Attribut:Begründung

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Grammatikalische Korrektheit unserer Satzung scheint mir wünschenswert. '''Aktuelle Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"> (2a) Jeder Pirat gehört grundsätzlich der Parteigliederung an, in <s>dessen</s> Zuständigkeitsgebiet er seinen Wohnsitz hat. Bei nachvollziehbaren Gründen, die den Organisationsinteressen nicht entgegen stehen, kann der Pirat die Zugehörigkeit in einer Parteigliederung seiner Wahl frei bestimmen. Der Antrag zur Aufnahme in eine andere Gliederung erfolgt in Schriftform und wird von der nächsthöheren Gliederung entschieden. Ein ablehnender Bescheid muss in Schriftform begründet werden und kann im Einspruchsverfahren zur letzten Entscheidung dem Schiedsgericht vorgelegt werden. </div> ''Neue Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"> (2a) Jeder Pirat gehört grundsätzlich der Parteigliederung an, in '''deren''' Zuständigkeitsgebiet er seinen Wohnsitz hat. Bei nachvollziehbaren Gründen, die den Organisationsinteressen nicht entgegen stehen, kann der Pirat die Zugehörigkeit in einer Parteigliederung seiner Wahl frei bestimmen. Der Antrag zur Aufnahme in eine andere Gliederung erfolgt in Schriftform und wird von der nächsthöheren Gliederung entschieden. Ein ablehnender Bescheid muss in Schriftform begründet werden und kann im Einspruchsverfahren zur letzten Entscheidung dem Schiedsgericht vorgelegt werden. </div>  +
Es gibt eine Vielzahl ähnlicher, aufeinander aufbauender, ergänzender oder auch konkurrierender und gegensätzlicher Anträge. Sofern diese nicht gemeinsam behandelt werden, ist das extrem zeitaufwändig ('''alle''' Argumente, Gegenargumente ect. '''müssen''' mehr-, ja vielfach wiederholt werden), es ist dann sehr unübersichtlich, es besteht die Gefahr von sich widersprechenden Beschlüssen oder Inkonsistenzen. Sollte dieser Antrag überflüssig sein, bin/wäre ich sehr glücklich!  +
Der Parteitag legt einmal eine Maximalgrenze der Beisitzerzahl per Satzung fest, die nicht überschritten werden kann, außer eine 2/3-Mehrheit paßt diesen Paragraphen an. Auf jedem Parteitag kann dann durch Wahl durch Zustimmung oder auch durch einfache Mehrheit die tatsächliche (maximale) Anzahl der Beisitzer OHNE eine SÄA direkt vor der Wahl der Beisitzer bestimmt werden. Dadurch wird jedes Jahr die von den meisten Piraten gewünschte Anzahl an Beisitzern festgelegt, was uns flexibel macht und auch den Basisdemokratiegedanken fördert. Kurz vor der Wahl ermöglicht zudem, sich bei der Anzahl auch an der Anzahl der Bewerber zu orientieren.  +
'''Abschnitt Grundlagen §9''' '''Alte Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">§ 9 - Organe der Bundespartei (1) Organe sind der Vorstand, der Bundesparteitag, das Bundesschiedsgericht und die Gründungsversammlung. (2) Die Gründungsversammlung tagt nur einmal, und zwar am 10.09.2006.</div> '''Neue Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">§ 9 - Organe der Bundespartei (1) Organe sind der Vorstand, der Bundesparteitag und das Bundesschiedsgericht. (2) Gestrichen</div> '''Abschnitt Grundlagen §9a Abs. 6''' '''Alte Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(6) Der Bundesvorstand beschließt über alle organisatorischen und politischen Fragen im Sinne der Beschlüsse des Bundesparteitages bzw. der Gründungsversammlung.</div> '''Neue Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(6) Der Bundesvorstand beschließt über alle organisatorischen und politischen Fragen im Sinne der Beschlüsse des Bundesparteitages.</div> '''Abschnitt Grundlagen §11 Abs. 1''' '''Alte Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(1) Der Bundesparteitag, der Bundesvorstand und die Gründungsversammlung können durch Beschluss Gäste zulassen.</div> '''Neue Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(1) Der Bundesparteitag und der Bundesvorstand können durch Beschluss Gäste zulassen.</div> Die GV liegt mittlerweile über drei Jahre zurück und wird niemals wiederholt werden.  +
Seit vor der Bundestagswahl wurde trotz vieler Versuche der Verbesserung nicht geschafft, eine ausfallsichere IT-Infrastruktur auf Bundesebene zu etablieren. Die beauftrage IT betont immer wieder, dass sie auch nur in der Freizeit arbeitet. Wir können uns bei der hohen Anzahl von MItgliedern nicht leisten, dass von der "Freizeit" einzelner, die Arbeit aller Mitglieder abhängig ist. Daher ist eine Managed Hosting (o.ä) Umgebung für zentrale interne Dienste (Wiki, Mailinglisten und Homepage) empfehlenswert. Diese hat den Vorteil, dass Server auf Low-Level-Ebene rund um die Uhr von Spezialisten gewartet werden. Auch ist die Nähe der IT bei den Landesverbänden gut geeignet, um zB im Wiki die Namensräume und Mailinglisten der LV´s direkt durch eigene Bürokarten zu pflegen, auch um die teils lange Wartezeiten und unverständlichen Ablehnungen näher an der Basis zu haben . Auch wird dadurch die Arbeitslast auf mehr Personen verteilt, bei ehrenamtlichen Tätigen ein entscheidender Punkt. Bestrebungen, wie sie bereits im Gange sind, könnten so strukturiert und zielführend eingebunden werden und die Verstimmungen zu dem Thema der Vergangenheit vermieden werden.  +
Durch den Wortlaut der aktuellen Bundessatzung klingt es aufgrund des Wortes „Unterschied“ so, als würde es keinen Unterschied innerhalb der Piraten bezüglich Staatsangehörigkeit, des Standes, etc. geben, daher alle Piraten hätten die gleiche Staatsangehörigkeit, den gleichen Stand, etc. Dies ist jedoch nicht der Fall und deswegen sollte die Wortgruppe „ohne Unterschied der“ durch „unterschiedlicher“ ersetzt werden, um zu verdeutlichen, dass es jene Unterschiede gibt, aber nicht aufgrund dessen zwischen Piraten unterschieden wird. Aufgrund des Ersetzens dieser Wortgruppe durch ein anderes Wort müssen zur Wiederherstellung der grammatikalischen Richtigkeit des Satzes die Pluralformen der aufgezählten Kriterien angewandt werden und die vorangehenden Artikel weggelassen werden. '''Alte Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten <s>ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses,</s> die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.</div> '''Neue Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten '''unterschiedlicher Staatsangehörigkeiten, Stände, Herkünfte, ethnischer Zugehörigkeiten, Geschlechter, sexueller Orientierungen und Bekenntnisse;''' die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen''',''' freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.</div>  
Da die Jungen Piraten nicht innerhalb der Partei gegründet wurden, beantrage ich die Anerkennung als Jugendorganisation der Piratenpartei Deutschland. Wir brauchen eine Jugendorganisation, damit wir auch als NGO politisch arbeiten können. Diese hat u.a. mehr Möglichkeiten bei der Beteiligung an Veranstaltungen sowie Werbung, z.B. in Form von Ständen. Außerdem ist das ein Bekenntnis der Partei zu den Jungen Piraten.<br>  +
'''Aktuelle Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">Bei einem Wohnsitzwechsel in das Gebiet einer anderen Gliederung geht die Mitgliedschaft über. Der Pirat hat den Wohnsitzwechsel unverzüglich der dem neuen Wohnsitz entsprechenden niedrigsten Gliederung anzuzeigen. </div> Man sollte auch bei einem Wechsel des Wohnsitzes weiterhin in seinem alten Gebietsverband bleiben können. Wenn man seinen Wohnsitz wechselt, aber in seinem alten Gebietsverband bleiben möchte, müsste man nach der jetzigen Regelung erst in den neuen Verband , dann einen Antrag auf erneuten Wechsel des Verbandes in den alten Verband stellen und wieder in den alten Verband eintreten. Das ist in meinen Augen unnötig kompliziert. Zudem sollten unsere Mitglieder nicht unnötig über die Satzung bevormundet werden. Ich traue jedem Mitglied zu, selbst entscheiden zu können in welchem Verband er Mitglied seien möchte. Die Freiheit der Mitglieder sollte hier nicht unnötig eingeschränkt werden.  +
'''Aktuelle Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">§ 2 - Mitgliedschaft <br /> (1) Mitglied der Piratenpartei Deutschland kann jeder Deutsche im Sinne des Grundgesetzes und jede Person mit Wohnsitz in Deutschland werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat und die Grundsätze sowie die Satzung der Piratenpartei Deutschland anerkennt. (...) § 3 - Erwerb der Mitgliedschaft <br /> (...)<br /> (5) Über Aufnahmeanträge von Deutschen, die ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands haben, entscheidet der Bundesvorstand. § 5 - Beendigung der Mitgliedschaft (1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Verlust oder Aberkennung der Wählbarkeit oder des Wahlrechts, Aufgabe des Wohnsitzes in Deutschland bei Ausländern oder dem Ausschluss aus der Partei.</div> '''Neue Fassung:''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">§ 2 - Mitgliedschaft <br /> (1) Mitglied der Piratenpartei Deutschland kann jeder werden, der das 16. Lebensjahr vollendet hat und die Grundsätze sowie die Satzung der Piratenpartei Deutschland anerkennt. <br /> (...) § 3 - Erwerb der Mitgliedschaft <br /> (...)<br /> (5) Über Aufnahmeanträge von Personen, die ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands haben, entscheidet der Bundesvorstand. § 5 - Beendigung der Mitgliedschaft (1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Verlust oder Aberkennung der Wählbarkeit oder des Wahlrechts oder dem Ausschluss aus der Partei.</div> '''Differenz''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">§ 2 - Mitgliedschaft (1) Mitglied der Piratenpartei Deutschland kann jeder '''<s>Deutsche im Sinne des Grundgesetzes und jede Person mit Wohnsitz in Deutschland</s>''' werden, d'''<s>i</s>'''e'''r''' das 16. Lebensjahr vollendet hat und die Grundsätze sowie die Satzung der Piratenpartei Deutschland anerkennt. (...) § 3 - Erwerb der Mitgliedschaft (...) (5) Über Aufnahmeanträge von '''<s>Deutschen</s> Personen''', die ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands haben, entscheidet der Bundesvorstand. § 5 - Beendigung der Mitgliedschaft (1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Verlust oder Aberkennung der Wählbarkeit oder des Wahlrechts'''<s>, Aufgabe des Wohnsitzes in Deutschland bei Ausländern</s>''' oder dem Ausschluss aus der Partei. </div> Die aktuelle Fassung des Satzungsparagrahen §2(1) steht im Widerspruch zu dem §1(1) der Satzung: ''"(1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten '''ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit''', des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, '''die''' beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit '''mitwirken wollen'''. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.''" Neben FDP sind die PIRATEN die einzige größere Partei in Deutschland die die Aufnahme im Ausland lebender Mitglieder verwehrt, sofern diese keine Deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Im Übrigen können auch deutsche Piraten Mitglied in z.B. Piratenparteien der Schweiz oder Luxemburgs werden, aber nicht umgekehrt. So eine Regelung passt nicht zu den Grundsätzen der Piratenpartei Deutschlands und ist entsprechend abzuschaffen. Die Kontrolle des Vorstandes über die Aufnahme der Mitgliedschaft in solchen Fällen ist weiterhin notwendig, um mit den Regelungen des §2(3)1. PartG konform zu sein. (Maximal bis zu Hälfte der Mitglieder dürfen Ausländer sein)  
'''Aktuelle Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">Das Gericht wird nur durch schriftliche Anrufung durch eine Streitpartei aktiv. Berechtigt hierzu ist jeder Pirat, falls er sich in seinen Rechten verletzt fühlt oder um Einspruch gegen eine Ordnungsmaßnahme zu erheben, die nur den einzelnen Piraten betrifft. Weiterhin ist dazu der Vorstand jeder Gliederung berechtigt, wenn es sich um einen Einspruch gegen eine Ordnungsmaßnahme handelt oder Rechte der Gliederung seiner Meinung nach verletzt wurden. Gerichte sind von einer Anklage ausgeschlossen. Wird eine Mitgliederversammlung angeklagt, so wird diese durch den entsprechenden Vorstand in der Sache vertreten. Zuständig ist generell das Gericht der höheren Ordnung bzw. bei einem Streitpunkt zwischen Organen gleichrangiger Ordnung das Gericht der nächsthöheren Ordnung.</div> Eine Klagefrist ist in allen Verfahrensordnungen für öffentlich-rechtliche Streitigkeiten vorgesehen und dient der Rechtssicherheit aller Beteiligten. Sie verhindert z.B. dass ein neu gewählter Vorstand mit angeblichen Rechtsverletzungen des alten Vorstandes konfrontiert wird. Sie führt auch dazu, dass etwaige Zeugen zeitnah befragt werden können. Begründung zur Alternative: siehe Diskussionbeitrag von Thomas-BY  +
Grundsatzdiskussion: [http://andipopp.wordpress.com/2010/04/15/von-der-basis-ihrer-demokratie-und-der-vollversammlung-oder-jehova/]  +
Der Begriff "Klimaschutz" ist irreführend und sogeriert fälschlicherweise, dass der Mensch in der Lage wäre, das Klima der Erde in die eine oder andere Richtung beeinflussen zu können. Der Klimawandel der Erde ist ein natürlicher und immerwährender und stetiger Prozess der Veränderung, der nicht linearer und für die nächsten Hundert Jahre vorherzusagen ist. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC - "Weltklimarat") schreibt in seinem Bericht auf Seite 774 ([http://www.grida.no/publications/other/ipcc_tar/?src=/climate/ipcc_tar/wg1/505.htm letzter Absatz im Kapitel 14.2.2.2)]: *"In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible", was auf Deutsch heißt, dass wir in der Klimaforschung und -modellierung anerkennen sollten, dass wir es mit einem gekoppelten, nichtlinearen, chaotischen System zu tun haben und daher die langfristige Vorhersage des zukünftigen Klimazustandes nicht möglich ist. *: [http://www.youtube.com/watch?v=klvSQ76rvus hier] ein kurzes Video mit ein wenig Witz zum Thema In letzter Zeit wird häufig darüber berichtet, dass in den Berichten des IPCC viele zum Teil fundamenta Fehler gemacht und lange nicht korrigiert wurden. In der Wissenschaft ist solch ein Vorgehen völlig unüblich und dies zeigt wie ungenau dort gearbeitet wird und es sich nicht um gute, wissenschaftliche Praxis handelt. Wenn es um das Klima geht, dann spielt wissenschaftliches Handeln nur eine untergeordnete Rolle. *[http://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY&NR=1 IPCC zensiert Klimawissenschaftler auf YouTube] (7:32) *[http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,686437,00.html Die Wolkenschieber] (Spiegel) *[http://www.youtube.com/watch?v=XB2XTrZNvZg Climategate auf YouTube] (3:57) *[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html Climategate] (Telepolis/heise) *[http://www.youtube.com/watch?v=94OKo4859O0 Der Himalaya-Flop und der IPCC - ZDF.umwelt 31.01.2010 auf YouTube] (5:19) *[http://www.stern.de/wissen/natur/himalaya-gletscherschmelze-weltklimarat-wird-schlampige-recherche-vorgeworfen-1536609.html Weltklimarat wird schlampige Recherche vorgeworfen] (stern) *[http://www.youtube.com/watch?v=jEtqP8BUBrg Pannen im IPCC-Bericht - ZDF.umwelt - 21.02.2010 auf YouTube] (7:09) *[http://www.sueddeutsche.de/wissen/661/502891/text/ Forscher fordern Pachauris Rücktritt] (SZ) *[http://www.ftd.de/wissen/natur/:fehlerhafter-weltklimareport-pannenserie-zwingt-weltklimarat-zum-umdenken/50072434.html Pannenserie zwingt Weltklimarat zum Umdenken] (FTD) Geht es beim Thema "Klimawandel / Klimaschutz" (noch) um naturwirtschaftliche Erkenntnisse oder hat es schon religiöse Ausmaße angenommen?! Uns wird wie beim internationalen Terrorismus Angst gemacht, um politische Maßnahmen durchzusetzen und uns die Freiheit einzuschränken. *[http://www.youtube.com/watch?v=U02XyhIKn30 Klimaschutz als neue Weltreligion auf YouTube] (6:08) *[http://www.welt.de/satire/article1025037/Die_am_schnellsten_wachsende_Weltreligion.html Die am schnellsten wachsende Weltreligion] (Welt) *[http://www.youtube.com/watch?v=FJG_ruPd0PA Wie Forscher Angst schüren auf YouTube] (6:09) *[http://www.welt.de/wissenschaft/article5517493/Die-riskanten-Allmachtsfantasien-der-Klimaforscher.html Die riskanten Allmachtsfantasien der Klimaforscher] (Welt) Die Verwendung des Begriffs "Klimawandel / Klimaschutz" in der heutige medialen Öffentlichkeit wirkt wie eine Weltuntergangsprophezeiung. Vor 30 Jahren haben uns Wissenschaftler das sichere Waldsterben prognostiziert - heute steht der Wald allerdings besser da als zuvor. Die Geschichte wiederholt sich noch einmal - nur mit neuem Thema, aber auf die selber Art und Weise. *[http://www.youtube.com/watch?v=3wvCyXTxu50 Waldsterben -> Erderwärmung, der neue Mythos auf YouTube] (6:32) *[http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/klimawandel/nationale_aspekte/articleez30m_1.122093.html Vom Waldsterben zum Klimawandel] (NZZ) *[http://www.welt.de/welt_print/article760402/Epidemien_der_Angst.html Epidemien der Angst] (Welt) '''Informier' Dich! Denke selbst!'''  
Bisher:<br> <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">Sollte im Falle einer Aufteilung nach Abs. 6 kein für das Mitglied zuständiger Ortsverband existieren, fällt der ihm zustehende Anteil an den Kreisverband. Gleiches gilt für einen nicht existierenden zuständigen Kreisverband.</div> Bezirksverbände existieren nicht in diesem Paragraphen und streng logisch gesehen fällt der Anteil des nicht existierenden Kreisverbandes an.. den Kreisverband (wegen "Gleiches gilt"). Mit der neuen Fassung wird das klar geregelt und es werden keine konkreten Gliederungsnamen genannt.  +
'''Aktuelle Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"> Der Bundesvorstand liefert zum Parteitag einen schriftlichen Tätigkeitsbericht ab. Dieser Umfasst alle Tätigkeitsgebiete der Vorstandsmitglieder, wobei diese in Eigenverantwortung des Einzelnen erstellt werden. Wird der Vorstand insgesamt oder ein Vorstandsmitglied nicht entlastet, so kann der Bundesparteitag oder der neue Vorstand gegen ihn Ansprüche gelten machen. Tritt ein Vorstandsmitglied zurück, hat dieser unverzüglich einen Tätigkeitsbericht zu erstellen und dem Vorstand zuzuleiten.</div> '''Neue Fassung''' <div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"> Der Bundesvorstand liefert zum Parteitag einen schriftlichen Tätigkeitsbericht ab. Der Tätigkeitsbericht umfasst die in Eigenverantwortung des Einzelnen erstellten Tätigkeitsberichte der Vorstandsmitglieder. Wird der Vorstand insgesamt oder ein Vorstandsmitglied nicht entlastet, so kann der Bundesparteitag oder der neue Vorstand gegen ihn Ansprüche gelten machen. Tritt ein Vorstandsmitglied zurück, hat dieses unverzüglich einen Tätigkeitsbericht zu erstellen und dem Vorstand zuzuleiten. Dieser macht ihn den Mitgliedern umgehend zugänglich.</div> "Das" Mitglied erfordert "dieses" statt "dieser". Bei ausscheidenden Vorstandsmitgliedern hat die Parteiöffentlichkeit Anspruch auf einen zeitnah verfügbaren Tätigkeitsbericht.  +
Da es ein Positionspapier ist, sind die einzelnen Begründungen schon in den Text eingearbeitet. Insgesamt wollen wir die Gleichstellung aller religiösen Gruppen und Glaubensgemeinschaften durch eine striktere Säkularisierung fördern.  +
Eingearbeitet, der Antrag ist ein Modul des Antrages für ein Positionspapier zum [[Antragsfabrik/Laizismus|Laizismus]]  +
Eingearbeitet, der Antrag ist ein Modul des Antrages für ein Positionspapier zum [[Antragsfabrik/Laizismus|Laizismus]]  +
Eingearbeitet, der Antrag ist ein Modul des Antrages für ein Positionspapier zum [[Antragsfabrik/Laizismus|Laizismus]]  +
Es existiert eine lebhafte Debatte (lies: Flamewar) darüber, ob die "Aktive" synchronisiert werden soll. Während die Befürworter sich unter anderem besseren Zugang und eine größere Transparenz erhoffen, lehnen die Gegner eine synchronisierung ab, da sie um die Flüchtigkeit des Mediums fürchten. Es ist auf der Mailingliste nicht festzustellen, welche Position die Mehrheit vertritt. Um die bereits seit langem immer wieder aufkochende Debatte demokratisch zu beenden, stelle ich diesen Antrag. Damit der Antrag nicht möglicherweise an einer zu hohen Haltezeit scheitert, aber eine 90-tägige Haltezeit dennoch beschlossen werden kann, sofern die Mehrheit der Piraten das wünscht, habe ich die Entscheidung über die Haltezeit von 90 Tagen vom Hauptantrag getrennt. Die Haltezeit von 90 Tagen ist im derzeitigen SynCom-Test gängig.  +
Dieser Antrag stellt sich etwas gegen den Antrag auf Einführung von LiquidFeedback. Er ist als offene Alternative gedacht, damit der neue Bundesvorstand Entscheidungen treffen kann, die auf breite Mehrheit der Piraten treffen. Dazu ist es notwendig die Meinung der Basis zu kennen. Es gibt bereits viele, teils unterschiedliche, Konzepte aus mehreren Landesverbänden. Dieser Antrag soll den neuen Bundesvorstand beauftragen sich aus den vorhandenen Konzepten und Ideen eines für die Bundesebene auszusuchen, zu testen und ggfs. auch umzusetzen und einzusetzen.  +