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Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/SÄA018  + (In der Vergangenheit wurden PositionspapiIn der Vergangenheit wurden Positionspapiere immer wieder dafür verwendet, strittige Thesen mit einfacher Mehrheit von einem Landesparteitag bestätigen zu lassen. Vielfach wird dann in der Folge auf das beschlossene Positionspapier referenziert, ohne dass am eigentlichen Thema programmatisch weiter gearbeitet wird. </br>Mit den vorliegenden SÄA werden Positonspapiere zu "echten" Positionierungen des Landesverbandes (2/3-Mehrheit). Neu eingefügt werden Arbeitspapiere, die die Stellung der bisherigen PP übernehmen (einfache Mehrheit).</br>Dieser SÄA fügt Arbeitspapiere in die Satzung ein. </br>Die unter a/b/c angegebenen Fristen sind modular abzustimmen.egebenen Fristen sind modular abzustimmen.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/SÄA016  + (In der Buchhaltung werden als FinanzkontenIn der Buchhaltung werden als Finanzkonten alle Kontierungen bezeichnet, die sich auf tatsächliche Geldflüsse beziehen wie Bankkonten, Bargeld-Kassen und andere. Im Zusammenhang mit den Budgets von vKVs kann damit der Eindruck entstehen, dass die dort ausgewiesenen Mittel auf einem Finanzkonto wie z.B. einem gesonderten Bankkonto für jeden vKV vorhanden sind - was nicht der Fall ist. Die hier vorgeschlagene Bezeichnung soll der Klarstellung dienen, dass die Mittel von VKVs rein rechnerisch erfasst werden (z.B. in Excel-Listen) und ihnen keine Finanzkonten gegenüberstehen. ihnen keine Finanzkonten gegenüberstehen.)
  • NRW:Landesparteitag 2017.3/Anträge/SÄA002.0  + (In der Piratenpartei herrscht seit Jahren In der Piratenpartei herrscht seit Jahren eine hohe 'Austrittsbereitschaft', die meistens auch noch in parteischädigender Form öffentlichkeitswirksam kommuniziert wird. Die Gründe sind häufig persönliche Befindlichkeiten, Defaitismus ("das hat doch alles keinen Sinn mehr", "mit der Partei geht es doch bergab",...) oder sogar Opportunismus (bessere Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten in anderen Parteien). </br></br>Sollte es mit den Piraten - was wir ja alle hoffen - mal wieder bergauf gehen, befürchte ich, dass jede Menge Leute plötzlich wieder da sind und keine Skrupel haben, sich für hohe Posten zu bewerben. Mit Hilfe alter Seilschaften könnte das dann sogar gelingen. Hier muss eine Sperre eingebaut werden in Form einer Karenzzeit und einer 3/4. Mehrheit.</br></br>Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich austrittsbereite Piraten zweimal überlegen, ob sie diesen Schritt machen, wenn sie bei einem möglichen Wiedereintritt Sanktionen zu erwarten haben.edereintritt Sanktionen zu erwarten haben.)
  • NRW:Landesparteitag 2017.3/Anträge/SÄA003.0  + (In der Piratenpartei herrscht seit Jahren In der Piratenpartei herrscht seit Jahren eine hohe 'Austrittsbereitschaft', die meistens auch noch in parteischädigender Form öffentlichkeitswirksam kommuniziert wird. Die Gründe sind häufig persönliche Befindlichkeiten, Defaitismus ("das hat doch alles keinen Sinn mehr", "mit der Partei geht es doch bergab",...) oder sogar Opportunismus (bessere Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten in anderen Parteien). </br></br>Sollte es mit den Piraten - was wir ja alle hoffen - mal wieder bergauf gehen, befürchte ich, dass jede Menge Leute plötzlich wieder da sind und keine Skrupel haben, sich für hohe Posten zu bewerben. Mit Hilfe alter Seilschaften könnte das dann sogar gelingen. Hier muss eine Sperre eingebaut werden in Form einer Karenzzeit und einer 3/4 Mehrheit.</br></br>Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich austrittsbereite Piraten zweimal überlegen, ob sie diesen Schritt machen, wenn sie bei einem möglichen Wiedereintritt Sanktionen zu erwarten haben.edereintritt Sanktionen zu erwarten haben.)
  • NRW:Landesparteitag 2017.3/Anträge/SÄA004.0  + (In der Piratenpartei herrscht seit Jahren In der Piratenpartei herrscht seit Jahren eine hohe 'Austrittsbereitschaft', die meistens auch noch in parteischädigender Form öffentlichkeitswirksam kommuniziert wird. Die Gründe sind häufig persönliche Befindlichkeiten, Defaitismus ("das hat doch alles keinen Sinn mehr", "mit der Partei geht es doch bergab",...) oder sogar Opportunismus (bessere Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten in anderen Parteien). </br></br>Sollte es mit den Piraten - was wir ja alle hoffen - mal wieder bergauf gehen, befürchte ich, dass jede Menge Leute plötzlich wieder da sind und keine Skrupel haben, sich für hohe Posten zu bewerben. Mit Hilfe alter Seilschaften könnte das dann sogar gelingen. Hier muss eine Sperre eingebaut werden in Form einer Karenzzeit und einer 3/4 Mehrheit.</br></br>Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich austrittsbereite Piraten zweimal überlegen, ob sie diesen Schritt machen, wenn sie bei einem möglichen Wiedereintritt Sanktionen zu erwarten haben.edereintritt Sanktionen zu erwarten haben.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/SÄA017  + (In der Vergangenheit gab es in der PiratenIn der Vergangenheit gab es in der Piratenpartei eine ungeschriebene Regel, die eine Ämterkumulation von Parteivorstand und Mandatsträger auf Landes- bzw. Bundesebene kategorisch ausschloss. </br></br>Bezüglich dieser Vorgabe gibt es innerhalb der Piratenpartei eine Kontroverse! Dieser Antrag dient zur Klarstellung über diesen Punkt und ist durch die alte Idee der Grünen von der Trennung von Amt und Mandat inspiriert. </br></br>Es geht bei diesem Antrag um Begrenzung von Macht und die naheliegende Frage, ob eine Person sowohl in einem Landtag als auch in einem Landesvorstand genug Ressourcen aufbringen kann, um beide Aufgaben die notwendige Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen.</br></br>Über diesen pragmatischen Ansatz hinaus ist die Festlegung in diesem Punkt auch ein Signal an die Öffentlichkeit, der gezeigt wreden soll, dass die Piratenpartei tatsächlich einen alternativen Politikstil anstrebt.</br></br>Dieser Antrag symbolisiert ein erster Schritt zur Errichtung einer neuen Struktur, wie er auch vor einigen Wochen bei dem Treffen der Landtagsfraktionen in Düsseldorf gefordert wurde! Die Einschränkung von Wählbarkeit für Ämter des Landesvorstands ist ein notwendiger Schritt, um die Arbeit in der Piratenpartei auf möglichst viele Schultern zu verteilen!</br></br>Sollte die Piratenpartei NRW Probleme haben, bei ca. Fünftausend Mitgliedern keinen geeigneten Kandidaten für den Landesvorstand (außer die im Antrag ausgeschlossenen) Kandidaten zu finden, dann hat die Partei noch wesentlich tiefgreifendere Probleme! </br></br></br>http://www.ksta.de/politik/nrw-vorstand-marsching-will-piratenchef-werden,15187246,22324222.html</br></br>http://www.welt.de/newsticker/news3/article107118434/NRW-Piraten-droht-Kampfabstimmung-um-Parteivorsitz.htmlroht-Kampfabstimmung-um-Parteivorsitz.html)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/X007  + (In der Vergangenheit haben Mitglieder von In der Vergangenheit haben Mitglieder von Bundes- und Landesvorständen für Listenplätze bei verschiedenen Wahlen kandidiert. Dabei hatten sie zu dem Zeitpunkt Zugriff auf Ressourcen/Kontakte der Piratenpartei, die andere Bewerber nicht hatten. </br></br>Die Aufgabe im Landesvorstand ist davon geprägt, dass sie verschiedenen Strömungen und Gruppen innerhalb der Partei einen Zugriff auf die begrenzten Ressourcen der Partei gestatten. </br>Diese Ressourcen sollten originär nur für die Vorstandstätigkeit des Landesverbands eingesetzt werden. Um Missverständnis über diesen Punkt zu vermeiden, ist ein kurzes Statement seitens der Bewerber um ein Vorstandsamt für die Wähler auf dem Parteitag hilfreich, damit sie sich ein eigenes Bild über den Kandidaten machen können.</br></br>Der Antrag ist ein weiterer Baustein im Sinne der Strukturänderung (Trennung von Amtsinhaber und Mandatsträger), die beim Treffen der Fraktionsmitglieder in Düsseldorf gefordert wurde.</br></br>P.S: beachtet werden sollte, dass nicht jede Wahl immer zum dafür vorgesehenen Termin stattfindet und die Aussage hierzu bei Bedarf unabhängig vom Datum abverlangt werden kann!abhängig vom Datum abverlangt werden kann!)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP007.0  + (In einem Landtagswahl Programm europäische Arbeitspolitik einzubringen ist vielleicht Visionär aber für das Land NRW nicht hilfreich. Dieser Absatz kann aus meiner Sicht komplett gelöscht werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/PaP001  + (In ihren Wahlprogrammen haben sich die PiIn ihren Wahlprogrammen haben sich die Piraten im Bereich der Familienpolitik klar gegen diskriminierende Bestrebungen wie Homophobie ausgesprochen. Aufgrund der aktuellen Debatten in anderen Bundesländern ist es sinnvoll diese Position auch im Bildungsbereich zu verankern.</br>Kinder brauchen Schutz, der ihnen durch Wissen vermittelt wird. </br>Zu wissen, dass z.B. Homosexualität oder Transsexualität nicht "krank sein" heißt, dass ein Mensch so geboren wird, ist wichtig .Die Achtung vor dem Anderssein eines Jeden macht unsere Gesellschaft zu einer menschlichen.unsere Gesellschaft zu einer menschlichen.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/GP003  + (In ihren Wahlprogrammen haben sich die PiIn ihren Wahlprogrammen haben sich die Piraten im Bereich der Familienpolitik klar gegen diskriminierende Bestrebungen wie Homophobie ausgesprochen. Aufgrund der aktuellen Debatten in anderen Bundesländern ist es sinnvoll diese Position auch im Bildungsbereich zu verankern.</br>Kinder brauchen Schutz, der ihnen durch Wissen vermittelt wird. </br>Zu wissen, dass z.B. Homosexualität oder Transsexualität nicht "krank sein" heißt, dass ein Mensch so geboren wird, ist wichtig .Die Achtung vor dem Anderssein eines Jeden macht unsere Gesellschaft zu einer menschlichen.unsere Gesellschaft zu einer menschlichen.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/PP010  + (In unserem Rechtssystem geniessen bestimmtIn unserem Rechtssystem geniessen bestimmte Personen das Privileg gegen anderen Personen nicht aussagen zu müssen. Die gleichen Personen sind gleichzeitig zur Verschwiegenheit verpflichtet. Dazu gehören unter anderem Ärzte, Juristen, Geistliche und Journalisten. Dieser Personenkreis soll um Betreuer EDV-technischer Anlagen erweitert werden. Diese Personengruppe kann während ihrer Tätigkeit Einblick in den private Lebensgestaltung anderer Personen erlangen. </br></br>Diese Informationen unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz und sind nicht zu offenbaren. Dafür unterschreiben Administratoren immer Verschwiegenheitsverpflichtungen. Dieser Vertrag ist aber für Gerichte nicht bindend und ein Richter kann die Preisgabe dieser Informationen anordnen.</br></br>Die Motivation entsprechende Daten zu verschweigen ist selbstverständlich geringer als bei den betroffenen Personen. Auch die Entscheidung über die Relevanz der angefragten Daten kann ein Administrator nicht treffen. </br></br>Daher ist es sinnvoll diese Möglichkeit der Informationsbeschaffung grundsätzlich zu unterbinden und die persönlichen Daten nicht nur auf der technischen Seite zu sichern, sondern auch auf der organisatorischen und institutionellen Ebene zu schützen.</br></br>Zuständigkeit: Mir ist selbstverständlich bewusst, dass dieses Thema nicht unbedingt Landesthema ist. Das Ziel ist es dieses Thema ebenfalls auf dem nächsten BPT vorzustellen. Dies hier ist ein erster Versuch, ob das Thema innerhalb der Partei Resonanz findet und weiterverfolgt werden sollte.</br></br>Anmerkung: Dies ist ein Positionspapier und soll eine parteiinterne Diskusion anstossen. Positionspapiere sind nicht dazu geeignet politische Positionen nach aussen zu transportieren. Das spätere Ziel ist es für die kommenden Wahlkämpfe unsere Profil als innovative Partei für Bürgerrechte zu schärfen und diese Idee in unser Wahlprogramm zu bringen.ese Idee in unser Wahlprogramm zu bringen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP024.0  + (In §26 der Gemeindeordnung NRW heisst es iIn §26 der Gemeindeordnung NRW heisst es in Absatz 9:</br></br>"(9) In kreisfreien Städten können Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in einem Stadtbezirk durchgeführt werden, wenn es sich um eine Angelegenheit handelt, für welche die Bezirksvertretung zuständig ist. Die Absätze 1 bis 8 gelten entsprechend mit der Maßgabe, daß 1. das Bürgerbegehren von im Stadtbezirk wohnenden Bürgern unterzeichnet sein muss, 2. bei einem Bürgerentscheid nur die im Stadtbezirk wohnenden Bürger stimmberechtigt sind, 3. die Bezirksvertretung mit Ausnahme der Entscheidung nach Absatz 6 Satz 1 an die Stelle des Rates tritt."</br></br>Die in §26(9) getroffenen Regelungen lassen kein Bürgerbegehren und damit auch keinen Bürgerentscheid für Stadtbezirke von Städten in Kreisen zu, bei denen für die jeweilige Angelegenheit die Stadtverwaltung zuständig ist.</br></br>Es gibt aber Sachverhalte, bei denen nur die Bürger eines Stadtbezirkes von einer Maßnahme betroffen sind, die für sie von großer Bedeutung ist, aber nicht für die Bürger der ganzen Stadt.</br></br>Der §26 sollte demnach hinsichtlich einer Ausweitung der Möglichkeiten von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden ausgeweitet werden. und Bürgerentscheiden ausgeweitet werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/SÄA001.0  + (Inaktive und nur virtuell als BuchhaltungsInaktive und nur virtuell als Buchhaltungskonto bestehende Kreisverbände befördern das Bild in der Öffentlichkeit, dass es die Piratenpartei NRW nicht mehr gibt und sie gegebenenfalls nur zu Wahlen aus der Versenkung auftaucht. Notwendige Veränderungen in der Politik benötigen jedoch dauerhaft Präsenz in der Öffentlichkeit, um eine Chance auf Umsetzung zu erhalten. Nicht verbrauchte Budgets für eine solche Öffentlichkeitsarbeit blockieren zudem vorhandene Mittel für aktive KVs/vKVs, da sie nach aktuellem Stand der Satzung kumuliert werden und darüber nicht mehr verfügt werden kann außer für das jeweilige Vorjahr. Dies hat dazu geführt, dass vor dem wichtigen Jahr der Landtagswahl, insgesamt 3/4 des vorhandenen Budgets für inaktive vKVs blockiert sind.</br></br>Ein Zugriff ist zum aktuellen Stand immer nur auf Mittel des Vorjahres möglich, alle weiteren Vorjahre können nach der jetzigen Satzung nicht mehr aufgelöst werden. Zudem haben es frühere Vorstände versäumt, die im letzten Jahr nicht verbrauchten Mittel anderweitig zuzuweisen, was uns jetzt auf die Füße fällt. Die Satzung beinhaltet darüber hinaus die Option auf die Meldung zukünftiger Aktivitäten, um nicht genutzte Budgets des Vergangenheit auch weiter zu blockieren. Nicht erfolgte politische Arbeit lässt sich jedoch nur mit Hinweisen auf möglicherweise zukünftig stattfindende Aktivitäten nicht nachholen.</br></br>Politik ist ein kontinuierlicher Prozess, und auch mit Blick auf die anstehehenden Landtagswahl ist die vorgeschlagene Satzungsänderung aus unserer Sicht notwendig.zungsänderung aus unserer Sicht notwendig.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP039.0  + (Investitionen in Fort- und Weiterbildung sInvestitionen in Fort- und Weiterbildung sind Investitionen in soziale Nachhaltigkeit. </br>Die Arbeitslosigkeit ist in NRW im Bundesvergleich hoch. Es sind allerdings auch sehr viele Stellen als offen gemeldet. Offenbar gibt es gerade in NRW ein nicht zueinander passendes Qualifikationsset auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite, ein sog. mismatch. </br>An dieser Stelle müssen Wirtschafts- und Bildungspolitik besser zusammenarbeiten und in Beschäftigung mündende Qualifikationsoffensiven starten.</br>Bei den entsprechenden wirtschaftspolitischen Maßnahmen ist auf das Zusammenspiel der wichtigen Stakeholder zu achten, der Arbeitssuchenden, der Gewerkschaften, der Unternehmen, der Unternehmensverbände etc.. </br>Hier besteht auch die Möglichkeit zu sogenannten Sozialinvestitionen, das sind Investitionen, die auf Prävention und Humankapitalbildung setzen und darauf zielen, den Übergang in die Erwerbsarbeit oder den Erhalt der Erwerbsfähigkeit oder die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie zu ermöglichen. Erwerbsarbeit und Familie zu ermöglichen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP018.0  + (Ist eine Übernahme aus dem WP2012)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP009.0  + (Jeder Bürger wird bereit sein für seine KoJeder Bürger wird bereit sein für seine Kommune oder sein Bundesland Geld zu geben, wenn durch Bürgerhaushalten sichergestellt ist, dass sein Geld in seinem Sinne verwendet wird.</br></br>Durch Bürgeranleihen ergibt es für das Land und die Kommunen eine Finanzierungsmöglichkeit, die unabhängig von den Kapitalmärkten ist, welche nur an Renditen orientiert sind.</br></br>Die Bürger sind an einer langfristigen Entwicklung, in Ihrem direkten Umfeld interessiert, weil Sie in diesem Leben wollen.</br></br>Durch Bürgeranleihen werden das Land und die Kommunen in die Lage versetzt langfristige Investitionen zu planen und durchzuführen.Investitionen zu planen und durchzuführen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP044.0  + (Jugendliche brauchen Platz, Zeit und Raum. Wir sind die Partei der Teilhabe und sollten solche Bestrebungen selbstverständlich unterstützen (und tun dies mit praktischer Politik bereits).)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP056.0  + (Kameras im ÖPNV tragen häufig erheblich zuKameras im ÖPNV tragen häufig erheblich zum Sicherheitsgefühl bei, auch wenn sie Taten nicht verhindern können. Überdies handelt es sich um Einrichtungen der Gemeinschaft, deren deren Überwachung toleriert wird zB. mit Hinblick auf mutwillige Zerstörung. Mit dieser Forderung stoßen wir oft auf Unverständnis. Kameras schützen zwar nicht, Videos können aber zur Aufklärung von Straftaten beitragen. </br>In 8.18.3 "Videoüberwachung Grenzen setzen - Besondere Eigenschaften Kontrollieren und dokumentieren" sprechen wir uns allgemein gegen Videoüberwachung aus. uns allgemein gegen Videoüberwachung aus.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/SÄA003  + (Kann man auch so lassen, ist dann aber scheisse)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA038  + (Kein Mitglied kann ohne weiteres feststellen, ob ein anderes Mitglied NRW-Pirat ist. Eine Überprüfung ob die zur Gründung einer Organisationseinhei vorrausgesetzte Anzahl NRW-Piraten vorhanden ist, kann daher nur durch den Landesvorstand geschehen.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA036  + (Kein Mitglied kann ohne weiteres feststellen, ob ein anderes Mitglied NRW-Pirat ist. Eine Überprüfung kann daher nur durch den Landesvorstand vorgeschrieben werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP051.0  + (Kinder und Jugendliche brauchen einen starKinder und Jugendliche brauchen einen starken, unabhängigen Vertreter. Auch die JUKON 2012 und ein Gutachten des Landtags aus dem Jahr 2013 fordern die Wiedereinführung eines Kinder- und Jugendbeauftragten auf Landesebene. </br></br>Ein unabhängiger Landesbeauftragter bzw. eine unabhängige Landesbeauftragte für die </br>Rechte und Belange von Kindern und Jugendlichen stärkt die Belange der Kinder und Jugendlichen auf Landesebene z.B. bei der Geltendmachung ihrer Rechte, überprüft das Verwaltungshandeln und fordert die Wahrung der Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Angemessen ausgestattet widmet sich ein/e Landesbeauftragte/r für die Rechte und Belange von Kindern und Jugendlichen, gezielt und differenziert der Wahrung und Erweiterung von Kinderrechten in allen gesellschaftlichen Bereichen. Damit dies überzeugend und effektiv umgesetzt werden kann, muss der/die unabhängige Landesbeauftragte für die Rechte und Belange von Kindern und Jugendlichen über einen ausreichenden Handlungsspielraum und über die ausreichende finanzielle und personelle Ausstattung verfügen.ielle und personelle Ausstattung verfügen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP008.0  + (Kinder und Jugendliche werden in der Aktuellen Poltik nicht genug beachtet. Dies würde sich ändern, wenn Kinder und Jugendliche ein eigenes Parlarment haben würden welche echten Einfluss auf die Politik der jeweiligen Ebene haben.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP008.1  + (Kinder und Jugendliche werden in der Aktuellen Poltik nicht genug beachtet. Dies würde sich ändern, wenn Kinder und Jugendliche ein eigenes Parlarment haben würden welche echten Einfluss auf die Politik der jeweiligen Ebene haben.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/SÄA002.0  + (Kopiere ich hier noch rein.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/WP009  + (Landstraßen mit insgesamt mehr als zwei FaLandstraßen mit insgesamt mehr als zwei Fahrspuren, z.B. autobahnähnliche Bundesstraßen, sind davon nicht betroffen. Hier dürfen PKW gerne weiterhin 100 km/h fahren. Auf engen – je Fahrtrichtung einspurigen – Landstraßen dagegen führt der massive Geschwindigkeitsunterschied von LKW (60 km/h) und PKW (100 km/h) zu sehr gefährlichen Überholmanövern. Außerdem kommen mit Tempo 100 oft nur Einheimische gut klar, für Auswärtige ist es häufig zu schnell, sie werden jedoch zum Ausschöpfen der Geschwindigkeit gedrängt. Tempo 80 löst diese Probleme einfach und elegant; die Einschränkung der Freiheit hält sich in Grenzen. Die Verkehrssicherheit dagegen gewinnt.</br></br>Antrag von Olaf Bettsteller @Olaf_B_ (via Kreon) von Olaf Bettsteller @Olaf_B_ (via Kreon))
  • NRW:Landesparteitag 2017.3/Anträge/X004.0  + (Landtags- und Bundestagswahl sind vorbei. Landtags- und Bundestagswahl sind vorbei. Die nächste Landtagswahl kommt regulär erst in knapp 5 Jahren. Das Wahlprogramm zur LTW 2017 liegt so vor, wie es zur Wahl gestanden hat; Änderungen sind nachträglich nicht möglich. Wozu wird jetzt weiter am 'alten' Wahlprogramm gearbeitet ? Mein Vorschlag: Alle drei Programme zusammenfassen! Das Grundsatzprogramm wird dem eigentlichen Parteiprogramm vorangestellt. Hierzu wird eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, die die verschiedenen Programmpunkte der drei Programme sinnvoll in ein Gesamtprogramm einpflegt. sinnvoll in ein Gesamtprogramm einpflegt.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/PP004.0  + (Laut des aktuellen Wahlprogramms der PiratLaut des aktuellen Wahlprogramms der Piraten NRW soll der Radverkehr als günstigstes Verkehrsmittel Vorrang haben (Kapitel 3.5.1. „Eine ganz neue Verkehrspolitik – Die Verkehrsinfrastruktur muss dauerhaft funktionieren“ – sowohl in der alten als auch in der vorgeschlagenen geänderten Version). Es werden auch weitere Gründe aufgeführt. Dieses Positionspapier zeigt auf, was dies in der Praxis bedeutet und setzt den Fokus auf den Umbau von Verkehrsflächen – vor allem in den städtischen Agglomerationen von NRW. Dabei soll nicht ignoriert werden, dass ein Umbau im Sinne einer modernen Verkehrswende den Platz für den Autoindividualverkehr reduziert. Dieses Positionspapier dient der programmatischen Weiterentwicklung und der argumentativen Unterstützung der NRW-Piraten.umentativen Unterstützung der NRW-Piraten.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.2/Anträge/X001.0  + (Laut eigener Aussage der Remscheider wurdeLaut eigener Aussage der Remscheider wurde bereits auf der KMV am 04.06.2014 die Auflösung des Remscheider KVs beschlossen und ein Büropirat gewählt. https://blog.piratenpartei-nrw.de/remscheid/2014/06/04/aufloesung-des-kreisverbands-remscheid/</br></br>Ein Protokoll wurde jedoch niemals nachgereicht, sodass Remscheid theoretisch immer noch ein KV ist.</br></br>Der Schatzmeister des KVs trat bereits am 13.04.2014 zurück, es fand nie eine Nachwahl statt. (siehe Tiket 108291)</br></br>Der Antrag wurde zwar vom Vorstand angenommen: http://wiki.piratenpartei.de/2014-12-11_-_Protokoll_NRW_Vorstand#Sonstiger_Antrag_-_.23126866_Antrag_auf_Aufl.C3.B6sung_des_KV_Remscheids</br>(Bitte die Anmerkung des Vorstands beachten)</br>Jedoch wurde festgestellt das der LPT die auflösung durchführen muss.as der LPT die auflösung durchführen muss.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/X001  + (Leider wurde zum LPT14.1 die EntscheidsordLeider wurde zum LPT14.1 die Entscheidsordnung mit Copy&Paste Fehlern eingereicht, so dass Leerzeichen verloren gingen.</br>Des weiteren wurden lange davor bekannte Fixes zu dem Antrag auf Grund eines Missverständnisses mit der 60min Regelung nicht mehr am LPT aufgenommen.</br>Daher werden hier vor allem rein kosmetische, sprachliche und klarstellende Änderungen durchgeführt.</br></br>Dazu kommen inhaltliche Änderungen:</br>* vertauschte und damit unmögliche Fristen wurden korrigiert.</br>* das Mindestquorum für geheime offline-Abstimmung wurde auf 25 Teilnehmer reduziert.</br>* die Frist für Unterstützung von geheimer offline-Abstimmung bis zu einer Woche vor Abstimmungsbeginn geändert, so dass ggf. die entsprechenden Vorbereitungen getroffen werden können, und die Abstimmung nicht vertagt werden muss.</br>* Klarstellung: abgemeldete (Themenbereichs-)teilnehmer zählen nicht für das Quorum.</br>* die Karenzzeit für konkurrierende Anträge wurde wie ursprünglich beabsichtigt auf 2 Wochen gesetzt.</br></br>Die Entscheidordnung wird laufend auf Plausibilität und Machbarkeit hin überprüft und weiter entwickelt.</br>Die Entscheidordnung wurde auf dem LPT14.1 als sonstiger Antrag angenommen. Anhänge zur Satzung sowie sonstige Anträge haben eine Einreichungsfrist von 21 Tagenräge haben eine Einreichungsfrist von 21 Tagen)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP002.0  + (Lobbygruppen, Denkfabriken, KommunikationsLobbygruppen, Denkfabriken, Kommunikationsberater und PR-Agenturen spielen eine immer größere Rolle in Politik und Öffentlichkeit. Ab und zu werfen einzelne Affären – wie um die Nebeneinkünfte von Abgeordneten – Schlaglichter auf die Grauzonen politischer Einflussnahme. Aber es gibt zu wenig kontinuierliche und systematische Aufklärung. LobbyControl will hier Abhilfe schaffen. </br>* In Deutschland hat unter anderem der Hauptstadtumzug nach Berlin eine Professionalisierung und Ausweitung der PR- und Lobbyszene bewirkt. In Brüssel wächst seit Jahren die Zahl der Wirtschaftslobbyisten. Vielfach haben sie einen privilegierten Zugang zu politischen Entscheidungsträgern, wie z.B. der EU-Kommission. </br>* Neben dem Einfluss der Lobbyisten wächst in Deutschland und Europa auch die Zahl der Denkfabriken, die auf Politik und Öffentlichkeit einwirken. Insbesondere Neoliberale arbeiten seit den 40er Jahren weltweit gezielt am Aufbau eigener Organisationen. Denkfabriken sind nicht per se schlecht. Aber es fehlt eine kritische Auseinandersetzung mit ihren Zielen, Eigeninteressen und Einflussstrategien. Besonders heikel ist es, wenn sie direkt an der Politikformulierung beteiligt werden oder ihre Finanzierung unklar bleibt. </br>* Neue „Reforminitiativen“ wurden gegründet, wie z.B. der Bürgerkonvent oder die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ der Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände. Sie geben sich gerne bürgernah und überparteilich. Sie kopieren zivilgesellschaftliche Vorgehensweisen und verschleiern, dass sie nur eine Minderheit und ihre Interessen vertreten. </br>* Politische Entscheidungen werden in Kommissionen außerhalb des Parlaments verlagert und private Akteure haben stärkeren Einfluss auf die Politikformulierung und -umsetzung. </br>* Die kritische Berichterstattung nimmt ab und die einseitige Ausrichtung an Quoten und Auflagen wächst – auch im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen. Medienkonzentration, Rationalisierung und die Reduzierung des eigenen Recherche-Aufwands machen die Medien durchlässiger für externes PR-Material. Finanzstarken Interessengruppen bieten sich damit gute Zugangsmöglichkeiten. </br>Diese Verschiebungen erschweren politischen und gesellschaftlichen Wandel, der sich am Gemeinwohl orientiert. Sie lassen die Demokratie verkümmern und führen zur weitgehenden Entmachtung der BürgerInnen. </br>Quelle: (1) https://www.lobbycontrol.de/ </br></br>(Dieser Antrag ist schon im Parteiprogramm enthalten.)ag ist schon im Parteiprogramm enthalten.))
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA025  + (Löst das Problem auf das §7 Absatz 2 zwei mal vorhanden ist. Der Inhalt bleibt gleich.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/GP009  + (Mischung aus GP001 und dem Antrag Q031 vomMischung aus GP001 und dem Antrag Q031 vom Bundesparteitag 2011.2:</br>http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/Q031</br>allerdings stark gekürzt.</br>Der Rest hier in der Begründung:</br></br>Probleme von Mautsystemen</br></br>Mautgebühren, welche über eine eigene Infrastruktur erhoben werden, gehen zu Lasten der Gesamteffizienz da u.A. zusätzliche Verwaltungsstrukturen notwendig sind. Im Falle einer elektronischen Erfassung, wie durch Toll Collect, ist zudem eine Überwachungsinfrastruktur etabliert, die gegen Prinzipien der Datensparsamkeit steht.</br>Eine Vignetten-Maut, wäre zwar weniger „behindernd“ als Mautstationen und datensparsamer als eine elektronische Erfassung, jedoch trotzdem ein an sich überflüssiges System, welches vom Druck der Vignetten bis hin zur Verwaltung der Geldströme aufgebaut und unterhalten werden müsste. Zudem benachteiligen Vignetten "Wenigfahrer" gegenüber "Vielfahrer" und häufig werden Touristen aus Unwissenheit Opfer (übertrieben) hoher Strafen, was wiederum mit Mautstellen oder elektronischer Erfassung vermieden werden könnte.</br></br>Mautsysteme werden hin und wieder zur Lenkung des Verkehrs vorgeschlagen. Betrachtet man jedoch den tatsächlichen Einsatz dieser wird deutlich, dass der Verkehr entweder wie zuvor verläuft und nur mit zusätzlichen Kosten und Hindernissen verbunden ist oder aber der Verkehr zum Teil auf wesentlich unzureichendere Straßen ausweicht. Für eine flexible, dynamische und für die Allgemeinheit kostenneutrale Lenkung erscheinen deshalb bspw. Navigationssysteme mit TMC Funktionalitäten wesentlich effizienter, schließlich ist der Straßenverkehrsteilnehmer auch ohne staatliches Eingreifen daran interessiert eine möglichst effiziente Route zu fahren.</br></br>Möchte man zudem (aus Umweltgründen) LKW-Transporte von der Straße auf die Schiene verlagern, erscheint eine Maut ebenfalls nicht als das beste Mittel. Zum einen unterscheidet eine Maut nicht, welche Transporte auf Grund des Schienennetzes besser auf der Schiene durchgeführt werden können und zum anderen würde eine entsprechend hohe (europaweite) LKW-Fahrzeug-Steuer den gleichen Effekt wesentlich einfacher erzielen. Zu bedenken ist dabei ebenfalls, dass eine nahezu komplette Umlagerung von der Straße auf die Schiene bedeuten würde, dass das Mautsystem an sich langfristig ein nicht mehr genutztes System darstellt und lediglich zur Abschreckung dienen würde.</br></br>Probleme von Privatisierungen und damit verbundener Mauterhebung</br></br>Im Falle einer Privatisierung und entsprechenden privaten Mauterhebung, würde die Effizienz weiter sinken, da der Privatbetreiber hauptsächlich einen Gewinn erwirtschaften will und nicht zwangsläufig das Ziel hat, dafür die Straßen und Wege auf hohem Niveau zu erhalten. Beispiele aus anderen Ländern mit privatisierter Straßenverkehrsinfrastruktur zeigen, wie marode diese teilweise sind, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen.</br></br>Neben der ökonomischen Ineffizienz von Mautsystemen entstehen auf Grund von Privatisierungen weitere negative Auswirkungen auf die Umwelt und Verkehrssicherheit. Mit dem Hauptziel Gewinnmaximierung wird schnell bei der Durchführung von Erneuerungs- und Ausbautätigkeiten das gesetzliche Minimum zum Standard. Dies stellt aber keinesfalls sicher, dass alle Eventualitäten ausreichend berücksichtigt sind und der Allgemeinheit kein Schaden entsteht. Gerade wenn mit ein wenig mehr Aufwand eine erhebliche Qualitätserhöhung für die Straßenverkehrsteilnehmer verbunden wäre, führt eine reine Gewinnorientierung zu einem schlechteren Kosten/Nutzen-Verhältnis für die Allgemeinheit.</br></br>Außerdem kann durch zusätzliche Unterbrechungen bei Mautstellen des ansonsten fließenden Verkehrs, der gewinnmaximierte Betrieb von Straßen und Autobahnen nicht umweltschonend vonstatten gehen, wenn dadurch Emissionen und Verschleiß steigen. Die Allgemeinheit hat somit den wirtschaftlichen und umwelttechnischen Schaden zu tragen, die durch Privatisierung und Bemautung entstehen.</br></br>Finanzierung</br></br>Mit Steuern auf Kraftstoffe (bzw. zweckgebundenen Abgaben, die nicht in den einen großen Steuertopf kommen) bestehen bereits Instrumente, welche genutzt werden können um effizient (zusätzliche) Mittel für die Finanzierung der Straßenverkehrsinfrastruktur gezielt zu erheben. Im Gegensatz zur Mautgebühr, welche i.d.R. für alle Fahrzeugtypen gleich ist, kann bei Steuern auf Kraftstoffe darüber hinaus die Korrelation Gewicht des Fahrzeugs zu seinem Kraftstoffverbrauch als zusätzlicher Anreiz gesehen werden, kraftstoffsparsame Fahrzeuge zu nutzen, welche ebenfalls die Straßen weniger stark schädigen.</br></br>Die Besteuerung von Kraftstoffen kann jedoch nur als sinnvolles Werkzeug angesehen werden, solange sich keine ressourceneffizienteren und schadstoffärmeren Antriebssysteme durchgesetzt haben. Mit einem langfristigen Wegfall der Lenkungsnotwendigkeit ist es daher sinnvoll die Finanzierung über das grundlegende Steuersystem, wie z.B. der Einkommenssteuer, sicherzustellen, da die Verkehrsinfrastruktur eine der wesentlichen Grundlagen für viele wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten darstellt und somit letztendlich jedem zu Gute kommt.nd somit letztendlich jedem zu Gute kommt.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP042.0  + (Mitbestimmung und Demokratie muss bereitsMitbestimmung und Demokratie muss bereits im Kindes- und Jugendalter durch die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung an Entscheidungsprozessen gefördert werden. Dadurch können zudem Probleme wie "Politikverdrossenheit" und politische Radikalisierung effektiver bekämpft werden.adikalisierung effektiver bekämpft werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP042.1  + (Mitbestimmung und Demokratie muss bereitsMitbestimmung und Demokratie muss bereits im Kindes- und Jugendalter durch die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung an Entscheidungsprozessen gefördert werden. Dadurch können zudem Probleme wie \"Politikverdrossenheit\" und politische Radikalisierung effektiver bekämpft werden.adikalisierung effektiver bekämpft werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/X015  + (Mitglieder des Landesverbandes müssen sichMitglieder des Landesverbandes müssen sich auf die unvoreingenommene Behandlung ihrer Anträge durch den Landesvorstand verlassen können. Das ist insbesondere bei Anträgen, die sich gegen die Arbeit des Vorstandes richten, nicht vollständig zu gewährleisten. Ombudsleute schaffen hier Abhilfe.</br>Ombudsleute werden aber nur in Anspruch genommen, wenn die Beteiligten sie respektieren. Daher sollte die Auswahl dem Landesparteitag obliegen. Und weil die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten weitgehend denen von Mediatoren entsprechen, könnten die Ombudsleute diese Tätigkeit ebenfalls übernehmen.</br>In einem nächsten Schritt kann die Inanspruchnahme der Ombudsleute evaluiert werden, um sie gegebenenfalls auf einem der kommenden Landesparteitage durch einen Satzungsänderungsantrag in der Satzung zu verankern.derungsantrag in der Satzung zu verankern.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/SÄA012  + (Mittlerweile laufen Parteitage standardmäßMittlerweile laufen Parteitage standardmäßig über zwei Tage. Das lädt zu Ausschweifungen und Laberei ein. Wir haben keine Wahlen außer interne. </br></br>Es fallen hohe Kostenanteile tagesabhängig an, wie mehrere tausend Euro für die symbolpolitische Gebärdendolmetscherei für ganz wenige Betroffene, von nicht nachgewiesener Evaluierung/Qualität der Übersetzungsleistung (Stichwort Parteijargon). </br></br>Nur ein Tag, halber Preis für das. Eine Soll-Beschränkung auf einen Tag spart den Aktiven viel Zeit und Geld, eine Hotelübernachtung (50-100 Euro) wird in der Regel überflüssig. </br></br>Stattdessen sollte das freie Geld in andere Treffen, wo politische Arbeit stattfinden, fließen. Wie etwa TdPA, Barcamps etc. Für das Gestalterbarcamp etwa gab es eine ein Stück weit unwürdige Diskussion um ihre geringen Nebenkosten; über die zig tausend Gebärdenhonorare wird nonchanlant hinüberweggegangen seitens des aktuellen Vorstandes</br></br></br>Muss ein Parteitag unbedingt 2 Tage stattfinden, ist das mit der Satzungsänderung durchaus noch möglich, müsste aber schon begründet werden.</br></br>Ansonsten siehe auch https://wiki.piratenpartei.de/NRW_Diskussion:Landesparteitag_2009.4 für weitere Argumente pro eintägig.2009.4 für weitere Argumente pro eintägig.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/SÄA031  + (Modul 1 ist quasi der Hauptantrag, wird dieser angelehnt entfallen Modul 2 und 3. Modul 2 und 3 sind dann konkurrierend. Einen Entwurf zur Geschäftsordnung wird es auch noch geben. Der hat aber noch Zeit, da dass ja keine Satzungsänderung ist.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/X009  + (Muss sein.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/SÄA002  + (Mögliche Regionalverbände an Bezirksgrenzen festzuschreiben dürfte im Speziellen für das Ruhrgebiet ein unnötiges Hindernis darstellen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP066.2  + (NEU: Korrektur im Unterkapitel BürgerbeteiNEU: Korrektur im Unterkapitel Bürgerbeteiligung und Übernahme des Absatzes aus WP024.0.</br></br>Die Sortierung des Kapitels ist mit diesem Antrag weniger durchgewürfelt, sauberer und verstädnlicher.</br></br>Die neuen Kapitel ergänzen bisher fehlende Punkte.</br></br>Das Kapitel „Bauen, Wohnen und Verkehr“ ist jetzt bereits super!hnen und Verkehr“ ist jetzt bereits super!)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP040.0  + (NRW besitzt bereits hervorragende und inteNRW besitzt bereits hervorragende und international anerkannte Institute, an denen zu neuen innovativen Verschlüsselungsverfahren geforscht wird. Diese gilt es noch stärker zu fördern. Im Bereich der Rechnerarchitekturen sind neue Strukturen wie die TPU von Google (Tensor-Processing-Unit) bereits im Einsatz und bald sind Durchbrüche im Bereich des Quantencomputings zu erwarten. Eine massive Forschungsförderung hat zudem deutliche positive Effekte auf den Wirtschafts- und KnowHow-Standort NRW in der Informations- und Wissensgesellschaft.der Informations- und Wissensgesellschaft.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.2/Anträge/SÄA006.0  + (Nach Auskunft des LV GenSek erfolgen RückmNach Auskunft des LV GenSek erfolgen Rückmeldungen aus den KV Vorständen in der Regel schnell oder gar nicht. Zwei Monate sollten für einen Kreisvorstand genügen, zumindest einen Umlaufbeschluss zu treffen.</br>Eine Frist von 6 Monaten ist zu lang für den Antragsteller, der gerne schnell Mitglied werden möchte. der gerne schnell Mitglied werden möchte.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA084  + (Nach Beratung mit der LandesschatzmeisteriNach Beratung mit der Landesschatzmeisterin wurde dieser Antrag entwickelt und soll folgende Probleme lösen.</br></br>* Wenn nur drei Piraten ein Budget beantragen können, kann es zu Missbrauch kommen (z.B. Drei Piraten einer Stadt beantragen sehr viel Geld und für die anderen 9 Städte bleibt nix übrig und wissen auch nichts davon) Daher die Einführung von Stufen bei denen dann mehr Piraten benötigt werden bzw. die Anträge veröffentlicht werden müssen + der möglichkeit noch in der vorstandssitzung gegenrede zu stellen</br>* Auf wunsch der Landesschatzmeisterin wird ein Beschluss der Mitgliederversammlung für regelmäßige Kosten vorrausgesetzt. So ist sichergestellt das (größere) Verträge für den vKV nur nach legitimation durch die Basis eingegangen werden.</br>* Ausnahmen sind möglich bei zu wenigen aktiven Piraten im vKVlich bei zu wenigen aktiven Piraten im vKV)
  • NRW:Landesparteitag 2025.1/Anträge/X002.0  + (Nach Rücktritt des Vorsitzenden wurde am 2Nach Rücktritt des Vorsitzenden wurde am 21.12.24 zu einer außerordentlichen Kreismitgliederversammlung eingeladen. Es konnte mangels Bewerber:innen kein neuer Vorstand gewählt werden. Die zwei stimmberechtigten Mitglieder baten den Landesverband um Auflösung der Kreisverbandes. Der Landesvorstand hat darauf hin fristgerecht und satzungsgemäß zu einer MV am 22.03.25 eingeladen. Das Protokoll wird auf dem LPT nachgereicht, der Antrag wird zurückgezogen, sollte am 22.03. ein neuer Vorstand gewählt werden. </br>*Protokoll vom 21.12.2024: https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Bielefeld/Kreisverband/KPT_2024.2/Protokoll</br>*Einladung zur MV am 22.03.2025: https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Bielefeld/Kreisverband/KPT_2025.1i.de/NRW:Bielefeld/Kreisverband/KPT_2025.1)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/X001.0  + (Nach dem löschen des Parteiprogramms aus der Satzung sollte es auch aus der Entscheidungsordnung gestrichen werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP063.0  + (Nach der Schule bereitet man sich auf ein Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“</br>Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung?</br>Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können.</br>Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule.</br>Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. </br></br>Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden. in Städten im Mathematikunterricht reden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/GP004.0  + (Nach der Schule bereitet man sich auf ein Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“</br>Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung?</br>Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können.</br>Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule.</br>Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. </br></br>Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden. in Städten im Mathematikunterricht reden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP063.1  + (Nach der Schule bereitet man sich auf ein Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“</br>Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung?</br>Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können.</br>Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule.</br>Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. </br></br>Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden. in Städten im Mathematikunterricht reden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/GP004.1  + (Nach der Schule bereitet man sich auf ein Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“</br>Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung?</br>Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können.</br>Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule.</br>Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. </br></br>Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden. in Städten im Mathematikunterricht reden.)