Die Daten werden täglich aktualisiert.
Benutzer:Alu/Stromzaehler
Nachricht an BMWi vom 26.10.2015:
SGDH, eben lese ich einige der Stellungnahmen der Verbände bzgl. Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Anscheinend hat man die offensichtliche einfache Lösung übersehen. Warum senden die Energieversorger nicht die derzeit verfügbare Strommenge an den Verbraucher? Dieser könnte (Gerätealtbestand) an einem einfach analogen Instrument ablesen, ob gerade viel oder wenig Strom im Netz ist, und die Pyrolyse des Backofens auf Zeiten verlegen, wo viel Strom vorhanden ist. Schrittweise werden die Geräte durch Neue ersetzt, die so ein Signal automatisiert verarbeiten können (Waschmaschine startet, wenn viel Strom vorhanden ist bzw. wartet wenn wenig, Automatik kann manuell übersteuert werden). Die entsprechenden Entscheidungen des Verbrauchers könnten (nach optionalem Einbau eines Digitalzählers) aggregiert am Ende des Monats an den Energieversorger übermittelt werden, um ggf. einen Bonus für gutes Verhallten zu verrechnen. Damit sind alle Bedenken bzgl. Privatsphäre oder Autonomie des Verbrauchers vom Tisch. Beste Grüsse!