Dies ist ein ReadOnly-Mirror von wiki.piratenpartei.de!
Die Daten werden täglich aktualisiert.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste der Datenwerte des Attributs „Begründung“.

Hier sind 50 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.601.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Neue Punkte für das Programm  +
  • Neuer Vorstand, neue Posten  +
  • Neumitgliederaquise und Mitgliederpflege benötigen noch mehr Einsatz  +
  • Neuordnung der Vorstandsaufgaben  +
  • Parksuchverkehr!  +
  • Performance testen  +
  • Momentan sind durch die GO der SDMV nur GeMomentan sind durch die GO der SDMV nur GenSeks in den Kreisen dazu berechtigt. Momentan wird dies über temporäre Beauftragungen durch die Abstimmungsleitung/GenSek geregelt. Um aber eine dauerhafte Lösung zu finden und auch die Beteiligung der SDMV zu steigern, soll dies in Zukunft so geregelt werden.</br>Es wären momentan: Koblenz = Marie, Altenkirchen = Markus, Mittelhaardt = Normen, Südpfalz = Martin, Bad Kreuznach = Felix, Rheinhessen = Patrick, Rhein-Pfalz = Harald</br>http://wiki.piratenpartei.de/RP:Gesch%C3%A4ftsordnung/SDMV#pkt2.1ei.de/RP:Gesch%C3%A4ftsordnung/SDMV#pkt2.1  +
  • Momentan versuchen die meisten GebietsverbMomentan versuchen die meisten Gebietsverbände vor allem zweckgebundene Spenden zu sammeln um zu vermeiden eventuell einen Teil abgeben zu müssen. Dies verkompliziert die Buchführung. Außerdem müssen zweckgebundene Spenden zurückgegeben werden, wenn sie nicht für den Spendenzweck verwendet werden können. </br>Wenn es einer Gliederung gelingt Spenden einzunehmen, sollte sie auch frei über den Gesamtbetrag verfügen konnen.</br></br>'''Aktuelle Fassung'''</br><div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"></br>(3) <s>Nicht-zweckgebundene Geldspenden werden zu gleichen Teilen an die einnehmende Gliederung und den Bundesverband aufgeteilt. Der betreffende Betrag für die Bundespartei ist innerhalb von 10 Tagen zu überweisen.</s></br></div></br></br>'''Neue Fassung'''</br><div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"></br>(3) '''entfällt.'''</br></div>px; margin: 5px; float: ; display:block;"> (3) '''entfällt.''' </div>  +
  • München ist voller Kameras, die meisten gaMünchen ist voller Kameras, die meisten ganz offensichtlich zur Überwachung. Den Bürgern ist oft die Anzahl und der Zweck der Kameras nicht bekannt, geschweige den der Betreiber (wer draufschaut). Diese Informationen sind für die politische Willensbildung aber wesentlich.politische Willensbildung aber wesentlich.  +
  • München wird bald den 1,5 Mio. Bürger begrMünchen wird bald den 1,5 Mio. Bürger begrüßen. Die Einwohnerzahl in manchen Stadtbezirken liegt bereits jetzt jenseits der 100.000. Diese Einwohnerzahlen werden den Kompetenzen der jeweiligen Bezirksausschüsse nicht mehr gerecht. Das letzte Wort hat der Stadtrat und nicht der betreffende Bezirksausschuss. Das muss geändert werden-ezirksausschuss. Das muss geändert werden-  +
  • Nach Art. 2 des Bay. Gesetzes über den SchNach Art. 2 des Bay. Gesetzes über den Schutz der Sonn- und Feiertage, kurz Feiertagsgesetz – FTG genannt, sind an den Sonn- und gesetzlichen Feiertagen öffentlich bemerkbare Arbeiten, die geeignet sind, die Feiertagsruhe zu beeinträchtigen, verboten, soweit auf Grund Gesetzes nichts anderes bestimmt ist Das FTG enthält selbst einige Ausnahmen, jedoch keine Ausnahme für Bildungsveranstaltungen, die nicht der Volksbildung dienen. Die üblichen Wochenendseminare der politischen Stiftungen z.B. sind damit überall erlaubt, nicht aber berufliche Fortbildungsveranstaltungen, die überwiegend bestimmte Teilnehmerkreise ansprechen.<br></br></br>Zulässig ist dem gegenüber aber der Betrieb von Autowaschanlagen. Der Betrieb von Videotheken ist nach der Rechtsprechung zulässig, wenn dort kein Personal beschäftigt wird (welches jedoch ohnehin durch das Arbeitszeitgesetz geschützt ist). Der an- und abfahrende Verkehr stört die Gerichte dabei nicht. Bei den Bildungsveranstaltungen, die nicht der Volksbildung sondern z.B. der beruflichen Fortbildung dienen, unterscheidet die Rechtsprechung danach, ob die Veranstaltungen in privaten/gewerblichen Räumen oder in Gaststätten/Hotels stattfinden.<br></br></br>Das bay. Staatsministerium des Innern stand bis zum Jahre 2008 auf dem Standpunkt, dass gewerblich durchgeführte berufliche Fortbildungsveranstaltungen zulässig sind, wenn sie in Gaststätten oder Hotels durchgeführt werden und sich der Teilnehmerkreis aus Hausgästen zusammensetzt. Zwischenzeitlich hat das Ministerium aber ein Kehrtwendung vollzogen und will solche Veranstaltungen verbieten, wobei es die öffentliche Bemerkbarkeit u.a. bereits daraus herleitet, dass der Veranstalter seine Veranstaltung bewirbt. Tut er dies im Internet, sei die öffentliche Bemerkbarkeit bayernweit (eigentlich weltweit) gegeben. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat sich dieser Auffassung angeschlossen.<br></br></br>Nicht wenige berufliche Fortbildungsveranstaltungen dauern von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend oder eine ganze Woche von montags bis freitags und schließen nicht selten Feiertage ein, die in einer solchen Woche liegen. Die vom Bay. Staatsministerium des Innern neuerdings angewandte Praxis bedeutet, dass solche 2 1/2-tägigen Wochenendfortbildungen oder Fortbildungen in Wochen mit Feiertagen, die von Selbstständigen gerne genutzt werden, weil sie dabei weniger Arbeitstage verlieren, in dieser Form nicht mehr stattfinden können.</br>Diese Haltung und das Verbot, Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen durchzuführen, wenn diese nicht der „Volksbildung“ dienen, sondern überwiegend bestimmte Teilnehmerkreise wie z.B. Handwerker, Vertreter, Fahrlehrer, Rechtsanwälte oder Steuerberater angesprochen werden, ist nicht mehr zeitgemäß und stellt insbesondere in Zeiten erhöhten Bildungsbedarfs eine unerträgliche Gängelung der fortbildungswilligen Bürger dar.<br></br></br>Welchen Unterschied macht es für die in Ihrer Sonntagsruhe zu schützenden Bürger, ob sich jemand z.B. als angehender Rechtsanwalt z.B. für einen sonntäglichen Rhetorikkurs einer politischen Stiftung (Volksbildung) oder z.B. für ein sonntägliches Seminar „AGB-Vorschriften im Arbeitsrecht“ eines gewerblichen Anbieters entscheidet? Von beruflichem Nutzen sind beide. Die Sonntagsruhe anderer bleibt ungestört.<br></br></br>Der Schutz der Arbeitnehmer wird durch eine Lockerung keinesfalls beeinträchtigt, weil das Arbeitszeitgesetz durch eine Änderung des Feiertagsgesetzes nicht tangiert wird. Das heißt, der Arbeitgeber darf seine Arbeitnehmer nicht anweisen, (Pflicht-) Fortbildungen an Sonn- oder Feiertagen zu absolvieren. Auch der Veranstalter darf an Sonn- und Feiertagen selbstverständlich nur selbstständige oder freiberufliche Lehrkräfte, nicht aber seine Arbeitnehmer einsetzen.<br></br></br>Die Abgrenzung der "Volksbildung" zur "Bildung" erfolgt willkürlich, eine verbindliche Definition des Begriffes der Volksbildung seitens der Rechtsprechung ist bisher nicht erfolgt. Die einfachste Lösung wäre daher, den Ausnahmenkatalog des Art. 2 Abs. 3 des FTG um Bildungsveranstaltungen generell zu erweitern.<br></br></br>'''Info:'''<br></br>Art. 2 FTG lautet:<br></br>Art. 2 - Schutz der Sonn- und Feiertage<br></br>(1) An den Sonntagen und den gesetzlichen Feiertagen sind öffentlich bemerkbare Arbeiten, die geeignet sind, die Feiertagsruhe zu beeinträchtigen, verboten, soweit auf Grund Gesetzes nichts anderes bestimmt ist.<br></br>(2) Während der ortsüblichen Zeit des Hauptgottesdienstes sind außerdem verboten<br></br>1. alle vermeidbaren lärmerzeugenden Handlungen in der Nähe von Kirchen und sonstigen zu gottesdienstlichen Zwecken dienenden Räumen und Gebäuden, soweit diese Handlungen geeignet sind, den Gottesdienst zu stören,<br></br>2. öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen; erlaubt sind jedoch Sportveranstaltungen und die herkömmlicherweise in dieser Zeit stattfindenden Veranstaltungen der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung, soweit sie nicht unter Nummer 1 fallen,<br></br>3. Treibjagden.<br></br>(3) Diese Verbote (Absätze 1 und 2) gelten nicht<br></br>1. für den Betrieb der Deutschen Bundespost, der Deutschen Bundesbahn und sonstiger Unternehmen, die der Personenbeförderung dienen,<br></br>2. für Instandsetzungsarbeiten an Verkehrsmitteln, soweit sie zur Weiterfahrt erforderlich sind,<br></br>3. für unaufschiebbare Arbeiten, die zur Befriedigung häuslicher oder landwirtschaftlicher Bedürfnisse, zur Abwendung eines Schadens an Gesundheit oder Eigentum, im Interesse öffentlicher Einrichtungen oder zur Verhütung oder Beseitigung eines Notstands erforderlich sind,<br></br>4. für leichtere Arbeiten in Gärten, die von den Besitzern oder ihren Angehörigen vorgenommen werden,<br></br>5. für den Betrieb von Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen - ausgenommen Neujahr, Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstsonntag, Pfingstmontag sowie Erster und Zweiter Weihnachtstag - ab 12.00 Uhr, wenn die Gemeinde dies in ihrem Gemeindegebiet durch Verordnung zugelassen hat.<br></br>(4) 1 Als ortsübliche Zeit des Hauptgottesdienstes gilt die Zeit zwischen 7.00 Uhr und 11.00 Uhr. 2 Die Gemeinden werden ermächtigt, durch Verordnung diese Zeit zur Anpassung an die örtlichen religiösen Gewohnheiten abweichend von Satz 1 festzulegen. 3 Die Gesamtdauer der Schutzzeit darf hierbei nicht weniger als drei und nicht mehr als sechs Stunden betragen.<br></br></br>URL zum Volltext des FTG: </br>http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?showdoccase=1&doc.id=jlr-FeiertGBYrahmen&doc.part=X&doc.origin=bsragen.<br> URL zum Volltext des FTG: http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?showdoccase=1&doc.id=jlr-FeiertGBYrahmen&doc.part=X&doc.origin=bs  +
  • Nach Erhalt der vertraglichen Vereinbarung hat sich gezeigt, dass über die 400 € pauschal, wie mit dem Anwalt besprochen, noch die Mehrwertsteuer darauf kommt, sowie weitere mögliche Auslagen hinzu kommen.  +
  • Nach aktueller Rechtslage muss jeder, der Nach aktueller Rechtslage muss jeder, der sein WLAN wissentlich oder</br>auch versehentlich (Fehlkonfiguration, technisches Unwissen) anderen</br>zur Verfügung stellt fürchten, dass er bei Fehlverhalten der anderen</br>Nutzer mit teuren Abmahnungen konfrontiert wird. Für</br>Familienangehörige und Mitbewohnen gibt es bereits Urteile</br>(beispielsweise [1]), die eine Überwachungspflicht nur eingeschränkt</br>bejahen, aber dazu muss der Anschlussinhaber nachweisen können, dass</br>diese verantwortlich sind. Für alle anderen Nutzer muss der</br>Anschlussinhaber bisher immer als "Störer" geradestehen.</br></br>[1] http://www.internet-law.de/2012/11/bgh-keine-zwingende-storerhaftung-der-eltern-im-falle-des-filesharings-durch-die-kinder.htmllle-des-filesharings-durch-die-kinder.html  +
  • Nach dem Umzug des Hauptzollamtes gibt es dort keinen Bedarf mehr an einem offenen Wlan. wenn wir uns dort treffen, wird es gewöhnlich mitgebracht, wir können jährlich kanpp 480€ sparen.  +
  • Nach derzeitiger Fassung ist ein Mitglied Nach derzeitiger Fassung ist ein Mitglied mit Wohnsitz in Bremen zwingend Mitglied im LV Bremen. Da die Bundessatzung und die Landessatzung auch vom Wohnort abweichende Verbandszugehörigkeit ermöglicht, sollte dieses auch entsprechend berücksichtigt werden.s auch entsprechend berücksichtigt werden.  +
  • Nach derzeitiger Satzung wären bei 300 (eiNach derzeitiger Satzung wären bei 300 (eingetragenen) Mitgliedern 50 Unterschriften nötig, um die Einberufung eines LPT zu erwirken. Auch Mitglieder, die ihrer ihrer Beitragspflicht nicht nachkommen, haben dieses Recht, obwohl sie (zum Zeitpunkt des Begehrs) bei einem LPT nicht akkreditiert würden und somit kein Stimmrecht hätten. Es ist daher unverständlich, wenn sich dieser Personenkreis an der Finanzierung der Partei nicht beteiligt, jedoch eine kostenintensive Ausgabe (LPT) erwirken darf. </br>Weiter ist es unverhältnismäßig, die Hürde zum Einberufungsbegehr de facto um Nichtakkreditierungsfähige zu erhöhen. Wenn von 300 eingetragenen Mitgliedern lediglich 240 ihren Mitgliedsbeitrag entrichtet haben, würde die Quote auf nur noch 40 sinken.n, würde die Quote auf nur noch 40 sinken.  +
  • Nach meiner bisherigen Rechtsauffassung beNach meiner bisherigen Rechtsauffassung beim durchfliegen von Kommentaren zu Gesetzen und anderen Satzungen fällt mir auf, das wir zwar die Stimmberechtigung aber nicht die Antragsberechtigung geregelt haben. Zur zeit kann meiner Meinung nach JEDER Anträge an den Bundesparteitag stellen. In der Praxis ist es so, dass zur zeit nicht mal ein Name bei der Einreichung verlangt wird. Das möchte ich ändern. Anträge sollen nur noch Piraten stellen können, die zum Zeitpunkt der Einreichung auch stimmberechtigt sind.der Einreichung auch stimmberechtigt sind.  +
  • Nachdem das Hambacher Fest von RechtspopulNachdem das Hambacher Fest von Rechtspopulisten vereinnahmt wurde, gilt es nun klare Kante zu zeigen. Einfach nicht aufzutauchen und Rechtspopulisten, wie der AfD freies Feld zu überlassen, ist hierbei das falsche Signal.</br></br>Daher sollten die Piraten eine Gegenveranstaltung abhalten. Piraten eine Gegenveranstaltung abhalten.  +
  • Nachdem das im September 2010 vom LandespaNachdem das im September 2010 vom Landesparteitag beschlossene Konzept zur Programmentwicklung nur in Teilen umgesetzt wurde, braucht es eine klärende Aussage des Landesparteitags und einen Beschluss zum weiteren Vorgehen.</br></br>Einige Piraten haben bereits aufwändig Positionspapiere umgesetzt, in der Erwartung, dass deren Inhalte wie zuvor beschlossen in das Wahlprogramm einfließen. Es wäre fatal, diese Arbeit zunichte zu machen. Gleichzeitig haben wir Anträge zum Wahlprogramm vorliegen, die wir nicht einfach außen vor lassen können und sollten. Also halten wir uns beide Wege offen.</br></br>So sollen auf den Parteitagen im März und fortfolgend Inhalte beschlossen werden, aus diesen entsteht das Wahlprogramm. So haben wir ausreichend Zeit und die wesentlichen Inhalte des Wahlprogramms stehen fest, bevor Listen und Direktkandidaten gewählt werden.</br></br>Im Antragstext steht bewusst die Formulierung, dass der Landesvorstand dafür Sorge tragen soll, dass die Inhalte zu einem Landeswahlprogramm aufbereitet werden. Das muss nicht heißen, dass die Vorstandsmitglieder selbst dies vornehmen müssen, sie tragen aber die Verantwortung dafür, dass es geschieht.</br></br>Die Aussage zu einem eventuellen Landesgrundsatzprogramm ist, dass hierfür eigene Programmanträge gestellt werden sollen und dieses Programm - falls es beschlossen wird - ebenfalls aufbereitet werden soll, allerdings lediglich redaktionell (Rechtschreibfehler usw.).ch redaktionell (Rechtschreibfehler usw.).  +
  • Nachdem es bereits früher einen RahmenvertNachdem es bereits früher einen Rahmenvertrag gab (bzw. noch gibt? Siehe: http://wiki.piratenpartei.de/Archiv:2009/Mobilfunk-Rahmenvertrag ), würde ich hier gerne nachverhandeln. Die vorhandenen Informationen sind gnadenlos veraltet. Sofern ein ansprechendes Angebot "herauskäme", würde ich auf eine Option es auf die Bundespartei auszuweiten bestehen, allerdings ist es m.E. zielführender, hierzu bereits ein Angebot vorliegen zu haben.zu bereits ein Angebot vorliegen zu haben.  +
  • Nachhaltigkeit ist einer der GrundpfleilerNachhaltigkeit ist einer der Grundpfleiler unseres</br>Piratenprogramms. In Lützerath geht es um Braunkohle, eine der</br>schmutzigsten Energieformen. </br></br>https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-50893.html</br></br>https://www.piratenpartei-nrw.de/2022/07/20/kein-braunkohleabbau-mehr-in-nrw/</br></br>https://www.piratenpartei-nrw.de/2022/09/30/piraten-nrw-eroeffnen-geschaeftsstelle-in-luetzerath/</br></br>https://cryptpad.piratenpartei.de/kanban/#/2/kanban/edit/9LyQKAVlMsWM8dHgJdVSeoh8/</br></br>Mit vielen Grüßen euer Bundesvorstandh8/ Mit vielen Grüßen euer Bundesvorstand  +
  • Neben der einen vorhandenen Lizenz benötigen wir 3 weiter Lizenzen für die Verwaltungspiraten des LV (Gensek, Gensek-Vertreter, Gensek-Helfer und Schatzmeister). Außerdem wird für jeden der 8 KV eine Lizenz benötigt.  +
  • Neben einigen sprachlichen ÜberarbeitungenNeben einigen sprachlichen Überarbeitungen habe ich hauptsächlich die Wahlordnung so verändert, dass geheime Wahlen für Versammlungsämter, Kassenprüfer und andere Nichtmitglieder des Vorstands nicht mehr zwingend erforderlich sind. Da das Landesschiedsgericht bei uns auch Organstatus hat, sind auch die Schiedsrichter und Ersatzschiedsrichter geheim zu wählen.und Ersatzschiedsrichter geheim zu wählen.  +
  • Nicht Volljährige können Entscheidungen jeNicht Volljährige können Entscheidungen jeglicher Art (auch im Vorstand) nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten fällen. Alternativ könnten wir Vorstandsmitglieder, die nicht nach "außen" wirken, definieren. Aber das ist derzeit zu aufwendig.</br></br>Eine gute Zusammenfassung: [http://www.singen-und-stimme.de/index.php/2009/12/14/ein-wunschproblem-minderjaehrige-im-verein/ Minderjaehrige im Verein]hrige-im-verein/ Minderjaehrige im Verein]  +
  • Nicht das Alter, sondern allein die Kompetenz soll der Grund für eine Kandidatur einer Person sein.  +
  • Nicht jeder kann es sich leisten PlakatierNicht jeder kann es sich leisten Plakatierungsfahrten durchzuführen ohne das er die Fahrtkosten erstattet bekommt. Ein vorhandenes Budget ist außerdem Voraussetzung für eine eventuelle Aufwandsverzichtsspende. Bei Plakatierungsfahrten ist es sehr aufwendig einen Routenplan über die gefahrene Strecken zu erstellen, deshalb können diese Fahrten mittels Fahrtenbuch abgerechnet werden: http://wiki.piratenpartei.de/RP:Verwaltung/Abl%C3%A4ufe#Reisekosten_abrechnenwaltung/Abl%C3%A4ufe#Reisekosten_abrechnen  +
  • Nicht jeder kann es sich leisten PlakatierNicht jeder kann es sich leisten Plakatierungsfahrten durchzuführen, ohne dass er die Fahrtkosten erstattet bekommt. Ein vorhandenes Budget ist außerdem Voraussetzung für eine eventuelle Aufwandsverzichtsspende. Bei Plakatierungsfahrten ist es sehr aufwendig, einen Routenplan über die gefahrene Strecken zu erstellen, deshalb können diese Fahrten mittels Fahrtenbuch abgerechnet werden: http://wiki.piratenpartei.de/RP:Verwaltung/Abl%C3%A4ufe#Reisekosten_abrechnenwaltung/Abl%C3%A4ufe#Reisekosten_abrechnen  +
  • Nicht jeder kann es sich leisten PlakatierNicht jeder kann es sich leisten Plakatierungsfahrten durchzuführen, ohne dass er die Fahrtkosten erstattet bekommt. Ein vorhandenes Budget ist außerdem Voraussetzung für eine eventuelle Aufwandsverzichtsspende. Bei Plakatierungsfahrten ist es sehr aufwendig, einen Routenplan über die gefahrene Strecken zu erstellen, deshalb können diese Fahrten mittels Fahrtenbuch abgerechnet werdenten mittels Fahrtenbuch abgerechnet werden  +
  • Nicht nur Rassismus, Sexismus, Ableismus, Nicht nur Rassismus, Sexismus, Ableismus, Heterosexismus, Cissexismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und damit verbundener struktureller und körperlicher Gewalt sollten für alle Piraten unakzeptabel sein. Es gibt auch andere Grenzen, die überschritten werden können und nicht durch die globale Gemeinschaft der Piraten Unterstützung finden sollten. <br />raten Unterstützung finden sollten. <br />  +
  • Nichtzahlende Mitglieder kosten die VerwalNichtzahlende Mitglieder kosten die Verwaltung mindestens 5 EUR / Jahr und belasten unnötig die Parteikasse. In der Regel stellen nicht mehr an der Partei interessierte Mitglieder einfach die Zahlungen ein anstatt explizit den Austritt zu erklären. Auch führen ungültige oder nicht mehr aktuelle Adressangaben zu unnötigem Briefversand und Problemen bei Einladungen.</br>Es ist bisher möglich, Mitglied zu werden und z.B. an Aufstellungsversammlungen abzustimmen, ohne jemals gezahlt zu haben.</br></br>Durch diesen Antrag sollen Möglichkeiten geschaffen werden:</br>1) den "stillen Austritt" wie in anderen Parteien durch wiederholte Nichtzahlung trotz Erinnerung/Mahnung festzustellen;</br>2) Einladungen nur an korrekte Adressen versenden zu müssen;</br>3) die Mitgliedschaft erst mit dem ersten Mitgliedsbeitrag beginnen zu lassen.</br></br>Dadurch sollen nichtzahlende Karteileichen entfernt werden können bzw. der Verwaltung nicht weiter zur Last fallen. Ein Wiedereintritt ist jederzeit möglich. Im Streitfall könnte die Verwaltung die Mitgliedschaft einfach wieder aktivieren. Mitgliedschaft einfach wieder aktivieren.  +
  • Niemand in der realen Welt kann mit dieser Bezeichnung etwas anfangen, zumal die Kreissatzung an verschiedenen Stellen einen Stellvertreter erwähnt.  +
  • Noch nie gab es gleichzeitig eine so hohe Noch nie gab es gleichzeitig eine so hohe Verschuldung und so explodierende Geldvermögen.</br>Die Konsequenz ist eine zunehmende Ratlosigkeit in den Verwaltungen, in der Politik, bei Regierungen und etablierten Parteien.</br>Notwendige Arbeit (wie die Sanierung von Schulen, Lehrertätigkeit, Infrastruktur ist zunehmend weniger finanzierbar), während gleichzeitig Menschen, die diese Tätigkeit ausführen könnten, in Arbeitslosigkeit geschickt werden.ten, in Arbeitslosigkeit geschickt werden.  +
  • Normen gewährleisten einen Standard, auf dNormen gewährleisten einen Standard, auf den man sich beziehen kann, ermöglichen Kompatibilität und steigern in hohem Maße Produktivität und Effizienz. Normen können vor Gericht Gesetzescharakter erlangen.</br></br>Das Deutsche Institut für Normung beziffert den volkswirtschaftlichen Nutzen durch Normung auf 17 Milliarden Euro pro Jahr In Deutschland. Momentan werden DIN Normen über den Beuth Verlag vertrieben und hauptsächlich so finanziert. Deren Kauf stellt für kleinere Unternehmen oder gar Einzelpersonen eine große Hürde dar, was zu Intransparenz führt. Das DIN Budget beläuft sich auf 94 Millionen Euro (2010), wobei bereits 14 % aus öffentlicher Hand und 66 % vom Beuth Verlag stammen.</br></br>Eine staatliche Finanzierung des DIN und ein freier Zugang zu Normen würden diese Intransparenz beseitigen und eine weitere volkswirtschaftliche Effizienzsteigerung bewirken, die möglicherweise bereits über den verursachten Kosten liegt. Auch heute muss letzlich der Endverbraucher für die Erstellung der Normen aufkommen; dies erfolgt dann über die Umlage der Normungskosten auf die jeweiligen Produkte der Unternehmen. Allerdings mit dem Unterschied, dass Nachvollziehbarkeit und Einsehbarkeit nicht für den Verbraucher gegeben ist. In der heutigen Situation profitieren vor allem große Unternehmen, für die die Kosten des Normenkaufs gering sind. Außerdem werden in Ländern mit weniger restriktiven Gesetzgebungen (China) Deutsche Normen ohne Rücksicht auf Urheberrecht des Beuth Verlages kopiert, was als Nachteil für die eigene Wirtschaft zu werten ist.</br></br>Dieser Antrag bezieht sich nicht ausschließlich auf DIN Normen, allerdings sind diese für Deutschland von großer Bedeutung und eine freie Zurverfügungstellung internationaler Normen dürfte sich vorerst als schwieriger gestalten.te sich vorerst als schwieriger gestalten.  +
  • Notizblöcke sind ein Werbemittel mit praktNotizblöcke sind ein Werbemittel mit praktischer Einsatzmöglichkeit. Das Logo ist gut sichtbar platziert, um es bekannter zu machen, und – im Gegensatz zu den meisten Streumitteln –, stehen auf dem Notizblock Kontaktdaten. Damit er als Werbemittel nicht "mager"</br>wirkt, soll die 50-Blatt-Variante bestellt werden; zudem hält die Werbewirkung dann länger vor. Alternativ gibt es auch eine Version mit dem Landesverbands- und eine mit dem Bundesverbandssignet.ds- und eine mit dem Bundesverbandssignet.  +
  • Notwendig für Aussenaktionen, bisheriges Material ist Löchrig/schimmlig und/oder kaputt. Kosten belaufen sich auf ±700 Euro (mit Gewichtsplatten zur Sturmsicherung)  +
  • Nur der Bürger darf bestimmen ob und wie weit er Daten an private Firmen weitergibt. Eine Weitergabe durch Meldeämter aus Gewinnerzielungsabsicht ist vollkommen abwegig.  +
  • Nur eine klare Definition von Korruption uNur eine klare Definition von Korruption und deren Bewertung als Straftat</br>kann die jetzigen Politiker die in Verantwortung stehen, zur Räson bringen.</br>Ohne Unterzeichnung der UN Konvention wird sich bei den etablierten Par- </br>teien bezüglich Korruption und oder Lobbyismus nichts ändern.</br>Die UN Konvention trägt im wesentlichen mit zur transparenten Politik bei.tlichen mit zur transparenten Politik bei.  +
  • Nur so kann die Mitgliederverwaltung sinnvoll aus dem Vorstand delegiert werden.  +
  • Obwohl es im LVor dazu noch keine Unstimmigkeiten gab, kann es nicht schaden, dieses gelebte Verhalten auch festzuschreiben, um Klarheit zu schaffen.  +
  • Offenbar verhindert der oben genannte BescOffenbar verhindert der oben genannte Beschluss, dass redaktionelle Änderungen zwischen den Parteitagen durchgeführt werden können. Das führt dazu, dass Menschen Satzungsänderungsanträge stellen, um ein falsch gesetztes Komma aus der Satzung zu entfernen. Da ich finde, dass wir unsere Zeit auf Parteitagen lieber für Politik oder für wirklich relevante Satzungsänderungen nutzen sollten, möge die Versammlung den oben genannten Beschluss aufheben.ung den oben genannten Beschluss aufheben.  +
  • Offene Formate für eine offene Gesellschaft, offene Formate, damit jeder Bürger Zugriff auf die Information hat und keine extra Software dafür kaufen muss. Dies vereinfacht den Datenaustausch zwischen den Behörden untereinander und mit den Bürgern.  +
  • Offensichtlich, dennoch möchte ich meine EOffensichtlich, dennoch möchte ich meine Enttäuchung äußern, das weder</br>der LVOR noch das Parteitagspräsidium selber in der Lage zu sein</br>scheinen, dies zu verbessern oder auch nur auf geäußerte Kritik zu</br>reagieren.</br>*Da wir ein Parteitagspräsidium haben, wissen wir praktich nicht, wem</br>welche Unterschrift zuzordnen ist.ht, wem welche Unterschrift zuzordnen ist.  +
  • Oftmals gibt es in der Piratenpartei die BOftmals gibt es in der Piratenpartei die Behauptung wir seien Postgender, Geschlechter seien uns egal. Dies sollten wir als Werbeeffekt offensiv nach draußen tragen, indem wir explizit mit den althergebrachten Sprachkonstrukten spielen. Vorwürfe des <span style="white-space:nowrap;">[[Datei:Wikipedia-logo.png|12px|link=]] [[p:Androzentrismus|Androzentrismus]]</span> würden so an uns abprallen.</br></br>Es gibt kein Grund, warum wir generisches Maskulinum verwenden sollten. Sprache wird von denen gemacht, die sie nutzen.Sprache wird von denen gemacht, die sie nutzen.  +
  • Ohne Budget wird es keine Landesgeschäftsstelle geben und alles bleibt, wie es ist. Für eine LGS muss die Finanzierung gesichert sein und dies soll mit diesem Antrag beschlossen werden.  +
  • Ohne festellung der Beschlussfähigkeit ist das protokoll nicht in ordnung,da beeschlussfähigkeit festgestelltwerden muss.  +
  • Ohne genaue Festlegung eines VerteilungsscOhne genaue Festlegung eines Verteilungsschlüssels in der Satzung ist eine bedarfsgerechte Aufteilung, bzw. eine Anpassung, einfacher möglich. (Keine Satzungsänderung mir 2/3-Mehrheit erforderlich).</br></br>Der Antrag ist zudem symetrisch, d.h. auch nicht-zweckgebundene Spenden an die Bundespartei ''können'' nach Beschluss aufgeteilt werden. Dies ist in der alten Formulierung ''nicht'' vorgesehen</br></br>Der dritte Satz ist '''nicht''' redundant: es enthebt von einer Notwednigkeit, einen Änderungantrag zu einer Bundesversammlung stellen zu '''müssen'''. Ebenso enthebt es die Versammlung vom Zwang, einen wirksamen Beschluss zu fassen.</br></br>Die Schatzmeister der Partei sind gewählt, da die Mitglieder von deren Kompetenz und Integrität mehrheitlich überzeugt sind. Daher können/sollen sie einen bedarfsgerechten Verteilungsplan erarbeiten; sie kennen den jeweiligen Finanzbedarf am besten. Zur Arbeitsfähigkeit des Gremiums ist auf Bundesebene eine Beschränkung auf die Bundes- und Landesschatzmeister vorgenommen worden.</br></br>Die 10-Tages-Frist ist auf eine offeneren Termin hin geändert, da woanders bemängelt wurde, dass diese zu starr sei.</br></br>Dieser Antrag ist sinngemäß genauso formuliert, wie der entsprechende Antrag zur Aufteilung der Mitgliedsbeiträgentrag zur Aufteilung der Mitgliedsbeiträge  +
  • Ominöser Dringlichkeitsantrag wurde entfernt, widersprüchliche Formulierung zur Ämterkumulation ebenfalls. Amtsdauer mit 'mindestens 1x im KJ' etwas flexibler gestaltet, Nachfolgeregelung bleibt erhalten, aber Lesbarkeit wurde erhöht.  +
  • Organisatoren von Landesparteitagen oder BOrganisatoren von Landesparteitagen oder BarCamps haben meistens das Problem, immer wieder von Null anfangen zu müssen bzw Daten/Zahlen von letztem Parteitagen nicht griffbereit zu haben. Der Beauftragte für Veranstaltungen kann hier somit praktische und theoretische Anfangsunterstützung geben und ggf. den Kontakt zu Technik, Rettungspiraten, Streamingbeauftragtem usw. herstellen bzw Erfahrungen der letzten Veranstaltung(en) einfließen lassen. Ein Schlussgspräch würde letzte Unsicherheiten die eventuell bei Organisatoren auftreten ausgeräumt werden.Organisatoren auftreten ausgeräumt werden.  +
  • Parlamentarier stehen unter der besonderenParlamentarier stehen unter der besonderen Verantwortung für das Wohl des Volkes und dürfen nur im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte Entscheidungen für das Volk treffen. In Zeiten in denen Kraftfahrer, Piloten und andere Berufe ständig auf Drogeneinfluß untersucht werden sollen fordern wir, dass Parlamentarier mit gutem Beispiel vorangehen und sich jedes Jahr mindestens 1 Mal mittels Speichel-, Blut- und Urinproben auf den Konsum von Drogen prüfen lassen. Bei einem Verstoß erfolgt der automatische Verlust der Immunität, die üblichen Maßnahmen aus dem Strafrecht (sofortiger Führerscheinentzug usw.) sowie eine Verwarnung. Bei wiederholtem Verstoß sollte der Ausschluß des Betroffenen aus Parlament und Fraktion gesetzlich geregelt werden.t und Fraktion gesetzlich geregelt werden.  +
  • Paul Neumann, Wahlkampfkoordinator Berlin,Paul Neumann, Wahlkampfkoordinator Berlin, hat angefragt,</br></br>ob er finanzielle Unterstützung erhalten kann, speziell auch für die</br></br>"Geburtstagsparty" der Partei am 10. September als Wahlkampf-Event.</br></br>Zwecks Kalkulation benötigt er eine verlässliche Zusage über</br></br>den Betrag, die ihm mit diesem Beschluss gegeben werden soll. mit diesem Beschluss gegeben werden soll.  +