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Liste der Ergebnisse

  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP021.1  + (Dieser Antrag soll http://wiki.piratenpartDieser Antrag soll http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2016.2/Anträge/WP003.0 als fiktives Modul 7 ergänzen.</br></br>Die PIRATEN sind die Partei der Freiheit, und nichts greift mehr in die Freiheit ein als <u>körpernahe Fixierungsmaßnahmen durch</u> Fesseln, Gurte und Gitter, <u>wie sie in der Vergangenheit häufig gegen den Willen der betroffenen Pflegebedürftigen eingesetzt wurden. Dies ist jedoch überholte Pflegepraxis aus dem vergangenen Jahrhundert. Durch Hilfsmittel wie Niedrigbetten, Aufstehsensoren, vor die Betten gelegte Matratzen, Hüftprotektoren oder Helme können bei erhaltener Bewegungsfreiheit Verletzungsgefahren deutlich reduziert werden. Der aus Fixierungen resultierende Schaden ist höher als der vermeintlich dadurch erreichte Nutzen: Durch dauerhafte Fixierungen geht die Mobilität v.a. durch Muskelabbau und Balanceverlust zurück, was das Sturzrisiko erhöht. Hochgestellte Bettgitter verhindern Stürze nicht effektiv, sondern erhöhen die Fallhöhe.</u> Durch körpernahe mechanische Fixierungen kommen jedes Jahr Menschen zu Schaden oder gar ums Leben, indem sie sich strangulieren. <u>Aktuelle Anfragen, z.B. in der Stadt Leverkusen[1], zeigen, dass die bisherigen Bemühungen der Landesregierung NRW immer noch nicht zu einem deutlichen Rückgang freiheitsentziehender Maßnahmen in der Pflege führen. Das Festhalten an Bettgittern und Gurtsystemen widerspricht dem aktuellen pflegerischen Wissen (siehe Expertenstandard nach §113 SGB XI zur Sturzprophylaxe[2]). Im pflegerischen Alltag sind freiheitsentziehende Maßnahmen unnötig,</u> fixierungsfreie Pflegeheime sind möglich[3].</br></br><u>[1] https://www.piratenpartei-leverkusen.de/2016/05/zu-viele-freiheitsentziehende-massnahmen-in-leverkusen/</br></br>[2] https://www.dnqp.de/fileadmin/HSOS/Homepages/DNQP/Dateien/Expertenstandards/Sturzprophylaxe_in_der_Pflege/Sturz-Akt_Auszug.pdf</br></br>[3]</u> http://www.redufix.de/html/img/pool/12_01_Schwester_Pflege_TK_Fixierungsfreie_Artikel.pdfster_Pflege_TK_Fixierungsfreie_Artikel.pdf)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP021.2  + (Dieser Antrag soll http://wiki.piratenpartDieser Antrag soll http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2016.2/Anträge/WP003.0 als fiktives Modul 7 ergänzen.</br></br>Die PIRATEN sind die Partei der Freiheit, und nichts greift mehr in die Freiheit ein als <u>körpernahe Fixierungsmaßnahmen durch</u> Fesseln, Gurte und Gitter, <u>wie sie in der Vergangenheit häufig gegen den Willen der betroffenen Pflegebedürftigen eingesetzt wurden. Dies ist jedoch überholte Pflegepraxis aus dem vergangenen Jahrhundert. Durch Hilfsmittel wie Niedrigbetten, Aufstehsensoren, vor die Betten gelegte Matratzen, Hüftprotektoren oder Helme können bei erhaltener Bewegungsfreiheit Verletzungsgefahren deutlich reduziert werden. Der aus Fixierungen resultierende Schaden ist höher als der vermeintlich dadurch erreichte Nutzen: Durch dauerhafte Fixierungen geht die Mobilität v.a. durch Muskelabbau und Balanceverlust zurück, was das Sturzrisiko erhöht. Hochgestellte Bettgitter verhindern Stürze nicht effektiv, sondern erhöhen die Fallhöhe.</u> Durch körpernahe mechanische Fixierungen kommen jedes Jahr Menschen zu Schaden oder gar ums Leben, indem sie sich strangulieren. <u>Aktuelle Anfragen, z.B. in der Stadt Leverkusen[1], zeigen, dass die bisherigen Bemühungen der Landesregierung NRW immer noch nicht zu einem deutlichen Rückgang freiheitsentziehender Maßnahmen in der Pflege führen. Das Festhalten an Bettgittern und Gurtsystemen widerspricht dem aktuellen pflegerischen Wissen (siehe Expertenstandard nach §113 SGB XI zur Sturzprophylaxe[2]). Im pflegerischen Alltag sind freiheitsentziehende Maßnahmen unnötig,</u> fixierungsfreie Pflegeheime sind möglich[3].</br></br><u>[1] https://www.piratenpartei-leverkusen.de/2016/05/zu-viele-freiheitsentziehende-massnahmen-in-leverkusen/</br></br>[2] https://www.dnqp.de/fileadmin/HSOS/Homepages/DNQP/Dateien/Expertenstandards/Sturzprophylaxe_in_der_Pflege/Sturz-Akt_Auszug.pdf</br></br>[3]</u> http://www.redufix.de/html/img/pool/12_01_Schwester_Pflege_TK_Fixierungsfreie_Artikel.pdfster_Pflege_TK_Fixierungsfreie_Artikel.pdf)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP021.0  + (Dieser Antrag soll http://wiki.piratenpartDieser Antrag soll http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2016.2/Anträge/WP003.0 als fiktives Modul 7 ergänzen.</br></br>Durch körpernahe mechanische Fixierung kommen jedes Jahr Menschen zu Schaden oder gar ums Leben. Fixierungsfreie Pflegeheime sind möglich. (<http://www.redufix.de/html/img/pool/12_01_Schwester_Pflege_TK_Fixierungsfreie_Artikel.pdf>) Die PIRATEN sind die Partei der Freiheit, und nichts greift in die Bewegungsfreiheit stärker ein als Fesseln, Gurte und Gitter.iheit stärker ein als Fesseln, Gurte und Gitter.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP011.0  + (Dieser Bereich gehört eigentlich in den BiDieser Bereich gehört eigentlich in den Bildungsbereich. Auf Bundesebene macht es wirklich Sinn dies einzuführen. Wir hatten schon mehrfach darüber diskutiert wie man die Altersgrenze beim Bafög fallen lassen könnte um hier den Bildungsgrund Einkommen mehr zu kommen. Also kein Landesthema! Dies ist durchaus auch wichtig, da wenn das Land hier in die Förderung einsteigen würde, ein Ungleichgewicht zwischen den Ländern entstehen würde, weil Auszubildende sich dann natürlich Nordrhein-Westfalen als Standort auswählen.ordrhein-Westfalen als Standort auswählen.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP047.0  + (Dieser Punkt ist sehr umfangreich und sicherlich auch immer noch aktuell, es gehört aber nicht mehr zu unseren Kernthemen und haben aktuell keine Piraten die eine genaue fachliche Beurteilung vornehmen können.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.2/Anträge/SÄA020  + (Dieser SÄA definiert die erforderliche Mehrheit für Arbeitspapiere (einfache Mehrheit))
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP008.0  + (Dieser Teil des Wahlprogramm 2017 ist durchaus interessant wird uns aber als Meilenstein für die Wahl 2022 wenig Aufmerksamkeit bringen.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/PP018  + (Dieser Text stammt von einer Resolution deDieser Text stammt von einer Resolution der vier Piratenfraktionen NRW, Schleswig-Holstein, Saarland und Berlin zur Abschaffung von Geheimdiensten: https://www.piratenfraktion-berlin.de/2013/09/08/resolution-zur-abschaffung-von-geheimdiensten-der-piratenfraktionen-in-den-landtagen-nrw-schleswig-holstein-saarland-und-berlin/</br></br>"Ein Geheimdienst, der von Anbeginn keine sinnvolle Aufgabe hatte und regelmäßig Skandale hervorbringt, der notorisch die Bürgerrechte sogenannter Extremisten beeinträchtigt und der, wenn es darauf ankommt, als "Frühwarnsystem" versagt – ein solcher Geheimdienst ist überflüssig." Horst Meier (http://www.eurozine.com/articles/2014-02-12-meierh-de.html) - das sagt eigentlich schon alles. Der Artikel ist auch sonst lesenswert.</br></br>Der Verfassungsschutz hat versagt in der NSU-Affäre, er hat Geld in den Rechtsradikalismus gepumpt über das V-Leute-System, er hat sich diverse Skandale geleistet (etwa das Celler Loch http://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch), und er überwacht schon nach einem vagen, undefinierten Verdacht, was unter Bürgerrechtsgesichtspunkten unerträglich ist. Das Überwachen von Bürgern im Inland ohne guten Grund muss aufhören. Die Hoffnung, der Verfassungsschutz könnte uns vor Überwachung von westlichen Geheimdiensten wie NSA und GCHQ schützen, ist lachhaft - die Zusammenarbeit zwischen Verfassungsschutz und diesen Geheimdiensten dagegen läuft reibungslos. Alleine deswegen wäre die Auflösung des Verfassungsschutzes schon ein Gewinn an Sicherheit für alle Menschen in Deutschland.</br></br>Nicht geheimdienstliche Tätigkeiten, wie etwa Überwachungsmaßnahmen nach einem konkreten Verdacht, muss ohnehin die Polizei übernehmen, denn da enden die Befugnisse des Verfassungsschutzes (zumindest in der Theorie). In der Auslandsgeheimdienstabwehr ist er ebenso nicht tätig. </br></br>Lesenswert zur Begründung (bitte lesen, ist zwar lang, aber sehr gut):</br>»Verfassungsschutz«</br>Über das Ende eines deutschen Sonderwegs </br>von Claus Leggewie und Horst Meier</br>in "Blätter für deutsche und internationale Politik" </br>https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/oktober/%C2%BBverfassungsschutz%C2%AB2012/oktober/%C2%BBverfassungsschutz%C2%AB)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/PP014  + (Dieses Positionspapier beruht auf der aktuDieses Positionspapier beruht auf der aktuellen Beschlusslage des LV Bayern: http://wiki.piratenpartei.de/BY:Antragspapiere/ANT-012. Ich habe die unteren beiden Absätze angefügt, um die Berechtigung von legitimer Kritik an Israel zu betonen, sowie das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser. </br></br>Begründung des Antrags: Antisemitismus ist nicht nur rechts - den gibt es in allen Gesellschaftsbereichen.</br></br>Gute Einstiege in das Thema bietet die Amedeu Antonio-Stiftung:</br>https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/die-stiftung-aktiv/themen/gegen-as/antisemitismus-heute/</br>sowie die Bundeszentrale für politische Bildung:</br>http://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/37967/traditioneller-und-moderner-antisemitismus?p=all</br></br>Es gibt merkwürdige esoterische Strömungen, die sich antisemitischer Klischees bedienen - sehenswert die Reportage "Mondverschwörung":</br>http://www.spiegel.tv/filme/opendoku-die-mondverschwoerung/</br></br>Eine Reihe von Verschwörungstheorien über Juden, die "Strippenzieher" hinter der Weltwirtschaftskrise seien, sind ebenfalls im Umlauf - diese basieren auf ganz alten antisemitischen Verschwörungstheorien.</br></br>Problematisch ist der moderne Antizionismus. Hier wird Antisemitismus in Kritik am Staate Israel verpackt. Israel wird dämonisiert, es wird in die Nähe von NS-Deutschland gerückt, faschistisch genannt, es wird von Völkermord, Genozid an Palästinensern gesprochen und ähnliches Vokabular und Bildsprache des Nationalsozialismus verwendet. Die Abgenzung zu legitimer Kritik an Israel ist dabei manchmal schwierig - das macht es schwer, den darin verpackten Antisemitismus bloßzustellen. Wir wollen uns vor diesem Problem nicht blind stellen, aber den Antisemitismus im Antizionismus verurteilen. Delegitimation eines Staates Israel stellt - im historischen Kontext - Antisemitismus dar.</br></br>Am Existenzrecht Israels gibt es nichts zu rütteln - genauso aber haben Palästinenser das Recht, in einem Staat frei, selbstbestimmt und friedlich zu leben. Und es hat jeder Staat das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung vor Angriffen zu schützen. Der Konflikt zwischen Israel und Palästina bedarf einer differenzierten, beidseitigen Sicht, und darf keineswegs nur einseitig betrachtet werden.</br></br>Am schönsten wäre es natürlich, wenn wir gar keine Nationalstaaten mehr brauchen würden, aber solange die Leute den Wunsch haben, sollen sie diese Art des Zusammenlebens für sich entscheiden und verwirklichen können, solange das frei und friedlich stattfindet.olange das frei und friedlich stattfindet.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/X001  + (Dieses Positionspapier stellt keine inhaltliche Position dar, sondern formuliert den Wunsch nach einer bestimmten Strukturierung des Parteiprogrammes. Dieses kann durch die Abstimmung entsprechender Programmanträge herbeigeführt werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/X003  + (Dieses Positionspapier wird durch die annahme von SÄA062 überwiegend überflüssig.)
  • NRW:Landesparteitag 2018.1/Anträge/X001.0  + (Durch das fehlen des 2. Vorsitzenden bei VDurch das fehlen des 2. Vorsitzenden bei Vorstandssitzungen und in der Öffentlichkeitsarbeit ergibt sich nach meiner Auffassung ein deutliches Defizit in der Außenwirkung des Landesverbandes. Daniel ist mit der Intention, die Kontakte aus dem Landtag zu nutzen und die öffentliche Wahrnehmbarkeit des Landesverbandes und der Partei zu stärken. Davon nehme ich leider nicht viel wahr. </br>Bei Vorstandssitzungen ist der 2. Vorsitzenden nahezu nie anwesend.t der 2. Vorsitzenden nahezu nie anwesend.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP080.0  + (Durch die Änderung des Tierschutzgesetzes Durch die Änderung des Tierschutzgesetzes am 13 Juli 2013 sind die Landesregierungen ermächtigt worden, durch Rechtsverordnung den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen zu beschränken oder zu verbieten, soweit dies zur Verhütung erheblicher Schmerzen,Leiden oder Schäden</br>bei den in den betroffenen Gebietenfreilebender Katzen erforderlich ist. Durch die Änderung der ZustVO Tierschutz NRW vom 03. Februar 2015 ist diese Ermächtigung an die Kreisordnungsbehörden übertragen worden. Mit Schreiben vom 05.11.2015 wurde den Kreisordnungsbehörden vom MKULNV des Landes NRW eine mit den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmte Musterverordnung für eine kommunale "Verordnung zum Schutz freilebender Katzen in bestimmten Gebieten nach §13 TierSCHG" zugesandt.</br>( https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV16-3381.pdf ).Die Landesregierung empfiehlt den Kommunen bei der Ausweisung bestimmter Gebiete eine enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierschutzvereinen.</br></br>Die Katzenschutzverordnung nach dem Paderborner Modell gilt bereits in 350 Kommunen Deutschlands. </br></br>Geburtenkontrolle ist ein probates und notwendiges Mittel, um die steigende Zahl an streunenden Katzen zu reduzieren. Die unkontrollierte und massive Vermehrung der Hauskatzen bedeutet eine Bedrohung für die lokale Fauna. Des Weiteren leiden deswegen viele Tierheime unter massiven Finanzierungs- und Platzproblemen, was wiederum auch die öffentlichen Kassen stark belastet. Außerdem geht die Überpopulation einher mit viel Leid und Elend für die verwilderten Katzen.</br>Die Kastration der Freigänger wäre ein probates Mittel, um dem entgegen zu wirken.</br></br>Auf vielen Bauernhöfen leben halbwilde Katzenpopulationen, die sich in der Regel unkontrolliert vermehren. Der Nachwuchs wird häufig unter Missachtung des Tierschutzgesetzes entsorgt. ( Ertränkung von Jungkatzen) Eine weibliche Katze kann zweimal jährlich einen Wurf mit etwa drei bis fünf Jungen zur Welt bringen, die von ihrer Aufnahme im Tierheim bis zu ihrer Vermittlung jeweils Durchschnittskosten von ungefähr 400 Euro verursachen würden. Eine Kastration kostet demgegenüber laut der Gebührenordung für Tierärzte nur etwa 80 bis 150 Euro.</br></br>Der Antrag wurde bereits als Positionspapier auf dem LPT2015.1 angenommen, damals allerdings ohne die Neuerungen von 2015, die ich in den jetzigen Antrag eingearbeitet habe.</br>http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2015.1/Antr%C3%A4ge/PP017:Landesparteitag_2015.1/Antr%C3%A4ge/PP017)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA023  + (Durch die Änderung ist es möglich den Vorstand nicht zu entlasten und dies auf einem späteren LPT ohne Vorstandswahlen nachzuholen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/GP012.0  + (Durch die Änderungen wird das Grundsatzprogramm im Kapitel "Umwelt und Energie" an die aktuelle energiepolitische Lage angepasst. Es verändert die Zielrichtung des Kapitels nicht.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP071.0  + (Egal ob die Grenze 10000,- €, 5000,- €, 30Egal ob die Grenze 10000,- €, 5000,- €, 3000,- € oder 2000 € sein soll, stellt dies eine Beschränkung der Freiheitsrechte der Menschen dar und führt neben der schleichenden Abschaffung des Bargelds zu einer Risikovermehrung im Verhältnis der Menschen zu den Banken. Die Bürgerinnen und Bürger tragen das Zins- und Insolvenzrisko der Banken und haften praktisch mit ihren dann notwendigen giralen Guthaben. Die Verweisung auf unbare Zahlungsmethoden als Zwang führt unweigerlich in eine Totalüberwachung des Konsumverhaltens der Menschen, stellt einen Eingriff in ihre Privatsphäre dar und ist weder mit den Grundrechten, noch mit den Grundsätzen der PIRATEN vereinbar.</br>Die EU-Kommission prüft derzeit eine europaweite Begrenzung des Bargeldzahlungsverkehrs und will damit Schwarzarbeit, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorbeugen bzw. diese bekämpfen. Es ist in Fachkreisen praktisch erwiesen, dass eine Bargeldobergrenze - geschweige denn die Bargeldabschaffung - keine Effekte in diese Richtung zu erzielen in der Lage ist.</br>Dies hat auch die Anhörung im Landtag NRW am 3.5.2016 ergeben.</br>Zum Beratungsverlauf: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.2/Suche/Landtagsdokumentation_ALWP/Suchergebnisse_Ladok.jsp?view=berver&mn=154ab7b0cbb&wp=16&w=native%28%27id%3D%27%271609314%2F0100%27%27+%27%29</br>Geldwäscheüberwachung und -kontrolle ist im Geldwäschegesetzt verankert. Hier gibt es massive Vollzugsdefizite, welche von einer Länderverwaltung zu kompensieren sind.</br>Verbrecher - zumal Terroristen - halten sich nicht an eine Bargeldobergrenze. Wer das glaubt, ist naiv.t an eine Bargeldobergrenze. Wer das glaubt, ist naiv.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/PP014  + (Ein eigenes Landesluftverkehrskonzept NRWEin eigenes Landesluftverkehrskonzept NRW ist überfällig. Die NRW-Luftverkehrskonzeption aus dem Jahr 2000 ("gültig" bis 2010) ist längst veraltet und bedarf einer Novellierung. Anstatt nur auf das Luftverkehrskonzept auf Bundesebene zu warten, sollte das Land NRW ein eigenes Luftverkehrskonzept vorlegen und damit auf eine negative Gesamtentwicklung einwirken.</br>Das derzeit (2015) auf Bundesebene in Bearbeitung befindliche Nationale Luftverkehrskonzept basiert stark auf Lobbyvorschlägen der Luftfahrtindustrie. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) ist an der Entwicklung maßgeblich beteiligt.</br></br>Ein großes Thema des BDL und des neuen Nationalen Luftverkehrskonzept ist die Ausweitung der Nachtflüge. Lärmschutz und Sicherheit fallen dabei unter den Tisch. Die Luftfahrtindustrie will durch Nachtflüge und die bessere Ausnutzung der Flugzeuge noch profitabler werden. Fluglärm-Opfer und die generelle Flugsicherheit erfahren (weitere) Risiken und Belastungen. Für Piloten und Crews dürften sich die Anzahl an Arbeitsstunden – wie bei Billigfliegern bereits zu beobachten – noch einmal deutlich ausweiten.</br></br>Nachtflugmöglichkeiten sollen "dauerhaft erhalten bleiben oder bei Bedarf erweitert werden wo ein Nachtflugverbot besteht". Unter Sicherheit scheint nur eines zu fallen: Die Planungs- und Rechtssicherheit für die Fluglobby. Forderungen von Gewerkschaften z.B. zu Arbeitszeitregelungen werden zurückgewiesen.</br></br>Das Handelsblatt nannte das "Posch-Papier" und die Pläne zum neuen Nationalen Konzept einen „gut getarnten Lobbybeitrag“: "Die gebeutelte Luftverkehrsindustrie will über ein nationales Konzept mehr Nachtflüge durchsetzen. Die Vorschläge einer Bund-Länder-Kommission lehnt zum Beispiel das Stuttgarter Verkehrsministerium als „Lobbybeitrag“ ab" (vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nationales-luftverkehrskonzept-ein-gut-getarnter-lobbybeitrag/9338202.html).</br></br>Andere Bundesländer (wie vor wenigen Wochen erst Sachsen-Anhalt) haben im Vorfeld des zu erwartenden Nationalen Luftverkehrskonzeptes eigene Landes-Luftverkehrskonzepte verabschiedet, um der eigenen Verantwortung gerecht zu werden – aber auch um die jeweilige Landes-Position darzustellen und damit in die Debatte um das Nationale Konzept zu gehen.</br></br>NRW sollte aus Piratensicht einen besonders großen Bedarf haben: Die wichtigen Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn liegen in NRW; Lufthansa, Germanwings und Eurowings haben in NRW ihren Sitz. NRW hat sich auf die Einhaltung der Ziele des Klimaschutzplans verständigt. Dazu kommt der besondere Anspruch an die Flugsicherheit und an den Schutz vor Fluglärm, weil viele dicht besiedelte Ballungsgebiete in NRW liegen. besiedelte Ballungsgebiete in NRW liegen.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/PP008  + (Eine unterschiedliche Bezahlung der LehreEine unterschiedliche Bezahlung der Lehrer auf Basis der Schulform ist nicht mehr zu rechfertigen, da inzwischen auch die Ausbildung zum Lehrer einheitlich abläuft. In Summe kann der Lehrerberuf dadurch auch attraktiver werden, insbesondere würden vielleicht auch ein paar Männer in der Grundschule Lehrer sein wollen.</br>Unterschiedliche Gehaltstufen sollten sich allein aus der konkreten Verantwortung im Vergleich zu anderen Kollegen ergeben.</br>Durch die Verlagerung des Lehrens in Richtung sozialer Aspekte wie Erziehung, Inklusion und gemeinsames Lernen, sind die Anforderungen in allen Schulformen und Schulstufen an den Lehrenden vergleichbar. Wie in jedem Prozess spart auch hier Qualität zu einem frühen Zeitpunkt sehr viel Aufwand im weiteren Verlauf. Damit ist insbesondere die im Vergleich hohe Besoldung im Sekundarstufe II Bereich nicht mehr angemessen.</br>Die Herausforderung ist hier natürlich das Konzept, wie sich diese Änderung mit der Gleichbehandlung der bereits eingestellten Lehrer verträglich umsetzen lässt. Daher nur ein Positionspapier.tzen lässt. Daher nur ein Positionspapier.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP090.0  + (Eine Begründung der politischen ZielsetzunEine Begründung der politischen Zielsetzung braucht hier nicht weiter ausgeführt zu werden, da sie sich aus den programmatischen Grundsätzen der Piraten nach Trennung von Staat und Kirche ergibt.</br></br>In NRW finden in den nächsten Jahren zwei Kirchentage statt : Katholikentag Münster 2018 und der ev. Kirchentag 2019. Die Stadt Dortmund bewilligte für den ev. Kirchentag einen Zuschuss von 2,7 Mio. EUR, das Land NRW 5,2 Mio. EUR der Bund zahlt 0,7 Mio. EUR. Dazu kommen Sachleistungen durch die Stadt Dortmund. Münster will nach dem aktuellen Stand nur Sachleistungen bewilligen, das Land gibt aber 1,6 Mio. EUR, der Bund 0,4 Mio. EUR.</br></br>Subventionen von Steuergeldern für Kirchentage in Mio. EUR : 2001 Frankfurt 9; 2003 Berlin 9; 2005 Köln 15 (WJT); 2007 Köln 5; 2008 Osnabrück 2,2; 2009 Bremen 7,5; 2010 München 10,2; 2011 Dresden 7,9; 2012 Mannheim 3,5; 2013 Hamburg 7,9; 2014 Regensburg 3; 2015 Stuttgart 8,6. Diese Subventionssummen sind nicht als abschließende Liste sondern als Mindestsummen anzusehen. Tatsächlich dürften die Kosten für den Staat noch höher liegen: nicht berücksichtigt sind Kosten für z.B. die Polizei und Bereitstellung öffentlicher Gebäude wie z.B. Schulen und Turnhallen an Teilnehmende. Auch ist nicht berücksichtigt, dass viele Sponsoren wie etwa Polizei- und Feuerwehrverbände ganz oder weitgehend vom Steuerzahler finanziert werden.gehend vom Steuerzahler finanziert werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP043.0  + (Eine Kindergrundsicherung ist ein Instrument um der immer größer werden Kinderarmut entgegenzuwirken.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA048  + (Eine Möglichkeit eine Organisationseinheit aufzulösen, die sich gegen die Satzung richtet. Um Missbrauch vorzubeugen wird die Anrufung und Entscheidung des Landesschiedsgericht von vorneherrein vorgeschrieben.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/PP017  + (Eine Spaltung der Partei ist halt kacke. IEine Spaltung der Partei ist halt kacke. In den meisten Themen sind wir uns doch alle einige, nämlich in den Themen, die uns zu den Piraten gebracht haben. In den restlichen Themen lass uns friedlich miteinander umgehen. Und wenn man mal unterschiedlicher Meinungen ist, dann ist das halt so, und dann hält man das bitte aus. halt so, und dann hält man das bitte aus.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/PP002  + (Eine Volkswirtschaft kann nicht wie ein UnEine Volkswirtschaft kann nicht wie ein Unternehmen geführt werden, da sie völlig anderen Rahmenbedingungen unterliegt.</br></br>Volkswirtschaften sind Kreislaufsysteme, was vereinfacht bedeutet das der Gesamtsaldo 0 ergibt.</br></br>Reduziert innerhalb dieses Systems jemand seine Ausgaben, durch Sparen, hat dies an anderer Stelle fehlende Einnahmen zur Folge, was die Gesamtleistung des Systems verringert.die Gesamtleistung des Systems verringert.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.2/Anträge/PP001.0  + (Eine Volkswirtschaft kann nicht wie ein UnEine Volkswirtschaft kann nicht wie ein Unternehmen geführt werden, da sie völlig anderen Rahmenbedingungen unterliegt.</br></br>Volkswirtschaften sind Kreislaufsysteme, was vereinfacht bedeutet das der Gesamtsaldo 0 ergibt.</br></br>Reduziert innerhalb dieses Systems jemand seine Ausgaben, durch Sparen, hat dies an anderer Stelle fehlende Einnahmen zur Folge, was die Gesamtleistung des Systems verringert.</br></br></br><div style="border-left: 5px solid #FF6666; padding: 10px; background-color: #FFF3F3;">'''ACHTUNG:''' '''Verschobenener Antrag.''' Der Antrag wurde auf dem LPT15.1 auf den nächsten LPT verschoben. Daher wurde er von der Antragskommision hier wieder eingestellt.</br>http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2015.1/Anträge/PP002</div>e/NRW:Landesparteitag_2015.1/Anträge/PP002</div>)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/PP005  + (Eine artgerechte Tierhaltung von Delfinen Eine artgerechte Tierhaltung von Delfinen ist in Gefangenschaft ist nicht einmal im Ansatz möglich. In freier Wildbahn leben diese Tiere in großen Familienverbänden. Die am häufigsten gehaltene Delfinart, der große Tümmler, schwimmt in freier Wildbahn im Durchschnitt täglich zwischen 60 und 100 km und taucht bis zu 500 m tief. Ein Delfinarium, egal wie groß es gebaut ist, kann Delfinen nicht die Bewegungsfreiheit bieten die sie brauchen. Die vorgeschriebene Mindestgröße für ein Becken mit 5 Tieren beträgt lediglich 400m³.</br></br>Die Ernährung mit toten Fischen widerspricht der natürlichen Ernährungsweise dieser Jäger. Durch den extrem hohen Lärmpegel sind die Tiere dauerhaften Stress ausgesetzt und leiden berdurchschnittlich häufig an Erkrankungen wie z.B. Magengeschwüren. Zudem erleiden sie regelmäßig Sonnenbrände.</br></br>Tierschützer plädieren schon lange für ein solches Verbot und mittlerweile setzt auch ein Umdenken in der Bevölkerung ein.</br></br>In zwölf EU-Ländern wurde bereits ein generelles Verbot von Delfinarien beschlossen, darunter beispielsweise Großbritannien.n, darunter beispielsweise Großbritannien.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP009.0  + (Einen Text, den die Leserin und der Leser sicherlich zustimmen würden, aber wir wollen kein Fachbuch für Philosophie schreiben sondern ein Wahlprogramm!)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/X004  + (Einige Anträge bauen auf anderen SÄA auf bzw. werden durch andere SÄA überflüssig. Die Einhaltung der Oben beschrieben groben Reihenfolge gewährleistet das diese Abhängigkeiten berücksichtigt werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP063.0  + (Einige Arten des Crowdfunding eignen sich Einige Arten des Crowdfunding eignen sich auch für den kommunalen Bereich. Gerade wenn Kommunen beispielsweise notwendige Eigenanteile für Fördermittel nicht aus eigener Kraft aufbringen können oder für gewisse Projekte kein Geld in den kommunalen Haushalten ist. Die Spendenbereitschaft gerade bei sozialen Projekten ist regelmäßig hoch. Jedoch bietet diese Art des Crowdfunding einige rechtliche Fallstricke, weshalb Kommunalverwaltungen sich, auch aufgrund der meist schlechten Personalsituation, nicht an das Thema herantrauen. Sie sollten daher in diesen Belangen beraten werden.n daher in diesen Belangen beraten werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP028.0  + (Einige Verkehrsbetriebe in NRW bieten keinEinige Verkehrsbetriebe in NRW bieten keinen anonymen Kauf und auch keine anonyme Nutzung von Monatstickets und Jahresabos an. Im Verkehrsverbund Der Sechser (Verkehrsverbund in OWL) sind Monatstickets standardmäßig übertragbar und anonym nutzbar. Eine anonyme Bezahlung funktioniert leider nicht an jedem Automaten, dafür aber am Schalter. Ein Jahresabo bedeutet bei Der Sechser, dass vierteljährlich Monatsticket für 3 Monate per Post zugesandt werden. Hierfür ist die Herausgabe personenbezogener Daten notwendig. Darüber hinaus werden die Daten für die automatische Verlängerung und damit anfallende Rechnung genutzt. Hier ist also auch bei diesem Verkehrsbetrieb noch Verbesserung wünschenswert. Andere Verkehrsverbünde sind hier nicht besser. Der VRR bietet standardmäßig nicht-übertragbare Monatstickets an. Die Systeme von London und Amsterdam sind weitestgehen anonym, aber sobald die Karte auch nur einmal mit Kredit- oder EC-Karte aufgeladen wurde, ist die Anonymität dahin und es können Bewegungsprofile erstellt und Verfolgungen durchgeführt werden.ellt und Verfolgungen durchgeführt werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP040.0  + (Einmal alle paar Jahre wählen reicht nichtEinmal alle paar Jahre wählen reicht nicht. Jugendliche Perspektiven sollten stets eingenommen werden. Die Erfahrung in der Landespolitik zeigt, dass dies häufig nicht gemacht wird. Ein Jugendcheck ist eine Selbstverpflichtung des Landtags, eben genau diese Perspektive bei Anträgen im Blick zu haben und zu bewerten.nträgen im Blick zu haben und zu bewerten.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/PP001  + (Einschränkung persönlicher Freiheit WeiterEinschränkung persönlicher Freiheit</br>Weiterhin muss das teure Mautsystem durch die eingenommenen Gelder über einen langen Zeitraum refinanziert werden. Einnahmen könnten deshalb nicht in eine Verbesserung der Infrastruktur investiert werden. Als Insellösung hilft sie bestimmt nicht, die kommunalen Finanzprobleme zu lösen.</br></br>Straßenbenutzungsgebühren fördern eine Zweiklassengesellschaft, die die reichen Autofahrer bevorzugen und die armen Autofahrer benachteiligen würden. Hier entsteht eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit und eine Verkehrspolitik, die seine Bürger bevormundet und ihnen vorschreibt, wann, wohin und aus welchem Grund sie fahren dürfen.</br>Die täglichen Verkehrsspitzen würden kaum abgebaut, da der Flexibilität der meisten Arbeitnehmer durch betriebliche und vor allem familiäre Notwendigkeiten enge Grenzen gesetzt sind.</br></br>Die vielen Fortbewegungsmittel in der Innenstadt - wie zum Beispiel das Fahrrad - sind für Pendler aufgrund der Entfernungen meist keine Option. Vor allem im ländlichen Raum fehlen echte Alternative zum Auto. Der ÖPNV ist in der Fläche oft nicht ausreichend. Deshalb kann die Lenkungswirkung einer City-Maut auch nur gering sein. Ganz davon abgesehen, dass die innerstädtischen Anwohner wohl kaum eine Maut akzeptieren würden.</br></br>Die City-Maut ist nicht geeignet, um die mit dem Verkehr verbundenen Umweltprobleme wie lokale Belästigungen durch Luftschadstoffe und Lärm in den Griff zu bekommen. Dies gilt erst recht für globale Klimarisiken. Kostet das Fahren in den Innenstädten Geld, wird es Ausweichreaktionen geben, durch die noch mehr Kraftstoff verbraucht werden könnte. Nicht zuletzt gibt es zahlreiche Probleme mit dem Datenschutz, die gegen die Einführung der City-Maut sprechen.</br></br>Viele Menschen empfinden die starken Steigerungen der Mobilitätskosten als existenzbedrohend. Im Zeitraum 1995 bis März 2012 sind die Kosten für Erwerb und Unterhalt eines Autos gemäß des Kraftfahrer-Indizes um mehr als die Hälfte gestiegen, die Kraftstoffpreise sogar um 120 Prozent. Die nominalen Lebenshaltungskosten insgesamt stiegen dagegen „nur“ um 29 Prozent an. Angesichts explodierender Mieten vor allem in Großstädten wird die Verteuerung der Mobilität auch zur sozialen Frage.</br>Zulieferer werden die Kosten für die Einfahrt in den Innenstadtbereich auf die Endverbraucherpreis aufschlagen, weshalb die verkauften Waren am Ende sogar teurer würden oder aber Lohndumping in der Zulieferbranche wäre die Folge.Die steigenden Preise und die erhöhten Zufahrtskosten könnten die Innenstädte als Einkaufs- und Freizeitorte unattraktiv machen und eine Zersiedelung auf die „grüne Wiese“ bewirken. Zudem würde eine City-Maut auch Touristen abschrecken.</br>Die Einführung der Einfahrtsgebühr sei ohnehin nur möglich, wenn der öffentliche Personennahverkehr und die Radwege vor allem in den Außenbereichen schon ausreichend ausgebaut sind. Andernfalls führt die City-Maut zum verkehrstechnischen Ausschluss der Bewohner von Vororten und Randgebieten.</br></br>Es gibt viel wirksamere Alternativen zur City-Maut, die den Verkehr verbessern, ohne die Menschen mit weiteren Belastungen zu gängeln. Bessere Effekte auf die Umwelt- und Verkehrssituation lassen sich durch intelligente Verkehrsführung (z.B. „grüne Welle“), optimiertes Parkraummanagement und bessere Kombinierung von ÖPNV, Individualverkehr, Radfahren und Zufußgehen erzielen. Daneben sind ein leistungsfähiger ÖPNV sowie attraktive und sichere Verbindungen im Fußgänger- und Radverkehr für eine Entlastung der Straßen dringend erforderlich. Die Innenstädte müssen mit dem PKW zu bezahlbaren Preisen erreicht werden können, denn zu einer lebendigen Stadt gehört auch ein stadtverträglicher Autoverkehr.</br></br>Der deutsche Staat nimmt über spezifische Steuern und Abgaben von den Autofahrern pro Jahr 53 Milliarden Euro ein, für den Erhalt und den Ausbau der Straßen gibt er jedoch nur 19 Milliarden Euro ausgibt. Fast zwei Drittel des Geldes werden somit für andere Zwecke als die Straßeninfrastruktur verwendet. Eine zusätzliche finanzielle Belastung der Autofahrer wäre daher hochgradig ungerecht .</br></br>Die Citymaut scheitert in ganz Europa und man sollte seine Schlüsse aus dem warum ziehen.</br>Desweiteren gibt es schon eine Art Citymaut in Form von einer Parkgebühr in den meisten Städten.n einer Parkgebühr in den meisten Städten.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.2/Anträge/WP026.0  + (Einzelrats- und Einzelkreistagsmitglieder Einzelrats- und Einzelkreistagsmitglieder sowie Gruppen in Räten und Kreistagen sind gewählte Interessenvertreter zweiter Klasse.</br></br>Sowohl die Gemeindeordnung als auch die Kreisordnung Nordrhein-Westfalen beinhalten</br>Regelungen, nach denen Einzelmitglieder und Gruppen nicht die Rechte vollwertiger gewählter</br>Vertreter zustehen.</br>Sowohl Ratsmitglieder als auch Kreistagsmitglieder, die als Einzelmitglieder bzw. Mitglieder</br>einer Gruppe in den Räten und Kreistagen ihr Mandat wahrnehmen, haben dort volles</br>Stimmrecht. Sie wirken damit an der Willensbildung sowie Entscheidungsfindung dieser Organe</br>in vollem Umfange im Sinne z.B. der §§ 40 ff. GO NW mit. Dem widersprechen jedoch</br>die Vorschriften des § 56 Absatz 2 GO NW sowie des § 40 Absatz 2 der KrO NW.</br>Dort heißt es gleichermaßen:</br>Die Fraktionen wirken bei der Willensbildung und Entscheidungsfindung in der Vertretung</br>mit; sie können ihre Auffassung öffentlich darstellen.</br>Gemäß § 56 Absatz 1 GO NW sind für die Bildung von Ratsfraktionen in kreisfreien Kommunen</br>mindestens 2, in kreisfreien Kommunen mindestens 3 Ratsmitglieder erforderlich. In den</br>Kreistagen können gemäß § 40 Absatz 1 KrO NW mindestens 3 Kreistagsmitglieder eine</br>Fraktion bilden.</br>Die Regelungen des § 56 Absatz 2 GO NW und des §40 Absatz 2 KrO NW werden von Bürgermeistern,</br>Oberbürgermeistern und Landräten zum Anlass genommen, Informationen für</br>die Willensbildung und Entscheidungsfindung nur an Fraktionen, nicht aber an Einzelmitglieder</br>und Gruppen zu geben. Letzteren wird damit die Möglichkeit einer eigenen sachgerechten</br>Willensbildung und Entscheidung erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht.</br>Eine weitere Beschränkung in der Ausübung eines vollen Mandates, erfahren Einzel- und</br>Gruppenmitglieder durch die in der GO NW sowie KrO NW gleich lautende Vorschrift, dass</br>nur Vorschläge die Aufnahme in die Tagesordnung finden, die von einem Fünftel der Mitglieder</br>oder Fraktionen eingereicht werden.</br>In der fast ausnahmslosen Regel sind dieses Anträge einer Fraktion, weshalb die FünftelRegelung</br>praktisch ins Leere läuft.FünftelRegelung praktisch ins Leere läuft.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP020.0  + (Entnommen aus dem Wahlprogrammentwurf SH)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP021.0  + (Entnommen aus dem Wahlprogrammentwurf SH)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP056.0  + (Ergibt sich aus der Problemstellung ;-))
  • NRW:Landesparteitag 2022.1/Anträge/WP041.0  + (Ergänzung biometrische Überwachung)
  • NRW:Landesparteitag 2021.2/Anträge/SÄA004.0  + (Erklärung siehe bei §5 - sollten Regional- bzw. Bezirksverbände virtuell entstehen, müssen auch die entsprechenden Verbuchungen realisierbar sein.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA044  + (Es fehlt ein Abschlussbericht für PG´s damit das Rad nicht neu erfunden werden muss. Ohne diesen kann eine transparente Arbeitsweise nicht hergestellt werden. Wie soll man etwas lernen, wenn die Erfahrenen nicht darüber berichten.)
  • NRW:Landesparteitag 2015.1/Anträge/SÄA019  + (Es gibt Menschen die jünger als 16 Jahre sEs gibt Menschen die jünger als 16 Jahre sind und gerne mit entscheiden wollen. Man kann an diesen Wahlen teilnehmen wenn man will oder nicht, Briefwahl soll möglich gemacht werden auch ohne das Eltern diese kontrollieren oder dies als Chance ansehen zwei mal zu wählen.</br></br>Für Aufstellungsversammlungen die nach dem Gesetz durchgeführt werden müssen ist bisher eine Absenkung des Wahlalters nicht möglich. Daher die Einschränkung "es sei denn gesetzliche Bestimmungen stehen dem entgegen"</br></br>Kinderwahlrecht soll auch auf anderen Ebenen ermöglicht werden, zum Beispiel</br></br>1.Landespateitag(Piraten)</br>2.Bundesparteitag(Piraten)</br>3.Kommunale Ebene</br>4.Landtag</br>5.Bundestag</br>6.evtl.(wenn es soweit kommt) Europaparlament</br></br>2) Teilnahmeberechtigt sind alle persönlich identifizierten, am Tag der Teilnahme stimmberechtigten Mitglieder gemäß Abschnitt A § 4 (4) der Bundessatzung, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen nicht im Rückstand sind. Um für Quoren und Abstimmungen berücksichtigt zu werden, müssen sich die teilnahmeberechtigten Mitglieder zur Teilnahme anmelden.htigten Mitglieder zur Teilnahme anmelden.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/PP013  + (Es gibt in Deutschland verschiedene TrendsEs gibt in Deutschland verschiedene Trends, deutsche Kriegsschuld, deutsche Kriegsverbrechen und den Holocaust zu relativieren etwa indem man diese mit den Bombardierungen der Alliierten gleichsetzt. Diesen Trends stellen wir uns entschieden entgegen.</br></br>Den damaligen Krieg kann man mit heutigen Maßstäben nicht bewerten. Er wurde auf beiden Seiten mit Härte und Brutalität geführt - "chirurgische" Kriegsführung gab es nicht. Die Angriffe auf Zivilbevölkerung durch die Alliierten hatten Gründe, die heute schwer nachzuvollziehen sind, etwa die "Demoralisierung". Zu Kriegsverbrechen erklärt wurden sie erst später. Weiterer Ansatz zum Lesen der damaligen Bewertung bietet die sog. "Trenchard-Doktrin": http://de.wikipedia.org/wiki/Trenchard-Doktrin</br></br>Es ist alleine der Krieg, den Deutschland in die Welt getragen hat, der auf Deutschland zurückschlug. Und Deutschland hat von Anfang an Zivilbevölkerung angegriffen.</br></br>Unserem Menschenbild entspricht es aber nicht, sich über getötete Zivilbevölkerung zu freuen. Auch nicht der deutschen! Antideutsche Sprüche dieser Art sind verletztend und dumm. Das man diese Sprüche Revisionisten und Naziaufm_ärschen entgegenhält, ist zwar nachvollziehbar, aber trotzdem dumm, und wird von uns nicht gutgeheißen.</br></br>Selbstverständlich ist die Bewertung eines Krieges in der heutigen Zeit eine grundsätzlich andere. Die Genfer Konventionen in der Form, wie sie 1949 abgeschlossen wurden, sowie das Völkerrecht müssen auf jeden Fall eingehalten werden. Kriegsführungen, Mittel und Methoden, die diesen Konventionen widersprechen, sind in jedem Fall als Kriegsverbrechen zu werten. Hierzu gibt es einen eigenen Antrag.rten. Hierzu gibt es einen eigenen Antrag.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP038.0  + (Es gibt von der UN eine Richtlinie, dass EEs gibt von der UN eine Richtlinie, dass Ernährung und Wasser weit vor Strom und Internet kommt.</br></br>Es ist extrem traurig, dass wir, als Piraten, für eine flächendeckende Internetversorgung kämpfen, aber, vor allem in NRW, noch tausende Haushalte nicht an kommunale Trinkwasserversorgung bzw. Abwasserentsorgung angeschlossen wurden.</br></br>Die Versorgung mit eigenen Brunnen ist für die Haushalte extrem teuer. Das Wasser muss alle Nase lang getestet und gefiltert werden. Die Kosten für die Leerung und Wartung der Abwasserkammersysteme sind darüber hinaus auch noch zusätzlich teuer. Viele wollen an das Netz angeschlossen werden, aber die Versorger scheuen die Kosten für die Leitungsverlegung. 5 km Leitung für die Versorgung eines Hofes, rechnet sich für die Versorger nicht. </br></br>Bei den Ingenieuren ohne Grenzen gibt es die Richtlinie, dass Wasser klar / transparent sein muss. Das angebliche Trinkwasser, von einigen Höfen in NRW, kommt braun und bröckig aus der Leitung (eisenhaltig). Wasser dieser Qualität würden die Ingenieure ohne Grenzen in Afrika und anderen Ländern nicht für die Wasserversorgung verwenden.</br></br>Flächenländer wie Niedersachsen oder Schleswig Holstein haben 0 Haushalte ohne Trinkwasser-Versorgungsanschluss.</br></br>Die betroffenen Haushalte in NRW sind auch keineswegs in schwierigem Gelände, wie es in Bayern der Fall ist (z.B. auf der Zugspitze). Hier geht es lediglich um ein paar Kilometer Rohrleitung für die Versorgung einzelner oder weniger Haushalte.rsorgung einzelner oder weniger Haushalte.)
  • NRW:Landesparteitag 2017.1/Anträge/WP013.0  + (Es handelt sich um (hoffentlich) alle auf Es handelt sich um (hoffentlich) alle auf dem LPT 16.3 angenommen Anträge in Überarbeiteter Version. (Wording und Rechtschreibprüfung) sowie einige Änderungen an den alten Anträgen.</br>Die Nummerierungen in den Überschriften sind nicht Teil des Antrages sondern dienen nur zur besseren Wiederfindung der Punkte im Wahlprogramm. Wiederfindung der Punkte im Wahlprogramm.)
  • NRW:Landesparteitag 2017.1/Anträge/WP005.0  + (Es handelt sich um (hoffentlich) alle auf Es handelt sich um (hoffentlich) alle auf dem LPT 16.3 angenommen Anträge in Überarbeiteter Version. (Wording und Rechtschreibprüfung)</br>Die Nummerierungen in den Überschriften sind nicht Teil des Antrages sondern dienen nur zur besseren Wiederfindung der Punkte im Wahlprogramm. Wiederfindung der Punkte im Wahlprogramm.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP006.0  + (Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Schüler unter den hohen Leistungsdruck einer Schule zu setzen und ihnen dabei nicht präventiv eine schul- und elternhausfremde, fachlich kompetente Person zur Seite zu stellen. Desweiteren bieten Schulsozialarbeiter die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, einer Person Dinge anzuvertrauen, ohne, dass Eltern das mitbekommen.</br></br>Die Frage der Finanzierung stellt sich auch nicht. Ein zerstörtes Leben eines / einer Schüler*in kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als ein Schulsotzialarbeiter. Weiter noch: Er kann sogar Steuereinnahmen generieren, indem er Schüler*innen motiviert, einen höheren Bildungsabschluss zu erlangen.en höheren Bildungsabschluss zu erlangen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP006.1  + (Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Schüler unter den hohen Leistungsdruck einer Schule zu setzen und ihnen dabei nicht präventiv eine schul- und elternhausfremde, fachlich kompetente Person zur Seite zu stellen. Desweiteren bieten Schulsozialarbeiter die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, einer Person Dinge anzuvertrauen, ohne, dass Eltern das mitbekommen.</br></br>Die Frage der Finanzierung stellt sich auch nicht. Ein zerstörtes Leben eines / einer Schüler*in kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als ein Schulsotzialarbeiter. Weiter noch: Er kann sogar Steuereinnahmen generieren, indem er Schüler*innen motiviert, einen höheren Bildungsabschluss zu erlangen.en höheren Bildungsabschluss zu erlangen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP006.2  + (Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Schüler unter den hohen Leistungsdruck einer Schule zu setzen und ihnen dabei nicht präventiv eine schul- und elternhausfremde, fachlich kompetente Person zur Seite zu stellen. Desweiteren bieten Schulsozialarbeiter die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, einer Person Dinge anzuvertrauen, ohne, dass Eltern das mitbekommen.</br></br>Die Frage der Finanzierung stellt sich auch nicht. Ein zerstörtes Leben eines / einer Schüler*in kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als ein Schulsotzialarbeiter. Weiter noch: Er kann sogar Steuereinnahmen generieren, indem er Schüler*innen motiviert, einen höheren Bildungsabschluss zu erlangen.en höheren Bildungsabschluss zu erlangen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.1/Anträge/PaP007.0  + (Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Es ist unverantwortlich, Schülerinnen und Schüler unter den hohen Leistungsdruck einer Schule zu setzen und ihnen dabei nicht präventiv eine schul- und elternhausfremde, fachlich kompetente Person zur Seite zu stellen. Desweiteren bieten Schulsozialarbeiter die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, einer Person Dinge anzuvertrauen, ohne, dass Eltern das mitbekommen.</br> </br>Die Frage der Finanzierung stellt sich auch nicht. Ein zerstörtes Leben eines / einer Schüler*in kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als ein Schulsotzialarbeiter. Weiter noch: Er kann sogar Steuereinnahmen generieren, indem er Schüler*innen motiviert, einen höheren Bildungsabschluss zu erlangen.en höheren Bildungsabschluss zu erlangen.)
  • NRW:Landesparteitag 2016.3/Anträge/WP041.0  + (Es ist von daher geboten, auf breiter BasiEs ist von daher geboten, auf breiter Basis intellektuelle Anstrengung in Transformationsforschung</br>zu stecken und in die Ausarbeitung alternativer Wirtschaftsmodelle und Wege, wie</br>man dort politisch und ökonomisch hingelangen kann. Denn die Verknüpfungen von uns mit</br>der Geo- und Biosphäre unseres Planeten sind fundamental und unausweichlich. </br></br>Die Umfassendheit und Allgegenwart der neuen technologischen Revolution und der damit</br>verbundenen wirtschaftlichen und technologischen Transformationsprozesse sowie die</br>gesellschaftlichen Veränderungen historischer Ausmaße verunsichern die Menschen.</br></br>Speziell der Bereich der Hochschulforschung ist aufgefordert, intensiv an neuen Formen des Wirtschaftens zu forschen. Dazu müssen die entsprechenden Mittel bereit gestellt und die Rahmenbedingungen geschaffen werden.d die Rahmenbedingungen geschaffen werden.)
  • NRW:Landesparteitag 2014.1/Anträge/SÄA029  + (Es kann immer mal vorkommen, daß die berufEs kann immer mal vorkommen, daß die berufliche oder private Situation</br>eines Vorstandmitglieds temporär die ehrenamtliche Ausübung des</br>Vorstandsamtes beeinträchtigt. Ein Stellvertreter könnte in so einem</br>Fall die Aufgaben temporär übernehmen ohne das die Vorstandsarbeit als</br>ganzes darunter leidet.orstandsarbeit als ganzes darunter leidet.)
  • NRW:Landesparteitag 2013.2/Anträge/SÄA041  + (Es kann vom Koordinator nicht erwartet werden das er auf dem LPT anwesend ist und somit ist der Koordinator als Ansprechpartner für den Landesparteitag überflüssig.)