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Benutzer:Reformpirat/Bewerbung BTW2013

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Meine Vorstellung als Kandidat zur Landesliste (BTW 2013)

Grundgedanke als Reformpirat: Klarmachen zum Ändern!

Zur Person

Seit meiner Jugend bin ich politisch sehr interesseiert. Am 03.04.1964 wurde ich Mitglied in der Deutschen Postgewerkschaft. Bereits mit ca. 16 Jahren habe ich als Gast an Gemeinderatssitzungen teilgenommen.
Ich war 14 Jahre alt, als mein Vater starb. Meine Eltern waren selbständig und es war selbstverständlich, dass ich im elterlichen Geschäft mitarbeiten musste. Unseren Campingplatz habe ich mit 15/16 nach dem Tode meines Vaters alleine betreut.
Im Gespräch im Rahmen meiner Musterung habe ich mich über die Musterungskommission gewaltig geärgert. Meine familialen Verhältnisse und meine zwingend erforderliche Mitarbeit im elterlichen Geschäft - neben meiner Berufsausbildung in Koblenz - interessierte die Kommission überhaupt nicht. Ich wurde 1969 zur Bundeswehr eingezogen. Für mich war diese Rücksichtslosigkeit gegenüber meiner Familie – die ja in Schwierigkeiten war – die Initialzündung für meine politischen Ambitionen. Bei der Bundeswehr habe ich damals entsprechend reagiert. Ich wurde auch nach der Bundeswehrzeit direkt mit Studienbeginn politisch im ASTA als Referent für Wehrfragen aktiv und setzte mich ab 1971 fast 3 Semester lang für Wehrgerechtigkeit ein. Dabei wurde ich auch Mitglied im RCDS. Es gab damals nur zwei Hochschulgruppen an der Ingenieurschule, den SHB und den gerade gegründeten RCDS. Da sich die SPD vom SHB massiv distanzierte, waren im RCDS Mitglieder aus der JU, der SPD, der FDP und Parteilose, dazu gehörte auch ich. Ich konnte als Referent für Wehrfragen zumindest über die Wehrbereichsverwaltung erreichen, dass keine Studenten aus den Semestern eingezogen wurden, d.h. vor dem Studium oder danach mussten die Betroffenen zum Bund. So gingen für diese nicht noch zusätzliche Zeiten durch den Studienabbruch verloren. Dies war wenigsten ein kleiner Erfolg. Ich war während des Studiums der Elektrischen Nachrichtentechnik im STUPA, in der Fachrichtungskonferenz und im Rat der Abteilung an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abt. Koblenz politisch aktiv.

Lebenslauf

2.1. mit persönlichen Akzenten
2.1.1. Vater verstorben (Ich war damals 14 Jahre alt!) 2.1.2. Lehre und 2. Bildungsweg, aber immer Mitarbeit im elterlichen Geschäft usw.
2.2. Qualifikation
Ich möchte hier meine Qualifikation aufzeigen, damit mein Weg zu den Piraten und meine emotionale Beziehung zu ihnen erkennbar werden.
2.2.1. Breite berufliche Qualifikation
2.2.1.1. Lehre: Fernmeldehandwerker
2.2.1.2. Dipl.-Ing.(FH)
2.2.1.3. Dipl.-Wirt.-Ing.
2.2.1.4. Dipl.-Päd.
2.2.1.5. Promotion
2.2.2. Umfangreiche Lebenserfahrung
Mein Alter – ich bin Jahrgang 1949 – ist aus meiner Sicht kein Nachteil. Insbesondere dann nicht, wenn es um die Stimmengewinnung älterer Wähler geht.
2.2.3. Umfangreiche berufliche Erfahrung
2.2.3.1. als Handwerker
2.2.3.2. als Dipl.-Ing.(FH) bzw. Dipl.-Wirt.-Ing.
- bei der Deutsche Bundespost:
Planung, Bauvorbereitung, berufliche Bildung, Neue Medien, Informationstechnologie;
- im BMWi:
Informationstechnologie, Weiterbildung, berufliche Bildung, Bildungspolitik, Forschung, Mittelstands- und Existenzgründungsförderung
(ohne entsprechende höhere Besoldung als Dipl.-Wirt.-Ing.)
2.2.3.3. Lehraufträge an 2 Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung
- Soziologie und Psychologie in der öffentlichen Verwaltung
- Soziologie (Grundlagen)
2.2.3.4. als Dipl.-Päd. mit Promotion
im BMWi: berufliche Bildung, Bildungspolitik (ohne entsprechende höhere Besoldung)
2.3. mit politischen Akzenten
2.3.1. an politischen Themen war ich schon früh interessiert
2.3.1.1. Tageszeitung
2.3.1.2. 02.April.1964 Mitglied in der Deutschen Postgewerkschaft bis zum Studienbeginn
2.3.1.3. Besuch von Gemeinderatsitzungen mit ca. 16 Jahren
2.3.1.4. nach der Bundeswehrzeit: Studium s. Einleitung
2.3.1.5. Mitglied und Vertrauenmann in der Deutschen Postgewerkschaft von 1975 bis 1990, d.h. bis zum Wechsel des Arbeitgebers.
2.3.1.6. von 1995 bis 1998 war ich in der CDU aktiv.
Als der Sportplatz für den FH-Neubau (Parkplatz) in unserem Stadtteil Koblenz-Karthause weichen musste, setzte ich mich als ehemaliger Fußballer intensiv für einen neuen Sportplatz ein.
Gründe: Ein Stadtteil mit über 11.000 Einwohnern – auf einem Plateau ca. 100m über der Stadt – benötigt für die Kinder und Jugendlichen einen gut erreichbaren Sportplatz. Auch ist Mannschaftssport eine gute Möglichkeit für die Integration von Migranten. Wir hatten zu dieser Zeit im Stadtteil erhebliche Integrationsprobleme. Als der Sportplatzneubau u.a. wegen fehlender Unterstützung eines CDU-Stadtratsmitgliedes scheiterte, zog ich mich aus der aktiven Politik zurück.
2.3.1.7. 2009 hatte ich von der CDU wegen mangelnder Unterstützung bei
2.3.1.7.1. der Gestaltung von verständlichen Ausbildungsordnungen,
2.3.1.7.2. der Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit,
2.3.1.7.3. der Förderung von gesponsertem kostenlosem E-Learning usw.
die Schnauze so voll, dass ich austrat.

Auf anderem Wege habe ich über das BMBF s.o. die Entwicklung eines kostenlosen E-Learning-Programmes für den Ausbildungsberuf des „Elektronikers“ doch noch mein Ziel erreicht.
Unter http://kompetenzwerkstatt.net/ ist das Ergebnis meiner Bemühungen kostenlos abrufbar (ca. 1,25 GB).

 In der Piratenpartei fand ich für meine politische Grundeinstellung auf der Basis des Grundsatzprogramms eine neue politische Heimat.

Ich will politische Dinge verändern und kann dies bei den Piraten sicherlich auch tun.



Schwerpunkte

3.1. Bildung
3.1.1. E-Learning
3.1.2. Berufliche Bildung
3.1.3. Allgemeinbildende Schulen
3.1.3.1. mehr Bundeskompetenz
3.1.3.2. Lehrmittelfreiheit
3.1.4. Europäischer Qualifikationsrahmen
3.2. Wirtschaft
3.2.1. Wirtschaftpolitik
3.2.2. Steuergerechtigkeit
3.2.3. Geldordnung und Finanzpolitik
3.2.4. Haushalt
3.3. Europa
3.4. Senioren
3.5. Piratenselbstverständnis bzw. -identität
3.5.1. Verhalten untereinander s. auch „Was ist piratig?“
3.5.2. Zusammenarbeit (s. Dissertation)
3.6. Demokratie
3.6.1. Transparenz 3.6.2. Meinungsfindungstool 3.6.3. Liquid Feedback 3.6.4. Kooperatives/demokratisches Verhalten (s. Dissertation)
3.7. Migration
3.8. Verbraucherschutz
3.9. Neue Medien
Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen, Kabelfernsehen usw. auf dem Lande (aber auch in den Städten).
3.10. Reform des öffentlichen Dienstes
Zugang zum öffentlichen Amt entsprechend dem Grundgesetz
Teilerfolg von kurzer Dauer:
Nach meinem Schreiben an die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes Frau Prof. Dr. Jutta Limbach 2001 wurde die Bundeslaufbahnverordnung so geändert, dass auch mehr Studienabsolventen unterschiedlicher Fachrichtungen der Zugang zum öffentlichen Dienst ermöglicht wurde. SPD und Grüne bildeten damals die Bundesregierung.
Nach 2005 wurde die Bundeslaufbahnverordnung von der CDU/CSUFDP-Regierung wieder erheblich geändert.

Arbeiten

4.1. Veröffentlichungen
4.1.1. Innere Kündigung (2 Artikel)
4.1.2. Null - Bock?
4.1.3. Einstellungstest/Auswahlverfahren (5 Artikel)
4.1.4. Laufbahn-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Ingenieure
4.1.5. Weiterbildung für Ingenieure
4.1.6. Der Bund soll arbeitslose Lehrer einstellen
Hier Ziel erreicht: Die Deutsche Bundespost stellte 1988 einige 100 Lehrer ein. 4.1.7. Die soziale Gruppe (5 Artikel)
4.1.8. Datenverarbeitungsprojekt

4.2. Wissenschaftliche Arbeiten
4.2.1. Privat
4.2.1.1. Auswahlverfahren
4.2.1.2. Einsatzmöglichkeiten arbeitsloser Lehrer
4.2.1.3. Soziometrische Test
4.2.1.4. Promotion: Kooperative Führung (demokratische Erziehung)
4.2.2. Beruflich
4.2.2.1. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Arbeit), BMWi über 20 Jahre
Ausschreibung und Betreuung von Forschungsvorhaben in der beruflichen Bildung/Bildungspolitik
4.2.2.2. Mitglied im Ausschuss „Berufsbildungsforschung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung
Stimmberechtigt für
- das BMWi und
- das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

4.3. Vorträge bei den Piraten
4.3.1. Barcamp in Vallendar
System der beruflichen Bildung
Diskussion zur Reform der schulischen Bildung mit Verordnungskompetenz des Bundes
Bildungsreform
4.3.2. AG Bildung in Frankfurt
Duales System
4.3.3. Barcamp in Prüm
- Was ist piratig?
- E-Learning
- Kooperatives Verhalten – kooperative Führung

4.4. Umfangreiche poltische Erfahrung
4.4.1. Studentenzeit s.o.
4.4.2. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (bzw. Arbeit)

      Hier liegt auch mein großer Vorteil. 
Ich kenne aus meiner 20jährigen Tätigkeit die
Arbeitsweise der Ministerien bzw. der Ministerialbürokratie.
Dies ist sicherlich ein großer Nutzen für eine junge Bundestagsfraktion.

Zeit

    Ich befinde mich in der zweiten Phase der Altersteilzeit, 
d.h. ich habe Zeit und somit viel Zeit für den Wahlkampf.

Finanzen

    Ich bin finanziell unabhängig. 
Daraus folgt auch, dass ich für den Aufbau der Piraten in Rheinland-Pfalz auch planen kann.
Ich werde im Wahlkampf aber auch eigene finanzielle Mittel einsetzen.

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Fragen

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