Dies ist ein ReadOnly-Mirror von wiki.piratenpartei.de!
Die Daten werden täglich aktualisiert.
Die Daten werden täglich aktualisiert.
Benutzer:Demed86/Treffen/20120531 drk
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Zusammenfassung des Treffen mit Herrn Hartlöhner
- Treffen um 13:15 Uhr im Stadtcafe Rostock
- Besprechung des Positionspapier des DRK-MV vom Mai 2012
Gedächtnisprotokoll
- DIN1789, die Ausbauer von Fahrzeugen halten sich daran, aber Einsatzdetails sind nicht geregelt und auch nicht im Gesetz. Das DRK-MV würde sich so eine Regelung aber wünschen, so könnte man Synergien bei der Beschaffung erzeugen. Dazu regelt zZ der Ärztliche Leiter die Medis und Technik der Autos. Der DRK-MV hätte gerne eine saubere Regelung um das Niveau halten zu können und das ganze einem Q&M-Prozess zuzuführen. Gerade für MV wichtig, 98% aller Rettungsmittel können nicht den Strand befahren und ihn wieder verlassen, auch wenn sie 4WD haben. Und wenn man gleiche Ausrüstung auf allen Wägen hätte, würde das die Freizügigkeit in Dt erweitern und Ausbildungen/Erfahrungen anderer Bundesländer wären schneller und besser nutzbar.
- Probleme im MV die 10min Rettungsfrist überall einzuhalten. Gefahr der Überplanung gegeben. Frage ob Menschen mit dem Land und seinen Gegebenheiten leben muss, sollte gestellt werden dürfen. Land (günstig & low Infrastruktur) vs Stadt (teuer & Infrastruktur).
- GPS Leitung für Dispo (wie Logistik-unternehmen, Routen-Optimierung) wäre denkbar und gut, da in MV nicht zwingen ein Navi an Bord. Man könnte Einsatz-kritische Verzögerungen umgehen.
- Zeitverlust im RD zur Übergabe in Kliniken. Vor allem in kleinen Häusern. Hier kann man optimieren. Gedanke: "RA in jeder Aufnahme der den Patienten übernimmt und "weiterverarbeitet".
- Ortung von Unfällen schon in der Entwicklung bei Autoherstellern, aber verschiedenen Modelle und nichts setzt sich durch. (E-Call) Wir haben in MV nur noch 4 Leitstellen nach der Reform, die Neuen Landkreise entpuppen sich als Problem.
- Es gibt einen Referentenentwurf im Bund, das RAs 3 Jahre ausgebildet werden sollen und dabei Geld verdienen. DRK-MV hätte gerne eine fixe Regelung die die Notkompetenz festschreibt und so sicher für RD-Personal macht.
- DRK-MV ist absolut gegen eine Ausschreibung und aus historischen Gründen auch gegen Verstaatlichungslösung. Sie hätten gerne ein Submissionsmodell oder ein Konzessionsmodell wenn es sein muss (muss es ja wegen Urteil)
- Wasserrettung in MV soll in die Aufgaben des Rettungsdienstes gestellt werden, wie Bayern das mit der Bergrettung gemacht hat. Wasserwacht in MV ist ehrenamtlich, Personal Qualitäten, Anforderungen und Equipment wird von den Organisationen festgelegt. Es siollen die Standards der Bodenrettung am Wasser gelten. Das RDG von Brandenburg könnte als Vorbild genutzt werden.