Dies ist ein ReadOnly-Mirror von wiki.piratenpartei.de!
Die Daten werden täglich aktualisiert.

Attribut:Antragstext

Aus Piratenwiki Mirror
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
B
Der Bundesvorstand möge beschliessen, die Demonstrationen gegen die GEMA Tarifreform am 6.9.2012 bundesweit zu unterstützen.  +
Der Bundesvorstand möge beschliessen: 1. Die bundesweiten GEMA-Demos am 06. September 2012 zu unterstützen (Arguliner liegt dem Vorsitzenden vor); 2. Den Druck der beauftragten Urheberrechtsbroschüre in Auftrag zu geben (2500 Stck für 893.- € [netto])  +
Der Bundesverband stellt für die Mitglieder die nicht in der Bundesrepublik wohnen eine Beteiligung an der Übersetzung des Grundsatzprogrammes in Leichte Sprache in Höhe von 20 Euro zur Verfügung.  +
Ich beantrage hiermit, dass der Bundesvorstand 1. Eine Erklärung abgibt, dass Ergebnisse in Liquid Feedback kein Maßstab für Zustimmung oder Ablehnung eines Antrags beim Bundesparteitag sind und die Erklärung vom 17.08.2012[4] entsprechend korrigiert, und 2. die Datenschutzbedingungen[1] und den Liquid Feedback Systembetrieb[2] an geltendes Recht anpasst, sodass 2 Jahre nach der Einführung des Systems endlich alle Piraten daran teilnehmen können, und 3. in Zukunft besonderes Augenmerk darauf richtet, dass alle Piraten ihren Satzungsgemäßen Rechten nachkommen können und nicht von - gesetzeswidrig nicht in der Satzung aufgeführten - fakultativen Organen in ihren Rechten beschnitten werden. Sollten diese Missstände nicht, der Gesetzeslage entsprechend, behoben werden, werden sie an den Präsident des deutschen Bundestages und den Bundesbeauftragten für den Datenschutz gemeldet.  +
Der Bundesvorstand möge beschliessen, den bundesweiten Aktionstag für informationelle Selbstbestimmung ("OptOut-Day") am 20.09.2012 zu unterstützen.  +
(Antrag wurde ZURÜCKGEZOGEN) Der Bundesvorstand möge beschließen, Stefan Hansen als Bundesbeauftragter zur FlauschCon vom 07.12.2012 - 09.09. 12 in Bielefeld zu entsenden und ihm die entstehenden Reise- und Übernachtungskosten in Höhe von maximal €300 erstatten. Mit Bahn (H/R Schleswig nach Bielefeld) und Übernachtungskosten hat Stefan ausgerechnet, dass die Reise- und Übernachtungskosten bei max. €300 liegen würden. Sollten die Reisekosten höher liegen, erklärt sich Stefan einverstanden, auf den €300 übersteigenden Teil zu verzichten. Wegen der möglichen Verzögerung bei der Beschlussfassung beantrage ich, den Etat vorausschauend für diese Reise auf €300 festzulegen.  +
Im Falle, dass die Initiative [https://lqfb.piratenpartei.de/lf/initiative/show/4198.html 'Wir wollen den Themenbereich Europa und das Euroliquid haben'] im Themenbereich 'Streitfragen zu Abstimmungen' aus der Abstimmung als Sieger hervorgeht, wird folgendes beantragt: Es wird ein neuer Themenbereich EUROPA angelegt. Hier beschließen wir was wir für Europa halten und wie wir es gestalten wollen. Es gelten die üblichen Regelwerke Meinungsbild, Programmantrag, Schnellverfahren. Der Themenbereich wird entfernt, sobald es eine LQFB-Instanz der europäischen Piratenparteien gibt.  +
Tagesordnung für die Sitzung des Bundesvorstands am 29./30. September in Hamburg '''Samstag * 11:00 - 16:30 Uhr Sitzung (nichtöffentlich) * ca. 13:00 Uhr gemeinsames Mittagessen * 17:00 - ca. 20:00 Uhr Sitzung (öffentlich) * anschließend Grillen mit den Hamburgern '''Sonntag * 10:00 - ca. 14:00 Uhr Fortsetzung Sitzung vom Samstag (öffentlich, ggf. mit nichtöffentlichen Teilen nach Bedarf) * ab ca. 14 Uhr "Hafenrundfahrt" (Bernd macht einen Vorschlag) * ca. 16 Uhr: Verabschiedung und Knuddeln '''Tagesordnung: # Kritische gegenseitige Evaluierung und Feedback zur Vorstandsarbeit ("Wie lief es bisher" aus eigener Sicht und Sicht der Kolleg*en, nicht-öffentlich) # Auswertung erreichter, greif- und meßbarer Ergebnisse ("Was haben wir konkret geschafft", wieder aus beiden Blickwinkeln, nicht-öffentlich) # ggf. (Neu)Definition von Aufgaben für die weitere Amtszeit ("Müssen wir was ändern und wenn ja, was?", nicht-öffentlich) # Tagesarbeit vs Visionsarbeit - wir verlaufen uns zu sehr in tagesaktuellem, gehen aber grundsätzliche Probleme (auch d. Partei) nicht an. Wie korrigieren? => Ressourcen freischaufeln für mittel- und langfristige Arbeit (öffentlich) # Reevaluierung "Eigenbudget" Reisekosten, insb. ## Höhe ## "Kriterienkatalog" Dienstreisen ("Daumenregel" was Bundesvorstandsdienstreisen sind und was nicht, öffentlich) # Erste Planung BPT 2013 (öffentlich) ## Wahlen des Bundesvorstands 2013 ## Aufstellungversammlung Europa-Liste 2014 ## Programmparteitage # Umgang mit zweckgebundenen Spenden (Thema aus vorletzter BuVo Sitzung mit Bochum spenden, öffentlich) ## Verfahren, Leitfaden für Piraten # Bundestagswahl 2013? (gerne auch So) (öffentlich) # Medienstrategie/Kampagnenfähigkeit (aktiv/passiv: Kampagnen führen und abwehren) # Budgetvorbereitungsplanung für 2013. Hier bitte ich alle Kollegen, sich Gedanken zu machen, was zwingend notwendig ist und was nice to have ist. Gerne stelle ich ein Tabellenblatt zur Verfügung, sofern gewünscht. (öffentlich) # Arbeitsabläufe im BuVo, Kommunikationsplattformen etc. (öffentlich)  
Es wird beantragt die Themenbereiche und Regelwerke im LiquidFeedback wie folgt zu ändern: * Der Themenbereich 'Vorstandssitzungen' wird abgeschafft * In allen anderen Themenbereichen wird das Regelwerk 'nächste Vorstandsitzung', wie es zur Zeit im Themenbereich 'Vorstandssitzungen' existiert, eingeführt  +
Der Vorstand der Piratenpartei möge beschließen, das Umfairteilen-Bündnis sowie dessen bundesweiten Aktionstag am 29. September 2012 zu unterstützen. Dazu wird eine Pressemitteilung veröffentlicht und zur Teilnahme am Aktionstag aufgerufen. Außerdem soll auf der Umfairteilen-Homepage eine Eintragung bei den unterstützenden Parteien und Organisationen stattfinden. Wenn möglich, findet auch eine Beteiligung bei, oder Organisation von, Aktionen vor Ort statt. Die am Aktionstag teilnehmenden Landesverbände der Piraten sollen, nach Möglichkeit, in diesem Vorhaben unterstützt werden. Link: [http://umfairteilen.de http://umfairteilen.de]  +
Der Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland möge beschließen, das gegen die Beisitzerin Julia Schramm ein Parteiordnungsverfahren gemäß §6 Absatz 1 und 2 der Bundessatzung aufgrund schwerem rufschädigendem Verhalten für die Piratenpartei eingeleitet wird. Bis zum endgültigen Beschluss durch das Schiedsgericht soll Julia Schramm von ihrem Amt als Beisitzerin im Bundesvorstand freigestellt werden.  +
Umsetzungsverantwortliche gemäß Geschäftsordnung: Primär: * Klaus Peukert, wegen: LiquidFeedback, Betrieb und Weiterentwicklung Weiterhin: * Markus Barenhoff, wegen: Weiterentwicklung Innerparteiliche Meinungsbildung und Tools für politische Arbeit * Sven Schomacker, wegen: Technische Infrastruktur, Koordination & Gesamtverantwortung, LiquidFeedback, Betrieb und Weiterentwicklung * Johannes Ponader, wegen: Parteiinterne Meinungsbildung '''Frage:''' '''Wie möchte der Parteivorstand zukünftig die Mitglieder am politischen Diskurs beteiligen, nachdem Liquid Feedback in der jetzigen Form dafür nicht mehr geeignet ist?'''  +
Der Bundesvorstand möge einen kontinuierlichen, datensparsamen Prozess zur Verifizierung der Mitgliederdatensätze in der Bundesmitgliederdatenbank beschließen, die dafür notwendigen personellen und technischen Voraussetzungen schaffen und die erfolgreiche Umsetzung dieses Prozesses dauerhaft sicherstellen.<br/ > Im Zuge dieses permanenten Verifizierungsprozesses werden die Datensätze in der Bundesmitgliederdatenbank regelmäßig (mindestens alle 444 Tage) auf die Zugehörigkeit zu jeweils einem satzungsgemäßen Mitglied überprüft. Bei Feststellung der Zugehörigkeit werden Datum und Ort der Feststellung, sowie der Name der feststellenden Person im entsprechenden Mitgliederdatensatz dokumentiert.<br/ > Satzungsgemäßes Mitglied in der Piratenpartei Deutschland ist, wer durch Teilnahme an diesem Verifizierungsprozess nachgewiesen hat, dass er/sie: #eine natürliche Personen ist #das 16. Lebensjahr vollendet hat #Deutsche/r im Sinne des Grundgesetzes oder Person mit Wohnsitz in Deutschland ist<br/ > Nach Ablauf einer Übergangsphase von 444 Tagen - für die alle Mitgliederdatensätze als vorläufig verifiziert markiert werden - gelten Mitgliederdatensätze, denen kein satzungsgemäßes Mitglied zugeordnet werden konnte, bis zu Ihrer Verifizierung als Datensätze vermutlicher Mitglieder.<br/ > Der Bundesvorstand kann die Übergangsphase durch Beschluss verlängern, wenn wichtige Gründe eine solche Verlängerung erfordern. Die Verlängerung bedarf der Nennung dieser Gründe und einer Planung für die erfolgreiche Umsetzung des Prozesses, sowie der Nennung eines neuen Datums für das Ende der Übergangsphase.<br/ > Nach Ablauf der Übergangsphase entspricht die Grundgesamtheit der satzungsgemäßen Mitglieder der Piratenpartei Deutschland der Menge der verifizierten Datensätze in der Bundesmitgliederverwaltung.<br/ > An der innerparteilichen Willensbildung (Umfragen, Meinungsbilder, Abstimmungen) können nur satzungsgemäße Mitglieder teilnehmen. <br/ > Die Nutzung der innerparteilichen Kommunikationswege (Mailinglisten, Wiki, Foren, Mumble, Pad etc.) steht jedem Menschen und somit auch vermutlichen Mitgliedern offen.  
Dieser Antrag ist unser Umsetzungskonzept für die in Initiative 3909 behandelte Feststellung der Grundgesamtheit durch Verifizierung der Mitgliederdatensätze. <br/ > Dieser Antrag behandelt die Frage WIE die Mitgliederdatensätze datensparsam verifiziert werden können. <br/ > Der Antrag ist lang, also macht's euch gemütlich. Beim Auftauchen neuer Begriffe keine Panik, einfach weiterlesen, die Erklärung fogt früher oder später im Text.<br/ > =Prämissen= Dieses Umsetzungskonzept ist unter den folgenden Prämissen entstanden.<br/ > 1. Wir wollen einen datensparsamen Prozess und ein Tool ohne Klardaten um: *dem hohen Anspruch der Mitglieder an Datensparsamkeit und Datenschutz gerecht zu werden *die Manipulation von Mitgliederdatensätzen durch die Verifizierungpiraten auszuschließen *die Manipulation der Verifizierungsdaten durch die Mitgliederverwalter auszuschließen *die persönliche Verantwortung der Verifizierungspiraten so gering wie möglich zu halten um viele Mitglieder dazu zu bewegen, Verifizierungspirat zu werden 2. Wir wollen einen öffentlichen und minimalbürokratischen Prozess um: auf möglichst vielen Veranstaltungen, mit möglichst vielen Verifizierungspiraten, möglichst viele Mitgliederdatensätze einfach so nebenbei verifizieren zu können 3. Wir wollen einen permanenten Prozess um: *Anlass zu geben, dass in regelmäßigen Abständen eine Aktualisierung der Mitgliederdaten durch die Mitglieder selbst erfolgt *nicht bei jeder Änderung von Mitglieder daten die Verifizierung aktualisieren zu müssen und dies trotzdem in regelmäßigen Abständen zu gewährleisten *sicherzustellen, dass die Vorraussetzungen einer satzungsgemäßen Mitgliedschaft auch 42 Jahre nach Beitritt noch erfüllt sind 4. Wir wollen einen gliederungsübergreifenden Prozess um: *eine, von der Satzung nicht gedeckte aber momentan mögliche Mitgliedschaft in mehreren Gliederungen zu unterbinden die Möglichkeit zu schaffen Mitgliederdatensätze auch auf Verifizierungsveranstaltungen von "fremden" Gliederungen verifizieren zu können *eine einheitliche bundesweite Regelung und Handhabung zu ermöglichen =Antrag= Der Bundesvorstand möge, so er denn den Antrag Feststellung der Grundgesamtheit durch Verifizierung der Mitgliederdatensätze angenommen hat, die Ausgestaltung und Umsetzung des Verifizierungsprozesses wie nachstehend beschließen.<br/ > ==Die Verifizierungsdatenbank== Der Bundesvorstand beauftragt den Bau einer Verifizierungsdatenbank und benennt das im Bundesvorstand für den Bau und Betrieb der Verifizierungsdatenbank verantwortliche Vorstandsmitglied. Die Verifizierungsdatenbank wird unter einer geeigneten Free/Libre Open Source Software Lizenz veröffentlicht.<br/ > Die Verifizierungsdatenbank wird von der Piratenpartei Deutschland betrieben und trägt den Namen Bundeskiste.<br/ > ===Funktionsweise der Bundeskiste=== Um sicher zu stellen, dass die Verifizierungspiraten, über die von ihnen benutzten Tools weder lesenden noch schreibenden Zugriff auf die Mitgliedsdaten in Mitgliederdatenbank haben, wird nur ein verschlüsselter Auszug der Mitgliederdaten in eine eigene Datenbank - die Bundeskiste - überführt.<br/ > Dies geschieht indem die Mitgliedsdaten so verfremdet werden, dass sie keine Datenschutz-relevanten Klardaten enthalten. Zu diesem Zweck werden die Datenfelder Name, Vorname, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit aus der Mitgliederdatenbank zu einem Feld zusammengefasst und dann mit Hilfe eines geeigneten Hash-Algorithmus verschlüsselt. Das Ergebnis ist ein Hashwert dieser Daten, im weiteren als KleinHash bezeichnet.<br/ > Der Vorteil von Hash-Verfahren ist, dass dieselben Ausgangsdaten immer zu demselben Hashwert führen. Es bedeutet aber auch, dass ein gänzlich anderer Hashwert entsteht, wenn auch nur ein einziger Buchstabe unterschiedlich ist.<br/ > Beispiel:<br/ > 44aa488f082b42f5fdc0090878f8ef3f ⇐ Max Mustermann<br/ > 60bf5f99d6703531b72147486d1df17d ⇐ Max Musterman<br/ > Es wird also zunächst wie oben beschrieben der KleinHash eines jeden Mitgliederdatensatzes in eine Tabelle in der Bundeskiste geschrieben, diese Tabelle heißt KleinHash-Tabelle.<br/ > Mit dem KleinHash aus der Kombination aus Name, Vorname, Geburtsdatum und Staatsbürgerschaft kann ein großer Teil der Piraten eindeutig identifiziert werden.<br/ > Es können jedoch Dubletten (mehrfach vorhandene identische KleinHashes) auftreten, wenn bei zwei oder mehr Personen tatsächlich diese vier Eigenschaften identisch sind.<br/ > Dann würde die Mitgliederdatenbank beim Erzeugen der Bundeskiste versuchen, einen KleinHash in die Bundeskiste einzutragen, der schon existiert (wir erinnern uns: gleiche Klardaten erzeugen gleichen Hash).<br/ > In solchen Fällen wird für die Datensätze mit identischem KleinHash ein zweiter Hash generiert, in dem zusätzlich zu den Daten Name, Vorname, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft auch die in der Mitgliederdatenbank hinterlegten Adressdaten Wohnort, Strasse & Hausnummer kodiert sind, diesen zweiten Hashwert nennen wir GrossHash.<br/ > Da bei Mitgliedern, die nicht Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, auch sicher zu stellen ist, dass sie einen Wohnsitz in Deutschland haben, wird für alle Mitgliederdatensätze, bei denen keine Deutsche Staatsbürgerschaft in der Mitgliederdatenbank vermerkt ist, ebenfalls ein GrossHash gebildet.<br/ > Für diese GrossHashes wird in der Bundeskiste eine zweite Tabelle angelegt, die GrossHashtabelle. Die KleinHashes die für eine Verifizierung nicht ausreichend sind - Dubletten und nicht Deutsche Staatsbürgerschaft - werden als solche markiert.<br/ > Falls wider Erwarten zwei identische GrossHashes erzeugt werden, so werden beide GrossHashes als Dubletten markiert.<br/ > Der Zugang zur Bundeskiste erfolgt über eine abgesicherte Website. Dort können die Verifizierungspiraten nach erfolgreichem Einloggen eine Verifizierungsmaske aufrufen, in die sie die Daten des verifizierungswilligen Piraten eingeben. Der Ablauf des Verifizierungsprozesses erfolgt wie unten beschrieben. ==Die Verifizierung== Die Verifizierung der Mitgliederdatensätze findet auf öffentlichen Verifizierungsveranstaltungen statt. ===Verifizierungsveranstaltungen=== Der Bundesvorstand oder von ihm beauftragte Personen rufen die Mitglieder und/oder die Vorstände dazu auf Verifizierungsveranstaltungen durchzuführen und/oder auf den ohnehin stattfindenden Piraten-Veranstaltungen (Parteitage, Aufstellungsversammlungen, Stammtische, sonstige Piratentreffen) die Verifizierung der Mitgliederdatensätze anzubieten.<br/ > Verifizierungsveranstaltungen können alle öffentlichen Versammlungen sein, in deren Ankündigung oder Einladung die Möglichkeit der Verifizierung angeboten wurde und an der mindestens 5 Piraten, davon 1 Verifizierungsspirat teilnehmen.<br/ > Die Ankündigung oder Einladung muss mit einer Frist von mindestens 7 Tagen über die Bundekiste erfolgen.<br/ > Orte & Termine aller Verifizierungsveranstaltungen werden in die Bundeskiste eingetragen und im Bundeskistenprotokoll öffentlich dokumentiert.<br/ > Die Verifizierungsveranstaltung beginnt mit dem Einloggen des Verifizierungspiraten in die Verifizierungsmaske der Bundeskiste und endet mit seinem Logout.<br/ > Die Gliederungen stellen sicher, dass nach Ablauf der Übergangsphase von 444 Tagen in jeder Gliederung mindestens eine Verifizierungsveranstaltung im Quartal stattfindet.<br/ > ====Ablauf der Verifizierung==== Mindestens 1 Verifizierungspirat ist auf der Bundeskiste eingeloggt, und wartet auf einer öffentlichen Verifizierungsveranstaltung auf verifizierungswillige Piraten.<br/ > Ein verifizierungswilliger Pirat erscheint persönlich mit gültigem Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung auf der Verifizierungsveranstaltung.<br/ > Der verifizierungswillige Pirat übergibt sein Ausweisdokument dem Verifizierungspiraten.<br/ > Der Verifizierungspirat stellt fest, dass das Bild auf dem Ausweis mit dem Antlitz des Piraten übereinstimmt.<br/ > Der Verifizierungspirat gibt die Daten Name, Vorname, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit genau so, wie sie auf dem vorgelegten Ausweisdokument stehen, in die Verifizierungsmaske der Bundeskiste ein.<br/ > Die Bundeskiste generiert aus diesen Daten den entsprechenden kleinHash und fragt ab, ob dieser kleinHash in der KleinHash-Tabelle der Bundeskiste vorhanden ist.<br/ > Nun gibt es 4 Möglichkeiten: '''Möglichkeit 1 '''- der KleinHash ist in der KleinHash-Tabelle vorhanden<br/ > Wenn dies der Fall ist, wird der Verifizierungspirat von der Verifizierungsmaske um Bestätigung der Verifizierung gebeten.<br/ > Nach erfolgter Bestätigung durch den Verifizierungspiraten wird in der Bundeskiste vermerkt, dass, wann, wo und vom wem dieser kleinHash und somit der mit ihm verbundene Datensatz verifiziert wurde. <br/ > Der Verifizierungspirat bekommt die erfolgreiche Verifizierung angezeigt und darf das auch gern dem verifizierungswilligen Piraten weitersagen. '''Möglichkeit 2''' - der KleinHash ist in der KleinHash-Tabelle nicht vorhanden<br/ > Wenn der von der Verifizierungsmaske generierte KleinHash nicht in der Bundeskiste gefunden wird, erhält der Verifizierungspirat eine Fehlermeldung, die lediglich besagt, dass die Verifizierung nicht durchgeführt werden kann. <br/ > Dann muss der verifizierungswillige Pirat bei der Mitgliederverwaltung seine Daten prüfen und gegebenenfalls korrigieren lassen.<br/ > Die Mitgliederverwaltung teilt dem Piraten die Korrektur der Daten mit. <br/ > Aus den in der Mitgliederdatenbank aktualisierten Daten entstehen ein neuer KleinHash und ggf. ein neuer GrossHash, die - wenn die aktualisierten Mitgliedsdaten korrekt sind - beim nächsten Verifizierungsversuch gefunden werden. '''Möglichkeit 3''' - der KleinHash ist in der KleinHash-Tabelle vorhanden, ist aber als nicht verifizierbar markiert<br/ > Wenn der von der Verifizierungsmaske generierte KleinHash in der Bundeskiste gefunden wird, aber als nicht verifizierbar markiert ist, wird der Verifizierungspirat von der Verifizierungsmaske aufgefordert zusätzlich die Daten Wohnort, Strasse & Hausnummer einzugeben. <br/ > Die Bundeskiste generiert aus diesen Daten den entsprechenden GrossHash und fragt dann ab, ob dieser GrossHash in der GrossHash-Tabelle der Bundeskiste vorhanden ist. <br/ > Wenn dies der Fall ist, wird der Verifizierungspirat um Bestätigung der Verifizierung gebeten. Ist diese Bestätigung erfolgt, wird in der Bundeskiste vermerkt, dass, wann, wo und vom wem dieser GrossHash und der mit ihm verbundene Datensatz verifiziert wurde. <br/ > Der Verifizierungspirat bekommt die erfolgreiche Verifizierung angezeigt und darf das auch gern dem verifizierungswilligen Piraten weitersagen. '''Möglichkeit 4''' - der GrossHash ist in der GrossHash-Tabelle vorhanden, ist aber als Doublette markiert<br/ > Wenn der von der Bundeskiste generierte GrossHash gefunden wird, aber als Doublette markiert ist, erhält der Verifizierungspirat eine Fehlermeldung, die lediglich besagt, dass die Verifizierung nicht durchgeführt werden kann. <br/ > Dann muss der verifizierungswillige Pirat bei der Mitgliederverwaltung seine Daten prüfen und gegebenenfalls korrigieren lassen. Die Mitgliederverwaltung teilt dem Piraten die Korrektur der Daten mit.<br/ > Aus den in der Mitgliederdatenbank aktualisierten Daten entstehen ein neuer KleinHash und ggf. ein neuer GrossHash, die - wenn die aktualisierten Mitgliedsdaten korrekt sind - beim nächsten Verifizierungsversuch gefunden werden.<br/ > ====Dokumentation der Verifizierung==== Die bei einer Verifizierungsveranstaltung in der Bundeskiste abgelegten Daten: *Verifizierungsdatum *Verifizierungsveranstaltung/Verifizierungsort *Verifizierungspirat *Verifizierungsvermerk <br/ > werden täglich automatisch in die entsprechenden Felder der Mitgliederdatenbank übertragen. Die im Verlauf der Verifizierung in die Verifizierungsmaske eingegebenen Klardaten werden nur zur Generierung der Hashes verwendet und ausschliesslich zu Revisionszwecken in verschlüsselter Form gespeichert. ====Verifizierungsprotokoll==== Nach Beendigung der Verifizierungsveranstaltung schreibt die Bundeskiste automatisch ein Verifizierungsprotokoll. Dieses Protokoll enthält mindestens folgende Angaben: *Veranstaltungs-ID (wird von der Bundeskiste vergeben) *Datum der Verifizierungsveranstaltung *Verifizierungsveranstaltung/Verifizierungsort *Verifizierungspirat *Beginn der Verifizierungsveranstaltung (Login des Verifizierungspiraten) *Liste der verifizierten KleinHashes *Liste der verifizierten GrossHashes *Ende der Verifizierungsveranstaltung (Logout des Verifizierungspiraten) ====Veröffentlichung des Verifizierungsprotokolls==== Folgende Auszüge des Verifizierungsprotokolls werden, um die Nachvollziehbarkeit der Verifizierungsveranstaltungen zu gewährleisten, von der Bundeskiste veröffentlicht: *Veranstaltungs-ID *Datum der Verifizierungsveranstaltung *Verifizierungsveranstaltung/Verifizierungsort *Verifizierungspirat *Beginn der Verifizierungsveranstaltung (login des Verifizierungspiraten) *Anzahl der erfolgreichen Verifizierungen *Ende der Verifizierungsveranstaltung (logout des Verifizierungspiraten) Verifizierungspiraten geben vor ihrer Beauftragung die Einwilligung, daß ihre personenbezogenen Daten (Name, Vorname) im Verifizierungsprotokoll veröffentlicht werden. ==Vorbereitungen== Diese Vorbereitungen sind Teil des Antrags, weil er sonst nicht umgesetzt werden kann.<br/ > ===Beauftragung von verantwortlichen Personen=== Der Bundesvorstand schreibt die folgenden Beauftragungen öffentlich aus, sucht aus den Bewerbern die geeigneten Personen aus, beauftragt diese - nicht bevor sie an einer Datenschutzbelehrung teilgenommen, eine Datenschutzerklärung unterschrieben haben und die Einwilligung zur Veröffentlichung ihres Namens im Zusammenhang mit ihrer Beauftragung gegeben haben - und benennt das im Bundesvorstand für die jeweiligen Beauftragten verantwortliche Vorstandsmitglied. ====Bundeskistenbauer==== Der Bundesvorstand beauftragt eine oder mehrere Personen mit dem Bau der Bundeskiste.<br/ > Die Bundeskistenbauer bauen die Bundeskiste nach den oben beschriebenen Vorgaben. ====Bundeskistenadmins==== Der Bundesvorstand beauftragt einen oder mehrere Bundeskistenadmins, die Accounts von Verifizierungspiraten anlegen, deren Rechte verwalten und den Betrieb der Bundeskiste sicherstellen.<br/ > ====Die wo die Verifizierungsfelder in der Mitgliederdatenbank bearbeiten dürfen==== Der Bundesvorstand beauftragt eine oder mehrere besonders vertrauenswürdige Personen, die neu in der Mitgliederdatenbank anzulegenden Verifizierungsfelder anzulegen, für die Bearbeitung durch Generalsekretäre und Mitgliederverwalter zu sperren und definiert den Personenkreis der berechtigt ist, diese Felder zu editieren. ====Verifizierungspiraten==== Der Bundesvorstand ruft die Mitglieder und Vorstände der Gliederungen dazu auf, dem Bundesvorstand pro Gliederung mindestens einen Verifizierungspiraten vorzuschlagen. Die Beauftragung der Verifizierungspiraten erfolgt durch den Bundesvorstand oder durch von ihm damit beauftragte Personen. Die Beauftragungen werden, nach Gliederung sortiert an einer Stelle (z.B. im Wiki oder in der Bundeskiste) öffentlich dokumentiert. Personen die berechtigt sind, Mitgliederdaten zu ändern (Generalsekretäre oder Mitgliederverwalter), können nur für diese Aufgabe beauftragt werden, wenn sie wirklich nichts Besseres zu tun haben. ===Vorbereitungen in der Mitgliederdatenbank=== Der Bundesvorstand veranlasst folgende Vorarbeiten und benennt das im Bundesvorstand für die Umsetzung dieser Vorarbeiten verantwortliche Vorstandsmitglied. ====Aktualisierung der Daten in der Mitgliederdatenbank==== Die Mitglieder werden aufgerufen ihre Mitgliederdaten zu aktualisieren. <br/ > Ohne saubere Daten gibt es keine sauberen Hashwerte. <br/ > Ohne saubere Hashwerte gibt es keine Verifizierung. <br/ > Somit wird es insbesondere am Anfang zu erhöhtem Aufkommen von Namens- & Adressänderungen kommen. <br/ > Die Generalsekretäre und Mitgliederverwalter putzen die Mitgliederdatenbank. <br/ > Da kommen wir nicht drum rum. <br/ > Da müssen wir durch. <br/ > Das müssen wir - auch in Hinblick auf die kommenden Aufstellungsversammlungen - sowieso tun.<br/ > ====Anlegen der Verifizierungsfelder in der Mitgliederdatenbank==== Diese für die Verifizierung benötigten Felder müssen in der Mitgliederdatenbank neu angelegt werden und lassen sich nur von speziell dafür vom Bundesvorstand beauftragten Personen editieren. =====Datum der letzten Verifizierung===== Hier wird vermerkt, wann der Datensatz das letzte Mal verifiziert wurde.<br/ > Falls noch keine Verifizierung des Datensatzes stattgefunden hat, bleibt das Feld leer.<br/ > =====Verifizierungsveranstaltung===== Hier wird mithilfe der Veranstaltungs-ID vermerkt, auf welcher Verifzierungsveranstaltung der Datensatz zum letzten Mal verifiziert wurde.<br/ > Falls noch keine Verifizierung des Datensatzes stattgefunden, hat bleibt das Feld leer.<br/ > =====Verifizierungspirat===== Hier wird vermerkt, von welchem Verifizierungspiraten der Datensatz zum letzten Mal verifiziert wurde.<br/ > Falls noch keine Verifizierung des Datensatzes stattgefunden hat, bleibt das Feld leer.<br/ > =====Verifizierungsvermerk===== Hier wird vermerkt, dass der Datensatz verifiziert ist. Der Verifizierungsvermerk erlischt automatisch 444 Tage nach dem Tag der letzten Verifizierung.<br/ > Falls noch keine Verifizierung des Datensatzes stattgefunden hat, bleibt das Feld leer.<br/ > =====KleinHash (Hashwert aus den Identitätsdaten)===== Der KleinHash wird für jeden Mitgliederdatensatz wie oben beschreiben gebildet.<br/ > Er wird an die Bundeskiste übermittelt.<br/ > Über den KleinHash findet in der Regel die Zuordnung des verifizierungswilligen Piraten zum entsprechenden Mitgliederdatensatz statt.<br/ > GrossHash (Hashwert aus den Identitäts- & Adressdaten)<br/ > Der GrossHash wird wie oben beschrieben nur für Mitgliederdatensätze, deren KleinHashes für eine Verifizierung nicht ausreichen gebildet. <br/ > Der GrossHash wird, sofern er erstellt werden musste, zusammen mit dem KleinHash an die Bundeskiste übermittelt.<br/ > Über den GrossHash findet, falls notwendig, die Zuordnung des/der verifizierungswilligen Piraten zum entsprechenden Mitgliederdatensatz statt.<br/ >  
Ich beantrage ein Budget von 350 Euro für den Kauf von Premiumaccounts bei Filehostern. Für diesen Betrag erhält man in etwa 50 Premiumaccounts mit einer Laufzeit von je einem Monat. Die Accounts sollen gekauft werden, sobald eine entsprechende technische Möglichkeit existiert, diese allgemein zur Verfügung zu stellen.  +
Hiermit beantragt der Landesverband Niedersachsen beim Bundesvorstand folgende Zahlungziele für den Zentraleinkauf einzuräumen. 50% der Bestellwertes müssen sofort bezahlt werden 40% der Bestellwertes müssen bis zum 15.02.2013 bezahlt werden und 10% des Bestellwertes müssen bis zum 15.02.2014 bezahlt werden. Höchstens werden insgesamt für Niedersachen 100.000 Euro als Zahlungsziel bis 15.02.2013 gewährt (Gesamteinkaufsvolumen wäre dann 250.000,--) und dementsprechend 25.000,-- für den 15.02.2014  +
Es wird beantragt Reisekosten für eine Person zum Grundeinkommensdialog mit Grünen MdBs zu übernehmen.<br /> Kosten max. 220 Euro<br /> Einladung s. http://gruenes-grundeinkommen.de/2012/gruene-mdbs-laden-piraten-zum-grundeinkommensdialog-ein/  +
Die maximal Begrenzungen, wieviele Antrage pro Tag/Woche pro Benutzer in der Bundesinstanz des Liquid Feedback Systems gestellt werden können werden deaktiviert.  +
Lieber Vorstand, ich bitte um schnellstmögliche Freigabe des angehängten Flyers als Teil unserer Anti-LSR-Kampagne per Umlaufbeschluss. Von den Flyern werden 20.000 Stück bestellt und an LVs weitergegeben, um sie vor Ort auszulegen und auf Veranstaltungen/Infoständen zu verteilen. Die Kosten betragen nicht mehr als 300 Euro und werden dem Gesamtbudget für die LSR-Kampagne entnommen. Der Flyer enthält keine neuen Informationen oder Forderungen, er stellt jedoch neue, den User betreffende Argumente in den Vordergrund. Bei Rückfragen ruft gern (mobil) durch. Danke Nina Flyer: https://wiki.piratenpartei.de/Datei:-LSR-Stoppen_DINLang-1Seitig%281%29.pdf  +