Attribut:Beschreibung

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Die Begründungen befinden sich jeweils unterhalb der modularen Antragstexte.  +
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In den letzten Jahren wurde die Einladung für Landesparteitage häufig erst verschickt, wenn keine Programm-/Satzungsänderungsanträge mehr eingereicht werden konnten. Um es allen Piraten zu ermöglichen noch Anträge einstellen zu können, muss eine Information zur Antragsfrist vor dessen Ablauf erfolgen. Die 3 Antragsmodule zeigen die unterschiedlichen Möglichkeiten auf.  +
Die Zeit der prall gefüllten Antragsbücher ist vorbei - die Realität hat uns gezeigt, dass eine Vorbereitung auf Anträge findet immer kurz vor, oder direkt auf einem LPT statt. Auch sind viele Menschen bei einer langen Antragsfrist noch nicht emotional darauf eingestellt, Anträge zu formulieren ;) Lasst uns die Vorbereitung zu den Parteitagen dynamischer gestalten. Wir wollen Politik verändern... Wir verändern Politik!  +
Die Zeit der prall gefüllten Antragsbücher ist vorbei - die Realität hat uns gezeigt, dass eine Vorbereitung auf Anträge findet immer kurz vor, oder direkt auf einem LPT statt. Auch sind viele Menschen bei einer langen Antragsfrist noch nicht emotional darauf eingestellt, Anträge zu formulieren ;) Lasst uns die Vorbereitung zu den Parteitagen dynamischer gestalten. Wir wollen Politik verändern... Wir verändern Politik!  +
Die Zeit der prall gefüllten Antragsbücher ist vorbei - die Realität hat uns gezeigt, dass eine Vorbereitung auf Anträge findet immer kurz vor, oder direkt auf einem LPT statt. Auch sind viele Menschen bei einer langen Antragsfrist noch nicht emotional darauf eingestellt, Anträge zu formulieren ;) Lasst uns die Vorbereitung zu den Parteitagen dynamischer gestalten. Wir wollen Politik verändern... Wir verändern Politik!  +
Die Zeit der prall gefüllten Antragsbücher ist vorbei - die Realität hat uns gezeigt, dass eine Vorbereitung auf Anträge findet immer kurz vor, oder direkt auf einem LPT statt. Auch sind viele Menschen bei einer langen Antragsfrist noch nicht emotional darauf eingestellt, Anträge zu formulieren ;) Lasst uns die Vorbereitung zu den Parteitagen dynamischer gestalten. Wir wollen Politik verändern... Wir verändern Politik!  +
Die Auflösung des KV Coesfeld wurde auf der Kreismitgliederversammlung am 09.11.2014 beschlossen. Protokoll: https://wiki.piratenpartei.de/Datei:2014_11_09_Protokoll_KMV_Coesfeld_Aufl%C3%B6sung.pdf  +
Die Piratenpartei hat Nachholbedarf bei der Verständlichkeit ihrer Programme. Es wird daher angeregt, dem Landesvorstand das Mandat für eine Überarbeitung zu erteilen. Der Landesvorstand kann diese Aufgabe ausschreiben und per Beauftragung geeigneten Bewerbern übertragen. Dass eine Überarbeitung dringend erforderlich ist, zeigen die diversen Präambeln im Grundsatzprogramm. Zudem scheint es Unstimmigkeiten und Widersprüche zwischen einzelnen Aussagen innerhalb der jeweiligen Programme, aber auch zwischen Grundsatz- und Wahlprogramm zu geben. Diese sollten ggf. identifiziert werden.  +
Wir kennen alle das Problem. Niemand weiss wirklich, wo genau welche Logos oder Schriftarten für die Parteigliederung verbindlich festgelegt sind. Man sucht sich im Wiki einen Wolf und keiner weiss so recht, was aktuell ist. Mittlerweile gibt es ein einheitliches Logo, was nach dem letzten BPT schon von vielen Landesverbänden angenommen wurde (2). Dieser Antrag beinhaltet eine klare Vorlage für ein gemeinsames Corporate Design, welches unter vielen Piraten bereits Konsens ist. Mit einem Votum würden wir die Abstimmungsprozesse in der gestalterischen Hinsicht optimieren und der SG Gestaltung und allen weiteren Piraten eine klare Arbeitsweise empfehlen. Danke an dieser Stelle an Fred aus Berlin für die tolle Arbeit - http://kaklotter.de (2) Aktuelle Logos der Landesverbände: https://wiki.piratenpartei.de/Pirate_Design/Logos_der_Landesverb%C3%A4nde  +
Die erste Amtsperiode mit zwei Jahren liegt nun hinter uns. Die Entwicklung des Schiedsgerichts in diesen zwei Jahren hat gezeigt, dass die Erhöhung der zu wählenden Ersatzrichter unabdingbar war. Im laufe dieser zweijährigen Amtszeit gab es einen Austausch von sieben Richtern. Dieser Antrag hat es dem Schiedsgericht ermöglicht kontinuierlich auf diese Amtsniederlegung zu reagieren und auf den LPT ́s Ersatzrichter nachzuzählen. Daher möchte ich diesen Antrag abermals stellen.  +
Schule hat die Aufgabe, Schüler und SchülerInnen zu befähigen, als mündige Bürger am demokratischen Prozess teilhaben zu lassen, eigene Entscheidungen überlegt zu treffen und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche in ihrer eigenen Lebenswelt ihre Meinungen und Ideen einbringen und am Entscheidungsprozess beteiligt sind. So lernen sie ihre eigene Meinung zu vertreten und dass es wirksam ist, eine Stimme zu haben und diese abzugeben.  +
Schülerinnen und Schüler haben nie frei, wenn sie wollen. Das Familienleben mit Schulkindern muss in Einklang mit den schulischen Vorgaben gestaltet werden. Viele Familien sind dabei durch die flexiblen Arbeitszeiten der Eltern in ihren Möglichkeiten weiter beschränkt. Der RdErl. d. Kultusministeriums v. 26.3.1980 (Runderlass) sieht eine ausnahmsweise Beurlaubung vom Unterricht nur aus wichtigen Gründen vor. Es gibt aber auch Situationen, in denen man den Grund der Abwesenheit nicht nennen möchte oder dieser vom bestehenden Katalog der Beurlaubungsgründe nicht abgedeckt wird. Man kann Familien mit Schulkindern mehr Freiheiten geben. Diese Jokertage werden durch die Erziehungsberechtigten vorher schriftlich beantragt. Tage mit besonderen Schulanlässen wie Prüfungen, Bundesjugendspiele oder Schulausflügen können von dieser Regelung ausgenommen werden. Jokertage geben Schülern und Familien nicht nur etwas mehr Raum zur freien Gestaltung. Sie sind auch ein Entgegenkommen gegenüber den außerunterrichtlichen Interessen und Verpflichtungen der Schülerinnen und Schüler. Zudem ermöglicht diese Regelung auch den verantwortungsvollen Umgang mit freien Tagen einzuüben und –noch wichtiger –verhindert Lügen und Ausflüchte.  +
Projekte zu diesem Thema sind unterstützenswert, da die Schülerinnen und Schüler in einer nicht schulischen Atmosphäre (keine Beteiligungspflicht, keine Noten) methodisch Inhalte über Sexualität aneignen. Die Projektleiter sind nur einen bestimmten Zeitrahmen vor Ort. Dies enthemmt die Schülerinnen und Schüler, so dass sie auch persönlichere Fragen stellen, die sie einem Lehrer nicht stellen würde. Nach dem Projekt verlassen die Projekleiter die Schule.  +
Projekte zu diesem Thema sind unterstützenswert, da die Schülerinnen und Schüler in einer nicht schulischen Atmosphäre (keine Beteiligungspflicht, keine Noten) methodisch Inhalte über Sexualität aneignen. Die Projektleiter sind nur einen bestimmten Zeitrahmen vor Ort. Dies enthemmt die Schülerinnen und Schüler, so dass sie auch persönlichere Fragen stellen, die sie einem Lehrer nicht stellen würde. Nach dem Projekt verlassen die Projekleiter die Schule.  +
Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“ Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung? Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können. Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule. Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden.  +
Nach der Schule bereitet man sich auf ein Fach(Abitur) oder die Ausbildung vor. Und nach dem (Fach)Abitur direkt auf das Studium. Neben den Fragen „Wie finanziere ich mein Studium/Ausbildung?“ kommen andere Fragen zu kurz: „Wann muss ich eine Steuererklärung schreiben? Welche Versicherungen brauche ich?“ Google ist dein Freund und Helfer. Aber diese Masse an Informationen, da weiß man doch gar nicht, was für einen selber am wichtigsten ist. Welche Versicherung brauche ich zuerst? Und brauche ich überhaupt eine Versicherung? Die Eltern könnten auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber manchmal wissen sie selber nicht so viel, denn früher war ja alles anders, manchmal versteht man sich einfach nicht gut mit den Eltern und andere wiederum haben vielleicht gar keine Eltern, die sie fragen können. Schulsozialarbeiter gibt es nicht an jeder Schule. Und wer sagt: Man kann sich das alles selber beibringen und sich alles anlesen, sollte darüber nachdenken. Dann müsste man ja auch nicht mehr zur Schule gehen. Diverse Themen und Fragen kann man in bereits bestehende Fächer einbauen. So kann man über die Quadratmeterpreise in Städten im Mathematikunterricht reden.  +
Die Fortschritte in Digitalisierung und Netzwerktechnologie bringen nicht nur neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Arbeit und Beruf mit sich. Der sichere Umgang mit Digitalen Medien gewinnt für die soziale und politische Teilhabe zunehmend an Bedeutung. Während digitale Technologien heute in der Alltagskommunikation und der Arbeitswelt fest verankert sind, wird ihr Potenzial für die Bildung noch nicht vollständig ausgeschöpft. Zwar haben viele den potenziellen Einfluss neuer Technologien auf die Bildung erkannt, und es wurden zahlreiche E-Learning-Initiativen ins Leben gerufen. Diese Initiativen waren jedoch nicht koordiniert und oft voneinander isoliert; Investitionen in Infrastrukturen gingen häufig nicht einher mit Bemühungen zur Stärkung der Kapazitäten und der Motivation von Lehrkräften und Lernenden, die Infrastrukturen auch zu nutzen. Aus diesem Grund kamen viele Projekte trotz umfangreicher Investitionen nicht über die Pilotphase hinaus. Deshalb halten zu viele Schulen und Universitäten mit der Entwicklung der digitalen Technologien nicht Schritt. Doch wenn die neuen Technologien nicht in der Bildung breit zum Einsatz kommen, gibt es keine Gewährleistung dafür, dass zur gesellschaftlichen Teilhabe erforderliche Medienkompetenzen ausgebildet werden. Nur wenn die Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien an unseren Bildungseinrichtungen ausgeschöpft werden, können sich alle Schülerinnen und Schüler zu sicheren und kritischen Nutzern der neuen Technologien entwickeln. Eine notwendige Vorrausetzung für die Integration digitaler Technologien in Unterricht und Weiterbildung ist das Vorhandensein einer angemessenen IT-Infrastruktur in allen öffentlichen Bildungseinrichtungen. Deshalb sollen alle Räume der öffentlichen Bildungseinrichtungen mit einer Breitbandverbindung ausgestattet und die informations- und kommunikationstechnische Ausstattung der Schulen und Einrichtungen modernisiert werden. Die Lehrkräfte spielen eine zentrale Rolle bei Innovationen in unseren Bildungseinrichtungen. Wenn es jedoch um die Integration der Informations- und Kommunikationstechnologie geht, verfügen viele nicht über die notwendigen Kompetenzen, um Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Unterricht einsetzen zu können. In der Lehrerausbildung ist deshalb ein Schwerpunkt auf IT-gestützte Lehrmethoden zu legen. Die Vermittlung von Medienkompetenz muss auch in der Fort- und Weiterbildung vorangetrieben werden und außerschulische Bildung muss verstärkt werden; die Erweiterung der digitalen Kompetenz der Bürgerinnen und Bürger muss befördert werden. Auch in der Weiterbildung sollten die digitalen pädagogischen Kompetenzen der Lehrkräfte eine stärkere Rolle spielen, damit die Lehrkräfte auf dem neuesten Stand der Technik bleiben. So können Lehrkräfte beim Erwerb umfassender digitaler Kompetenzen und der Verwendung innovativer Lehrmethoden unterstützt werden. Alle Bildungseinrichtungen müssen ihre Fähigkeit ausbauen, Innovation zu fördern und das Potenzial neuer Technologien und digitaler Inhalte zu nutzen. Bahnbrechende Technologien wie z.B. Massive Open Online Courses (MOOC), offener Online-Kurse mit sehr vielen Teilnehmern, sind dazu angetan, die Weiterbildung von Grund auf zu ändern. Eine intensivere Nutzung von Lernerfahrungen, die Präsenzphasen mit OnlineAngeboten kombinieren („Blended Learning“), kann Studierende und Teilnehmer an Weiterbildungsangeboten zusätzlich motivieren und ihnen effizienteres Arbeiten ermöglichen. Neue Technologien rücken neue Lösungen für maßgeschneidertes Lernen in greifbare Nähe. Auch bei Lehr- und Lernmitteln werden die Potentiale der Digitalisierung bislang nicht ausgeschöpft. Dies gilt in besonderem Maße für die Lernmittel an unseren Schulen. Was nützt die Digitalisierung, wenn Zugangsschranken den Vergleich von Unterlagen nur schwer möglich machen? Wo liegt der Vorteil der Modifizierbarkeit, wenn das Ergebnis nicht ohne weiteres mit Kolleginnen und Kollegen geteilt werden kann? In der digitalen Welt ist der freie und ungehinderte Zugang zu Wissen und Informationen technisch leicht zu realisieren. Doch der Zugang und die Nutzung dieser Informationen werden oftmals durch die Schranken des Urheberrechtsschutzes begrenzt. Um diese Beschränkungen zu überwinden und die Potentiale der Digitalisierung für den Unterricht an unseren Schulen auszuschöpfen, ist eine digitale Form der Lernmittelfreiheit durch den Einsatz von Lehr- und Lernmitteln unter freier Lizenzen (Open Educational Resources) zu realisieren. Dazu ist eine Förderung der Entwicklung und der Verfügbarkeit insbesondere von Lernmitteln unter freier Lizenz notwendig. Auch für andere Bildungskontexte wie der Weiterbildung und der Lehre an Hochschulen ist ein wachsendes Angebot freier Lernmedien wünschenswert. Denn Wissen ist frei verfügbar, wenn es mithilfe von Instrumenten vermittelt wird, die allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich sind. Frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien (OER) sind wichtig, um die Einrichtung innovativer Lernumgebungen anzustoßen, in denen die Nutzer Inhalte an ihre Bedürfnisse anpassen können. Deshalb ist die Ankurbelung des Angebots an und der Nachfrage nach Open Educational Resources entscheidend für die Modernisierung der Bildung. Dazu sind die Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Bildung, Lehrkräfte und Lernende zu ermutigen, ihre eigenen Lehr- und Lernmaterialien mithilfe offener Lizenzen zu verbreiten.