Attribut:Begründung
Dies ist eine Eigenschaft des Datentyps Text.
Dieses allgemene Attribut kennzeichnet eine beliebige Begründung auf einer Seite.
L
Weil ich es kann. +
Es existiert keine entsprechende Regelung auf Landesebene. Über die Frequenz der Wahl zum Finanzrat macht auch die Bundesfinanzordnung keine Aussage. +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/GO-Antrag nur eine Stimmkarte +
Laut Geschäftsordnung ist vorgeschrieben, dass es zwei Stimmkarten für Ja und Nein geben muss (die man hochhält). Wir haben aus ökologischen Gründen keine unterschiedlichen Stimmkarten - also jeder bekommt nur eine. Dieser Antrag ist Alternativlos. :D +
* Die Landessatzung verweist bisher nur auf die Bundessatzung.
* Der Begriff Regionalverband ist bisher nicht definiert.
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Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Gliederungen (Alternative mit Gründungsklausel) +
*Die Landessatzung verweist bisher nur auf die Bundessatzung.
*Der Begriff Regionalverband ist bisher nicht definiert.
*gemäß erfolgreicher LF-Initiative mit beschränkender Klausel für (Neu)Gründungen http://lqfb.piraten-lsa.de/lsa/initiative/show/33.html
*Satzungsverankerung der notwendigen separaten Zustimmung der Mitglieder aus allen beteiligten politischen Kreisen bei Gründung von kreisübergreifenden Regionalverbänden
*Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit und Legitimation von Untergliederungen durch eine ausreichende Anzahl zustimmender Mitglieder
*Verhinderung von Gründungen durch lediglich 3 (Mindestanzahl für einen Vorstand) Mitglieder, die sich bei Wahl des Vorstandes gegenseitig wählen (Legitimation)
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* Die Landessatzung verweist bisher nur auf die Bundessatzung.
* Der Begriff Regionalverband ist bisher nicht definiert.
* Die Bekanntgabe der GO ist obligatorisch, auch das Verfahren ist selbstverständlich, eine Meldung an den LaVo bei jeder Änderung ist nicht zielführend.
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Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Grundsatz Position zum Wettbewerb zwischen Hochschulen +
Plakativ: Wenn Universitäten wie FIrmen funktionieren. Wozu gibt es dann Universitäten? +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Kandidatur Landtag Kreistage Stadtrat +
Die Mitglieder, welche diese Ämter ausfüllen, sind sich so bewusst, dass es für sie nur eine zeitliche begrenzte Aufgabe ist. Man richtet sich auf diesen Posten nicht ein. Es erzeugt kein Beharrungsvermögen und lässt sie danach abkühlen, aus der Schusslinie nehmen und begrenzt auf einfach Art und Weise das Amt. Es lässt Zeit um sich politisch abzukühlen, in sein normales Leben zurückzukehren, sich neue zu Besinnen und Kraft zu schöpfen!
Nach Ablauf der Ruhezeit, kann man dann wieder kandidieren! +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Kandidatur Vorstand - Amtszeitbegrenzung +
Die Mitglieder, welche diese Ämter ausfüllen, sind sich so bewusst das es für Sie nur eine zeitliche begrenzte Aufgabe ist. Man richtet sich auf diesen Posten nicht ein. Es erzeugt kein Beharrungsvermögen und lässt Sie danach abkühlen und aus der Schusslinie nehmen, sowie begrenzt auf einfach Art und Weise das Amt. Es lässt Zeit um sich politisch abzukühlen, in sein normales Leben zurückzukehren, sich neue zu Besinnen und Kraft zu schöpfen! +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Keine bindende geschlechtersprachlichen Regelung +
Wenn auch unüblich, zitiere ich hier einmal, Lena Rohrbach aus der Mailingliste des Kegelklubs:
"Mein wichtigstes Gegenargument wäre eines, das gar nicht auf die (in der Partei umstrittenen) Vorteile einer Sprache, die die weibliche u.a. Formen nennt, abzielt, sondern auf Freiheit und Pluralismus: Dass es denjenigen, die einen Text schreiben, obliegen sollte, wie sie sich ausdrücken, gerade weil die Form des (nicht-)genderns sehr viel mit den eigenen Positionen und der eigenen Identität zu tun hat. Wir arbeiten alle ehrenamtlich und das mindeste ist, denen, die eine Arbeit machen, dabei nicht auch noch ihren Ausdruck unnötig und von außen vorzuschreiben. Das ist einer Partei, die auf Freiheit und die Rechte des Individuums setzt, nicht würdig. Wer möchte, dass offizielle Texte anders aussehen, soll in die entsprechende Arbeitsgruppe gehen und die Text selbst - und anders - schreiben. Für Vorschriften von außen braucht es schon verdammt gute Gründe, z.B., dass eine Aussage sonst rassistisch wäre." +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Ladungsmodalitäten - Anpassung §9b (2) (Der Landesparteitag) an Bundessatzung +
*Anpassung der Landessatzung an die Bundessatzung (https://wiki.piratenpartei.de/Satzung#.C2.A7_9b_-_Der_Bundesparteitag) in Bezug auf Ladungsmöglichkeiten
*Verankerung der bereits praktizierten Einladungsmöglichkeit per Email in der Satzung (Rechtssicherheit)
*Verankerung von Definitionen über fristgerecht erfolgte Zustellung (Rechtssicherheit)
'''Anmerkungen:'''
*Priorität von Fax gegenüber Brief wurde nicht übernommen
*Landesladungsfrist von 4 Wochen wurde beibehalten (Bund 6 Wochen)
+
Erweiterung der derzeitigen Landesfinanzordnung. §1 ist die alte Finanzordnung, §2 regelt Umlage der Mitgliedsbeiträge (50% Land, 25% Kreis, 25% Ort oder Gesamtschlüssel mit Bund: 40% Bund, 30% Land, 15% Kreis, 15% Ort), §3 Unterkonten beim LV für Kreise ohne KV. +
mündlich +
Das Konzept der Liqiud Democracy und deren Umsetzung in der Piratenpartei in Form von Liquid Feedback, bilden zusammen wohl eines der vielversprechendsten Projekte innerhalb der Partei und haben ein gewaltiges Potential die Art, wie Demokratie praktiziert wird, zu verändern. Daher ist es wichtig diese besondere Stellung innerhalb der Partei auch in der Satzung abzubilden.
Bis jetzt werden die Ergebnisse von Liquid Feedback meist als Meinungsbilder interpretiert, doch diese Aussage wird der tatsächlichen Relevanz der ausgearbeiteten Anträge nicht mehr gerecht. Damit diese nicht mehr übergangen oder ignoriert werden können, sollen Anträge als Empfehlungen an die Parteiorgane gelten.
Eine abweichende Entscheidung sollte von den Organen begründet werden, hierzu ist ausreichend, dass eine Begründung im Rahmen des Protokolls des jeweiligen Organs festgehalten wird. Die Begründung dient zur Nachvollziehbarkeit der getroffenen Entscheidung und somit zur innerparteilichen Transparenz. +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Maximale Spendenhöhe von 5000 Euro +
Es soll eine Maßnahme zur Prävention von zu starker Einflussnahme auf den Landesverband sein. Da wir bis jetzt noch keine so hohe Spende hatten, sollte es uns stutzig machen, wenn jemand z. B. vor der nächsten Wahl einen höheren Betrag spenden will und was er damit zu erreichen versucht. Weitere Begründungen folgen auf dem Parteitag. +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Regelung Amtszeit, Kandidatur, Wiederwahl für LSA +
Eine Person, ein Mandat. Keine Häufung.
z.B. entweder Landtag oder Stadtrat, nicht beides, Entw. Bundestag oder LT nicht beides. +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Regionalfinanzen - Geldreformen als Schlüssel gegen die Finanzkrise +
Noch nie gab es gleichzeitig eine so hohe Verschuldung und so explodierende Geldvermögen.
Die Konsequenz ist eine zunehmende Ratlosigkeit in den Verwaltungen, in der Politik, bei Regierungen und etablierten Parteien.
Notwendige Arbeit (wie die Sanierung von Schulen, Lehrertätigkeit, Infrastruktur ist zunehmend weniger finanzierbar), während gleichzeitig Menschen, die diese Tätigkeit ausführen könnten, in Arbeitslosigkeit geschickt werden. +
Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Sprachliche Gleichstellung durch gendern mit Gender Gap als vorläufige Lösung +
Ich erkenne an, dass das Gendern von Texten keine optimale Lösung ist, jedoch ist es aus meiner Sicht der aktuellen sprachlichen Situation auf jeden Fall vorzuziehen.
Der Konkurrenzantrag geht mit seiner Forderung vom [https://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum generischen Maskulinum] aus, d.h. von der Annahme, dass beim Gebrauch von der männlichen grammatischen Form bei allgemeinen Begrifflichkeiten die weibliche Form natürlicher Weise mit eingeschlossen sei.
Sprache ist jedoch immer eine Abbildung realer Zustände und so ist das bewusste Weglassen der weiblichen Form (die es nun mal im Deutschen gibt) stets ein unterschwelliges Statement dafür, dass andere Geschlechter in unserer Partei nicht willkommen sind.
Ich empfehle zu diesem Thema auch noch [http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachstruktur/2011-12-14/frauen-natuerlich-ausgenommen diesen] Blogeintrag. +
Umlageschlüssel wesentlich einfacher als LQFB-Sieger (KISS-Prinzip, wa?) +
Einfacher Umlageschlüssel und im worst case vollständig resistent gegenüber Rückzahlungen an Landtag et al. da Abschlagszahlungen erst mal vollständig zurückgelegt werden. +