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Liste der Ergebnisse

  • Archiv:2022/BY:Kreisverband München/Kreisparteitag 2013.1/Antragsfabrik/bolzplätze  + (Vor dem Hintergrund der Ereignisse um das Vor dem Hintergrund der Ereignisse um das Anwesen Müllerstr. 6 in München (der dortige Bolzplatz soll einem Neubau weichen) wird deutlich, dass gerade im innerstädtischen Bereich Bolzplätze fehlen. Da Bolzplätze sehr kostengünstig auf einer relativ kleinen Fläche erstellt werden können, ist hier die Landeshauptstadt gefordert, in ihrem Besitz befindliche Liegenschaften dahin gehend zu durchforsten, ob entsprechende Flächen zur Verfügung stehen.</br>Kosten: Erstellungskosten zu Lasten des Haushalts der LH Münchenten zu Lasten des Haushalts der LH München)
  • Antrag:RLP/2014.3/002/Polizeiarbeit reformieren, Demonstrationsrecht stärken  + (Vor der Landtagswahl sollten wir mit starken Forderungen an die Wähler*innen herantreten. Mit diesem Antrag bauen wir unsere Ablehnung des Polizeistaats und die Förderungen des politischen Engagements aus und stärken die Bürgerrechte in Rheinland-Pfalz.)
  • RP:2020-02-13 - 273 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Der Termin wurde langfristig ausgeschrieben und es gab eine Bewerbung aus Koblenz. Hier muss die Reservierung schnell bestätigt werden. Außerdem sollten die Einladungen frühzeitig erfolgen.)
  • RP:2022-03-24 - 324 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Vorgabe laut Geschäftsordnung des Landesvorstandes.)
  • RP:2018-01-08 - 224 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Dieser Umlaufbeschluss ist erforderlich, da der beschlossene Gesamtbetrag um 147,00 € überschritten wird. Wir hatten die Umsatzsteuer nicht berücksichtigt.)
  • RP:2023-06-22 - 354 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Vorstellung des Haushaltsplanes durch den Vorstellung des Haushaltsplanes durch den Schatzmeister (PDF wird nachträglich dem Protokoll beigefügt) Ausgaben in 2023</br>Fixkosten:</br>Mietzahlungen inkl, etwaiger NK-Nachzahlungen LGS und Keller 6.000,00 €</br>Telekomanschluss LGS 479,40 €</br>Hetzner 58,80 €</br>Placetel 82,80 €</br>Miete Postfach 55,80 €</br>Summe: 6.676,80 €</br>Geplante sonstige Kosten in 2023</br>Reisekostenbudget 5.000,00 €</br>Spenden/Zuschüsse an NGOs und andere Parteigliederungen 5.000,00 €</br>Raummiete MV, Veranstaltungen, Gebühren Infostände usw. 3.000,00 €</br>Flyer, Plakate inkl. Gebüren, Infostandmaterial 1.000,00 €</br>Neuer Pavillon Infostand 1.000,00 €</br>Aufsteller, Tisch, Schirm 800,00 €</br>Büromaterial und Briefporto 200,00 €</br>Bundesbuchhaltung 500,00 €</br>Summe: 16.500,00 €</br>Anschaffung langfristig nutzbare Güter</br>Bauwagen (neu) als Ersatz für die LGS 20.000,00 €</br>dazu Solarpanels 1.000,00 €</br>Lackierung 2.000,00 €</br>Pritsche mit Anhängerkupplung(gebraucht) 11.000,00 €</br>E-Lastenfahrrad 5.000,00 €</br>Corinna wünscht sich ein lebensgroßes Einhorn! 1.000,00 €</br>Versicherungen 1.000,00 €</br>Buttonmaschine 1.000,00 €</br>Bauzäune, Banner 3.000,00 €</br>Summe: 65.000,00 €</br>Geplante Ausgaben gesamt: 88.176,80 €</br>Vermögen 01.01.2023</br>Hauptkonto 142.113,42 €</br>Rücklagenkonto 2.939,87 €</br>Bargeld 82,13 €</br>Summe: 145.135,42 €</br>Geschätzte Einnahmen in 2023 15.000,00 €</br>Vermögen gesamt: 160.135,42 €</br>Vermögen – Ausgaben 71.958,62 €0.135,42 € Vermögen – Ausgaben 71.958,62 €)
  • BY:Bezirksverband Oberbayern/Antragsfabrik/Alternative Abschnitt C §10 II  + (Vorstände sollten nicht beliebig groß werdVorstände sollten nicht beliebig groß werden. Sollten sie es doch einmal werden, dann kann dies mittels einer Satzungsänderung nachgeholt werden. Bis dahin reicht eine Obergrenze von 7 auch für die größten KVs. Eine besondere Notwendigkeit für einen geradzahligen Vorstand halte ich nicht für sinnvoll festzuschreiben.te ich nicht für sinnvoll festzuschreiben.)
  • RP:2019-08-12 - 260 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Jedem Vorstand soll es ermöglicht werden, spontan und ohne Verwaltungsaufwand entsprechende Veranstaltungen besuchen zu können)
  • BY:München/Kreisverband/MV 2011/Antragsfabrik/Bürgerhaushalt  + (Vortrag von Michele http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerhaushalt Beispiel https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de/vorschlaege/liste)
  • HB:Sonstiger Antrag 2013.1/Ratifizierung der "Paris Declaration" - Gründung PPEU  + (Vorweg geschickt: Dieser Antrag wurde auchVorweg geschickt: Dieser Antrag wurde auch ins Antragsportal für den BPT 2013.1 in Neumarkt gestellt. Ich stelle ihn aber auch noch einmal beim Landesparteitag aus 2 Gründen:</br></br>1. Dieser Antrag soll es mir ermöglichen, die Bremer Piraten über die laufende Arbeit im Bereich der Gründung einer Europäischen Piratenpartei zu informieren, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass ich auch vom Bremer Landesvorstand bevollmächtigt wurde, die Bremer Piraten bei diesen Verhandlungen zu vertreten.</br></br>2. Falls dieser Antrag auf Bundesebene aus Zeitgründen nicht behandelt wird, würde eine Zustimmung durch den Bremer LPT mir zumindest eine Legitimation geben, weiter an den Verhandlungen auf deutscher Seite teilzunehmen, wenn auch nicht als Vertreterin der deutschen Piratenpartei, sondern "nur" der Bremer Piratenpartei. Hierdurch würde ein Stillstand der Verhandlungen aus formalen Gründen verhindert werden. </br></br>Und jetzt weiter zur allgemeinen Begründung des Antrags:</br></br>Am 09./10.02.2013 haben sich Vertreter vieler europäischer Piratenparteien in Paris getroffen, um weiter über eine Satzung für eine noch zu gründende Europäische Piratenpartei (PPEU) zu diskutieren und abzustimmen. Um zu verhindern, dass bereits ausdiskutierte Fragen bei jeder zukünftigen Konferenz neu aufgerollt werden und um sicherzustellen, dass die Piraten aus den beteiligten Parteien hinter diesem Prozess stehen, wurde beschlossen, zunächst den Zweck einer solchen Partei festzulegen und ihn von allen verhandlungsbereiten Piratenparteien ratifizieren zu lassen. Wer den Text nicht ratifiziert, ist von den weiteren Verhandlungen zunächst ausgeschlossen. Deshalb legen wir diesen Text hiermit dem Bundesparteitag vor, um durch einen Beschluss die Unterstützung der deutschen Piraten für diesen Gründungsprozess nachweisen zu können und eine Beteiligung deutscher Piraten hieran sicherzustellen. Da die nächste Verhandlungsrunde zur PPEU Ende Juli 2013 in Polen stattfinden wird, muss eine Ratifizierung auch auf diesem Bundesparteitag erfolgen.</br></br>'''Grobe Übersetzung des Antrags:''' </br></br>Zweck der Organisation soll es sein, die Piratenbewegung gegenüber den europäischen Institutionen zu repräsentieren und die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten, indem sie unter anderem</br></br>* die Koordination und Kooperation zwischen den Mitgliedern ermöglicht,</br>* ihre Mitglieder unterstützt, die Piratenbewegung in Europa zu fördern,</br>* sich in einem eigenen Manifest piratige Prinzipien setzt, die auch Eingang in die Satzung finden,</br>* als Bindeglied zwischen den europäischen Piratenparteien und den Piraten, die Mitglied des Europaparlaments sind, fungiert,</br>* ihre Mitglieder ermutigt und dabei unterstützt, Veranstaltungen zu europäischen Themen zu organisieren.</br></br>'''Vorgabe aus dem Protokoll''' (http://wiki.ppeu.net/doku.php?id=statutes:paris2013:minutes):</br></br>Proposal: Take this full finished purpose proposal to be ratified by each party.ose proposal to be ratified by each party.)
  • Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/Wahl durch Zustimmung bei Personenwahlen  + (Wahl durch Zustimmung ist einfach auszuzähWahl durch Zustimmung ist einfach auszuzählen und verringert die Anzahl der Wahlgänge. Beisitzer können in einem Wahlgang gewählt werden. Zudem ist das Verfahren manipulationssicher. Gemäßigte Kandidaten werden gegenüber polarisierenden Kandidaten bevorzugt:</br></br>[http://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_durch_Zustimmung Wikipedia: Wahl durch Zustimmung]stimmung Wikipedia: Wahl durch Zustimmung])
  • RP:2019-03-11 - 251 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Wahlkampf)
  • RP:2021-08-12 - 309 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Jedem Vorstand soll es ermöglicht werden, spontan und ohne Verwaltungsaufwand entsprechende Veranstaltungen besuchen zu können.)
  • Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/§1, Absatz 5: Bessere Definition  + (Warum also der Antrag? In letzter Zeit hatWarum also der Antrag? In letzter Zeit hat sich deutlich gezeigt, dass dieser Teil unserer Satzung leicht missverständlich ist. </br></br>Insbesondere:</br>* Es wird angenommen, es würde sich daraus eine Verpflichtung ergeben, wie Piraten sich selbst zu nennen hätten, obwohl es nur um </br></br>eine einheitliche und leicht lesbare Sprachregelung im Text der Satzung geht</br>* Der (in der Tat völlig überflüssige) Zusatz "geschlechtsneutral" wird als antifeministische Spitze verstanden</br>* Es wird die Aussage, das Wort "Pirat" wäre geschlechtsneutral, in den Text hineingelesen, obwohl nur die Neutralität der </br></br>Bezeichnungsweise gemeint ist.</br></br>Der neue Text vermeidet diese Probleme.</br></br>'''Aktuelle Fassung'''</br><div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;">(5) Die in der Piratenpartei Deutschland organisierten Mitglieder werden geschlechtsneutral als Piraten </br></br>bezeichnet.</div>schlechtsneutral als Piraten bezeichnet.</div>)
  • HB:Sonstiger Antrag 2012.1/Wahlprogramm 2015  + (Warum das Rad immer wieder neu erfinden? Auf dem Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2011 können wir aufbauen und haben damit die nächsten Jahre Zeit dieses zu ergänzen, zu aktualisieren und zu überarbeiten. Je früher wir damit anfangen, umso besser.)
  • Antrag:RLP/2014.4/012/Mehr Demokratie einfordern  + (Was genau sich geändert hat, findet ihr hiWas genau sich geändert hat, findet ihr hier: [https://wiki.piratenpartei.de/wiki/index.php?title=WPRLP_Change&diff=2367457&oldid=2366965]</br></br>Es handelt sich um eine umfassende Neuformulierung und Neuordnung unseres Demokratieprogramms. Das Programm wird aufgeräumt, falsch platzierte Abschnitte entweder (wenn bereits an anderen Stellen des Programms vorhanden) gestrichen oder passend platziert.</br></br>Wie hab ich das Wahlprogramm neu angeordnet? Das Wahlprogramm beschäftigt sich in diesem Kapitel künftig im ersten Teil mit der Frage des Wählens (Mehr Demokratie beim Wählen), dabei gehe ich chronologisch vor: Wer darf wählen? (Demokratie für alle!) Welches Wahlsystem gilt? (Parteiendruck verringern!) Welches Wahlverfahren gilt? (Briefwahl begrenzen!) Wie bekommt man das Wahlergebnis? (Sperrklausel abschaffen!). Im zweiten Teil geht es darum, was nach der Wahl passiert (Mitbestimmung zwischen den Wahlen), die Unterkapitel habe ich sortiert nach der Macht des Bürgers, die darin enthalten ist. Petitionen haben keine wirkliche Macht, die deliberative Demokratie gibt dem Wähler zumindest einen gewissen Einfluss auf die Landtagsbeschlüsse, durch Volksabstimmungen bestimmt der Wähler (nach dem Überspringen gewisser Hürden) wirklich die Inhalte der Politik, Bürgerhaushalte geben dem Wähler (ohne Hürde und jedes Jahr aufs neue) die Macht über die Finanzen (zumindest über einen Teil).</br></br>Die Aspekte der Demokratie für junge Menschen habe ich in einem zentralen Unterabschnitt zusammengefasst.</br></br>Im Abschnitt Bürgerbegehren waren einige Unstimmigkeit, im bisherigen Wahlprogramm hat jemand eindeutig Volksinitative/-begehren/-entscheid auf Landesebene vermischt mit Bürgerbegehren/-entscheid auf kommunaler Ebene. Diesen Fehler habe ich behoben und eine saubere Trennung hergestellt. Grobe fachliche Fehler in einem unserer Kernbereiche sind peinlich, wenn sie uns im Landtagswahlkampf auf die Füße fallen.</br></br>Folgendes habe ich an inhaltlichen Neuerungen eingebracht:</br>* Ausländerwahlrecht auch für Landtagswahlen</br>* Abschaffung 5-%-Hürde (bisher: Halbierung auf 2,5 %)</br>* Panaschieren und Kumulieren auf Landesebene, Anpassung ans [[Programm#Mehr_Demokratie_beim_W.C3.A4hlen|Bundesgrundsatzprogramm]]</br>* Vorschlagsportal für Kommunen</br>* Petitionsausschusssitzungen immer öffentlich</br>* Auf Landesebene: Volksbegehren ab 100.000 UUs</br>* Auf Landesebene: Zustimmungsquoren statt Beteiligungsquoren bei Volksentscheiden</br>* Auf Landesbene: Volksentscheid bei jeder Verfassungsänderung</br>* Neu geschaffen: Programmatik für Bürgerbegehren/-entscheide auf Kommunalebene</br></br>Wie ihr seht, erweitern wir durch die Annahme dieses Antrags also unsere selbstbewussten Forderungen nach mehr Demokratie und skizzieren einen Staat (und Kommunen), in denen alle Menschen sich politisch aktiv betätigen und ihre Belange in die Landespolitik einbringen können.re Belange in die Landespolitik einbringen können.)
  • RP:Antrag/2012.1/P05/Ablehnung von Fracking  + (Was ist Fracking? Fracking ist eine unkonWas ist Fracking?</br></br>Fracking ist eine unkonventionelle Fördermethode, um schwer zugängliche Quellen anzuzapfen. Beim Fracking wird unter sehr hohem Druck (>1000 bar) eine Flüssigkeit in den Boden gepresst. Dadurch werden künstliche Risse erzeugt oder vorhandene Haarrisse vergrößert, um die Durchlässigkeit des Bodens für Gas oder Flüssigkeiten zu vergrößern und so den gewünschten Energieträger freizusetzen.</br></br>Es wird ein Gemisch aus Wasser und Sand eingesetzt. Die Sandkörner sollen die Haarrisse offen halten. Gleichzeitig werden diverse Chemikalien beigemischt, die zunächst dazu führen, dass Sand und Wasser sich nicht trennen, sondern in einer geleeartigen Masse eine Emulsion bilden. Nachdem die erwünschten Risse im Untergrund entstanden sind, muss das Gemenge wieder verflüssigt werden, damit das Gas gefördert werden kann. Auch werden Biozide beigemischt, die im Untergund vorhandene oder von der Oberfläche eingebrachte Methan-zersetzende Bakterien abtöten, sowie Algen, die zu Schleimteppichen und Verstopfungen führen können.</br></br>Warum Fracking?</br></br>Erdgas muss nicht immer in großen Hohlräumen vorliegen, sondern kann auch in Form von Einschlüssen im Gestein, in Poren oder Haarrissen vorkommen. Fracking wird verwendet, um solche Erdgasvorkommen, die in Böden mit geringer Durchlässigkeit für Gas (Permeabilität) vorliegen, zu erschließen.</br> </br>Welche Risiken gibt es?</br></br>Das größte Risiko ist sicherlich die Verseuchung des Grundwassers und der Umgebung des Bohrlochs an der Erdoberfläche. Weil sich die künstliche Rissbildung beim Fracking weder kontrollieren noch steuern läßt, können Risse prinzipbedingt auch an unerwünschten Stellen entstehen. Die Rissbildung ermöglicht, dass sowohl Gas wie auch Bohrflüssigkeit (Fracfluid) an die Oberfläche gelangen - gewünscht ist dies jedoch nur für das Gas und auch nur an der Förderstelle. An allen anderen Stellen kann es zur Kontamination mit Gas oder Fracfluid führen - insbesondere zur Verseuchung des Grundwassers. Aus den USA sind Fälle öffentlich geworden, bei denen das Grundwasser so sehr mit Gas kontaminiert ist, dass es zum Trinken nicht mehr geeignet und sogar "brennbar" wurde [03].</br></br>Nur ein Teil der Firmen gibt Informationen zu den verwendeten Chemikalien heraus - die Zusammensetzungen ändern sich ständig, es wird viel herumexperimentiert. Es besteht auch der Verdacht, dass giftige Abfälle auf diese Weise als "wertvolle Hilfsmittel" umdeklariert und eingesetzt werden, um eine teure Entsorgung zu vermeiden. Ein signifikanter Teil der Frackflüssigkeit bleibt im Boden zurück. Wer in Bergbaugebieten lebt, kennt die Bergbauschäden, die natürlich auch entstehen können, wenn man Gestein zerstört. Schwarmbeben sind aufgetreten. Bei mindestens einem Fracking befanden sich in der Nähe alte unbekannte, nicht kartierte oder vergessene Bohrungen. Nachdem bereits eine große Menge Frackflüssigkeit eingebracht war, schoss diese einige hundert Meter entfernt aus einer der alten Bohrungen wieder an der Oberfläche heraus - eine eindrucksvolle Fontäne, die eine Woche lang sprudelte und die Umgebung mit Frackflüssigkeit und den aus dem Untergrund gelösten Salzen vergiftete. Generell löst die Frackflüssigkeit auch unerwünschte Stoffe aus dem Untergrund: Salze, aber auch radioaktives Material, das ähnlich wie beim Bohrschlamm aus der Erdölförderung ein "vergessenes" bzw. verschwiegenes, verdrängtes, ignoriertes Problem ist. In der Umgebung von Hamm soll gefrackt werden. Dort enthält der Untergrund große Mengen radioaktives Thorium und dessen ebenfalls radioaktive Zerfallsprodukte, die unvermeidlich an die Oberfläche gelangen werden. In NRW sollen Kohleflöze gefrackt werden. Die sind dann für die Nachwelt unbrauchbar. Kohle ist eine wertvolle Ressource, die eventuell später einmal gefördert werden könnte - und zwar nicht, wie bisher, zum Verbrennen, sondern zu anderen Zwecken. Grundsätzlich gilt, wer behauptet "es gibt keine Risiken", der lügt!</br></br>Wer will daran verdienen?</br></br>Das Erdgas will ExxonMobil aus dem Boden unter NRW fördern. Die Bohrlizenzen wurden schon vergeben, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wurde. Eins sollte man auf jeden Fall bedenken, wenn es um Ölkonzerne geht: Sicherheit kostet, und die Ölkonzerne bzw. Subunternehmer sparen da sehr gerne. Der Unfall im Golf von Mexiko zeigte, wie sehr die Konzerne willens sind, das Risiko zu übergehen, um Profit auf Kosten der Gesellschaft zu erwirtschaften. Einigen ist vielleicht auch die Exxon Valdez [08] in Erinnerung geblieben. Im Gegensatz zu ihren Versprechungen haben sie keineswegs vor, als Gesamtgesellschaften zu haften. Es werden bereits jetzt für die Probebohrungen Tochtergesellschaften gegründet, GmbHs, die im Falle von Problemen haften, und das wegen des geringen Eigenkapitals nur geringfügig - "Gesellschaften mit beschränkter Haftung". Und das nur für Probebohrungen. </br></br>Wie beurteilen andere Länder das Fracking?</br></br>In den USA wird Fracking intensiv angewandt, und die Schäden für Mensch und Natur wurden bereits offensichtlich. Dort scheint der Energiehunger größer zu sein als die Bedenken. Einzelne Bundesstaaten haben es jedoch bereits auf ihren Gebieten verboten, ebenso wie Frankreich. Wenn man bedenkt, wie Frankreich das Risiko von Atomkraft einschätzt, könnte daraus der Schluss gezogen werden, dass die Franzosen Fracking für gefährlicher als Atomkraft halten!</br></br>Quellen:</br># [01] http://de.wikipedia.org/wiki/Fracking</br># [02] http://www.gegen-gasbohren.de/artikeluebersicht/</br># [03] http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,711107,00.html</br># [04] http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/ </br># [05] http://piratenpartei-duisburg.de/unkonventionelles-erdgas/</br># [06] http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/NRW-will-riesige-Erdgasfelder-anzapfen-id3899416.html</br># [07] http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,725697,00.html</br># [08] http://de.wikipedia.org/wiki/Exxon_Valdez</br># [09] http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Danebod/Unkonventionelles_Erdgas </br># [10] http://www.xtranews.de/2011/07/01/fankreich-verbietet-fracking/</br># [11] http://www.scientificamerican.com/blog/post.cfm?id=france-bans-fracking-2011-06-30</br># [12] http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html)
  • RP:2014-02-04 - 126. Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Hatten wir in 2013 auch und hat sich bewährt.)
  • RP:2017-11-13 - 221 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Wir müssen möglichst schnell eine Ausschreibung machen, um Termine einhalten zu können.)
  • NRW:Vorstand/Antrag/2011/02/22/Mehr Spaß, weniger Arbeit  + (Weil Spaß spassiger ist als Arbeit. :))
  • LSA:Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Aussenpolitik  + (Weil das schon immer so war.)
  • LSA:Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Dummyantrag  + (Weil ich es kann.)
  • NRW:Vorstand/Antrag/2011/02/22/Ein Traum von einem Antrag  + (Weil jeder Politik machen sollte.)
  • NRW:Vorstand/Antrag/2011/02/22/Koks und Nutten auf Parteikosten  + (Weil wir jetzt das Geld dafür haben. :))
  • NRW:Vorstand/Antrag/2011/02/22/Mehr Testen ist gut für die Qualität  + (Weil's Spaß macht und schmeckt! :P)
  • HE:Darmstadt/Kreisparteitag 2013.1/Anträge/X-01  + (Weniger Klein-klein, weniger Zeit und Personal in KV-Verwaltung verbrauchen, mehr Politik. Eure Begründung)
  • BY:Landesparteitag 2012.1/Antragsfabrik/Bildung-Verfügbarkeit von Lerninhalten  + (Wenn Bildung für jedermann unabhängig von Wenn Bildung für jedermann unabhängig von seiner Herkunft verfügbar sein soll, muss die Möglichkeit bestehen, auch unabhängig vom Besuch einer bestimmten Schule sich Wissen anzueignen.</br>Vorbild für die hier geforderte "virtuelle Schule" könnte die Khan Academy [http://www.khanacademy.org/] sein. Die Verfügbarkeit des Schulstoffs in der hier geforderten Form soll dazu führen, dass Bildungsinteressierte sich Wissen außerhalb eines direkten Unterrichts aneignen können, dass Kinder aus anderen Bundesländern beim Schulübertritt an bayerische Schulen Wissenslücken rechtzeitig und einfach schließen können und dass auch bayerische Schüler Unterrichtsinhalte, die sie aus welchen Gründen auch immer versäumt haben, einfach nachholen können. Die derzeitige Rolle der Schulen in Bayern soll dadurch nicht angetastet werden.yern soll dadurch nicht angetastet werden.)
  • LSA:Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/Keine bindende geschlechtersprachlichen Regelung  + (Wenn auch unüblich, zitiere ich hier einmaWenn auch unüblich, zitiere ich hier einmal, Lena Rohrbach aus der Mailingliste des Kegelklubs:</br></br>"Mein wichtigstes Gegenargument wäre eines, das gar nicht auf die (in der Partei umstrittenen) Vorteile einer Sprache, die die weibliche u.a. Formen nennt, abzielt, sondern auf Freiheit und Pluralismus: Dass es denjenigen, die einen Text schreiben, obliegen sollte, wie sie sich ausdrücken, gerade weil die Form des (nicht-)genderns sehr viel mit den eigenen Positionen und der eigenen Identität zu tun hat. Wir arbeiten alle ehrenamtlich und das mindeste ist, denen, die eine Arbeit machen, dabei nicht auch noch ihren Ausdruck unnötig und von außen vorzuschreiben. Das ist einer Partei, die auf Freiheit und die Rechte des Individuums setzt, nicht würdig. Wer möchte, dass offizielle Texte anders aussehen, soll in die entsprechende Arbeitsgruppe gehen und die Text selbst - und anders - schreiben. Für Vorschriften von außen braucht es schon verdammt gute Gründe, z.B., dass eine Aussage sonst rassistisch wäre."dass eine Aussage sonst rassistisch wäre.")
  • BY:Landesparteitag 2012.1/Antragsfabrik/Open Access von Forschungsergebnissen  + (Wenn der Steuerzahler dafür auskommt, sollte er auch vollen Zugriff darauf haben.<br> [http://oa.mpg.de/files/2010/04/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf Berliner OpenAccess-Erklärung (PDF)])
  • RP:2017-05-18 - 209 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Wir hatten zwar beschlossen, den Parteitag durchzuführen,https://wiki.piratenpartei.de/RP:2017-04-02_-_206_Vorstandssitzung#Ausrichtung_des_Landesparteitags_2017.1, aber leider nicht, was es kosten darf. Das muss nachgeholt werden.)
  • Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/Einholung von Meinungsbildern zum Programmparteitag 2010  + (Wenn durch ein Meinungsbild die PositionenWenn durch ein Meinungsbild die Positionen der Basis zu bestimmten programmatischen Inhalten ermittelt wird, können die politischen Arbeitsgemeinschaften zielgerichteter arbeiten, die Arbeit auf dem Programmparteitag selber wird erleichtert, die Effizienz erhöht. Eindeutige Meinungsbilder können zum Zusammenhalt in der Partei beitragen und das Außenbild und somit das Profil der Partei schärfen.</br>::Nachtrag: (Weil ich danach gefragt wurde) Das Meinungsbild soll rechtzeitig vor dem Parteitag eingeholt werden. Die Methode soll dabei der Vorstand festlegen können; ob eine Papierabstimmung oder elektronische Durchführung ist egal, solange die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse gewährleistet ist. [[Benutzer:Arvid|Arvid Doerwald]] 14:36, 2. Mai 2010 (CEST)er:Arvid|Arvid Doerwald]] 14:36, 2. Mai 2010 (CEST))
  • RP:2017-03-19 - 205 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Dieses Budget kann auch vom Landesverband verwaltet werden.)
  • HB:SÄA 2012.1/Landesparteiprogramm  + (Wenn wir auf dem LPT den sonstigen Antrag Wenn wir auf dem LPT den sonstigen Antrag auf Schaffung eines Landesparteiprogramms beschließen sollten, sollte sich das auch in der Satzung widerspiegeln. Wir wollen ja nicht nur das Grundsatzprogramm um regionale Punkte ergänzen, sondern mit dem Landesparteiprogramm auch Lücken füllen und ein ganz eigenes Dokument erstellen.n und ein ganz eigenes Dokument erstellen.)
  • Antrag:RLP/2015.1/003/Mandatsträgerabgaben  + (Wenn wir das befürworten sollten wir das jWenn wir das befürworten sollten wir das jetzt tun. Denn wenn wir es jetzt nicht in die Satzung schreiben können wir es erst nach der Aufstellungsversammlung machen -- wer dann auf der AV aufgestellt wird kann sich auf den Standpunkt zurückziehen, dass diese Forderung ja zum Zeitpunkt der Kandidaturerklärung und Listenaufstellung noch nicht bestand --- Geld gibt es von diesen Leuten dann erstmal nicht, und zwar auf Jahre.en dann erstmal nicht, und zwar auf Jahre.)
  • RP:2017-06-26 - 212 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Wenn wir die LGS behalten wollen, dann ist dieser Beschluss erforderlich. Bei 20 m^2 unserer LGS ergibt sich eine neue Monatsmiete von 150 €. Zur Zeit zahlen wir 139,25 € pro Monat.)
  • Antrag:RLP/2015.1/004/Empfehlung Mandatsträgerabgaben  + (Wenn wir eine Mandatsträgerabgabe beschließen sollten, wir den Umsetzungsverantwortlichen und den Mandatsträgern auch mitteilen, welche Größenordnung wir für angemessen halten.)
  • HE:Darmstadt/Kreisparteitag 2013.1/Anträge/S-04  + (Wer sich in unserem Kreisverband engagiereWer sich in unserem Kreisverband engagieren möchte, muss sich ganz klar auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Verfassung bewegen. In analoger Auslegung des Urteils des Landgerichts Frankfurt am Main vom 18.11.2003 (Aktenzeichen 2-19 O 160/03) i.V.m. Art. 21 GG können wir geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen.n wir geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen.)
  • Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/Passives Wahlrecht bei Zahlungsverzug  + (Wer wählen will oder gewählt werden will, Wer wählen will oder gewählt werden will, der hat sich seinen Verpflichtungen gegenüber den PIRATEN zu stellen, d.h. wenn er einen Mitgliedsbeitrag bezahlen muss, soll er (bis zur Wahl) nicht (allzu) säumig sein.</br></br>'''Aktuelle Fassung'''</br><div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"></br>(4) Die Ausübung des Stimmrechts ist nur möglich, wenn der Pirat seinen der Partei angezeigten Wohnsitz im Gebietsverband hat und mit seinen Mitgliedsbeiträgen nicht mehr als drei Monate im Rückstand ist. (Aktives Wahlrecht)</br></div></br></br><div style=" border: 1px solid #989C9C; background-color:#e3e8e8; padding: 5px; margin: 5px; float: ; display:block;"></br>(2) Im Falle des Verzuges ruht die Mitgliedschaft des Mitglieds bis zur Zahlung. Das Mitglied verliert dadurch sein Stimmrecht auf Versammlungen aller Gliederungen. </br></div>ein Stimmrecht auf Versammlungen aller Gliederungen. </div>)
  • RP:2023-03-10 - 347 Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Werbemassnahme die wir im direkten Umgebungsbereich der LGS für Aufmerksamkeit nutzen könnten)
  • Kreisverband Koblenz2015-02-27 - Protokoll Kreisvorstand Koblenz#Antrag RLP  + (Durch die Flags sollen die Stammtische auch von Bürgern und anderen Besucher der Lokale, als Piratenstammtische wahrgenommen werden.)
  • LSA:Landesverband/Organisation/Mitgliederversammlung/2012.1/Antragsfabrik/§ 2 (2) - Mitgliedschaft (Änderung)  + (Wertneutralere Formulierung.)
  • BY:Bezirksparteitag Oberbayern/Antragsfabrik 2015.1/Zusammensetzung des Bezirksvorstandes Oberbayern  + (Wichtig für einen handlungsfähigen VorstanWichtig für einen handlungsfähigen Vorstand ist das die Anzahl der Ämter dynamisch an die Anzahl der Kandidaten angepasst werden kann die sich für ein Amt bewerben. Der Kernvorstand von mindestens drei Vorstandsmitgliedern gestattet die Wahl eines handlungsfähigen Vorstandes wenn sich nur wenige Bewerber für die Ämter finden.</br>Die Verteilung der detailierten Funktionen und Aufgaben der gewählten Vorstandsmitglieder regelt die Geschäftsordnung des Vorstandes.</br></br>bisherige Fassung:</br>§ 9a - Der Vorstand</br>(1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem politischen Geschäftsführer, dem Generalsekretär sowie optional 2 Beisitzern.neralsekretär sowie optional 2 Beisitzern.)
  • RP:2015-10-18 - 170. Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Wichtig, gerade im Wahlkampf https://tb-team.piratenpad.de/rl-treffen-themensammlung)
  • Archiv:2010/Bundesparteitag 2010.1/Antragsfabrik/Bundesweiter Betrieb von LiquidFeedback  + (Wie alle großen Parteien stehen auch die PWie alle großen Parteien stehen auch die Piraten vor dem Problem, ihre Mitglieder in Entscheidungsprozesse einzubinden. Die Piratenpartei umfasst derzeit über 10.000 Mitglieder. Um weiterhin basisdemokratisch Entscheidungen treffen zu können, benötigen wir eine Alternativlösung zu den bisher bei Parteien üblichen Vertreterversammlungen. Ziel ist es, dauerhaft auf ein Delegiertensystem zur Entscheidungsfindung innerhalb der Partei zu verzichten.</br>Die Einführung von LiquidFeedback für qualifizierte Meinungsbilder der gesamten Basis soll den ersten Schritt darstellen, die Idee der Basisdemokratie in der Piratenpartei zu erhalten und eine "Vergrünung" zu verhindern.</br>Die Kosten entsprechen in etwa denen, die der Landesverband Berlin für den Betrieb von lqpp.de zur Zeit jährlich hat.</br></br>'''Referenzen'''</br></br>http://wiki.piratenpartei.de/BE:LiquidFeedback</br></br>http://wiki.piratenpartei.de/BE:Squads/LiquidFeedback</br></br>http://liquidfeedback.org/</br></br>Dieser Antrag wird auch im LiquidFeedback-System der Berliner Piraten beraten. Änderungen in LiquidFeedback werden in die Antragsfabrik übernommen.ck werden in die Antragsfabrik übernommen.)
  • HB:SÄA 2011.1/Zusammensetzung Vorstand Alternativvorschlag  + (Wie bei Mario's Antrag, aber ohne die BeneWie bei Mario's Antrag, aber ohne die Benennung eines politischen Geschäftsführers, da eine solche Position die Vorsitzenden und die basisdemokratische Verfassung der Piratenpartei Bremen schwächen könnte. Eine Zuweisung einzelner Kompetenzen eines politischen Geschäftsführers kann und sollte innerhalb des Vorstandes erfolgen. Außerdem sehe ich noch nicht den Bewerber, der nebenbei alleine die ganze Pressearbeit für uns übernehmen kann und will! Stattdessen soll es entgegen Mario's Antrag nicht nur bis zu drei, sondern bis zu vier Beisitzer geben und mindestens einen ohne konkrete Funktionszuordnung durch die Satzung.rete Funktionszuordnung durch die Satzung.)
  • Archiv:2022/BY:Kreisverband München/Kreisparteitag 2012.1/Antragsfabrik/AnzahlVorstand  + (Wie die letzte Amtszeit gezeigt hat, braucWie die letzte Amtszeit gezeigt hat, brauchen wir eigentlich gar keinen stellvertretenden Vorsitzenden, sondern müssen den eigentlich nur zuweisen für den Ausfall des Vorsitzenden für die Öffentlichkeit. Wir könnten auch alle Vorstandsmitglieder zum Stellvertreter wählen und nur den Schatzmeister.ertreter wählen und nur den Schatzmeister.)
  • Antrag:RLP/2017.2/003/Streichung Punkt 1c in §5.6  + (Wie es aussieht wird der LV demnächst nur noch 4 oder weniger KV haben, so könnte ein KV jederzeit, zu jedem Punkt, eine Urabstimmung herbei führen. Dies sollten wir durch die Streichung im Vorfeld verhindern.)
  • RP:2012-06-17 - 85. Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Mit Vorstandsbeschluss vom 18.03.2012 wurdMit Vorstandsbeschluss vom 18.03.2012 wurden Harald Gündling und Sebastian Kratz als Vertreter im Bundesfinanzrat ernannt. Die Ernennung erfolgte bis zum nächsten LPT (http://wiki.piratenpartei.de/Finanzrat/Mitglieder ) soweit ich weiß wurden vom LPT aber keine Vertreter im Bundesfinanzrat ernannt. Am 30.06. findet das nächste Treffen des Bundesfinanzrats statt, zu diesen Termin benötigen wir Vertreter aus RLP.en Termin benötigen wir Vertreter aus RLP.)
  • RP:2014-11-16 - 146. Vorstandssitzung#Antrag RLP  + (Piraten Sicherheitskonferenz "SicherheitspPiraten Sicherheitskonferenz "Sicherheitspolitik nach Snowden"</br>Zielsetzung: Die PIRATEN-Sicherheitskonferenz 2015 "Sicherheitspolitik nach Snowden"</br>soll am 24./25. Januar 2015 in den Ringstudios in München stattfinden.</br>Sie befasst sich mit den Schwerpunkten "Bedrohung durch Terrorismus -</br>Mythos und Wirklichkeit" und "Kritische Infrastrukturen". Für die Durchführung zeichnet die "Arbeitsgemeinschaft Außen- und Sicherheitspolitik" der Piratenpartei Deutschland verantwortlich.</br>Ziel der Konferenz ist die öffentlichkeitswirksame Positionierung der Piratenpartei als kompetenter Ansprechpartner in Sicherheitsfragen. Dazu trägt ihre internationale Ausrichtung ebenso bei wie eine hochkarätig besetzte Teilnehmerrunde. Die Sicherheitskonferenz ist eingebettet in eine eigene (Medien-)Kampagne, deren Hauptverantwortung bei der Piratenpartei Bayern liegen soll. Überdies findet die</br>PIRATEN-Sicherheitskonferenz in zeitlicher Nähe zur Jahrestagung "Münchner Sicherheitskonferenz" statt. Bei Erfolg soll die PIRATEN-Sicherheitskonferenz im jährlichen Turnus stattfinden.</br>Die Sensibilisierung aus Sicht und in Übereinstimmung mit den bereits gefestigten Zielen der Piraten soll uns ebenso Zugänge wie auch Informationswege erschließen und eine reale Möglichkeit zur Einschätzung von geplanten Entwicklungen, möglichen Risiken, Gefahren für unsere Demokratie durch Überwachung und Zugang zu Transparenzmöglichkeiten eröffnen.</br>Weiteres: Über einen Zuschuss zur Teilnahmeunterstützung, eine Entsendung durch</br>den Landesverband oder eine Beauftragung als Sicherheitskonferenzteilnehmer würden wir uns ebenfalls freuen, ggf mag der LaVo auch einen eigenen Teilnehmer oder mehrere Teilnehmer entsenden?</br>Eine Reihe von Verbänden hat sich schon mit Zusagen bis zu 1500 Euro beteiligt.</br>Die % Regelung stellt auf der einen Seite Sicherheit in der Planung für die Konferenz her, auf der anderen Seite stellt sie sicher, das der Landesverband nicht als übermäßiger Zahler die Konferenz unterstützt. Das Budget kann an die Bedingung der Mitveranstalternennung gebunden werden. Eine Pressereaktion und Wahrnehmung in der Presse wird durch Kontakte aus der AG strukturiert vorgehalten und gefördert.</br>Ort: München Lokation :www.ring-studios.de</br>Zeitpunkt: 24.01.2015.+25.01.2015</br>Veranstalter: AG Außen und Sicherheitspolitik Eigenes Budget 1500 Euro</br>Piratenpartei Deutschland</br>Piraten Ohne Grenzen</br>Piratenpartei München</br>Piratenpartei Oberbayern</br>Piratenpartei Bayern</br>Piratenpartei Schweiz</br>noch anzufragen:</br>Piratenpartei Rheinland Pfalz</br>Piratenpartei Hamburg</br>Piratenpartei Hessen</br>Piratenpartei NRW</br>Piratenpartei Luxemburg</br>Pirate Party International</br>Piratenpartei BW</br>Piratenpartei SH</br>Piratenpartei NDS</br>Piratenpartei International</br>Themenschwerpunkte: ( unter Sicherheitspolitik nach Snowden)</br>Bei den unten stehenden sachen war man sich einig...</br>Bedrohung durch Terrorismus - Mythos und Wirklichkeit</br>Kritische Infrastrukturen</br>Aktuelle Themen</br>Referenten:</br>Stéphane Koch ( Schweiz) speaker and lecturer for various public and private training institutions</br>Prof. Dr. Hans-Georg Fasold (Gasversorgung kritische Infrastrukturen)</br>Angelika Beer MdL Piraten Schleswig Holstein ex Vorsitzende der Grünen,</br>Verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag</br>Oberstleutnant a.D. Peter Matthiesen Militärattaché während des Kosovo Konflikts in Macedonien</br>Sandro Gaycken zu 60% sicherhttp://www.inf.fu-berlin.de/groups/ag-si/Sandro.html Cybersecurity Stand der Dinge IT, IT-sec and defense</br>Dr Rob Imre, Phd Senior Lecturer The University of Newcastle,http://www.newcastle.edu.au/profile/robert-imre</br>Enno Lenze Situation Irak Kurdistan</br>Dr. Mark Daniel Jaeger http://www.css.ethz.ch/people/CSS/jaegerm/</br>Yvonne Hofstetter http://re-publica.de/news/rp14-speaker-yvonne-hofstetter-algorithmen-im-uberwachten-netz</br>Ersatzreferenten:</br>Till Bösche Sicherheitsexperte Bundeswehr</br>Thomas Göbel ( Pirat) Sicherheitsexperte Bundeswehr</br>Wirkungstreffer schoresch davoodi Piratenpartei AG Außen und Sicherheitspolitik</br>Naher und mittlerer Osten</br>Webauftritt: Gesicherte Domains durch Piraten ohne Grenzen: Design und Technik angefragt</br>-piraten-sikon.de; -piraten-sikon.org; -piratensikon.de; -piratensikon.org; -piratesecon.de; -piratesecon.org; -pirate-secon.de; -pirate-secon.org</br>Milestones: 10.09.2014 Webauftritt und Einladungsversandt an die Referenten Call of</br>Paper Beginn: 15.11.2014 Ende Call of Paper / Finanzierung steht komplett</br>24/25.01.2015 Konferenz</br>Finanzierung: Planbudget 7500 Euro gesamt, davon 1500 Euro Location Catering können wir selber stellen, Unterbringung der Referenten 2200 Euro Reisekosten und Pufferbudget für sonstige Ausgaben 3800 Eurofferbudget für sonstige Ausgaben 3800 Euro)
  • BY:Landesparteitag 2012.1/Antragsfabrik/Freie Software bei Gemeinde und Stadtverwaltungen  + (Wir Piraten setzen uns für freie Open-Source-Produkte ein. Zudem gibt der Freistaat viel Geld für Software aus, welche oft zum einfachen Textbearbeiten genutzt wird. LiMux – Info: http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux)