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L
Ziel: jedem Studenten und Asylheimbewohner eine kostengünstige Wohnmöglichkeit bieten mit einem einwandfreien Hygiene-Standard für ein menschwürdiges Leben. Begründung: Der Wohnraum ist knapp und teuer in Großstädten für Studenten und ein grundlegendes Problem. Die Zustände in den Asylheimen meistens ist meistens katastrophal und menschenunwürdig. Hier zwei mögliche Variationen von Wohncubes: http://imageshack.us/a/img853/2035/sleepboxstandard.png http://imageshack.us/a/img837/3750/wohncubes2.jpg Hier die Dokumentation über Asylheime im Selbstversuch einer Reporterin: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/rbb/2012/vier-wochen-asyl-13092012-102.html Vorteile: -Wohncubes können je nach Bedarf abgebaut und verlegt werden, da wo sie wirklich gebraucht werden. - sauberes Wasser und Strom sind möglich ohne Abhängigkeit der regionalen Infrastruktur, die oftmals in der Wartung marode und teuer ist. -leicht zu reinigen und sauber zu halten - langlebig und schnell austauschbar -Pilotprojekte sind extrem erfolgreich angelaufen und die Wohncubes wurden von Studenten geliebt: http://www.baulinks.de/webplugin/2005/1003.php4 http://www.muenchenblogger.de/micro-compact-home-kafighaltung-fur-studenten&docid=VJ8C2Lkkkg98bM&imgurl=http://www.muenchenblogger.de/files/wp-content/images/060517_o2wohnwuerfel-003.jpg&w=420&h=280&ei=pNOBULq8JorVsgaTooGwBg&zoom=1&iact=hc&vpx=1371&vpy=196&dur=3917&hovh=183&hovw=275&tx=154&ty=108&sig=108614075006490702318&page=1&tbnh=131&tbnw=191&start=0&ndsp=45&ved=1t:429,r:6,s:0,i:85  +
Momentan sind Kirchen, sonstige Religionsgemeinschaften und Weltanschauungsvereinigungen im Landesjustizkostengesetz von der Zahlung von Gebühren an Zivilgerichten befreit. Diese bevorzugte Stellung ist nicht nachvollziehbar und gehört abgeschafft. Die Kosten können von den Religionsgemeinschaften problemlos selbst getragen werden und es ist nicht im Sinne des Gemeinwesens wenn durch diese Regelung insbesondere die größtenteils erfolglose Klagewut der Kirchen durch die Allgemeinheit subventioniert wird. Es ist auch nicht nachvollziehbar weshalb die finanzielle Förderung von Religionsgemeinschaften in Zivilrechtlichen Streitigkeiten für die Wahrnehmung ihrer Rechte die sie als Religionsgemeinschaft haben notwendig ist. Deswegen plant die Piratenpartei Hamburg das Landesjustizkostengesetz so zu ändern dass den Zivilgerichten in entsprechenden Rechtsstreitigkeiten auch die Gebührenerhebung bei Religionsgemeinschaften ermöglicht wird.  +
Die Sonderregelungen für religiöse oder weltanschauliche Einrichtungen nach § 78 Abs. 2 Betriebsverfassungsgesetz und § 9 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz sind zu beenden. Den Beschäftigten der Kirchen und ihrer Organisationen, vor allem Diakonie und Caritas, sind Mitbestimmung, Koalitionsfreiheit und Tariffreiheit zuzubilligen. Die Religionszugehörigkeit oder das religiöse Verhalten dürfen kein Einstellungs- oder Entlassungsgrund sein.  +
Ziel: den Aufenthalt von Asylantragstellern bis zur Asylentscheidung sinnvoll nutzen für ein menschwürdiges Leben. Vorschläge: - Veränderungen der Lebensbedingungen für ein menschwürdiges Leben (siehe Antrag Wohncubes) - täglicher kostenloser Deutsch-Unterricht für alle Asylantragsteller, um eine mögliche spätere Weiterbildung zu ermöglichen. -ein Konzept für eine anteilige Selbstfinanzierung der Asylstätte duch eine "Sonder-Arbeitszone" innerhalb der Asylheime nach dem Vorbild der Behinderten-Werkstätten, wo handwerkliche Kunstfertigkeiten erlernt werden und die Produkte später an Geschäfte oder Privatpersonen verkauft werden können. Vor allem dient das Konzept, um Depressionen vorzubeugen und eine sinnvolle Beschäftigung für einen gesunden Geist und eine gesunde Seele zu gewährleisten. -selbst zusammengebaute Computer mit gespendeten Ersatzteilen, um Lernmöglichkeiten zu ermöglichen unabhängig von den täglichen Deutschstunden.  +
Das Wahl-/Landesprogramm der Piratenpartei Hamburg soll im Abschnitt ''[[HH:Wahlprogramm#Innere_Sicherheit|Innere Sicherheit]]'' durch folgenden Absatz ergänzt werden: ;Grundrechtsfreundlichere Ausgestaltung des Versammlungsrechts :Die Möglichkeit zur unbehinderten Organisation von und Teilnahme an Versammlungen ist eines der wichtigsten Grundrechte einer Demokratie. Seit der Föderalismusreform 2006 liegt die Gestaltung des Versammlungsrechts in der Zuständigkeit der Bundesländer. Seitdem haben die Innenministerien mehrerer Länder neue Versammlungsgesetze geschaffen, die das ohnehin schon restriktive, in den letzten Jahrzehnten stetig verschärfte Gesetz des Bundes noch weiter verschärfen. Durch diese starken Einschränkungen der Versammlungsfreiheit handelt es sich dabei aber eher um "Versammlungsverhinderungsgesetze". :Die Piratenpartei Hamburg möchte diesen Trend umkehren und über ein eigenes, liberales Hamburgisches Versammlungsgesetz nicht nur den Status Quo des übergangsweise weiter geltenden Bundesgesetzes erhalten, sondern das Recht der Teilnehmer auf Versammlungsfreiheit stärken. Auch die Hamburger Polizeigesetze SOG und PolDVG sind in dieser Hinsicht überarbeitungsbedürftig. :Die anonyme Teilnahme an einer Demonstration ist ein essentieller Bestandteil einer demokratischen politischen Partizipation. Das Vermummungsverbot verhindert eine anonyme Teilnahme und setzt somit Demonstrationsteilnehmer u.U. der Gefahr von Diskriminierung aus. Die Piratenpartei Hamburg möchte das Vermummungsverbot für Teilnehmer von Versammlungen daher wieder abschaffen. Außerdem ist die Freiheit politischer Versammlungen nicht durch Vorgaben in der Verwendung von bestimmten Materialien oder der Lautstärke einzuschränken. :Die Aufzeichnung einer Versammlung durch die Polizei mit Kameras stellt ebenfalls einen Eingriff in das Grundrecht der Versammlungsfreiheit und in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dar. Die bloße Teilnahme rechtfertigt es keinesfalls, Demonstranten unter den Verdacht zu stellen, einen Gesetzesbruch begehen zu wollen. Daher lehnt die Piratenpartei Hamburg den allgemeinen und präventiven Einsatz von Überwachungskameras gegenüber friedlich demonstrierenden Bürgern ab. Solche Maßnahmen dürfen nur stattfinden bei konkreten und tatsächlich nachvollziehbaren Anhaltspunkten, die auf eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung hindeuten. Die Versammlungsleitung ist in diesen Fällen unverzüglich zu kontaktieren um die Maßnahmen detailliert zu erläutern. :Über den Einsatz und die Anzahl ziviler Beamter ist die Versammlungsleitung ebenfalls zu informieren. Zusätzlich haben diese sich spätestens zu Beginn der Veranstaltung bei der Versammlungsleitung vorzustellen.  
Ziel: Strukturen und Anreize schaffen, um mit gesunden Patienten mehr Geld zu verdienen als mit kranken Patienten. Aktuelle Situation: Es wird mehr Geld verdient mit kranken Patienten als mit gesunden Patienten. Da die Materie sehr komplex ist und für ein Zukunftsmodell es Experten aus dem Gesundheitswesen bedarf, beschränkt sich dieser Antrag nur auf die generelle Neuausrichtung des Gesundheitswesen.  +
Ziel: Eine verbesserte Kontrolle und Durchsetzung der Hygienevorschriften in den für den Kunden/Verbraucher uneinsehbaren/verdeckten Küchen. Ein Rückgang der schwarzen Schafe in der Gastronomie und eine deutliche Entlastung der Lebensmittelkontrolleure. Vorteile: Die Betriebe nehmen die Ausführung der Hygiene-Vorschriften deutlich ernster, da die Bewertungsampel im Grunde die gleiche Funktion einnimmt wie Rezensionen bei Qype, Amazon und ebay, welche heutzutage ein sehr wichtiger Bestandteil sind bei Restaurantbesuchen, Kaufentscheidungen und vorgebrachtes Vertrauen zu Online-Händlern. durch die Masse der Gastronomie-Betriebe ist die derzeitige stichprobenartige Kontrolle als einziges Werkzeug unzureichend. Die Hygiene-Ampel kann als zweites effzientes Werkzeug agieren und die Arbeit der wenigen Lebensmittelkontrolleure deutlich entlasten. Nachteile: Da der öffentliche Ruf des Betriebes auf dem Spiel steht und es durchaus zu Situationen führen kann, wo der Ruf nicht mehr ins Positive hergestellt werden kann nach einer roten Kennzeichnung, braucht das Ampel-System ausgewogene Verwarnungsstufen und eine gesunde Ausbalancierung zwischen Strafe und Hilfe zur Beseitigung von Hygienemängel. Eine mögliche Fehlentscheidung ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber nicht 100% auszuschliessen.  +
Wir Piraten setzen uns für Trennung von Staat und Religionsgemeinschaften ein. Deswegen wollen wir den Religionsunterricht durch einen allgemeinen, integrativen Ethikunterricht ersetzen. In diesem Fach beschäftigen sich - von einem möglichst neutralem Standpunkt aus - alle Schüler gemeinsam mit verschiedenen heutigen und früheren Weltanschauungen und Glaubensrichtungen. Es werden deren Inhalte, kulturelle und politische Auswirkungen und ihre Geschichte behandelt und zur Diskussion gestellt. So werden die heute verbreiteten Religionen, bspw. Christentum und Islam, aber auch u.a. die griechische Mythologie behandelt. Auch werden verschiedene humanistische Positionen dargestellt. Dadurch wird gewährleistet, dass Schüler ein möglichst wertneutrales Bild vermittelt bekommen und sich ihren eigenen Standpunkt selbst erarbeiten können. Zudem fördert der gemeinsame konfessionsunabhängige Ethikunterricht die Integration und Toleranz. Wir sprechen uns auch gegen einen optionalen zusätzlichen Religionsunterricht aus. Religion ist Privatsache, und sollte daher an einer staatlichen öffentlichen Schule nicht unterrichtet werden. Um die Unabhängigkeit staatlicher Schulen von den einzelnen Religionsgemeinschaften zu gewährleisten, streben wir daher die Anpassung von GG Art 7 an.  +
Das Wahlprogramm der Piratenpartei Hamburg wird an geeigneter Stelle um folgenden Abschnitt erweitert: ;Integrativer Umgang mit Asylbewerbern :Die Piratenpartei Hamburg fordert eine Neuausrichtung im Umgang mit Asylbewerbern, die der Stadt Hamburg zugewiesen sind. Anders als bislang üblich, soll Hamburg auf eine Ausquartierung in andere Bundesländern verzichten. Statt dessen wird für eine menschenwürdige und integrierende Unterbringung im verkehrstechnisch gut angebundenen Großbereich des HVV Sorge getragen. Auf eine lagerähnliche Kasernierung wird zu Gunsten regulären Wohnraums in direkter Nachbarschaft zu den Bürgern Hamburgs verzichtet. So wird einerseits Isolation verhindert und Integration gefördert.  +
Das Kapitel "Kein Alkoholverbot im öffentlichen Nahverkehr" im Landesprogramm soll folgendermaßen geändert werden: Die Piratenpartei Hamburg lehnt das 2011 in Kraft getretene Verbot des Alkoholkonsums im öffentlichen Nahverkehr weiterhin ab. Die Erfahrungen zeigt, dass schlaue Trinker sowieso auf spirituosenhaltige Mixgetränke in unverdächtigen Behältnissen umgestiegen sind. Um gegen betrunkene Randalierer vorzugehen, reichen dagegen die übrigen Bestimmungen des Hausrechts und der Strafgesetze vollkommen aus. Ein Mitfahren von Betrunkenen lässt sich hingegen durch ein Konsumverbot nicht verhindern. Im Gegenteil ist es zu begrüßen, wenn fahruntüchtige Menschen den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen, um sicher ihren Wohnort zu erreichen. Es liegt nicht in der Verantwortung des Gesetzgebers, den Bürgern bestimmte Moralvorstellungen aufzuzwingen.  +
Das Landesprogramm der Piratenpartei Hamburg wird im Abschnitt ''Innere Sicherheit'' durch folgendes Kapitel ergänzt: ;Keine Privatisierung des staatlichen Gewaltmonopols :Die Piratenpartei Hamburg lehnt eine schleichende Privatisierung hoheitlicher Aufgaben des Staates wegen schwerer Grundrechtsbedenken ab. Das Gewaltmonopol des Staates darf unter keinen Umständen an Privatfirmen delegiert werden. Aufgaben der Polizei und des Strafvollzugs müssen vollständig in staatlicher Hand und damit unter direkter demokratischer Kontrolle bleiben. :In diesem Zusammenhang lehnt die Piratenpartei Hamburg die gelegentlich öffentlich geäußerte, populistische Forderung, Vereine an den Kosten für Polizeieinsätze im Umfeld von Fußballspielen zu beteiligen, ebenfalls ab. Die Polizeiführung stünde damit ständig unter dem Druck der Rechtfertigung ihrer Einsatzkosten gegenüber den Vereinen und Verbänden. Es ist zu befürchten, dass sich unter diesem Druck Eskalationen häufen oder die Vereine versuchen, den Tätigkeitsbereich ihrer privaten Ordnungsdienste in den öffentlichen Raum auszudehnen, um die Gesamtkosten für die Sicherheitsmaßnahmen zu senken. Zusätzlich wäre eine solche Regelung eine nicht hinnehmbare Ungleichbehandlung von Sportveranstaltungen gegenüber vergleichbaren Großereignissen.  +
Das Landesprogramm der Piratenpartei Hamburg wird im Kapitel "Digitale Gesellschaft" um folgenden Passus ergänzt: '''Keine Störerhaftung für Anbieter freier WLAN-Hotspots''' Die Piratenpartei Hamburg setzt sich auf Bundesebene dafür ein, Betreiber offener, drahtloser Internetzugänge von der sogenannten Störerhaftung für Inhalte, die unbekannte Dritte über ihr Netz leiten, zu befreien. Flächendeckendes, offenes WLAN ohne bürokratische Anmeldeprozeduren oder Überwachungseinrichtungen würde eine bedeutende Aufwertung des Wirtschafts- und Tourismusstandorts Hamburg darstellen und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der digitalen Spaltung leisten. Dies ist nur möglich, wenn Anbieter nicht weiterhin durch Abmahnungen einem Rechts- und Kostenrisiko ausgesetzt werden. Durch die Initiativen von Cafes, Hotels, weiterer gewerblicher oder gemeinnütziger Einrichtungen, sowie von Privatpersonen, entstünde so innerhalb kürzester Zeit eine flächendeckende Versorgung, ohne den städtischen Haushalt in irgendeiner Form zu belasten, so wie es außerhalb Deutschlands in den meisten Metropolen bereits der Fall ist.  +
Das geltende Tanzverbot ist ersatzlos abzuschaffen. Es ist nicht die Sache des Staates über die Einhaltung von religiösen Riten zu wachen. Auch helfen solche Verbote nicht, die gegenseitige Rücksicht unter den Menschen zu fördern, sondern schaffen eher Unbehagen und Missmut.  +
Ziel: Transparenz in den einzelnen Bestandteilen des Plastiks und somit ein aktives mögliches Vorgehen gegen gesundheitsgefährdende Giftstoffe, die von der Industrie verwendet werden und unbemerkt in die Körper der Menschen eindringen. Auf langfristiger Sicht die Industrie in die Pflicht nehmen, nur 100% biologisch abbaubare Biopolymere zu verwenden und kompletter Verzicht auf künstliche Chemie und dem allgegenwärtigen Hauptrohstoff Erdöl für die Plastikproduktion. Im Grunde sollte die Kennzeichnungspflicht eine Selbstverständlichkeit sein wie wir Menschen es von den Lebensmittelprodukten in den Supermärkten kennen. Doch die Realität sieht anders aus und die Industrie erzeugt 60 millionen Tonnen an Plastik pro Jahr, die bis zu 500 Jahre brauchen, um sich zu zersetzen. Die Dokumentation "Plastic Planet" http://www.youtube.com/watch?v=Sj95yT0JH9M  +
Dem Wahlprogramm der Piratenpartei Hamburg wird folgendes Kapitel hinzugefügt: ; Gesundheitspolitik : Gesundheitspolitik ist Teil der Sozialpolitik und kommt bei den Piraten auch in Gesamtkonzepten wie etwa den Entwürfen zum bedingungslosen Grundeinkommen BGE oder solidarischem Grundeinkommen SGE vor. Daher soll das hier vorgeschlagene Konzept sowohl eigenständig umsetzbar sein, andererseits aber auch Bestandteil eines Grundeinkommen-Gesamtkonzepts sein können. ; Konzept der Piratenpartei Hamburg für eine solidarische Gesundheitspolitik :; Ziele :: Die von den Piraten Hamburg vorgeschlagene solidarische Gesundheitspolitik soll das bestehende System der Mehrklassen-Medizin überwinden und eine solidarische Finanzierung sicherstellen. Alle Bürger des Landes sollen Anspruch auf angemessene medizinische Versorgung haben und sich entsprechend ihrer finanziellen Leistungskraft an den Kosten des Gesundheitssystems beteiligen. Gesundheit soll damit einen ähnlichen Stellenwert bekommen wie etwa (steuerfinanzierte) innere Sicherheit. :; Krankenkassen :: Die bestehenden gesetzlichen Krankenkassen werden zu einer allgemeinen Krankenkasse zusammengeführt. Alle dauerhaft in Deutschland lebenden Personen haben Anspruch auf Aufnahme in diese Kasse. Damit werden auch Verträge über medizinische Vollversicherung bei privaten Versicherungsunternehmen überflüssig. :; Medizinische Grundversorgung :: Die medizinische Grundversorgung deckt wie bisher die gesetzliche Krankenversicherung die medizinisch notwendigen Leistungen ab. Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen. :; Private Zusatzversicherungen :: Über private Zusatzversicherungen können Leistungen, die über die medizinische Grundversorgung hinaus gehen, versichert werden. Hierzu zählen "Hotelleistungen" in Krankenhäusern (Einzelzimmer...), Chefarztbehandlung, Krankenhaustagegeld, Schönheitsoperationen sofern sie nicht medizinisch notwendig sind, … Die Möglichkeit privater Zusatzversicherungen darf jedoch keinesfalls zu einem Rückgang der Qualität der medizinischen Grundversorgung führen. :; Finanzierung :: Die Finanzierung der Krankenkassen erfolgt aus Steuermitteln. Dazu wird die Lohn-/Einkommenssteuer entsprechend erhöht. Hierdurch wird sichergestellt, dass alle steuerpflichtigen Einnahmen - nicht nur die Lohnarbeit sonder z.B. auch Einkünfte aus Vermögen - als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die bisherigen Krankenkassenbeiträge entfallen.  
Das Landesprogramm wird im Abschnitt Kultur um den folgenden Abschnitt ergänzt: '''Modernisierung des Rundfunkrats''' Die Piratenpartei Hamburg setzt sich für eine Anpassung der Zusammensetzung des Rundfunkrats des Norddeutschen Rundfunks an die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse ein. Über eine entsprechende Änderung des NDR-Staatsvertrag sollen, zusätzlich zu den bisherigen, mindestens folgende Organisationen zur Entsendung von Vertretern berechtigt werden: *eine islamische Dachorganisation *eine säkulare, weltanschauliche Vereinigung *eine Organisation der Lesbisch/Schwul/Bi/Trans-Bewegung Im Rahmen dieser Änderung des Staatsvertrages werden wir uns ebenfalls dafür einsetzen, den Proporz der elf Parteienvertreter in diesem Gremium an die realen Zusammensetzungen der entsprechenden vier Landesparlamente anzupassen, der derzeit einseitig die zwei größten Parteien bevorzugt.  +
Im Landesprogramm wird das Kapitel „Jugend“ geschaffen. Es konkurriert nicht mit dem Kapitel „Bildung“. Dieses Kapitel wird im Landesprogramm erst aufgeführt, wenn es durch weitere Anträge mit Inhalt gefüllt worden ist.  +
Ziel: Das neue Schulfach mit dem Schwerpunkt Lebenskunde soll Kindern und Jugendlichen helfen, eventuelle Schwierigkeiten und Probleme im zukünftigen Leben besser meistern zu können, z.B. - Bedeutung einer ungewollten Schwangerschaften & Verhütungen - Gewicht & gesunde Ernährung (nach den Leitlinien von Prof. Volker Schusdziarra) - Das Erlernen positiver Denkeweisen (halb volles/ halb leeres Glas) als vorbeugende Prävention gegen spätere Depressionen. - Das Erlernen effektiver Lernmethoden, die von Gedächtniskünstler alltäglich angewendet werden, welche die Schule und spätere Studium wesentlich erleichtern können. - das Erkennen und Verstehen von Liebesfallen sogenannter Loverboys/Zuhälter und die gravierenden Auswirkungen extremer Eifersucht/ Gewalt in einer Beziehung. und vieles mehr... Begründung: Viele dieser oben angeführten Themen und Beispiele können das ganze Leben in einer negativen Weise nachhaltig beeinflussen. Die Ursachen für die meisten Probleme liegen in der mangelnden Lebenserfahrung oder einfach wegen Unkenntnisse, um Gefahren rechtzeitig erkennen zu können. Durch dieses Fach werden die Kinder und Jugendliche in der Lage sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und mögliche Fehlentscheidungen vermeiden können. Auch hier gibt es erste erfolgreiche Projekte: http://www.schule-rugenbergen.de/html/praevention.html http://www.planet-schule.de/wissenspool/entscheide-dich/inhalt/hintergrund/fast-ein-echtes-baby.html  +
Dem Wahlprogramm wird im Kapitel ''[[HH:Wahlprogramm#Innere Sicherheit|Innere Sicherheit]]'' wird ein ein weiterer Abschnitt hinzugefügt. ;Notruf-SMS :Die Piratenpartei Hamburg setzt sich dafür ein, dass die Möglichkeit geschaffen wird, bei Polizei und Rettungsdiensten einen nonverbalen Notruf abzusetzen. Dies soll durch die Einrichtung einer gebührenfreien Notruf-SMS realisiert werden, welche direkt an bekannte Notrufnummern wie 110 oder 112 gesendet werden kann und technisch so umgesetzt werden, dass eine umgehende Benachrichtigung ohne unnötige Zeitverzögerung erfolgt. Die SMS-Notrufe müssen ebenso wie Anrufe schnellstmöglich bearbeitet und beantwortet werden. Menschen, die aufgrund von Behinderungen, Notlagen oder aus technischen Gründen nicht in der Lage sind, in einer Notsituation einen Anruf zu tätigen, können so trotzdem Hilfe anfordern. Dieses Prinzip soll außerdem auf andere Behörden, aber auch private Hilfsangebote (wie etwa Automobilvereine), ausgeweitet werden. Entsprechende Bemühungen sind zu fördern.  +
Dem Wahlprogramm der Piratenpartei Hamburg soll im Kapitel "Jugend" an geeigneter Stelle hinzugefügt werden: :<h4>Offene Kinder- und Jugendarbeit</h4> :Die Piratenpartei Hamburg setzt sich für eine effektive und gut ausgestattete offene Kinder- und Jugendarbeit ein. Kürzungen in diesem bereits knappen Bereich hätten fatale Folgen. Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit bietet für viele aufwachsende Menschen eine Anlaufstelle, die außerhalb der Schule und dem eigenem Zuhause ist und bietet Raum zur persönlichen Entfaltung. Gerade für Kinder und Jugendliche aus finanziell schlechter gestellten Familien ist dieses Umfeld ein wichtiger Punkt im Leben und ist somit auch ein wichtiger Schritt zur Chancengleichheit!  +