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	<title>Wahlprüfsteine/Deutscher Kinderschutzbund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T18:31:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Wahlpr%C3%BCfsteine/Deutscher_Kinderschutzbund&amp;diff=55891622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piratenschlumpf am 19. April 2013 um 10:14 Uhr</title>
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		<updated>2013-04-19T10:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Wahlprüfstein&lt;br /&gt;
|Organisation=Deutscher Kinderschutzbund&lt;br /&gt;
|Eingang=2012/05/03&lt;br /&gt;
|EingangBei=NRW&lt;br /&gt;
|EingangVia=Email&lt;br /&gt;
|Bearbeiter=TEST aus der LTW NRW 2012&lt;br /&gt;
|Ticket=#47918&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 Datum der Einstellung: 3.5.2012 &lt;br /&gt;
 Deadline: ASAP&lt;br /&gt;
 Mitwirkende:&lt;br /&gt;
 Freigabe durch:&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
 Hinweise / Kommentare: &lt;br /&gt;
 Ticket #47918&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1. Kinderarmut''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes vierte Kind in Nordrhein-Westfalen lebt in einem einkommensarmen Haushalt.&lt;br /&gt;
Materielle und immaterielle Unterversorgung sowie fehlende Perspektiven prägen die&lt;br /&gt;
gesamte Lebenssituation dieser Kinder und wirken sich unmittelbar auf den Ent-&lt;br /&gt;
wicklungs- und Bildungsprozess der Aufvvachsenden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage;''' Welche sozialpolitischen Maßnahmen beabsichtigen Sie zu ergreifen, um die Kin-&lt;br /&gt;
derarmut und ihre Fo/gen in NRW zu reduzieren und für mehr Chancengleichheit Sorge zu tragen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''2. Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Runde Tisch Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in&lt;br /&gt;
privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich hat Empfehlungen&lt;br /&gt;
veröffentlicht, welche den Kinderschutz in Form von präventiven, intervenierenden&lt;br /&gt;
und nachhaltigen Maßnahmen verbessern sollen. lm Rahmen von trägerspezifischen&lt;br /&gt;
Kinderschutzkonzepten sollen die Sicherung der Rechte, des Kindeswohls und die&lt;br /&gt;
Förderung der altersgemäßen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen im primä-&lt;br /&gt;
ren Fokus liegen. Die öffentliche Förderung soll von der Vorlage dieser Präventions-&lt;br /&gt;
und Schutzkonzepte der Träger abhängig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Wie wollen Sie die Handlungsempfehlungen für die freien Träger der Kinder- und&lt;br /&gt;
Jugendhilfe gegen sexuellen Missbrauch landesweit aufgreifen und umsetzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Welche konkreten Maßnahmen sind in NRW im Hinblick auf den Aktionsplan 2011&lt;br /&gt;
der Bundesregierung zum Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt&lt;br /&gt;
und Ausbeutung geplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''3. Fachberatung bei (sexualisierter) Gewalt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexualisierte Gewalt in der Familie und in Institutionen ist weiterhin eine Problematik,&lt;br /&gt;
die einer intensiven Auseinandersetzung und Handlungsstrategie bedarf.&lt;br /&gt;
Der Abschlussbericht einer aktuell veröffentlichen Bestandsaufnahme (Sozialwissen-&lt;br /&gt;
schaftliches Frauenforschungsinstitut Freiburg) weist auf eine Versorgungslücke bei&lt;br /&gt;
spezialisierten Angeboten hin.&lt;br /&gt;
Beratungsstellen und Opferhilfeeinrichtungen zum Schutz und zur Unterstützung von&lt;br /&gt;
Kindern und erwachsenen Bezugspersonen in Fällen von sexualisierter Gewalt oder&lt;br /&gt;
Kindesmisshandlungen werden vom Land NRW bisher überwiegend als sogenannte&lt;br /&gt;
„freiwillige Leistungen“ gefördert. Damit läuft die Finanzierung Gefahr, jährlich ab-&lt;br /&gt;
hängig von der jeweiligen Haushaltslage zu sein. Schon heute deckt die öffentliche&lt;br /&gt;
Förderung nur einen Teil der Leistungen, weshalb ein hoher Eigenanteil aufzubrin-&lt;br /&gt;
gen ist. Dem gegenüber steht ein steigender Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um bestehende (Fach-) Bera-&lt;br /&gt;
tungsstellen und Opferhilfeeinrichtungen zum Thema sexualisíerte Gewalt und Kin-&lt;br /&gt;
desmisshandlung und -Vernachlässigung verlässlich, bedarfsdeckend und einzelfal-&lt;br /&gt;
lunabhängig ﬁnanziell, auch über die kommunalen Möglichkeiten hinaus, abzusi-&lt;br /&gt;
chem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Welche ﬁnanzielle Absicherung der spezialisierten Zuﬂuchtstätten für von Gewalt&lt;br /&gt;
bedrohte und betroffene Mädchen (2. B. sexualisieıte, körperliche, psychische Ge-&lt;br /&gt;
walt oder Zwangsheirat) ist geplant?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) lst ein Ausbau an Beratungsangeboten für von sexualisierter Gewalt betroffene&lt;br /&gt;
Jungen und Männer angedacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''4. Zeuginnenbegleitprogramme für kindliche Opfer''' === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die öffentliche Diskussion zum sexuellen Missbrauch in Institutionen und die in den&lt;br /&gt;
Medien dokumentierten Fälle von Kindesmisshandlungen haben zu einer verstärkten&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit bezüglich der notwendigen Verbesserung von Kinderschutzmaß-&lt;br /&gt;
nahmen geführt. In diesem Kontext wurde die Einschaltung der Strafverfolgungsbe-&lt;br /&gt;
hörden als notwendige lnten/ention von Institutionen gefordert. Wenig diskutiert wur-&lt;br /&gt;
de demgegenüber die Frage, welche Unterstützung kindliche Opfer und ihre Angehö-&lt;br /&gt;
rigen nach einer Anzeige erhalten, wer sie durch die oftmals schwierigen Verfahren&lt;br /&gt;
begleitet und wie sie auf die belastende Situation vorbereitet werden. Zeuglnnenbe-&lt;br /&gt;
gleitprogramme für kindliche Opfer gibt es in NRW bisher nur an wenigen Orten. Be-&lt;br /&gt;
ratungen und Begleitungen im Verlauf einer Anzeige sind abhängig vom Wohnort&lt;br /&gt;
und von der jeweiligen personellen und finanziellen Kapazität der örtlichen Opferhil-&lt;br /&gt;
feeinrichtungen. lm Sinne einer besseren Strafverfolgung und zur Vermeidung se-&lt;br /&gt;
kundärer Traumatislerungen sollte ein solches Hilfsangebot als Standardleistung flä-&lt;br /&gt;
chendeckend in NRW garantiert werden. Eine gesetzliche Verankerung der psycho-&lt;br /&gt;
sozialen Prozessbegleitung als Pflichtaufgabe und die Entwicklung von Qualitäts-&lt;br /&gt;
standards. wie sie in Österreich bereits etabliert sind, sollte darüber hinaus vom Land&lt;br /&gt;
NRW unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um die psychosoziale Begleitung von Op-&lt;br /&gt;
ferzeuglnnen, insbesondere kindlicher Opfer in Straf- und Zivilverfahren durch Zeu-&lt;br /&gt;
glnnenbegleitprogramme in Gerichtsverfahren zu etablieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''5. Fachberatung/Therapieangebote für sexuell übergriffige Kinder und Jugendliche''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enquete-Kommission des Landes NRW wies im Jahr 2010 in ihrem Vorschlag 28&lt;br /&gt;
„Ambulante Angebote für jugendliche Sexualstraftäter“ auf die Unterversorgung ju-&lt;br /&gt;
gendlicher Sexualstraftäter im niederschwelligen ambulanten Bereich wie auch im&lt;br /&gt;
stationären Bereich hin und betonte einstimmig und fraktionsübergreifend den Bedarf&lt;br /&gt;
an spezialisierten Einrichtungen und spezialisiert ausgebildetem Personal'. Noch&lt;br /&gt;
immer besteht ein besonderer Mangel an spezifischen Angeboten für sexuell über-&lt;br /&gt;
griffige Kinder und Jugendliche mit Lern- und geistigen Behinderungen, Mädchen,&lt;br /&gt;
Jungen und Heranwachsende mit einem besonderen Förderungsbedarf und sexuell&lt;br /&gt;
übergritfige Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Inwieweit wollen Sie ﬂächendeckende und bedarfsgerechte Beratungs- und&lt;br /&gt;
Therapiestellen für sexuell übergriffige Kinder und Jugendliche gewährleisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''6. Prävention als Bestandteil des Regelangebotes''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Gewaltprävention ist an Schulen bekannt und wird im Rahmen von Pro-&lt;br /&gt;
jekten, in Streitschlichterprogrammen oder Peerkonzepten umgesetzt. Die Präventi-&lt;br /&gt;
on sexualisierter Gewalt und häuslicher Gewalt wird in Schulen in den letzten Jahren&lt;br /&gt;
und infolge der öffentlichen Debatten um Missbrauch in Institutionen verstärkt thema-&lt;br /&gt;
tisiert. Hier werden aber oftmals nur vereinzelte Programme, Projekte oder Veran-&lt;br /&gt;
staltungen angeboten. Dies ist oftmals abhängig vom Engagement einzelner Lehre-&lt;br /&gt;
rlnnen oder Eltern sowie der finanziellen Ressourcen derjeweiligen Förden/ereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' We/che Aktivitäten planen Sie, um Präventionsangebote zur Verhinderung&lt;br /&gt;
von Gewalt gegen Mädchen und Jungen als Standardangebote an Schulen, Interna-&lt;br /&gt;
ten, Heimen, Kindergärten, Vereinen, etc. zu verankern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''7. Beratungsanspruch der freien Träger''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ln SGB Vlll §8b BKiSchG wird der Anspruch von Trägern der Kinder- und Jugendhil-&lt;br /&gt;
fe auf Beratung gegenüber ihrem Landesjugendamt festgelegt. Dieser Beratungsauf-&lt;br /&gt;
trag kann jedoch mit den vorhandenen Kapazitäten von dem überörtlichen Träger&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe bislang nicht ausreichend umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Inwieweit wollen Sie für einen Ausgleich der Diskrepanz von Bedarf und&lt;br /&gt;
Nachfrage und für eine verglelchbarere Praxis in den Kommunen in NRW sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WahlprüfsteinFrage&lt;br /&gt;
|Frage=8. BKiSchG I SGB V&lt;br /&gt;
Das BKiSchG sieht eine intensive Kooperation zwischen allen Akteurinnen und Ak-&lt;br /&gt;
teuren vor, die im Kontakt zu Kindern stehen. Der Gesundheitsbereich ist bei der&lt;br /&gt;
Erkennung einer Kindeswohlgefährdung, insbesondere bei Kleinkindern und Säug-&lt;br /&gt;
lingen, von immenser Bedeutung - sind es doch zumeist Ärztinnen und Ärzte, wel-&lt;br /&gt;
che die Spuren einer Misshandlung oder Vernachlässigung als Erste entdecken.&lt;br /&gt;
Dennoch ist der Gesundheitsbereich finanziell nicht beteiligt. So besteht z.B. ein An-&lt;br /&gt;
spruch auf die Hinzuziehung einer Kinderschutzfachkraft für Medizinerlnnen, dieser&lt;br /&gt;
wird jedoch finanziell nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um den Gesundheitsbereich stär-&lt;br /&gt;
ker in Kinderschutzmaßnahmen einzubinden und den Anstoß für eine Beteiligung auf&lt;br /&gt;
Bundesebene zu geben?&lt;br /&gt;
|Themen= BKiSchG, Kindeswohlgefährdung, Finanzierung&lt;br /&gt;
|Antwort=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9. Ombudschaft und Ombudstellen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung unabhängiger Beschwerdestellen bzw. Ombudschaften zur Stärkung&lt;br /&gt;
der Rechte von Leistungsberechtigten undloder von Kindern und Jugendlichen wird&lt;br /&gt;
fachlich nicht bestritten. Das Ergebnis verschiedener Runder Tische und Gutachten&lt;br /&gt;
bestätigen diese Aussagez. Weitestgehend unbeantwortet sind in NRW Fragen nach&lt;br /&gt;
dem Aufgabenspektrum, dem rechtlichen Rahmen und der Organisation solcher&lt;br /&gt;
Stellen. Besonders wichtig ist dies vor dem Hintergrund, dass die meisten der Betrof-&lt;br /&gt;
fenen nicht ausreichend über ihre Rechte in Kenntnis gesetzt sind oder nicht die nö-&lt;br /&gt;
tigen emotionalen und finanziellen Ressourcen haben um die Einhaltung ihrer Rech-&lt;br /&gt;
te einfordern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Wollen Sie den Auf- und Ausbau von Ombudstellen mit finanziellen Mitteln&lt;br /&gt;
sowie mit Konzepten und Ideen langfristig unterstützen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.lnk|usion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die uneingeschränkte Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Bun-&lt;br /&gt;
desebene war das Signal zur Umsetzung der vollen und gleichberechtigten Teilhabe&lt;br /&gt;
von Menschen mit Behinderung - betroffen sind rund 14% aller in NRW lebenden&lt;br /&gt;
Menschen.&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW veröffentlichte&lt;br /&gt;
im März 2011 den Zwischenbericht zur Vorbereitung des Aktionsplans „Eine Gesell-&lt;br /&gt;
schaft für alle - NRW inklusiv“. In besagtem Bericht wurde der Wille geäußert, den&lt;br /&gt;
Aktionsplan bis Sommer 2011 fertig zu stellen. Ein Jahr später liegt dieser immer&lt;br /&gt;
noch nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um die Fertigstellung und Umset-&lt;br /&gt;
zung des Aktionsplans voranzutreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11.Revisi0n des KiBiZ'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verabschiedung des 1. KiBiZ-Änderungsgesetzes leitete die Grundrevision des&lt;br /&gt;
KiBiZ in NRW ein, um u.a. Kinder im U3-Bereich besser fördern zu können, Eltern&lt;br /&gt;
mehr Mitwirkungsrechte zuzugestehen und Familienzentren finanziell zu stärken.&lt;br /&gt;
Das Finanzierungssystem wurde mit der Gesetzesänderung in seiner Struktur noch&lt;br /&gt;
nicht verändert - dies sollte in einem zweiten Änderungsgesetz geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage:''' Wie planen Sie die weitere Vorgehensweise im Hinblick auf die Revision des&lt;br /&gt;
KiBiZ ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piratenschlumpf</name></author>
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