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	<title>SN:Treffen/Landesparteitag/2012.1/Satzung/SA02 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-11T21:19:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SN:Treffen/Landesparteitag/2012.1/Satzung/SA02&amp;diff=55809016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haibaer: /* Hinweis */</title>
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		<updated>2012-02-25T16:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hinweis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;* Antragsteller: Heiko Schramm (eingereicht am 21.02.2002 per Email)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SA02 Urabstimmungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesparteitag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== § 18 - Urabstimmungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat des Landesverbandes Sachsen hat das Recht, in allen den&lt;br /&gt;
Landesverband betreffenden Fragen nicht nur mitzureden, sondern auch mit&lt;br /&gt;
zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Dieses Recht geht über sein Recht, an Liquid Feedback oder an&lt;br /&gt;
Landesparteitagen teilzunehmen, hinaus und macht ihn tatsächlich zum&lt;br /&gt;
Souverän innerhalb des Landesverbandes Sachsen.&lt;br /&gt;
Jeder Pirat hat deshalb das Recht, an jeder Urabstimmung im&lt;br /&gt;
Landesverband Sachsen teilzunehmen oder eine solche zu fordern, wenn er&lt;br /&gt;
zum Zeitpunkt der Antragstellung stimmberechtigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine Urabstimmung im Landesverband ist innerhalb von 8 Wochen&lt;br /&gt;
durchzuführen, sobald sich 10% der zum Zeitpunkt der Antragstellung&lt;br /&gt;
stimmberechtigten Piraten&lt;br /&gt;
des Landesverbandes der Forderung nach einer Urabstimmung angeschlossen&lt;br /&gt;
haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag ist per E-Mail oder ein Schreiben an den Landesvorstand zu&lt;br /&gt;
richten und durch den Landesvorstand bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
Der Landesvorstand hat innerhalb von 5 Werktagen nach Antragstellung die&lt;br /&gt;
Anzahl der stimmberechtigten Piraten bekannt zu geben.  &lt;br /&gt;
Die Unterstützung der Forderung nach einer Urabstimmung ist nur durch&lt;br /&gt;
zum Zeitpunkt des Antrages stimmberechtigte Piraten zulässig und erfolgt&lt;br /&gt;
durch eine E-Mail oder ein Schreiben an den Landesvorstand oder durch&lt;br /&gt;
eine Erklärung im Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützungserklärungen müssen innerhalb von 10 Wochen nach&lt;br /&gt;
Antragstellung beim Landesvorstand eingegangen sein.&lt;br /&gt;
Die Durchführung der Urabstimmung obliegt dem Landesvorstand. Bleibt er&lt;br /&gt;
binnen der Fristen untätig, so übernehmen Initiatoren und Unterstützer&lt;br /&gt;
die Durchführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urabstimmung wird per Briefwahl oder persönliche Abstimmung in&lt;br /&gt;
Wahllokalen durchgeführt.&lt;br /&gt;
An der Auszählung der Stimmen darf jeder Pirat der Piratenpartei&lt;br /&gt;
Deutschland teilnehmen.&lt;br /&gt;
Der Antrag ist für den Landesverband Sachsen bindend, wenn sich die&lt;br /&gt;
einfache Mehrheit der teilnehmenden stimmberechtigten Piraten&lt;br /&gt;
für den Antrag ausgesprochen hat. Eine Mindestanzahl von Teilnehmern ist&lt;br /&gt;
nicht erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Sachverhalt darf der Landesparteitag und der Landesvorstand&lt;br /&gt;
innerhalb von 2 Jahren keinen anders lautenden Beschluss herbeiführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir fordern die Teilnahme der Bürger an Entscheidungen des Staates. Das&lt;br /&gt;
ist gut so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sollten deshalb innerhalb der Piratenpartei mit gutem Beispiel&lt;br /&gt;
voran gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald wir innerhalb der Piratenpartei Urabstimmungen zulassen und&lt;br /&gt;
anwenden,&lt;br /&gt;
können wir auf Bundesebene und auf europäischer Ebene Volksabstimmungen&lt;br /&gt;
zu ACTA, SOPA, INDECT und PIPA fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen &amp;quot;Änderungsantrag&amp;quot; eingereicht am 24.02.2012 von Dr. Thomas Walter per Email:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag von Heiko Schramm zur Urabstimmung (§18 der Satzung) ist in&lt;br /&gt;
anderer Form zu beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Die Platzierung innerhalb der Satzung wäre passender vor § 14 als&lt;br /&gt;
a-Paragraph oder die Nummerierungen der Satzungsparagraphen wäre zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der 1 Absatz ist zu ausschweifend und wäre auf den Kerngehalt zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Es muss konkret bestimmt werden, was die Frist für die Urabstimmung&lt;br /&gt;
ist, also Absendung der Aufforderung zur Urabstimmung, analog&lt;br /&gt;
Parteitagseinladung und dann Frist von 4 Wochen, innerhalb derer die Voten&lt;br /&gt;
eingegangen sein müssen. Es muss geregelt werden, dass dem Vorstand es&lt;br /&gt;
obliegt, die Orte der Urnen festzulegen und die Kriterien dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Es ist zu unbestimmt, wie das Durchführungsrecht faktisch auf die&lt;br /&gt;
Initiatoren übergehen soll? Dies ist eine lahme Ente als Satzungsbestimmung.&lt;br /&gt;
Wenn der Vorstand untätig bleibt, handelt er rechtswidrig, das LSG kann&lt;br /&gt;
angerufen werden, aber es gibt niemals eine Vollstreckungsmöglichkeit. In&lt;br /&gt;
solchen Fällen ist mangels Dateikenntnisse von den Mitgliedern auch schwer&lt;br /&gt;
eine Durchführung durch die Initiatoren denkbar. Man müsste den Vorstand&lt;br /&gt;
verpflichten die Dateien herauszugeben und mitzuwirken. Und dann kann er&lt;br /&gt;
auch gleich selbst tätig werden. Also besser streicht man die Bestimmung zur&lt;br /&gt;
Übernahme der Initiatoren. Als Sanktion bleibt nur Abwahl des Vorstandes&lt;br /&gt;
wegen undemokratischen Verhaltens. Dazu wieder Quorum für Sonderparteitag&lt;br /&gt;
nach §8 Abs 2. Aber das setzt wieder voraus,  die Abwahl in der Satzung zu&lt;br /&gt;
regeln. Also lassen wir es dabei, den Ablauf der Amtsperiode abzuwarten und&lt;br /&gt;
dort den Vorstand durch Nichtentlastung und Nichtwiederwahl zu bestrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Es muss festgestellt werden, dass nur die zum Zeitpunkt des Beginns&lt;br /&gt;
der Urabstimmung aufgenommenen Piraten stimmberechtigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Es ist alternativ über eine Bestimmung abzustimmen, dass für eine&lt;br /&gt;
Urabstimmung, mindestens eine Wahlbeteiligung von 20 % der stimmberechtigten&lt;br /&gt;
Mitglied erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Es gibt vielleicht auch unsinnige Anträge die mal beschlossen&lt;br /&gt;
werden. Daher 2/3 Mehrheit vom Parteitag kann das unabhängig von der&lt;br /&gt;
2-Jahresfrist abändern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haibaer</name></author>
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