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	<title>SN:Treffen/Landesparteitag/2011.1/Anträge/P12 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T02:24:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SN:Treffen/Landesparteitag/2011.1/Antr%C3%A4ge/P12&amp;diff=55693763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jamasi: Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“</title>
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		<updated>2013-02-19T01:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= P12: gegen den weiteren Ausbau der Elbe als Wasserstraße =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antragsteller: Thomas Lischke&lt;br /&gt;
* Eingereicht am: 04.03.2011, 21:36 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antragstext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LPT möge beschließen, folgenden Antrag in das Wahlprogramm der&lt;br /&gt;
Piratenpartei-Sachsen aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei Sachsen setzt sich dafür ein, die Gewässer Sachsens&lt;br /&gt;
so naturnah wie möglich zu belassen und sie nicht weiter künstlich zu&lt;br /&gt;
verändern.&lt;br /&gt;
Einen weiteren Ausbau von Staustufen lehnen wir ebenso ab, wie&lt;br /&gt;
Fahrrinnenvertiefungen/erweiterungen, um Flüsse auch bei Trockenheit&lt;br /&gt;
schiffbar zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuterung (nicht Teil des Antragstextes) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antragstext wurde absichtlich so kurz und schlicht wie möglich&lt;br /&gt;
gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er soll als Obergruppe innerhalb der nächsten Jahre Schritt für&lt;br /&gt;
Schritt weiter ausgebaut und ausformuliert werden.&lt;br /&gt;
Mit der Vermeidung einer detaillierteren Ausformulierung wird das&lt;br /&gt;
Risiko einer Ablehnung beim LPT minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Antrag zielt primär auf die Nutzung der Elbe, kann&lt;br /&gt;
natürlich auch auf alle anderen Gewässer erweitert werden.&lt;br /&gt;
Durch den Ausbau der Elbe als Wasserstraße würde einer der letzten&lt;br /&gt;
naturnahen Flüsse Europas zerstört.&lt;br /&gt;
Lasttransporte per Schiff sind in den letzten Jahren&lt;br /&gt;
deutschlandweit zurückgegangen.&lt;br /&gt;
Negativbeispiel siehe die Saale in Sachsen Anhalt, für viel&lt;br /&gt;
Steuergeld ausgebaut und trotzdem immer weiter zurückgehende&lt;br /&gt;
Nutzungszahlen.&lt;br /&gt;
Eine Millionen Investruine, die keine 100 Schiffe pro Jahr nutzen.&lt;br /&gt;
Mit Millionen von Steuergeldern finanziert, die in anderen Bereichen&lt;br /&gt;
fehlen.&lt;br /&gt;
Eine Veränderung des Flussbettes, z.B. durch Vertiefung oder&lt;br /&gt;
Begradigung führt zu höheren Fließgeschwindigkeiten und Veränderungen&lt;br /&gt;
an den Ufern.&lt;br /&gt;
Am Beispiel des Rheins sieht man, dass die Schäden durch&lt;br /&gt;
Hochwasser (für welche der einzelne Bürger aufkommen muss) mit jeder&lt;br /&gt;
Veränderung/Begradigung und Ausbaggerung stärker wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem soll dieser Antrag im Zusammenhang mit der geplanten&lt;br /&gt;
Staustufe der Elbe auf Tschechischer Seite bei Decin betrachtet werden.&lt;br /&gt;
Die Sächsische Landesregierung ist aktuell gegen die Staustufe,&lt;br /&gt;
könnte aber durchaus umkippen, wenn die Tschechische Seite sie&lt;br /&gt;
trotzdem baut.&lt;br /&gt;
Eine sächsische Argumentation könnte dann lauten: wenn man schon&lt;br /&gt;
auf Tschechischer Seite eine Anlage hat,&lt;br /&gt;
kann man doch auch gleich eine auf deutscher Seite nach &amp;quot;vieeeel&amp;quot;&lt;br /&gt;
besseren &amp;quot;Umweltstandards&amp;quot; errichten.&lt;br /&gt;
Denn ohne weitere Staustufen auf deutscher Seite ist die Staustufe&lt;br /&gt;
auf tschechischer Seite nutzlos,&lt;br /&gt;
da sie Tschechien keinen ganzjährigen Zugang für große Lastkähne&lt;br /&gt;
zu den internationalen Hochseehäfen Hamburg und Bremen bietet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamasi</name></author>
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