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	<title>SN:Treffen/Landesparteitag/2010.1/kritisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-25T17:37:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SN:Treffen/Landesparteitag/2010.1/kritisch&amp;diff=55682625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jamasi: Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SN:Treffen/Landesparteitag/2010.1/kritisch&amp;diff=55682625&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-02-19T01:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= kritische Anträge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontrollorgan für Staatsorgane ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;Antragsteller: Thomas Krohn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ministeriums zur inneren Behördenrevision ===&lt;br /&gt;
In anderen Ländern gibt es bereits erfolgreiche Organe, die dann auch die Anklage und Untersuchung gegen Behörden unternehmen um den Gruppenzwang/kollegiale Zugehörigkeit auszuhebeln.&lt;br /&gt;
Die Aufklärungsquote bei Polizeigewalt in Deutschland ist extrem niedrig wie z.B. Berichte von Amnestie International belegen.&lt;br /&gt;
Anzeigen gegen Mitglieder von Staatsorganen wie Polizisten oder aber auch Abgeordnete, Staatsanwälte, Richter etc. verlaufen schleppend und werden letztendlich eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das schaffen einer eigenen Organs soll dieser Missstand aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
Dieses Organ hat nur die Aufgabe gegen kriminelles Verhalten von Beamten, Abgeordneten oder Angestellten im Staatsdienst vorzugehen, insbesondere Anzeigen gegen Polizisten.&lt;br /&gt;
Anzeigen können bei dem neu zu schaffenden Organ direkt eingebracht werden.&lt;br /&gt;
Es hat insbesondere keine Mittel gegen die sonstige Bevölkerung und dient ausschließlich der Kontrolle staatlicher Organe.&lt;br /&gt;
*Seine Aufgaben seien*:&lt;br /&gt;
Ermittlungen in Straftaten von Polizisten, Abgeordneten, oder Angestellten im Staatsdienst.&lt;br /&gt;
Es kann wie die Staatsanwaltschaft Gerichtsverfahren einleiten und diese Vertreten.&lt;br /&gt;
=== Begründung für die Ablehnung: ===&lt;br /&gt;
Kein richtiger Antrag. Soll das als Programmantrag dienen? Wer soll hier was beschließen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge zur Änderung der Satzungsänderungsanträge (KISS-Satzung)  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;Antragsteller: Peter von Wolffersdorff&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== § 1 Name, Sitz und Tätigkeitsgebiet  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
(1) Die Piratenpartei Deutschland Landesverband Freistaat Sachsen (PIRATEN Sachsen) ist &lt;br /&gt;
ein Landesverband der Piratenpartei Deutschland und eine Partei im Sinne des Grundgesetzes &lt;br /&gt;
der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Das Tätigkeitsgebiet des Landesverbandes Sachsens der Piratenpartei Deutschland ist der &lt;br /&gt;
Freistaat Sachsen. Der Sitz des Landesverbandes ist in Dresden. &lt;br /&gt;
(3) Im Übrigen gilt die Bundessatzung analog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
(1)Die PIRATEN Partei im Freistaat Sachsen (Kurzform: PIRATEN Sachsen) ist eine &lt;br /&gt;
Gliederung der PIRATEN Partei Deutschland als Landesverband Sachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Sitz des Landesverbandes im Freistaat Sachsen ist Dresden. Die PIRATEN im Freistaat &lt;br /&gt;
Sachsen wirken an der politischen Willensbildung mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gliederungen des Landesverbandes Sachsen tragen den Namen PIRATEN mit dem &lt;br /&gt;
Zusatz der Gebietsbezeichnung. &lt;br /&gt;
=== §§ 2 - 5  ===&lt;br /&gt;
Kongruenz mit Peukert-Antrag &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
keine Änderungsvorschläge &lt;br /&gt;
=== § 6 Organe des Landesverbandes Sachsen  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
(1) Organe sind der Vorstand, der Landesparteitag und das Landesschiedsgericht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Organe können die Teilnahme von Gästen ohne eigenes Stimmrecht zulassen. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
(1) Die Organe des Landesverbandes sind &lt;br /&gt;
* der Landesparteitag &lt;br /&gt;
* der Landesvorstand &lt;br /&gt;
* das Landesschiedsgericht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesparteitag und der Landesvorstand können Zuschauer (ohne Stimmrecht und &lt;br /&gt;
ohne Rede- bzw. Antragsrecht) und Gäste (ohne Stimmrecht, jedoch mit Rede- und/oder &lt;br /&gt;
Antragsrecht) zu ihren Sitzungen zulassen. Hierüber entscheiden die stimmberechtigten, &lt;br /&gt;
anwesenden Mitglieder. &lt;br /&gt;
=== § 7 - Der Landesvorstand  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag  ====&lt;br /&gt;
(1) Dem Landesvorstand gehören mindestens drei Piraten an: Ein Vorsitzender, ein &lt;br /&gt;
stellvertretender Vorsitzender und der Landesschatzmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesvorstand vertritt den Landesverband nach innen und außen. Er führt die &lt;br /&gt;
Geschäfte auf Grundlage der Beschlüsse der Parteiorgane. Er beschließt über alle &lt;br /&gt;
organisatorischen und politischen Fragen im Sinne der Beschlüsse des Landesparteitages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Mitglieder des Landesvorstandes werden vom Landesparteitag in freier und geheimer &lt;br /&gt;
Wahl für die Dauer von 365 Tagen gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Landesparteitag kann eine gerade Anzahl von Beisitzern in den Vorstand wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Der Landesvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und veröffentlicht diese angemessen. &lt;br /&gt;
Sie umfasst u.a. Regelungen zu: &lt;br /&gt;
# Verwaltung der Mitgliederdaten &lt;br /&gt;
# Aufgaben und Kompetenzen der Vorstandsmitglieder &lt;br /&gt;
# Organisation und Dokumentation der Vorstandssitzungen &lt;br /&gt;
# Form und Umfang der Tätigkeitsberichte &lt;br /&gt;
# Beurkundung von Beschlüssen des Vorstandes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Jedes Vorstandsmitglied liefert zum Parteitag einen schriftlichen Tätigkeitsbericht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Tritt ein Vorstandsmitglied zurück, hat dieses unverzüglich einen Tätigkeitsbericht zu &lt;br /&gt;
erstellen und dem Vorstand zuzuleiten. Die Geschäftsverteilung im Landesvorstand ist &lt;br /&gt;
entsprechend anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Landesvorstand gilt als nicht handlungsfähig, wenn zwei oder mehr Mitglieder &lt;br /&gt;
zurückgetreten sind oder ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen können oder wenn der &lt;br /&gt;
Landesvorstand sich selbst für handlungsunfähig erklärt. Vom restlichen Landesvorstand ist zur &lt;br /&gt;
Weiterführung der Geschäfte eine kommissarische Vertretung zu ernennen. Diese endet mit der &lt;br /&gt;
Neuwahl des gesamten Vorstandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Tritt der gesamte Vorstand geschlossen zurück oder kann seinen Aufgaben nicht mehr &lt;br /&gt;
nachkommen, so führt der dienstälteste Vorstand der nächsten Untergliederung kommissarisch &lt;br /&gt;
die Geschäfte bis ein von ihm einberufener außerordentlicher Parteitag schnellstmöglich &lt;br /&gt;
stattgefunden und einen neuen Landesvorstand gewählt hat. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====(&lt;br /&gt;
1) Der Landesvorstand besteht aus 7 Mitgliedern, nämlich &lt;br /&gt;
* dem Landesvorsitzenden &lt;br /&gt;
* den 2 stellvertretenden Landesvorsitzenden &lt;br /&gt;
* dem Landesschatzmeister &lt;br /&gt;
* den 3 Beisitzern &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesvorstand vertritt die PIRATEN Sachsen. Im Außenverhältnis wird der &lt;br /&gt;
Landesverband durch 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten, wobei ein Vorstandsmitglied &lt;br /&gt;
der Landesvorsitzende oder ein stellvertretender Landesvorsitzender oder der &lt;br /&gt;
Landesschatzmeister sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Mitglieder des Landesvorstandes werden vom Landesparteitag für 1 Jahr gewählt. &lt;br /&gt;
Sie führen darüber hinaus das Amt bis zur Neuwahl kommissarisch weiter. Der Landesvorstand &lt;br /&gt;
führt die laufenden Geschäfte und setzt die Beschlüsse des Landesparteitages um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Landesvorstand kann für bestimmte Aufgaben weitere Mitglieder in den &lt;br /&gt;
Landesvorstand mit beratender Stimme kooptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Der Landesvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und veröffentlicht diese, welche &lt;br /&gt;
u.a. mindestens folgende Themen enthalten soll: &lt;br /&gt;
* Art und Umfang der Mitgliederverwaltung &lt;br /&gt;
* Geschäftsverteilung innerhalb des Vorstandes &lt;br /&gt;
* Dokumentation und der Vorstandssitzungen resp. der Beschlüsse &lt;br /&gt;
* Finanzplanung und laufende Kassenverwaltung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Jedes Mitglied des Landesvorstandes legt dem Landesparteitag am Ende der &lt;br /&gt;
Amtsperiode einen schriftlichen und mündlichen Rechenschaftsbericht vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Tritt ein Vorstandsmitglied vorzeitig zurück, so hat es unverzüglich einen schriftlichen &lt;br /&gt;
Rechenschaftsbericht dem Vorstand, spätestens jedoch dem nächsten Landesparteitag &lt;br /&gt;
vorzulegen. Der Landesvorstand ändert aufgrund der Vakanz den Geschäftsverteilungsplan &lt;br /&gt;
entsprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Landesvorstand gilt als handlungsfähig, solange mindestens 3 Mitglieder amtieren, &lt;br /&gt;
von denen mindestens einer der Landesvorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende oder der &lt;br /&gt;
Schatzmeister sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Wird das Quorum unter Abs. 8 nicht erfüllt, so tritt der Bundesvorstand an Stelle des &lt;br /&gt;
Landesvorstandes und beruft unverzüglich einen Landesparteitag ausschließlich zum Zwecke &lt;br /&gt;
der Wahlen zum Landesvorstand ein. &lt;br /&gt;
=== § 8 Der Landesparteitag  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
(1) Der Landesparteitag ist die Mitgliederversammlung auf Landesebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesparteitag tagt mindestens einmal jährlich. Die Einberufung erfolgt aufgrund &lt;br /&gt;
Vorstandsbeschluss oder wenn ein Zehntel der Piraten es beantragen. Die Einladung erfolgt &lt;br /&gt;
spätestens 6 Wochen vorher in Schriftform. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Eine vorherige Einladung in Textform ist zulässig, sofern der Empfang durch den Piraten &lt;br /&gt;
bestätigt wurde. In dem Fall kann die schriftliche Einladung des Piraten entfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4). Die Einladung hat Angaben zum Tagungsort, Tagungsbeginn, vorläufiger Tagesordnung &lt;br /&gt;
und der Angabe, wo weitere, aktuelle Veröffentlichungen gemacht werden, zu enthalten. &lt;br /&gt;
Spätestens 2 Wochen vor dem Parteitag sind die Tagesordnung in aktueller Fassung, die &lt;br /&gt;
geplante Tagungsdauer und alle bis dahin dem Vorstand eingereichten Anträge im Wortlaut zu &lt;br /&gt;
veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Ist der Landesvorstand handlungsunfähig muss ein außerordentlicher Landesparteitag &lt;br /&gt;
einberufen werden. Dies geschieht schriftlich mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der &lt;br /&gt;
Tagesordnung und des Tagungsortes. Er dient ausschließlich der Wahl eines neues &lt;br /&gt;
Vorstandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Der Landesparteitag nimmt den Tätigkeitsbericht des Landesvorstandes entgegen und &lt;br /&gt;
entscheidet daraufhin über seine Entlastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Über den Parteitag, die Beschlüsse und Wahlen wird ein Ergebnisprotokoll gefertigt, das von &lt;br /&gt;
der Protokollführung, der Versammlungsleitung und dem neu gewählten Vorsitzenden oder dem &lt;br /&gt;
stellvertretenden Vorsitzenden unterschrieben wird. Das Wahlprotokoll wird durch den &lt;br /&gt;
Wahlleiter und mindestens zwei Wahlhelfer unterschrieben und dem Protokoll beigefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Landesparteitag wählt zwei Rechnungsprüfer, die den finanziellen Teil des &lt;br /&gt;
Tätigkeitsberichtes des Vorstandes vor der Beschlussfassung über ihn prüfen. Das Ergebnis &lt;br /&gt;
der Prüfung wird dem &lt;br /&gt;
Parteitag verkündet und zu Protokoll genommen. Danach sind die Rechnungsprüfer aus ihrer &lt;br /&gt;
Funktion entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Der Landesparteitag wählt mindestens zwei Kassenprüfer. Diesen obliegen die Vorprüfung &lt;br /&gt;
des finanziellen Tätigkeitsberichtes für den folgenden Landesparteitag und die Vorprüfung, ob &lt;br /&gt;
die Finanzordnung und das PartG eingehalten wird. Sie haben das Recht, kurzfristig Einsicht &lt;br /&gt;
in alle finanzrelevanten Unterlagen zu verlangen, die ihnen dann vollständig zu übergeben sind. &lt;br /&gt;
Sie sind angehalten, etwa zwei Wochen vor dem Landesparteitag die letzte Vorprüfung der &lt;br /&gt;
Finanzen &lt;br /&gt;
durchzuführen. Die Amtszeit der Kassenprüfer ist deckungsgleich mit der Amtszeit der &lt;br /&gt;
Mitglieder des Landesvorstandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Landesparteitag setzt sich zusammen aus allen stimmberechtigten PIRATEN im &lt;br /&gt;
Freistaat Sachsen. Er ist das oberste Beschlussorgan des Landesverbandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Ist der Landesvorstand nicht mehr handlungsfähig im Sinne des § 7 Abs. 8 und 9 dieser &lt;br /&gt;
Satzung, so beruft der Bundesvorstand einen außerordentlichen Landesparteitag mit einer Frist &lt;br /&gt;
von 14 Tagen ein. Auf diesem a.o. Landesparteitag dürfen nur Wahlen zum Landesvorstand &lt;br /&gt;
stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Landesparteitag wählt zwei Rechnungsprüfer für die Dauer von 1 Jahr. Diese &lt;br /&gt;
berichten in schriftlicher und mündlicher Form dem Landesparteitag im Anschluss der &lt;br /&gt;
Tätigkeitsberichte der einzelnen Vorstandsmitglieder über die Resultate ihrer Kassen- und &lt;br /&gt;
Finanzprüfung. Den Rechnungsprüfern ist jederzeit Einsicht in alle relevanten Unterlagen zu &lt;br /&gt;
erteilen. Der schriftliche Bericht zur Kassen- und Finanzprüfung wird Bestandteil des &lt;br /&gt;
Versammlungsprotokolls. Bis zur Neuwahl bleiben die Rechnungsprüfer auch nach Ablauf der &lt;br /&gt;
Amtszeit kommissarisch im Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) ersatzlos streichen &lt;br /&gt;
=== § 9 Das Landesschiedsgericht  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Rechte und Pflichten des Landesschiedsgerichts sind in der Bundesschiedsgerichtsordnung &lt;br /&gt;
als Teil der Bundessatzung geregelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Berufungsinstanz ist das Bundesschiedsgericht &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Landesparteitag richtet ein Landesschiedsgericht ein. Es ist für innerparteiliche &lt;br /&gt;
Streitigkeiten im Freistaat Sachsen zuständig und kann von jedem Mitglied, von jedem Vorstand &lt;br /&gt;
und von jeder Gliederung angerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesparteitag wählt 5 Schiedsrichter sowie 5 Ersatzschiedsrichter für die Dauer &lt;br /&gt;
von 2 Jahren in getrennten, geheimen Wahlgängen. Diese sind: &lt;br /&gt;
* der Vorsitzende des Landesschiedsgerichts &lt;br /&gt;
* der stellvertretende Vorsitzende des Landesschiedsgerichts &lt;br /&gt;
* der Berichterstatter des Landesschiedsgerichts &lt;br /&gt;
* die 2 Beisitzer des Landesschiedsgerichts &lt;br /&gt;
* die 5 Ersatzschiedsrichter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorsitzende des Landesschiedsgerichts und ein weiterer Schiedsrichter sollen die &lt;br /&gt;
Befähigung zum Richteramt besitzen. Nach Ablauf der Amtsperiode bleiben die Schiedsrichter &lt;br /&gt;
sowie die Ersatzschiedsrichter bis zur Neuwahl im Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Fällt ein Schiedsrichter während der 2jährigen Amtszeit aus, oder wird er in einem &lt;br /&gt;
Verfahren für Befangen erkannt, dann rückt jener Ersatzschiedsrichter nach mit der höchsten &lt;br /&gt;
Stimmzahl bei seiner Wahl auf dem Landesparteitag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Mitglieder des Landesschiedsgerichts sind unabhängig und an keine Weisungen &lt;br /&gt;
gebunden. Zur Gewährleistung ihrer absoluten Neutralität dürfen Sie kein sonstiges Amt bei den &lt;br /&gt;
PIRATEN ausüben, weder im Freistaat Sachsen, noch auf Bundesebene oder in anderen &lt;br /&gt;
Gliederungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Ein faires Verfahren und das rechtliche Gehör sind stets zu gewährleisten. Die Berufung &lt;br /&gt;
zum Bundesschiedsgericht wird zugelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Im übrigen gelten die Regelungen der Bundesschiedsordnung sinngemäß. &lt;br /&gt;
=== § 10 Liquid Democracy  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Piratenpartei Deutschland Landesverband Sachsen nutzt zur Unterstützung der &lt;br /&gt;
innerparteilichen Meinungsbildung über das Internet eine geeignete Software. Diese muss die &lt;br /&gt;
“Anforderungen für den Liquid Democracy Systembetrieb” erfüllen, welche vom Vorstand &lt;br /&gt;
beschlossen &lt;br /&gt;
werden. Die Mindestanforderungen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Jedes Mitglied muss die Möglichkeit haben, Anträge im System zu stellen. Zulassungsquoren &lt;br /&gt;
und Antragskontingente sind zulässig, müssen jedoch für alle Mitglieder gleich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Das System muss ohne Moderatoren auskommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) In das System eingebrachte Anträge dürfen nicht gegen den Willen des Antragstellers von &lt;br /&gt;
anderen Mitgliedern verändert oder gelöscht werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Jedem Mitglied muss es innerhalb eines bestimmten Zeitraums möglich sein, &lt;br /&gt;
Alternativanträge einzubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e) Das eingesetzte Abstimmungsverfahren darf Anträge, zu denen es ähnliche Alternativanträge &lt;br /&gt;
gibt, nicht prinzipbedingt bevorzugen oder benachteiligen. Mitgliedern muss es möglich sein, &lt;br /&gt;
mehreren &lt;br /&gt;
konkurrierenden Anträgen gleichzeitig zuzustimmen. Der Einsatz eines &lt;br /&gt;
Präferenzwahlverfahrens ist hierbei zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f) Es muss möglich sein, die eigene Stimme mindestens themenbereichsbezogen durch &lt;br /&gt;
Delegation an ein anderes Mitglied zu übertragen. Diese Delegationen müssen jederzeit &lt;br /&gt;
widerrufbar sein und &lt;br /&gt;
übertragenes Stimmgewicht muss weiter übertragen werden können. Selbstgenutztes &lt;br /&gt;
Stimmgewicht darf nicht weiter übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Vorstand stellt den dauerhaften und ordnungsgemäßen Betrieb des Systems sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Jedem Mitglied ist Einsicht in den abstimmungsrelevanten Datenbestand des Systems zu &lt;br /&gt;
gewähren. Während einer Abstimmung darf der Zugriff auf die jeweiligen Abstimmdaten &lt;br /&gt;
anderer Mitglieder vorübergehend gesperrt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Organe sind gehalten, das Liquid Democracy System zur Einholung von &lt;br /&gt;
Meinungsbildern zu nutzen. Das Schiedsgericht ist davon ausgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Organe der Partei sind gehalten, die Anträge, die im Liquid Democracy System positiv &lt;br /&gt;
beschieden wurden, vorrangig zu behandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Teilnahmeberechtigt ist jeder Pirat des Landesverbandes Sachsen. Jeder Pirat erhält genau &lt;br /&gt;
einen persönlichen Zugang, der nur von ihm genutzt werden darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Verstößt ein Nutzer wiederholt und in erheblichem Maße gegen die Nutzungsbedingungen &lt;br /&gt;
des Systems, so kann der Vorstand als Ordnungsmaßnahme dem Nutzer auf Zeit das Recht &lt;br /&gt;
entziehen, Anträge oder andere Texte in das System einzustellen. Im Falle technischer Angriffe &lt;br /&gt;
auf das System, die von einem angemeldeten Benutzer ausgehen, kann dieses Benutzerkonto &lt;br /&gt;
durch Administratoren vorübergehend gesperrt werden. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
ersatzlos streichen &lt;br /&gt;
=== § 11 Sonderparteitag  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Sonderparteitag dient zur Aufstellung von Kandidaten für vorgezogene Wahlen und zur &lt;br /&gt;
Verabschiedung von Koalitionsverträgen. Er hat eine Einladungsfrist von einer Woche. Eine &lt;br /&gt;
Einladung erfolgt per Schriftform. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====ersatzlos streichen &lt;br /&gt;
=== § 12 Bewerberaufstellung für die Wahlen zu Volksvertretungen  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Es gilt die Bundessatzung analog. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
=== § 13 Organisation  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Piraten organisieren sich für ihre politische Teilhabe grundsätzlich selbstständig. Der &lt;br /&gt;
Landesverband und seine Untergliederungen stellen dazu eine geeignete technische und &lt;br /&gt;
organisatorische Infrastruktur zur Verfügung, beraten und koordinieren auf Anfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die sächsischen Piraten sind angehalten sich bei Tätigkeiten im Rahmen politischer und &lt;br /&gt;
organisatorischer Mitarbeit an den &amp;quot;ThreePirates&amp;quot;-Regeln sowie dem Crewkonzept orientieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Crewkonzept und &amp;quot;ThreePirates&amp;quot;-Regeln sind durch den Vorstand zu verwalten und in den &lt;br /&gt;
Parteimedien regelmäßig zu veröffentlichen &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
kein Änderungsvorschlag &lt;br /&gt;
=== § 14 Satzungs- und Programmänderung  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Änderungen dieser Landessatzung können nur von einem Landesparteitag mit mindestens &lt;br /&gt;
doppelt so vielen gültigen Ja-Stimmen wie gültigen Nein-Stimmen (relative Zweidrittelmehrheit) &lt;br /&gt;
beschlossen &lt;br /&gt;
werden. Satzungsänderungsanträge müssen mindestens vier Wochen vor Beginn des &lt;br /&gt;
Parteitags beim Vorstand eingereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für Programmänderungen gilt § 14 (1) dieser Satzung analog. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Landessatzung kann nur geändert werden, wenn ein Satzungsänderungsantrag &lt;br /&gt;
mindestens 4 Wochen vor Beginn des Parteitages beim Vorstand eingereicht wurde. Der Antrag &lt;br /&gt;
auf Änderung der Satzung wird auf dem Landesparteitag beraten. Änderungsanträge zu einem &lt;br /&gt;
Satzungsänderungsantrag müssen spätestens 2 Wochen vor Beginn des Landesparteitages &lt;br /&gt;
beim Landesvorstand eintreffen. Sowohl der Satzungsänderungsantrag als auch die &lt;br /&gt;
Änderungsanträge zum Satzungsänderungsantrag werden unverzüglich, spätestens 14 Tage &lt;br /&gt;
vor Beginn des Landesparteitages an die Mitglieder verschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Satzungsänderung bedarf einer 2/3-Mehrheit auf dem Landesparteitag. Dieses &lt;br /&gt;
Quorum wird erfüllt, wenn 2/3 der zu Beginn des Parteitages akkreditierten Mitglieder &lt;br /&gt;
zustimmen, wobei alle Stimmen, auch ungültige Stimmen und Enthaltungen, zur Errechnung &lt;br /&gt;
des Quorums gezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Programmänderungen bedürfen der absoluten Mehrheit der zu Beginn eines &lt;br /&gt;
Parteitages akkreditierten Mitglieder, wobei alle Stimmen zur Errechnung des Quorums gezählt &lt;br /&gt;
werden. &lt;br /&gt;
=== § 15 Auflösung und Verschmelzung  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Es gilt die Bundessatzung analog. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Antrag auf Auflösung oder Verschmelzung oder Austritt des Landesverbandes aus &lt;br /&gt;
dem Bundesverband muss spätestens 6 Wochen vor dem Landesparteitag beim &lt;br /&gt;
Landesvorstand eintreffen und spätestens 4 Wochen vor Beginn des Landesparteitages an die &lt;br /&gt;
Mitglieder verschickt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Über den Antrag gem. Abs. 1 entscheidet der Landesparteitag mit 3/4-Mehrheit der zu &lt;br /&gt;
Beginn des Parteitags akkreditierten Mitglieder, wobei zur Errechnung des Quorums alle &lt;br /&gt;
Stimmen, auch ungültige Stimmen und Enthaltungen, gezählt werden. &lt;br /&gt;
=== § 16 Finanzen  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat kann sich Aufwendungen auf Antrag beim Vorstand erstatten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Erstattet werden können nur angemessene Aufwendungen, die im Rahmen von Tätigkeiten &lt;br /&gt;
für politische und organisatorische Arbeit der Piratenpartei entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorstand entscheidet darüber endgültig nach eigenem Ermessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Vorstand ist dem Vier-Augen-Prinzip verpflichtet. Jede Transaktion muss von zwei &lt;br /&gt;
Vorstandsmitgliedern genehmigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Im Übrigen gilt die Bundesfinanzordnung analog. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
alles übernehmen, außer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Vorstand entscheidet nach zuvor allgemeingültig aufgestellten Regeln unter Beachtung &lt;br /&gt;
des Gleichheitsgrundsatzes. Die Kriterien werden qua Beschluss festgelegt und parteiintern &lt;br /&gt;
veröffentlicht. &lt;br /&gt;
=== § 17 Verbindlichkeiten dieser Satzung  ===&lt;br /&gt;
==== Peukert-Antrag:  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Sollten Regelungen dieser Satzung gegen die Bundessatzung oder das Parteiengesetz &lt;br /&gt;
verstoßen, so gelten deren Regelungen analog. Die Gültigkeit der gesamten Satzung wird &lt;br /&gt;
dadurch nicht beeinträchtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Im Übrigen gilt die Bundessatzung analog. &lt;br /&gt;
==== ändern in:  ====&lt;br /&gt;
§ 17 salvatorische Klausel / Bundesrecht bricht Landesrecht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die evtl. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Satzung berührt nicht die &lt;br /&gt;
Wirksamkeit der übrigen Regelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Sollte eine Bestimmung dieser Satzung unwirksam sein, so greift die entsprechende &lt;br /&gt;
Vorschrift der Bundessatzung sinngemäß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Bei widersprechenden Regelungen zwischen Bundessatzung und Landessatzung gilt &lt;br /&gt;
der Grundsatz „Bundesrecht bricht Landesrecht“. Zur Klärung einer behaupteten &lt;br /&gt;
Unvereinbarkeit zwischen Bundessatzung und Landessatzung kann erstinstanzlich das &lt;br /&gt;
sächsische Landesschiedsgericht angerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Begründung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgt noch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamasi</name></author>
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