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	<title>SN:Kreisverband/Leipzig/GO und WO - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-14T09:42:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SN:Kreisverband/Leipzig/GO_und_WO&amp;diff=55862027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Pistorius am 30. September 2012 um 09:31 Uhr</title>
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		<updated>2012-09-30T09:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;I. Allgemeines &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1 Befugnisse und Protokollführung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Nimmt ein Pirat gar nicht oder nicht an der gesamten Versammlung teil,&lt;br /&gt;
so entstehen hieraus keine rückwirkenden Rechte; insbesondere ergibt sich&lt;br /&gt;
daraus keine Rechtfertigung für eine Anfechtung von Wahlergebnissen oder&lt;br /&gt;
Beschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ämter und Befugnisse der Versammlung enden mit dem Ende der Versammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Protokoll der Versammlung, das mindestens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. gestellte Anträge (nicht GO-Anträge) im Wortlaut,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ergebnisse aller Abstimmungen über die Anträge (nicht GO-Anträge) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. das Wahlprotokoll (falls Wahlen stattfinden), sowie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. jeden Wechsel des Versammlungsleiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu enthalten hat, wird durch Unterschrift eines Versammlungsleiters, des&lt;br /&gt;
Wahlleiters und des am Ende der Versammlung amtierenden Vorsitzenden oder&lt;br /&gt;
dessen Stellvertreters beurkundet. Es ist den Piraten (im Sinne der Satzung)&lt;br /&gt;
durch Veröffentlichung auf üblichen Kommunikationswegen unverzüglich&lt;br /&gt;
zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2 Akkreditierung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Teilnehmer werden vom Kreisverband Leipzig akkreditiert.&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt ist jeder Pirat des Wahlgebietes und zwar auch dann, wenn er&lt;br /&gt;
nach der Parteisatzung wegen Säumnis in der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages&lt;br /&gt;
nicht stimmberechtigt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Akkreditierungspiraten erstellen vor Beginn der Versammlung eine&lt;br /&gt;
Anwesenheitsliste, kontrollieren die Wahlberechtigung und teilen zur&lt;br /&gt;
gegebenen Zeit Stimmkarten aus. Ein Mitglied der Partei, welches erst nach&lt;br /&gt;
Beginn der Versammlung hinzustößt, hat ebenfalls das Recht akkreditiert zu&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Versammlungsämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3 Versammlungsämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Versammlungsämter sind das Amt des Versammlungsleiters, des Wahlleiters&lt;br /&gt;
und des Protokollführers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4 Versammlungsleiter und Protokollführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Versammlung wird durch mindestens einen Versammlungsleiter geleitet,&lt;br /&gt;
der zu Beginn von dieser gewählt wird. Bis zu dessen Wahl fungiert der&lt;br /&gt;
Kreisvorstand als vorläufiger Versammlungsleiter, sofern er nicht einen&lt;br /&gt;
anderen Piraten mit dieser Aufgabe beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Dem Versammlungsleiter obliegt die Einhaltung der Tagesordnung inkl.&lt;br /&gt;
Zeitplan. Dazu teilt er Rederecht inkl. Redezeit zu bzw. entzieht diese,&lt;br /&gt;
wobei eine angemessene inhaltliche wie personale Diskussion und Beteiligung&lt;br /&gt;
der einzelnen Piraten sichergestellt werden muss. Jedem stimmberechtigten&lt;br /&gt;
Pirat ist auf Verlangen eine angemessene Redezeit einzuräumen. Sind Gäste&lt;br /&gt;
zugelassen, so kann der Versammlungsleiter diesen ein Rederecht einräumen,&lt;br /&gt;
sofern es keinen Widerspruch gibt. Jeder stimmberechtigte Pirat kann das&lt;br /&gt;
Rederecht für einen Gast beantragen. {GO-Antrag auf Zulassung des&lt;br /&gt;
Gastredners XY}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Versammlungsleiter kündigt Beginn und Ende von&lt;br /&gt;
Sitzungsunterbrechungen sowie den Zeitpunkt der Neuaufnahme der Versammlung&lt;br /&gt;
nach einer Vertagung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Versammlungsleiter kann freiwillige Piraten dazu ernennen, ihn bei&lt;br /&gt;
seiner Arbeit zu unterstützen. Diese sind der Versammlung durch den&lt;br /&gt;
Versammlungsleiter sofort bekannt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Der Versammlungsleiter nimmt während der Versammlung Anträge entgegen,&lt;br /&gt;
die er nach kurzer Prüfung auf Zulässigkeit und Dringlichkeit der&lt;br /&gt;
Versammlung angemessen bekannt macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Grundsätzlich stellt der Versammlungsleiter die Ergebnisse von Wahlen&lt;br /&gt;
und Abstimmungen fest, sofern dafür nicht ausdrücklich der Wahlleiter&lt;br /&gt;
vorgesehen ist. Er kann den Wahlleiter grundsätzlich, für weitere Wahlen&lt;br /&gt;
(z.B. zu Versammlungsämtern) oder auch für bestimmte einzelne Abstimmungen&lt;br /&gt;
beauftragen, ihn bei der Feststellung von Abstimmungsergebnissen zu&lt;br /&gt;
unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Werden mehrere Versammlungsleiter gewählt, gelten die Regelungen&lt;br /&gt;
entsprechend. Zu einer Zeit ist immer nur ein gewählter Versammlungsleiter&lt;br /&gt;
tätig, ein Wechsel ist der Versammlung mit zu teilen. Ein Versammlungsleiter&lt;br /&gt;
ist für seine Tätigkeit in der Zeit allein verantwortlich, in der er die&lt;br /&gt;
Aufgaben als Versammlungsleiter tatsächlich wahrnimmt. Wechsel werden im&lt;br /&gt;
Protokoll vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die Versammlung wählt den Protokollführer. Dieser kann Helfer ernennen&lt;br /&gt;
und hinzuziehen. Diese Personen sind der Versammlung unverzüglich bekannt zu&lt;br /&gt;
machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4 Wahlleiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Versammlung wählt zur Durchführung von Wahlen zu Ämtern, die über&lt;br /&gt;
das Ende der Versammlung hinaus bestehen, mindestens einen Wahlleiter. Diese&lt;br /&gt;
dürfen nicht Kandidat für ein Amt sein, dessen Wahl sie durchzuführen haben.&lt;br /&gt;
Der Versammlungsleiter kann sie beauftragen, ihn bei der Feststellung&lt;br /&gt;
weiterer Wahl- oder Abstimmungsergebnisse zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Durchführung umfasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. die Ankündigung einer Wahl, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hinweise auf die Modalitäten der Wahl, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. die Eröffnung und die Beendigung der Wahl, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. das Sicherstellen der Einhaltung der Wahlordnung und Satzung,&lt;br /&gt;
insbesondere der geheimen Wahl, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. das Entgegennehmen der Stimmergebnisse aus den einzelnen Wahllokalen und&lt;br /&gt;
deren Aufsummierung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Feststellung der Anzahl abgegeben, der gültigen, der ungültigen und der&lt;br /&gt;
jeweils auf die Kandidaten entfallenen Stimmen und der daraus resultierenden&lt;br /&gt;
Wahl, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Frage an die gewählten Kandidaten, ob diese jeweils ihre Ämter antreten&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Erstellung eines Wahlprotokolls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Zur Entgegennahme der Stimmzettel werden im Versammlungsraum Wahlurnen&lt;br /&gt;
aufgestellt, denen je zwei Wahlhelfer zugeordnet sind. Die Wahlhelfer&lt;br /&gt;
beaufsichtigen die Abgabe der Stimmzettel, zählen die Ergebnisse aus und&lt;br /&gt;
melden sie dem Wahlleiter. Wahlhelfer dürfen nicht ein Kandidat für ein Amt&lt;br /&gt;
sein, dessen Wahl sie durchzuführen haben. Wahlhelfer stehen unter der&lt;br /&gt;
Aufsicht des Wahlleiters und können auch von der Versammlung mit Mehrheit&lt;br /&gt;
abgelehnt werden. {GO-Antrag auf Ablehnung des Wahlhelfers XY}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Wahlleiter fertigt unter Hinzuziehung des Protokollführers ein&lt;br /&gt;
Wahlprotokoll über alle Wahlen der Versammlung an, das von ihm selbst, dem&lt;br /&gt;
Protokollführer und mindestens zwei Wahlhelfern zu unterschreiben und somit&lt;br /&gt;
zu beurkunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Versammlung bestimmt des weiteren die Vertrauensperson und dessen&lt;br /&gt;
Stellvertreter, die gem. § 6 c KommWG an der Einreichung des Wahlvorschlages&lt;br /&gt;
mitwirken müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Des weiteren bestimmt die Versammlung zwei stimmberechtigte Teilnehmer&lt;br /&gt;
der Versammlung, die gem. § 16 Abs. 3 KommWO eine Eidesstattliche&lt;br /&gt;
Versicherung abzugeben haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Abstimmungs- und Wahlordnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 5 Grundlegende Regeln für Wahlen und Abstimmungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Alle Abstimmungen und Wahlen finden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit&lt;br /&gt;
und offen statt, sofern nicht die Satzung, diese GO oder ein Gesetz ein&lt;br /&gt;
anderes bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Für offene Wahlen und Abstimmungen erhält jeder Stimmberechtigte zwei&lt;br /&gt;
Stimmkarten, die durch Farbe, Symbol und Beschriftung als »Ja« und »Nein«&lt;br /&gt;
gekennzeichnet sind. Bei Abstimmungen wird in einer Abfrage gleichzeitig&lt;br /&gt;
nach Ja- und Nein-Stimmen gefragt, es ist die jeweils gewünschte Stimmkarte&lt;br /&gt;
zu zeigen. Enthaltungen werden nicht gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Jeder Stimmberechtigte kann eine geheime Wahl oder Abstimmung&lt;br /&gt;
beantragen. {GO-Antrag auf geheime Abstimmung}, die erforderliche&lt;br /&gt;
Unterstützung für einen solchen Antrag ergibt sich aus den Bestimmungen für&lt;br /&gt;
Wahlen (§ 7) bzw. Abstimmungen (§ 8) dieser Geschäftsordnung. Abweichend&lt;br /&gt;
hiervon wird über Geschäftsordnungsanträge immer offen abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Bei einer geheimen Wahl oder Abstimmung wird mit einem nummerierten&lt;br /&gt;
Stimmzettel gewählt. Die Nummer des Stimmzettels wird durch den Wahlleiter&lt;br /&gt;
bekannt gegeben. Der Stimmzettel wird folgendermaßen ausgefüllt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. bei Abstimmungen über Anträge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         1 für JA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         2 für NEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         keine Option gewählt für ENTHALTUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. bei Wahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         die Nummern auf dem Stimmzettel, die vom Wahlleiter jedem&lt;br /&gt;
Kandidaten zugeordnet wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ausgefüllte Stimmzettel sind ungültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Das Ergebnis einer offenen Wahl oder Abstimmung wird vom&lt;br /&gt;
Versammlungsleiter nach Augenmaß festgestellt und mitgeteilt. Bei unklaren&lt;br /&gt;
Verhältnissen oder auf Antrag der Versammlung erfolgt eine genaue&lt;br /&gt;
Auszählung. {GO-Antrag auf Auszählung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Wurden Stimmen ausgezählt, z.B. bei einer geheimen Wahl oder Abstimmung,&lt;br /&gt;
teilt der Wahlleiter der Versammlung das Ergebnis nach Abschluss der&lt;br /&gt;
Auszählung mit. Dieses besteht aus der Anzahl der auf jede mögliche Option&lt;br /&gt;
entfallenen Stimmen, bei geheimen Wahlen und Abstimmungen auch aus der&lt;br /&gt;
Anzahl der Stimmberechtigten für diese Wahl oder Abstimmung und der Anzahl&lt;br /&gt;
der ungültigen Stimmen und Enthaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Alle Piraten, insbesondere jedoch die Wahlhelfer, sind verpflichtet,&lt;br /&gt;
Vorkommnisse, die die Rechtmäßigkeit der Wahl oder Abstimmung in Frage&lt;br /&gt;
stellen, sofort dem Wahlleiter bekannt zu machen, der unverzüglich die&lt;br /&gt;
Versammlung darüber in Kenntnis zu setzen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Bei Unklarheit des Ergebnisses findet eine Wiederholung der Wahl oder&lt;br /&gt;
Abstimmung statt. Um das sicherzustellen, kann von 15 Piraten die&lt;br /&gt;
Wiederholung beantragt werden {GO-Antrag auf Wiederholung der&lt;br /&gt;
Wahl/Abstimmung}. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Findet die Wiederholung einer Wahl oder Abstimmung nicht unmittelbar&lt;br /&gt;
nach der ursprünglichen Wahl statt, so muss die Beteiligung an der Wahl oder&lt;br /&gt;
Abstimmung (gemessen an der Summe der Zustimmenden und Ablehnenden Stimmen)&lt;br /&gt;
bei mindestens 90% der ursprünglichen Wahl oder Abstimmung liegen, damit das&lt;br /&gt;
neue Ergebnis rechtskräftig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Die Wahlleitung kann akkreditierten Piraten, die sich außerhalb des&lt;br /&gt;
Sitzungssaales befinden, nach eigenem Ermessen eine Beteiligung an den&lt;br /&gt;
Wahlen und Abstimmungen des Kreisparteitags ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Wahlen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 6 Kandidaturen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Für die Wahlen kann sich Jedermann aufstellen oder aufstellen lassen,&lt;br /&gt;
soweit die gesetzlichen Bestimmungen dies so vorsehen. Das Vorschlagsrecht&lt;br /&gt;
steht jedem stimmberechtigten Mitglied aus der Versammlung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Wahlleiter ruft vor der Wahl zur Kandidatenaufstellung auf und gibt&lt;br /&gt;
den Kandidaten Zeit, sich zu melden und bittet um etwaige weitere Vorschläge&lt;br /&gt;
aus der Mitte der Versammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Vor der Schließung der Kandidatenaufstellung ist diese vom Wahlleiter&lt;br /&gt;
bekannt zu geben. Daraufhin ist ein letzter Aufruf zu starten. Meldet sich&lt;br /&gt;
innerhalb angemessener Zeit kein neuer Kandidat, so wird die Liste&lt;br /&gt;
geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Wurde die Kandidatenliste geschlossen, so kann sich keiner mehr&lt;br /&gt;
aufstellen oder seine Kandidatur zurückziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Jeder Kandidat hat eine Mindestredezeit von 10 Minuten, unabhängig von der Befragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 7 Wahlen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Bei Wahlen ist eine absolute Mehrheit der sich nicht enthaltenden&lt;br /&gt;
Abstimmenden erforderlich. Zusätzlich zu § 5 dieser Geschäftsordnung gilt:&lt;br /&gt;
Die Wahl des Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl ist geheim, andere&lt;br /&gt;
Wahlen finden grundsätzlich offen statt. Auf Verlangen eines&lt;br /&gt;
Stimmberechtigten wird eine Wahl geheim durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Kandidieren mehrere Bewerber, so findet eine Akzeptanzwahl statt: Jeder&lt;br /&gt;
Stimmberechtigte hat so viele Stimmen, wie Bewerber zur Auswahl stehen, darf&lt;br /&gt;
für einen Bewerber jedoch nicht mehr als eine Stimme abgeben. Mit einem&lt;br /&gt;
leeren abgegebenen Stimmzettel werden bei der Wahl des Kandidaten für die&lt;br /&gt;
Oberbürgermeisterwahl alle Bewerber abgelehnt. Gewählt ist der Kandidat,&lt;br /&gt;
welcher die meisten Stimmen und eine absolute Mehrheit der sich nicht&lt;br /&gt;
enthaltenden Abstimmenden erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Haben zwei oder mehrere Bewerber exakt die gleiche (höchste)&lt;br /&gt;
Stimmenanzahl, wird unter diesen Bewerbern ein weiterer Wahlgang gemäß §7&lt;br /&gt;
Abs. 2 durchgeführt. Steht danach immer noch kein Sieger fest, wird per Los&lt;br /&gt;
entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Hat niemand im ersten Wahl die erforderliche Mehrheit erreicht, wird&lt;br /&gt;
unter den beiden bestplatzierten Bewerbern eine Stichwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
Erreicht niemand die erforderliche Mehrheit, ist kein Bewerber gewählt. Bei&lt;br /&gt;
Stimmengleichheit erfolgt eine weitere Stichwahl. Führt dies immer noch zu&lt;br /&gt;
keinen Sieger, wird per Los entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Werden mehrere Ämter gleicher Bezeichnung in einem Wahlgang gewählt,&lt;br /&gt;
darf jedes stimmberechtigte Mitglied beliebig viele Stimmen abgeben, jedoch&lt;br /&gt;
maximal eine Stimme für einen Kandidaten. Gewählt sind die Kandidaten in der&lt;br /&gt;
Reihenfolge ihrer Stimmenanteile, bis die zu besetzende Zahl der Ämter&lt;br /&gt;
erreicht ist. Bei Stimmgleichheit an der Schwelle wird eine Stichwahl&lt;br /&gt;
durchgeführt, danach entscheidet das Los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Gibt es nur einen Kandidaten, so wird mit &amp;quot;ja&amp;quot; oder &amp;quot;nein&amp;quot; abgestimmt.&lt;br /&gt;
Der Kandidat ist gewählt, falls mehr &amp;quot;ja&amp;quot; als &amp;quot;nein&amp;quot;- Stimmen abgegeben&lt;br /&gt;
wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTERNATIVE WAHLORDNUNG ANSTELLE VON ABSATZ (2)-(4):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Es findet für die Wahl des Kandidaten für die Wahl des&lt;br /&gt;
Oberbürgermeisters ein Zustimmungswahlverfahren mit Wichtung der Kandidaten&lt;br /&gt;
statt. Alle Kandidaten kommen in der Reihenfolge vorher vom Wahlleiter&lt;br /&gt;
vergebenen Kandidatenkennzahl (KKN) auf den Wahlzettel. Hinter jedem&lt;br /&gt;
Kandidaten gibt es die Felder Ja und Nein, wobei das Feld Ja untergliedert&lt;br /&gt;
ist in die Felder 0 bis 6. Mit einem Kreuz in einem dieser Felder legt der&lt;br /&gt;
Wähler fest, ob dieser Bewerber überhaupt als Kandidat geeignet erscheint.&lt;br /&gt;
Die dabei mit einem Kreuz vergebenen Wichtungspunkte entscheiden darüber,&lt;br /&gt;
welcher Kandidat am besten platziert ist. Gültig sind alle abgegebenen&lt;br /&gt;
Wahlzettel, auf denen hinter jedem Kandidaten genau ein Feld angekreuzt ist.&lt;br /&gt;
Fehlt bei einem oder mehreren Kandidaten ein Kreuz oder sind bei einem oder&lt;br /&gt;
mehreren Kandidaten mehr als ein Kreuz vorhanden, ist der Wahlzettel&lt;br /&gt;
ungültig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gewählt ist der Bewerber, der mehr als die Hälfte der abgegebenen,&lt;br /&gt;
gültigen Stimmen auf sich vereinigt und die meisten Wichtungspunkte erhalten&lt;br /&gt;
hat. Bei gleicher Anzahl von Punkten erfolgt zwischen diesen Bewerbern eine&lt;br /&gt;
Stichwahl. Bei der Stichwahl sind hinter jedem Kandidaten die Felder 0 bis 6&lt;br /&gt;
vorhanden. Der Sieger ergibt sich aus der Höchstzahl der Punkte die für den&lt;br /&gt;
Kandidaten abgegeben wurden. Bei nochmaliger gleicher Anzahl von Punkten&lt;br /&gt;
entscheidet dann das Los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Hat kein Bewerber mehr als die Hälfte der abgegeben gültigen Stimmen auf&lt;br /&gt;
sich vereinigt, erfolgt eine Stichwahl unter den beiden bestplatzierten&lt;br /&gt;
Bewerbern, bezogen auf die Ja –Stimmen. Im Übrigen bestimmt sich diese&lt;br /&gt;
Stichwahl nach den Absätzen (2) und (3). Erreicht in dieser Stichwahl&lt;br /&gt;
niemand mehr als die Hälfte aller abgegebenen gültigen Stimmen, ist kein&lt;br /&gt;
Kandidat gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Anträge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 9 Abstimmungen über Anträge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zusätzlich zu § 5 dieser Geschäftsordnung gilt: Für den Erfolg eines&lt;br /&gt;
Antrags auf geheime Abstimmung {GO-Antrag auf geheime Abstimmung} ist die&lt;br /&gt;
einfache Mehrheit der Versammlung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Gibt es drei oder mehr Anträge, die sich gegenseitig ausschließen, so&lt;br /&gt;
wird mittels Auswahl durch Zustimmung (Akzeptanzverfahren) die Zahl der&lt;br /&gt;
Anträge zunächst auf zwei reduziert. Dabei werde alle konkurrierenden&lt;br /&gt;
Anträge zur Abstimmung gestellt und nur die Zahl der Ja-Stimmen für jeden&lt;br /&gt;
Antrag gezählt, wobei jeder Berechtigte beliebig vielen Anträgen zustimmen&lt;br /&gt;
kann. Für die zwei Anträge mit den höchsten Stimmanteilen gilt dann das&lt;br /&gt;
Verfahren nach Absatz 3. Bei Stimmengleichheit an der Schwelle wird unter&lt;br /&gt;
Ausschluss der sicher weiterkommenden und sicher auszuschließenden Anträge&lt;br /&gt;
das Verfahren nach den Absätzen 2 oder 3 erneut angewandt, bei wiederholter&lt;br /&gt;
Stimmengleichheit entscheidet das Los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gibt es zwei Anträge, die sich gegenseitig ausschließen, so wird zuvor&lt;br /&gt;
in einer Stichwahl ermittelt, welcher Antrag ausscheidet und welcher einzig&lt;br /&gt;
zur Abstimmung stehen soll. “Ja”-Stimmen zählen für den ersten Antrag,&lt;br /&gt;
“Nein”-Stimmen für den zweiten Antrag. Der Antrag mit weniger Stimmen gilt&lt;br /&gt;
als abgelehnt und scheidet aus. Bei Stimmengleichheit wird die Abstimmung&lt;br /&gt;
wiederholt, bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los. Der&lt;br /&gt;
erfolgreiche Antrag steht dann zur Gesamtabstimmung nach Absatz 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Steht nur ein Antrag zur Abstimmung oder ist durch die Verfahren nach&lt;br /&gt;
den Absätzen 2 und 3 ein Antrag zur Gesamtabstimmung ausgewählt worden, so&lt;br /&gt;
wird entsprechend § 5 dieser Geschäftsordnung abgestimmt. Bei dieser&lt;br /&gt;
Abstimmung müssen die gegebenenfalls durch diese Geschäftsordnung, die&lt;br /&gt;
Satzung oder ein Gesetz geforderten Mehrheiten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 10 Allgemeine Anträge an die Versammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Zu Beginn der Beratung eines neuen Antrags hat der Antragsteller eines&lt;br /&gt;
jeden aufgerufenen Antrags das Recht, seinen Antrag in kompakter Rede&lt;br /&gt;
vorzustellen (Antragsbegründung). Anschließend folgt die Aussprache. Die&lt;br /&gt;
Reihenfolge der Wortbeiträge in der Aussprache wird von der&lt;br /&gt;
Versammlungsleitung festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Redebeiträge können zeitlich begrenzt werden wobei dem Antragsteller&lt;br /&gt;
relativ zu einzelnen weiteren Redebeiträgen mehr Zeit einzuräumen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Fragen an einen Redner können im Anschluss an den Wortbeitrag gestellt&lt;br /&gt;
werden. Sie müssen deutlich als solche gestellt werden und den Adressaten&lt;br /&gt;
enthalten. Auf Fragen kann der Adressat antworten, Fragen dienen nicht der&lt;br /&gt;
Erörterung oder der Darstellung der Meinung des Fragenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Zur Einhaltung der Tagesordnung kann die Versammlungsleitung die Zahl&lt;br /&gt;
der Fragen begrenzen, die Liste der Wortmeldungen schließen und Redezeiten&lt;br /&gt;
begrenzen, nachdem darauf deutlich hingewiesen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 11 Anträge zur Geschäftsordnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat kann jederzeit einen GO-Antrag stellen. Dazu begibt er sich&lt;br /&gt;
an das dafür vorgesehene Saalmikrofon und hebt beide Hände. Die Wortmeldung&lt;br /&gt;
zu einem GO-Antrag hat Vorrang vor anderen Wortmeldungen. Sie unterbricht&lt;br /&gt;
weder einen laufenden Wortbeitrag noch eine eröffnete Wahl oder Abstimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Um Missverständnisse zu vermeiden, sind GO-Anträge unverzüglich als Text&lt;br /&gt;
beim Versammlungsleiter oder dem von ihm damit beauftragten Piraten&lt;br /&gt;
einzureichen. Davon ausgenommen sind allein GO-Anträge 1. zur Begrenzung der&lt;br /&gt;
Redezeit, 2. auf Ende der Redeliste oder 3. für eine geheime Wahl oder&lt;br /&gt;
Abstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Geschäftsordnungsanträge 1. Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung&lt;br /&gt;
2. Änderung der Tagesordnung müssen schriftlich gestellt werden. Ist ein&lt;br /&gt;
solcher Antrag gestellt, wird er vom Versammlungsleiter spätestens mit&lt;br /&gt;
Beendigung des aktuellen Tagesordnungspunktes behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Wurde ein GO-Antrag gestellt, so kann jeder Pirat entsprechend Abs 1&lt;br /&gt;
einen GO-Alternativantrag stellen. {GO-Alternativantrag}. Andere Anträge&lt;br /&gt;
sind bis zum Beschluss über den Antrag oder dessen Rückziehung nicht&lt;br /&gt;
zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Jeder Pirat kann daraufhin eine Für- oder Gegenrede für einen Antrag&lt;br /&gt;
halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Unterbleibt eine Gegenrede und wurde kein Alternativantrag gestellt, so&lt;br /&gt;
ist der Antrag angenommen. Gibt es mindestens eine Gegenrede oder gibt es&lt;br /&gt;
mindestens einen Alternativantrag, so wird über den Antrag bzw. die Anträge&lt;br /&gt;
abgestimmt. Im letzteren Fall gilt § 9 (3) [Abstimmungen über Anträge]&lt;br /&gt;
entsprechend; eine Gesamtabstimmung entsprechend § 9 (4) findet nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Es sind nur die folgenden Anträge als Geschäftsordnungsanträge zulässig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. GO-Antrag auf Zulassung des Gastredners XY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. GO-Antrag auf Ablehnung des Wahlhelfers XY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. GO-Antrag auf geheime Abstimmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. GO-Antrag auf Wiederholung der Wahl/Abstimmung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. GO-Antrag auf Auszählung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. GO-Antrag auf getrennte Wahlgänge v 7. GO-Antrag auf Änderung der&lt;br /&gt;
Reihenfolge der Wahlgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. GO-Antrag auf Alternativantrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. GO-Antrag auf Ende der Redeliste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. GO-Antrag auf Begrenzung der Redezeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. GO-Antrag auf Einholung eines Meinungsbildes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. GO-Antrag auf Unterbrechung der Sitzung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. GO-Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung (nur schriftlich) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung (nur schriftlich) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versucht ein Teilnehmer, einen nicht zulässigen GO-Antrag oder einen&lt;br /&gt;
GO-Antrag in einer nicht zulässigen Form zu stellen, entzieht ihm der&lt;br /&gt;
Versammlungsleiter unverzüglich das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 12 Antrag auf Ende der Redeliste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat kann einen Antrag auf Ende der Redeliste stellen. {GO-Antrag&lt;br /&gt;
auf Ende der Redeliste}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Antragsteller &lt;br /&gt;
1. darf sich selbst bisher nicht an der Diskussion zum aktuellen Thema&lt;br /&gt;
beteiligt haben, &lt;br /&gt;
2. darf nicht auf der Rednerliste stehen und sich nicht auf die Rednerliste&lt;br /&gt;
stellen lassen und &lt;br /&gt;
3. darf sich zum Thema auch dann nicht mehr äußern, wenn der GO-Antrag&lt;br /&gt;
abgelehnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wurde ein Antrag auf Ende der Rednerliste angenommen, so müssen sich&lt;br /&gt;
alle Redner unverzüglich melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13 Antrag auf Änderung der Tagesordnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Eine Änderung der Tagesordnung kann sein &lt;br /&gt;
1. das Hinzufügen eines Punktes, &lt;br /&gt;
2. das Entfernen eines Punktes, &lt;br /&gt;
3. das Heraustrennen eines Punktes aus einem anderen Punkt der Tagesordnung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. das Ändern der Reihenfolge von Punkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anträge auf Änderung der Tagesordnung müssen schriftlich beim&lt;br /&gt;
Versammlungsleiter oder dem von ihm beauftragten Piraten gestellt werden.&lt;br /&gt;
Sie müssen sämtliche zur Änderung vorgesehene Tagesordnungspunkte enthalten.&lt;br /&gt;
Bei Hinzufügung, Verschiebung, Heraustrennung und der Änderung der&lt;br /&gt;
Reihenfolge von Tagesordnungspunkten müssen eindeutige Angaben enthalten&lt;br /&gt;
sein, wann die betreffenden Anträge behandelt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{GO-Antrag auf Änderung der Tagesordnung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Ein Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung muss schriftlich beim&lt;br /&gt;
Versammlungsleiter oder dem von ihm beauftragten Piraten gestellt werden.&lt;br /&gt;
Der Antrag muss die Änderungen im Wortlaut enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{GO-Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14 Antrag auf Einholung eines Meinungsbildes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat hat das Recht, ein Meinungsbild einzufordern. {GO-Antrag auf&lt;br /&gt;
Einholung eines Meinungsbildes}§ 13 [Anträge zur Geschäftsordnung] Abs 4 und&lt;br /&gt;
5 finden keine Anwendung, über den GO-Antrag wird nicht abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Abstimmung wird auch bei knappen Ergebnis nicht ausgezählt. Im&lt;br /&gt;
Übrigen richtet sich die Abstimmung nach § 9 Abs. 4 [Abstimmungen über&lt;br /&gt;
Anträge].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 15 Antrag auf Begrenzung der Redezeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)  Der Antrag muss die gewünschte maximale Dauer (in Sekunden) zukünftiger&lt;br /&gt;
Redebeiträge enthalten und die Angabe machen, wie lange diese Beschränkung&lt;br /&gt;
gelten soll (z.B. bis zur Beschlussfassung über oder Vertagung des aktuellen&lt;br /&gt;
Antrages). {GO-Antrag auf Begrenzung der Redezeit}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 16 Antrag auf Unterbrechung der Sitzung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Der Antrag kann die Dauer der Unterbrechung beinhalten, muss aber nicht.&lt;br /&gt;
Falls die Dauer nicht bestimmt ist, obliegt es dem Versammlungsleiter die&lt;br /&gt;
Dauer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 17 Gültigkeitsdauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Diese Geschäftsordnung gilt nur für die Wahl des Kandidaten für die Wahl&lt;br /&gt;
zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig im Januar 2013.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Pistorius</name></author>
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