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	<title>SL:Kreisverbände/Saarpfalz/Antragsfabrikneu - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T23:28:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SL:Kreisverb%C3%A4nde/Saarpfalz/Antragsfabrikneu&amp;diff=55865789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erich: /* Programmanträge */</title>
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		<updated>2014-02-14T15:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Programmanträge&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorläufige Tagesordnung der Kreismitgliederversammlung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Begrüßung durch den Vorstand&lt;br /&gt;
:2. Wahl des Versammlungsleiters&lt;br /&gt;
:3. Wahl des Wahlleiters&lt;br /&gt;
:4. Wahl des Protokollanten&lt;br /&gt;
:5. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung&lt;br /&gt;
:6. Feststellung der Tagesordnung&lt;br /&gt;
:7. Anträge zur Geschäftsordnung&lt;br /&gt;
:8. Weitere Satzungsänderungsanträge&lt;br /&gt;
:9. Programmanträge und Anträge zu Positionspapieren&lt;br /&gt;
:10. Weitere Anträge&lt;br /&gt;
:11. Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Antragsportal=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet Ihr alles rund um die Anträge für die Mitgliederversammlungen des Kreisverbandes Saarpfalz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ziel ist die Formulierung eines Kommunalwahlprogramms und eines kommunalen Grundsatzprogramms für unseren Kreisverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|Die Antragsfrist für die Mitgliederversammlung 2014.1 endet am 08.02.2014!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antragsentwürfe zur Diskussion stellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antragsfabrik des Saarpfalz-Kreises können Anträge vorab zur Diskussion eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://saarpfalz.piratenpad.de/Antragsfabrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einreichung von Anträgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anträge zur Mitgliederversammlung können nur per Mail Vorstand-SP (at) saar.piratenpartei (dot) de oder schriftlich an den Kreisvorstand eingereicht werden. Die Antragsfrist endet zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bitte den Antrag wie folgt ausfüllen und einreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ===ANTRAG===&lt;br /&gt;
 Kategorie:&lt;br /&gt;
 Gruppe:&lt;br /&gt;
 Titel:&lt;br /&gt;
 Antragsteller:&lt;br /&gt;
 Datum:&lt;br /&gt;
 Alternativen:&lt;br /&gt;
 =ANTRAGSTEXT=&lt;br /&gt;
 Hier den Antragstext eintragen.&lt;br /&gt;
 =BEGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
 Hier bitte eine Begründung, falls notwendig zum Verständnis des Antrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den Antrag einer Kategorie zuordnen: Satzungsänderung, Programmantrag, Arbeitspapiere, sonstiger Antrag&lt;br /&gt;
* Die Programmanträge können einer Gruppe zugeordnet werden: BÜRGERRECHTE, SOZIALES, INFRASTRUKTUR, TOURISMUS, UMWELT usw...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|Der Antrag gilt nur als eingereicht wenn das oben aufgeführte Formular korrekt ausgefüllt wurde und beim Kreisvorstand fristgerecht eingereicht wird!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingereichte Anträge zur Mitgliederversammlung 2014.1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Satzungsänderungsanträge==&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmanträge==&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
===ANTRAG===&lt;br /&gt;
:Kategorie: Programm&lt;br /&gt;
:Gruppe: Wirtschaft / Finanzen&lt;br /&gt;
:Titel: Sammelantrag&lt;br /&gt;
:Antragsteller: Erich&lt;br /&gt;
:Datum: 30.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAGSTEXT===&lt;br /&gt;
Es wird beantragt, unser Programm um folgende Gruppe zu erweitern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaft / Finanzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rekommunalisierung statt Privatisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei setzt sich für die Rekommunalisierung von Wasser- und Energieversorgern, sowie von Entsorgern ein. Städte und Gemeinden brauchen eine eigene, lokal gestaltbare Infrastruktur. Sie ist der Garant für eine nachhaltige, bezahlbare und wettbewerbsneutrale Versorgung an Gütern, die im Sinne der Daseinsvorsorge aller Bürger (mit Wasser, Energie etc.) unabdingbar ist.&lt;br /&gt;
Bei  der Rekommunalisierung bestehender Betriebe (oder Neugründung) ist  darauf zu achten, dass eine größtmögliche Transparenz und Einflussnahme  von Bürgern gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunale Finanzen stärken''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden im Saarland benötigen dringend Hilfe, um die hohe Verschuldung abzubauen und wieder handlungsfähig zu werden.&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei setzt dabei auf ein 3-Säulen-Modell&lt;br /&gt;
Die erste Säule ist  eine leistungsfähige Kommunalverwaltung. Um dieses ambitionierte  Ziel zu erreichen, darf es neben internen Optimierungsprozessen  (Stichwort: E-Government, Effizienzmanagement und interkommunale  Zusammenarbeit) auch keine Denkverbote bei der Umwandlung der Gewerbe-  zur Gemeindewirtschaftssteuer geben. Dabei ist wichtig, dass  Familienbetriebe  und Kleinstunternehmer dennoch nicht über Gebühr belastet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine  weitere Säule sehen wir in der Erhöhung des Gesamtsteueraufkommens und  des Anteils der Kommunen am Gesamtsteuereinkommen. Darüber hinaus  fordert die Piratenpartei ein solides und transparentes  Finanzmanagement, unter Verbot von jeglichen hochriskanten Spekulations-  und Finanztransaktionsgeschäften (wie Swapgeschäfte etc.)  der Kommunen  ein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  dritte Säule ist ein Programm zum Schuldenabbau. Insbesondere müssen  die Kommunen durch Schuldenerlasse vom Druck der gewaltigen Zinslast  befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerhaushalt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir   wollen, dass alle Bürger den Weg zu einer zukunftssicheren  Finanzierung  der Städte und der Gemeinden mitbestimmen können. Ein  Bürgerhaushalt  trägt dazu bei, den Willen aller Bürger zur Geltung zu  bringen und die kommunale Finanzstruktur transparenter zu gestalten.Die   Bürger sollen entscheiden können, welche Prioritäten sie im Rahmen der   finanziellen Möglichkeiten der Bezirke setzen und welche Einnahmen  oder  Ausgaben sie erhöhen oder kürzen würden. Die Vorschläge der  Bürger  sollen berücksichtigt und Abweichungen hiervon müssen begründet  werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Bürgerhaushalt wollen wir Piraten mehrere Ziele erreichen:&lt;br /&gt;
* Direkte Demokratie ermöglichen &lt;br /&gt;
* Mittelverschwendung und Fehlinvestitionen reduzieren&lt;br /&gt;
* Politik für ärmere, weniger gut vertretene Bürger durchsetzbar machen&lt;br /&gt;
* Entscheidungen auf die Ebene der Betroffenen verlagern&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftsförderung / Gründerkultur:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  Piratenpartei fordert eine lokale Gründerkultur. Hierbei sollen  innovative Startup-Unternehmen systematisch, etwa mit einem  Gründerzentrum, gefördert und unterstützt werden.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Public Private Partnership'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir  stehen Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP, auch bekannt als Public  Private Partnerships, PPP) und sogenannte  “Sale-and-lease-back”-Verträgen sehr kritisch gegenüber, bei denen z.B.  Infrastruktur  für einmalige Einnahmen verkauft und anschließend teuer  zurückgemietet wird. Fast immer werden bei diesen Konzepten kurzfristige  Vorteile auf Kosten von langfristigen Nachteilen zu Lasten der Büger erzielt.Die  Grundversorgung / kummunale Infrastruktur wie Wasser, bezahlbare  Energieversorgung, Kanalsysteme, Straßen und Schulen, sollte nicht zum  Spielball marktwirtschaftlicher Überlegungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allmende / Gemeingüter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei setzt sich für die Einrichtung von Gemeinschaftsgärten ein.&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgärten sind  frei zugängliche Beete oder landwirtschaftliche Nutzflächen, die von  allen Bürgern im Kreisgebiet frei bewirtschaftet und genutzt werden  können.&lt;br /&gt;
Diese  Gärten eröffnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen  Nutzungsmöglichkeiten, angefangen bei kleineren, privaten Initiativen  gemeinnütziger Organisationen, bis zu großen von der Gemeinde oder  Stadt zur Verfügung gestellten Anlagen. Die Stadt muss hierbei nur das  Gelände zur Verfügung stellen, etwa eine Baulücke, zuvor als Blumenbeet  genutzte Flächen, Baumscheiben oder Teile von Parks, die sich  idealerweise in der Nähe eines Wasseranschlusses befinden.&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgärten  bieten eine Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung, fördern den Aufbau  dezentraler Versorgungsstrukturen und fungieren städtebaulich als  Begegnungsstätten und Frischluftquellen. Darüber hinaus wird der  Zusammenhalt durch eine gemeinschaftliche Bewirtschaftung und Pflege der  Gärten generationsübergreifend und diskriminierungsfrei gefördert.   Nicht zuletzt sind Gemeinschaftsgärten eine „grüne Lunge“ im Stadtgebiet  und können sogar dort das Mikroklima günstig beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flächendeckendes Internet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Piratenpartei Saarland setzt sich für bezahlbares  Hochgeschwindigkeitsbreitband Internet (ohne Drosselung) für alle (Stadt  und Land) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BEGRÜNDUNG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sind von der AG Kommunales erarbeitet worden, fehlen aber bisher in unserem Kommunalprogramm.&lt;br /&gt;
Ich schlage vor, sie zu übernehmen, um unser Wahlprogramm an das gemeinsam erarbeitete anzupassen.&lt;br /&gt;
Ich habe ein paar orthografische Korrekturen vorgenommen und den Punkt zu Public Private Partnership inhaltlich an unseren früheren Beschluss angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAG===&lt;br /&gt;
:Kategorie: Programm&lt;br /&gt;
:Gruppe: Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
:Titel: Sammelantrag&lt;br /&gt;
:Antragsteller: Erich&lt;br /&gt;
:Datum: 30.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAGSTEXT===&lt;br /&gt;
Es wird beantragt, &lt;br /&gt;
- den Punkt Jugendgemeinderäte aus der Gruppe Bürgerbeteiligung in die Gruppe Jugend, Soziales und Gesundheit zu verschieben&lt;br /&gt;
- die Gruppe Bürgerbeteiligung um folgende Punkte zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leitbild'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Bürger haben das Recht, informiert und angehört zu werden. Sie sollen sich frühzeitig über die Inhalte und Ergebnisse von Kreistags-, Stadtrats-, Gemeinderats- und deren Ausschusssitzungen informieren können. Transparenz in der Entscheidungsfindung von Politik und Verwaltung macht diese für die Bürger verständlicher und nachvollziehbarer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*  Wir fordern die Verbesserung und Weiterentwicklung der vorhandenen Informationssysteme der Verwaltungen.&lt;br /&gt;
*  Wir setzen uns dafür ein, dass von den jeweiligen Sitzungen Live-Streams, mindestens aber Audioprotokolle erstellt werden. Die Kommunen werden verpflichtet, diese Aufzeichnungen auf ihren jeweiligen Internetseiten der Öffentlichkeit dauerhaft und kostenfrei zugänglich zu machen. Schriftliche Protokolle und Beschlüsse aus öffentlichen Sitzungen müssen umgehend im Internet barrierefrei zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
*  Transparenz definieren wir nicht als Offenlegung aller Informationen eines jeden Menschen, sondern als detaillierte Offenlegung der Vorgänge in Kommunen und Verwaltungen im Sinne der Menschen: Gläserner Staat statt gläserner Bürger.&lt;br /&gt;
*  Wir treten dafür ein, dass jeder, der sich informieren möchte, auch unbürokratisch und direkt an die entsprechenden Informationen gelangen kann. Hierfür darf keine Bezahlung verlangt werden, denn Information ist ein freies und kein elitäres Gut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Open Data'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Open Data verstehen wir Piraten den freien Zugang zu nicht personenbezogenen Daten, die von kommunalen Stellen erzeugt oder mit  staatlichen Geldern bezahlt wurden, sowie die Verwendung offener Dateiformate und freier Software.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Beteiligung der Bürger ist nur dann möglich, wenn diese sich umfassend mit Informationen versorgen können, d.h. Informationen sind erst  verfügbar, wenn sie auch von jedermann direkt und gebührenfrei eingesehen und ausgewertet werden können. Dies setzt insbesondere eine  Abwesenheit von Copyright, Lizenzen und Patenten voraus. Formate, die auf freier Software beruhen, sind vorzuziehen (“Open Source” bzw.  “Public Domain”).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Formate, die abhängig von rein kommerziellen Produkten sind, lehnen wir ab. Deshalb möchten wir die Umstellung auf freie Software umsetzen. Damit würde auch ein Beitrag zur Förderung lokaler IT-Unternehmen geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Open Government (Gläserne Verwaltung)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir vertreten die Auffassung, dass Unterlagen, Gutachten und Dokumente der Verwaltungen, welche aus Haushaltsmitteln finanziert werden, der Allgemeinheit unter Berücksichtigung des Datenschutzes lizenzfrei zugänglich gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
Ausschreibungen und daraus resultierende Angebote der öffentlichen Hand, sollten während des gesamten Prozesses veröffentlicht werden. Dies gilt  insbesondere auch für entsprechende Verträge gerade in Bezug auf Haftungs- und Erfüllungsvorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Recht auf informationelle Selbstbestimmung'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In unserer Informations- und Kommunikationsgesellschaft ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, dass jeder Bürger zu jedem Zeitpunkt die  volle Kontrolle über seine Daten und deren Verarbeitung behält. Dieses ist auf kommunaler Ebene sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BEGRÜNDUNG===&lt;br /&gt;
Auch hier handelt es sich um von der AG Kommunales erarbeitete Punkte, die bisher bei uns fehlen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAG===&lt;br /&gt;
:Kategorie: Programm&lt;br /&gt;
:Gruppe: Jugend, Soziales und Gesundheit&lt;br /&gt;
:Titel: Sammelantrag&lt;br /&gt;
:Antragsteller: Erich&lt;br /&gt;
:Datum: 30.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAGSTEXT===&lt;br /&gt;
Es wird beantragt, &lt;br /&gt;
- unser Programm um folgende Gruppe zu erweitern:&lt;br /&gt;
- den Punkt Jugendgemeinderäte aus der Gruppe Bürgerbeteiligung in die Gruppe Jugend, Soziales und Gesundheit zu verschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jugend, Soziales und Gesundheit'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbau von Betreuungsangeboten in Kindergärten und Schulen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentrales Thema junger  Familien in einer modernen und aufgeschlossenen Gesellschaft. Die  zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen macht es notwendig, dass eine  bedarfsgerechte und hochwertige Kinderbetreuung bereits ab dem  Kleinkindalter angeboten wird. Der ab 2013 geltende bundesweite  Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz für unter dreijährige Kinder ist für  alle Städte und Gemeinden eine finanzielle Herausforderung. &lt;br /&gt;
Trotzdem  wird sich die Piratenpartei dafür einsetzen, dass der derzeitige  Standard in der Kinderbetreuung im Kreis nicht reduziert, sondern  kontinuierlich ausgebaut und verbessert wird. Besonders wichtig ist  dabei, dass ausreichend ausgebildete Pädagogen in den Kindertagesstätten  eingesetzt werden, denn das Erlernen der sozialen Fähigkeiten beginnt  bereits im Kleinkindalter.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Schulsozialarbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir  wollen, dass Schulsozialarbeit auch über 2013 hinaus konsequent  weitergeführt werden kann. Daher fordern wir alle politisch  Verantwortlichen auf, sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, dass die  entsprechenden Mittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Offene Jugendarbeit'''&lt;br /&gt;
Wir  bekennen uns zur offenen Jugendarbeit und zur Arbeit der  Jugendverbände. Der Kreis muss angesichts des wachsenden Bedarfs eine  kontinuierliche Förderung der Jugendarbeit sicherstellen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Gesunde und regionale Ernährung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Piraten wollen die Küchen und Kantinen aller kommunalen und städtischen  Einrichtungen auf die Verwendung frischer saisonaler Zutaten aus der  Region verpflichten. Diese sind, wenn möglich, vor Ort zu verarbeiten.  Nach Möglichkeit sind zudem Bioprodukte einzusetzen. Der Einsatz von  Lebensmittelzusatzstoffen wie beispielsweise Geschmacksverstärkern und  künstlichen Süßstoffen ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===BEGRÜNDUNG===&lt;br /&gt;
Auch hier handelt es sich um von der AG Kommunales erarbeitete Punkte, die bisher bei uns fehlen. &lt;br /&gt;
Jugendgemeinderäte haben wir schon, nur bisher woanders einsortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAG===&lt;br /&gt;
:Kategorie: Programm&lt;br /&gt;
:Gruppe: Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
:Titel: Sammelantrag&lt;br /&gt;
:Antragsteller: Erich&lt;br /&gt;
:Datum: 30.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAGSTEXT===&lt;br /&gt;
Es wird beantragt, die Gruppe Stadtentwicklung um folgende Punkte zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bauen'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Piraten setzen sich für Transparenz auch im Wohnungsmarkt (z. B. durch die Einführung von qualifizierten Mietspiegeln oder Miet-Datenbanken) und bei der Bauplanung ein.&lt;br /&gt;
Markttransparenz bei der Bauplanung soll durch verstärkte, qualifizierte Bebauungspläne und die damit verbundene Beteiligung der Öffentlichkeit gefördert  werden.&lt;br /&gt;
Einzelvereinbarungen mit Bauträgern sollen wieder zur Ausnahme werden.&lt;br /&gt;
Die Stadt- bzw. Ortsentwicklung im Interesse der Bürger soll wieder in den Vordergrund rücken – Industrie sollte am Ortsrand in eigenen ausgewiesenen Gebieten angesiedelt werden. Dabei hat der Emissionsschutz einen hohen Stellenwert.&lt;br /&gt;
Die Piraten setzen sich entsprechend der demografischen Entwicklung dafür ein, neue Wohnformen wie beispielsweise Mehrgenerationenhäuser zu  fördern. Mit generationenübergreifendem Wohnen werden die Bedürfnisse aller Generationen angesprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnverdichtung in Städten und Gemeinden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zersiedelung der Landschaft und damit eine Versiegelung von Flächen durch immer mehr Neubaugebiete sollte vermieden werden. Gemeinden müssen sich hier stärker aufeinander abstimmen. Wir fordern, dass vorrangig Innenstädte und Dorfkerne mit Wohnbebauung verdichtet und damit wieder  belebt werden. Dies fördert die Lebensqualität in den Städten und Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BEGRÜNDUNG===&lt;br /&gt;
Ebenfalls von der AG Kommunales - die Punkte sind eine sinnvolle Ergänzung zu denen, die wir in diesem Bereich schon selbst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAG===&lt;br /&gt;
:Kategorie: Programm&lt;br /&gt;
:Gruppe: Kultur&lt;br /&gt;
:Titel: Leitbild&lt;br /&gt;
:Antragsteller: Erich&lt;br /&gt;
:Datum: 30.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ANTRAGSTEXT===&lt;br /&gt;
Es wird beantragt, unser Programm um folgendne Punkt zu erweitern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leitbild Kultur'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Piraten setzen sich dafür ein, dass die Teilhabe am kulturellen Geschehen für jeden möglich wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für kulturelle Angebote müssen u.a. eigene und verlässliche Finanzmittel zur Verfügung stehen. Insbesondere sollten die freien Kulturangebote,  wie auch kleinere Initiativen (“Jugendkultur”, “Subkultur&amp;quot;, “Avantgarde”  usw.) unterstützt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir Piraten lehnen es ab, kulturelle Veranstaltungen nur am wirtschaftlichen Erfolg zu messen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Piraten setzen sich dafür ein, dass dort, wo noch nicht vorhanden, für  Menschen mit geringem Einkommen eine Ermäßigungskarte für kulturelle Veranstaltungen eingeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BEGRÜNDUNG===&lt;br /&gt;
Auch von der AG Kommunales.&lt;br /&gt;
Sicher noch nicht viel, aber schon mal ein Fundament, auf das man bauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitspapiere/Positionspapiere==&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Anträge==&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erich</name></author>
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