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	<title>SH:LPT2012.1/Anträge/Drogenolitik in S-H - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-10T07:49:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=SH:LPT2012.1/Antr%C3%A4ge/Drogenolitik_in_S-H&amp;diff=55802662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kattuhl am 15. Januar 2012 um 17:43 Uhr</title>
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		<updated>2012-01-15T17:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:SH:Antrag_2012.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Das folgende wird NUR von der Antragskommission ausgefüllt. Finger weg! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Numerierung muss ggf. mit Verschieben einhergehen, damit Reihenfolge in Antragsfabrik und Textwüste korrekt ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Nummer          =&lt;br /&gt;
 |AKEmpfehlung    =&lt;br /&gt;
 |AKHinweise      =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *************** Hier geht's los - folge den Nummern ab 0! ************** --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   ACHTUNG: Achte beim Ausfüllen dieses Formulars unbedingt darauf, keine Steuerzeichen&lt;br /&gt;
 :   zu entfernen oder einzufügen. Deine Texte gehören ausschließlich hinter die &lt;br /&gt;
 :   Gleichheitszeichen!&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :   0. Wähle zunächst die richtige Antragsart aus. Der Antrag wird nicht in die Liste aufgenommen,&lt;br /&gt;
 :   wenn hier etwas anderes als eine der gegebenen Alternativen eingetragen wird:&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Antragsart = Wahlprogrammänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :   1. Wenn Du die folgende Zeile nicht änderst, wird Dein Wiki-Name eingetragen:&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Antragsteller  = [[Benutzer:Kattuhl|Kattuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   2. Jeder Antrag braucht für die Übersichtsseite einen kurzen,&lt;br /&gt;
 :   prägnanten Titel. Versuche nicht im Titel die Welt zu erklären,&lt;br /&gt;
 :   sondern beschränke dich auf Stichworte, die die Thematik anreißen.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   Gib hier außerdem das Kapitel an, auf dass sich der Antrag bezieht,&lt;br /&gt;
 :   falls es sich um einen programmatischen oder Satzungsänderungsantrag handelt.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Titel = Drogenpolitik für Schleswig -Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Kapitel = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   3. Trage im Folgenden den eigentlichen Antragstext ein, wie er dem &lt;br /&gt;
 :   Parteitag zum Beschluss vorgelegt wird. Bei Satzungs- und Programmänderungen &lt;br /&gt;
 :   musst Du EXAKT angeben, WAS WO WIE genau geändert werden soll.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   Die Begründung für den Antrag gehört hier allerdings NICHT hinein. Dafür gibt es unten &lt;br /&gt;
 :   einen eigenen Punkt.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   Bei (Wahl-)Programm- oder Satzungsänderungsanträgen solltest Du eine &lt;br /&gt;
 :   Vorher-/Nachher-Darstellung vorbereiten und die geänderten Stellen in beiden&lt;br /&gt;
 :   Versionen hervorheben ('''fett schreiben'''). Als Vorlage für eine solche Darstellung kannst&lt;br /&gt;
 :   Du den unten stehenden (ausgeklammerten) Wiki-Code verwenden.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   Achtung: Wird der Antrag nach einer Sichtung durch Antragskommission geändert, &lt;br /&gt;
 :   so verfällt die Empfehlung/Beurteilung ggf. Es lohnt sich daher, den Antrag &lt;br /&gt;
 :   rechtzeitig in guter Qualität auszuarbeiten.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Antragstext     = &lt;br /&gt;
Der LPT möge folgenden Text als Zusatzpunkt in das Wahlprogramm aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Drogenpolitik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei Deutschland steht für eine repressionsfreie Drogenpolitik und will ein Ende der gescheiterten Prohibition. Wir lehnen die heutige, wissenschaftlich nicht haltbare Unterscheidung in legale und illegale Stoffe ab und fordern die objektive Bewertung und Handhabung aller psychoaktiven Substanzen alleine anhand ihres Gefahrenpotentials.&lt;br /&gt;
'''Dadurch wird auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnis eine neue Unterscheidung nach verkehrfähigen und nicht verkehrfähigen Stoffen getroffen.'''Die derzeitige nicht faktenbasierte Bevormundung Erwachsener beim verantwortungsvollen Umgang mit Rausch- und Genussmitteln widerspricht der Grundüberzeugung der PIRATEN und unserem Verständnis einer mündigen Gesellschaft. Die bisherige Kriminalisierung der Konsumenten muss beendet und der damit verbundene Schwarzhandel durch kontrollierte Erwerbs-''' und Abgabe'''strukturen ersetzt werden.&lt;br /&gt;
'''Dabei steht für an sich nicht verkehrfähige Stoffe die kostenfreie Abgabe an Suchtkranke im Vordergrund., um den Schwarzhandel durch Entzug der Hauptkunden unattraktiv zu machen.'''&lt;br /&gt;
'''Bei anderen Massnahmen ist es zu vermeiden, den Schwarzhandel durch ausschließlich marktwirtschaftliche Mechanismen einzudämmen zu wollen.'''&lt;br /&gt;
So ergeben sich dann Rahmenbedingungen, die - anders als heute - viele Probleme beseitigen, die alleine auf Grund von gefährlichen Beimischungen und mangelnder Hygiene entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendschutz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die PIRATEN sprechen sich ausdrücklich für sinnvolle und notwendige Gesetze oder Verordnungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen aus. Jeder soll sich der Verantwortung bewusst sein, Kinder und Jugendliche umfassend und faktenbasiert über die Gefahren des Rauschmittelkonsums zu informieren. Ein wirksamer Jugendschutz kann nachweislich nicht '''vorrangig''' durch Reglementierung und Verbote erreicht werden. Statt dessen muss ein offener, sachlicher Umgang mit dem Thema in Form umfangreicher Aufklärung in Schulen und Freizeiteinrichtungen gesetzliche Regelungen ergänzen. Ein bereits im Kindesalter gezielt vermitteltes selbstbestimmtes Verhalten ist der beste Weg diesen Herausforderungen und Reizen charakterstark zu begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchtpolitik &lt;br /&gt;
Von alters her sind Rausch und Sucht Bestandteil jeder Kultur. Diese Tatsache erfordert es, sich vorurteilsfrei mit dem Konsum von Genuss- '''und Rausch'''mitteln und dessen Folgen auseinanderzusetzen, um mit einer pragmatischen Suchtpolitik Schaden von der Gesellschaft abzuwenden. &lt;br /&gt;
Die bisherige, repressive, vorwiegend auf Abstinenz abzielende Drogenpolitik ist offensichtlich gescheitert: Sie schuf einen Schwarzmarkt, der weder Jugend- noch Verbraucherschutz kennt und die Rechte von Nichtkonsumierenden ignoriert. &lt;br /&gt;
Die Piraten folgen einer auf wissenschaftlichen Fakten beruhenden Suchtpolitik. Basis dieser Suchtpolitik sind: &lt;br /&gt;
Umfassende, ideologiefreie Aufklärung &lt;br /&gt;
Jede Lust und Begierde kann zu einer Abhängigkeit führen. Dieser Kontrollverlust über die eigenen Bedürfnisse soll durch frühstmögliche Prävention vermieden werden. Grundlage risikobewussten, hedonistischen Verhaltens ist das Wissen über Wirkung, Nebenwirkung und mögliche gesundheitliche Schäden nicht nur von illegalisierten Genussmitteln, sondern von allem, was in irgendeiner Weise zur Sucht führen kann. Dieses Wissen muss von Kindheit an vermittelt werden. &lt;br /&gt;
Eigenverantwortung und Genusskultur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wer seine Bedürfnisse zu reflektieren und Gruppenzwang zu widerstehen gelernt hat, kann selbstbewusst und selbstbestimmt genießen. Genuss und Rausch sind Bestandteil unserer Gesellschaft und erfüllen grundlegende, soziale Funktionen. Der Respekt vor der freien Entscheidung des Individuums und das Vertrauen in seine Vernunft und seine Begabung zur Lebensfreude ist die Voraussetzung zur Etablierung einer Genusskultur, die den Rausch als schöpferische Möglichkeit zu nutzen versteht. &lt;br /&gt;
Jugend- und Verbraucherschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konsum und der Erwerb von Genuss- '''und Rauschmitteln muss soweit wissenschaftlich vertretbar'''  legalisiert werden. Andernfalls ist der Staat nicht in der Lage, regulierend einzugreifen. Durch die Prohibition stiehlt sich der Staat fahrlässig aus der Verantwortung und überlässt seine Bürger einem unkontrollierbarem Schwarzmarkt ohne Jugend -und Verbraucherschutz. Legalisierte Genuss-'''und Rausch'''mittel könnten endlich einer staatlichen Qualitätskontrolle unterliegen. Beim Erwerb von legalen Genuss- '''und Rauschmitteln''' soll künftig ein Beipackzettel zur Verfügung stehen, der über Art und Dosis als auch über Hilfsangebote informiert, '''diese Regel gilt auch für Alkohol und Nikotinprodukte. Auch über illegale Suchtstoffe muss in einer Form informiert werden, die geeignet ist, zumindest die akute Lebensgefahr des Konsumenten durch Fehldosierungen zu verringern.'''Hilfe für Risikokonsumenten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder kann mit Genussmitteln verantwortungsvoll umgehen. Abhängige und Abhängigkeitsgefährdete brauchen unser Verständnis und niedrigschwelligen Zugang zu allen Ebenen der Suchthilfe. Die Piraten werden schadensminimierende Sofortmaßnahmen wie Spritzenabgabe und Drug Checking ermöglichen. Der flächendeckende Ausbau des Netzes an Beratungs -und Hilfseinrichtungen wird nicht nur die größte Not lindern, sondern Angehörige und Co-Abhängige miteinbeziehen. Krankenkassen und Gesundheitssysteme werden so entlastet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schutz von Nichtkonsumierenden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Staatliche Reglementierung sollte sich darauf beschränken, Verhalten zu sanktionieren, das Dritten schadet.  Der Staat muss die Freiheitsrechte aller Bürger achten. Allgemeine Drogentests am Arbeitsplatz lehnen die Piraten ab. Sie sind auf gefährliche Berufe und Tätigkeiten zu begrenzen. Ebenso dürfen drogenpolitische Scheuklappen die medizinische Versorgung von Schmerzpatienten nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese fünf Punkte sind die Grundlage einer Suchtpolitik, in deren Mittelpunkt der verantwortungsbewusste Mensch und kein illusorisches Abstinenzziel steht. Betrachtet man dann noch die Milliarden, die durch die Einstellung der Strafverfolgung eingespart und die Milliarden, die durch eine angemessene Besteuerung von Genussmitteln erwirtschaftet werden können, kann man davon ausgehen, dass diese pragmatische Suchtpolitik detailliert umgesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: Der LPT beschließt, dass Kapitel X im Wahlprogramm wie folgt ergänzt/geändert wird (dass dort ein neuer Abschnitt an Stelle Y eingefügt wird o.ä...) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vorlage für Vorher-/Nachher-Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktuelle Fassung:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RCBox-gelb|&lt;br /&gt;
(1) Relevanter Auszug des unveränderten Originaltexts.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neue Fassung:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RCBox-gelb|&lt;br /&gt;
(1) Relevanter Auszug des unveränderten Originaltexts '''mit fett hervorgehobener Änderung'''.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   4. Zu jedem guten Antrag gehört auch eine gute Begründung, warum sich der&lt;br /&gt;
 :   Parteitag überhaupt mit dem Thema befassen soll, und warum gerade Dein&lt;br /&gt;
 :   Lösungsweg der richtige ist.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Dieser Text ist der komplette Offenbacher Beschluss mit einigen erklärenden Ergänzungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   5. Falls Dein Antrag z.B. in einem Piratenpad diskutiert wird, kannst Du hier einen&lt;br /&gt;
 :   Link eintragen. Standardmäßig wird auf die zugehörige Diskussionsseite im Wiki &lt;br /&gt;
 :   verlinkt. Du kannst den Link entfernen, wenn der Antrag nur auf der Diskursliste diskutiert&lt;br /&gt;
 :   werden soll. Lösche dazu den Rest der Zeile nach dem Gleichheitszeichen.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Diskussionslink = [[{{TALKPAGENAME}}|Diskussionsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   6. Jetzt solltest Du Deinen Antrag überprüfen, in dem Du auf &amp;quot;Vorschau zeigen&amp;quot; drückst.&lt;br /&gt;
 :   Eventuelle Fehler solltest Du korrigieren, bevor Du die Seite endgültig speicherst.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
 :   ACHTUNG: Vergiss nicht, am Ende auf &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; zu drücken.&lt;br /&gt;
 :&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kattuhl</name></author>
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