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	<title>NRW:LTW2012/Wahlprüfsteine UmdenkenJungdenken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:12:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=NRW:LTW2012/Wahlpr%C3%BCfsteine_UmdenkenJungdenken&amp;diff=55874415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch n am 14. Dezember 2012 um 13:17 Uhr</title>
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		<updated>2012-12-14T13:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= Wahlprüfsteine des Landesjugendrings NRW =&lt;br /&gt;
Diese Wahlprüfsteine wurden im Vorfeld der Veranstaltung [http://umdenken-jungdenken.de/waehlen-gehen/wahlveranstaltung/ Umdenken-Jungdenken] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitung erfolgte in folgendem Pad: [http://piratenpad.de/p/umdenkjungdenk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten durften nicht länger als 350 Zeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Frage !! Antwort der Piratenpartei-NRW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Mehr als jedes vierte Kind in Nordrhein-Westfalen lebt in Armut und damit in einer armen Familie.&lt;br /&gt;
Was  kann das Land nach Ihrer Vorstellung für mehr Arbeit, gegen prekäre  Arbeitsverhältnisse, gegen Kinder- und Familienarmut und für die  Grundsicherung aller Menschen im Land unternehmen?&lt;br /&gt;
||Die  Piraten stehen für ein Recht auf sichere Existenz und gesellschaftliche  Teilhabe. Hierzu gehört, neben Reformen der Hartz IV Gesetzgebung,  Begrenzung von Leiharbeit auf Auftragsspitzen und einem Mindestlohn,  auch die Prüfung verschiedener Modelle einer bedingungslosen  Grundsicherung, zur Sicherung der Lebensgrundlage der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Trotz  der Ausweitung integrierter Schulangebote trägt das Schulsystem in NRW  nach wie vor dazu bei, soziale Ungleichheit im Land zu verstärken.&lt;br /&gt;
Wie  wollen Sie mehr Chancengleichheit bei Bildung und Ausbildung von Kinder  und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft oder Handicaps  erreichen?&lt;br /&gt;
||Um Chancengleichheit  herzustellen, setzen wir auf die inklusive Schule, kleinere  Klassengrößen und individuelle, gezielte Förderung der Schüler in einer  fließenden Schullaufbahn. Hierzu soll das pädagogische Fachpersonal  besser geschult und entlastet werden, indem Verwaltungstätigkeiten in  den administrativen Bereich verschoben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rechtsextremistisch  motivierte Gewalttaten nehmen zu. Gleichzeitig bemühen sich  rechtsextremistische Organisationen um eine bürgerliche Fassade.&lt;br /&gt;
Wie  wird der Rechtsextremismus künftig offen und konsequent bekämpft, z. B.  auch durch die Aufdeckung rechtsextremer Jugendorganisationen zur  „Vorfeldbearbeitung“?&lt;br /&gt;
||Zunächst  einmal muss sichergestellt werden, dass ausreichend Mittel zur  Präventionsarbeit zur Verfügung stehen. Jugendliche müssen in die Lage  versetzt werden, das menschenfeindliche Gedankengut der Rechten als solches zu erkennen und es zurückweisen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ein Viertel der  Menschen in NRW hat einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und  Jugendlichen liegt der Anteil deutlich höher, mit steigender Tendenz.&lt;br /&gt;
Wie  wollen Sie die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus  Zuwandererfamilien stärker fördern? Welche Unterstützung können  Vereinigungen junger Migrantinnen und Migranten und Verbände von Kindern  und Jugendlichen mit Migrationshintergrund von ihnen erwarten?&lt;br /&gt;
||Kinder  und Jugendliche aus Zuwandererfamilien müssen endlich am Bildungssystem  teilhaben. Dazu müssen Mittel bereitgestellt werden, die die Eltern in  regelmäßigen Abständen als Ansprechpartner über notwendige &amp;quot;nächste  Schritte&amp;quot; informiert. Die Eltern müssen wissen, was zu gegebener Zeit  getan werden kann oder muss.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Aktuelle Forschungsergebnisse  und Erfahrungen aus der Praxis zeigen eine abnehmende Bereitschaft und  sich erheblich verringernde Zeitkontingente junger Menschen für  zivilgesellschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
Wie wollen Sie das Ehrenamt  junger Menschen in der Jugendarbeit angesichts von Schul- und  Studienzeitverkürzung, Wegfall des Zivildienstes und fehlender  Sonderurlaubsbestimmungen sowie gesellschaftlicher Veränderungen  stärken?&lt;br /&gt;
||Unsere Erfahrungen  sind anders. Die Bereitschaft für soziales Engagement im Rahmen des  Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienst ist so  groß, dass das Kontingent an geförderten Plätzen schnell ausgereizt ist.  Hier muss nachgebessert werden. Dieses Engagement muss aber auch, z.B.  in den Schulen, entsprechend gewürdigt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Der  Landesjugendring fordert mit vielen anderen Institutionen und Fachleuten  die Einführung des aktiven Wahlrechts für alle Bürgerinnen und Bürger  in NRW ab 14 Jahren - insbesondere für Kommunal- und Landtagswahlen.&lt;br /&gt;
Wie  stehen Sie zu dieser Forderung? Welche Partizipationsangebote und  Teilhabemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche haben sich für NRW  bewährt, welche sollten weiterentwickelt oder neu geschaffen werden?&lt;br /&gt;
||Die  Piratenpartei-NRW fordert die Absenkung des Wahlalters bei  Landtagswahlen auf 16 Jahre. Ebenso wollen wir die Hürden für  Volksentscheide und Bürgerbegehren deutlich senken, so dass hier, auch  für Jugendliche, neue Möglichkeiten geschaffen werden, direkt auf die  sie betreffenden Themen einzuwirken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Der Kinder- und Jugendplan des Landes wurde in der beendeten Legislaturperiode deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
Werden  Sie Art und Umfang der Förderung des Kinder- und Jugendförderplans für  die nächsten 5 Jahre fortschreiben, wie es das Kinder- und  Jugendförderungsgesetz vorsieht? Wie wollen Sie den Kinder- und  Jugendförderplan des Landes künftig weiterentwickeln?&lt;br /&gt;
||Hierzu  haben wir bislang keine konkrete Position verabschiedet. Freiwilliges  soziales Engagement muss jedoch weiter gefördert werden. Es bietet nicht  nur Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und politischer  Bildung, sondern ist auch ein wichtiger Bestandteil unserer  Gesellschaft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Derzeit wird intensiv über Konzepte einer  „eigenständigen Jugendpolitik“ diskutiert. Dies hat beispielsweise zum  Ziel, das Kinder und Jugendliche betreffende politische Handeln zu  bündeln und unter Beteiligung junger Menschen weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
Wie  stehen Sie zur Entwicklung einer solchen eigenständigen Jugendpolitik?  Wie sehen Sie für die kommende Legislaturperiode das jugendpolitische  Engagement des Landesjugendrings NRW, z. B. mit seinem Projekt „umdenken  – jungdenken! Frische Ideen für NRW“?&lt;br /&gt;
||Politik  muss sich immer an denen orientieren, für die und mit denen sie gemacht  wird. Das jungendpolitische Engagement kann für die  nordrheinwestfälische Politik nur ein Gewinn sein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch n</name></author>
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