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	<title>NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP Gesundheit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T07:00:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP_Gesundheit&amp;diff=55652199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Darkwind: hat „Crew:AK/Landespolitik AK/WP Gesundheit“ nach „NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP Gesundheit“ verschoben</title>
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		<updated>2011-08-02T23:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;hat „&lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=Crew:AK/Landespolitik_AK/WP_Gesundheit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Crew:AK/Landespolitik AK/WP Gesundheit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Crew:AK/Landespolitik AK/WP Gesundheit&lt;/a&gt;“ nach „&lt;a href=&quot;/NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP_Gesundheit&quot; title=&quot;NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP Gesundheit&quot;&gt;NRW:Arbeitskreis/Landespolitik/AK/WP Gesundheit&lt;/a&gt;“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = -freier Zugang zu medizinischen und pharmazeutischen Fachdatenbanken&lt;br /&gt;
| text          = Die aktuelle Gesetzgebung im Bereich des Schutzes geistigen Eigentums behindert für Laien den freien Zugang zu vielen Fachdatenbanken. Besonders im Gesundheitssektor gibt es eine stetig wachsende Anzahl an Personen, die sich tiefergehender mit ihrer Krankheit beschäftigen möchten, es jedoch wegen fehlendem Zugang zu Informationen nicht können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns deshalb für einen ungehinderten Zugang aller zu den gängigen Fachdatenbanken ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.1&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Veröffentlichungspflicht für medizinische und pharmazeutische Studien&lt;br /&gt;
| text          =Die forschenden pharmazeutischen Firmen sind zur Zeit nicht zur vollständigen Veröffentlichung von Studien gezwungen. Bisher existieren nur Selbstverpflichtungen und Absichtserklärungen seitens der Industrie. Zur Zeit ist es gängige Praxis von einer klinischen Studie ungünstige Teilaspekte zu Verschweigen oder durch nachträgliche Änderung des Studiendesigns die Studie positiver erscheinen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne eines auf das Wohl des Patienten ausgerichteten Gesundheitssystems muss es eine gesetzliche Verpflichtung zur Veröffentlichung aller Studiendaten auf frei zugänglichen Portalen geben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.2&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Privatisierung der Krankenhäuser&lt;br /&gt;
| text          = Generell gilt zu befürchten, das bei einer Privatisierung der Krankenhäuser nicht mehr die Gesundheit des Patienten das Hauptinteresse ist, sondern der zu erzielende Gewinn. Finanziell uninteressante Patienten werden nicht oder nur ungerne versorgt.&lt;br /&gt;
Eine weitere Konsequenz dieser marktwirtschaftlichen Denkweise sind eine Abnahme von Personal und eine Zunahme schlechterer Arbeitsbedingungen. Mit einer Privatisierung der Krankenhäuser können und werden Tarifverträge und -löhne einzelner Berufsgruppen umgangen.&lt;br /&gt;
Zu diesen Abnahmen im Personalbereich (bei steigenden Patientenzahlen) kommt hinzu, dass die Krankenhäuser in wenig attraktiven Lagen, z.B. ländlichen Gegenden, keinen privaten Träger mehr finden und somit geschlossen werden. Die ohnehin schon durch Ärztemangel gekennzeichneten Gebiete würden noch stärker unterversorgt. &lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Unikliniken gilt zu befürchten, dass bei einer Privatisierung dieser Krankenhäuser der Forschungs- und Lehrbereich im Hinblick auf Wirtschalftlichkeit beschnitten und reduziert wird.&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen lässt sich sagen, das die Privatisierung der Krankenhäuser hauptsächlich zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedinungen des medizinischen Personals, einer Verschlechterung der flächendeckenden medizinischen Versorgung der Bevölkerung, einer Abnahme der medizinischen Forschung und zu einer Förderung der Zwei-Klassen Medizin führt.&lt;br /&gt;
Deshalb setzen wir uns dafür ein, das die Krankenhäuser soweit gestärkt werden, das der Weg in die Privatisierung nicht notwendig ist.&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.3&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Pflegekräftemangel vs. demografischer Wandel&lt;br /&gt;
| text          = Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes wurden Männer im Jahr 1998/2000 im Schnitt 79 Jahre alt, Frauen 83 Jahre. Im Jahr 2050 werden sich diese Zahlen verschoben haben. erwartet wird eine durchschnittliche Lebenserwartung für den Mann von 83,7 Jahren und Frauen von 88,2 Jahren (Quelle: http://www.bpb.de/files/XCOOB8.pdf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung, die mit einem erhöhten Bedarf an Pflegekräften einhergeht, steht der allgemeine Abbau der Pflegestellen gegenüber.Diese Entwicklung muss umgekehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.4&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Pflegeausbildung&lt;br /&gt;
| text          = Die Auszubildenden in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen werden oftmals, aufgrund des Arbeitskräftemangels, als lvolle Arbeitskraft eingesetzt, anstatt wie es im Ausbildungsvertrag vorgesehen ist, angelernt zu werden. Um die Finanzierung der Krankenpflegeausbilung weiterhin zu gewährleisen, muss diese zusammengelegt werden mit der Ausbildung zur Kinderkrankenpflege und Altenpflege. Die zunächst gemeinsame Ausbildung mit späterer Spezialisierung, erfolgt an Berufschulen des Landes NRW. Während der praktischen Ausbildung sollen die Auszubildenen die Möglichkeit haben, die Arbeit in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen, ambulanten Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Psychiatrien kennen zu lernen und hier die Basis zu schaffen, als qualifizierte Pflegekraft nach der Ausbildung in den Pflegeberuf einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.5&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Imageverbesserung in der Krankenpflege&lt;br /&gt;
| text          =Der Beruf der Pflegenden ist in der Bevölkerung derzeit unattraktiv. Dies liegt begründet in den Arbeitszeiten, der hohen psychischen und physischen Belastung und den nur unzureichend vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
Deshalb setzt sich die Piratenpartei NRW dafür ein, das das Weiterbildungsangebot für Pflegende erweitert und vom Land NRW finanziell gefördert wird. Dies erhöht die Professionalität der Pflegenden und verbessert das Image des Pflegeberufes in Kombination mit der verbesserten Ausbildungssituation und der Umwandelung des Pflegestellenabbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.6&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = U-Untersuchungen für Kinder&lt;br /&gt;
| text          = Kinder werden ab der Geburt regelmäßig einem Kinderarzt vorgestellt um mögliche&lt;br /&gt;
Fehlentwicklungen des Kindes frühzeitig erkennen zu können.&lt;br /&gt;
Diese regelmäßigen Untersuchungen enden mit dem Übergang zur Schule (5J)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in dieser wichtigen Zeit, in der die Kinder ganz neuen Belastungen ausgesetzt sind (Frühes Aufstehen, längeres Sitzen auf einem Stuhl, Schreibarbeiten, tragen des Schultornisters) werden die Untersuchungen ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Erst mit 14 Jahren werden die Untersuchungen wieder als J-Untersuchungen wieder&lt;br /&gt;
aufgenommen. Durch die neuen Belastungen, aber auch durch die Lehrmittelsituation in den Schulen (siehe auch: Schule macht krank?!) werden viele Kinder schon ab der Grundschule zu Fällen für langfristige Behnadlungen gemacht. Durch die dadurch notwendigen Ausgaben entstehen langfristige Kosten für das Gesundheitssystem, die leicht zu vermeiden sind.&lt;br /&gt;
Deshalb möchten wir, das zwischen dem 5. und dem 14. Lebensjahr im jährlichen Rhythmus die U-Untersuchungen durchgeführt werden. Die U-Untersuchungen vor dem 5.Lebensjahr und die J-Untersuchungen nach dem 14. Lebensjahr sollen nach der bisherigen Regelung beibehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.7&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Kindergeldzahlungen an U-Untersuchungen koppeln&lt;br /&gt;
| text          = In einer nicht unerheblichen Zahl von Elternhäusern sind die Eltern nicht mehr in der Lage, sich angemessen um ihre Kinder zu kümmern. Durch Überlastung und Überforderung entstehen Probleme wie Verwahrlosung und Gewalt gegen Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsvorsorgeuntersuchung (Siehe Gesundheitsvorsorge) muss bis zum 18.&lt;br /&gt;
Lebensjahr fortgeführt werden. Um sicher zu stellen, dass die Untersuchungen auch von den Eltern wahrgenommen werden, wird die zahlung des Kindergeldes an die Wahrnehmung der Untersuchung gekoppelt. Hierbei meldet der Kinderarzt lediglich die erfolgte Untersuchung an die Krankenkasse und diese erteilt die Freigabe für die Kindergeldzahlung für ein weiteres Jahr. Erhält die Krankenkasse nach 12 Monaten keine weitere Untersuchungsmeldung, werden&lt;br /&gt;
die Eltern angemahnt die Untersuchung durchführen zu lassen. Wenn das nicht innerhalb von 3 Monaten erfolgt, meldet die Krankenkasse dem Kindergeldträger, dass die Zahlungen einzustellen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kindergeldzahlungen werden erst wieder aufgenommen, wenn der Krankenkasse wieder eine Vorsorgeuntersuchung nachgewiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Zahlung mehr als 3 Monate ausgeblieben sein und der Krankenkasse immer noch keine erneute Untersuchung angezeigt worden sein, sind die Krankenkassen verpflichtet, die örtlichen Sozialämter auf diese Situation hinzuweisen. Diese sind dann verpflichtet, das Kind zu einer Untersuchung zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es zu ausgefallenen Zahlungen gekommen sein, werden diese nicht nachgeholt.(Dies sollte in dem Mahnschreiben der Krankenkasse an die Eltern deutlich hervorgehoben werden!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle des Verdachtes auf Vernachlässigung oder Misshandlung durch den&lt;br /&gt;
Untersuchenden Arzt sind durch den Arzt die zuständigen Stellen zu unterrichten.&lt;br /&gt;
Somit soll den Betroffenen Eltern und Kindern möglichst schnell Hilfe angeboten werden. Während der Behandlung von Vernachlässigung / Misshandlung soll der&lt;br /&gt;
Untersuchungsintervall deutlich verkürzt werden (erst 3 Monate, später 6 Monate), um den Erfolg oder Misserfolg der Behandlung besser beurteilen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Vernachlässigungen und Misshandlungen von Kindern finden üblicherweise im heimischen Umfeld und nicht in der Öffentlichkeit statt.&lt;br /&gt;
Veränderungen am Gesundheitszustand der Kinder lassen sich lediglich durch Ärzte&lt;br /&gt;
zielgerichtet feststellen. Als Methode, die ohne eine Totalüberwachung von Eltern auskommt aber trotzdem einen hohen &amp;quot;Anreiz&amp;quot; an der Nutzung des Angebotes bietet, bietet sich die Verknüpfung mit der Kindergeldzahlung an. &lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.8&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahlprogrammmodul|&lt;br /&gt;
| programmname  = Landtagswahlprogramm NRW 2010&lt;br /&gt;
| thema         = Erste Hilfe&lt;br /&gt;
| text          = Die Piratenpartei plant ein Programm zur Förderung von Ersthelfermaßnahmen. Unseres Erachtens reicht es nicht, einmal im Leben an einer Schulugnsmaßnahme in lebensrettenden Sofortmaßnahmen teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Wir möchten daher, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Erste Hilfe konkret in die Schulprogramme aufgenommen wird für Schüler zwischen 10 und 16 Jahren zum Beispiel im Rahmen von Projekttagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Einrichtung und Förderung von Schulsanitätsdiensten, die natürlich auf freiwilliger Basis beruhen und das Verantwortungsgefühl der Schüler fördern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) die bestehenden Arbeitsschutzvorschriften zu überprüfen und dort für mehr Ausbildung in diesem Bereich zu sorgen. Hier gibt es bereits für große Firmen, die den Berufsgenossenschaften angeschlossen sind, Erste Hilfe Kurse im 2jährigen Abstand. Dieses Angebot soll erweitert werden auf alle mittelständigen und großen Unternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) die bereits bestehenden Angebote der Ersten Hilfe für Interessierte kostenfrei angeboten werden&lt;br /&gt;
| status        = 0&lt;br /&gt;
| index         = 4.9&lt;br /&gt;
| kategorien    = AK Gesundheit&lt;br /&gt;
| konflikte     = &lt;br /&gt;
| autor         = [[Crew:AK/Gesundheit NRW|AK Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Darkwind</name></author>
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