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	<title>NRW:Arbeitskreis/Kommunalpolitik Bonn/Positionspapier zur Kulturpolitik vom KPT2012 5 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-17T17:18:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=NRW:Arbeitskreis/Kommunalpolitik_Bonn/Positionspapier_zur_Kulturpolitik_vom_KPT2012_5&amp;diff=55869960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martux am 1. Dezember 2012 um 19:55 Uhr</title>
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		<updated>2012-12-01T19:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= Beschlossene Anträge des Bonner Kreisparteitags vom 7.11.12 zur Kulturpolitik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionspapier 2012-11-07.01 zu einem Ratsbürgerentscheid über die Zukunft des Opernbetriebs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Die Piratenpartei Bonn fordert die Bonner Ratsfraktionen auf, allen Bürgern zügig einen Ratsbürgerentscheid&lt;br /&gt;
   mit folgender Entscheidungsfrage vorzulegen:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   &amp;quot;Sind Sie dafür dass,&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   - für Opernaufführungen ab dem 1.8.2014 keine neuen 'Gastverträge' mehr abgeschlossen und keine auslaufenden&lt;br /&gt;
     Verträge verlängert werden damit frühzeitig Planungssicherheit für alle Beteiligten entsteht,&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   UND&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   - für die Zeit ab dem 1.8.2014 ein Veranstaltungskonzept für das Operngebäude von der Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
     entwickelt wird, das eine schrittweise Ersetzung der Opernaufführungen durch weitgehend kostendeckende&lt;br /&gt;
     oder Ertrag erzielende Kulturangebote soweit vorsieht, dass eine stufenweise Reduzierung der bisherigen&lt;br /&gt;
     städtischen Zuschüsse um 5 Mio. Euro pro Spielzeit möglich ist (also von ca. 18 Mio. für 2013/14 auf&lt;br /&gt;
     8 Mio. ab 2015/16),&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   UND&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   - für die Zeit ab dem 1.8.2014 ein möglichst kostendeckendes Konzertkonzept für das Beethovenorchester von&lt;br /&gt;
     der Stadtverwaltung entwickelt wird, um die wegfallenden Opernengagements zu ersetzen,&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   UND&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   - die dadurch frei werdenden Mittel - soweit möglich - in gleichen Teilen für den Erhalt der Sportstätten&lt;br /&gt;
     und Schwimmbäder, eine erhöhte Förderung der Sportvereine, den Aufbau einer freien Kulturszene, eine&lt;br /&gt;
     verbesserte Betreuung von Kindern in KiTas und offenen Ganztagsschulen sowie für eine schrittweise&lt;br /&gt;
     Haushaltskonsolidierung verwendet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschluss zu einem Bürgerbegehren über die Zukunft des Opernbetriebs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Wenn bis März 2013 kein Ratsbürgerentscheid absehbar ist, unterstützt die Piratenpartei Bonn durch Vorstand&lt;br /&gt;
   und den AK Kommunalpolitik Bonn jedes Bürgerbegehren nach Kräften, das sich im Sinne der im Antrag&lt;br /&gt;
   2012-11-07.01 genannten Ziele dafür einsetzt, den Bonner Bürgern möglichst bald ein Mitspracherecht bei&lt;br /&gt;
   Entscheidungen über den Haushalt der Stadt zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   Den Antragstellern soll dabei empfohlen werden, in jedem Fall zwei Kostenschätzungsvarianten erstellen zu&lt;br /&gt;
   lassen, die folgende Termine berücksichtigen:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   Variante 1:&lt;br /&gt;
   - Abgabe von ca. 13000 Unterstützer-Unterschriften am 1.7.2013&lt;br /&gt;
   - Einigung mit dem Rat auf einen Kompromiss bis 1.10.2013&lt;br /&gt;
   - Bürgerentscheid wg. Ablehnung durch den Rat bis 15.12.2013&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   Variante 2:&lt;br /&gt;
   - Abgabe von ca. 13000 Unterstützer-Unterschriften am 1.10.2013&lt;br /&gt;
   - Einigung mit dem Rat auf einen Kompromiss bis 1.1.2014&lt;br /&gt;
   - Bürgerentscheid wg. Ablehnung durch den Rat bis 15.3.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionspapier zu Ratsentscheidungen über die Zukunft des Opernbetriebs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Die Piratenpartei Bonn fordert die kurzfristige Umsetzung folgender Maßnahmen mit denen Zuschüsse gekürzt&lt;br /&gt;
   bzw. Mehreinnahmen an anderer Stelle erreicht werden. Damit könnten Umschichtungen aus dem Opernetat&lt;br /&gt;
   heraus vorgenommen werden, ohne zu den in der Kostenschätzung der Verwaltung genannten Kosten zu führen:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   a) Sofortige Erhöhung der Eintrittspreise um durchschnittlich 40 Euro, was bei z.B. 70.000 Zuschauern&lt;br /&gt;
      Mehreinnahmen von ca. 2,5 Mio. Euro entsprechen würde. Eine Erhöhung der untersten Preiskategorie&lt;br /&gt;
      sollte vermieden werden, um Bürger mit geringem Einkommen zu berücksichtigen. Die Ermäßigungen&lt;br /&gt;
      sollten entsprechend auch beibehalten werden. Ein Aufrücken auf einen freien besseren Platz dürfte&lt;br /&gt;
      es nicht geben, da sonst immer die billigeren Plätze gekauft würden. Das Aufrücken wäre bei einer&lt;br /&gt;
      Auslastung von nicht einmal 70% ja quasi garantiert;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   b) Reduzierung der Zuschüsse um 15% ab 1.8.2014, was zusätzliche 2,5 Mio. Euro Umschichtungspotential&lt;br /&gt;
      erbringen würde. Dies würde z.B. dem Verzicht auf 2 Neuinszenierungen entsprechen - die Kinderoper&lt;br /&gt;
      sollte weitergeführt werden;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   c) Stärkere Nutzung des Gebäudes für sonstige kommerzielle Veranstaltungen, wenn mit weniger&lt;br /&gt;
      Neuinszenierungen auch weniger Vorstellungen durchgeführt würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martux</name></author>
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