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	<title>NRW:Arbeitskreis/Bauen und Verkehr/Wahlprogrammmodul/Redaktionelle Änderungen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-06T02:44:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=NRW:Arbeitskreis/Bauen_und_Verkehr/Wahlprogrammmodul/Redaktionelle_%C3%84nderungen&amp;diff=55819254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cowboy: /* 14.1 Präambel I Die Bedeutung des Themas Bauen und Verkehr für Nordrhein-Westfalen */</title>
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		<updated>2012-04-06T14:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;14.1 Präambel I Die Bedeutung des Themas Bauen und Verkehr für Nordrhein-Westfalen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
 Was: Wahlprogrammmodul des [[NRW:Arbeitskreis/Bauen und Verkehr|Arbeitskreis Bauen und Verkehr]]&lt;br /&gt;
 Erstellt am: 04.04.2012&lt;br /&gt;
 Index: WPM-NRW-AK-Bauen und Verkehr-20120404-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antragstext ==&lt;br /&gt;
''alle Modulnummern beziehen sich auf [[NRW:Landesparteitag_2010.2/Bauen_und_Verkehr]]''&lt;br /&gt;
===14.3 Modul Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) I===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Die Angebote des ÖPNV können durch vielfältige Maßnahmen attraktiver  gestaltet werden und so die Ausnutzung der öffentlichen Verkehrsmittel  verbessern. Die NRW-Piraten fordern daher ein engmaschigeres Netz der  Verkehrslinien sowie eine häufigere Bedienung der Linien. Verbesserte  Verbindungen aus dem Umland der Städte in die Stadtzentren gehören  ebenfalls dazu; beispielsweise lassen sich regionale  Eisenbahnverbindungen in das Straßenbahnnetz nach dem Vorbild der Region  Karlsruhe einbinden. Gesicherte Umsteigeverbindungen an zentralen  Plätzen und Vorrangschaltungen für den Öffentlichen Personennahverkehr  an Signalanlagen sind anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Die Angebote des ÖPNV können durch vielfältige Maßnahmen attraktiver  gestaltet werden und so die Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel verbessern. Die NRW-Piraten fordern daher ein engmaschigeres Netz der Verkehrslinien, eine Taktverdichtung sowie bedarfsgerechte Platzangebote. Verbesserte Verbindungen aus dem Umland der Städte in die Stadtzentren gehören ebenfalls dazu; beispielsweise lassen sich regionale Eisenbahnverbindungen in das Straßenbahnnetz nach dem Vorbild der Region Karlsruhe einbinden. Gesicherte Umsteigeverbindungen an  zentralen  Plätzen und Vorrangschaltungen für den Öffentlichen  Personennahverkehr  an Signalanlagen sind anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.4 Modul Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) II===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Zur Attraktivitätssteigerung trägt außerdem ein besserer Service auf den  schienengebundenen Umland-Strecken bei, wie zum Beispiel das  Rheinbahn-Bistro. Weiterhin sind die Haltepunkte, auch in ihrer  baulichen Form zu überprüfen und anzupassen. Eine barrierearme  Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs ist anzustreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Zur  Attraktivitätssteigerung trägt außerdem ein besserer Service auf den  schienengebundenen Umland-Strecken bei, wie zum Beispiel Bewirtungsangebote nach dem Vorbild des Rheinbahn-Bistro. weiterhin eine Überprüfung und Anpassung der Stationen und die bauliche Form dieser Stationen. Eine barrierearme Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs ist, grundsätzlich anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.5 Modul Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) III===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Bis zur Einführung des angestrebten Nulltarifs erhöht ein einfach und  übersichtlich gestaltetes Tarifsystem die Nutzungschancen. Es muss die  Möglichkeit geschaffen werden, Einzelfahrscheine für einen bestimmten  Zeitraum unabhängig von der Fahrtrichtung zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Bis zur Einführung des angestrebten fahrscheinlosen Nahverkehrs erhöht ein einfach und übersichtlich gestaltetes Tarifsystem die  Nutzungschancen. Es muss die Möglichkeit geschaffen werden,  Einzelfahrscheine für einen bestimmten Zeitraum unabhängig von der  Fahrtrichtung zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.6 Modul Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) IV===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Die Weitergabe von Informationen von Störungen sollte so umgesetzt  werden, dass diese den Interessenten auf den Medien erreichen, die er  auch sonst nutzt. Beispiele wären hier die Veröffentlichung von  Störungen per Twitter oder über RSS-Feeds. Außerdem können QR-Codes an  den Haltestellen auf internetbasierte aktuelle Störungsmeldungen  verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Wir  fordern die Einführungen eines landesweiten, anbieterübergreifenden und  barrierefreien Fahrgastinformationssystems. Hier können sich Fahrgäste über optimale Verbindungen, den günstigsten Tarif und bekannte Betriebsstörungen informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.7 Modul Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) V===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Die Einführung von Ruhezonen nach österreichischem Vorbild machen den  öffentlichen Personennahverkehr auf der Schiene für Pendler attraktiver.  Ein Verbot von lauten Gesprächen, mit oder ohne Handy, Musik aus Handys  oder Kopfhörern und lauten Klingeltönen, kann angenehme Bereiche für  ruhebedürftige Fahrgäste schaffen. Die Normen für das Verhalten in  Bibliotheken können als Vorbild dienen. Der Lärmschutz sollte innerhalb  der Bahnen gewährleistet werden. Hier geht es nicht darum Fahrgäste zu  gängeln, sondern vielmehr den Bedürfnissen verschiedener Fahrgastgruppen  gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Die Einführung von Ruhezonen nach Vorbild des ICE machen den öffentlichen Personennahverkehr auf der Schiene für Pendler attraktiver. Ein  Verbot von lauten Gesprächen, ob mit oder ohne Handy, Musik von Handys  oder Kopfhörern etwa und lauten Klingeltönen, kann hier angenehme  Bereiche für ruhebedürftige Fahrgäste bieten. Auch die Normen für das  Verhalten in Bibliotheken können hier als Vorbild dienen. Lärmschutz  sollte auch innerhalb der Bahnen gewährleistet werden. Hier geht es darum, den Bedürfnissen verschiedener Fahrgastgruppen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.8===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
'''Modellversuch für einen Öffentlichen Personennahverkehr zum Nulltarif'''&lt;br /&gt;
Die NRW-Piraten sind davon überzeugt, dass ein fahrscheinfreier ÖPNV  nicht nur für die Gesellschaft sondern auch für die Wirtschaft  langfristig einen Gewinn darstellt. Diese Maßnahme ermöglicht, mehrere  Ziele zugleich zu erreichen. Die Städte als zusammenhängender Lebensraum  werden aufgewertet, da in Ballungsräumen eine stärkere Nachfrage zu  einem attraktiveren Angebot führen wird. Der öffentliche  Personennahverkehr zum Nulltarif steigert die Anziehungskraft unserer  Städte für auswärtige Besucher. Davon profitieren Staat und Wirtschaft  gleichermaßen. In ländlichen Gebieten wird eine verstärkte Nutzung des  ÖPNV dazu führen, dass vormals schwach frequentierte Strecken wieder  sinnvoll bedient werden können. Einkommensschwache Verkehrsteilnehmer  werden durch diese Maßnahme finanziell entlastet. Es entfallen Kosten  für Fahrkartenverkauf und -kontrolle. Freiwerdende Mitarbeiter der  Fahrkartenkontrolle werden überwiegend zur Verbesserung des Services  eingesetzt. Wie das Vorbild der belgischen Stadt Hasselt zeigt, sind  solche Projekte in der Praxis realisierbar. Zur Finanzierung dieses  Konzeptes dienen zum Teil freiwerdende Mittel, die bisher für den  Ticketverkauf aufgewendet wurden. Die restliche Finanzierung wird über  Haushaltsmittel gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
'''Modellversuch für einen fahrscheinfreien Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) I'''&lt;br /&gt;
Die  NRW-Piraten sind davon überzeugt, dass ein fahrscheinfreier ÖPNV nicht  nur für die Gesellschaft, sondern auch für die Wirtschaft langfristig  einen Gewinn darstellt. Der Verzicht auf das herkömmliche Fahrschein-Modell ermöglicht es,  mehrere Ziele zugleich zu erreichen: Die Städte als zusammenhängender  Lebensraum werden aufgewertet, da in Ballungsräumen eine stärkere  Nachfrage zu einem attraktiveren Angebot führen wird.  Darüber hinaus steigert der fahrscheinlose öffentliche Personennahverkehr die Anziehungskraft unserer Städte auf auswärtige Besucher. Davon  profitieren Staat und Wirtschaft gleichermaßen. In ländlichen Gebieten  wird eine verstärkte Nutzung des ÖPNV dazu führen, dass vormals schwach  frequentierte Strecken wieder sinnvoll bedient werden können. Auch die  einkommensschwachen Verkehrsteilnehmer werden durch diese Maßnahme  finanziell deutlich entlastet. Außerdem entfallen die Kosten für Fahrkartenverkauf und -kontrolle. Frei werdende Mitarbeiter der Fahrkartenkontrolle können zur Verbesserung des Service eingesetzt werden. Wie das Vorbild der belgischen Stadt Hasselt zeigt, sind solche Projekte in der Praxis realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.9 Modul Modellversuch für einen fahrscheinfreien Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) II===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Zur  Finanzierung dieses Konzeptes dienen zum Teil freiwerdende Mittel, die  bisher für den Ticketverkauf aufgewendet wurden. Die restliche  Finanzierung wird über Haushaltsmittel gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
''Modul entfernen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.17 Modul Vergabekriterien für ÖPNV VI - Wettbewerb der Verkehrsbetreiber im ÖPNV===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Für den Betrieb des ÖPNV fordern die NRW-Piraten einen funktionierenden  Wettbewerb unter den Verkehrsbetreibern. Um dies sicherzustellen, sind  die Verkehrsleistungen entsprechend den Ergebnissen der  Gestaltungswettbewerbe auszuschreiben und den Ergebnissen der  Ausschreibung folgend zu vergeben. Ein Verzicht auf eine Ausschreibung  ist nicht akzeptabel, genauso wie eine anschließende politische  Entscheidung gegen den Gewinner der Ausschreibung. Derartige  nachträgliche Einflüsse auf das Ausschreibungsverfahren führen zu  Intransparenz und Lobbyismusvorwürfen. Zweifel an der fachlichen  Qualifikation eines Bewerbers müssen frühzeitig angemeldet werden und  bereits in die Bewertung des Angebots einfließen. Um die Monopol- und  Oligopolstellung der dominierenden Verkehrsbetreiber zu verringern, ist  bei vergleichbaren Angeboten der Verkehrsbetreiber mit dem geringeren  Marktanteil zu bevorzugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Für  den Betrieb des ÖPNV fordern die NRW-Piraten einen funktionierenden  Wettbewerb unter den Verkehrsbetreibern. Um dies sicherzustellen, sind  die Verkehrsleistungen auszuschreiben und den Ergebnissen der Ausschreibung folgend zu vergeben. Ein Verzicht auf eine Ausschreibung ist ebensowenig  akzeptabel wie eine anschließende politische Entscheidung gegen den  Gewinner der Ausschreibung. Derartige nachträgliche Einflüsse auf das  Ausschreibungsverfahren führen zu Intransparenz und Lobbyismusvorwürfen.  Zweifel an der fachlichen Qualifikation eines Bewerbers müssen  frühzeitig angemeldet werden und bereits in die Bewertung des Angebots  einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.18 Modul Vergabekriterien für ÖPNV VII - Wettbewerb der Verkehrsbetreiber im ÖPNV===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Um die Monopol- und Oligopolstellung der dominierenden Verkehrsbetreiber  zu verringern, ist bei vergleichbarem Angebot der Verkehrsbetreiber mit  dem geringeren Marktanteil zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Um die Monopol- und Oligopolstellung der dominierenden Verkehrsbetreiber zu verringern, ist bei vergleichbaren Angeboten der Verkehrsbetreiber mit dem geringeren Marktanteil zu bevorzugen. Eine weitere Maßnahme zur Förderung kleinerer Verkehrsunternehmen könnte die Bildung eines Pools landeseigener Fahrzeuge bilden, die dem Betreiber für die Laufzeit eines Verkehrsvertrags zur Verfügung  gestellt werden, wie es beispielsweise in Niedersachsen mit dem &amp;quot;Metronom&amp;quot; praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.19 Modul Vergabekriterien für ÖPNV VIII - Transparenz der Entscheidungsprozesse nach Ausschreibungen im ÖPNV===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Es ist notwendig alle Angebote, die für eine Ausschreibung eintreffen,  zu veröffentlichen um Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Die Anbieter  wollen von der Öffentlichkeit beauftragt werden. Daher ist es ein  generelles Recht der Öffentlichkeit, die Angebote einsehen zu können.  Nach der Angebotsphase sind die Entscheidungs- und Abwägungsprozesse für  die Öffentlichkeit nachvollziehbar zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Im  Sinne transparenter und nachvollziehbarer Vergabeverfahren ist es  notwendig, alle Angebote, die bei Ausschreibungen eingehen, zu  veröffentlichen. Die Anbieter bewerben sich um öffentliche Aufträge, also hat die  Öffentlichkeit einen natürlichen Anspruch darauf, die Angebote einsehen  zu können.  Nach der Angebotsphase  sind die Entscheidungs- und Abwägungsprozesse für die Öffentlichkeit  möglichst nachvollziehbar zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.20 Modul Güterverkehr auf der Schiene Präambel===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
In den zurückliegenden Jahren hat sich die einseitig  betriebswirtschaftlich ausgerichtete Unternehmensleitung der Deutschen  Bahn AG verheerend auf den Schienengüterverkehr ausgewirkt. Die  Reduzierung der vorgehaltenen Infrastruktur und die einseitige  Bevorzugung des Personenverkehrs führen dazu, dass bei Anhalten dieser  Tendenz der schienengebundene Güterverkehr nur noch aus dem Transport  großer Volumina und Tonnagen bestehen wird. Die Güterzugunglücke dieses  Jahres zeigen zudem, dass die mangelhafte Wartung des rollenden  Materials zu einer Gefährdung von Fahrgästen, Personal und der übrigen  Verkehrsleistungen führen kann. Die NRW-Piraten fordern daher, dem  schienengebundenen Güterverkehr wieder eine stärkere Rolle im  Verkehrsaufkommen zu geben. Im Einzelnen ergeben sich für  Nordrhein-Westfalen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
In  den zurückliegenden Jahren hat sich die einseitig  betriebswirtschaftlich ausgerichtete Unternehmensleitung der Deutschen  Bahn AG verheerend auf den Schienengüterverkehr ausgewirkt. Die  Reduzierung der vorgehaltenen Infrastruktur und die einseitige  Bevorzugung des Personenverkehrs führen dazu, dass bei Anhalten dieser Tendenz der schienengebundene Güterverkehr nur noch aus dem Transport in Form von Ganzzügen bestehen wird. Die  Piratenpartei fordert daher, dem schienengebundenen Güterverkehr wieder  eine stärkere Rolle im Verkehrsaufkommen zu geben. Im Einzelnen ergeben  sich für Nordrhein-Westfalen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.21 Modul Transversalstrecken I===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
NRW ist auch Transitland für den Gütertransport in der Ost-West-Richtung von den Häfen Amsterdam und Rotterdam bis nach Mittel- und Osteuropa wie auch in der Nord-Süd-Richtung von Skandinavien und den Nordseehäfen ins Rhein-Main-Gebiet, in die Schweiz und nach Frankreich.&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
NRW  ist auch Transitland für den Gütertransport in der Ost-West-Richtung  von den Häfen Amsterdam und Rotterdam bis nach Mittel- und Osteuropa sowie in der Nord-Süd-Richtung von Skandinavien und den Nordseehäfen ins Rhein-Main-Gebiet, in die Schweiz und nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.27 Modul Güterverkehr in die Regionen===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Für die Feinverteilung des schienengebundenen Güterverkehrs ist es  erforderlich, auf den Regionalstrecken der Eisenbahn Fahrplantrassen für  den Güterverkehr im längerfristigen Bedarfsfall zu schaffen. Die  Begründung, dass Verkehr außerhalb der Streckendienstzeiten liegen würde  oder mit dem Regionalverkehr kollidiere, darf unserer Ansicht nach  nicht für eine Ablehnung von Verkehrsangeboten reichen. Die Reduzierung  der Strecken auf ein betriebswirtschaftliches Minimum hat die DB Netz AG  zu verantworten. Deshalb hat die DB Netz AG im Bedarfsfall in gleicher  Schnelligkeit auch neue Möglichkeiten zu schaffen, die Verkehre  abzuwickeln. Die Wiederherstellung von Schieneninfrastruktur liegt in  der Baulast des Infrastruktur-Trägers. Dem Verkehrsbetreiber dürfen nur  die Trassenbenutzungspreise abverlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Für die Feinverteilung des schienengebundenen Güterverkehrs ist es unter allen Umständen erforderlich, auf den Regionalstrecken der Eisenbahn Fahrplantrassen für den Güterverkehr im längerfristigen Bedarfsfall zu  schaffen. Die Begründung, dass Verkehre außerhalb der  Streckendienstzeiten liegen würden oder mit dem Regionalverkehr  kollidieren, darf unserer Ansicht nach nicht für eine Ablehnung von  Verkehrsangeboten reichen. Die Reduzierung der Strecken auf ein  betriebswirtschaftliches Minimum hat DB Netz AG zu verantworten. Deshalb  hat DB Netz AG im Bedarfsfall in gleicher Schnelligkeit auch neue  Möglichkeiten zu schaffen, die Verkehre dennoch abzuwickeln.  Die Wiederherstellung von Schieneninfrastruktur liegt in der Baulast  des Infrastruktur-Trägers. Dem Verkehrsbetreiber dürfen nur die  Trassenbenutzungspreise abverlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===14.28 Modul Bündelung von Transitverkehr auf der Schiene===&lt;br /&gt;
====Ist:====&lt;br /&gt;
Durch geeignete Angebote im europäischen Verbund muss der Transitverkehr  auf der Schiene attraktiver werden als ein Transitverkehr per Lkw.  Lkw-Verkehr benötigt übermäßig viel Platz, verursacht höhere Ausbau- und  Wartungskosten, verstopft die Autobahnen und in den vorgeschriebenen  Ruhezeiten der Fahrer Parkplätze. Lkw-Verkehr ist auch auf Erdöl  angewiesen. Angesichts geopolitisch umkämpfter und begrenzter Vorräte  von diesem Rohstoff, bietet der Lkw-Verkehr keine Verlässlichkeit im  Hinblick auf Preis und Zukunftsfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soll:====&lt;br /&gt;
Durch geeignete Angebote im europäischen Verbund muss der Transitverkehr auf der Schiene attraktiver werden als der Transitverkehr auf der Straße. Lkw-Verkehr benötigt übermäßig viel Platz, verursacht höhere Ausbau- und Wartungskosten und verstopft unnötig die Autobahnen und in den vorgeschriebenen Ruhezeiten der Fahrer Parkplätze. Lkw-Verkehr ist auch auf Erdöl angewiesen. Angesichts geopolitisch umkämpfter und begrenzter  Vorräte an diesem Rohstoff bietet der Lkw-Verkehr keine Verlässlichkeit  im Hinblick auf Preis und Zukunftsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begründung ==&lt;br /&gt;
Gramatikalische Korrekturen, teilweise klarere Begründungen - u.a. wurden die im alten Wahlprogramm enthaltenen Begriffe &amp;quot;kostenloser Nahverkehr&amp;quot; bzw. &amp;quot;Nahverkehr zum Nulltarif&amp;quot; durch die zwischenzeitlich etablierte Formel &amp;quot;fahrscheinloser/fahrscheinfreier Nahverkehr&amp;quot; ersetzt. Der bisherige (sehr knappe) Finanzierungsvorschlag für den fahrscheinlosen Nahverkehr wurde entfernt, um seriöser argumentieren zu können - wir brauchen zusätzliche, bisher z.T. geheimgehaltene Zahlen zu Kosten und Einnahmen des Nahverkehrs, um eine realistische Abschätzung der finanziellen Folgen leisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Cowboy|Markus Bloch]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Val|Valentin Brückel]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Maths|Matthias Riedel]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Brax59|Axel Braun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Module ==&lt;br /&gt;
* [[Link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegensätzliche Module ==&lt;br /&gt;
* [[Link]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler dürfen gerne berichtigt werden. Bei Unklarheiten bitte die {{Diskussionsseite}} für Nachfragen/Kommentare nutzen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skin:NRWBP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NRW:Arbeitskreis Bauen und Verkehr|Wahlprogrammmodul/Redaktionelle Änderungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NRW:Wahlprogrammmodul|Redaktionelle Änderungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cowboy</name></author>
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