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	<title>NDS:Northeim/StadtratUslar/Berichte/GrundkursKommunalpolitik/Mod2Text - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-12T01:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=NDS:Northeim/StadtratUslar/Berichte/GrundkursKommunalpolitik/Mod2Text&amp;diff=55793098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arittner: /* Rechte und Pflichten von Einwohnern und Bürgern */</title>
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		<updated>2011-11-12T16:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rechte und Pflichten von Einwohnern und Bürgern&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Text zum Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt''' zum [http://lms.fes-kommcheckers.de/typo3/fileadmin/inhalte_neu/111107_Modul_2_NDS.pdf PDF-Text] des Moduls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Einführung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historie der kommunalen Selbstverwaltung. Unterschiedliche Verfassungen nach '45 durch die unterschiedlichen Mächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Süddeutsche Ratsverfassung hat sich dann in ganz Deutschland durchgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindevolk wählt Gemeinderat und BGM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGM hat Vorsitz im Rat und der Rat macht Beschlüsse für den BGM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat wählt hauptamtliche Beigeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGM führt Beschlüsse mit der Verwaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stellung und Bedeutung der Gemeinde ==== &lt;br /&gt;
===== Verfassungsgefüge =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nacht Art. 20 GG gehören Kommunen den Ländern an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „kommunale Ebene“ werden die Städte, Gemeinden und Kreise bezeichnet. Dies schließt die ihnen zugehörigen Unternehmen, Betriebe und Formen interkommunaler Zusammenarbeit ein. Die Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte/-tage sind die direkt von den Bürgern der jeweiligen kommunalen Gebietskörperschaft gewählten politischen Vertretungen.&lt;br /&gt;
Kommunalverwaltungen sind nicht-staatliche Verwaltungen. Unter „Gemeinde“ wird hier die politische Gemeinde als unterste selbständige politisch-administrative Ebene verstanden. Hierzu gehören auch alle Städte, nicht jedoch die Stadtteile mit ihren Bezirksvertretungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunen sind keine eigenständige staatsrechtliche Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Spannungsverhältnis Selbstverwaltung &amp;lt;-&amp;gt; Abhängigkeit zum Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte, Kreise und Gemeinden sind eine eigene Rechtspersönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverwaltung durch Art. 28 (2) GG abgesichert.NKomVG ist Rahmenbedingung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Festlegung der Verteilung der Mittel im Rahmen eines übergemeindlichen&lt;br /&gt;
Finanzausgleichs prägen die Länder die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen. Weiterhin überträgt das Land Niedersachen öffentliche Aufgaben auf die&lt;br /&gt;
Gemeinden, muss dann aber gleichzeitig deren Finanzierung regeln (sog.  [http://de.wikipedia.org/wiki/Konnexit%C3%A4tsprinzip#Das_Konnexit.C3.A4tsprinzip_im_Staatsrecht Konnexitätsprinzip]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabendurchgriff Bund auf Kommunen nach Art 84 Abs 1 GG nur in besonderen Fällen (Sozialhilfe, Kita-Rechtsanspruch). Nach Art 104 a Abs 1GG kein Anspruch auf Kostenerstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NDS hat Kommunalaufsicht -&amp;gt; NDS Ministerium für Inneres und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier Subsidiaritätsprinzip bei Land/Kommune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde stellt Grundlage des demokratischen Staates (§2 Abs 1 NKomVG) und ist wichtiges Glied der verfassungsmäßigen föderativen Ordnung (Art. 28 GG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Subsidiaritätsprinzip''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ausgangsidee'': Aufgaben werden am besten von der Ebene wahrgenommen, die jeweils die höchstmögliche Ortskenntnis und die notwendigen Mittel zur Aufgabenerledigung besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Konsequenz'': Eine übergeordnete Ebene (z.B. Bundesland) übernimmt nur dann Aufgaben, wenn untere Ebenen diese nicht angemessen wahrnehmen können oder eine einheitliche Regelung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Selbstverwaltungsgarantie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... durch Art 28 Abs 2 GG und Art 57 Abs 1 Niedersächsische Verfassung garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden und Landkreise und die sonstigen öffentlich-rechtlichen Körperschaften&lt;br /&gt;
verwalten ihre Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund hat staatliche Verwaltungsaufgaben, Kommune und Landkreis hat die kommunale Selbstverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Verwaltungsgliederung im Land Niedersachsen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 keine NDS Bezirksregierungen. Damit nichts mehr zwischen Ministerien und Kommunen (zweistufig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Landesregierung&lt;br /&gt;
: -&amp;gt; mit Ministerpräsident, Staatskanzlei und neun Ministerien (oberste Landesbehörden)&lt;br /&gt;
:: Nachgeordnete Landesbehörden (Zentrale Landesämter, obere und unteres Landesbehörden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Kommunalverwaltung mit 37 Landkreisen&lt;br /&gt;
:::: 138 Samtgemeinden&lt;br /&gt;
:::: 735 Mitgliedsgemeinden&lt;br /&gt;
:::: 270 Einheitsgemeinden&lt;br /&gt;
:::: 7 große selbstständige Städte&lt;br /&gt;
:::: Hannover und Göttingen&lt;br /&gt;
::: 8 kreisfreie Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Selbstverwaltungsangelegenheiten werden auch saatliche Aufgaben übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Aufgaben der Gemeinden – Wirkungskreis =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzuständigkeit §2 Abs 2 NKomVG, im Gebeit ausschließlich Träger der gesamten öffentlichen Aufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliederung nach §§ 5, 6 NKomVG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verwaltungsformen =====&lt;br /&gt;
====== Struktur auf der überörtlichen Ebene ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Umstrukturierungen und Gebietsreformen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962 Großraum Hannover&lt;br /&gt;
* 1964 Göttingen&lt;br /&gt;
* 1965 Verwaltungsreform beschlossen&lt;br /&gt;
* 1977 Neugliederung&lt;br /&gt;
* 2001 Hannover, Auflösung Landkreis&lt;br /&gt;
* 2005 Auflösung Bezirksregierungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Einheits-, Samt- und Mitgliedsgemeinden ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samtgemeinden sind Vereinigungen (Gemeindeverbände) von Mitgliedsgemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samtgemeinde muss mind. 7000 Einwohner haben (§ 97 Abs 1 Satz 2 NKomVG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitsgemeinden können Gebiet in Gemeindebezirke (Ortschaften) einteilen (dafür Ortsräte und Orstvorsteher/Ortsbürgermeister, §§ 91,92 NKomVG) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebene Gemeinde (Einheitsgemeinde)&lt;br /&gt;
** 1. Organ: Stadt/Gemeinde-Rat&lt;br /&gt;
** 2. Organ: Bürgermeister&lt;br /&gt;
* Ebene Ortschaft oder Gemeindebezirk&lt;br /&gt;
** 1. Organ: Ortsrat&lt;br /&gt;
** 2. Organ: Ortsbürgermeister, bzw. -vorsteher&lt;br /&gt;
* Ebene Samtgemeinde (Gemeindeverband)&lt;br /&gt;
** 1. Organ: Samtgemeinderat&lt;br /&gt;
** 2. Organ: Samtgemeindebürgermeister&lt;br /&gt;
* Ebene Mitgliedsgemeinde&lt;br /&gt;
** 1. Organ: Gemeinderat&lt;br /&gt;
** 2. Organ: Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Große selbständige Städte ======&lt;br /&gt;
... sind kreisangehörige Städte, die teilweise Aufgaben des Landkreises übernehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe § 14 Abs 5 NKomVG mit Aufzählung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Kreisfreie Städte ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Region Hannover gibt es acht kreisfreie Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderstellung Hannover und Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreisfreie Städte können Stadtgebiet in Stadtbezirke aufteilen (§ 90 Abs 2 NKomVG), dafür Stadtbezirksräte und Bezirksbürgermeister ($ 92 Abs 1 NKomVG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rechte und Pflichten von Einwohnern und Bürgern =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner = Wohnsitz oder ständiger Aufenthalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger = zur Wahl des Rates berechtigt (§ 28 Abs 2 NKomVG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ehrenamtliche Tätigkeit =====&lt;br /&gt;
===== Beteiligungsformen für Einwohner und Bürger =====&lt;br /&gt;
====== Unterrichtung, Fragestunde und Anhörung ======&lt;br /&gt;
====== Einwohnerantrag ======&lt;br /&gt;
====== Bürgerbegehren und Bürgerentscheid ======&lt;br /&gt;
==== Die bürgerschaftliche Vertretung – parlamentarische Ebene==== &lt;br /&gt;
===== Wahl und Zusammensetzung des Rats =====&lt;br /&gt;
===== Rechtsstellung und Aufgaben des Rats =====&lt;br /&gt;
====== Richtlinienkompetenz und Rechtsetzungsbefugnis ====== &lt;br /&gt;
====== Kontrollfunktion ======&lt;br /&gt;
===== Fraktionen und Gruppen im Rat =====&lt;br /&gt;
===== Ausschüsse des Rats =====&lt;br /&gt;
====== Vorgeschriebene Ausschüsse und deren Bildung ====== &lt;br /&gt;
====== Sachkundige Bürger ====== &lt;br /&gt;
===== Tagesordnung und Öffentlichkeit der Sitzungen =====&lt;br /&gt;
===== Konfliktlinien der Ratsarbeit =====&lt;br /&gt;
====== Konflikte innerhalb der Ratsfraktionen ====== &lt;br /&gt;
====== Konflikte zwischen Rat und Bürgermeister ====== &lt;br /&gt;
==== Die Verwaltung – Bürgermeister, Beigeordnete und Gemeindebedienstete ==== &lt;br /&gt;
===== Bürgermeister – Wahl und Amtszeit =====&lt;br /&gt;
===== Rechtsstellung des Bürgermeisters =====&lt;br /&gt;
====== Verhältnis Bürgermeister / Rat ====== &lt;br /&gt;
====== Verhältnis Bürgermeister / Gemeindeverwaltung ====== &lt;br /&gt;
====== Dringliche Entscheidungen ====== &lt;br /&gt;
===== Beamte auf Zeit und Stellvertreter des Bürgermeisters =====&lt;br /&gt;
====== Verwaltungsvorstand ====== &lt;br /&gt;
====== Gemeindebedienstete ====== &lt;br /&gt;
==== Zusammenspiel in der Kommunalpolitik ==== &lt;br /&gt;
==== Zehn kommunalpolitische Merksätze ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arittner</name></author>
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