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	<title>LSA Diskussion:Landesverband/Regionen/Magdeburg/Themen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T14:01:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=LSA_Diskussion:Landesverband/Regionen/Magdeburg/Themen&amp;diff=55839683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Motzer am 19. Juni 2012 um 04:26 Uhr</title>
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		<updated>2012-06-19T04:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Protokoll des Symposiums vom 17.06.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler bitte ignorieren bzw. kommentarlos korrigieren.&lt;br /&gt;
Ich bitte um Nachsicht wenn ich die Worte Komune, Kreis und Gemeinde synonym verwende. Formatierung muss noch verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerübersicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdeburg 8 (davon 1 mit Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bördekreis 1 (davon 1 mit Erfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzlandkreis 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönebeck 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenpunkte&lt;br /&gt;
1) Was ist Komunalpolitik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Finanzierung Komunalpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Politikfelder der komunalpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Was ist möglich? Was Landes-/Bundesebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Informations- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Transparenzschaffung - entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Bürgerbeteiligung - entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Was ist Kommunalpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenfeld: Lokal (innerhalb einer Stadt/Landkreises)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Landschaftgestaltung, Planfeststellung (z.B. Wohn-/Gewerbegebiete), Schüler, Gewerbesteuern, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Einwurf: Kommunikation Planfeststellungsverfahren 	&lt;br /&gt;
a) für alle &lt;br /&gt;
b) für betroffene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Vorschlag: finden geeigneter Veröffentlichungsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunen sind Teil der Verwaltung; werden oft als reine Ausführer betrachtet; Engagement wird kaum gewürdigt → einige Leute mit Abnickermentalität da keine zeit zur adäquaten Vorbereitung&lt;br /&gt;
Plutokratie (Geldherrschaft) vs. Technokratie (beamtentum) vs. Demokratie&lt;br /&gt;
Kaum Steuerung der Verwaltung durch die gewählten Vertreter möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struckturen sind veraltet/überaltet. Bürger wollen z.t. Nicht aktiv werden. Gründe Demotivation und Intransparenz. Aber Änderungen in Sicht (siehe Stuttgart 21 und München Startbahn 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunalpolitik vs. Kommunalverwaltung&lt;br /&gt;
Geldmangelverwaltung&lt;br /&gt;
Überwachung der Verwaltung&lt;br /&gt;
Link zur Gemeindeordung: st.juris.de/st/gesamt/go_st_2009.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich ist der Gemeinderat der Chef der Verwaltung&lt;br /&gt;
Verwaltung kann mit Verschleppungstechnik gewählte Vertreter auflaufen lassen. (Für änderung dieses Zustandes extreme Hartnäckigkeit notwendig aber wer hat die Zeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbild zu Lösung: Transparenzgesetz Hamburg www.transparenzgesetz.de&lt;br /&gt;
Ziel: Transparents &amp;amp; komunikation steigern; Informations- &amp;amp; Entscheidungswege offenlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Finanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einnahmen über: &lt;br /&gt;
Grundsteuer/Mietnebenkosten&lt;br /&gt;
Gewerbesteuer &lt;br /&gt;
Anteilig: Einkommens (15%) und Umsatzsteuer (2,2%)&lt;br /&gt;
Zusatzsteuern (z.B. Hundesteuer) und Erhebungen (z.B. Anbindung an Wasser)&lt;br /&gt;
kommunaler Finanzausgleich&lt;br /&gt;
Unterschiede zwischen Kreisen und kreisfreien Städten (da kreise mehr Gemeinden im Kreis haben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen z.B. in „Informationen zur politischen Bildung Nr. 242“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgaben:&lt;br /&gt;
z.B. Schulen, Straßen, Sport und Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungesunde Effekte: Wettbewerb über Gewerbesteuer ist ungesund und bevorteilt industreireiche und somit finanzstarke Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Finanzierungsprobleme sind (auch) auf Landesebene zu lösen. Die Bestandsaufnahme muss jedoch auf Kommunalebene erfolgen.&lt;br /&gt;
Wie wichtig vitale Kommunen sind zeigt das Beispiel Griechenland aktuell.&lt;br /&gt;
Könnte Regionalgeld eine Lösung sein? Diese Frage wird aber bereits von einem Arbeitskreis bearbeitet (siehe Landesparteitag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflichtausgaben (zuzüglich Zinslast) sind in schwachen Kommunen größer als die einnahmen? Hier müssen Lösungsansätze mit den betroffenen Bürgern gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwurf: Wir müssen unser Basiswissen stärken&lt;br /&gt;
	z.B. 	Literatursammlung/Bibliothek&lt;br /&gt;
		Schulungen, siehe dazu Punkt 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Politikfelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen: Grundschulen = kommunal, Sekundarstufe I = Kreis, Sekundarstufe II = Land &lt;br /&gt;
	Die Verantwortung kann jedoch auf kleinere Verwaltungseinheiten delegiert werden.&lt;br /&gt;
	Kommunen liefern die schulische Infrastruktur ausgerichtet am Schulentwicklungsplan&lt;br /&gt;
	Aktuelle Tendenz: wenige Top schulen, der Rest fällt hinten über. &lt;br /&gt;
	Freie Schulen werden wie staatliche entsprechend Schülerzahl bezuschusst aber nicht 	stattlich verwaltet. &lt;br /&gt;
	Freie Schulen sind keine bzw. kaum für staatliche schulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖPNV (und Schülerbeförderung)&lt;br /&gt;
	Fahrscheinloser ÖPNV auch auf Kommunalebene ist möglich (Beispiele Litauen [bitte 	Beispiel überprüfen und ergänzen]&lt;br /&gt;
	Schüler müssen sich ab Sek II zum Teil an Beförderungskosten beteiligen. Dies widerspricht 	der Bildungsfreiheit und teilweise auch der Wahlfreiheit des Bildungsortes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur und Sport&lt;br /&gt;
	Bedürfnisbefriedigung der Anwohner (z.B. Spielplätze) Problem der Finanzierung. &lt;br /&gt;
	Privatinitiativen sollten nicht behindert werden aber auch nicht gefördert um nicht die 	Auslagerung von Kommunalaufgaben an Privatinitiativen zu bestärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftseinfluss&lt;br /&gt;
	Gewerbegebiete werden eher gefördert als Naherholung (z.B. Geldtöpfe). Aus Geldmangel 	kommt es zu künstlicher Verknappung. Die Aufschubmentalität muss vermindert werden (in 	der schule lernt man fürs leben und dann arbeitet man für die Rente; alle Menschen leben im 	jetzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Finanzierungsmöglichkeiten über Vereine und Crowdfounding. Aber Achtung hoheitliche 	Aufgaben nicht privat auslagern. Privat kann nicht alles besser. Wie kann die Verwaltung zur 	Wahrnehmung ihrer Aufgaben gedrängt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Die Atraktivierung von Kommunen ist ein Investment in die Zukunft. &lt;br /&gt;
	Lieber Bürgernähe als Bürgerbewegung. (Der erste weg bei Problemen sollte die 	Kommunalverwaltung sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theater, Mussen und Co.&lt;br /&gt;
	Mittelverteilung herrausfinden, Verteilungsmöglichkeiten für Klein(st)kunst.&lt;br /&gt;
	Ansprechpartner Sandra aus Dessau zum „übersetzten“ der Verteilung. &lt;br /&gt;
	Übersicht der Magdeburger Kulturprojekte und Fremd oder eigenfinazierung (hintergrund ist 	der angestrebte Status als Kulturhauptstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Alternative Finanzierungskonzepte&lt;br /&gt;
	Kulur aus Landesebene?&lt;br /&gt;
	Flächendeckende Kultur (z.B. Nordharzer Pendeltheater) als Zusammenarbeit von 	Kommunen (Zusammenarbeit der Kommunen statt kunkurenz)&lt;br /&gt;
	Stichwort Bürgerhaushalt&lt;br /&gt;
	Tranzsparenz, Bildung, Beteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialpolitik&lt;br /&gt;
	Finanzierung ALG II geteilt: Grundleistung = Bund, Wohnung = Kommune&lt;br /&gt;
	Geldfluss zum teil intransparent. &lt;br /&gt;
	Kommunalpolitisch wichtig: Wohngeld, Fördergelder (zur eingliederung)&lt;br /&gt;
	Künstliche konkurenz zulasten Arbeitsbedingungen und-gute müssen vermieden werden 	[Kommunalaufgaben in kommunale Hand (z.B. Stadtwerke, Müllabführ)]&lt;br /&gt;
	Tendenz zur abschiebung an privatwirtschaft bekämpfen, Problem der Korruption in 	öffendlichen betrieben mit tranzsparenz bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Jugendhilfe, Sucht- und Schuldenberatung&lt;br /&gt;
	Suchtberatung:	Betäubungsmittel → Bundesebene&lt;br /&gt;
				Prävention = Kommunalthema&lt;br /&gt;
				4 Suchtberatungsstellen in Magdeburg (keine „Streetworker“)&lt;br /&gt;
				Grüne fordern einen&lt;br /&gt;
				unser Modell. Zentrale(n) mit außendienst um die Betroffenen 					abzuholen da Einsicht in die sucht am schwersten ist.&lt;br /&gt;
				Vorher aber mit Suchtzentralen sprechen was sie wollen.&lt;br /&gt;
	Generell Mangel an Betreuern (z.B. in Jugendarbeit): Stärkung des Ehrenamtes?&lt;br /&gt;
	Angebot der Schulung für Lehrer, Ärzte, Arbeitgeber (wird durch Berufsgenossenschaften 	angeboten), Schulpsychologen mit Schweigepflicht?&lt;br /&gt;
	Sucht enttabuisieren&lt;br /&gt;
	Möglichkeit der privaten/ehrenamtlichen Aufklärung in Schulen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Informationen und &amp;lt;weiterbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Einschub:	Komunalwahlvorbereitung&lt;br /&gt;
		Durch gebietsreform z.T. Stark verlängerte Wahlperioden (um bei einem Wahltermin zu bleiben) Mögliche Klage vor Landesverfassungsgericht (Soll Verhältnis von Land zu Kreis klären und demokratisches recht auf Wahlen stärken)&lt;br /&gt;
________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildungsstifte für Vorträge&lt;br /&gt;
z.B.	Friedrich Ebert Stiftung&lt;br /&gt;
	Rosa Luxemburg Stiftung&lt;br /&gt;
	Heinrich Böll Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	treffen mit Abgeordneten&lt;br /&gt;
	Gespräche mit Betroffenen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	to be continuid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte um Ergänzungen und evtl. Kommentare ob dies so hinreichend ist und was man noch verbessern kann an der Art des Protokolls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.S. Das Toilettenpapier ist alle [diesen Satz bitte Löschen wenn das Problem erledigt ist]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Motzer|Motzer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Motzer</name></author>
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