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	<title>Kulturnerd-Treffen Augsburg 16.3.2013 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-27T13:09:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Kulturnerd-Treffen_Augsburg_16.3.2013&amp;diff=55894570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;La lioness: Die Seite wurde neu angelegt: „#Kulturnerds-Treffen zur Erarbeitung eines kulturpolitischen Beitrages zum Grundsatzprogramm  1. Vorbereitung • Schlussbericht der Enquete Kommission &quot;Kultur in…“</title>
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		<updated>2013-05-23T19:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „#Kulturnerds-Treffen zur Erarbeitung eines kulturpolitischen Beitrages zum Grundsatzprogramm  1. Vorbereitung • Schlussbericht der Enquete Kommission &amp;quot;Kultur in…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;#Kulturnerds-Treffen zur Erarbeitung eines kulturpolitischen Beitrages zum&lt;br /&gt;
Grundsatzprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vorbereitung&lt;br /&gt;
• Schlussbericht der Enquete Kommission &amp;quot;Kultur in Deutschland&amp;quot; auf die konkreten&lt;br /&gt;
Handlungsempfehlungen hin lesen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/070/1607000.pdf&lt;br /&gt;
• Bericht der #eidg zur Kultur, Medien, Oeffentlichkeit lesen&lt;br /&gt;
• Deutscher Bundestag Drucksache 17/11959, 17. Wahlperiode 20. 12. 2012 Bericht des&lt;br /&gt;
Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß&lt;br /&gt;
§ 56a der Geschäftsordnung&lt;br /&gt;
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a18/anhoerungen/Ausgew__hlte_Aspekt&lt;br /&gt;
e_des_Medienwandels/BT-Drucksache_17_11959.pdf&lt;br /&gt;
• Deutscher Bundestag Drucksache 17/12029; 17. Wahlperiode 08. 01. 2013 Sechster&lt;br /&gt;
Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“*&lt;br /&gt;
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712029.pdf&lt;br /&gt;
• Die verschiedenen Laender-Kulturprogramme auf ihre Gemeinsamkeiten hin lesen&lt;br /&gt;
• Bayern http://wiki.piratenpartei.de/BY:Interessensgruppe_Kultur#Programm&lt;br /&gt;
• Hessen&lt;br /&gt;
https://wiki.piratenpartei.de/HE:Struktur/AK/Kulturpolitik/Themen_und_Entwicklung&lt;br /&gt;
• NRW http://wiki.piratenpartei.de/wiki//index.php?&lt;br /&gt;
title=NRW:Arbeitskreis/Kultur/Programm2012&lt;br /&gt;
• Baden-Wuerttemberg http://piratenpartei-bw.de/wahl/wahlprogramm/medien-kunst-undkultur/&lt;br /&gt;
• Schleswig-Holstein http://wiki.piratenpartei.de/SH:AG_Kulturpiraten&lt;br /&gt;
• Berlin http://wiki.p iratenpartei.de/BE:Squads/K unst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer/Wo/Wann - die Logistik&lt;br /&gt;
16. Maerz 2013 12 Uhr bis 17. Maerz 2013 12 Uhr im Piratenbuero in Augsburg, Mittlerer Graben&lt;br /&gt;
1 (http://piratenbuero.de/ )&lt;br /&gt;
Teilnehmer*innen:&lt;br /&gt;
• Tina Lorenz&lt;br /&gt;
• Martin Krauss&lt;br /&gt;
• Anatol Stefanowitsch&lt;br /&gt;
• Bruno Kramm&lt;br /&gt;
• Elle Nerdinger (Termin noch checken ob da noch was ist)&lt;br /&gt;
• Johannes Thon&lt;br /&gt;
• metaphora&lt;br /&gt;
Auf-jeden-Fall-Vorbeischauer*innen:&lt;br /&gt;
• Vinz&lt;br /&gt;
• David&lt;br /&gt;
• Florian @farddizzle&lt;br /&gt;
• fritz&lt;br /&gt;
• Chris @chaas08&lt;br /&gt;
Remote Berlin http://piratenpad.de/p/kulturnerds_berlin&lt;br /&gt;
• Claudia | calicocat | @k_propaganda&lt;br /&gt;
• Kerstin @la_lioness&lt;br /&gt;
• Peggy pegx_&lt;br /&gt;
Wir brauchen:&lt;br /&gt;
• Beamer (sollte bis dahin stehen)&lt;br /&gt;
• Audiostream/Mumble&lt;br /&gt;
• Internet (wird die Tage geschalten, sollte also auch stehen)&lt;br /&gt;
• ggf Unterbringung der Gaeste&lt;br /&gt;
Ich biete alternativergänzenden Termin in Berlin, wer Interesse hat, bitte hier eintragen:&lt;br /&gt;
• Claudia | calicocat | @k_propaganda, gerne Mitarbeit wg. Berlin-Orga,&lt;br /&gt;
• Es kommt noch was in NRW - Elle (stay tuned!)&lt;br /&gt;
• Kerstin @la_lioness gern Mitarbeit in der Vorbereitung für Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUMBLERAUM: AG Kulturpolitik&lt;br /&gt;
Vorformulierung Paper: https://ig_kultur.piratenpad.de/augsburgpaper&lt;br /&gt;
Einzelarbeitsvorbereitung PDF&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/b1vllmo4sup1w3o/Digitale%20kulturelle%20Bildung%20-%20geht&lt;br /&gt;
%20das%20eigentlich.pdf metaphora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Palme&lt;br /&gt;
• Wissensgesellschaft medial geprägt (no shit, Sherlock)&lt;br /&gt;
• Medienpädagogik - medialer Spiel- und Lernraum&lt;br /&gt;
• IZ - InteraktivZentrum &amp;quot;Materialisierung des Virtuellen zugunsten des Mitmenschlichen&amp;quot;&lt;br /&gt;
soll geschaffen werden - Virtualisierungsprozesse begreiflich machen&lt;br /&gt;
• Ziel: breitenwirksame Medienerziehung (auch hier wieder: no shit Sherlock)&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/8n342tkmtp3muqg/It%27s%20all%20digital%20-%20Digitalisierung&lt;br /&gt;
%20in%20der%20Kulturpolitik.pdf Martin&lt;br /&gt;
Siegmund Ehrmann&lt;br /&gt;
• Digitaler Wandel (kulturelle Teilhabe durch Breitbandausbau, Bildung und Fähigkeit zur&lt;br /&gt;
Angebotsnutzung, Internetzugang als Grundrecht)&lt;br /&gt;
• Digitalisierung kein notwendiger Bestandteil der Kulturpolitik (finanziell):&lt;br /&gt;
• Langzeitarchivierung (Format?)&lt;br /&gt;
• Eigenes Budget (z.Z. 30 Mio/Jahr benötigt)&lt;br /&gt;
• Experten fehlen&lt;br /&gt;
• PPP mit öffentlichen, transparenten Verträgen&lt;br /&gt;
• Förderungspriorisierung auf Institutionen, die Digitalisierungsvorhaben stemmen müssen&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/opg7qzjcfryez2r/Kreativitaet%20und%20ihre%20Bezahlung%20-&lt;br /&gt;
%20von%20Markversagen%20zu%20Peer-to-Peer.pdf Claudia&lt;br /&gt;
Volker Grassmuck&lt;br /&gt;
• Urheberrechtliche Erzeugnisse im Internet&lt;br /&gt;
• Vergütungsmodelle nicht zugunsten der Urheber, Neuerungen dringend nötig&lt;br /&gt;
• verschiedene Modelle der Vergütung&lt;br /&gt;
• Verwertungsgesellschaften, Urheber eher als Verlierer&lt;br /&gt;
• Kulturflatrate 1. pauschale Bezahlung, 2. Kulturwertmark (CCC) als Art Flattrmodell mit&lt;br /&gt;
Priorisierung und Gewichtung 3. Crowdfunding (Vorfinanzierung/Hinterherfinanzierung)&lt;br /&gt;
• keine Bilanz&lt;br /&gt;
• Je nachdem,welche Form von Kultur in Bezug auf Zugänglichkeit, Nutzung, Teilhabe,&lt;br /&gt;
aktiv/passiv, die Gesellschaft haben möche, sollten aus den verschiedenen Modellansätzen&lt;br /&gt;
die passenden Finanzierungsmodelle formuliert werden&lt;br /&gt;
• Kombination von Modellen möglich (Crowdfunding plus öffentliche Förderung als zweiter&lt;br /&gt;
Schritt)&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/ed3oyl93vnnr3pw/Oeffentliche%20Kultur%20in%20der%20digitalen&lt;br /&gt;
%20Gesellschaft.pdf auch Martin&lt;br /&gt;
Thomas Krüger&lt;br /&gt;
• steht total auf die piratige Kulturpolitik (haha Lippenbekenntnis)&lt;br /&gt;
• Aufsatz scheisse&lt;br /&gt;
• Lernformate weiterentwickeln (Bildungspolitische Forderungen, partizipativer Charakter&lt;br /&gt;
von Kulturevents)&lt;br /&gt;
• Mobile Formate zur Kulturrezeption entwickeln (?)&lt;br /&gt;
• Dezentralisierte Inhalte, Plattformen mit Widersprüchen, Diskussionen und Kommentaren&lt;br /&gt;
• Gefahren des Internets (wir sind dagegen)&lt;br /&gt;
• Komplette Freigabe und Informationsfreiheit digitaler Inhalte&lt;br /&gt;
• (der CCC sagt dazu: &amp;quot;Private Daten schützen, öffentliche Daten nützen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
• Digitalisierung braucht Mittel und Commitment, digitales Kulturerbe wichtig, Bewahrung&lt;br /&gt;
jetzt schon möglich&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/4pfkrsisjfianp0/Re wir mix%20Culture%20und%20Urheberrecht.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duesenberg&lt;br /&gt;
Till Kreutzer&lt;br /&gt;
• Transformative Werknutzung&lt;br /&gt;
• Werke werden genutzt und verändert&lt;br /&gt;
• Digitale Archivierung - formaljuristisch gibt es keine Möglichkeit, Mashups und&lt;br /&gt;
transformative Werke rechtlich einwandfrei zu bewahren, aufgrund urheberrechtlicher&lt;br /&gt;
Probleme&lt;br /&gt;
• transformative Nutzung mit minimaler ökonomischer Relevanz&lt;br /&gt;
• Nutzung zur Förderung der Meinungs- und Informationsfreiheit&lt;br /&gt;
• Nutzung, die sozialen, kulturellen und politischen Zielen dient (Gebäude, Denkmalschutz,&lt;br /&gt;
Gedächtniskultur)&lt;br /&gt;
• Nutzung der Förderung des Wettbewerbes&lt;br /&gt;
• OECD Definition nutzerintegrativer Inhalte: (kopieren wir gleich rein)&lt;br /&gt;
• Piraten: nutzerintegrative Inhalte neu definieren, rechtliche existierende Grauzone&lt;br /&gt;
• Fazit: Sein Vorschlag, Elemente von common law und civil law zu verbinden, um Härtefälle&lt;br /&gt;
freizulassen und zu ermöglichen&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/s/rs87xps9dqcfwyl/Struktur%20und%20Oeffentlichkeit%202.0.pdf tina&lt;br /&gt;
Gerhard Schulze&lt;br /&gt;
• Es gibt einen grundsätzlichen Sturkturwandeln&lt;br /&gt;
• Marginalisierung&lt;br /&gt;
• Die Gesellschaft/die Kultur ist polyzentral&lt;br /&gt;
• Auflösung&lt;br /&gt;
• Geplänkel zweier Menschen -&amp;gt; Kunstspiel -&amp;gt;löst sich auf - keine gemeinsame Sprache mehr&lt;br /&gt;
• Nerdtum setzt sich nicht durch (ist das so?)&lt;br /&gt;
• Begegnung: Internet und Begegnung finden miteinenander statt.&lt;br /&gt;
Kultur ist alles, was wir lernen und weitergeben können.&lt;br /&gt;
Jede Information, die wir weitergeben und teilen ist Kultur.&lt;br /&gt;
Zur Kultur gehört auch&lt;br /&gt;
- unser politisches System, unser Rechtssystem und die Regeln, die wir uns für unser&lt;br /&gt;
Zusammenleben als Gemeinschaft geben.&lt;br /&gt;
- Dazu gehören Wissenschaft, Forschung und Bildung,&lt;br /&gt;
- genauso wie Religion, Philosophie und natürlich die Sprache.&lt;br /&gt;
- Also auch unsere Art, mit einander umzugehen und zu kommunizieren, unsere Hierarchien und&lt;br /&gt;
Institutionen und unsere Regeln, um Konflikte zu lösen.&lt;br /&gt;
Deswegen ist Kultur politisch. Deswegen ist Kultur keine Touristen-Deko für einen&lt;br /&gt;
Wirtschaftsstandort und keine Abendveranstaltung für Privilegierte, sondern die Grundlage unseres&lt;br /&gt;
Zusammenlebens.&lt;br /&gt;
Man sollte die Kunst aus dem Kulturbegriff heraustragen-damit sich nicht unbemerkt&lt;br /&gt;
Kulturunverständniss hinter Kunstsinnigkeit verstecken kann.Kultur ist= Wie Menschen&lt;br /&gt;
interagieren!&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/38709/universelle-menschenrechte?&lt;br /&gt;
p=all&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/kulturelle-bildung/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Tagesordnung Treffen&lt;br /&gt;
16. März&lt;br /&gt;
• 12 Uhr Begruessung, Vorstellung und Aufgabenverteilung Eckpunkte&lt;br /&gt;
• 12.30 Uhr Erarbeitung von Input in Einzelarbeit&lt;br /&gt;
• 13.30 Uhr Impulsreferate Inhalte&lt;br /&gt;
• Pause 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr&lt;br /&gt;
• 14.30 Uhr moderierte Diskussion Schwerpunkte kulturpolitischer Grundsätze&lt;br /&gt;
• 16.00 Uhr Arbeit in Arbeitsgruppen zu den ermittelten Schwerpunkten&lt;br /&gt;
• 17.30 - 18.00 Uhr Pause&lt;br /&gt;
• 18.00 Uhr Zusammentragen der Arbeitsgruppen-Ergebnisse, Abstimmung und Einarbeiten&lt;br /&gt;
in die Formulierung&lt;br /&gt;
• 19.00 Uhr Ende des ersten Tages&lt;br /&gt;
• Abends: Kulturprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. März&lt;br /&gt;
• 10.00 Uhr Bestandsaufnahme des gestrigen Tages, Identifizierung loser Enden&lt;br /&gt;
• 11.00 Uhr wenn weitere Kleingruppen-Arbeit benötigt, dann diese, ansonsten&lt;br /&gt;
gemeinsames Lesen und Feilen an den Formulierungen der Grundsätze und Überlegungen&lt;br /&gt;
für die weitere Koordination&lt;br /&gt;
• 12.00 - 13.00 Uhr Mittagspause&lt;br /&gt;
• 13.00 Uhr Planung kulturpolitischer Aktionen, Treffen, Paper bis zum Wahlkampf im&lt;br /&gt;
September - Bayern und Bund&lt;br /&gt;
• 15.00 Uhr Pressekäffchen mit Präsentation der Ergebnisse&lt;br /&gt;
4. Stichwortsammlung Kulturpolitik - Gemeinsamkeiten der Länder, Utopien, Fokus&lt;br /&gt;
Bitte auf Grundlage von https://ig_kultur.piratenpad.de/augsburgpaper Formulierungen erarbeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG1&lt;br /&gt;
Verteilungsgerechtigkeit&lt;br /&gt;
wie soll die aussehen? Verteilungsverfahren demokratisieren&lt;br /&gt;
Vorschlag: BGE für Künstler, Subventionen dann nur noch für Sachkosten&lt;br /&gt;
Demokratisierung / Transparenz / Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
Gerechtigkeit der Künstlerentlohnung&lt;br /&gt;
freischaffende Künstler vom Erwerstätigkeitszwang freistellen &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; BGE! testweise einführen, an&lt;br /&gt;
Auflagen knüpfen, z.B. für künstler. Bildung von Kindern und Jugendlichen sorgen, oder Arbeiten&lt;br /&gt;
in der Öffentlichkeit präsentieren (85% aller freischaffenden Künstler in Deutschland leben unter&lt;br /&gt;
Hartz IV Niveau)&lt;br /&gt;
Höhe der Einkommenssteuer von Künstlern, wird im 3 Jahresmittel des Einkommens berechnet&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Kulturpolitik der Piraten steht der Mensch als kulturaktives Wesen an sich. Unser&lt;br /&gt;
Kulturverständnis basiert auf Pluralität, Freiheit, Teilhabe und Verteilungsgerechtigkeit, unabhängig&lt;br /&gt;
von Geschlecht, Alter, Bildung, Wohnort, Herkunft, Vermögen, Religion, psychischen oder&lt;br /&gt;
körperlichen Einschränkungen. [Liste evtl. zu detailliert bzw. im Parteiprogrammkontext zu&lt;br /&gt;
redundant.] Wir wollen es jedem in Deutschland lebenden Menschen, in Ballungszentren ebenso&lt;br /&gt;
wie auf dem flachen Land, ermöglichen, seinen individuellen Interessen und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
entsprechend am kulturellen Leben teilzuhaben und dieses mitzugestalten. Dabei setzen wir ganz&lt;br /&gt;
besonders auf das Internet, mit dem kulturelle Inhalte dauerhaft dezentral öffentlich zugänglich&lt;br /&gt;
gemacht, der kulturelle Austausch der Menschen untereinander befördert und Demokratisierung,&lt;br /&gt;
Transparenz und Bürgerbeteiligung bei öffentlicher Kulturförderung voran gebracht werden&lt;br /&gt;
können. Für uns ist die baldige Ei nführung des Bedingungslosen Grundeinkommens eine weitere&lt;br /&gt;
wichtige Voraussetzung, um die aktive wie passive Teilhabe aller Menschen am kulturellen Leben&lt;br /&gt;
und Schaffen nachhaltig sicher zu stellen. (soweit &amp;quot;fertig&amp;quot;, C)&lt;br /&gt;
Immerwieder lese ich meine 2 Sätze, die ich seinerzeit ins Pad schrieb in dieversen Abwandlungen -&lt;br /&gt;
sie klingen langsam wie eine Rechtfertigung:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jeder Mensch ist ein kulturaktives Wesen und damit elementarer Bestandteil der Kultur. Deshalb&lt;br /&gt;
setzt sich die Piratenpartei zum Ziel, allen Menschen eine von Toleranz und Respekt geprägte&lt;br /&gt;
uneingeschränkte Teilhabe an Kultur zu ermöglichen, sowohl als Kultur schaffende als auch als&lt;br /&gt;
Kultur erlebende Mitglieder unserer Gesellschaft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Wenn sie gut waren, überleben sie halt. Willst du einfach hier dran weiterarbeiten?&lt;br /&gt;
es kommt mir zuwenig Konkretes&lt;br /&gt;
Im Grundsatzprogramm geht es nicht um konkrete Maßnahmen, sondern um Absichtserklärungen,&lt;br /&gt;
Visionen, Grundsätzliches. Und nicht um Zahlen und Prozente.&lt;br /&gt;
OK: Absichtserklärung BGE für Künstler einführen&lt;br /&gt;
Vision: Künstler können sich ausschliesslich&lt;br /&gt;
Kannst du das bitte irgendwie formulieren und mir nicht einfach Brocken hinwerfen?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Claudia&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Bone05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG2&lt;br /&gt;
Teilhabe, Partizipation&lt;br /&gt;
Kooperation, Kollaboration,&lt;br /&gt;
Vernetzung von Menschen, Ideen und Ressourcen&lt;br /&gt;
* metaphora&lt;br /&gt;
Jeder Mensch ist ein kulturaktives Wesen und damit elementarer Bestandteil der Kultur. Deshalb&lt;br /&gt;
setzt sich die Piratenpartei zum Ziel, allen Menschen eine von Toleranz und Respekt geprägte&lt;br /&gt;
uneingeschränkte Teilhabe an Kultur zu ermöglichen, sowohl als Kultur schaffende als auch als&lt;br /&gt;
Kultur erlebende Mitglieder unserer Gesellschaft. Politik muss diese Möglichkeit zur Teilhabe an&lt;br /&gt;
kulturellen Ereignissen unterstützen, unabhängig von sozialen, ökonomischen und kulturellen&lt;br /&gt;
Hintergründen. Hierbei sind die Bedürfnisse der Kulturschaffenden und der Kulturerlebenden&lt;br /&gt;
gleichermaßen zu berücksichtigen. Öffentlich (also von den Bürgern) finanzierte&lt;br /&gt;
Kultureinrichtungen müssen auch allen Bürgern barrierefrei zugänglich sein. Beeinträchtigungen&lt;br /&gt;
und Einschränkungen der Kultur aus ideologischen, religiösen oder wirtschaftlichen Gründen ist&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
Kultur ist um ihrer selbst willen wichtig. Sie erfüllt ein elementares Bedürfnis des Menschen und&lt;br /&gt;
darf nicht bloß als Mittel zu einem Zweck betrachtet werden, wie zum Beispiel als wirtschaftlicher&lt;br /&gt;
Standortfaktor, Marketing-Instrument für Tourismus, Mittel zur Schaffung von Arbeitsplätzen oder&lt;br /&gt;
als Statussymbol.&lt;br /&gt;
kultur ist nicht um ihrer selbst willen wichtig, eben weil sie Bedürfnis und Ausdruck einer&lt;br /&gt;
Gesellschaft ist&lt;br /&gt;
Teilhabe:&lt;br /&gt;
1. Selbstverständnis: Wir meinen mit Kultur alle kulturellen Ausdrucksformen, (egal ob analog oder&lt;br /&gt;
digital oder Mischformen von beidem).&lt;br /&gt;
2. Politische Teilhabe an Entscheidungen in der Kulturpolitik (z.B. Verteilung von öffentlichen&lt;br /&gt;
Geldern)&lt;br /&gt;
3. soziale Teilhabe: Zugang zu Kultur: Die Möglichkeit, a) Kultur zu produzieren und b)&lt;br /&gt;
Kultur zu erleben darf nicht auf eine Finanzelite beschränkt sein.&lt;br /&gt;
ist es im allgemeinen auch nicht, da 85% der freischaffenden Künstler unter dem Existenzminimum&lt;br /&gt;
leben und es trotzdem tun und andererseits 50 EUR für eine Karte für Mario Barth, Cindy aus M.&lt;br /&gt;
oder irgendwelche Popbands von der Mehrheit gezahlt werden. Die Frage ist also nicht, wieviel gibt&lt;br /&gt;
der Bürger für Kultur aus pro Jahr (300,00 EUR), sondern wofür und warum.&lt;br /&gt;
4. Barrierefreiheit und Inklusion&lt;br /&gt;
5. Internet: Der Wert der barrierefreien Verbreitung kultureller Güter&lt;br /&gt;
steht für uns über dem Gewinnstreben einzelner Konzerne.&lt;br /&gt;
- bessere Vernetzung von Kulturschaffenden, Kulturpolitik, Stiftungen, Vereinen, Verbänden und&lt;br /&gt;
anderen Trägerorganisationen&lt;br /&gt;
- kulturelle Teilhabe bedeutet Selbstentfaltung&lt;br /&gt;
- Pluralität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3&lt;br /&gt;
Kulturgut-Bewahrung durch Digitalisierung&lt;br /&gt;
kulturelle Vielfalt/Plattformneutralität&lt;br /&gt;
Freiheit (Autonomie der Kunst/kulturelle Freiräume)&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Tina, Martin&lt;br /&gt;
Unser Kulturraum ist ein gemeinsamer Wertekosmos, dessen radikaler Strukturwandel von den&lt;br /&gt;
Piraten nachvollzogen und antizipiert wird. Kultur wird längst nicht mehr ein zentraler&lt;br /&gt;
Resonanzraum einer kleinen Elite - das Netz hat Kultur demokratisiert und diversifiziert. Unsere&lt;br /&gt;
Kultur ist polyzentrisch, vielfältig und immersiv. Die Teilhabe an ihr darf keinen finanziellen,&lt;br /&gt;
sozialen, geografischen, demografischen, intellektuellen oder körperlichen Barrieren unterworfen&lt;br /&gt;
sein - vielmehr betrachten wir Kultur als Kulturpluralismus: als grundsätzlich partizipatives Gut,&lt;br /&gt;
das durch die Kollaboration Vieler und vielfältiger kultureller Einflüsse entsteht. Digitalisierung&lt;br /&gt;
von Kulturgut ist die größte Chance, diese Teilhabe zu ermöglichen. Deshalb setzen wir uns für die&lt;br /&gt;
Förderung der Kulturgut-Digitalisierung mit Augenmerk auf deren spezielle Problematik ein.&lt;br /&gt;
Der Kern einer Kulturpolitik der Piraten ist die Freiheit. Nur durch den reflektierten Kontrollverlust&lt;br /&gt;
und den Mut zum Versuch kann Kultur neue Wege gehen, kann sich ausprobieren und über Grenzen&lt;br /&gt;
hinweg wirken. Freiheit von allzu restriktiver Gesetzgebung ist damit ebenso gemeint wie die&lt;br /&gt;
Freiheit zum Experiment, die auch die Freiheit Scheitern zu dürfen beinhaltet. Wir streiten für&lt;br /&gt;
räumliche und geistige Freiräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG4&lt;br /&gt;
1. Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
• Kunst und Ökologie: Interdisziplinäres Arbeiten und künstlerische Forschung soll gefördert&lt;br /&gt;
und die Stellung der Künstler*innen gestärkt werden&lt;br /&gt;
• langfristige Projektförderungen, um Nachhaltigkeit zu ermöglichen +1&lt;br /&gt;
• digitale, offene Archive mit barrierefreier Zugänglichkeit von künstlerischen und&lt;br /&gt;
kulturellen Veranstaltungen (Finanzierung), Einbindung öffentlich-rechtlicher&lt;br /&gt;
Medienanstalten (Inspiration: http://digitalcapacity.artscouncil.org.uk/digital-archives)&lt;br /&gt;
• Möglichkeit der Partizipation an Archiven für Externe +1&lt;br /&gt;
2. Europäisierung der Kulturpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Mobilität von Kunst sammlungen, Ausbau der Synergien zwischen Kultur und&lt;br /&gt;
Bildungswesen&lt;br /&gt;
• Nutzung des Potenzials und Unterstützung der Kultur- und Kreativindustrie-Schaffenden&lt;br /&gt;
• Öffnen der europäischen Kulturpalttformen&lt;br /&gt;
• Kulturhauptstadtförderung zugunsten breiterer Fördermaßnahmen einstellen&lt;br /&gt;
• OKM(offene Koordinierungsmethode)-Gruppen sollen sich öffnen für Interessenvertretung&lt;br /&gt;
für Kunst- und Kulturschaffende (Quelle:&lt;br /&gt;
http://www.kulturrat.de/dokumente/puk/puk2010/puk03-10.pdf )&lt;br /&gt;
• Europaweite Kluft der Förderhöhe zwischen wissenschaftlicher Forschung und&lt;br /&gt;
künstlerischer Feldforschung muss angeglichen werden&lt;br /&gt;
• warum sollten die überhaupt in einem Verhältnis stehen?&lt;br /&gt;
• künstlerische Forschung muss als wissenschaftliche Forschung anerkannt werden&lt;br /&gt;
• europaweite faire Bezahlung für Kunst- und Kulturschaffende&lt;br /&gt;
• was ist fair? - entweder konkret oder eben nicht&lt;br /&gt;
• Schaffung einer Infrastruktur, Vernetzung für europaweite Interessenvertretungen für Kunstund&lt;br /&gt;
Kulturschaffende (verstärkter Ausbau, langfristige Sicherung des Erhalts von&lt;br /&gt;
http://www.europeana.eu)&lt;br /&gt;
• Aufnahme interkultureller Bildung in die Lehrpläne der Bildugsinstitutionen,&lt;br /&gt;
• langfristiger Erhalt, Pflege und Ausbau europaweiter Archive&lt;br /&gt;
• Einigung auf ethische Grundsätze wie: Abbau des Eurozentrismus, Förderung der Präsenz&lt;br /&gt;
von Werken von Künstlerinnen und aussereuropäischer Kunst, Gleichstellung in&lt;br /&gt;
Führungspostionen in Kunstinstitutionen (Erstellung und Veröffentlichung europaweite&lt;br /&gt;
Stastiken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. kulturelle Bildung&lt;br /&gt;
• Planungssicherheit für Vermittlungsstrategien (Museumspädagogik im Etat von Museum&lt;br /&gt;
und öffentlichen Kunst- und Kulturinstitutionen verankern)&lt;br /&gt;
• Konzeption von Ausstellungen unter dem Aspekt der Vermittlung&lt;br /&gt;
• Verankerung interkultureller Bildung in den Bildungsinstitutionen&lt;br /&gt;
• Sicherung des Zugangs zu kultureller Bildung für alle&lt;br /&gt;
• Digitalisierung öffentlicher Kunst- und Kulturinstitutionen&lt;br /&gt;
• Offener zu Archiven und Mitgestaltungsmöglichkeit&lt;br /&gt;
• Gestaltung von Museen als kulturelle Zentren, Mitgestaltungsmöglchkeit (Ziel: Erweiterung&lt;br /&gt;
der Zielgruppen, Senioren, junge Menschen, Menschen mit anderen kulturellen Hintergrund,&lt;br /&gt;
Barrierefreiheit)&lt;br /&gt;
• Förderung der Ausstellung von Werken von Frauen und aussereuropäischer Kunst&lt;br /&gt;
Aufgabe der Politik: Rahmenbedingungen gestalten&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Peggy und Kerstin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;La lioness</name></author>
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