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	<title>HH:Satzung/Version 1.02 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=HH:Satzung/Version_1.02&amp;diff=55605139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridtjof am 3. September 2012 um 15:28 Uhr</title>
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		<updated>2012-09-03T15:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{HamburgContent}}&lt;br /&gt;
{{Alt/Archiv}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 1 NAME, SITZ UND BETÄTIGUNGSBEREICH===&lt;br /&gt;
(1) Der Landesverband Hamburg der Piratenpartei Deutschland, im Folgenden&lt;br /&gt;
Hamburger PIRATEN genannt, trägt den Namen Piratenpartei Deutschland&lt;br /&gt;
Landesverband Hamburg. Die Kurzbezeichnung lautet: PIRATEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Piratenpartei Deutschland Landesverband Hamburg ist ein Landesverband&lt;br /&gt;
der Piratenpartei Deutschland und richtet sich nach den Vorgaben aus der&lt;br /&gt;
Satzung der Piratenpartei Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Sitz der Hamburger PIRATEN ist in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Betätigungsbereich der Hamburger PIRATEN ist das Gebiet des&lt;br /&gt;
Bundeslandes Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die in der Piratenpartei Deutschland organisierten Mitglieder werden&lt;br /&gt;
geschlechtsneutral als Piraten bzw. Pirat bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 2 MITGLIEDSCHAFT===&lt;br /&gt;
(1) Mitglied der Hamburger PIRATEN kann jeder Pirat sein und werden, solange&lt;br /&gt;
dies nicht durch die Satzung der Piratenpartei Deutschland ausgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Hamburger PIRATEN führen ein Verzeichnis über ihre Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [gestrichen durch 4. Landesmitgliederversammlung am 1. Juni 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Natürliche und juristische Personen, welche die Ziele der Piratenpartei&lt;br /&gt;
unterstützen möchten, können eine Fördermitgliedschaft beanspruchen.&lt;br /&gt;
Fördermitglieder werden Smutje genannt. Fördermitglieder erhalten keinerlei&lt;br /&gt;
Rechte und Pflichten. Fördermitglieder werden in einem getrennten&lt;br /&gt;
Mitgliedsverzeichnis beim zuständigen Vorstandsmitglied der Hamburger&lt;br /&gt;
PIRATEN geführt. Eine Parteimitgliedschaft wird dadurch nicht erworben.&lt;br /&gt;
Fördermitglieder haben die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mitzuarbeiten und&lt;br /&gt;
Spenden zu leisten. Die Fördermitgliedschaft kann unabhängig von Alter und&lt;br /&gt;
Staatsangehörigkeit erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 3 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT===&lt;br /&gt;
(1) Die Mitgliedschaft bei den Hamburger PIRATEN wird auf Grundlage dieser&lt;br /&gt;
Satzung erworben. Die Mitgliedschaft wird zunächst unmittelbar bei der&lt;br /&gt;
Landespartei erworben. Nach der Gründung niederer Gliederungen kann die&lt;br /&gt;
Mitgliedschaft bei einer niedrigeren Parteigliederung, unabhängig vom Wohnort&lt;br /&gt;
(freie Wahl), erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wer die Mitgliedschaft in der Piratenpartei beantragt, ist ein Piratenanwärter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand des Gebietsverbands, bei&lt;br /&gt;
welchem die Mitgliedschaft beantragt wird. Die Ablehnung des&lt;br /&gt;
Aufnahmeantrags muss dem Piratenanwärter gegenüber schriftlich begründet&lt;br /&gt;
werden. Gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages kann der&lt;br /&gt;
Piratenanwärter bei der zuständigen Mitgliederversammlung Einspruch&lt;br /&gt;
einlegen, welche mit einfacher Mehrheit entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Aufnahme setzt voraus, dass der Piratenanwärter nicht schon Pirat in&lt;br /&gt;
einem Landesverband ist. Ein Wechsel der Landesverbände und deren&lt;br /&gt;
Gliederungen, sind bei den zuständigen Vorständen anzumelden. Das&lt;br /&gt;
Stimmrecht zu einer Wahl ist nach einem Wechsel des Landesverbandes dem&lt;br /&gt;
Piraten nur gegeben, wenn er dieses in der jeweiligen Wahlperiode nicht schon&lt;br /&gt;
wahrgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 4 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT===&lt;br /&gt;
(1) Die Beendigung der Mitgliedschaft wird von der Satzung der Piratenpartei&lt;br /&gt;
Deutschland geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [gestrichen durch 4. Landesmitgliederversammlung am 1. Juni 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 5 RECHTE UND PFLICHTEN DER PIRATEN===&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat hat das Recht, im Rahmen dieser Satzung und der Satzung des&lt;br /&gt;
Bundesverbandes die Zwecke der Piratenpartei Deutschland und ihrer&lt;br /&gt;
Gliederungen zu fördern und sich an der politischen und organisatorischen&lt;br /&gt;
Arbeit der Partei zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Jeder Pirat hat das Recht, an der politischen Willensbildung sowie an Wahlen&lt;br /&gt;
und Abstimmungen im Rahmen der Satzung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Ein Pirat kann nur in den Vorstand der Hamburger PIRATEN gewählt werden,&lt;br /&gt;
wenn er Mitglied der Hamburger PIRATEN ist, unabhängig seines angezeigten&lt;br /&gt;
Wohnsitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine Ämterkumulation ist nur in den Fällen zulässig, in denen die&lt;br /&gt;
Mitgliederversammlung der jeweils zuständigen Gliederung, in der für ein&lt;br /&gt;
weiteres Amt kandidiert wird, dies für den konkreten Einzelfall explizit&lt;br /&gt;
beschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Alle Piraten haben gleiches Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Ausübung des Stimmrechts ist nur möglich, wenn der Pirat mit seinen&lt;br /&gt;
Mitgliedsbeiträgen nicht mehr als drei Monate im Rückstand ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Jeder Pirat hat das Recht, an allen Sitzungen von Arbeitsgruppen,&lt;br /&gt;
Ausschüssen und Gremien teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Jeder Pirat hat bei der Aufstellung der KandidatInnen für öffentliche Wahlen&lt;br /&gt;
Stimmrecht in dem Bezirksverband des Wahlkreisverbandes, in dem er Pirat ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 6 BUNDESPARTEI UND LANDESVERBAND===&lt;br /&gt;
(1) Die Hamburger PIRATEN verpflichten sich, alles zu tun, um die Einheit der&lt;br /&gt;
Piratenpartei Deutschland zu sichern, sowie alles zu unterlassen, was sich&lt;br /&gt;
gegen die Grundsätze, die Ordnung oder das Ansehen der Piratenpartei&lt;br /&gt;
Deutschland richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 7 GLIEDERUNG===&lt;br /&gt;
(1) Die Hamburger PIRATEN können sich in Bezirksverbände gliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 8 ORGANE, GRUPPEN UND GREMIEN DES LANDESVERBANDES===&lt;br /&gt;
(0) [gestrichen durch 4. Landesmitgliederversammlung am 1. Juni 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Die Landesmitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Landesvorstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Bezirksverbände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 9 BEWERBERAUFSTELLUNGEN FÜR DIE WAHLEN===&lt;br /&gt;
(1) Für die Aufstellung der Bewerber für Wahlen zu Volksvertretungen gelten die&lt;br /&gt;
Bestimmungen der Wahlgesetze sowie die Satzung und die Wahlordnung&lt;br /&gt;
Hamburger PIRATEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Landeslistenbewerber müssen Mitglied der Hamburger PIRATEN sein,&lt;br /&gt;
Bezirksbewerber sollten Pirat im Wahlkreis sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 10 ZULASSUNG VON GÄSTEN===&lt;br /&gt;
(1) Die Landesmitgliederversammlung und der Landesvorstand lassen&lt;br /&gt;
grundsätzlich Gäste zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Ein Stimmrecht haben die Gäste nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Gästen kann ein Antrags- bzw. Rederecht erteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 11 DIE LANDESMITGLIEDERVERSAMMLUNG===&lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat hat das Recht auf fernschriftliche (soweit den gesetzlichen&lt;br /&gt;
Bestimmungen entsprechend zulässig, auch in elektronischer Form) Zusendung&lt;br /&gt;
der Einladungen zu jeder Landesmitgliederversammlung, bis spätestens 10&lt;br /&gt;
Tage vor der Versammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Landesmitgliederversammlung tagt mindestens einmal im Jahr. Die&lt;br /&gt;
Versammlung wird einberufen durch fernschriftliche Einladung der Piraten.&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für außerordentliche Landesmitgliederversammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Landesmitgliederversammlung wird einberufen auf Verlangen:&lt;br /&gt;
:a) eines Viertels der Bezirksgruppen,&lt;br /&gt;
:b) von 10% der Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Landesmitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 15%&lt;br /&gt;
der Hamburger Piraten anwesend sind. Die Zahl der Anwesenden ergibt sich&lt;br /&gt;
aus der Anzahl der ausgegebenen Stimmausweise. Sie beschließt mit einfacher&lt;br /&gt;
Mehrheit der anwesenden Piraten. Personalentscheidungen erfolgen nach den&lt;br /&gt;
Regularien der Wahlordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Landesmitgliederversammlung gibt sich eine Geschäfts- und Wahlordnung.&lt;br /&gt;
Diese bleibt auch für die folgenden Landesmitgliederversammlungen in Kraft,&lt;br /&gt;
sofern sie nicht zu Beginn einer Landesmitgliederversammlung geändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Die Landesmitgliederversammlung tagt öffentlich. Ihre Aufgaben sind&lt;br /&gt;
insbesondere:&lt;br /&gt;
:a) die Beschlussfassung über das gemeinsame Wahlprogramm,&lt;br /&gt;
:b) die Beschlussfassung über politische Grundsätze,&lt;br /&gt;
:c) die Beschlussfassung über Bezirksliste oder Landesliste für die Wahl zum Abgeordnetenhaus,&lt;br /&gt;
:d) die Wahl des Landesvorstandes,&lt;br /&gt;
:e) die Beschlussfassung über die Entlastung des Landesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Landesvorstand hat unter anderem die Aufgabe:&lt;br /&gt;
:a) den Landesverband nach außen zu vertreten,&lt;br /&gt;
:b) die Landesmitgliederversammlung einzuberufen und durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 12 DER LANDESVORSTAND===&lt;br /&gt;
(1) Der Landesvorstand vertritt die Hamburger PIRATEN vor dem Bundesvorstand&lt;br /&gt;
und führt die Geschäfte auf Grundlage der Beschlüsse der Parteiorgane und&lt;br /&gt;
Gremien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Dem Landesvorstand gehören mindestens 3 Piraten an. Die&lt;br /&gt;
Vorstandsmitglieder nehmen untereinander eine Geschäftsverteilung in&lt;br /&gt;
Vorsitzender/-de, stellvertretender Vorsitzender/-de, Landesschatzmeister/-in&lt;br /&gt;
und Beisitzer/-in vor. Eine Wiederwahl ist möglich. Alle Vorstandsmitglieder&lt;br /&gt;
haben gleiches Stimmrecht, nur bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme&lt;br /&gt;
des Vorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Mitglieder des Landesvorstandes werden von der&lt;br /&gt;
Landesmitgliederversammlung in geheimer Wahl für die Dauer von 2 Jahren&lt;br /&gt;
gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Der Landesvorstand tritt mindestens einmal im Quartal zusammen. Diese&lt;br /&gt;
Versammlung wird fernschriftlich, mit einer Frist von 10 Tagen, unter Angabe&lt;br /&gt;
der Tagesordnung und des Tagungsortes einberufen. Bei außerordentlichen&lt;br /&gt;
Anlässen kann die Einberufung auch kurzfristiger erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Auf Antrag eines Zehntels der Piraten kann der Vorstand zum Zusammentritt&lt;br /&gt;
aufgefordert und mit aktuellen Fragestellungen befasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Der Landesvorstand beschließt über alle organisatorischen und politischen&lt;br /&gt;
Fragen im Sinne der Beschlüsse, der Landesparteitage bzw. der&lt;br /&gt;
Landesgründungsversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Über die Sitzungen ist Protokoll zu führen. Die Sitzungen sind öffentlich für Piraten. Diese haben grundsätzlich Rederecht. Näheres regelt die Geschäftsordnung des Landesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Der Landesvorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden&lt;br /&gt;
Vorstand-Piraten. Er ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der gewählten&lt;br /&gt;
Piraten des Landesvorstandes anwesend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Für die Abberufung des Landesvorstandes reicht die einfache Mehrheit der abgegeben Stimmen. Der Antrag auf Abberufung ist schriftlich zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Der Landesvorstand hat insbesondere die Aufgabe:&lt;br /&gt;
:a) die Arbeit zwischen den Tagungen der Landesmitgliederversammlung zu koordinieren und deren Beschlüsse umzusetzen,&lt;br /&gt;
:b) die Zusammenarbeit mit anderen Landesverbänden zu koordinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 13 ORDNUNGSMASSNAHMEN===&lt;br /&gt;
(1) Alle Ordnungsmaßnahmen der Bundessatzung gelten entsprechend auch auf&lt;br /&gt;
Landesebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 14 TRANSPARENZ===&lt;br /&gt;
(1) Interna können per mehrheitlichen Beschluss der Anwesenden einer Sitzung als Verschlusssache deklariert werden.&lt;br /&gt;
:a) Verschlusssachen können Protokolle oder Teile von Protokollen sein, welche besonderen Schutzes bedürfen.&lt;br /&gt;
:b) Über Verschlusssachen ist Verschwiegenheit zu wahren.&lt;br /&gt;
:c) Verschlusssachen können per einfacher Mehrheit der betreffenden Stelle oder höheren Instanzen von diesem Status befreit werden.&lt;br /&gt;
:d) Verschlusssachen müssen innerhalb von einem Jahr ab Beschlussfassung offen gelegt werden oder dem Bundesvorstand der Piratenpartei vorgelegt werden. Dieser entscheidet dann über eine Offenlegung oder eine dauerhafte Verschlusssache.&lt;br /&gt;
:e) Daten, die auf Grundlage des Datenschutzes oder gesetzlicher Regelungen nicht veröffentlicht werden können, bedürfen keines Status als Verschlusssache oder einer regelmäßigen Überprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Grundsätzlich hat jeder Pirat das Recht auf Akteneinsicht in die Unterlagen der Hamburger PIRATEN. Dieses Recht kann durch Abs. 1 eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Jede vertragliche Bindung und jeder Vertrag der Hamburger PIRATEN mit&lt;br /&gt;
Unternehmen und Kaufleuten ist den Mitgliedern offen zu legen. Dieses Recht&lt;br /&gt;
kann durch Abs. 1 eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Alle Sitzungen der Gremien und Organe werden angekündigt. Protokolle und&lt;br /&gt;
Ergebnisse werden, so weit zulässig, zeitnah veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Alle Sitzungen der Gremien und Organe sollten für alle Piraten offen sein. Ein Ausschluss von Piraten, darf nur bei störendem oder unangemessenen&lt;br /&gt;
Verhalten erfolgen und muss mit einfacher Mehrheit der Anwesenden&lt;br /&gt;
beschlossen werden. Ein Ausschluss von Piraten muss schriftlich begründet&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Inhaber eines in der Partei ausgeführten ehrenamtlichen Amtes sollten ihre&lt;br /&gt;
Einkünfte und deren Herkunft offen legen. Inhaber eines bezahlten hauptberuflichen Amtes innerhalb der Partei müssen ihre Nebentätigkeiten und&lt;br /&gt;
daraus resultierenden Einkünfte jeweils jährlich offen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 15 SATZUNGS- UND PROGRAMMÄNDERUNG===&lt;br /&gt;
(1) Änderungen der Landessatzung und des Landesprogramms können nur von&lt;br /&gt;
einer Landesmitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit aller&lt;br /&gt;
abgegebenen Stimmen, die nicht Enthaltungen sind, beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Besteht das dringende Erfordernis einer Änderung der Landessatzung oder des&lt;br /&gt;
Landesprogramms zwischen zwei Parteitagen, so kann die Landessatzung oder&lt;br /&gt;
das Landesprogramm auch geändert werden, wenn mindestens 2/3 der Piraten&lt;br /&gt;
sich mit dem Antrag/den Anträgen auf Änderung fernschriftlich einverstanden&lt;br /&gt;
erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Über einen Antrag auf Änderung der Landessatzung oder des&lt;br /&gt;
Landesprogramms auf einer Landesmitgliederversammlung kann nur&lt;br /&gt;
abgestimmt werden, wenn er mindestens 10 Tage vor Beginn der&lt;br /&gt;
Landesmitgliederversammlung beim Landesvorstand eingegangen ist. Die&lt;br /&gt;
Landesmitgliederversammlung ist berechtigt einen Antrag im Wortlaut zu&lt;br /&gt;
ändern, sofern dadurch die Bedeutung des Antrags erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 16 AUFLÖSUNG===&lt;br /&gt;
(1) Die Auflösung eines Landesverbandes kann durch einen Beschluss des&lt;br /&gt;
Bundesparteitages oder der Landesmitgliederversammlung, mit einer Mehrheit&lt;br /&gt;
von 3/4 der zum Bundesparteitag bzw. der zu der&lt;br /&gt;
Landesmitgliederversammlung Stimmberechtigten, beschlossen werden. Es&lt;br /&gt;
müssen mindestens 2/3 der Piraten der Bundespartei bzw. des&lt;br /&gt;
Landesverbandes abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 17 FINANZ- UND BEITRAGSORDNUNG===&lt;br /&gt;
(1) Die nicht beruflich ausgeübten Funktionen und Tätigkeiten in der Piratenpartei&lt;br /&gt;
Deutschland und ihren Gliederungen sind Ehrenämter. Eine Vergütung für&lt;br /&gt;
ehrenamtliche Tätigkeit ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Notwendige Kosten und Auslagen, die einem Amtsträger, einem beauftragten&lt;br /&gt;
Piraten oder einem Bewerber bei öffentlichen Wahlen durch Ausübung des&lt;br /&gt;
Amtes, des Auftrages oder der Kandidatur erwachsen, werden auf Antrag mit&lt;br /&gt;
entsprechenden Nachweisen erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Höhe und Umfang der Erstattungen werden vom Bundesvorstand und von den&lt;br /&gt;
Landesverbänden für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich einheitlich&lt;br /&gt;
geregelt. Abweichende Regelungen der nachgeordneten Gliederungen dürfen&lt;br /&gt;
die Regelungen des Landesverbandes nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Die Hamburger PIRATEN führen ein Konto mit Electronic Banking. Jedem&lt;br /&gt;
Vorstandsmitglied der Hamburger PIRATEN wird jederzeit Einblick in die&lt;br /&gt;
Kontoführung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Die Kontobewegungen werden auf einer für jedermann einsehbaren Webseite&lt;br /&gt;
offen gelegt und regelmäßig aktualisiert. Persönliche Daten werden&lt;br /&gt;
anonymisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 18 SCHIEDSGERICHTSORDNUNG===&lt;br /&gt;
(1) Diese wird von der Satzung der Piratenpartei Deutschland geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 19 WAHLORDNUNG===&lt;br /&gt;
(1) Diese Wahlordnung gilt für alle Versammlungen der Hamburger PIRATEN. Sie&lt;br /&gt;
gilt, vorbehaltlich besonderer Bestimmungen der Wahlgesetze, auch für&lt;br /&gt;
Versammlungen zur Aufstellung von Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Wahlen können nur stattfinden, wenn sie in der Tagesordnung angekündigt&lt;br /&gt;
worden sind. Diese Tagesordnung muss den stimmberechtigten Mitgliedern&lt;br /&gt;
spätestens sieben Tage vorher zugehen, elektronische Zusendung ist zulässig.&lt;br /&gt;
Bei Nominierungen zu öffentlichen Ämtern gelten die entsprechenden&lt;br /&gt;
gesetzlichen Fristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die für einen Wahlgang verwendeten Stimmzettel müssen einheitlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ungültig sind Stimmzettel, die den Willen des wählenden Piraten nicht&lt;br /&gt;
zweifelsfrei erkennen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Personenwahlen sind geheim. Bei den übrigen Wahlen kann offen abgestimmt&lt;br /&gt;
werden, wenn sich auf vorherigem Befragen kein Widerspruch erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Abstimmungen im Namen anderer Piraten, sind nur bei offenen Wahlen mit&lt;br /&gt;
Vollmacht des betreffenden Piraten zulässig. Diese Vollmacht muss zu Beginn&lt;br /&gt;
der Sitzung dem Wahlleiter vorgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Bei geheimen Abstimmungen ist eine Briefwahl für Piraten, die aus wichtigem&lt;br /&gt;
Grunde nicht anwesend sein können, zulässig. Eine Briefwahl erfolgt in zwei&lt;br /&gt;
Umschlägen. Im ersten Umschlag ist der ausgefüllte Wahlzettel enthalten.&lt;br /&gt;
Dieser Umschlag wird zusammen mit einer unterschriebenen Erklärung des&lt;br /&gt;
Wahlberechtigten in einen weiteren Umschlag dem Vorstand gesendet. Der&lt;br /&gt;
Vorstand übergibt die Umschläge auf der Sitzung dem Wahlleiter, der die&lt;br /&gt;
Umschläge öffnet und anhand der Erklärung die Wahlberechtigung der Piraten&lt;br /&gt;
prüft. Der Umschlag mit der Stimme wird vom Wahlleiter während der Wahl in&lt;br /&gt;
die Abstimmungsurne gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Virtuelle Abstimmungen sind nur für offene Abstimmungen zulässig und der&lt;br /&gt;
Vorstand muss ihnen zustimmen. Sie sollten nur für nicht zu wichtige Bereiche&lt;br /&gt;
stattfinden, um eine schnelle Beschlussfassung zu ermöglichen. Virtuelle&lt;br /&gt;
Abstimmungen sollen über ein entsprechendes Formular auf der Webseite der&lt;br /&gt;
Hamburger PIRATEN stattfinden. Das Ergebnis einer virtuellen Abstimmung&lt;br /&gt;
muss, auf derselben Webseite öffentlich einsehbar sein. Jeder Pirat, der an der&lt;br /&gt;
Abstimmung teilgenommen hat, ist verpflichtet nach der Abstimmung, die&lt;br /&gt;
korrekte Zählung seiner Stimme zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Kandidaten für Vorstände und andere Parteigremien werden gemeinsam in&lt;br /&gt;
einem Wahldurchgang gewählt. Die Kandidaten mit den meisten Stimmen&lt;br /&gt;
erhalten jeweils ein Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Gibt es bei einer Wahl durch Stimmengleichheit kein eindeutiges Ergebnis, ist für diese Kandidaten eine Stichwahl durchzuführen. Führt diese ebenfalls zu&lt;br /&gt;
keinem Ergebnis, entscheidet das Los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Für Nachwahlen gelten die gleichen Bestimmungen wie für Wahlen. Die&lt;br /&gt;
Wahlperioden bleiben davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Wahlen können beim Schiedsgericht angefochten werden, wenn die Verletzung&lt;br /&gt;
von Bestimmungen der Satzung, des Parteiengesetzes, der Wahlgesetze, des&lt;br /&gt;
Verfassungsrechts oder eines anderen gültigen Gesetzes als möglich erscheint.&lt;br /&gt;
Die Anfechtung ist bis zu 14 Tage nach der Wahl zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 20 GRÜNDUNGSVERSAMMLUNG===&lt;br /&gt;
[gestrichen durch 4. Landesmitgliederversammlung am 1. Juni 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 21 SATZUNGSÄNDERUNG DURCH DEN VORSTAND===&lt;br /&gt;
(1) Der Vorstand ist ermächtigt abweichend von § 15 Abs. 1, eine aus gesetzlichen&lt;br /&gt;
oder steuerlichen Gründen notwendig werdende redaktionelle Änderung der&lt;br /&gt;
Satzung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Eine nach §21 Absatz 1 erfolgte Satzungsänderung muss vom Gesamtvorstand&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Die Mitglieder sind über eine nach §21 Absatz 1 erfolgte Satzungsänderung am&lt;br /&gt;
Tag der Änderung fernschriftlich zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Eine nach §21 Absatz 1 erfolgte Satzungsänderung ist der nächsten&lt;br /&gt;
Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satzung Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridtjof</name></author>
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