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	<title>HH:Landesprogramm/Anträge/Zukunft Hafen (0001) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=HH:Landesprogramm/Antr%C3%A4ge/Zukunft_Hafen_(0001)&amp;diff=55851803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridtjof am 30. September 2012 um 05:42 Uhr</title>
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		<updated>2012-09-30T05:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{HamburgAntrag&lt;br /&gt;
|Antragstitel=Zukunft Hafen&lt;br /&gt;
|Antragstext=Der Landesparteitag möge beschließen, folgenden Text an geeigneter Stelle ins Wahlprogramm der Piratenpartei Hamburg aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Die Piratenpartei Hamburg setzt sich für ein Konzept ein, daß die Zukunft des Hamburger Hafens für die Zeit, nach welcher eine Fortführung der Elbvertiefungspolitik nicht mehr möglich ist, sicherstellt.&lt;br /&gt;
Hierfür streben wir einen übergreifenden Verbund der deutschen Seehäfen an, der die Organisation und Verteilung der abzufertigenden Schiffe anhand der Kapazitäten und besonderen Vorteile der Standorte regelt. Darüberhinaus soll der Verbund die nachfolgende Logistik durch Feeder-, Bahn- und Straßentransport steuern.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Antragsteller=[[Benutzer:Nico.Ecke|Nico.Ecke]]&lt;br /&gt;
|Antragstyp=Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Eingereicht=16.08.2012&lt;br /&gt;
|Angenommen=08.09.2012&lt;br /&gt;
|LptNum=14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begründung==&lt;br /&gt;
Der Handelsweg über das Wasser ist eine ökonomische Hauptschlagader für Hamburg und andere deutsche Hafenstädte und muss unbedingt erhalten bleiben. So verschieden die deutschen Hafenstädte aufgestellt und ausgebaut sind, so gleich sind jedoch ihre Probleme. Das zieht sich rund um die Ostsee und entlang der Westküste Europas fort. &lt;br /&gt;
Eine Lösung zu finden, die nicht nur den Hamburger Hafen beinhaltet, bietet sich für die Herausforderungen der Zukunft und das erwartete Wirtschaftswachstum des Ostseeraums gradezu an. Im Länderverbund mit Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklemburg-Vorpommern und Brandeburg, würden sich diverse Regionen im Hinterland bis ins Baltikum einbinden und mit optimierter Logistik versorgen lassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridtjof</name></author>
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