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	<title>HH:Arbeitsgruppen/Umwelt/Leitlinien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-19T15:29:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=HH:Arbeitsgruppen/Umwelt/Leitlinien&amp;diff=55787851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridtjof am 28. Oktober 2011 um 15:37 Uhr</title>
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		<updated>2011-10-28T15:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:AG Umwelt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Luft, Wasser und Boden sollen nicht mit mehr Schadstoffen belastet&lt;br /&gt;
werden, als Sie entsprechend ihrer Selbstreinigungstätigkeit verarbeiten&lt;br /&gt;
können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erneuerbare Ressourcen sollen nur in dem Maße genutzt werden, daß die&lt;br /&gt;
Entnahme nicht größer ist als die Erneuerung des Bestandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nicht erneuerbare Ressourcen dürfen nur soweit genutzt werden, wie die Menge an erneuerbaren Ressourcen zunimmt, die für den gleichen Nutzungszweck eingesetzt werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Ausbeutung von nicht erneuerbaren Ressourcen soll so ausgeführt&lt;br /&gt;
werden, daß die verbleibende Menge an Ressourcen möglichst gleichmäßig&lt;br /&gt;
gering abgebaut wird und lange verfügbar bleibt. Sie sollen zur&lt;br /&gt;
Entwicklung von Technologien&lt;br /&gt;
verwendet werden, die auf erneuerbare Ressourcen zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Menschliche Eingriffe in die Umwelt sollen das zeitliche&lt;br /&gt;
Anpassungsvermögen der Natur nicht überfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gefahren und unvertretbare Risiken für den Menschen und die Umwelt&lt;br /&gt;
durch menschliche Einwirkungen sind zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Alle Menschen müssen freien und sicheren Zugang zu den&lt;br /&gt;
Dienstleistungen im Energiebereich als Beitrag zur Daseinsvorsorge&lt;br /&gt;
(„Dienstleistungen im allgemeinen Interesse“) erhalten. Dies bedingt&lt;br /&gt;
den bezahlbaren und sicheren Zugang zu effizienten Energiesystemen nach&lt;br /&gt;
dem Stand der Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Das Energiesystem muss demokratischen Entscheidungsstrukturen&lt;br /&gt;
unterliegen, um Marktmacht auszugleichen und Konflikte um&lt;br /&gt;
Ressourcennutzung oder mit der Energienutzung verbundene Umweltprobleme&lt;br /&gt;
zu regeln. Fehleranfällige, nicht umkehrbare&lt;br /&gt;
Strukturen, sind zu vermeiden. Alle gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppen müssen durch geeignete Maßnahmen demokratisch an&lt;br /&gt;
Entscheidungsfindungen zu Energiethemen beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die Formen nachhaltiger Energieerzeugung und -nutzung müssen&lt;br /&gt;
wachsende Bedeutung in den Ausbildungsgängen der Universitäten,&lt;br /&gt;
Fachhochschulen und des Handwerks sowie in den Fortbildungsangeboten auf&lt;br /&gt;
allen Ebenen der Energieversorgung und -nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
1. bis 5. außer 3. &amp;quot;Die fünf Regeln der Nachhaltigkeit&amp;quot;, Nutzinger, 1995, S. 207&lt;br /&gt;
ff&lt;br /&gt;
3. frei nach &amp;quot;Die fünf Regeln der Nachhaltigkeit&amp;quot;, Nutzinger, 1995, S. 207&lt;br /&gt;
ff&lt;br /&gt;
6. Die 15. Enquete-Kommission &amp;quot;Schutz des Menschen und der Umwelt&lt;br /&gt;
(1994–1998)&amp;quot;&lt;br /&gt;
7. bis 9. Die 23. Enquete-Kommission &amp;quot;Nachhaltige Energieversorgung&lt;br /&gt;
unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung&lt;br /&gt;
(2000–2002)&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridtjof</name></author>
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