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	<title>HE:Kreisverband Rheingau-Taunus/Satzung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-12T06:58:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=HE:Kreisverband_Rheingau-Taunus/Satzung&amp;diff=55818841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mink am 9. Juli 2013 um 12:15 Uhr</title>
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		<updated>2013-07-09T12:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Satzungsänderungen findet ihr [[HE:Kreisverband_Rheingau-Taunus/Satzungsänderungen | hier]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Satzung des Kreisverbandes Rheingau-Taunus der Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Verabschiedete Fassung vom 31.03.2012&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==I. Zweck und Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 1 ­ Zweck ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des &lt;br /&gt;
Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie &lt;br /&gt;
vereinigt Piraten ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der &lt;br /&gt;
Herkunft, der ethnischen  Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen &lt;br /&gt;
Orientierung und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines &lt;br /&gt;
demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen &lt;br /&gt;
Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken &lt;br /&gt;
wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt &lt;br /&gt;
die Piratenpartei Deutschland entschieden ab. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Die in der Piratenpartei Deutschland organisierten Mitglieder werden &lt;br /&gt;
geschlechtsneutral als Piraten bezeichnet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Der Sitz des Kreisverbandes ist Bad Schwalbach. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 2 ­ Mitgliedschaft ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Mitglied der Partei können nur natürliche Personen sein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Mitglied der Piratenpartei Deutschland kann jeder Deutsche im Sinne des &lt;br /&gt;
Grundgesetzes und jede Person mit Wohnsitz in Deutschland werden, die das &lt;br /&gt;
16. Lebensjahr vollendet hat und die Grundsätze sowie die Satzung der &lt;br /&gt;
Piratenpartei Deutschland anerkennt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Die gleichzeitige Mitgliedschaft in der Piratenpartei Deutschland und bei &lt;br /&gt;
einer anderen (mit ihr im Wettbewerb stehenden) Partei oder Wählergruppe ist &lt;br /&gt;
nicht ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft in einer Organisation oder &lt;br /&gt;
Vereinigung, deren Zielsetzung den Zielen der Piratenpartei Deutschland &lt;br /&gt;
widerspricht, ist nicht zulässig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Wird der Aufnahmeantrag nicht innerhalb eines Monats beschieden oder &lt;br /&gt;
abgelehnt, so kann der Bewerber die Entscheidung des Landesvorstandes &lt;br /&gt;
beantragen. Bei der Ablehnung eines Aufnahmeantrages, die schriftlich &lt;br /&gt;
erfolgen muss, ist der Bewerber auf die Möglichkeit der Rechtsmittel &lt;br /&gt;
hinzuweisen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 3 ­ Erwerb der Mitgliedschaft ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Über den Aufnahmeantrag, der eine Anerkennung der Grundsätze und der &lt;br /&gt;
Satzung der Partei enthalten muss, entscheidet der Kreisvorstand. Ein &lt;br /&gt;
Ortsvorstand kann die Mitgliedsaufnahme an den Kreisvorstand delegieren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Über Aufnahmeanträge ist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von &lt;br /&gt;
einem Monat nach Antragstellung zu entscheiden. Die Entscheidung kann auch, &lt;br /&gt;
falls der Kreisvorstand in dieser Zeit nicht tagt, im Umlaufverfahren eingeholt &lt;br /&gt;
werden, wobei über 50% der Kreisvorstandsmitglieder zugestimmt haben &lt;br /&gt;
müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Bei Wohnsitzwechsel wird der Pirat dem Kreisverband des neuen &lt;br /&gt;
Wohnsitzes überwiesen. In Ausnahmefällen kann der Pirat auf seinen Antrag &lt;br /&gt;
mit der Zustimmung der betroffenen Kreisverbände Mitglied in einem &lt;br /&gt;
Kreisverband sein, in dem er keinen Wohnsitz hat. Besteht am neuen Wohnsitz &lt;br /&gt;
des Piraten kein Kreisverband wird er Mitglied des übergeordneten &lt;br /&gt;
Gebietsverbandes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 4 ­ Rechte und Pflichten der Piraten ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Jeder Pirat hat das Recht und die Pflicht, im Rahmen dieser Satzung die Zwecke &lt;br /&gt;
der Piratenpartei Deutschland zu fördern und sich an der politischen und &lt;br /&gt;
organisatorischen Arbeit der Partei zu beteiligen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Jeder Pirat hat das Recht an der politischen Willensbildung, an Wahlen und Abstimmungen im Rahmen der Satzung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 5 ­ Beitragspflicht ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Piraten sind zur Beitragszahlung verpflichtet. Die Höhe der Beitragspflicht &lt;br /&gt;
richtet sich nach der Finanzordnung der Piratenpartei Deutschland. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 6 ­ Beendigung der Mitgliedschaft ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Mitgliedschaft endet durch: &lt;br /&gt;
        1.Tod, &lt;br /&gt;
        2. Austritt, &lt;br /&gt;
        3. Rechtskräftigen Verlust oder Aberkennung der Amtsfähigkeit, Wählbarkeit &lt;br /&gt;
            oder des Wahlrechts,&lt;br /&gt;
        4. Beitritt zu einer Organisation deren Zielsetzung den Zielen der Piratenpartei widerspricht.&lt;br /&gt;
        5. Ausschluss nach § 6 der Landessatzung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Austritt ist gegenüber dem Kreisverband in Textform zu erklären. Er wird &lt;br /&gt;
mit Eingang der Austrittserklärung beim Kreisvorstand wirksam. Die Vorstände &lt;br /&gt;
der Ortsverbände, die die Verwaltung der Mitglieder nach §3(1) an den &lt;br /&gt;
Kreisvorstand delegiert haben, sind daher verpflichtet, bei ihnen eingegangene &lt;br /&gt;
Austrittserklärungen, egal in  welcher Form, unverzüglich in Textform dem &lt;br /&gt;
Kreisvorstand zu melden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Bei Beendigung der Mitgliedschaft ist der Mitgliedsausweis zurückzugeben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Die kommunalen Fraktionen der Partei sind gehalten einen rechtskräftig &lt;br /&gt;
ausgeschlossenen oder einen ausgetretenen Piraten aus der Fraktion&lt;br /&gt;
auszuschließen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 7 ­ Ordnungsmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für Ordnungsmaßnahmen und den Ausschluss und die Wiederaufnahme eines &lt;br /&gt;
rechtskräftig ausgeschlossenen Piraten gelten die Landessatzung und die &lt;br /&gt;
Landesschiedsordnung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==II. Gliederung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 8 ­ Kreisverband ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisverband Rheingau-Taunus ist eine Untergliederung der Piratenpartei &lt;br /&gt;
Deutschland Landesverband Hessen. Er führt den Namen &amp;quot;Piratenpartei &lt;br /&gt;
Deutschland, Kreisverband Rheingau-Taunus&amp;quot;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Kreisverband umfasst das Gebiet des Landkreises Rheingau-Taunus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 9 ­ Gliederungen des Kreisverbandes ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Im Kreisverband können sich Ortsverbände gliedern. Ein Ortsverband &lt;br /&gt;
umfasst mindestens ein Gebiet, das deckungsgleich mit einer Gemeinde ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Die Bildung einer Untergliederung bedarf einer&lt;br /&gt;
Gründungsinitiative aus mindestens 5 Piraten und der vorherigen&lt;br /&gt;
Beratung durch den Kreisvorstand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==III. Die Organe des Kreisverbandes ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 10 ­ Organe ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Organe des Kreisverbandes sind dem Rang nach: &lt;br /&gt;
        1. Kreisparteitag &lt;br /&gt;
        2. Kreisvorstand &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 11 ­ Kreisparteitag ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisparteitag ist das oberste Organ des Kreisverbandes. Er ist als &lt;br /&gt;
ordentlicher oder außerordentlicher Kreisparteitag einzuberufen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Die Abstimmungen des Kreisparteitages sind für alle Gliederungen des &lt;br /&gt;
Kreisverbandes und die Mitglieder bindend. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Kreisparteitage werden als Mitgliederparteitage durchgeführt. &lt;br /&gt;
Stimmberechtigt sind nur im Kreisverband geführte Mitglieder, soweit sie am &lt;br /&gt;
Kreisparteitag ihren ersten Mitgliedsbeitrag nach dem Beitritt geleistet haben und mit der Beitragszahlung nicht mehr als drei Monate im Rückstand sind. Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Der ordentliche Kreisparteitag findet mindestens einmal im Kalenderjahr statt und ist durch Beschluss des Kreisvorstandes vom Vorsitzenden mit einer Frist von zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuberufen. Als Einberufungsfrist gilt das Datum des Poststempels der Einladung an die Mitglieder. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Außerordentliche Kreisparteitage können beantragt werden. &lt;br /&gt;
        1. durch Beschluss des Kreisvorstandes oder &lt;br /&gt;
        2. auf Antrag von mindestens 10% der stimmberechtigten Mitglieder, die der Kreisverband in &lt;br /&gt;
            dem Monat vor dem Einberufungsantrag als beitragspflichtig gemeldet &lt;br /&gt;
            hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Antrag ist zu begründen und bedarf der Textform. Der Kreisvorstand &lt;br /&gt;
muss unter Bekanntgabe der Tagesordnung und einer Einberufungsfrist von 14 &lt;br /&gt;
Tagen den außerordentlichen Kreisparteitag schriftlich einberufen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 12  Aufgaben des Kreisparteitages ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Aufgaben des Kreisparteitages sind die Beratung und Beschlussfassung &lt;br /&gt;
über grundsätzliche politische und organisatorische Fragen der Partei im &lt;br /&gt;
Kreisverband. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Die Tagesordnung des ordentlichen Kreisparteitages hat in jedem Jahr &lt;br /&gt;
vorzusehen: &lt;br /&gt;
        1. Den Rechenschaftsbericht des Kreisvorstandes, &lt;br /&gt;
        2. Den Rechenschaftsbericht der  vom Kreisparteitag gewählten Mandatsträger,&lt;br /&gt;
        3. Den nach den Vorschriften des Parteigesetzes aufgestellten und &lt;br /&gt;
            geprüften Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters &lt;br /&gt;
        4. Antragsberatungen und Beschlussfassungen &lt;br /&gt;
        5. Entlastung des Kreisvorstandes auf Antrag der Rechnungsprüfer&lt;br /&gt;
        6. Wahl des Kreisvorstandes &lt;br /&gt;
        7. Wahl von mindestens zwei Rechnungsprüfern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Sachanträge zur Behandlung auf dem Kreisparteitag sind unter Angabe des Antragstellers, in Textform und ohne Antragsfrist einzureichen. Antragsberechtigt sind alle Mitglieder des Kreisverbandes, sowie der Kreisvorstand, die Ortsverbände und der Kreisverband der Jungen Piraten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Anträge, die zwischen Antragsfrist und Eröffnung des Kreisparteitages &lt;br /&gt;
gestellt werden (Dringlichkeitsanträge) sind zuzulassen, wenn der &lt;br /&gt;
Kreisparteitag zustimmt. Der Antragsteller muss die Dringlichkeit begründen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Sachanträge des Kreisvorstandes sind an keine Frist gebunden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(6) Anträge zur Änderung der Satzung haben Vorrang vor Sachanträgen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(7) Die Wahlen zu Abs. (2) Pkt. 6. sind schriftlich und geheim. Die Wahl zu Abs.&lt;br /&gt;
(2) Pkt. 7. wird offen durchgeführt, wenn sich nicht mehr als zwei Bewerber &lt;br /&gt;
stellen. Sind mehr als zwei Bewerber vorhanden, ist diese Wahl schriftlich und &lt;br /&gt;
geheim durchzuführen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(8) Kreisparteitage sind grundsätzlich öffentlich. Auf Antrag kann der &lt;br /&gt;
Kreisparteitag mit Mehrheit der anwesenden Teilnehmer die Öffentlichkeit von &lt;br /&gt;
der Teilnahme insgesamt oder bei bestimmten Tagesordnungspunkten &lt;br /&gt;
ausschließen. Durch Beschluss des Kreisparteitages kann jederzeit die &lt;br /&gt;
Öffentlichkeit wieder hergestellt werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(9) Der Kreisparteitag  wählt mindestens zwei und höchstens drei Rechnungsprüfer gemäß dem  Gesetz über die politischen Parteien (PartG) § 9 Absatz 5. Diesen obliegen die Vorprüfung des finanziellen Tätigkeitsberichts für den folgenden Kreisparteitag und die Vorprüfung, ob die Finanzordnung und  das PartG eingehalten werden. Die Prüfer berichten dem Kreisparteitag  das Ergebnis der Prüfung und geben eine Empfehlung zur Entlastung des  Vorstandes ab. Sie haben das Recht, kurzfristig Einsicht in alle  finanzrelevanten Unterlagen des Kreisverbandes zu verlangen. Auf  Verlangen sind die Unterlagen im Original zu übergeben. Die Amtszeit der  Rechnungsprüfer ist deckungsgleich mit der Amtszeit des  Kreisvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===§ 13 ­ Geschäftsordnung des Kreisparteitages ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisparteitag wird vom Kreisvorsitzenden oder einem seiner &lt;br /&gt;
Stellvertreter eröffnet und bis zur Wahl eines Versammlungsleiters geleitet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Ein ordnungsgemäß einberufener Kreisparteitag ist ohne Rücksicht auf die &lt;br /&gt;
Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfähigkeit ist nicht &lt;br /&gt;
mehr gegeben, wenn die Hälfte der bei Beginn des Parteitages festgestellten &lt;br /&gt;
Zahl der anwesenden Mitglieder unterschritten wird. In diesem Fall ist der &lt;br /&gt;
Kreisparteitag vom Versammlungsleiter zu schließen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Die Feststellung der Beschlussfähigkeit kann von einem Drittel der noch &lt;br /&gt;
anwesenden stimmberechtigten Teilnehmer beantragt werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Sämtliche Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, &lt;br /&gt;
soweit nicht satzungsgemäß etwas anderes bestimmt ist. Bei &lt;br /&gt;
Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Über den Kreisparteitag, die Beschlüsse und Wahlen wird ein &lt;br /&gt;
Ergebnisprotokoll gefertigt, das von der Protokollführung, der &lt;br /&gt;
Versammlungsleitung und dem Vorsitzenden oder stellvertretenden &lt;br /&gt;
Vorsitzenden unterschrieben wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 14 ­ Der Kreisvorstand ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisvorstand besteht aus: &lt;br /&gt;
        1. dem Kreisvorsitzenden &lt;br /&gt;
        2. seinem Stellvertreter &lt;br /&gt;
        3. dem Kreisschatzmeister &lt;br /&gt;
        4. einem Generalsekretär&lt;br /&gt;
        5. und beliebig vielen Beisitzern&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
(2) Die Mitglieder des  Kreisvorstandes werden vom Kreisparteitag einmal im  Kalenderjahr gewählt. Der Kreisvorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen  Kreisvorstandes im Amt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, so wird die Nachwahl vom &lt;br /&gt;
nächstfolgenden Kreisparteitag vorgenommen. Die so nachgewählten Personen &lt;br /&gt;
führen ihr Amt für den verbleibenden Rest der Amtszeit des Kreisvorstandes. &lt;br /&gt;
Scheiden der Vorsitzende oder der Schatzmeister aus ihren Ämtern aus, so &lt;br /&gt;
bestellt der Kreisvorstand unverzüglich kommisarisch einen Vorsitzenden oder&lt;br /&gt;
Schatzmeister aus den vorhandenen Mitgliedern des Kreisvorstandes. Reduziert &lt;br /&gt;
sich durch das Ausscheiden des Vorstandsmitglieds die Zahl der &lt;br /&gt;
Vorstandsmitglieder unter 3 ist unverzüglich vom Vorstand der nächsten &lt;br /&gt;
übergeordneten Gebietsgliederung ein außerordentlicher Kreisparteitag &lt;br /&gt;
einzuberufen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Tritt der gesamte Vorstand geschlossen zurück oder kann seinen Aufgaben  nicht mehr nachkommen, so führt der Landesvorstand kommissarisch die  Geschäfte bis ein von ihm schnellstmöglich einberufener außerordentlicher Parteitag stattgefunden und einen neuen Kreisvorstand gewählt hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 15 ­ Aufgaben des Kreisvorstandes ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisvorstand führt die Geschäfte des Kreisverbandes nach den &lt;br /&gt;
Beschlüssen des Kreisparteitages unter Beachtung der politischen und &lt;br /&gt;
organisatorischen Richtlinien der Piratenpartei Deutschland. Die Beschlüsse &lt;br /&gt;
sind verbindlich, wenn sie nicht von einem Kreisparteitag aufgehoben oder &lt;br /&gt;
geändert werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Kreisvorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der &lt;br /&gt;
stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Der Kreisschatzmeister ist berechtigt, gegen Ausgabenbeschlüsse, &lt;br /&gt;
außerplanmäßigen Ausgaben oder solchen, die nicht durch entsprechende &lt;br /&gt;
Einnahmen gedeckt sind, zu widersprechen. Diese Ausgaben dürfen dann nicht &lt;br /&gt;
getätigt werden, es sei denn, der Kreisvorstand lehnt mit 2/3 Mehrheit aller &lt;br /&gt;
Stimmberechtigten den Widerspruch ab und stellt den Kreisschatzmeister von &lt;br /&gt;
der Verantwortung für diese Ausgabe frei. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Der Kreisvorstand tagt öffentlich. Er kann mit Mehrheit der &lt;br /&gt;
anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Öffentlichkeit für einzelne &lt;br /&gt;
Beratungsgegenstände oder für die gesamte Sitzung ausschließen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Der Kreisvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung und veröffentlicht diese &lt;br /&gt;
angemessen. Sie umfasst u.a. Regelungen zu: &lt;br /&gt;
        1. Aufgaben und Kompetenzen der Kreisvorstandsmitglieder&lt;br /&gt;
        2. Dokumentation der Sitzungen&lt;br /&gt;
        3. virtuellen oder fernmündlichen Kreisvorstandssitzungen und&lt;br /&gt;
        4. Form und Umfang des schriftlichen Tätigkeitsberichts&lt;br /&gt;
        5. Beurkundung von Beschlüssen des Vorstandes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(6) Die Führung der Kreisgeschäftsstelle wird durch den Kreisvorstand &lt;br /&gt;
beauftragt und beaufsichtigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(7) Der Kreisvorstand stellt mit der Einladung zum Kreisparteitag einen &lt;br /&gt;
Tätigkeitsbericht online zur Verfügung. Dieser umfasst alle Tätigkeitsgebiete der &lt;br /&gt;
Vorstandsmitglieder, wobei diese in Eigenverantwortung des Einzelnen erstellt &lt;br /&gt;
werden. Dieser kann bei Bedarf auch als gemeinsamer Rechenschaftsbericht angefertigt werden. Wird der Kreisvorstand insgesamt oder ein Vorstandsmitglied nicht entlastet, so kann der Kreisverband gegen ihn Ansprüche geltend machen. Tritt &lt;br /&gt;
ein Vorstandsmitglied zurück, hat dieses unverzüglich einen Tätigkeitsbericht &lt;br /&gt;
zu erstellen und dem Kreisvorstand zuzuleiten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 16 ­ Einberufung des Kreisvorstandes ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Sitzungen des Kreisvorstandes werden vom Vorsitzenden, im &lt;br /&gt;
Verhinderungsfalle von einem anderem Vorstandsmitglied, regelmäßig einmal &lt;br /&gt;
im Monat oder nach Bedarf oder auf Verlangen unter Begründung: &lt;br /&gt;
        1. von einem Drittel der Mitgliedern des Kreisvorstandes &lt;br /&gt;
        2. von einem Ortsverband &lt;br /&gt;
einberufen. Die Ladungsfrist beträgt 7 Tage.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==IV. Beitrags­ und Finanzordnung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 17 ­ Allgemeine Vorschriften ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Partei deckt ihre Aufwendungen durch Mitgliedsbeiträge, Sonderbeiträge, &lt;br /&gt;
Umlagen, Spenden, Erträge aus Vermögen, Veröffentlichungen, Einnahmen aus &lt;br /&gt;
Veranstaltungen sowie durch sonstige Einnahmen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 18 ­ Beitragsordnung ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Mitgliedsbeiträge werden von der Beitragsordnung der übergeordneten &lt;br /&gt;
Verbände geregelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Kreisverband hat Anspruch auf Mitgliedsbeitragsanteile.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 19 ­ Buchführung und Kassenprüfung ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisschatzmeister hat für ordnungsgemäße Buchführung und &lt;br /&gt;
Belegführung Sorge zu tragen. Er haftet finanziell persönlich in voller Höhe für &lt;br /&gt;
die Kosten der Wiederbeschaffung von durch ihn schuldhaft verloren &lt;br /&gt;
gegangenen Belegen, die notwendig sind. Für einen falschen Ausweis im &lt;br /&gt;
Rechenschaftsbericht haftet nicht der Kreisverband. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Er ist verpflichtet, jedem einzelnen der vom Kreisparteitag gewählten &lt;br /&gt;
Rechnungsprüfer jederzeit vollen Einblick in die Buchhaltung des &lt;br /&gt;
Kreisvorstandes zu gewähren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Am Schluss eines jeden Geschäftsjahres ist von den Rechnungsprüfern &lt;br /&gt;
die Kassen- und Rechnungsführung des Kreisverbandes sachlich und formal zu &lt;br /&gt;
prüfen. Sie dürfen dem Kreisvorstand nicht angehören. Über alle Kassen- und &lt;br /&gt;
Rechnungsprüfungen ist eine Niederschrift zu fertigen, die von den &lt;br /&gt;
Rechnungsprüfern zu unterschreiben und unverzüglich von ihnen dem &lt;br /&gt;
geschäftsführenden Kreisvorstand vorzulegen ist. Die Niederschrift ist zehn &lt;br /&gt;
Jahre bei den Akten aufzubewahren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Der Kreisvorstand ist berechtigt, Finanzgebaren und Kassenverhältnisse bei &lt;br /&gt;
den Untergliederungen durch von ihm Beauftragte überprüfen zu lassen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Für die Rechnungslegung gilt die Landessatzung entsprechend. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 20  Rechenschaftsberichte===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1)  Der Schatzmeister erstellt den nach Parteiengesetz und Bundessatzung  der Piratenpartei Deutschland erforderlichen Rechenschaftsbericht(Jahresabschluss) jährlich bis zum 15.März und legt ihn dem Landesverband vor. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Rechenschaftsbericht(Jahresabschluss) wird zeitnah nach Erstellung auf der Webseite des Kreisverbandes veröffentlicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 21 ­ Geschäftsjahr ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Geschäftsjahr des Kreisverbandes ist das Kalenderjahr. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==V. Allgemeine Bestimmungen, Satzung ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 22 ­ Landesverband und Kreisverbände ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Der Kreisverband ist verpflichtet, alles zu tun, um die Einheit der Partei zu &lt;br /&gt;
sichern sowie alles zu unterlassen, was sich gegen die Grundsätze, die &lt;br /&gt;
Ordnung und das Ansehen der Partei richtet. Beschlüsse der übergeordneten &lt;br /&gt;
Gliederungen sind verbindlich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Kreisverband ist verpflichtet, vor Wahlabreden mit anderen Parteien &lt;br /&gt;
oder Wählergruppen bei Wahlen, mit Ausnahme von Kommunalwahlen, sich mit &lt;br /&gt;
dem Landesvorstand ins Benehmen zusetzen. Es gilt die Zustimmung des &lt;br /&gt;
Landesparteitages. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Die Untergliederungen sind bei Bedarf für durchzuführende Wahlabsprachen &lt;br /&gt;
durch den Kreisverband zu unterstützen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Der Kreisvorstand muss die Rechte des Landesvorstandes gemäß der &lt;br /&gt;
Landessatzung gewähren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 23 ­ Amtsdauer ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Ein Misstrauensantrag gegen den gesamten Kreisvorstand oder einzelne Vorstandsmitglieder muss von mindestens &lt;br /&gt;
einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder des Kreisverbandes gestellt werden. Der Antrag ist &lt;br /&gt;
zu begründen und bedarf der Schriftform. Berechnungsgrundlage zur &lt;br /&gt;
Ermittlung der Antragsberechtigten ist die Mitgliederzahl, die der Kreisverband &lt;br /&gt;
in dem Monat vor dem Misstrauensantrag an den Landesverband als &lt;br /&gt;
beitragspflichtig gemeldet hat. Die Einbringung als Dringlichkeitsantrag ist &lt;br /&gt;
unzulässig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Der Kreisvorsitzende muss innerhalb einer Frist von 2 Wochen unter &lt;br /&gt;
Einhaltung einer Ladungsfrist von zwei Wochen nach Zugang des Antrages &lt;br /&gt;
einen außerordentlichen Kreisparteitag einberufen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Der hierzu einberufene außerordentliche Kreisparteitag kann dem Kreisvorstand das Misstrauen &lt;br /&gt;
mit 2/3 Mehrheit seiner abgegebenen gültigen Stimmen aussprechen. Damit ist &lt;br /&gt;
dessen Amtszeit beendet. Der Kreisparteitag wählt in der selben Sitzung einen &lt;br /&gt;
neuen Kreisvorstand oder die Nachfolge für die abgewählten Vorstandsmitglieder. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Die Amtsdauer eines so gewählten Vorstandes gilt nur bis zum nächsten &lt;br /&gt;
ordentlichen Kreisparteitag, auf dem die Wahlen vorgenommen werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 24 - Bestechlichkeit und Vorteilsnahme===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Piraten des Kreisverbandes, die in Bezug auf ihr Amt oder ihr Mandat Geschenke, Belohnungen oder sonstige Vorteile annehmen, gefährden das Vertrauen in ihre Zuverlässigkeit und schädigen Ansehen und Glaubwürdigkeit der Piratenpartei. Sie erwecken zugleich den Verdacht, für Amtshandlungen bzw. ihre politische Tätigkeit allgemein käuflich zu sein und sich nicht ausschließlich am Gemeinwohl bzw. sachlichen Erwägungen zu orientieren, sondern sich auch von der Rücksicht auf die ihnen zugesagten, gewährten oder von ihnen geforderten Vorteile leiten zu lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Als Belohnungen oder Geschenke gelten alle wirtschaftlichen Vorteile, die gewährt werden, ohne dass darauf ein Anspruch besteht. Hierzu zählen insbesondere Geldzahlungen, Gutscheine, die unentgeltliche Überlassung von Gegenständen zum privaten Gebrauch, die Einräumung besonderer Vergünstigungen bei Privatgeschäften, die Gewährung unverhältnismäßig hoher Vergütungen für private Nebentätigkeiten (z.B. Vorträge, Gutachten etc.), sowie die kostenlose oder vergünstigte Inanspruchnahme von Reisen, Unterkunft, Bewirtung oder ähnlicher Leistungen. Auf den Wert der Belohnung oder des Geschenkes kommt es dabei grundsätzlich nicht an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(3) Eine Annahme von Geschenken oder Belohnungen liegt dann vor, wenn ein Amts- bzw. Mandatsträger den angebotenen Vorteil ausnutzt. Soweit ein dem Parteimitglied nahestehender Dritter unmittelbar Empfänger der Zuwendung ist, ist dies dem Parteimitglied selbst zuzurechnen, wenn der Empfang mit seinem Wissen und Wollen erfolgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(4) Entsprechende Angebote der Vorteilsnahme sind unverzüglich und unaufgefordert dem zuständigen Gebietsvorstand anzuzeigen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(5) Werden diese Regelungen missachtet und liegt der begründete Verdacht einer Annahme von Geschenken, Belohnungen oder anderen Vorteilen entsprechend Abs. 2 und 3 vor, sind vom zuständigen Gebietsvorstand bzw. dem Landesvorstand je nach Schwere des Vorfalls entsprechende Ordnungsmaßnahmen auszusprechen. In offenkundig schwerwiegenden Fällen sollte der betreffende Amtsträger sofort seines Parteiamtes enthoben und beim zuständigen Schiedsgericht ein Parteiausschlussverfahren beantragt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(6) Ausnahmen von dieser Regelung liegen vor,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    wenn es sich um in Wert und Umfang allgemein übliche Aufmerksamkeiten zu besonderen Anlässen handelt (Geburtstage, Jubiläen, Gratulationen, Auszeichnungen u.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    wenn der Amts- bzw. Mandatsträger im Rahmen gesellschaftlicher Gepflogenheiten Geschenke entgegennimmt, die er als öffentlicher Repräsentant nicht ablehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    wenn es sich um die übliche Bewirtung bei Veranstaltungen handelt, an denen der Amts- bzw. Mandatsträger im Auftrag bzw. im Rahmen seiner Verpflichtungen teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    wenn es sich um verbreitete und übliche Give Aways, Streu- und Werbeartikel von geringem Wert handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    wenn der Geldwert der Aufmerksamkeit bzw des Geschenkes 40 Euro nicht überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
===§ 25 ­ Satzungsänderungen ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Satzung kann nur durch Beschluss des Kreisparteitages geändert &lt;br /&gt;
werden, dieser muss den Wortlaut der Satzung ausdrücklich ändern oder &lt;br /&gt;
ergänzen.&lt;br /&gt;
Der Satzungsänderungsantrag ist angenommen, wenn doppelt so viele Ja - Stimmen wie Nein-Stimmen abgegeben wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Änderungen der Satzung des Kreisverbandes kann der Kreisparteitag nur &lt;br /&gt;
beschließen, wenn sie auf der Tagesordnung der Einladung bekannt gegeben &lt;br /&gt;
worden sind. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 26 ­ Verbindlichkeit und weitere Bestandteile der Satzung ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(1) Die Satzung ist für alle Satzungen der Untergliederungen und Mitglieder des &lt;br /&gt;
Kreisverbandes Rheingau-Taunus verbindlich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(2) Die Satzung, die Geschäftsordnung, die Beitrags- und Finanzordnung der &lt;br /&gt;
Bundespartei und die Satzung des Landesverbandes Hessen sowie die &lt;br /&gt;
Schiedsgerichtsordnung der Piratenpartei Deutschland sind Bestandteil der &lt;br /&gt;
Satzung des Kreisverbandes Rheingau-Taunus und gehen ihr vor, sowie die Satzung der &lt;br /&gt;
Bundespartei wiederum der Landessatzung vorgeht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===§ 27 ­ Inkrafttreten ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Kreissatzung wurde auf dem Kreisparteitag vom 31. März 2012 in &lt;br /&gt;
Bad Schwalbach beschlossen und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HE:Kreisverband_Rheingau-Taunus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mink</name></author>
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