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	<title>Diskussion:Landesverband Hamburg/8. Landesmitgliederversammlung/GO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Diskussion:Landesverband_Hamburg/8._Landesmitgliederversammlung/GO&amp;diff=55658739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Flobg: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kasten blau|'''Erläuterung'''| Unsere   Satzung spricht von der '''einfachen   Mehrheit'''. Enthaltungen werden   nicht mitgezählt. Bei konkurrierenden Anträ…“</title>
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		<updated>2010-02-04T16:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kasten blau|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erläuterung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;| Unsere   Satzung spricht von der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;einfachen   Mehrheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Enthaltungen werden   nicht mitgezählt. Bei konkurrierenden Anträ…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Kasten blau|'''Erläuterung'''|&lt;br /&gt;
Unsere   Satzung spricht von der '''einfachen   Mehrheit'''. Enthaltungen werden   nicht mitgezählt. Bei konkurrierenden Anträgen muss also ein Antrag  mehr  Stimmen haben, als die anderen Anträge zusammen. Zu Beginn der   Veranstaltung wird die Beschlussfähigkeit festgestellt. Ist die   Versammlung beschlussfähig, muss während der Veranstaltung, auch wenn   qualifizierte Mehrheiten erforderlich sind, die absolute Anzahl der   Wahlberechtigten nicht ständig überprüft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es steht ein normaler   Antrag zur Wahl. Es soll geheim gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piraten   vermerken auf ihrer Stimmkarte &amp;quot;ja&amp;quot; oder &amp;quot;nein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegt die   Anzahl der Ja-Stimmen   Angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegt die Anzahl der Nein-Stimmen   Abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es stehen drei konkurrierende Kandidaten (Anträge)   zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmkarte beinhaltet alle Kandidaten. Die Piraten   haben eine Stimme und geben diese einem der Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat   A: 20 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat B: 15 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat C: 10   Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner der Kandidaten ist gewählt&lt;br /&gt;
Stichwahl zwischen  A  und B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Satzungsänderungsantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piraten vermerken   auf ihrer Stimmkarte &amp;quot;ja&amp;quot; oder &amp;quot;nein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind 80 Piraten   akkreditiert. Es werden jedoch nur 60 gültige Stimmen abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40   Stimmen ja, 20 Stimmen nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag ist angenommen. Zwar   haben nur die Hälfte der anwesenden Piraten für den Antrag gestimmt, da  aber nur die abgegebenen Stimmen zählen reicht es für die 2/3 Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Wahl der Beisitzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kommt das Mehrheitswahlverfahren  zum Tragen. Der LPT kann entscheiden, ob es eine Einzelabstimmung geben  soll, dann kommt Beispiel 2 zur Anwendung, oder ob gemeinsam abgestimmt  wird. In diesem Fall wird es kompliziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LPT beschließt,  dass es drei Beisitzer geben soll. Für diese Posten stehen sieben  Kandidaten zu Verfügung. Da drei Mandate zu vergeben sind, hat jeder  Pirat drei Stimmen, die jedoch nicht kumuliert werden dürfen. Er darf  jedoch auch weniger als seine drei Stimmen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 50  gültige Stimmzettel abgegeben. In Summe könnten also maximal 150 Stimmen  abgegeben worden sein, wobei die maximal erreichbare Anzahl von Stimmen  pro Pirat 50 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel A:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 1: 40 Stimmen:  gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 2: 31 Stimmen: gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 3: 24  Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 4: 18 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 5: 14 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat  6: 10 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 7: 3 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 1 und 2 sind  gewählt, da sie die erforderliche Mehrheit erreicht haben (25+1).  Stichwahl zwischen Kandidaten 3-7 um das letzte Mandat. Wenn kein  Kandidat die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet, gem.  Satzung, eine  Stichwahl der beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen  statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel B: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 1: 40 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat  2: 31 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 3: 27 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 4: 26  Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 5: 24 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat 6: 1 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat  7: 1 Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner ist gewählt. Neuwahl, da vier Kandidaten die  erforderliche Mehrheit erreicht haben! Für die Neuwahl können sich neue  Kandidaten aufstellen lassen oder bestehende Kandidaten zurückziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Es sind natürlich auch andere   Abstimmungsarten denkbar. Beispielsweise kann man bei Wahlen den  Piraten  freistellen, ob sie mit ihrer einen Stimme für einen  Kandidaten  votieren oder die Stimme negativ nutzen wollen.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es   stehen drei konkurrierende Kandidaten (Anträge) zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die   Stimmkarte beinhaltet alle Kandidaten. Die Piraten haben eine Stimme  pro  Kandidaten und können mit &amp;quot;ja&amp;quot; oder &amp;quot;nein&amp;quot; stimmen. Es gibt 15   stimmberechtigre Piraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat A: 10 x ja, 5 x nein also 5   Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat B: 6 x ja, 2 x nein also 4 Stimmen ( 7   Enthaltungen fallen unter den Tisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kandidat C: 2 x ja, 10 x   nein also -8   Stimmen (3 Enthaltungen fallen unter den Tisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichwahl   zwischen A und B.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  durchgestrichene Beispiel genügt den Anforderungen des  Mehrheitswahlrechts nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl   auch: BGH 2. Zivilsenat 25. Januar 1982 II ZR 164/81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauter/Schweyer/Waldner:   Der eingetragene Verein; 18. Auflage; Randnummer 207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Haberflock|Christian]] 17:41, 4. Feb. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flobg</name></author>
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