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	<title>Benutzer:Wastl/KWP2014 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T21:54:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Wastl/KWP2014&amp;diff=55909258&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;De wastl am 23. Oktober 2013 um 12:07 Uhr</title>
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		<updated>2013-10-23T12:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Kommune 3.0=&lt;br /&gt;
==Finanzen==&lt;br /&gt;
Die  Piratenpartei Münster unterstützt das  Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes bis 2020 unter dem Gesichtspunkt ausgewogenen und fairen Sparens. Die PM unterstützen ausdrücklich das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts und halten mittelfristig einen positiven Haushalt für machbar und erforderlich, um dringend benötigte  Investitionen z.B. in Bildung und Kinderbetreuung tätigen zu können und zeitgleich Schulden abbauen zu können.&lt;br /&gt;
==Bürokratieabbau und Bündelung von Aufgaben==&lt;br /&gt;
Welche Partei und Institution hat sich in den letzten Jahren nicht den Abbau  der Bürokratie auf die Fahne geschrieben? Passiert ist wenig, manchmal  wurde Bürokratie durch gut gemeinten Aktionismus sogar verstärkt. Daher  setzen wir uns für echten Bürokratieabbau ein und wollen dies durch Transparenz, Bündelung von Aufgaben und Vereinfachungen erreichen.&lt;br /&gt;
==Verschwendung von Steuermitteln==&lt;br /&gt;
Die  Verschwendung von Steuergeldern gerät meist nur bei  Prestigegroßprojekten wie dem Berliner Flughafen und der Elbphilharmonie in den Fokus der Öffentlichkeit. Dabei ist die Verschwendung von Steuergeldern ein Problem, welches allerorts, auch in Münster, häufig auftritt: Warum muss eine optionale Brandschutzwendeltreppe für eine  Kita 110.000 Euro kosten, obwohl es viel günstigere und sicherere  Alternativen wie beispielsweise eine Rutsche oder eine gewöhnliche  Brandschutztreppe gibt? Wir Piraten hinterfragen solche Vorhaben kritisch und setzen uns für kostengünstigere Alternativen ein, die oftmals besser, aber zumindest gleichwertig sind. So könnte  beispielsweise Open-Source-Software die gängigen, aber teuren  Microsoftprodukte in Verwaltung und Schulen ersetzen.&lt;br /&gt;
==Einnahmen==&lt;br /&gt;
===Grundsteuer===&lt;br /&gt;
====Anhebung der Grundsteuer A und B====&lt;br /&gt;
Die PM unterstützen ausdrücklich das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts und halten mittelfristig einen positiven Haushalt für machbar und  erforderlich, um dringend benötigte Investitionen z. B. in Bildung und  Kinderbetreuung tätigen zu können und zeitgleich Schulden abbauen zu  können. Um diesem Ziel näher zu kommen, plädieren wir für eine moderate Angleichung der Gewerbesteuer A und B, da diese weit unter dem  NRW-Durchschnitt liegen (evtl. mit Zahlen untermauern). Da wir weder den  Wirtschaftsstandort Münster gefährden noch den Bürgern tief in die Tasche greifen wollen, sollte diese Angleichung moderat ausfallen (schon fester %-Satz? Ausrechnen, wie viel das bringt?/wie hoch die Belastung der Bürger ist).&lt;br /&gt;
===Gewerbesteuer===&lt;br /&gt;
==Ausgaben==&lt;br /&gt;
===Zuschusspolitik===&lt;br /&gt;
====Ordnungskräfte für Vergnügungsviertel, Vergnügungssteuer -&amp;gt; Personal====&lt;br /&gt;
===Betriebe der Stadt===&lt;br /&gt;
===Immobilien der Stadt===&lt;br /&gt;
==Piratiges==&lt;br /&gt;
===Eigenanspruch===&lt;br /&gt;
===OpenData===&lt;br /&gt;
===OpenSource===&lt;br /&gt;
===Verschlüsselte Kommunikation mit der Verwaltung===&lt;br /&gt;
===Streaming===&lt;br /&gt;
===Bürgerbeteiligung===&lt;br /&gt;
====Bürgerhaushalt====&lt;br /&gt;
Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Informations- und Entscheidungsprozessen ist eine unserer Kernforderungen. Wir sehen den Bürgerhaushalt der Stadt Münster als  wichtige Form der Bürgerbeteiligung und als geeignetes Mittel gegen  Politikverdrossenheit und zur Stärkung der Demokratie. Die PM erkennen  die immense Kraftanstrengung seitens Verwaltung und Bürger-Beirat an und  möchten mithelfen den Bürgerhaushalt in Münster weiter zu optimieren  und zu etablieren. Dazu fordern wie eine bessere finanzielle Ausstattung  des BHH. Wir setzen uns neben dem BHH für weitere  Beteiligungsmöglichkeiten wie ein ganzjähriges Meinungstool und „runde  Tische“ ein. &lt;br /&gt;
Die PIRATEN MÜNSTER setzen sich dafür ein, dass der Bürgerhaushalt der Stadt Münster künftig wieder jährlich stattfindet. &lt;br /&gt;
Der  Beirat zum Bürgerhaushalt und das Verfahren sollen besser finanziell  unterstützt werden, denn der Bürgerhaushalt ist nicht nur ein Mittel für  mehr Bürgerbeteiligung und für mehr Demokratie, sondern entlastet mit seinen Ideen auch ganz konkret den Haushalt der Stadt Münster.&lt;br /&gt;
====Bürgerinformation====&lt;br /&gt;
====Tools====&lt;br /&gt;
=====freies Netz=====&lt;br /&gt;
=====Daten des Einwohnermeldeamtes=====&lt;br /&gt;
=====Ratsinformationssystem=====&lt;br /&gt;
=Regionale Entwicklung=&lt;br /&gt;
==Stadtentwicklung==&lt;br /&gt;
==Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Lebensqualität bei neuen Vierteln,  Quartieren usw. berücksichtigen und die (potentiellen) Mieter und  Anwohner mit einbeziehen. Langfristig und nachhaltig planen, denn so ein  Wohnviertel/-Quartier soll im Regelfall für die nächsten 50 - 100 Jahre  bestehen und größere Veränderungen sind nachträglich auch oft kaum  realisierbar. Schwerpunkte auf Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit,  eigene Energieversorgung etc. legen. &lt;br /&gt;
===Stadtbereiche mit ausgeglichener Alterspyramide uw. Ansprüchen===&lt;br /&gt;
===Entwicklung des ländlichen Raumes im Bereich der Altenpflege/betreutes Wohnen===&lt;br /&gt;
Bedingt   durch den demographischen Wandel, leben im ländlichen Raum immer mehr ältere Menschen. Dies macht einen besonders hohen Aufwand im Bereich  der  Altenpflege und des betreuten Wohnens erforderlich, der nicht von  den  Familien der Senioren abgedeckt werden kann. Wir setzen uns daher  dafür  ein, dass auch in kleineren Ortschaften für Senioren  Möglichkeiten der  Pflege und des betreuten Wohnens geschaffen werden,  damit ältere  Menschen nicht gezwungen sind, ihre angestammte Heimat zu  verlassen. Mit  Beteiligung der örtlichen Bevölkerung müssen Wege  gefunden werden, die  Altenpflege und das betreute Wohnen vor Ort zu  realisieren. Die Piraten  unterstützen daher die Gründung von so  genannten Bürgergenossenschaften  mit derartigen Zielen.&lt;br /&gt;
===Wir bauen gemeinsam===&lt;br /&gt;
===Naherholungsgebiete am Kanal===&lt;br /&gt;
===Verkehrsführung===&lt;br /&gt;
===Shared Places===&lt;br /&gt;
===Umwelt und regionale Entwicklung===&lt;br /&gt;
===Autarke Regionen durch Genossenschaften===&lt;br /&gt;
===Wohnraum===&lt;br /&gt;
===Nachnutzung JVA===&lt;br /&gt;
==Fahrscheinloser ÖPNV==&lt;br /&gt;
===Kostenloser ÖPNV in Münster (angesichts der bevorstehenden Insolvenz eher als langfristiges Ziel)===&lt;br /&gt;
==Lärm==&lt;br /&gt;
==Winterdienst, Verkehrsflächen, Instandhaltung Straßen==&lt;br /&gt;
==Umwelt / Nukular / Transparenz==&lt;br /&gt;
=&amp;quot;Gesellschaft&amp;quot;, Kultur und Bildung=&lt;br /&gt;
==Soziales==&lt;br /&gt;
===Arbeit / Hartz4===&lt;br /&gt;
Jobcenter: Eingliederungsvereinbarungen auf Augenhöhe (schließlich handelt es sich um Verträge, nicht um Verwaltungsakte), mehr Kundenfreundlichkeit,  Aufklärung und Rechtsstaatlichkeit (bis zu 50 % der Bescheide sind fehlerhaft, große Wissenlücken vieler Arbeitsvermittler)&lt;br /&gt;
===Säkulare Gesellschaf===&lt;br /&gt;
Kulturelle Vielfalt ist ein Gewinn für jede offene und auf die Zukunft hin ausgerichtete Gesellschaft, denn sie verbessert das Miteinander der Menschen ebenso wie sie neue Antworten auf alte Fragen und Lösungen für bestehende Probleme bringen kann. Doch ein gemeinsames Miteinander funktionert nur, wenn die Beteiligten gleichberechtigt sind. Dafür gilt es die Grundrechte allen Menschen zu gewähren und bestehende Ungleicheiten zu beseitigen. Das Grundrecht der Religionsfreiheit (GG Art. 4) sichert allen Menschen die freie Ausübung ihrer Religion zu. Dazu ist es notwendig, dass keine Religionsgemeinschaft und kein Bekenntnis bevorzugt wird. Der Staat und damit auch die Kommune, stehen daher in der Pflicht, dieses Grundrecht für alle Menschen in Münster zu gewährleisten. Eine strikte Trennung von Einrichtungen der Stadt und der verschiedenen Gruppierungen religiöser Ausrichtungen sind die Grundlage für ein gleichberechtigtes Miteinander.&lt;br /&gt;
http://dejure.org/gesetze/GG/4.html&lt;br /&gt;
Bezahlen vs bestimmen (Kindergärten, Kita etc.)&lt;br /&gt;
In Münster gibt es viele Einrichtungen für Kinder im Vorschulalter wie auch Schulen, die von einer der beiden großen christlichen Kirchen geleitet werden. Bei der Finanzierung zeigt sich jedoch häufig, dass die Stadt und damit jeder Bürger, über verschiedene Wege mit eingebunden sind. Im Sinne einer fairen und transparenten Verteilung von öffentlichen Geldern und der Gewährleistung von Artikel 4 des Grundgesetzes ist die Trennung von Kirche(n) und Staat auch in diesem Bereich durchzusetzen. Eine Mischfinanzierung fördert einzelne Bekenntnisse und sorgt damit für Diskriminierung. Zudem ist es nicht nachvollziehbar, wenn Gruppen zwar nur einen Bruchteil der notwendigen Finazierung leisten, sich jedoch ein umfassendes Recht auf uneingeschränkte Leitung vorbehalten.&lt;br /&gt;
===Steuergerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Kirchensteuer als solche ist Landessache und deswegen hier nicht relevant!&lt;br /&gt;
Datensparsamkeit (Angabe von Religionszugehörigkeit)&lt;br /&gt;
Artikel 140 des Grundgesetzes ermächtigt die Behörden nach der Religionszugehörigkeit zu fragen, soweit davon Pflichten abhängen. Mit der Kirchensteuer besteht diese Pflicht für Angehörige einer anerkannten Kirche. [tbc]&lt;br /&gt;
==Flüchtlingspolitik==&lt;br /&gt;
==Kommunale Daseinsfürsorgung==&lt;br /&gt;
==Familienpolitik==&lt;br /&gt;
==Offene Kinder- und Jugendarbeit==&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei setzt sich für eine effektive und gut ausgestattete offene Kinder- und Jugendarbeit ein. Kürzungen in diesem bereits mit knappen Mitteln ausgestatteten Bereich hätten fatale Folgen. &lt;br /&gt;
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind wichtige Anlaufstellen für  aufwachsende Menschen außerhalb der Schule und dem eigenem Zuhause.&lt;br /&gt;
Sie bieten Raum zur persönlichen Entfaltung und Entwicklung von  Verantwortungsgefühl. Gerade für Kinder und Jugendliche aus finanziell  schlechter gestellten Familien ist dieses Umfeld ein wichtiger Punkt im Leben und ist somit auch ein wichtiger Schritt zur Chancengleichheit.&lt;br /&gt;
Bezahlbarer Wohnraum  für alle, Nutzung von  leerstehenden Immobilien in öffentlicher Hand, Umbau von Kasernen der  britischen Armee nach deren Abzug zu Wohnräumen&lt;br /&gt;
==Ein neues Jugendschutzkonzept==&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche müssen auf den Umgang mit modernen Medien vorbereitet und bei ihrem Medienkonsum begleitet werden. Diese Erziehungsaufgabe obliegt den Eltern und kann nicht durch technische Hilfsmittel oder stark lückenhafte Regulierung von Anbietern ersetzt werden. Eltern sollen durch Beratungsangebote und staatliche Bildungseinrichtungen bei dieser Aufgabe unterstützt werden, tragen letztlich aber die Verantwortung für ihre Kinder selbst. &lt;br /&gt;
Ein nachhaltiger Jugendschutz darf sich nicht blind auf Verbote oder technische Filter verlassen, Kinder und Jugendliche sollen bewußt mit Informationen umgehen. Die Vermittlung von Medienkompetenz muss der Kern eines neuen Jugendschutzkonzepts sein. Kinder und Jugendliche können gemeinsam mit ihren Eltern Medieninhalte diskutieren und bewerten. Um die Ergebnisse auch für andere nutzbar zu machen, können diese in geeigneten Plattformen gesammelt und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können transparent Empfehlungslisten geschaffen werden, die jederzeit von jedem aktualisiert oder korrigiert werden können, und damit wesentlich geeigneter sind als intransparente  und naturgemäß sehr fehleranfällige Sperrlisten von einzelnen Anbietern. Eltern können mit Hilfe dieser Empfehlungslisten dann individuell  selbst entscheiden mit  welcher Art Medien ihre Kinder bereits umgehen können.&lt;br /&gt;
==Soziale Hilfen==&lt;br /&gt;
==Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung==&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei in Münster setzt sich für die Einrichtung einer  Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung ein. Dies kann nach dem  Vorbild der entsprechenden Beschwerdestelle der Stadt München geschehen.  Die Beschwerdestelle dient als Anlaufstelle für Betroffene und koordiniert Maßnahmen, um die Situation in Münster zu verbessern. Schwerpunkte sollen sexuelle Belästigung in Schulen, anderen  öffentlichen Einrichtungen sowie am Arbeitsplatz sein. Dazu arbeitet die  Beschwerdestelle mit den kommunalen Verwaltungen und den im Kreis ansässigen Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
==Seniorenpolitik==&lt;br /&gt;
Im Zuge des demographischen Wandels altert die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
Unsere Infrastruktur passt sich den dadurch notwendigen Veränderungen insbesondere bei Bauen und Wohnen, Gesundheitsversorgung und Pflege nicht schnell genug an, um den Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren ausreichend gerecht werden zu können.&lt;br /&gt;
Es ist beispielsweise schwer für Senioren, einzukaufen, selbst handwerkliche Arbeiten zu verrichten, sicher im Umgang mit dem Internet zu sein, behördliche Formulare auszufüllen, passende Tarife für Strom, Wasser und Telefon auszuwählen oder Pflegedienste in Anspruch zu nehmen.&lt;br /&gt;
Wir fordern deshalb jetzt alle Parteien dazu auf, ein zukunftsfähiges Konzept mit konkreten Maßnahmen zu entwickeln, um den Auswirkungen des demographischen Wandels wirksam entgegentreten zu können.&lt;br /&gt;
Hierbei wollen wir Vereine und Initiativen, aber auch Bürgerinnen und Bürger, welche sich diesbeüzglich engagieren wollen, an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligen.&lt;br /&gt;
Auch die Einrichtung eines mitbestimmenden Seniorenbeirates halten wir für geboten, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger besser vertreten zu sehen.&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
Ausbildungen,  Schule und Studium: Stärker am tatsächlichen Bedarf ausbilden und  schulen, damit nicht viele junge, gutgebildete Menschen nach Schule,  Studium oder Ausbildung auf der Straße stehen oder in prekären  Arbeitsverhältnissen (hier auch Schnittstellen mit dem Bereich Bildung),  dazu sollen sich Unis, Schulen, Unternehmen, IHK und HWK besser  vernetzen&lt;br /&gt;
==Kindergärten und KiTas==&lt;br /&gt;
===Kostenfreier Kindergarten- und Kinderkrippenbesuch===&lt;br /&gt;
Der  Besuch einer vorschulischen Einrichtung ist wichtig, um den Kindern den  Übergang zur  Grundschule zu erleichtern und dass sie sich besser in  einer Gruppe zurechtfinden können. Gleichzeitig können Kindergärten,  Kinderkrippen und andere Kindertagesstätten maßgeblich zur Entlastung   berufstätiger Eltern beitragen und es manchen Eltern überhaupt erst  ermöglichen, einen Beruf auszuüben.&lt;br /&gt;
Deshalb  möchten wir in Übereinstimmung mit unserem Landtagswahlprogramm den Besuch von Kindergärten nach dem dritten Lebensjahr und den Besuch von Kinderkrippen bereits nach dem ersten Lebensjahr für jedes Kind  kostenfrei anbieten. Durch dieses aus Landesmitteln zu finanzierende Angebot erhalten alle Kinder unabhängig von ihrem familiären und  gesellschaftlichen Hintergrund möglichst gleiche Voraussetzungen für den  weiteren Bildungsweg.&lt;br /&gt;
===Integrative Schulen===&lt;br /&gt;
===Inklusion, Gleichstellung und Barrierefreiheit===&lt;br /&gt;
===Titelvorschläge: Münster inklusiv - Alle inklusive===&lt;br /&gt;
Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen ist ein zentrales Ziel der PIRATEN MÜNSTER. Die PIRATEN MÜNSTER setzen sich für eine Gesellschaft ein, die frei ist von Barrieren jeglicher Art. Eine Gesellschaft, in der sich Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität sowie körperlichen, psychischen, geistigen und sonstigen Unterschieden, frei von Diskriminierung und Stigmatisierung mit den gleichen Chancen entfalten können. Unsere Grundrechte sind die obersten Gesetze unserer Gesellschaft und dürfen nicht ausgehebelt  werden, weder durch Gesetze noch durch gesellschaftliche  Gepflogenheiten. Die  wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine umfassende Inklusion jedes  Mitgliedes unserer Gesellschaft sind zu schaffen. Die persönliche Entfaltung jedes  Menschen muss unabhängig von wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Voraussetzungen möglich sein. Nur eine auf Inklusion zielende Politik verwirklicht das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die PIRATENPARTEI Münster wird gem. Art. 1 UN BRK den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen fördern, schützen und gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde fördern.&lt;br /&gt;
===Erwachsenenbildung===&lt;br /&gt;
===KiTa in Eigenverwaltung===&lt;br /&gt;
===Kultur / Freiräume / Proberäume===&lt;br /&gt;
Die PM machen sich für Münsters Künstlerszene stark. Insbesondere im Bereich Proberäume gibt es Handlungsbedarf, denn trotz Monatsmieten von oft mehreren hundert Euro und hoher Auslastung sind die Wartelisten voll und es gibt nicht  annähernd genügend Proberäume für Münsters Musikerszene. Günstigen Proberaum gibt es in MS so gut wie gar nicht  weil, die meisten Proberaumzentren in privater Hand sind. Öffentliche oder durch Vereine geförderte Proberäume sind zwar wesentlich günstiger, dafür an diverse  Auflagen gebunden wie frühe Schließungszeiten oder Altersgrenzen. Weitere Anlagen wie der Schützenhofbunker sind bedroht. Daher fordern wir ein kommunales Proberaumzentrum – gern auch als  Begegnungsstätte,  welche auch weitere Funktionen übernehmen könnte z. B. als Veranstaltungsort, Café, Kita etc.. Dass in Zeiten des Sparens kaum Geld zu verteilen ist, ist auch den PM klar. Deshalb schlagen wir vor,   leer stehende öffentliche Gebäude wie ehemalige Schulen oder Verwaltungsgebäude sinnvoll zu nutzen und die Nutznießer mit einzubeziehen. &lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
stärkere  Aufklärung über Gesunde Ernährung in Schulen, Problemviertel,  Unternehmen etc.  (jeder 2. Deutsche ist übergewichtet, jedes 3.  Schulkind geht ohne Frühstück zur Schule)&lt;br /&gt;
Frühstücks- und Mittagessen-Angebote in den Schulen ausweiten&lt;br /&gt;
===Cannabisclubs / Prävention / Aufklärung===&lt;br /&gt;
===Gesundheitsaufklärung an Schulen und Betrieben===&lt;br /&gt;
Wir messen der Gesundheitspolitik eine  wichtige Bedeutung bei und sehen in der Gesundheitspolitik angesichts  zunehmender „Volkskrankheiten“ eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.  Unser Fokus liegt auf Aufklärung, Prävention und Anreize statt auf  Bevormundung und Bestrafung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=&amp;quot;Grundsatzprogramm&amp;quot;=&lt;br /&gt;
==== Kostenfreier Kindergarten- und Kinderkrippenbesuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  Besuch einer vorschulischen Einrichtung ist wichtig, um den Kindern den  Übergang zur  Grundschule zu erleichtern und dass sie sich besser in  einer Gruppe zurechtfinden können. Gleichzeitig können Kindergärten,  Kinderkrippen und andere Kindertagesstätten maßgeblich zur Entlastung   berufstätiger Eltern beitragen und es manchen Eltern überhaupt erst  ermöglichen, einen Beruf auszuüben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Deshalb   möchten wir in Übereinstimmung mit unserem Landtagswahlprogramm den  Besuch von Kindergärten nach dem dritten Lebensjahr und den Besuch von  Kinderkrippen bereits nach dem ersten Lebensjahr für jedes Kind  kostenfrei anbieten. Durch dieses aus Landesmitteln zu finanzierende  Angebot erhalten alle Kinder unabhängig von ihrem familiären und   gesellschaftlichen Hintergrund möglichst gleiche Voraussetzungen für den  weiteren Bildungsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offene Kinder- und Jugendarbeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei setzt sich für eine effektive und gut ausgestattete  offene Kinder- und Jugendarbeit ein. Kürzungen in diesem bereits mit  knappen Mitteln ausgestatteten Bereich hätten fatale Folgen. &lt;br /&gt;
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind wichtige Anlaufstellen für  aufwachsende Menschen außerhalb der Schule und dem eigenem Zuhause.&lt;br /&gt;
Sie bieten Raum zur persönlichen Entfaltung und Entwicklung von Verantwortungsgefühl. Gerade für Kinder und Jugendliche aus finanziell  schlechter gestellten Familien ist dieses Umfeld ein wichtiger Punkt im  Leben und ist somit auch ein wichtiger Schritt zur Chancengleichheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein neues Jugendschutzkonzept ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder und Jugendliche müssen auf den Umgang mit modernen Medien vorbereitet und bei ihrem Medienkonsum begleitet werden. Diese Erziehungsaufgabe obliegt den Eltern und kann nicht durch technische Hilfsmittel oder stark lückenhafte Regulierung von Anbietern ersetzt werden. Eltern  sollen durch Beratungsangebote und staatliche Bildungseinrichtungen bei dieser Aufgabe unterstützt werden, tragen letztlich aber die  Verantwortung für ihre Kinder selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nachhaltiger Jugendschutz darf sich nicht blind auf Verbote oder technische Filter verlassen, Kinder und Jugendliche sollen bewußt mit Informationen umgehen. Die Vermittlung von Medienkompetenz muss der Kern eines neuen Jugendschutzkonzepts sein. Kinder und Jugendliche können gemeinsam mit ihren Eltern Medieninhalte diskutieren und bewerten. Um die Ergebnisse auch für andere nutzbar zu machen, können diese in  geeigneten Plattformen gesammelt und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können transparent Empfehlungslisten geschaffen werden, die jederzeit von jedem aktualisiert oder korrigiert werden können, und damit wesentlich geeigneter sind als intransparente und naturgemäß sehr fehleranfällige Sperrlisten von einzelnen Anbietern.  Eltern können mit Hilfe dieser Empfehlungslisten dann individuell selbst entscheiden mit  welcher Art Medien ihre Kinder bereits umgehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Hilfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei im Rhein-Kreis Neuss setzt sich für die Einrichtung einer  Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung ein. Dies kann nach dem Vorbild der entsprechenden Beschwerdestelle der Stadt München geschehen. Die Beschwerdestelle dient als Anlaufstelle für Betroffene und koordiniert Maßnahmen, um die Situation im Landkreis zu verbessern. Schwerpunkte sollen sexuelle Belästigung in Schulen, anderen  öffentlichen Einrichtungen sowie am Arbeitsplatz sein. Dazu arbeitet die Beschwerdestelle mit den kommunalen Verwaltungen und den im Kreis  ansässigen Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seniorenpolitik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des demographischen Wandels altert die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Infrastruktur passt sich den dadurch notwendigen Veränderungen insbesondere bei Bauen und Wohnen, Gesundheitsversorgung und Pflege nicht schnell genug an,&lt;br /&gt;
um die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren ausreichend gerecht werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist beispielsweise schwer für Senioren, einzukaufen, selbst handwerkliche Arbeiten zu verrichten, sicher im Umgang mit dem Internet zu sein, behördliche Formulare auszufüllen, passende Tarife für Strom, Wasser und Telefon auszuwählen oder Pflegedienste in Anspruch zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern deshalb jetzt alle Parteien dazu auf, eine zukunftsfähiges Konzept mit konkreten Maßnahmen zu entwickeln, um den Auswirkungen des demographischen Wandels wirksam entgegentreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wollen wir Vereine und Initiativen, aber auch Bürgerinnen und Bürger, welche sich diesbeüzglich engagieren wollen, an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Einrichtung eines mitbestimmenden Seniorenbeirates halten wir sowohl auf Kreis- als auch auf Ortsebene für geboten, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger besser vertreten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des ländlichen Raumes im Bereich der Altenpflege/betreutes Wohnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt   durch den demographischen Wandel, leben im ländlichen Raum immer mehr   ältere Menschen. Dies macht einen besonders hohen Aufwand im Bereich  der  Altenpflege und des betreuten Wohnens erforderlich, der nicht von  den  Familien der Senioren abgedeckt werden kann. Wir setzen uns daher  dafür  ein, dass auch in kleineren Ortschaften für Senioren  Möglichkeiten der  Pflege und des betreuten Wohnens geschaffen werden,  damit ältere  Menschen nicht gezwungen sind, ihre angestammte Heimat zu  verlassen. Mit  Beteiligung der örtlichen Bevölkerung müssen Wege  gefunden werden, die  Altenpflege und das betreute Wohnen vor Ort zu  realisieren. Die Piraten  unterstützen daher die Gründung von so  genannten Bürgergenossenschaften  mit derartigen Zielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;De wastl</name></author>
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