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	<title>Benutzer:Trias/NB - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-04T01:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Trias/NB&amp;diff=55680091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trias: Die Seite wurde neu angelegt: „Mail auf die Aktive vom 20. Juli:  Es geht um die Nutzungsbedinugnen im Bundesliquid und warum ich sie ablehne. Achtung, es wird lang! Unten steht ein Fazit.  So.…“</title>
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		<updated>2010-08-14T16:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Mail auf die Aktive vom 20. Juli:  Es geht um die Nutzungsbedinugnen im Bundesliquid und warum ich sie ablehne. Achtung, es wird lang! Unten steht ein Fazit.  So.…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mail auf die Aktive vom 20. Juli:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die Nutzungsbedinugnen im Bundesliquid und warum ich sie&lt;br /&gt;
ablehne. Achtung, es wird lang! Unten steht ein Fazit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Nachdem ich mich gestern schon genug über die Nutzungsbedingungen&lt;br /&gt;
auf Twitter aufgeregt habe [1], hier die Prosa-Fassung für die Aktive:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal mächte ich betonen, dass ich die Einführung von LQFB&lt;br /&gt;
begrüße, ich habe auch dafür gestimmt. Ich sehe es sogar ähnlich wie&lt;br /&gt;
Frank Rieger [2], dass mit Online-Abstimmtools die politische Zukunft&lt;br /&gt;
der Partei verknüpft ist. Und auch wenn ich einige Schwächen in LF&lt;br /&gt;
sehe, bin ich durchaus dafür einfach mal auszuprobieren, und meine&lt;br /&gt;
Einwände erstmal zurückzustellen. Ich sehe auch die aktuelle Klage von&lt;br /&gt;
Bodo als nicht fundiert an... doch leider bin ich inzwischen froh dass&lt;br /&gt;
er sie gestellt hat. Die vorgeschlagenen Nutzungsbedingungen sind mE&lt;br /&gt;
eine Katastrophe und ein Armutszeugnis für die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzlei hat ihre Aufgabe, der Piratenpartei eine auf LQFB&lt;br /&gt;
zugeschnitttene NB zu schneidern, mE absolut nicht erfüllt. Die NB&lt;br /&gt;
liest sich wie aus einer Blaupause herausgeschnittene&lt;br /&gt;
Nutzungsbedingung (und nicht überraschend findet man mehr oder weniger&lt;br /&gt;
identische NB im Internet [3]). Diese sind üblicherweise besonders auf&lt;br /&gt;
die Bedürfnisse restriktiver Firmen-NBs abgestimmt, die einer simplen&lt;br /&gt;
Logik folgen: Minimalste Pflichten für den Anbieter, maximale Haftung&lt;br /&gt;
für den Nutzer. Dies ist rational für Firmen (wenn auch oft von&lt;br /&gt;
Verbraucherschützern kritisiert, und teilweise rechtsbeugend), aber&lt;br /&gt;
sehr irrational für Parteien, da die Mitglieder ja die Partei *sind*.&lt;br /&gt;
Es ist sehr gefährlich wenn der Parteivorstand Durchgriffsrechte gegen&lt;br /&gt;
Parteimitglieder erhält aufgrund einer Vielzahl von&lt;br /&gt;
&amp;quot;Straftatbeständen&amp;quot;, gegen die wir teilweise politisch eintreten (dazu&lt;br /&gt;
unten mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Reihe nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 1, 2 und 3 sind absolut unnötig und enthalten nur Juristen-Kram.&lt;br /&gt;
Sie tragen auch nicht zur einfachen Lesbarkeit bei, den die NB durch&lt;br /&gt;
die flapsige Sprache suggeriert. Ein Minenfeld, weil in der NB&lt;br /&gt;
durchaus juristische Fachsprache (zB &amp;quot;grundsätzlich&amp;quot;) [4] verwendet&lt;br /&gt;
wird. Auch ist es sehr &amp;quot;seltsam&amp;quot; dass wir Medienkompetenz fordern,&lt;br /&gt;
selbst den Nutzer aber für dumm verkaufen. Auf der Straße warnt auch&lt;br /&gt;
niemand davor, dass man von Autos überfahren werden kann, wir müssen&lt;br /&gt;
in den NB den Nutzern anscheinend aber erklären, was er in seinem&lt;br /&gt;
Browser sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 4 ist unverständlich hart und hat logischerweise nur ein Ziel:&lt;br /&gt;
Die nachfolgend definierten &amp;quot;Vergehen&amp;quot; auch zuordbar zu machen, damit&lt;br /&gt;
die Paragraphen auch wirken. Wer sein Passwort ausversehen verloren&lt;br /&gt;
hat oder ausgespäht wird etc, hat hier untragbare harte Konsequenzen&lt;br /&gt;
zu befürchten. Unnötigerweise haftet man auch noch für alle&lt;br /&gt;
&amp;quot;strafbaren&amp;quot; Nutzungen die man selbst nicht getan hat. Oder wie Aleks&lt;br /&gt;
A. es ausdrückte: &amp;quot;Bei den Nutzungsbedingungen für #LQFB fehlt bei 4.2&lt;br /&gt;
die öffentliche Kreuzigung. Verweichlicht Vorstand der #piraten?&amp;quot; [5].&lt;br /&gt;
Wieder: Für Unternehmen macht eine solche restriktive Fassung Sinn, in&lt;br /&gt;
einer Partei ist sie mE schädlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext mit unserem politischen Programm liest sich besonders Punkt&lt;br /&gt;
5 der NB haarsträubend. Punkt 5, auch wenn das sehr verklausuliert&lt;br /&gt;
ausgedrückt wird, regelt den Umgang mit den Urheberrechten der User.&lt;br /&gt;
Diese Nutzungsrechte werden angeblich benötigt um den Betrieb&lt;br /&gt;
abzusichern, sind jedoch ein Krampf. Sonst fordern wir diese ja auch&lt;br /&gt;
nicht ein, bzw tun das einfach implizit (zurecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist die Formulierung inkonsistent: Zum einen räumt man ein&lt;br /&gt;
Nutzungsrecht ein, zum anderen veröffentlicht man unter CC-BY-SA.&lt;br /&gt;
Fazit: Der gesamte Punkt ist absolut unnötig, wäre durch die Angabe&lt;br /&gt;
der Lizenz getan, so ist er aber geradezu ein Kniefall vor den&lt;br /&gt;
Urhebrerechtsfetischisten bzw Juristen. Nochmal zur Erinnerung: Das&lt;br /&gt;
Urheberrecht sollte niemals den alltäglichen Umgang mit den&lt;br /&gt;
Mitmenschen regeln, vergessen haben das nur Juristen und Leute für die&lt;br /&gt;
das Internet kein täglicher Umgang ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 6 ist mein Lieblingsabschnitt. In dem Absatz werden&lt;br /&gt;
umfangreichen Durchgriffsrechte des Vorstands formuliert, unter&lt;br /&gt;
anderem für die wir ablehnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linkhaftung ist drin&lt;br /&gt;
* Hackerparagraph ist enthalten&lt;br /&gt;
* Ein Verbot von &amp;quot;falschen&amp;quot; Nutzungen&lt;br /&gt;
* ein seltsames &amp;quot;Foto-Identiätshaftung-recht&amp;quot; wird eingeführt.&lt;br /&gt;
* Stalking/Mobbing (wer entscheidet das?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Auslegung könnte der Vorstand gegen fast jede Banalität&lt;br /&gt;
vorgehen (auch strafrechtlich). Ein Aprilscherz einzustellen dürfte&lt;br /&gt;
eine falsche Nutzung darstellen, ein Skript zur Optimierung der&lt;br /&gt;
Oberfläche könnte ein Hackertool sein, ein Link könnte&lt;br /&gt;
jugendgefährdend sein und eine ironische Bemerkung könnte als Mobbing&lt;br /&gt;
ausgelegt werden. Der gesamte Punkt ist ein juristisches&lt;br /&gt;
Maschinengewehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist für mich absolut nicht nachzuvollziehen, warum wir (alte)&lt;br /&gt;
Gesetze aus dem realen Leben auf unsere Plattform anwenden müssen, was&lt;br /&gt;
ironischerweise ja direkt gegen Thesen 7 und 4 von Pavel verstößt [6].&lt;br /&gt;
Auch wenn diese Thesen nicht jeder teilt, dürfte die Begründung jedem&lt;br /&gt;
einleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Löschung der Beiträge, wie das ja in den meisten&lt;br /&gt;
Internetforen passiert, wäre hier angebrachter. In den NB jedoch&lt;br /&gt;
sichert sich der Vorstand unbestimmte Durchgriffsrechte bis zu&lt;br /&gt;
Schadensersatzforderungen. Soweit ich weiß, sind die Berliner bis&lt;br /&gt;
heute ohne Löschung und ohne NB gut gefahren. Wir sollten nicht den&lt;br /&gt;
Fehler machen hier diese juristische Waffe einzubauen, da lachen sich&lt;br /&gt;
nur die Juristen ins Fäustchen. Klar brauchen wir bestimmte Regeln,&lt;br /&gt;
jedoch ist nicht einzusehen, warum diese in einen rechtsgültigen&lt;br /&gt;
Vertrag müssen, wo wir doch die Möglichkeit haben uns selbst dynamisch&lt;br /&gt;
Regeln zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.3 krönt den Paragraph mit der Erwähnung von &amp;quot;Raubkopien&amp;quot;. Der&lt;br /&gt;
gesamte Punkt scheint eine Standardformulierung zu sein und ist&lt;br /&gt;
offenbar überhaupt nicht auf LF abgestimmt. Die Kanzlei hat&lt;br /&gt;
insbesondere hier offenbar ihre Pflichten verletzt. Wie soll es&lt;br /&gt;
möglich sein auf LQFB ein Patent zu verletzen? Auch die anderen Dinge&lt;br /&gt;
sind unwahrscheinlich, und selbst wenn sind sie durch das geltendes&lt;br /&gt;
Recht abgedeckt. Eine Erwähnung in den NB (die mE sowiso überflüssig&lt;br /&gt;
sind) ist nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 7 sichert die Punkte 5 und 6 ab. Was er implizit fordert ist&lt;br /&gt;
eine pirateninterne Vorratsdatenspeicherung. Die ist zwar&lt;br /&gt;
systembedingt, jedoch sehe ich es nicht als erforderlich an, ein&lt;br /&gt;
Pseudonym für fast jede Banalität _offen_zulegen. Damit wird der&lt;br /&gt;
gesamte Nutzen der Pseudonymisierung ad absurdum geführt. Gerade im&lt;br /&gt;
Rahmen politischer Meinungsbildung sollten wir diese möglichst&lt;br /&gt;
verfolgungsfrei ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich die Klage von Bodo Thiesen nicht unterstütze, kann ich&lt;br /&gt;
ihm in seinen grundlegenden Befürchtungen inzischen verstehen. Seit&lt;br /&gt;
ich die NB kenne, wäre mir ein System lieber, dass keine Zuordnung von&lt;br /&gt;
Parteimitglied zu Pseudonym speichert, auch wenn daraus gewisse&lt;br /&gt;
Nachteile erwachsen. Die Nachteile auf das politische Klima in der&lt;br /&gt;
Partei erscheinen mir jedoch schwerwiegender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Punkt ist vielleicht sinnvoll in einer schnöden&lt;br /&gt;
Online-Community, bei einem politischen Meinungsbildungsprozess aber&lt;br /&gt;
zu gefährlich. Ich sehe ein (und fordere), dass die Abstimmung&lt;br /&gt;
transparent und nachvollziehbar ist, das muss jedoch nicht die totale&lt;br /&gt;
Verantwortbarkeit uA für Dinge die wir politisch ablehnen, bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 8 ist spaßig. Es gibt sogut wie keine Haftung für die Partei&lt;br /&gt;
mehr, die nicht schon ausgeschlossen wurde, mir würde jedenfalls keine&lt;br /&gt;
einfallen. Wird eh durch Gesetz geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 9 ist soweit sinnvoll, jedoch sehr unspezifisch. Er behält sich&lt;br /&gt;
fast alles vor, genaue Regeln müssen noch ausgearbeitet werden. Da&lt;br /&gt;
diese sowieso nötig sind, sollten diese sinnigerweise im LF direkt&lt;br /&gt;
ausgearbeitet werden. Die im LQFB erarbeiteten Regeln dürften deutlich&lt;br /&gt;
besser angebpasst sein als diese Generalvollmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 10 ist mal wieder Jura-Mist und Erklärung der Welt. Es ist&lt;br /&gt;
unnötig diese in einen Rechtsvertrag zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur DSE (Punkt 11) gab es schon haufenweise Kritik, da brauch ich&lt;br /&gt;
nicht weiter einsteigen. Hier ist meine Position, dass wir die Daten&lt;br /&gt;
entweder öffentlich oder privat machen, ein seltsamer Zwischenstatus&lt;br /&gt;
ist mE nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt 12, 13 sind wieder rein Jura-spezifisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZIT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NB sind mE absolut unnötig, genau wie wir für unsere anderen&lt;br /&gt;
Webangebote keine Nutzungsbedinungen haben. Warum auch. Es hat mir bis&lt;br /&gt;
heute noch niemand ein Gesetz vorlegen können, nachdem wir zu&lt;br /&gt;
Nutzungsbedinungen verpflichtet werden, zumal wir diesen Service ja&lt;br /&gt;
weder kommerziell noch öffentlich anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen Regeln, soviel ist klar. Es besteht aber mE keine&lt;br /&gt;
Notwendigkeit diese in einen rechtsgültigen, besonders restriktiven&lt;br /&gt;
Vertrag zu gießen. Gerade weil jedes Parteimitglied (wegen der&lt;br /&gt;
Vorbereitung der Parteitage) explizit verpflichtet ist diese&lt;br /&gt;
Vereinbahrung anzunehmen, ist sie mE nicht haltbar. Ich habe bei&lt;br /&gt;
meinem Parteieintritt nur einen Vertrag unterzeichnet und das ist die&lt;br /&gt;
Anerkennung der Satzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regeln können wir nach unterschiedlichen Prozessen entwerfen. Am&lt;br /&gt;
naheliegendsten wäre eine Bildung in LQFB. Genau wie das Forum im&lt;br /&gt;
Forum Regeln erarbeitet und die AG Wiki im Wiki. Regeln von&lt;br /&gt;
themenfremden Personen (Juristen) entwerfen zu lassen schafft mE eine&lt;br /&gt;
trügerische Sicherheit. Ein Geschäftsmodell, dass mE vor allem auf FUD&lt;br /&gt;
basiert [7].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja die Nutzungsbedingungen sind so gestaltet, dass die Partei&lt;br /&gt;
zumindest keinen juristischen Schaden davonträgt. Das liegt aber nur&lt;br /&gt;
daran, dass alle Haftungen auf den Nutzer abgewälzt werden und zudem&lt;br /&gt;
noch mehrere zusätzliche Durchgriffsrechte gegen die Nutzer eingeführt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende ist immer derjenige der Dumme der das Häkchen setzt. Das&lt;br /&gt;
sollten wir vermeiden. Daher: Weg mit den Nutzungsbedingungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] http://twitter.com/AnthChirp/status/18927510813,&lt;br /&gt;
http://bettween.com/trias_/fasel/Jul-19-2010/Jul-20-2010/desc&lt;br /&gt;
[2] http://klabautercast.de/2010/07/12/folge-24-abstimmungstools/&lt;br /&gt;
[3] http://de.kizzle.net/agb.html,&lt;br /&gt;
http://www.e-spirit.com/de/community/terms.html&lt;br /&gt;
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Juristische_Fachsprache&lt;br /&gt;
[5] http://twitter.com/Pirat_Aleks_A/status/18976111583&lt;br /&gt;
[6] http://aggregat7.ath.cx/2010/07/18/zehn-thesen&lt;br /&gt;
[7] http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trias</name></author>
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