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	<title>Benutzer:Privacy/Recht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-09T13:06:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Privacy/Recht&amp;diff=55684795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Privacy: /* Urabstimmungen und Auflösung */</title>
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		<updated>2010-10-15T13:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Urabstimmungen und Auflösung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== PartG § 6 (2) Anforderung an Satzungen ==&lt;br /&gt;
Die Satzungen müssen Bestimmungen enthalten über&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Namen sowie Kurzbezeichnung, sofern eine solche verwandt wird, Sitz und Tätigkeitsgebiet der Partei&lt;br /&gt;
==== Umsetzung ====&lt;br /&gt;
* Bund: § 1 Abs. 1-4 enthält alles Erforderliche und legt Regelungen hierzu für die LV fest&lt;br /&gt;
Bei der Bezeichnung Piratenpartei Deutschland soll das Bundesland angegeben werden. Prägnanter und allg. üblich wäre das weglassen der Bezeichnung &amp;quot;Deutschland&amp;quot; in den Gebietsverbänden - dies ist lt. Kommentaren aber auch ohne explizite&lt;br /&gt;
* LV Sachsen: § 1 Abs. 1-3 regelt dies. Allerdings müßte die Bezeichnung gemäß Bundessatzung (BS) Piratenpartei Deutschland - Sachsen heissen - also ohne Zusatz &amp;quot;Landesverband&amp;quot;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kurzbezeichnung sollte PIRATEN sein (z.B. für Wahlzettel), evtl. mit dem Hinweis auf Ergänzung der Gebiets- (hier Landesbezeichnung)&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte eine Bezugname auf de BS erfolgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitg werden Regelungen für die Untergliederungen getroffen. Allerdings stöß es auch Bedenken, dass hier auch Regelungen für Ortverbände stehen. Nach Rixen §6 5 dürfen Festlegungen jeweils durch die nächsthöhere Gebietsebene getroffen werden. D.h. der LV Sachsen kann nur für die KV Regelungen treffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* KV Dresden:&lt;br /&gt;
§ 1 enthält alles Erforderliche ist mich Satzung LV (LV-S) kompatibel, trifft keine weitergehenden Festlegungen für die Untergliederungen (Ortsverände)&lt;br /&gt;
===  Aufnahme und Austritt der Mitglieder ===&lt;br /&gt;
==== Umsetzung ====&lt;br /&gt;
* Bund: Geregelt in § 3 (Erwerb der Mitgliedschaft) und § 5 (Beendigung der Mitgliedschaft), sowie die Zuständigkeit der jeweils untersten Gliederungsebene für den Erwerb der Mitgliedschaft.&lt;br /&gt;
* LV Sachsen: § 2 Regelt die Mitgliedschaft mit Verweis auf die Bundessatzung&lt;br /&gt;
* KV Dresden: §2 Verweis auf BS, sowie für Erwerb auf LV-S&lt;br /&gt;
Hinweis: Die derzeitige Praxis widerspricht der Satzungsregelung - nach meiner Kenntnis werden Mitgliedsanträge grundsätzlich an die LV gerichtet.&lt;br /&gt;
===  Rechte und Pflichte der Mitglieder ===&lt;br /&gt;
===  Ordnungmaßnahmen gegen Mitglieder ===&lt;br /&gt;
zulässige Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder und ihren Ausschluss (§10 Abs. 3 bis 5 PartG)&lt;br /&gt;
===  Ordnungmaßnahmen gegen Gebietsverbände ===&lt;br /&gt;
zulässige Ordnungsmaßnahmen gegen Gebietsverbände&lt;br /&gt;
===  Allgemeine Gliederung ===&lt;br /&gt;
===  Zusammensetzung und Befugnisse der Organe ===&lt;br /&gt;
===  Beschlussfassung der PT/MV ===&lt;br /&gt;
der  Beschlussfassung  durch  die  Mitglieder-  und  Vertreterversammlungen  nach  § 9  vorbehaltene  Angelegenhei-&lt;br /&gt;
ten&lt;br /&gt;
===  Einberufung und Beurkundung der PT/MV ===&lt;br /&gt;
Voraussetzung, Form und Frist der Einberufung der Mitglieder- und Vertreterversammlungen sowie Beurkundung&lt;br /&gt;
der Beschlüsse&lt;br /&gt;
===  Einbreichung von Wahlvorschlägen zu den Volksvertretungen ===&lt;br /&gt;
Gebietsverbände und Organe, die zur Einreichung (Unterzeichnung) von Wahlvorschlägen für Wahlen zu Volks-&lt;br /&gt;
vertretungen befugt sind, soweit hierüber keine gesetzlichen Vorschriften bestehen&lt;br /&gt;
===  Urabstimmungen und Auflösung ===&lt;br /&gt;
==== Umsetzung ====&lt;br /&gt;
eine Urabstimmung der Mitglieder und das Verfahren, wenn der Parteitag die Auflösung der Partei oder des Ge-&lt;br /&gt;
bietsverbandes oder die Verschmelzung mit anderen Parteien nach § 9 Abs. 3 beschlossen hat. Der Beschluss&lt;br /&gt;
gilt nach dem Ergebnis der Urabstimmung als bestätigt, geändert oder aufgehoben&lt;br /&gt;
* Bund: Auflösung/Verschmelzung ist in § 13 für diesen Fall geregelt. Die Regelung steht im Widerspruch zum PartG - das hierfür zwingend Urabstimmungen fordert und den PT dieses Recht nicht zugesteht (Ipsen ind Ipsen, § 6 Rn 14) '''Regelungen für Urabstimmungen fehlen.'''&lt;br /&gt;
* LV Sachsen: Auflösung/Verschmelzung ist in § 15 fgeregelt. Regelung widerspricht PartG '''Regelungen für Urabstimmungen fehlen.'''&lt;br /&gt;
* KV Dresden: Die Urabstimmung ist in § 7 geregelt, die Auflösung in § 12, über den von der MV zu beschließende Antrag muß mit einer Urabstimmung entschieden werden&lt;br /&gt;
==== Diskussion ====&lt;br /&gt;
Sofern das PartG als vorrangige Norm keine abweichenden Regelungen trifft, gelten die Vorschriften des BGB (§§ 21-79). Dort ist u.a. auch in [http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__37.html § 37] die Berufung der Mitgliederversammlung auf Verlangen einer Minderheit geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Finanzordnung ===&lt;br /&gt;
Form und Inhalt einer Finanzordnung, die den Vorschriften des Fünften Abschnittes dieses Gesetzes genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
[http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien-hintergrund-mitgliederentscheid-in-den-parteien_aid_542236.html Focus Mitgliederentscheid in den Parteien]&lt;br /&gt;
=== Gesetze, Kommentare, Fachaufsätze ===&lt;br /&gt;
[http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html Grundgesetz, Art 21]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.gesetze-im-internet.de/partg/index.html Parteiengesetz]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/ BGB]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ipsen, Jörn: ParteienG. C.H. Beck München 2008 (zit: Ipsen, Bearb, § Rn)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch. C.H.Beck München 2007 (zit: Palandt, Bearb, § Rn)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Privacy</name></author>
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