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	<title>Benutzer:Dingo/Anträge/Sozial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-10T01:28:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Dingo/Antr%C3%A4ge/Sozial&amp;diff=55808208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jamasi: Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Dingo/Antr%C3%A4ge/Sozial&amp;diff=55808208&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-02-18T23:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „Antragssteller“ durch „Antragsteller“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Leih- und Zeitarbeit ==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Leih- und Zeitarbeit&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeit stellt für die Wirtschaft, vor allem für kleine und mittelständische  Unternehmen, ein sinnvolles und notwendiges  Instrument dar, um  Auftragsspitzen zu bewältigen. Leiharbeit wurde von der Kommission  „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (&amp;quot;Hartz-Kommission&amp;quot;) als  Mittel der Einführung von Arbeitslosen in Unternehmen vorgesehen  (Hartz-I).&lt;br /&gt;
In  den vergangenen  Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass dieses Instrument  von immer mehr  Unternehmen dazu missbraucht wird, den Kündigungsschutz  und Tarif- bzw.  Mindestlöhne zu umgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In  einzelnen Unternehmen stellen die Leiharbeitskräfte  mittlerweile  betriebsintern eine Art Konkurrenz und Druckmittel  gegen die  Stammbelegschaft dar. Leiharbeiter sind für die Arbeitgeber zumeist günstiger als Mitarbeiter der Stammbelegschaft, da  diese von den Verleihern oft zu Niedriglöhnen beschäftigt werden. Dies  führt zwangsläufig in die Niedriglohnspirale.&lt;br /&gt;
Möglich wurde der anhaltende Mißbrauch dadurch, dass {{URL|http://www.gesetze-im-internet.de/a_g/__9.html|§  9 Nr. 2 AÜG}} die Möglichkeit eröffnet, bei Vorliegen eines  Tarifvertrages vom &amp;quot;Equal Pay&amp;quot;/&amp;quot;Equal Treatment&amp;quot;-Prinzip abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  dem Equal-Pay-Prinzip hätte es für Entleiher einen Anreiz gegeben,  Zeitarbeiter bei dauerndem Bedarf möglichst rasch einzustellen, da zu  den Lohn- und Lohnnebenkosten des Arbeitnehmers auch die Gewinnmarge des  Zeitarbeitsunternehmens hinzukommt. Gemeinsam mit dem Wegfall der  Überlassungshöchstdauer von 24 Monaten 2004 schuf dies den Anreiz,  Tarifverträge zu Dumpinglöhnen abzuschließen und die Stammbelegschaft  damit zu ersetzen (Schlecker mit &amp;quot;MeniAr&amp;quot;) oder unter Druck zu setzen.&lt;br /&gt;
Hierdurch wurde aus einem sinnvollen Instrument der Arbeitsvermittlung durch reihenweisen Missbrauch ein Verfahren zum Lohndumping, besonders in sowieso unterdurchschnittlich bezahlten Berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei wird sich dafür einsetzen, das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)  anzupassen, dass   Unterschreitung des &amp;quot;Equal Pay&amp;quot;-Grundsatzes durch Tarifverträge nicht  mehr zulässig sind und eine Begrenzung der Leiharbeit auf 24 Monate  wieder eingeführt wird. &lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
Alle unter &amp;quot;Betriebsräte&amp;quot;. Kann sie nachträglich aufdröseln. RedKon darf ändern.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Kündigungsschutz von übernommenen Leiharbeitern: Probezeit&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm bei Annahme vorigen Antrags den beschlossenen Text folgendermaßen zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wird sie sich dafür einsetzen,  {{URL|http://www.gesetze-im-internet.de/kschg/__1.html|§   1 Absatz 1 Kündigungsschutzgesetz}} wie folgt zu ergänzen: &amp;quot;Neuer Satz   2: Wenn der Arbeitnehmer Leiharbeitnehmer ist, dann gilt  der  Entleiher  als Betrieb oder Unternehmen im Sinne von Satz 1&amp;quot;. &lt;br /&gt;
|Begründung =&lt;br /&gt;
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21558 &lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Leiharbeiter als fest angestellte überbetriebliche Springer&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  französischem Vorbild sollen langfristig fest angestellte Leiharbeiter  nicht eine billige  Verfügungsmasse sein, mit der reguläre Beschäftigte  unter Druck gesetzt  werden können, sondern für die ihnen abverlangte  Flexibilität mit einem  Lohnzuschlag entschädigt werden. &lt;br /&gt;
Zusätzlich setzen wir uns für eine Leiharbeiter-Höchstquote von zehn Prozent je  Unternehmen bezogen auf die jeweilige Stammbelegschaft ein&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
Alle unter &amp;quot;Betriebsräte&amp;quot;. Kann sie nachträglich aufdröseln. RedKon darf ändern.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestlohn ==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Einführung eines Mindestlohnes&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Saarland gibt es immer noch Branchen-Lohnuntergrenzen (&amp;quot;Branchenmindestlöhne&amp;quot;) von unter €8,50. {{URL|http://www.mindestlohn.de/hintergrund/branchenmindestloehne/|Dies sind:}} &lt;br /&gt;
* Leiharbeit/Zeitarbeit mit 7,89&lt;br /&gt;
* Wäschereidienst. im Objektkundengeschäft mit 7,80&lt;br /&gt;
* Wach- und Sicherheitsgewerbe mit 6,53&lt;br /&gt;
* Abfallwirtschaft mit 8,33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piraten werden sich saarlandweit für einen allgemeinen Einstiegsmindestlohn von mindestens €8,50 einsetzen, den auch Branchen-Lohnuntergrenzen nicht unterschreiten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Arm trotz Arbeit&amp;quot; hat eine katastrophale Auswirkung auf die Motivation betroffener Arbeit-nehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich bedeuten Dumpinglöhne eine De-facto-Subvention der betreffenden Arbeitgeber auf Kosten der Steuerzahler. Auch verantwortungsbewußte Unternehmer, die ihre Arbeit-nehmer über dem Aufstocker-Satz bezahlen, finanzieren mit ihren Steuern diese Art von Subvention. Eine solche Subvention durch die eigene Konkurrenz stellt eine Wettbewerbs-verzerrung dar, die volkswirtschaftlich schädlich ist und so nicht hingenommen werden kann.&lt;br /&gt;
Selbst der Einstiegs-Mindestlohn von €8,50 ist sehr niedrig angesetzt und {{URL|http://www.mindestlohn.de/hintergrund/mindestloehne-in-europa/infografik.pdf|unterschreitet  den Durchschnitt der westeuropäischen Nachbarstaaten}}. Er ist deshalb  nur als vorübergehender Einstieg zu betrachten, der aber schon viele Arbeitnehmer besser stellt als bisher. Die Piraten werden sehr genau darauf achten, dass  dieser Mindestlohn nicht als Gegenargument gegen höhere  Branchen-Lohnuntergrenzen benutzt wird und sich nach bundesweiter  Einführung desselben künftig für eine weitere Erhöhung einsetzen.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
Alle unter &amp;quot;Betriebsräte&amp;quot;. Kann sie nachträglich aufdröseln. RedKon darf ändern.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsvermittlung ==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Reform der Arbeitsvermittlung&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Arbeitsvermittlung muß es sein, Arbeitslose nachhaltig zu fördern (Hartz-III und IV), mit dem Ziel, sie dauerhaft  zurück in eine feste Beschäftigung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführung zeigt, dass Angestellte der Arbeitsagenturen (Hartz-II) dazu neigen, Arbeitsuchende als Bittsteller zu behandeln, anstatt mit ihnen partnerschaftlich eine klare Richtung zu erarbeiten und sie dabei zu fördern.&lt;br /&gt;
Die PIRATEN fordern daher:&lt;br /&gt;
* Nur noch Fördermaßnahmen zu vergeben, die mit einem anerkannten Zertifikat abschließen (dort wo möglich). Fördermaßnahmen, die nur mit einer Bescheinigung des Trägers enden,  anstelle eines anerkannten Zertifikats (SAP, Cisco, Microsoft,  Linux...) sind in der Praxis wertlos, da auch bei Beschreibung des  Lehrplans die Qualität zwischen einzelnen Trägern (i.d.R. gGmbHs)  dermaßen schwankt, dass  die Teilnahmebescheinigungen für den Arbeitgeber nicht aussagekräftig  sind. Im Gegenteil stellt der Arbeitgeber die Frage, warum kein  anerkanntes Zertifikat abgelegt wurde. Aus genau diesem Grunde wurden  Zertifikatsordnungen verabschiedet. Anerkannte Zertifikate sind fraglos  teurer, aber bildungsinterne  sind nicht preiswerter. Es ist besser, einige Teilnehmer zu einem  anerkannten Zertifikat zu führen, als viele Teilnehmer mittels einer wertlosen Maßnahme die Arbeitslosigkeit zu verlängern.&lt;br /&gt;
* Ein Wiedereingliederungsplan, der auch eine Rehabilitation nach längerer Arbeitslosigkeit beinhalten kann (das {{URL|http://www.bar-frankfurt.de/fileadmin/dateiliste/publikationen/arbeitshilfen/downloads/Arbeitshilfe_Wiedereingliederung.pdf|Hamburger  Modell nach längerer Krankheit}} ist auch hierfür anwendbar) und der  bei Bedarf flexibel angepaßt werden kann, ist wichtiger als Budgettreue.  Es widerspricht der Kosten- und Leistungsverantwortung, Maßnahmen nach  Budget zu entscheiden, da die Kosten für Maßnahmen erfolgreicher  Wiedereingliederung in das Arbeitsleben deutlich von den Einnahmen durch  Steuern gedeckt werden (Ammortisation einer Investition) und so  automatisch gegenfinanziert werden. Ein starres Budget ist auch unfähig,  auf spontane Erfordernisse des Arbeitsmarktes (Schließung von größeren  Betrieben, Nachfragespitzen nach Fachkräften mit bestimmter  Qualifikation) zeitnah zu reagieren. Daher lehnen die PIRATEN ab, die  Bewilligung von Fördermaßnahmen vom Budget des Kreises abhängig zu  machen.&lt;br /&gt;
* Dieser Wiedereingliederungsplan muss vom Arbeitslosen und vom Sachbearbeiter  in Zusammenarbeit und Beratung mit Berufskammern (IHK, HWK) oder  Wirtschaftsverbänden erarbeitet werden; bei angestrebter Selbständigkeit  (Hartz-II) ist auf die Vorstellungen und eigene Innovationen des  Förderempfängers besondere Rücksicht zu nehmen. Ein verbindlicher, kompletter und  nicht budgetabhängiger Förderungsplan schafft hierbei Planbarkeit und  Sicherheit sowohl für die Arbeitsagentur, als auch für den  Förderempfänger, der damit ein klares Ziel vor Augen hat. Die Erfahrung  zeigt, dass  damit auch die Akzeptanz von niedrigen, aber vorübergehenden  ALG-II-Sätzen steigt. Bei Bedarf (Erkennung besonderer Fähigkeiten, die  den Förderempfänger dazu bringen, eine höhere und gesuchtere  Fachqualifikation anzustreben, besonderem Ausbildungsbedarf zur  Erreichung des Förderzieles oder auch nur dem Kompetenzgewinn des  Förderempfängers nach Einarbeitung in einen gewünschten Bereich, z.B.  nach Betriebspraktika, betrieblichen Ausbildungen oder einfach privater  Recherche) muß dieser Plan flexibel anpassbar sein (z.B. durch die Aufnahme von Wiedereingliederungsmaßnahmen wie durch ein modifiziertes {{URL|http://www.bar-frankfurt.de/fileadmin/dateiliste/publikationen/arbeitshilfen/downloads/Arbeitshilfe_Wiedereingliederung.pdf|Hamburger Modell}}).&lt;br /&gt;
* Deutsche  Bewohner des Dép. 57 bzw. alle in einem EU-Nachbarland lebenden  Deutschen, die vorher in Deutschland gearbeitet haben (Pendler) müssen  die Möglichkeit bekommen, sich auch von der nächsten deutschen  Arbeitsagentur betreuen zu lassen. &lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
Alle unter &amp;quot;Betriebsräte&amp;quot;. Kann sie nachträglich aufdröseln. RedKon darf ändern.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Betriebsrat ==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Betriebsräte&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsräte sind wichtige Organe der Mitbestimmung der Arbeitnehmer, die {{URL| http://www.dgb.de/themen/++co++dbc64626-3cdb-11df-6c91-00188b4dc422/@@dossier.html|neben  der Vertretung der Arbeitnehmer auch helfen können, den Betrieb an sich  zu verbessern}}. Trotzdem werden in der Privatwirtschaft nur 45% der  Arbeitnehmer im Westen und 38% in den fünf neuen Ländern von einem  Betriebsrat vertreten. Die Bezeichnung von betriebsratsvertretenen  Arbeitnehmern als &amp;quot;betriebsratsverseucht&amp;quot; (Unwort des Jahres 2009) ist  nicht hinnehmbar. Dagegen steht, dass selbst arbeitgebernahe Verbände {{URL|http://www.goinger-kreis.de/23-0-Chancen+der+Mitbestimmung.html|den Betriebsrat als Chance ansehen und ihn als &amp;quot;Korrektiv und Sparringpartner&amp;quot; bezeichnen}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis hat sich gezeigt, daß durch die Verankerung des Betriebsrates {{URL| http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/|im  Betriebsverfassungsgesetz als &amp;quot;Kann-Bestimmung&amp;quot;}} vielfach Druck auf  Arbeitnehmer ausgeübt wird, wenn sie einen Betriebsrat wünschen. Aus  diesem Grunde ist beim Betriebsrat, der ein demokratisch gewähltes  Gremium und kein Verein oder Verband ist, die &amp;quot;Negative  Koalitionsfreiheit&amp;quot; der Arbeitnehmer, freiwillig einem Betriebsrat fernzubleiben, gegen die &amp;quot;Positive Koalitionsfreiheit&amp;quot;, einen Betriebsrat zu bilden, abzuwägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  PIRATEN werden sich dafür einsetzen, bei Betrieben ab 20 Mitarbeitern  die Einrichtung eines Betriebsrates verpflichtend zu machen, um an  öffentliche Förderungen oder Aufträge als direkter Auftragnehmer oder  indirekter Subunternehmer beteiligt zu werden. Als Verbindungspartner  zwischen Unternehmensführung und Beschäftigten haben sie gerade in einer  hoch innovativen Wirtschaft wie in Deutschland den Vorteil, Mängel und  Möglichkeiten direkt vor Ort (subsidiär) wahrzunehmen und so neben der  Repräsentation der Arbeitnehmer auch den Betrieb konkurrenzfähiger zu  machen.&lt;br /&gt;
Ausdrücklich  gilt dies auch für Zeitarbeitsfirmen, in denen Leiharbeitnehmer eine  Vertretung dringend benötigen, wobei jedoch die wenigsten  Zeitarbeitsfirmen über einen Betriebsrat verfügen.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
* In  den Positionen der PIRATEN wurden bisher nur altruistische Begründungen  geliefert, die (zu Unrecht) einen schlechten Ruf bekommen haben; die  klar wirtschaftliche Begründung, dass &amp;quot;Aufstocker&amp;quot; bedeuten, dass Steuerzahler (=verantwortungsbewusste  Unternehmer) damit die Konkurrenz subventionieren und sich selbst einen  doppelten Wettbewerbsnachteil (höhere Steuern und niedrigere Löhne der  Konkurrenz) schaffen, ist jedoch mindestens genauso wichtig, da  hierdurch verantwortungsbewusste Unternehmen (dm, Trigema, Liqui Moly) benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
* Der  Satz über die &amp;quot;negative Koalitionsfreiheit&amp;quot; greift ein Gegenargument  zur Betriebsratspflicht ab 20 Mitarbeitern von Heiko Maas mir gegenüber  auf. BAG 1 ABR 2/06 http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BAG&amp;amp;Datum=19.09.2006&amp;amp;Aktenzeichen=1%20ABR%202/06  bezieht sich jedoch nicht direkt auf gewählte Gremien, sondern auf  Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. In der Tat ist die negative  Koalitionsfreiheit, wenn man sie auf den Betriebsrat bezieht, von drei  (20-50), fünf (51-100), sieben (101-200) und neun (201-500) Mitarbeitern  eingeschränkt; wobei es einen Unterschied gibt zwischen &amp;quot;mangels  Wahlvorschlägen nicht besetzt&amp;quot; und &amp;quot;kein Betriebsrat&amp;quot;. Es ist mir klar,  daß &amp;quot;mangels Wahlvorschlägen nicht besetzt&amp;quot; der nächste Trick der  Arbeitgeber sein wird, aber das ist noch besser, als bei Nennung von  &amp;quot;Betriebsrat&amp;quot; gleich den AN zu kündigen.&lt;br /&gt;
* Die durchgestrichenen Parts sind Abweichungen zur Position der Sozialpiraten http://sozialpiraten.piratenpartei.de/?qa_faqs=%C2%BBbegrenzung-der-leiharbeit%C2%AB&lt;br /&gt;
* Grenzpendler  haben i.d.R. keine  Möglichkeit, &amp;quot;tiefer&amp;quot; in Frankreich zu arbeiten;  trotzdem ist für sie  offiziell die französische Arbeitsvermittlung zuständig,  die keine  Angebote aus Deutschland bekommt. Eine Möglichkeit wäre ein   Kooperationsabkommen der saarländischen Agenturen mit den  französischen  im Grenzlandraum. Daher für Pendler besonders wichtig.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Positionspapier &amp;quot;Reformation der Leiharbeit&amp;quot; zurückziehen ==&lt;br /&gt;
{{Satzungsänderungsantrag&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  = [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Satzung         = {{URL|http://piratenpartei-saarland.de/positionen/|Positionspapiere}}&lt;br /&gt;
|Paragraph       = {{URL|http://piratenpartei-saarland.de/positionen/reformation-der-leiharbeit/|&amp;quot;Reformation der Leiharbeit&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|Antragstext     = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
das Positionspapier &amp;quot;Reformation der Leiharbeit&amp;quot;  zurückzunehmen und nach der Wahl neu auszuarbeiten oder sich den [http://sozialpiraten.piratenpartei.de/?qa_faqs=%C2%BBbegrenzung-der-leiharbeit%C2%AB beschlossenen Programmantrag der Sozialpiraten] zu eigen zu machen.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
Das  Positionspapier ist in der Sprache ungenügend (gemeint war wohl  &amp;quot;Reform&amp;quot; oder &amp;quot;Reformierung&amp;quot; der Leiharbeit, aber nicht &amp;quot;Reformation&amp;quot; http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/epik/reformation.htm ) und in der Begründung unbefriedigend. &lt;br /&gt;
In der Rhetorik und als direkter Verweis lehnt sich der Antrag an http://www.leiharbeit-abschaffen.de/ an, eine Seite der FAU. Die Freien Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Union http://www.fau.org/ , Mitglied der Internationale ArbeiterInnen Assoziation - IAA, nach eigenen Angaben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die  FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation, die aus  lokalen Syndikaten und Gruppen besteht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verfassungsschutzbericht 2010 berichtet (S. 153): http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/vsbericht_2010/vsbericht_2010.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;3. Traditionelle Anarchisten&lt;br /&gt;
Im  Spektrum der traditionellen Anarchisten entfaltete lediglich die  anarchosyndikalistisch organisierte „Freie Arbeiterinnenund  Arbeiter-Union“ (FAU), die der „Internationale Arbeiter Assoziation“  (IAA) angeschlossen ist, wahrnehmbare Aktivitäten. Ihr Ziel ist es, die  vermeintlich kapitalistische Staats- und Gesellschaftsordnung zu  überwinden. Die von der FAU-IAA zweimonatlich herausgegebene, mit einer  Auflagenhöhe von 3.000 Exemplaren erscheinende Zeitung „Direkte Aktion“  führt zu den Zielen aus:&lt;br /&gt;
„Wir  die Anarcho-SyndikalistInnen haben die herrschaftslose, auf  Selbstverwaltung begründete Gesellschaft zum Ziel. Die Selbstbestimmung  in allen Lebensbereichen ist die grundlegende Idee des  Anarcho-Syndikalismus. (…) Zur Durchsetzung unserer Ziele und  Forderungen dienen uns sämtliche Mittel der Direkten Aktion, wie z.B.  Besetzungen, Boykotts, Streiks etc. Im Gegensatz dazu lehnen wir die  parlamentarische Tätigkeit in jeglicher Form ab.“&lt;br /&gt;
(„Direkte Aktion“ Nr. 202 vom November/Dezember 2010, S. 16)&lt;br /&gt;
Die  FAU-IAA ist die mitgliederstärkste anarchistische Gruppierung in  Deutschland und bezeichnet sich selbst als „Anarchistische  Gewerkschaft“. Bundesweit verfügt sie über 340 Mitglieder (2009: 300).  Ihre Basis bilden örtliche (Branchen- oder allgemeine) Syndikate als  eigenständige Gewerkschaften. Im Regionalbereich finden regelmäßige  Treffen der Ortsgruppen statt. Einmal jährlich hält die FAU-IAA einen  bundesweiten Kongress aller Orts- und Branchengruppen ab.&lt;br /&gt;
Eine  sogenannte Geschäftskommission koordiniert die FAU-IAA Aktivitäten. Das  bedeutendste Aktionsfeld der FAU-IAA ist der „antikapitalistische  Kampf“ in Betrieben und Gewerkschaften, der mit „direkten Aktionen“ wie  Streiks, Boykotten und Besetzungen geführt wird. Im Jahr 2010 engagierte  sich die FAU-IAA insbesondere in Kampagnen gegen Leiharbeit, für  Streikrecht und Gewerkschaftsfreiheit. Daneben solidarisierte sie sich  mit den Protestierenden in Griechenland, unterstützte  Bildungsstreikdemonstrationen&lt;br /&gt;
und die Kampagne „Castor schottern“.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll gar nicht kleingeredet werden, daß die FAU z.B. als Arbeitnehmervertretung des berliner Kinos &amp;quot;Babylon&amp;quot; http://prekba.blogsport.de/  legitime Aufgaben übernimmt und in Frankfurt als einzige Gewerkschaft  einen Arbeitskampf in der Leiharbeitsbranche gewonnen hat http://www.fau.org/artikel/2005/art_051223-113914 und seit der &amp;quot;NSU&amp;quot; der BVerfS auch zu Recht ins Kreuzfeuer der Kritik gekommen ist.&lt;br /&gt;
Trotzdem  stellt ein Positionspapier in Anlehnung an eine Organisation mit  teilweise linksextremen Bestrebungen eine große Angriffsfläche im  Wahlkampf dar, und unabhängig von der Einstufung paßt die polemische  Rhetorik des FAU-Originals wie des Positionspapiers nicht zum Bild der  PIRATEN als szientistische, basisdemokratische, sozialliberale Partei.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablehnung einer Amnestie von Leiharbeitsfirmen mit CGZP-Tarifverträgen==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Ablehnung einer Amnestie von Firmen mit CGZP-Tarifverträgen&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Die   Piratenpartei lehnt eine Amnestie von Zeitarbeitsfirmen, die Verträge   mit der CGZP abgeschlossen haben, ab und ermutigt Geschädigte, ihre   {{URL|http://www.hundertprozentich.de/christdumpinggewerkschaften/311-verdi-ermutigt-leiharbeitsbeschaeftigte-nachforderungen-zu-stellen.html|Ansprüche aufgrund von ungültigen Tarifverträgen gegen diese Unternehmen  einzuklagen}}.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
wird nachgereicht oder mündlich.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Freie Wohlfahrtsverbände ==&lt;br /&gt;
{{Programmantrag&lt;br /&gt;
|Titel           = Freie Wohlfahrtsverbände&lt;br /&gt;
|Nummer          =&lt;br /&gt;
|Antragsteller  =  [[User:Dingo|Dingo]]&lt;br /&gt;
|Typ             = Wahlprogramm&lt;br /&gt;
|Text            = &lt;br /&gt;
Der Landesparteitag der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Saarland möge beschließen,&lt;br /&gt;
folgenden Programmpunkt zum Landtagswahlprogramm an geeigneter Stelle aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung vieler sozialer Dienste an freie Wohlfahrtsverbände ist ein bewährtes Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  Sonderstellung unter den Freien Wohlfahrtsverbänden nehmen die  kirchlichen Verbänge (Diakonie und Caritas) ein, die mit insges. 1,3  Mio. Angestellten (80% Frauen) einer der größten Arbeitgeber der  Bundesrepublik und insbesondere im sozialen Bereich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PIRATEN stehen zur Möglichkeit, Tendenzbetriebe nach {{URL|http://www.gesetze-im-internet.de/betrvg/__118.html|§118 BetVG}} zu bilden; der seit den 90er-Jahren politisch geförderte {{URL|http://www.paritaet.org/hessen/newsletter/nl_1807_strategiepapier_wandel_wohlfahrtsverbaende.pdf|Wettbewerb  zwischen den Wohlfahrtsverbänden}} ist nach Ansicht der PIRATEN jedoch  nicht mehr mit der mit einem Tendenzbetrieb vereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde werden sich die PIRATEN dafür einsetzen,&lt;br /&gt;
* Wohlfahrtsverbände  als karitative Tendenzbetriebe von Religionsgemeinschaften nach §118(2)  BetVG nicht mehr bei staatlichen Sozialausschreibungen zu  berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Wohlfahrtsverbände als karitative Tendenzbetriebe nach §118 BetVG ebenfalls nicht mehr bei Ausschreibungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Den  betroffenen Verbänden bleibt es dabei unbenommen, ihre operativen  Anteile in Tochtergesellschaften mit voller Gültigkeit des BetVG  auszulagern und nur noch Anteile, die über die strategische Ausrichtung  des Verbandes bestimmen, als Tendenzbetrieb zu verfassen.&lt;br /&gt;
* Besonders im Wohlfahrtsbereich sehen die PIRATEN Handlungsbedarf gegen {{URL|https://gesundheit-soziales.verdi.de/themen/leiharbeit|Lohndumping  durch Leiharbeit und Ausgründungen}} und halten die  Arbeitnehmervertretung durch Betriebsräte für eine  Selbstverständlichkeit.&lt;br /&gt;
* Nachdrücklich setzen sich die PIRATEN für eine {{URL|http://www.chancen-foerdern.de/soziale-berufe-sind-mehr-wert/|Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe}} ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PIRATEN werden sich an einem Runden Tisch mit den {{URL|http://www.liga-saar.de/|saarländischen  Wohlfahrtsverbänden}}, Arbeitnehmervertretungen und Sozial- und  Gesundheitsökonomen informieren und ihre Ziele dabei konkretisieren.&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
wird nachgereicht oder mündlich.&lt;br /&gt;
|Diskussionslink = über Untra@news.piratenpartei.de oder Mumble: Saarland -&amp;gt; Mumble in the Jungle http://wiki.piratenpartei.de/Mumble (NRW-Server)&lt;br /&gt;
|Konkurrenz      = Evtl. wollte JNF (vielleicht) einen Antrag in die Richtung stellen, der dann mit diesem konkurriert.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamasi</name></author>
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