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	<title>Benutzer:Bzapf/37. Strafrechtsänderung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-19T19:05:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:Bzapf/37._Strafrechts%C3%A4nderung&amp;diff=55922095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bzapf: /* Artikel 3 */</title>
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		<updated>2014-05-11T08:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Artikel 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 10, ausgegeben zu Bonn am 18. Februar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siebenunddreißigstes Strafrechtsänderungsgesetz&lt;br /&gt;
— 55180b, 191 StGB —&lt;br /&gt;
(37. StrAndG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 11. Februar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel 1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung des Strafgesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strafgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. November 1998 (BGBI. I S. 3322), zuletzt&lt;br /&gt;
geändert durch Artikel 5 Abs. 29 des Gesetzes vom&lt;br /&gt;
15. Dezember 2004 (BGBI. I S. 3396), wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Inhaltsübersicht zum Besonderen Teil wird wie&lt;br /&gt;
folgt geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Im Dreizehnten Abschnitt werden die Angaben&lt;br /&gt;
„5180b Menschenhandel“ und „5181 Schwerer&lt;br /&gt;
Menschenhandel“ durch die Angabe „55 180b&lt;br /&gt;
und 181 (weggefallen)“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Im Siebzehnten Abschnitt wird die Angabe&lt;br /&gt;
„55 232 und 233 (weggefallen)“ gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Im Achtzehnten Abschnitt werden nach der Überschrift „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“&lt;br /&gt;
folgende Angaben eingefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„§ 232 Menschenhandel zum Zweck der sexueIIen Ausbeutung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 233 Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 233a Förderung des Menschenhandels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 233b Führungsaufsicht, Erweiterter Verfall“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. § 6 Nr. 4 wird wie folgt gefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„4. Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zum Zweck der Ausbeutung der&lt;br /&gt;
Arbeitskraft sowie Förderung des Menschenhandels (55 232 bis 233a);“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In § 126 Abs. 1 Nr. 4 werden nach dem Wort „FäIIen“&lt;br /&gt;
die Wörter „des § 232 Abs. 3, 4 oder Abs. 5, des&lt;br /&gt;
§ 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen&lt;br /&gt;
handelt,“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. § 138 Abs. 1 wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
a) Nummer 5 wird aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Die bisherigen Nummern 6 bis 9 werden die Nummern 5 bis 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) In der neuen Nummer 6 werden nach dem Wort&lt;br /&gt;
„FäIIen“ die Wörter „des § 232 Abs. 3, 4 oder&lt;br /&gt;
Abs. §, des § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich&lt;br /&gt;
um Verbrechen handelt,“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. In § 140 wird die Angabe „§ 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 5“&lt;br /&gt;
durch die Angabe „§ 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 4“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Die §§ 180b und 181 werden aufgehoben.&lt;br /&gt;
7. In § 181b wird die Angabe „180b bis“ gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. In §181c Satz 1 werden die Wörter „In den Fällen der&lt;br /&gt;
§§ 181 und 181a Abs. 1 Nr. 2“ durch die Wörter „In&lt;br /&gt;
den Fällen des § 181a Abs. 1 Nr. 2“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Nach § 231 wird die Angabe „§§ 232 und 233 (weggefallen)“ gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Im Achtzehnten Abschnitt des Besonderen Teils&lt;br /&gt;
„Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ werden&lt;br /&gt;
nach der Überschrift folgende 55 232, 233, 233a&lt;br /&gt;
und 233b eingefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„§ 232&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschenhandel zum&lt;br /&gt;
Zweck der sexuellen Ausbeutung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer eine andere Person unter Ausnutzung&lt;br /&gt;
einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit, die mit ihrem&lt;br /&gt;
Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, zur&lt;br /&gt;
Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder&lt;br /&gt;
dazu bringt, sexuelle Handlungen, durch die sie ausgebeutet wird, an oder vor dem Täter oder einem&lt;br /&gt;
Dritten vorzunehmen oder von dem Täter oder einem&lt;br /&gt;
Dritten an sich vornehmen zu Iassen, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren&lt;br /&gt;
bestraft. Ebenso wird bestraft, wer eine Person unter&lt;br /&gt;
einundzwanzig Jahren zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder zu den sonst in Satz 1&lt;br /&gt;
bezeichneten sexueIIen Handlungen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn&lt;br /&gt;
Jahren ist zu erkennen, wenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. das Opfer der Tat ein Kind (5 176 Abs. 1) ist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. der Täter das Opfer bei der Tat körperlich schwer&lt;br /&gt;
misshandelt oder durch die Tat in die Gefahr des&lt;br /&gt;
Todes bringt oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. der Täter die Tat gewerbsmäßig oder als Mitglied&lt;br /&gt;
einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung&lt;br /&gt;
solcher Taten verbunden hat, begeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Nach Absatz 3 wird auch bestraft, wer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. eine andere Person mit Gewalt, durch Drohung&lt;br /&gt;
mit einem empfindlichen Übel oder durch List zur&lt;br /&gt;
Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder&lt;br /&gt;
zu den sonst in Absatz 1 Satz 1 bezeichneten&lt;br /&gt;
sexueIIen Handlungen bringt oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. sich einer anderen Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch&lt;br /&gt;
List bemächtigt, um sie zur Aufnahme oder Fortsetzung der Prostitution oder zu den sonst in&lt;br /&gt;
Absatz 1 Satz 1 bezeichneten sexuellen Handlungen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist&lt;br /&gt;
auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen der Absätze 3 und 4&lt;br /&gt;
ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf&lt;br /&gt;
Jahren zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 233&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer eine andere Person unter Ausnutzung&lt;br /&gt;
einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit, die mit ihrem&lt;br /&gt;
Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, in&lt;br /&gt;
Sklaverei, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft&lt;br /&gt;
oder zur Aufnahme oder Fortsetzung einer Beschäftigung bei ihm oder einem Dritten zu Arbeitsbedingungen, die in einem auffälligen Missverhältnis zu&lt;br /&gt;
den Arbeitsbedingungen anderer Arbeitnehmerinnen&lt;br /&gt;
oder Arbeitnehmer stehen, welche die gleiche oder&lt;br /&gt;
eine vergleichbare Tätigkeit ausüben, bringt, wird mit&lt;br /&gt;
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ebenso wird bestraft, wer eine Person&lt;br /&gt;
unter einundzwanzig Jahren in Sklaverei, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft oder zur Aufnahme&lt;br /&gt;
oder Fortsetzung einer in Satz 1 bezeichneten Beschäftigung bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;
(3) § 232 Abs. 3 bis 5 gilt entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 233a&lt;br /&gt;
Förderung des Menschenhandels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer einem Menschenhandel nach § 232 oder&lt;br /&gt;
§ 233 Vorschub leistet, indem er eine andere Person&lt;br /&gt;
anwirbt, befördert, weitergibt, beherbergt oder aufnimmt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis&lt;br /&gt;
zu fünf Jahren bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu&lt;br /&gt;
zehn Jahren ist zu erkennen, wenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. das Opfer der Tat ein Kind (5 176 Abs. 1) ist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. der Täter das Opfer bei der Tat körperlich schwer&lt;br /&gt;
misshandelt oder durch die Tat in die Gefahr des&lt;br /&gt;
Todes bringt oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. der Täter die Tat mit Gewalt oder durch Drohung&lt;br /&gt;
mit einem empfindlichen Übel oder gewerbsmä»&lt;br /&gt;
ßig oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fort»&lt;br /&gt;
gesetzten Begehung solcher Taten verbunden&lt;br /&gt;
hat, begeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;
§ 233b&lt;br /&gt;
Führungsaufsicht, Erweiterter Verfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) In den Fällen der 55 232 bis 5 233a kann das&lt;br /&gt;
Gericht Führungsaufsicht anordnen (5 68 Abs. 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) In den FäIIen der 55 232 bis 233a ist 5 73d&lt;br /&gt;
anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als&lt;br /&gt;
Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. § 234 wird wie folgt gefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„§ 234 Menschenraub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Wer sich einer anderen Person mit Gewalt,&lt;br /&gt;
durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder&lt;br /&gt;
durch List bemächtigt, um sie in hilfloser Lage auszu»&lt;br /&gt;
setzen oder dem Dienst in einer militärischen oder&lt;br /&gt;
militärähnlichen Einrichtung im Ausland zuzuführen,&lt;br /&gt;
wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn&lt;br /&gt;
Jahren bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Frei»&lt;br /&gt;
heitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. In § 240 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 werden nach dem Wort&lt;br /&gt;
„Handlung“ die Wörter „oder zur Eingehung der Ehe“&lt;br /&gt;
eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. § 261 Abs. 1 Satz 2 wird wiefolgt geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) In Nummer 4 Buchstabe a wird die Angabe&lt;br /&gt;
„180b, 181a“ durch die Angabe „1 81 a, 232 Abs. 1&lt;br /&gt;
und 2, 5 233 Abs. 1 und 2, 55 233a“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) In Nummer 5 wird die Angabe „5 129a Abs. 5“&lt;br /&gt;
durch die Angabe „5 129a Abs. 3 und 5“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel 2=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung der Strafprozessordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strafprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. ApriI 1987 (BGBI. I S. 1074, 1319),&lt;br /&gt;
zuletzt geändert durch Artikel 5 Abs. 23 des Gesetzes&lt;br /&gt;
vom 15. Dezember 2004 (BGBI. I S. 3396), wird wie folgt&lt;br /&gt;
geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In 5 68b Satz 2 Nr. 2 wird die Angabe „180b,“ gestrichen und die Angabe „225 Abs. 1 oder 2“ durch die&lt;br /&gt;
Angabe „225 Abs. 1 oder 2, § 232 Abs. 1 oder 2, § 233&lt;br /&gt;
Abs. 1 oder 2 oder nach § 233a“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. In § 100a Satz 1 Nr. 2 werden die Wörter „einen&lt;br /&gt;
schweren Menschenhandel nach § 181 Abs. 1 Nr. 2, 3&lt;br /&gt;
des Strafgesetzbuches,“ gestrichen und vor der&lt;br /&gt;
Angabe „§§ 234,“ die Wörter „§ 232 Abs. 3, 4 oder&lt;br /&gt;
Abs. 5, § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt,“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In § 100c Abs. 1 Nr. 3 Buchstabe a werden die Wörter&lt;br /&gt;
„einen schweren Menschenhandel nach § 181 Abs. 1&lt;br /&gt;
Nr. 2, 3 des Strafgesetzbuches,“ gestrichen und vor&lt;br /&gt;
der Angabe „§§ 234,“ die Wörter „§ 232 Abs. 3, 4 oder&lt;br /&gt;
Abs. 5, § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt,“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. § 154c wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Der bisherige Text wird zu Absatz 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Es wird folgender Absatz 2 angefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„(2) Zeigt das Opfer einer Nötigung oder&lt;br /&gt;
Erpressung (55 240, 253 des Strafgesetzbuches)&lt;br /&gt;
diese an (5 158) und wird hierdurch bedingt ein&lt;br /&gt;
vom Opfer begangenes Vergehen bekannt, so&lt;br /&gt;
kann die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung&lt;br /&gt;
des Vergehens absehen, wenn nicht wegen der&lt;br /&gt;
Schwere der Tat eine Sühne unerlässlich is.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In § 255a Abs. 2 Satz 1 werden die Wörter „oder&lt;br /&gt;
gegen das Leben (§§ 211 bis 222 des Strafgesetzbuches) oder wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen (§ 225 des Strafgesetzbuches)“ durch die Wörter&lt;br /&gt;
„oder gegen das Leben (§§ 211 bis 222 des Strafgesetzbuches), wegen Misshandlung von SchutzbefohIenen (§ 225 des Strafgesetzbuches) oder wegen&lt;br /&gt;
Straftaten gegen die persönliche Freiheit nach den&lt;br /&gt;
§§ 232 bis 233a des Strafgesetzbuches“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 395 Abs. 1 Nr. 1 wird wie folgt geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) In Buchstabe a wird die Angabe „ ,180b, 181 “ ge»&lt;br /&gt;
strichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) In Buchstabe d wird vor der Angabe „234“ die&lt;br /&gt;
Angabe „232 bis 233a,“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In § 397a Abs. 1 Satz 1 wird nach dem Wort „beruht“&lt;br /&gt;
die Angabe „oder er durch eine rechtswidrige Tat nach&lt;br /&gt;
den §§ 232 bis 233a des Strafgesetzbuches verletzt&lt;br /&gt;
ist“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel 3=&lt;br /&gt;
Folgeänderungen anderer Gesetze&lt;br /&gt;
(1) In § 7 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe b des Artikel 10-Gesetzes vom 26. Juni 2001 (BGBI. I S. 1254, 2298), das&lt;br /&gt;
zuletzt durch Artikel 11 Nr. 5 des Gesetzes vom 30. Juli&lt;br /&gt;
2004 (BGBI. I S. 1950) geändert worden ist, wird die Angabe „181,“ durch die Wörter „232 Abs. 3, 4 oder Abs. 5&lt;br /&gt;
zweiter Halbsatz, 55“ ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) In § 25 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 des Jugendarbeitsschutzgesetzes vom 12. April 1976 (BGBI. I S. 965), das zuletzt&lt;br /&gt;
durch Artikel 7 Abs. 4 des Gesetzes vom 27. Dezember&lt;br /&gt;
2003 (BGBI. I S. 3007) geändert worden ist, wird nach der&lt;br /&gt;
Angabe „225“ die Angabe „ , 232 bis 233a“ eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel 4=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkrafttreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind gewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es&lt;br /&gt;
ist im Bundesgesetzblatt zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 11. Februar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundespräsident&lt;br /&gt;
Horst Köhler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundeskanzler&lt;br /&gt;
Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesministerin der Justiz&lt;br /&gt;
Brigitte Zypries&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bzapf</name></author>
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