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	<title>Benutzer:ArnoldSchiller/Gleichberechtigung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-14T11:29:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Benutzer:ArnoldSchiller/Gleichberechtigung&amp;diff=55663867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArnoldSchiller: Die Seite wurde neu angelegt: „Am Sat, 06 Mar 2010 01:17:47 +0100 schrieb Sebastian Schneider:  Wir müssen einfach versuchen, das Beste daraus zu machen und diesen  ganzen Mist ablegen. Aber s…“</title>
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		<updated>2010-03-06T05:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Am Sat, 06 Mar 2010 01:17:47 +0100 schrieb Sebastian Schneider:  Wir müssen einfach versuchen, das Beste daraus zu machen und diesen  ganzen Mist ablegen. Aber s…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Am Sat, 06 Mar 2010 01:17:47 +0100 schrieb Sebastian Schneider:&lt;br /&gt;
 Wir müssen einfach versuchen, das Beste daraus zu machen und diesen&lt;br /&gt;
 ganzen Mist ablegen. Aber so weit ist die Menschheit anscheinend wohl&lt;br /&gt;
 noch nicht. Sie muss sich noch wesentlich weiterentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort darauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau anbelangt, hat dies meiner&lt;br /&gt;
bescheidenen Meinung nach nichts mit Weiterentwicklung zu tun. Die&lt;br /&gt;
Amazonen sind einerseits ein Mythos andererseits eine Erinnerung bei den&lt;br /&gt;
alten Griechen über die Konfrontation mit einer Kultur, die der&lt;br /&gt;
männerdominierten griechischen Kultur absolut fremd war. Diese Vorurteile&lt;br /&gt;
gehen soweit, dass sogenannte Skythenkriegergräber eben lange Zeit&lt;br /&gt;
Kriegergräber waren, bevor es eine DNA-Analyse gab. Auch Archäologen des&lt;br /&gt;
20. Jahrhunderts waren nicht davor gefeit, trotz der Ausprägung der&lt;br /&gt;
weiblichen Beckenknochen ein Kriegerinnengrab nicht zu erkennen, weil der&lt;br /&gt;
Krieg ist ja bekanntlich in unserer Kultur männlich. Das lange Haar&lt;br /&gt;
rotgefärbte Haar der männlichen Massai und das kurzgeschorene Haar der&lt;br /&gt;
weiblichen Massai zeigt durchaus die verschiedensten Spielarten der&lt;br /&gt;
menschlichen soziokulturellen Umgebung. Die diversesten Venusfiguren als&lt;br /&gt;
Gottheiten lassen nur Vermutungen zu über die Schöpferin des Lebens.&lt;br /&gt;
Vergessene Frauenfiguren wie &amp;quot;La Tintoretta&amp;quot; die Tochter von Tintoretto&lt;br /&gt;
wurden in den letzten 500 Jahren dadurch vertuscht, dass die Werke einfach&lt;br /&gt;
Männern zugeschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die tatsächlichen Verhältnisse ausserhalb der griechisch/&lt;br /&gt;
römischen Kultur sind weitgehend unbekannt, da den griechischen und&lt;br /&gt;
römischen Historikern nicht zu trauen ist. Die Kulte der Karthager hatten&lt;br /&gt;
bezüglich der Sexualität und der Rolle der Frau gänzlich andere&lt;br /&gt;
Auffassungen als die Römer. Grob gesprochen war im göttlichen Tempel der&lt;br /&gt;
Römer die Jungfrau und in den göttlichen Tempeln der Karthager die Hure&lt;br /&gt;
die jeweilige Dienerin des Gottes.&lt;br /&gt;
Am 11. März läuft Agora an, dass das Leben der Hypatia schildert und somit&lt;br /&gt;
die nochmalige Verschärfung der an sich liberalen griechisch/ römischen&lt;br /&gt;
Welt durch das Christentum gegenüber der Frau aufzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nicht gleich auf die gesamte Menschheit schließen, wenn eigentlich&lt;br /&gt;
nur die christlich-europäische Kultur mit ihrer Ausbreitung auf den&lt;br /&gt;
amerikanischen Kontinent gemeint ist. Als nächstes wären dann nämlich alle&lt;br /&gt;
Europäer Kinderschänder, weil ein paar katholische Priester sich in&lt;br /&gt;
Schulen an Kindern vergangen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist es sicherlich richtig, dass der christlich-missionarische&lt;br /&gt;
Eifer der letzten 1500 Jahre in Zusammenhang mit der römischen&lt;br /&gt;
Staatskirche und deren Fortentwicklungen das verdrehte Frauenbild ziemlich&lt;br /&gt;
weit in die Welt exportiert hat. Hierbei ist auch ein korrelativ wie&lt;br /&gt;
Katharina von Bora mit ihrem Mann letztlich noch lange nicht in die&lt;br /&gt;
Bereiche vorgedrungen, dass eine Hypatia denkbar gewesen wäre. Die 1841&lt;br /&gt;
geborene erste Ärztin Deutschlands starb 1932, aber noch 1915 war es&lt;br /&gt;
unüblich, dass Frauen Abitur machen durften. Damit sind wir zu einer Zeit&lt;br /&gt;
vorgestossen, bei der es hunderjährige Frauen noch leben könnten, die das&lt;br /&gt;
schlicht nicht durften. Noch bis in die 1970er Jahre hinein galt ein&lt;br /&gt;
Gesetz in der BRD, bei der der Ehemann zum Arbeitgeber seiner Frau gehen&lt;br /&gt;
konnte und die Entlassung der Ehefrau verlangen konnte, wenn er der&lt;br /&gt;
Meinung war, dass diese den Haushalt vernachlässigen würde. In anderen&lt;br /&gt;
Kulturen zum Teil undenkbar und in manchen afrikanischen Kulturen ist Geld&lt;br /&gt;
sowieso eine Sache der Frau und der Mann würde sich hüten sich da&lt;br /&gt;
einzumischen. Am 8. März wird wieder darauf hingewiesen werden, dass&lt;br /&gt;
Frauen weniger verdienen als Männer und zwar pro Stunde bei gleicher&lt;br /&gt;
Tätigkeit. In Deutschland im Schnitt 30 Prozent weniger als Männer in&lt;br /&gt;
vergleichbaren Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschheit könnte schon soweit sein, aber wir sind nicht so weit. So&lt;br /&gt;
ehrlich sollte wir schon sein. Welcher Unternehmer zahlt schon freiwillig&lt;br /&gt;
mehr und Gehaltsverhandlungen sind eine Egogeschichte ab einem gewissen&lt;br /&gt;
Level und weniger eine Wertgeschichte. Soviel wie manch ein Zumwinkel,&lt;br /&gt;
Hartz,Esser und Co KG verdient hat, können die nie wert gewesen sein aber&lt;br /&gt;
die Kultur der Managergehälter ist eine männliche&lt;br /&gt;
Schwanzlängenvergleichskultur, die sicherlich veränderbar wäre, aber&lt;br /&gt;
sicherlich nicht bei denen, die dieses Spiel halt gerne spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Mist abzulegen wird so einfach nicht sein, da geht es&lt;br /&gt;
einerseits um männliche Eitelkeiten aber selbst wenn diese überwunden&lt;br /&gt;
werden würden, dann haben wir ja durchaus in Deutschland ein gewisses&lt;br /&gt;
Klasse und Elitedenken. Zwar ist das nicht so schlimm ausgeprägt wie die&lt;br /&gt;
amerikanischen oder russischen Effizienzinseln, aber es ist durchaus&lt;br /&gt;
vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArnoldSchiller</name></author>
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