<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=BY%3APositionspapiere%2FPOS-090</id>
	<title>BY:Positionspapiere/POS-090 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=BY%3APositionspapiere%2FPOS-090"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BY:Positionspapiere/POS-090&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-20T06:55:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.14</generator>
	<entry>
		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BY:Positionspapiere/POS-090&amp;diff=55882146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spinni: Die Seite wurde neu angelegt: „=Stärkung der Rechte Prostituierter =  Die Entscheidung zur Ausübung der Prostitution fällt  * unter das Recht auf freie Berufswahl sowie * unter das Recht auf…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BY:Positionspapiere/POS-090&amp;diff=55882146&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-02-06T09:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=Stärkung der Rechte Prostituierter =  Die Entscheidung zur Ausübung der Prostitution fällt  * unter das Recht auf freie Berufswahl sowie * unter das Recht auf…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Stärkung der Rechte Prostituierter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung zur Ausübung der Prostitution fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unter das Recht auf freie Berufswahl sowie&lt;br /&gt;
* unter das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung zur Ausübung der Prostitution ist daher von Staat und Gesellschaft zu akzeptieren. Eine Diskriminierung und Kriminalisierung von Sexarbeitern und ihren Kunden lehnt die Piratenpartei ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstbestimmt tätige Sexarbeiter sind keine Opfer. Vielmehr üben sie ihren Beruf eigenverantwortlich auf der Grundlage einer freien Entscheidung aus. Ihre Tätigkeit bedarf besonderer Fähigkeiten und Kenntnisse und verdient gesellschaftliche Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb werden wir alle Sonderregelungen zur Reglementierung von Prostitution dahingehend prüfen, ob sie geeignet, erforderlich und angemessen sind, die Anerkennung und die Rechte von Sexarbeitern sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen setzen wir uns für eine Abschaffung der restriktiven Sperrbezirksverordnungen ein. Auch das Verbot der Prostitution in Gemeinden mit bis zu 30.000 Einwohnern wollen wir aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärkung der Rechte selbstbestimmt tätiger Sexarbeiter ist das beste Mittel gegen jedwede Fremdbestimmung. Sie dient der rechtlichen Gleichbehandlung sowie der freien und ungehinderten Berufsausübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beschluss=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Antrag wurde auf dem [[BY:Landesparteitag_2013.1/Protokoll|Landesparteitag 2013.1]] (Protokoll) in Unterhaching als PP046 angenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spinni</name></author>
	</entry>
</feed>