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	<title>BW:Bezirksverband Karlsruhe/Nordbadentreffen 2012/Stadtplanung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T04:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BW:Bezirksverband_Karlsruhe/Nordbadentreffen_2012/Stadtplanung&amp;diff=55854861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murgpirat am 27. September 2012 um 18:01 Uhr</title>
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		<updated>2012-09-27T18:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;* Leitung Hartmut Schönherr&lt;br /&gt;
* Protokoll Christophe Chan Hin&lt;br /&gt;
* Redelisten Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
* Stuttgart hat schon ein paar Forderungen beim Thema &amp;quot;Bauen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Es geht um Grundsatzentscheidungen&lt;br /&gt;
* Die müssen wir auf Städte und Gemeinde in Schwerpunkten entscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenbereich 1: zentralistierte oder dezentrale Strukturen&lt;br /&gt;
Themenbereich 2: Vermischte oder Entmischte Strukturen&lt;br /&gt;
Themenbereich 3: Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Themenbereich 4: Städtebauliches Gesamtkonzept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Themenbereich 1: Dezentral/Zentral Struktur==&lt;br /&gt;
Stadt/Land: Fördern wir Städte oder Land, Beispiel: Ikea in Raststatt wird vom Regierungspräsidium verhindert, weil &amp;quot;zu klein&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von der Tendenz ziehen verschiedene Einkommensstrukturen zusammen, will man das aufbrechen?&lt;br /&gt;
Pendlerpauschale ist was anderes als Arbeitsplätze auf dem Land&lt;br /&gt;
Regionalplanung: Will dafür sorgen, dass unterschiedliche Interessen koordiniert werden, ein Stück Planwirtschaft. Positive Formulierung: Soll verhindern das der Stärkere sich durchsetzt, tut es aber doch und von der Verwaltung abgesichert&lt;br /&gt;
Meinung: Städte dürfen nicht veröden, Flächen aussen werden verbraucht, wer ausserhalb der Stadt wohnen will ermöglichen&lt;br /&gt;
Kommunen im Zwiespalt: Geschäfte gehen raus aus der Stadt, werden nicht neu gekauft von Unternehmern, auf der Grünen Wiese werden große Grundstücke ausserhalb gebaut. Altbestand statt Neubaugebiete?&lt;br /&gt;
Reurbanisierung, Innenentwicklung konnte sich in den letzten 30 Jahren nicht gegen die &amp;quot;Egoismen&amp;quot; durchsetzen&lt;br /&gt;
Shopping Center ausserhalb der Städten zu wenig kleine Einzelhandel vs. Supermarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideologie: Stadt kann sich sanieren, in dem sie Grundstücke verkauft?&lt;br /&gt;
Verdeckte Inflation, Städte und Gemeinden entrauben sich ihrer Grundlagen&lt;br /&gt;
Alternativ: Vergabe von Grundst√ºcken als Erbpacht&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg privilegiert, es heißt hier: Grüne Wiese in die Stadt rein.&lt;br /&gt;
Leere Fachwerkhäuser für 1 Euro verkauft, wurden nicht verkauft. Ökologischer Rahmen: Flächenverbrauch steigt zunehmend, trotz sinkender Bevölkerungszahlen? Vorhandene Flächen besser nutzen?&lt;br /&gt;
Begriff: Versiegelung (Momentan oft nach aussen neu bauen statt renovieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bebauungsplänen kann die Kommunalpolitik sehr gut eingreifen. Da sind knallharte Einzelkonflikte. Erfolgreiche Stadtplanung erfordert ganz klare Transparenz über Grundstücksbesitzverhältnisse. Wem gehören welche Grundstücke über die verhandelt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtplanung daher ganz eng gebunden an Transparenz&lt;br /&gt;
Mögliche Punkte: Ausweisung von Neubaugebieten restriktiv handhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile Dezentral: Näher bei den Leuten (Näher an Lebensqualität)&lt;br /&gt;
Vorteile Zentralisierung: Optimale Infrastrukturausnutzung (Kann auch gegen die Lebensqualität gehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statement: Innenstädte (Regionalstädte und Mittelzentren) beleben, Flächenverbrauch um die Städte verhindern. Problem oft Einzelinteressen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Pro Dezentral oder Zentral, sondern differenzierte Betrachtung&lt;br /&gt;
Kommunalfinanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalplanung stärken, auch über Ländergrenzen hinweg, Problem Konkurrenz&lt;br /&gt;
Regionalplanung (Problem Lobbyismus) vs. Kommunale Kompetenzen (Problem Gewerbegebietskonkurrenz, Versiegelung)&lt;br /&gt;
Besteuerung Bau auf Grünen Wiesen&lt;br /&gt;
Gewerbesteuer von der Gemeinde wegnehmen, ist aber die einzige Einnahmequelle&lt;br /&gt;
Vorschlag: Anteilige Gewerbesteuer an Wohnort Arbeitnehmer? Winner takes it All Prinzip verhindern&lt;br /&gt;
Konsens: Winner Takes it All verhindern, Piraten sollten sich überlegen, ob sie nicht Gewerbesteuer oder Flächenverbrauchssteuer als Instrumente nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Themenbereich 2: Vermischte oder Entmischte Strukturen==&lt;br /&gt;
Kulturpolitik: Große Insitutionen vs. Freie Szene&lt;br /&gt;
Wohnen und Arbeiten zusammenbringen, menschliches Maß&lt;br /&gt;
Große Einkaufszentren in der Peripherie erwünscht?&lt;br /&gt;
Beides reduziert auf bestimmten Lebensziel&lt;br /&gt;
Wirtschaftskreislauf lokal halten&lt;br /&gt;
Lebensstilpluralität: K√∂nnen wir das Gewährleisten?&lt;br /&gt;
Lebensstilpluralität fördern vs. Allgemeinwohl&lt;br /&gt;
Lebensstilpluralität ist oft nicht selbstgewählt, lange Wege nicht freiwillig&lt;br /&gt;
Durchmischung wünschen, Gewerbegebiet direkt am Bahnhof =&amp;gt; Lärmschutz für Wohngebiet direkt dran&lt;br /&gt;
Neue Arbeitsformen, Flexibel, da arbeiten wo man wohnt, kleine Betriebe&lt;br /&gt;
Piraten nicht primär die Partei der Schwerindustrie&lt;br /&gt;
Widersprüche vereinbarer sind als es auf den ersten Blick scheint: Neue Technologien, neue Fortbewegungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
Wohnen und Arbeiten zusammen: Manufakturen, Schreinerei etc. Französisches Viertel in Tübingen, auch Schwerindustrie in Mannheim leicht erreichbar&lt;br /&gt;
Mobilitätsbegriff hinterfragen 90% der Zeit bleiben die Autos stehen&lt;br /&gt;
Individualverkehr vielleicht keine Lösung&lt;br /&gt;
Individueller Verkehr lässt sich aber effizienter lösen (Carsharing), Taxi per App bestellen etc., auch sowas fördern?&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze Automobilindustrie vs. Viel Geld bleibt in den Geldbörsen, geht woanders hin (Kultur o.ä.).&lt;br /&gt;
Wohnsituation Stuttgart: 20% Sozialer Wohnbau, aber verteilt&lt;br /&gt;
Gentrifizierung und soziale Brennpunkte vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlagwörter ===&lt;br /&gt;
* Stadt - Land - Flucht&lt;br /&gt;
* Pluralität der Lebensstile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernforderungen ===&lt;br /&gt;
* Förderung der Innenstädte&lt;br /&gt;
* Reduzierung Flächenverbrauch &lt;br /&gt;
* Förderung von Regional- und Mittelzentren, keine Bevorzugung von Oberzentren &lt;br /&gt;
* Stärkung kommunaler Zusammenarbeit – übergreifende Bebauungsplanung &lt;br /&gt;
* Fahrzeugpluralität schaffen &lt;br /&gt;
* Bedarfsgerechte Schaffung sozialen Wohnraums &lt;br /&gt;
* Verhinderung sozialer Brennpunkte/Ghettos &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideen ===&lt;br /&gt;
* Gewerbesteuer aufteilen: 25% an Kommune mit Sitz des Unternehmens, Rest aufteilen an die Kommunen, aus denen die Mitarbeiter kommen. --&amp;gt; Weniger Dumping-Wettbewerb unter den Kommunen bzgl. der Standortwahl. Bisher ist oft ein Hauen und Stechen zwischen den möglichen Standort-Kommunen zu sehen. &lt;br /&gt;
* Gestaltung kommunaler Einnahmen zum Vorteil von Regionen, nicht nur von einzelnen Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; PDF Datei: [[Datei:NBT12-1 Stadtplanung+Stadtentwicklung.pdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murgpirat</name></author>
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