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	<title>BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-03T03:20:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25&amp;diff=55881618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maxchao: hat „BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2012-01-25“ nach „BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25“ verschoben: falsche Datumsangabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25&amp;diff=55881618&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-05-22T10:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;hat „&lt;a href=&quot;/wiki/index.php?title=BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2012-01-25&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2012-01-25 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2012-01-25&lt;/a&gt;“ nach „&lt;a href=&quot;/BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25&quot; title=&quot;BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25&quot;&gt;BE:Squads/StadtBauWohn/Protokolle/2013-01-25&lt;/a&gt;“ verschoben: falsche Datumsangabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;    Squadtreffen am 25.01.2013 um 19.00 Uhr im House of clouds&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Tagesordnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     Energiekonzept, Gebäudesanierung&lt;br /&gt;
AG auf Bundesebene lehnt das eher ab, nicht inhaltlich, aber für das Wahlprogramm, wollten sich nicht mit Holger und dem Thema beschäftigen&lt;br /&gt;
eigentlich steht im Programm aber wenig drin&lt;br /&gt;
Versuch, die Punkte in Initiative gemeinsames Wahlprogramm einzubringen&lt;br /&gt;
Wurde ins Wiki gepackt https://wiki.piratenpartei.de/Initiative_gemeinsames_Wahlprogramm/Wahlprogramm/Umwelt_und_Verbraucherschutz#Bauen_und_Wohnen&lt;br /&gt;
Diskussion, wie die Idee ins Liquid gepackt wird, damit sie auf dem BPT erfolgreich ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger war bei den Grünen und hat sich da mal umgehört (voll die Spionage...), Böll-Stiftung&lt;br /&gt;
Finanzierungsmodell&lt;br /&gt;
Heizölhändler (und Gas) werden zusätzlich besteuert pro verkaufter Einheit&lt;br /&gt;
in einen Sonderfond, mit dem dann energetische Sanierung finanziert wird&lt;br /&gt;
Der der viel verbraucht, soll auch viel zahlen&lt;br /&gt;
Holger: Das belastet wieder die, die in nicht sanierten Bauten wohnen, die eh kein Geld haben, leiden wieder darunter&lt;br /&gt;
Problem ist, dass Mieter im Grunde dem Eigentümer ausgeliefert ist&lt;br /&gt;
EKO-Quartier&lt;br /&gt;
energieeffiziente, klimaoptimierte Quartiere&lt;br /&gt;
werden von Komune ausgewählt&lt;br /&gt;
Quartiere werden dann gesondert gefördert&lt;br /&gt;
Fördergelder sollen nur in zusätzliche Ausbauten gegeben, obwohl die Energieeinsparverodrnung die Messlatte eh schon sehr hoch gelegt hat&lt;br /&gt;
einzahlen müssen aber alle&lt;br /&gt;
Holger: totale Klientelpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger hat eine tolle Kurve für uns: Dämmstärke im Verhältnis zum Dämmergebnis&lt;br /&gt;
die ersten 4cm sind wichtig - enormer Effekt&lt;br /&gt;
danach wird es nicht mehr so effizient&lt;br /&gt;
4cm wären 64% Einsparung&lt;br /&gt;
12cm wären  84% Einsparung&lt;br /&gt;
20cm wären knapp 90% Einsparung&lt;br /&gt;
derzeit sind sind ca. 12cm Standard &lt;br /&gt;
(geht aber nicht nach cm, sondern nach Dämmwert (U-Wert), die 12cm beziehen sich auf einen bestimmten Dämmstoff, der häufig verwendet wird)&lt;br /&gt;
Energieeinsparverordnung 2014 wird verhandelt und sieht wahrscheinlich noch mehr Dämmung vor&lt;br /&gt;
ist total sinnfrei, weil man mit mehr Dämmung nicht noch mehr erreicht&lt;br /&gt;
Holger: Das, was wir jetzt erreicht haben, sollten wir auch so lassen&lt;br /&gt;
man sollte sich eher auf die Häuser konzentrieren, die noch gar nicht gedämmt sind&lt;br /&gt;
Das bringt nur den Firmen etwas, die Baustoffe verkaufen wollen, Chemielobby&lt;br /&gt;
0-Energiehäuser sind zwar toll, sind aber im Grunde nur Symbolik&lt;br /&gt;
wichtiger ist die breite Masse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIN-Norm-Diskussion&lt;br /&gt;
Beispiel Lüftungs-DIN-Norm&lt;br /&gt;
Weil weniger passiver Luftaustausch da ist, wegen besserer Dämmung&lt;br /&gt;
Deswegen muss man Lüftungen einbauen (hoher Luftvolumenstrom) - kostet Strom&lt;br /&gt;
Führt aber zu sehr trockener Luft im Winter&lt;br /&gt;
Dann kommt dann demnächst eventuell die Luft-Befeuchtungs-DIN, damit Klimaanlagen verkauft werden können^^&lt;br /&gt;
betrifft Neubauten und Häuser mit neuen Fenstern&lt;br /&gt;
Struktur, wie Wirtschaftszweige sich Einfluss erkaufen&lt;br /&gt;
kaufen sich in Ausschüsse ein, in denen DIN-Normen beschlossen werden&lt;br /&gt;
Forderung: mehr Unabhängige in die Kommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to do:&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Informieren über Energiekontrakting (Rolf)&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Konzept für Gebäudesanierung ins Liquid (Hanna)&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Informieren über Energieeinsparverordnung 2014 (Hanna) (sehr kompliziert....)&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Kritik an Grünen Plänen kommt später&lt;br /&gt;
-&amp;gt; ist auch ein Punkt, den man mit der Mietergemeinschaft diskutieren sollte (die haben bestimmt viel Erfahrung, von der wir profitieren können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. sozialer Wohnungsbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund möchte fördern&lt;br /&gt;
ist aber zu wenig&lt;br /&gt;
reicht nicht mal für Erschließungskosten&lt;br /&gt;
Berichte über das, was wir in der Vergangenheit im Squad darüber diskutiert hatten&lt;br /&gt;
Hannas Idee, die eher abgelehnt wurde&lt;br /&gt;
Rolfs Konzepte, die auch noch irgendwo liegen&lt;br /&gt;
Holger: Es müsste eine STruktur her, in der private und Staat in genossenschaftlichen Rahmen treten&lt;br /&gt;
Grundkapital vom Staat: Grundstück und Erschließungskosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion vorzeitig abgebrochen, verschoben auf nächstes mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hamburger Wohnraumschutzgesetz&lt;br /&gt;
Gesetz gibt es schon lange, im letzten Jahr verschärft&lt;br /&gt;
in Berlin ist ein Gesetz zur Zweckentfremdung geplant (Verbot der Umwandlung in Ferienwohnungen und Gewerbe)&lt;br /&gt;
In HH gilt das Gesetz überall - das ist die Verschärfung, vorher konnte man Viertel davon ausnehmen&lt;br /&gt;
In Berlin ist es so geplant, dass es nur für einzelne Bezirke gilt&lt;br /&gt;
Gesetz in HH&lt;br /&gt;
Wenn eine Wohnung frei wird, muss Leerstand gemeldet werden (bei Wohnraumschutzaufsicht)&lt;br /&gt;
Wohnung darf max. 3 Monate leerstehen und auch nur mit Begründung&lt;br /&gt;
Bußgelder sind erhöht worden, bis zu 50.000 Euro&lt;br /&gt;
Vorteil für Mieter: Ganze Häuser können nicht leergewohnt werden, wenn Vermieter luxussanieren will&lt;br /&gt;
Gebäude &amp;quot;leerziehen&amp;quot; geht nicht mehr&lt;br /&gt;
Ferienwohnungen sind verboten, inkl. Werbeverbot&lt;br /&gt;
Mindestmietzeitraum: 6 Monate&lt;br /&gt;
Problem: Anspruch vs. Wirklichkeit&lt;br /&gt;
zu wenig Leute in der Aufsicht&lt;br /&gt;
Umwandlungsverbot von allem was nicht Wohnraum ist, muss alles genehmigt werden&lt;br /&gt;
50% der Wohnung muss zum Wohnen genutzt werden&lt;br /&gt;
wenn weniger, dann gilt die Wohnung als zweckentfremdet&lt;br /&gt;
Möglichkeit der Zwangsbelegung, in Extremfällen&lt;br /&gt;
Zwang, die Wohnung zu vermieten&lt;br /&gt;
Rolf: Idee, dass wir genau so ein Gesetz entwickeln, in Zusammenarbeit mit dem Mietergemeinschaft&lt;br /&gt;
Jurasquad würde das gesetzeskonform machen, sodass das auch juristisch klar geht&lt;br /&gt;
Hanna: Einfach kopieren von HH&lt;br /&gt;
breite Zustimmung&lt;br /&gt;
Holger: Gesetz erweitern auf Liegenschaften?&lt;br /&gt;
ist eher eine andere Baustelle,&lt;br /&gt;
StadtNeuDenken-Initiative&lt;br /&gt;
Reaktionen auf Gesetz&lt;br /&gt;
CDU und Eigentümer: kotzen.&lt;br /&gt;
FDP: Eingriff in Freiheit des Eigentums, Eingriff in den Markt, böse, böse&lt;br /&gt;
Alle anderen finden's super.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte unser Blick auch auf das Münchner Modell und Frankfurt gehen, weil HH nur Zweckentfremdung erfasst (Mietsteigerungen regulieren, Vorkaufsrecht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to do:&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Kontakt mir Mietergemeinschaft (Rolf)&lt;br /&gt;
-&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. BER -&lt;br /&gt;
vertagt auf die nächsten male&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zu 5.. Rathausforum&lt;br /&gt;
                                                                        Berlin, den 22.01.2013&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beschreibung des Entwurfes zur Umgestaltung des Rathausforums.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gebiet, welches gemeint ist, erstreckt sich zwischen dem Berliner Fernsehturm und der Spree, von der nordöstlichen Richtung bis zur südwestlichen.&lt;br /&gt;
Von der nordwestlichen Richtung her wird das Gebiet von der Karl - Liebknechtstr. und von südöstlicher Richtung von der Rathausstr. her gesäumt.&lt;br /&gt;
Zurzeit befinden sich auf dem Gebiet ein Fernsehturm mit seinen 368m Höhe und einem ihn umgebenden Sockelgebäude, welches ihn expressionistisch umspielt. In südwestlicher Richtung verlaufen Springbrunnkaskaden, die einen Weg zum Neptunbrunnen beschreiben. Etwas abseits davon steht die Marienkirche, die an frühesten Berliner Zeiten erinnert und als Solitär übrig geblieben ist. Auf freien Flächen stehen Bäume, die an sonnigen Tagen Schatten spenden.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Spandauerstr., welche die Karl - Liebknechtstr. und die Rathausstr. quert, liegt das Marx - Engelsforum, welches an die Geschichte der DDR erinnert. Umgeben ist dieser Platz von einer Gruppe von Bäumen.&lt;br /&gt;
Das so genannte Rathausforum wurde von der DDR - Geschichte sehr geprägt und gestaltet. Dennoch stehen hier mehrere Geschichtsepochen zusammen, die ein lebendiges Stadtbild wiedergeben.&lt;br /&gt;
Nun wird der Wunsch formuliert, dieses Gebiet baulich zu verdichten.&lt;br /&gt;
So schlage ich vor, an den Stellen Gebäude zu errichten wo zurzeit noch Bäume stehen.&lt;br /&gt;
Das heißt für das Marx - Engelsforum, daß es erhalten bleibt und umgeben ist mit vier Solitären, die einerseits mit zwei Solitären die Karl - Liebknechtstr. säumen und andererseits mit zwei Solitären die Rathausstr.. Die Architektur der Gebäude ist einerseits zum Platz hin geformt und nimmt die runde Form des Platzes auf und zur Straße hin eine klare Linie.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Spandauerstr. wo der Neptunbrunnen steht soll dieser von drei einzelnen Solitären aufgelockert umbaut werden. Sie sollen gefällig um den Neptunbrunnen verteilt werden. Vor dem roten Rathaus soll ein Platz geschaffen werden, auf dem sich Menschen sammeln können. Es besteht eine Blickachse vom roten Rathaus bis zum Neptunbrunnen.&lt;br /&gt;
Die Rathausstr. wird so zu einer baulich gefassten Straße. Dies wird noch verstärkt durch die zwei Solitäre, die, wie oben schon beschrieben, südwestlich vom Marx - Engelsforum stehen und auch die Rathausstr. säumen.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis von bebauter Fläche und Freiraum ist damit sehr ausgeglichen, wobei die Architektur der Gebäude vor dem roten Rathaus eher so sein soll, daß es kein Erdgeschoß geben, sondern das erste Geschoß auf Stützen stehen soll. So wird den Menschen ermöglicht, den Platz trotz Bebauung weiter zu nutzen und sich zu sammeln und sich bei Regentagen unterzustellen. Der nutzbare Platz des Rathausforums bleibt der Gleiche nur der Raum über der menschlichen Höhe soll bebaut werden. So geht den Menschen nichts verloren, sondern sie gewinnen mehr nutzbare Fläche zum Leben, da auch andere Dimensionen des Lebensraumes genutzt werden, wo Wohnräume, Büroräume, Kulturräume u.a. entstehen können. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hanna Rohst.&lt;br /&gt;
B.sc. Architektin&lt;br /&gt;
Hanna stellt ihr Konzept vor, das sie schonmal als Skizze vorgestellt hat&lt;br /&gt;
jetzt gibt dazu auch was in Textform&lt;br /&gt;
Diskussion&lt;br /&gt;
Vorschläge, nur den Bereich wo jetzt das Marx-Engels-Forum ist zu bebauen&lt;br /&gt;
Der Rest soll frei bleiben&lt;br /&gt;
Blick auf rotes Rathaus muss frei bleiben, weil Gebäude wirken muss, weil man dort demonstrieren sollen kann&lt;br /&gt;
Marienkirche darf nicht zugebaut werden&lt;br /&gt;
Liquid-Ini&lt;br /&gt;
Teilbebauung? - nur Marx-Engels-Forum soll UMBAUT werden&lt;br /&gt;
Gemischte Infrastruktur wäre wichtig&lt;br /&gt;
Rathauspassagen bieten eigentlich schon viel Raum, da muss man eigentlich nix neues schaffen&lt;br /&gt;
wichtig zu betonen, dass der Rathausplatz, als öffentlicher Raum, unbebaut bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to do:&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Hanna entwirft einen Text für eine Liquid-Inni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Spreeufer in 4 Wochen (08.04.) - Rolf lädt ein&lt;br /&gt;
weiter gibts dazu nix zu sagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Mietrecht&lt;br /&gt;
 https://ag_bauen_und_verkehr.piratenpad.de/Blog-Mietrechtsreform &lt;br /&gt;
wird vorgelesen und diskutiert&lt;br /&gt;
Diskussion über Energie-Kontrakter&lt;br /&gt;
voll gefährlich für die Mieter&lt;br /&gt;
kapitalistische Verwertungsmechanismen dringen immer weiter in das Grundrecht Wohnen ein&lt;br /&gt;
was ist, wenn Kontrakter insolvent geht?&lt;br /&gt;
Vermieter entzieht sich seiner Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nächstes  mal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept für genossenschaftliches Bauen muss konkreter werden, bevor neu gebaut wird und wir zu spät dran sind&lt;br /&gt;
Rolf stellt sein Konzept nochmal online&lt;br /&gt;
Mailingliste brauchen wir - ist angefragt, man muss da nachhaken&lt;br /&gt;
Wer kümmert sich um Wiki-Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreeufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feierabend um 22:15 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________ &lt;br /&gt;
 zu 5.. Rathausforum&lt;br /&gt;
                                                                        Berlin, den 22.01.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung des Entwurfes zur Umgestaltung des Rathausforums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, welches gemeint ist, erstreckt sich zwischen dem Berliner Fernsehturm und der Spree, von der nordöstlichen Richtung bis zur südwestlichen.&lt;br /&gt;
Von der nordwestlichen Richtung her wird das Gebiet von der Karl - Liebknechtstr. und von südöstlicher Richtung von der Rathausstr. her gesäumt.&lt;br /&gt;
Zurzeit befinden sich auf dem Gebiet ein Fernsehturm mit seinen 368m Höhe und einem ihn umgebenden Sockelgebäude, welches ihn expressionistisch umspielt. In südwestlicher Richtung verlaufen Springbrunnkaskaden, die einen Weg zum Neptunbrunnen beschreiben. Etwas abseits davon steht die Marienkirche, die an frühesten Berliner Zeiten erinnert und als Solitär übrig geblieben ist. Auf freien Flächen stehen Bäume, die an sonnigen Tagen Schatten spenden.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Spandauerstr., welche die Karl - Liebknechtstr. und die Rathausstr. quert, liegt das Marx - Engelsforum, welches an die Geschichte der DDR erinnert. Umgeben ist dieser Platz von einer Gruppe von Bäumen.&lt;br /&gt;
Das so genannte Rathausforum wurde von der DDR - Geschichte sehr geprägt und gestaltet. Dennoch stehen hier mehrere Geschichtsepochen zusammen, die ein lebendiges Stadtbild wiedergeben.&lt;br /&gt;
Nun wird der Wunsch formuliert, dieses Gebiet baulich zu verdichten.&lt;br /&gt;
So schlage ich vor, an den Stellen Gebäude zu errichten wo zurzeit noch Bäume stehen.&lt;br /&gt;
Das heißt für das Marx - Engelsforum, daß es erhalten bleibt und umgeben ist mit vier Solitären, die einerseits mit zwei Solitären die Karl - Liebknechtstr. säumen und andererseits mit zwei Solitären die Rathausstr.. Die Architektur der Gebäude ist einerseits zum Platz hin geformt und nimmt die runde Form des Platzes auf und zur Straße hin eine klare Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Spandauerstr. wo der Neptunbrunnen steht soll dieser von drei einzelnen Solitären aufgelockert umbaut werden. Sie sollen gefällig um den Neptunbrunnen verteilt werden. Vor dem roten Rathaus soll ein Platz geschaffen werden, auf dem sich Menschen sammeln können. Es besteht eine Blickachse vom roten Rathaus bis zum Neptunbrunnen.&lt;br /&gt;
Die Rathausstr. wird so zu einer baulich gefassten Straße. Dies wird noch verstärkt durch die zwei Solitäre, die, wie oben schon beschrieben, südwestlich vom Marx - Engelsforum stehen und auch die Rathausstr. säumen.&lt;br /&gt;
Das Verhältnis von bebauter Fläche und Freiraum ist damit sehr ausgeglichen, wobei die Architektur der Gebäude vor dem roten Rathaus eher so sein soll, daß es kein Erdgeschoß geben, sondern das erste Geschoß auf Stützen stehen soll. So wird den Menschen ermöglicht, den Platz trotz Bebauung weiter zu nutzen und sich zu sammeln und sich bei Regentagen unterzustellen. Der nutzbare Platz des Rathausforums bleibt der Gleiche nur der Raum über der menschlichen Höhe soll bebaut werden. So geht den Menschen nichts verloren, sondern sie gewinnen mehr nutzbare Fläche zum Leben, da auch andere Dimensionen des Lebensraumes genutzt werden, wo Wohnräume, Büroräume, Kulturräume u.a. entstehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna Rohst.&lt;br /&gt;
B.sc. Architektin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxchao</name></author>
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