<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=BE%3ASquads%2FOpenGov%2FB%C3%BCrgerhaushalt%2FFallstudien</id>
	<title>BE:Squads/OpenGov/Bürgerhaushalt/Fallstudien - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=BE%3ASquads%2FOpenGov%2FB%C3%BCrgerhaushalt%2FFallstudien"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/OpenGov/B%C3%BCrgerhaushalt/Fallstudien&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-28T01:56:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.14</generator>
	<entry>
		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/OpenGov/B%C3%BCrgerhaushalt/Fallstudien&amp;diff=55870757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wiskyhotel am 31. Januar 2013 um 14:01 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/OpenGov/B%C3%BCrgerhaushalt/Fallstudien&amp;diff=55870757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-01-31T14:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==== Fallstudien ====&lt;br /&gt;
===== Bürgerhaushalt Köln =====&lt;br /&gt;
Behrend: Projektleiter Eparticipation der Stadt Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckpunkte 2007-2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 Haushaltsbereiche im Bürgerhaushalt, wechselnde Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10% des Haushalts &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: Registrierung für Kommentierung und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rat entscheidet am Ende, ca. 70% für Vorschläge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranking über Vorschläge, Anzahl von 4900 auf 643 gesunken, von 14.000 auf 7000 &lt;br /&gt;
Teilnehmer Anzahl gesunken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anteile der Kommentare und Bewertungen pro Vorschlag angestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anteil Sonstiges (nicht genannte Kategorien): Anteil zwischen 9-27% z.B. Kinder/&lt;br /&gt;
Jugend Probleme aus Bereich Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkung in Verwaltung: Mitarbeiter sehen sich mehr als Dienstleister für Bürger &lt;br /&gt;
und werden in Richtung der Belange sensibilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedarf auf Äußerung aus anderen Bereichen → Portal für Problemmeldung&lt;br /&gt;
Änderung Strukturen Verwaltung: Arbeitsweise ändert sich, Enthierarchisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schadensmeldungen z.B. Laternen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online, telefonisch, schriftlich, über 90%, einmal 99% Onlinebeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet Hauptkanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Wirkungsorientierter Haushalt Laatzen=====&lt;br /&gt;
* Schneider&lt;br /&gt;
22 Handlungsfelder: auf 5 reduziert z.B. Familienfreundlichkeit&lt;br /&gt;
strategische Ausrichtung des Haushalts – Zielorientierung, Befragung&lt;br /&gt;
Entwicklung Messinstrument für Qualitätsbeurteilung&lt;br /&gt;
Bürger als Kennzeichenlieferant und nicht als Ideengeber und Entwickler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu wenig qualitativ, wieviel quantitativ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hoch-standardisierte Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
qualitativer Bürgerhaushalt Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
offene Phase → Ideen in Panel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repräsentativität vs Offenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerpanel ist kein Dialoginstrument, nur für Nutzung zur Aktivierung, &lt;br /&gt;
Meinungsabfrage, Veröffentlichung und Diskussion der Ergebnisse, offenlegen- &lt;br /&gt;
wer zahlt was&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerbeteiligung: Geld verteilen – kommunale Selbstverwaltung (28, Absatz 2), &lt;br /&gt;
Recht auf Beteiligung, Bürger verwaltet oder Verwaltung beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger in Bringschuld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger sieht institutionelle Teilung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger bleibt außen vor, hoch-standardisiertes Verfahren&lt;br /&gt;
es gibt weitere Instrument der Beteiligung, weitere Dialogveranstaltungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessen von Verwaltung und Anbietern von Bürgerbeteiligungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panel nicht als alleinstehendes Werkzeug, sondern zur quantitativen Befragung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panel reicht nicht aus, offeneres Format gewünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschlossene Bürgerbeteiligung ist zu starr, nur Meinungsbild zur Beratung der &lt;br /&gt;
Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigkeit ergänzender Werkzeuge&lt;br /&gt;
Unterschiede der Bürger einbeziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerpanel: projektorientiert zu bestimmtem Zeitpunkt, nur die, die zu diesem Thema/Zeitpunkt Interesse haben. Hier ist es Abfrage der Antworten, welche die Anbieter wünschen → Wir benötigen kontinuierliche Beschäftigung mit akuten Interessen der Bürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftsförderung 2.0&lt;br /&gt;
Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leidensdruck führt zu Lösungen: karrieregarantie für Fachkräfte durch Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusion über Stadt- und Kreisgrenzen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperation zwischen Wirtschaft und Kommune – Transparenz durch social media&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki als Werkzeug: Encyclopädie für Politiker – Firmen/Verwaltung nicht passendes Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G+, Facebook für Kommunen: Weggezogene in aller Welt- Kontaktpflege, Informationen, Bindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initierung von Schulen o.ä. Für Ehemaligen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generationenwechsel: neue Werkzeuge nur für jüngere offene Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki als Auftragsvergabe unter Kollegen, zur Arbeitsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki statt Intranet, Mitarbeiter sind nicht alle Studenten, manche 40jährige &lt;br /&gt;
sind fitter, zum Laufen bringen durch Anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtwikis: Projekte, wo Bürger Wissen über Stadt zusammenstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürger und ihr Rat: Wie werden aus Ergebnissen der Bürgerbeteiligung Entscheidungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Verfahren zur Entscheidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsmodernisierung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 28 GG, Kommunen: ehrenamtlich tätige, gerade diese Leute in Kommunen &lt;br /&gt;
viele Menschen opfern Freizeit, daher kaum Ressourcen für Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1967, Bürgerbeteiligung bürger gegen Wasserwerfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit dem viel Fortschritte in Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger verhindern durch Proteste Bauvorhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerbeteiligung durch freiwillige Militärteilnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug zur Kommune? Rezeptzutaten – was ist das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daseinsvorsage: Aspekte z.B. Attraktivität, Soziales/Integration, Kinder/&lt;br /&gt;
Sicherheit Wichtigkeit abfragen, Soziales/Verkehr – Bevorzuger wollen Kürzungen &lt;br /&gt;
im Bereich Auto/Verkehr und umgekehrt, großer Anteil der Bürger findet Kinder &lt;br /&gt;
und Sicherheit wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metzingen/Nürtingen und ein Logistikzentrum: Bürgermeister besteht auf Projekt &lt;br /&gt;
– Bürgerinitiative gg. Bürgermeister, Bürgerentscheid fordert Rücktritt, &lt;br /&gt;
Projekt zieht um und wird durch Wirtschaftskrise gestoppt, Bildung der &lt;br /&gt;
Schutzgemeinschaft – Organisation im Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlinebeteiligung: Wie soll der Tunnel heißen? Stadtrat beschließt den &lt;br /&gt;
ursprünglichen Wunsch und nicht Bud-Spencer-Tunnel. Zum Glück Schwimmbad wird &lt;br /&gt;
Bud-Bad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerpanel als Instrument der Bürgerbeteiligung im Spannungsfeld von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit und Repräsentativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen=Online via WWW: Selbstrekrutierungseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung durch Offline-fragebogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligung eher bei Bürgern mit höherer Bildung im Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Bürger über 50 weniger Beteiligung, Männer eher 60%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befragung: Zustimmung Sparvorschläge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerhaushalt Xhain===&lt;br /&gt;
In der BVV Xhain waren die finanziellen Spielräume bisher recht beschränkt, da die laufenden Kosten einen grossen Teil des Budgets ausmachen und nicht verhandelbar sind. &lt;br /&gt;
Der Bürgerhaushalt ist seit 2012 Teil des Ausschusses [[BE:Friedrichshain-Kreuzberg/BVV/Ausschüsse/PHI |PHI ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Athen =====&lt;br /&gt;
Athen: Losen von öffentlichen Ämtern – hochdemokratisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Befragung etwas kritischer als Repräsentativ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptschüler sind kritischer wenn Internetbeteiligung, kritische Hauptschüler &lt;br /&gt;
nutzen mehr Kultureinrichtungen, Hauptschüler sind online kritischer bei &lt;br /&gt;
Zufriedenheitsbefragung im Netz als bei der repräsentativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Jena =====&lt;br /&gt;
Bürgerhaushalt Jena, Online, Offline, VorOrt: Wer stimmt für welche &lt;br /&gt;
Investitionen? Was ist wichtig. Onlinebeteiligung und Offlinebeteiligung: Werte &lt;br /&gt;
weichen stark voneinander ab. Onlinemobilisierung. Lokale Unterschiede: &lt;br /&gt;
Einzelne Bürgerbüros – Mobilisierung vor Ort für lokale Themen, günstiger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lobbyeinkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wieso ist Mobilisierung vor Ort wichtiger als Internetmobilisierung? Ah, &lt;br /&gt;
kostenabhängig. Internetwunsch kostet mehr als VorOrt-wunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sonst nach Kosten entschieden wird, nur finanzierbare Vorschläge annehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligung an Bürgerhaushalten: 0,04 bis 4,29% (Potsdam) insgesamt, Face-to &lt;br /&gt;
Face geriger als Post oder Online, alle Möglichkeiten mehr Beteiligte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerdialog statt Haushalt: da Bürger nicht über den ganzen Haushalt bestimmen &lt;br /&gt;
können, falscher Begriff, dient der Beratung, konstant 400 Offliner, 1200 &lt;br /&gt;
onliner Zahlen zeigen teilweise wie notwendig das ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repräsentativ vs alles andere? Welche Gruppe organisiert sich wie und wie am &lt;br /&gt;
Besten? Bessere Mobilisierung beeinflußt Ergebnisse – nach diesen entscheiden, &lt;br /&gt;
wenn repräsentative Umfrage ganz andere Ergebnisse liefert, große Verzerrungen, &lt;br /&gt;
manche Gruppen werden nicht erreicht. Wer entscheidet was zu welchem Zeitpunkt &lt;br /&gt;
– momentane Stimmungen, langfristiges Denken, Befragung vor Ort teilweise von &lt;br /&gt;
Stimmungen so beeinflußt, dass ganz andere Ergebnisse rauskommen. Bsp. &lt;br /&gt;
Kunstrasen Sportverein, Neubau und Schließung Schwimmbad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht Rat, sondern Haushaltsrecht, Ratsherren kontrollieren Bzbürgermeister und &lt;br /&gt;
Bezirksamt, jetzt sagt Verwaltung, dass kein Geld da ist. Entscheidungen sind &lt;br /&gt;
dann am Ende doch von der Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerdialog im Vordergrund nicht Haushalt: Ziele=Dialog, Bewußtsein für &lt;br /&gt;
Prozesse schaffen, informationen, was wollen Bürger, Repräsentative Umfragen &lt;br /&gt;
sind gerechter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildungsferne Schichten beteiligen sich weniger online, aber auch generell &lt;br /&gt;
weniger polit. Interesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach wochenlanger Diskussion im Rat kippen die Bürger wieder die Entscheidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch Bürgerinitiativen – Angst → Mittel kann nur frühzeitige Information sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online kann auch repräsentativ sein, Suche nach passenden Befragten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nützt repräsentatives Ergebnis? Für/Gegen Theater? Was kreuzt der Bürger, &lt;br /&gt;
obwohl kein Interesse am Thema hat an. Onlinemotivation? Wie motivierend, wie &lt;br /&gt;
emotionsgeladen ist das Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nach Themen fragen, wo man keine Änderung haben will oder sich leisten &lt;br /&gt;
kann. Lieber jedem ne Fahrkarte zur nächsten Stadt schenken als Theater &lt;br /&gt;
erhalten – Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation der Fahrten zu schwierig, Zumutbarkeit für Kinder, Attraktivität &lt;br /&gt;
des Ortes, Wirtschaftsförderung, finanzielle Aspekte, zukunftsweisende &lt;br /&gt;
Entscheidungen, Lobbies → Entscheidungen nicht aus vernünftigen Gründen – man &lt;br /&gt;
will ja wiedergewählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse begründen, aufarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Themen uninteressant – Repräsentative Umfrage unterliegt Populismus, &lt;br /&gt;
uninformierte Entscheidungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welcher Basis werden politische Entscheidungen getroffen: Sachbezogen, &lt;br /&gt;
Parteilinie, Meinungsmehrheit der Bürger steht nicht für politische Richtung &lt;br /&gt;
der Mandatsträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transparenz zum Bürger, Meinungsabfrage: wir erreichen 4%, Ausweg für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demokratie, Beteiligung findet nicht ausreichend statt – mehr auf Bundes- &lt;br /&gt;
Landesebene. Wie Dilemma abstellen? Wie näher an Bürger ran? Wir müssen Bürger &lt;br /&gt;
in einzelnen Fällen einbeziehen. Themenbezogen – einzelne Werkzeuge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger binden, Annäherung an kommunalpolitik, soziale Netzwerke sind für &lt;br /&gt;
Annäherung da, Was kann die Kommune in ihrem kommunikationsprozess, als &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marketing tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formelle Beteiligungsverfahren ====&lt;br /&gt;
* Schulze-Wolf&lt;br /&gt;
* zu spät, zu schwach, zu unverbindlich&lt;br /&gt;
* Formelle Beteiligungsverfahren vs Informelle Beteiligungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Formelle: Grundlage: Gesetze, Vorschriften, EU-vorschriften&lt;br /&gt;
Beteiligte: Behörden, TÖBs, Bürger&lt;br /&gt;
Kommunikation: bidirektional, asynchron (Stellungnahme, spätere Antwort)&lt;br /&gt;
Beispiele: Bebauungspläne, Raumordnungsverfahren, Genehmigungsverfahren, Landes-/Regionalplanung (weiter was verbirgt sich dahinter)&lt;br /&gt;
#Informelle Beteiligung: Ratsbeschluss&lt;br /&gt;
Beteiligte: Bürger (Behörden, TÖBs)&lt;br /&gt;
Kommunikation: omnidirektional (diskursiv), nicht so stark asynchron (Zeitverzögerung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Raumordnungsverfahren Zeitlicher Ablauf eines Beteiligungsverfahrens&lt;br /&gt;
Zeitstrahl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Idee bez. Planungsabsicht (Institution, Straßenbaubehörde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was will der Planer? Wendet sich an Raumordnungsbehörde (Unterschiede, wo angesiedelt) Bedeutung? Hintere Abteilung eines Ministeriums, Behörde legt Untersuchungsumfang fest (Autobahn, Flughafen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Verfahrensunterlagen werden erarbeitet, Untersuchungen verschieden groß (Kartierungen von Pflanzen, Beziehungen, Beeinträchtigungen – viel Arbeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. mündet in Verfahren, umfängliche Aktenordner mit Unterlagen/Karten/Texte von Planern. Vervielfältigung Unterlagen werden verschickt und ausgelegt, Bürger kann einsehen, Meinung äußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Jetzt öffentliche Beteiligung mit Zeitfenster &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Träger muss mit allen Stellungnahmen umgehen, auf sie eingehen solange von Bedeutung von Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Erörterungstermin, wo auf Stellungnahmen eingegangen wird mit Fragestellern diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 endet in landesplanerischer Feststellung, ist Planung in Einklang mit Gesetzen, Verordnungen&lt;br /&gt;
Verfahren dient Feststellung, ob Planung passend für Umgebung ist.&lt;br /&gt;
Planung bis Feststellung Untersuchungsraum 2-12, Erarbeitung der Unterlagen 12-24 Monate, Auslegung 3 Monate, Abwägung/Erwiderung/Erörterung 6-12 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung Wirkung haben Stellungnahmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann erheblich? Im Sinne der Raumordnung von Bedeutung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu? Wiederholung hat kaum Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann kann Verfahren Wirkung entfalten? Bisher keine Stoppung von Verfahren durch Beteiligung, inhaltliche Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger vs Vorhabenträger – Erwartungen an Beteiligungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger erwarten umfassende Information, selber verstehen, Beteiligung auf Augenhöhe, ernstgenommen werden, ergebnisoffene Diskussion, Einflussnahme, wenn nicht verhindern, dann Bürgerwille, Beeinträchtigungen vermeiden, Ausgleich erzielen: wer bezahlt bisherige Planung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabenträger: erwarten schnelle Realisierung; Vorplanung Interessen zur Umsetzung, Kosten vermeiden&lt;br /&gt;
juristisch und formal einwandfreie Entscheidungen: trotzdem Bürgerproteste, teilweise mit Gewaltäußerungen, emotionale Begegnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Beteiligung optimaler gestalten, um Diskussion zu entschärfen?&lt;br /&gt;
Beginn sobald Vorhabenträger zur Raumordnungsbehörde kommt, vor der Planung/Erarbeitung von Unterlagen. Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung bidirektional, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfliessen in Erarbeitung und begleitende, diskursive &lt;br /&gt;
Öffentlichkeitsbeteiligung, Vernetzung, Projekt ins Bewußtsein rücken, besonders bei Projekten, die in Lebenswirklichkeit der Bürger treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitiges/begleitende Beteiligungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Transparenz in Bevölkerung, sonst Klüngelvorwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integration von lokalem Expertenwissen, Bürgerwissen&lt;br /&gt;
frühzeitige Erkennung von Hot-Spot und Raumwiderständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massnahmen-Umsteuerung vor Investitionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche und zeitliche Optimierung der erforderlichen Untersuchungen und &lt;br /&gt;
Planungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akzeptanz oder sogar Identifikation mit Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verringerung Konfliktpotential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paradigmenwechsel ====&lt;br /&gt;
Umdenken nötig – nicht: Bürger stört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellungnahmen sind willkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligen auf Augenhöhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligung als demokratische Bringschuld der Verwaltung/Vorhabenträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerb um das beste Beteiligungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung mit dem Bürger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitung von Verfahren z.B. Stromleitungstrasse&lt;br /&gt;
ca. 4000 Argumente in verschiedenen Anfragen (Verwaltung, Bürger) mussten behandelt werden. 60% Bürger online, Behörden 20% online. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier Idealbild wurde gezeichnet. Verwaltung wünscht Vorgehen nicht-  behindert Arbeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quoren für Argumente: informelle und formelle Verfahren verbinden, aber wie verbindlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positive Wertschätzung gegenüber Verwaltung, Bürgerbüros anbieten, Laatzen als &lt;br /&gt;
Vorzeigekommune? Stellungnahmen willkommen. Beschäftigte entscheiden mit Kunden, nicht der Rat oder Bürgermeister, sondern verantwortliche Kollegen in Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt mit Verwaltung wichtig. Erfahrungen: Angst vor zuvielen Stellungnahmen oft unbegründet, aber Angst vor Mehrarbeit durch Onlinebeteiligung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll zur Kontrolle des emotionalen Faktors, wo haben die Bürger Sorgen, Bürger nehmen gute Argumente Andersdenkener nicht wahr → Aufbau Feindbilder&lt;br /&gt;
Gespräch aufnehmen – Erkenntnis: man kann einen Teil nicht mitnehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Tools für verschiedene Zwecke, komplementär, unterschiedliche Ziele, Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur Information oder Zusammenarbeit, Bewertung, Diskussion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Social Media, Mailingliste, Blog, Wiki, Pad, Lqfb, openData, Rats-/Kurzinformationssysteme, Websites mit Kommentaren, Mailantwort, Foren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Partizipation: kartenbasierte Bürgerbeteiligung, Beschwerde-/&lt;br /&gt;
Anliegenmanagement, Abstimmungs- und Bewertungstool, Entscheidungsfindung, &lt;br /&gt;
Erarbeitung von Standpunkten, Verbesserungsvorschlägen, Anträgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechtliche Problematik für Kommunen: Datenschutz, aus Jugendbeirat Partizipation organisieren, Bürger dort wo sie sind abholen und Informationen zurückgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktivierung und Legitimation====&lt;br /&gt;
2 Fragen:&lt;br /&gt;
#Aktivierung: Ja mit Einschränkung, nur die in der Gruppe der politisch interessierten, die passenden Zugang/Fähigkeiten/Wissen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Legitimation: Transparenz, niedrigschwellig, Qualitativ durch bessere Information, Nein, da repräsentative Demokratie, reicht geringe strukturelle Änderung, um der Einschränkung entgegenzuwirken, nur als Informationsquelle, hoher Anspruch an Repräsentativität komisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur Prozess der Einflussnahme transparenter, dadurch Legitimation, Vertreter einer politischen Richtung befragen ihre Basis/ihre Wähler – Legitimation der Piratenentscheidungen, gewählt wegen Richtung der Politik – Konsequenz wir fragen Mehrheit der piraten, mehr Leute erreichen, neue Zielgruppe, vollständiger informieren. Beteiligung der fast selben Leute, aber bessere Vorbereitung auf Thema durch Online-Informationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunft: Repräsentative Demokratie aus diversen Gründen nicht vorhanden, viel mehr Befähigung der Bürger, Lernprozesse durch Transparenz, Umdenken des politischen Systems, strukturelle Änderungen notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrwert: Information/Transparenz&lt;br /&gt;
neue Zielgruppen erreichen, Ort- und Zeitunabhängig, Interaktiver durch Multimedia, mehr, Menge aufbereitete Informationen, Transparenz, Vorhaltung für Zukunft, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potentiale der internetbasierten Beteiligung, jede Entwicklung braucht seine Zeit, wir sind 10 Jahre dabei, Maus oder Handy 20 Jahre bis Durchbruch auf dem Markt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle der sozialen Medien? Wie Ergebnisse in verbindliche Entscheidungen übertragen? Nur Meinungsbilder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele verschiedene Möglichkeiten, hohe Präsenz des Themas, zukunftsorientiert, strukturelle Veränderungen innerhalb der Verwaltung beginnen, eigene Logik, Flexibilität, Beteiligung dynamischer Prozess – permanente BB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik: &lt;br /&gt;
wenig umsetzungsorientiert, wenig lösungsorientiert, zu polarisierend, Finanze undiskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger vs Politik vs Verwaltung vs Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ängste abbauen, Strukturen schaffen, Zeit- und Kostenprobleme, ernst nehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfalt der Zugänge hinsichtlich verschiedener BB-formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr unterschiedliche Meinungen, kein Königsweg, gleiche Fragen online/offline, These v Generationenwechsel, Partizipation verändert Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste VA&lt;br /&gt;
Vertrauen durch Verfahren: letztes JanuarWE, Methoden und Verfahren Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedenken Social Networks ====&lt;br /&gt;
z.B. bzgl. Facebook&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstiegsmedium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht für alleinige Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung und Hinführung zu üblichen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Beteiligungswerkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitsbedenken – Datenschutz – Sensibilisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzung von Social Media für politische Partizipation: primär Information nicht &lt;br /&gt;
Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht’s? Stimmung oder Beteiligungswerkzeug, Fragestellung wichtig: Wofür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen, Ansatz, Meinung, Beteiligungswerkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Squads Berlin|OpenGov]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiskyhotel</name></author>
	</entry>
</feed>