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	<title>BE:Squads/Integration, Inklusion und Partizipation/Protokoll20120424 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-12T17:52:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Squads/Integration,_Inklusion_und_Partizipation/Protokoll20120424&amp;diff=55852416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pirat O5: Die Seite wurde neu angelegt: „Treffen: Di,  24.04.2012 ab 19 Uhr im AGH im Raum 320  I. Flüchtlingsunterbringung in Berlin  zu Gast: Martina Mauer (Berliner Flüchtlingsrat)  mit einem Input …“</title>
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		<updated>2012-08-17T19:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Treffen: Di,  24.04.2012 ab 19 Uhr im AGH im Raum 320  I. Flüchtlingsunterbringung in Berlin  zu Gast: Martina Mauer (Berliner Flüchtlingsrat)  mit einem Input …“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Treffen: Di,  24.04.2012 ab 19 Uhr im AGH im Raum 320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Flüchtlingsunterbringung in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu Gast: Martina Mauer (Berliner Flüchtlingsrat) &lt;br /&gt;
mit einem Input zu den Berliner Flüchtlingsheimen und der Lebenssituation der dortigen Bewohner/innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch Flüchtlingswohnheim Marienfelde (Bericht von Piraten)&lt;br /&gt;
* Übergangslager für andere Flüchtlinge&lt;br /&gt;
* Schlechte Betreuungssituation&lt;br /&gt;
* Kindergarten, Hort, kleine Schulklassen die von benachbarter Grundschule betreut wird&lt;br /&gt;
* Internetraum ist halbfertig, alte Rechner stehen rum, Internetverbindung ist da aber es ist kein Betreuungspersonal vor Ort&lt;br /&gt;
* Spielplätze gibt es auch&lt;br /&gt;
* Selbstbeköstigung führt zu Problem, da sie alles selbst kaufen müssen - 600+200 Flüchtlinge haben zum Teil keine günstigen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort&lt;br /&gt;
* Probleme mit der wohnortnahen Versorgung (Supermärkte etc.)&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Oberschulen weigern sich, Flüchtlinge zu unterrichten&lt;br /&gt;
* nur gute Räume gezeigt, schlechtere Räume durch das Fenster&lt;br /&gt;
* Entsetzen über Beschulung in der Unterkunft&lt;br /&gt;
* 2 1/2 Meter hoher Zaun ist fragwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an Marienfeld Berlin&lt;br /&gt;
* hohe Anzahl an Bewohner/innen&lt;br /&gt;
* ist ganz klar eines der besseren in Berlin&lt;br /&gt;
* 100 Flüchtlinge auf eine/n Sozialarbeiter/in, werden sehr schlecht bezahlt&lt;br /&gt;
* viele Flüchtlinge aus Serbien, serbische Sprachmittler&lt;br /&gt;
* keine Waschbecken in den Badezimmern&lt;br /&gt;
* es gibt keine Aufenthaltsräume&lt;br /&gt;
* Internetpool ist nicht einsatzbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlingsunterbringung in Berlin&lt;br /&gt;
* eigener Wohnraum nach 3 Monaten möglich&lt;br /&gt;
* Berlin Vorreiter bundesweit: 70 Prozent in Privatwohnungen, Tendenz aber sinkend -&amp;gt; Gründe: Probleme am Wohnungsmarkt, steigende Fallzahlen&lt;br /&gt;
* 6 vetragsgebundene Einrichtunge (1.200)  bislang, jetzt 17 Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Anstieg der Wohnungen / Unterbringungen für Flüchtlinge, viele nicht geeignet, hektische und unüberlegte Zuweisungen, Kapazitäten reichen nicht aus&lt;br /&gt;
* Erstaufnahmeeinrichtungen&lt;br /&gt;
** Spandau Motardstraße: &lt;br /&gt;
*** Container im Industriegebiet, sehr sanierungsbedürftig, &lt;br /&gt;
*** Heizung fällt aus&lt;br /&gt;
* Markterkundungsverfahren des Senats 2011&lt;br /&gt;
* neue Unterkung in Lichtenberg: Rienstraße mit 350 Plätzen&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Forderung: Motardstraße sollte geschlossen werden&lt;br /&gt;
* 3 Monate Erstaufnahmezeit, aber häufig länger weil keine Weitervermittlung, danach Folgewohnheim&lt;br /&gt;
* Träger: oft Wohlfahrtsverbände, in letzter zeit zunehmend private Betreiber wie PeWoBe, die Interesse an Gewinnmaximierung haben, nehmen Fortbildungen nicht wahr; Senat zahlt in der Regel 12 Euro pro Bewohner/in pro Nacht, Betrag schwankt allerdings stark, es gibt noch einen Ausfallsatz -&amp;gt; daraus werden auch Personalkosten etc. bezahlt&lt;br /&gt;
* es gibt in jedem Wohnheim Sozialarbeiter/innen; das ist laut Mindeststandards von LaGeSo -&amp;gt; kein fester Personalschlüssel&lt;br /&gt;
* meist keine Übersetzer in Heimen&lt;br /&gt;
* Ein selbstbestimmtes Leben ist nicht möglich, Wohnungseinrichtung unmöglich, Bewachung, &lt;br /&gt;
* Enge, 6 m2 pro Person, oft sehr eng, man muss sich Zimmer teilen -&amp;gt; in marienfelde oft zu zweit in einem Raum, in anderen Heimen auch 4-6 Personen pro Zimmer, keine Privatssphäre&lt;br /&gt;
* Gebäude ist marode und abgelegen am Stadtrand&lt;br /&gt;
* stigmatisierende Wirkung&lt;br /&gt;
* Mindeststandards existieren von LaGeSo, werden aber kaum kontrollliert und sind unzureichend, keine festen &lt;br /&gt;
* in den letzten Jahren oft hektische Platzakquise&lt;br /&gt;
* Hälfte der Flüchtlinge Kinder, Bezirke werden nicht rechtzeitig infomiert, keine Räume und keine Lehrer&lt;br /&gt;
* Sehr lange Zeit, 6 Monate bis zur Beschulung, in Marienfelde Wartezeit von 1 Jahr&lt;br /&gt;
* Im Heim Beschulung, obwohl der Hort gegenüber liegt&lt;br /&gt;
* Flüchtlingsrat schlägt vor, &amp;quot;normale&amp;quot; Kinder im Flüchtlingsheim zu betreuen&lt;br /&gt;
* Multitude bietet Deutschunterricht und Freizeitangebote an&lt;br /&gt;
* Mitarbeit im Ehrenamt gewünscht: http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/mitarbeit.php&lt;br /&gt;
* 50 min. U-Bahn-Fahrt &lt;br /&gt;
* Beispiel: Flüchtling aus Afghanistan seit 4 Monaten ohne Schulbildung &lt;br /&gt;
* Keine Rund-Um-Betreuung, aber Beratungsangebote sind notwendig&lt;br /&gt;
* Carola Bluhm (Linkspartei) hat einen Vertrag für Wohnungen für Flüchtlinge im Geschützten Marktsegment bereit gestellt werden&lt;br /&gt;
* Im Geschützten Marktsegment werden pro Jahr 275 Wohnungen bereitgestellt werden, bislang nur 24 Wohnungen tatsächlich im ersten Halbjahr vermittelt&lt;br /&gt;
* Forderung: Marktsegment ausweiten. &lt;br /&gt;
* Berlin soll sich auf Bundesebene für eine Aufhebung der Lager- und Residenzpflicht einsetzen&lt;br /&gt;
* erwachsene Flüchtlinge kriegen keine Deutschkurse angeboten, nur durch ehrenamtliche Tätigkeiten&lt;br /&gt;
* Flüchtlingen wird verboten, nach Brandenburg zu gehen&lt;br /&gt;
* Wichtig: Arbeitserlaubnis von Anfang an!&lt;br /&gt;
* bei vetragseinrichtungen mit LAGeSo hat das Land Belegungsrechte -&amp;gt; bei Geduldeten sind die Bezirke zuständig und haben Vereinbarungen vielen anderen Einrichtung der Obdachlosenhilfe -&amp;gt; Flüchtlingsunterbringung regelt die Berliner Unterbringungsleitstelle -&amp;gt; verwaltet das landesweit&lt;br /&gt;
* Gesamtzahl der Untergebrachten Flüchtlinge in Berlin: Asylsuchende, Geduldete, Aufenthalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anknüpfungspunkte: Was können Piraten für die Verbesserung der Unterbringung der Flüchtlinge tun:&lt;br /&gt;
* Refugee Graffity empancipation: Flüchtlinge regeln Internetzugang in den Heimen selbst, selbstreguliertes Internet&lt;br /&gt;
* technische Ausstattung von technischen Geräten und Kommunikationsmitteln im Flüchtlingsheim: TV, Telefon (Ausstattung im Heim)&lt;br /&gt;
* AWO-Leiterin in Rhinstraße ist offen für Anregungen&lt;br /&gt;
* Lagerinventur durch Piraten (Mängellisten, Forderung keine Heimunterbringung...)&lt;br /&gt;
* Anhörungen beantragen&lt;br /&gt;
* Anträge einbringen&lt;br /&gt;
* Mindeststandards in die Mangel nehmen: Kontrollen, Kontrollberichte?&lt;br /&gt;
* ehrenamtliche Unterstützung bei der Wohnungssuche (Familie begleiten, Übersetznugsarbeit...)&lt;br /&gt;
* technische Ausstattung: USB-Sticks, Lapttops etc. (Aurufe an Uni, Behörden etc.: &amp;quot;Gebt Eure Geräte für Flüchtlinge&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Checkliste für Besuche in Flüchtlingsheimen erstellen, Grundlage: Mindeststandards &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Christian: Checkliste, Termine, Vorschläge für Lager-Besuche erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Herry H. - von Abschiebung bedroht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum konkreten &amp;quot;Fall&amp;quot;: &lt;br /&gt;
* http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zwangsheirat-die-braut-wartet-schon,10809148,14941580.html&lt;br /&gt;
* http://www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=555 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Innenausschuss war die drohende Abschiebung von Herry H. durch eine mündliche Anfrage der Grünen  -&amp;gt; Innensenator henkel wollte nicht drüber reden, der Ausschussvorsitzende hat den TOP: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Petition: http://www.openpetition.de/petition/online/bleiberecht-fuer-herry-h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Die Mitglieder des Petitionsausschusses können Meldungen von anderen Einrichtungen etc. gebrauchen&lt;br /&gt;
-&amp;gt; maximale Aufmerksamkeit ist erforderlich. Verbreitet dies im WWW und sonstwo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Antrag der Grünen zum Recht auf Bildung für Flüchtlingskinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen//vorgang/d17-0244.pdf&lt;br /&gt;
https://redmine.piratenfraktion-berlin.de/issues/1839&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es fehlt die Forderung nach kleinen Klassen&lt;br /&gt;
* Das Thema Sprachmittler/Dolmetscher taucht im Antrag nicht auf. &lt;br /&gt;
* 14 jähriger sitzt in einer Klasse mit sehr kleinen Kindern&lt;br /&gt;
* Problem auch mit dem ständigen Umzug&lt;br /&gt;
* Problem: Schüler gehen in die Regelklasse wenn Lerngruppen voll sind&lt;br /&gt;
* Ablehnung von Schulen ist nicht pauschal erlaubt, sondern nur aufgrund von Einzelfalluntersuchung (Es wird Frage gestellt: kann Kind bis 20. Lebensjahr die 10. Klasse abschließen?)&lt;br /&gt;
* Anwälte vom Flüchtlingsrat werden von Pro Asyl gestützt&lt;br /&gt;
* Änderungsantrag (kleine Klassen) und kleine Anfragen zum Gegenstand der Schuluntersuchungen in Planung, zu Ergebnissen der Untersuchungen und Frage, ob psychische Krankheiten überprüft werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Freiwilliger für den Integrationsbeirat Pankow gesucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche nach einem Freiwilligen für den Integrationsbeirat Pankow und möglichst mit Migrationshintergrund.&lt;br /&gt;
* Fabio schickt eine Mail über die Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Aktionstag gegen Rassismus und Intoleranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
will sich die Piratenpartei dort mit einem Stand (zum Thema) präsentieren?&lt;br /&gt;
falls ja,&lt;br /&gt;
fordern  uns die Veranstalter auch zu einer finanziellen Unterstützung auf;  andere Parteien beteiligen sich mit je 500€, aber das scheint verhandelbar zu sein.&lt;br /&gt;
Verfahren: läuft über die Partei, Aufruf über die Mailingliste, Antrag an den Landesvorstand über Gelder (300 Euro plus einen Betrag über Spenden akquirieren, Spendenaufruf über den Verteiler (Spende mit Stichwort &amp;quot;Antirassismustag&amp;quot; an die Partei)) -&amp;gt; Ansprechpartner: &lt;br /&gt;
* Protokoll liegt vor&lt;br /&gt;
http://www.hausderdemokratie.de/artikel/index.php4&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/events/261281373957744/&lt;br /&gt;
* Piratenflyer zum Thema Rassismus:&lt;br /&gt;
** Bastian überarbeitet den Flyertext -&amp;gt; schickt den an den Antirassismussquad &lt;br /&gt;
** Design müsste 30.4. fertig sein&lt;br /&gt;
* Infostand: Fabio, Bastian, Guido? + Aufruf an Mailingliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI. Kunst 3.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit den Mittelnder Kunst soziale &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respect Gaymes am 2. Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interkulturelles Fußballturnier von Narud&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pirat O5</name></author>
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