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	<title>BE:Charlottenburg-Wilmersdorf/BVV-Fraktion/Protokolle/2012-11-26 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T13:55:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Charlottenburg-Wilmersdorf/BVV-Fraktion/Protokolle/2012-11-26&amp;diff=55872163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lemonia am 28. November 2012 um 15:16 Uhr</title>
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		<updated>2012-11-28T15:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;:Fraktion der Piratenpartei Deutschland Berlin in der&lt;br /&gt;
:Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin&lt;br /&gt;
Protokoll der Fraktionssitzung/Fraktionsversammlung vom &amp;lt;26.11.2012&amp;gt; (öffentlich)&lt;br /&gt;
:Ort: Rathaus Wilmersdorf, Raum 3083&lt;br /&gt;
:Beginn: 18:09&lt;br /&gt;
:Ende: 20:00&lt;br /&gt;
:Versammlungsleitung: Holger&lt;br /&gt;
:Protokollantin: Lemonia&lt;br /&gt;
:Anwesende: Zwei Gäste und alle Fraktionäre&lt;br /&gt;
:Stimmberechtigt: 4 (Gerlinde Behrendt, Holger, Siegfried Schlosser, Merle von Wittich )&lt;br /&gt;
* Livestream unter:  http://www.ich-bin-radio.de/ppbcw/&lt;br /&gt;
*Audio läuft&lt;br /&gt;
== Begrüßung, Wahl des Versammlungsleiters, Wahl des Protokollanten ==&lt;br /&gt;
*Holger weist darauf hin, dass die Sitzung öffentlich aufgezeichnet wird&lt;br /&gt;
*Einwände und Änderungen&lt;br /&gt;
**zwei n.ö. Punkte (Kolonie Oyenhausen, Nachtragshaushalt)&lt;br /&gt;
*Holger übernimmt die Sitzungsleitung&lt;br /&gt;
*Lemonia protokolliert&lt;br /&gt;
== Ergänzungen/ Veränderungen der Tagesordnung ==&lt;br /&gt;
== Berichte...==&lt;br /&gt;
===...der Fraktion===&lt;br /&gt;
Sigi&lt;br /&gt;
es gab keine Ausschüsse aber Sigi hat 3 Veranstaltungen besucht&lt;br /&gt;
* Eröffnung Stadteilladen Grüne&lt;br /&gt;
**alle außer der CDU waren vertreten&lt;br /&gt;
**ein paar nette Gespräche u.a. mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten; hat seine Enttäuschung ausgedrückt auf die großen Erwartungen hin&lt;br /&gt;
* Verfahren Olivaer Platz&lt;br /&gt;
**am östlichen Rand war ein Spielplatz eingezeichnet, der direkt an die Straße grenzen würde&lt;br /&gt;
**der Landschaftsarchitekt hat das als unproblematisch erachtet, der Weg geht dann am Kinderspielplatz vorbei&lt;br /&gt;
**inklusive Spielgeräte werden beachtet&lt;br /&gt;
**es gibt die Diskussion um mehr Parkplätze&lt;br /&gt;
**am südlichen Rand (Pariserstr.) soll jetzt senkrecht zur Fahrtrichtung geparkt werden&lt;br /&gt;
**Stromanschlüsse für Elektorcars gegen Entgeld&lt;br /&gt;
**Baubginn im Herbst nächsten Jahres&lt;br /&gt;
**wegen der Förderung wird zuerst der westliche Teil gemacht werden&lt;br /&gt;
* Werkstattgespräch Plöner Str&lt;br /&gt;
**Kinder- und Jugendfreizeitheim&lt;br /&gt;
**das BA hat sich entschlossen den Platz in großen Teilen an die BIM weitzugeben unter der Maßgabe dass von dem zu erwartenden Erlös, Neubau des Spielplatzes, Neubau der Sporthalle und erst dann die Verteilung nach dem Schlüssel&lt;br /&gt;
**keine schriftliche aber mündliche Zustimmung&lt;br /&gt;
**es gab viele Gegenstimmen&lt;br /&gt;
**Plöner Str. eine Gruppe Studenten hat Pläne vorgestellt, zum Wohnungsbau, Bebauung der südlichen Spitze, die Kinder und Jugendfreizeiteinrichtung bleibt&lt;br /&gt;
**Einwände aus der Einwohnerschaft&lt;br /&gt;
Holger &lt;br /&gt;
* Bürgerdienste, Liegenschaften, Informationstechnologie (Tausch Sigi)&lt;br /&gt;
**es gibt um die Betruung und Pflege des Mossestiftes&lt;br /&gt;
**Verwaltung hat die auftreten Probleme die Planungen habe zum Umbau begonnen&lt;br /&gt;
**Antrag zum Jobcenter; angenommen&lt;br /&gt;
**leichte Sprache III von der SPD, zusammen mit Frau Hansen wurde der Antrag konkretisiert, mit dem SPD ist dann Holger mitgegangen&lt;br /&gt;
**längere Gegenrede von Herrn Gröhler&lt;br /&gt;
**schon jetzt werden gewisse Anforderungen&lt;br /&gt;
**Qualitätsüberprüfung; es ist nicht bekannt ob das schonmal geschehen ist&lt;br /&gt;
**wie kann der Bezirk sich selbst verpflichten fairtrade zu handeln&lt;br /&gt;
**der Fairomat; die Firma bietet keinen Wartungsvertrag an&lt;br /&gt;
**es gab sehr verschiedene Zusagen einzelner Verordneter&lt;br /&gt;
**Neubefüllung; Kaufen der Waren, das Geld&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
* Verleihung der Bürgermedaille&lt;br /&gt;
* Bezirksschulbeirat&lt;br /&gt;
Linda&lt;br /&gt;
*hatte keine Sitzungen&lt;br /&gt;
*Zahnschmerzen&lt;br /&gt;
Merle&lt;br /&gt;
* Jugendhilfe&lt;br /&gt;
** fing es damit an, der Beschluss über die 80.000 Euro&lt;br /&gt;
**1,8 Stellen auf 4 Einrichtungen im Bezirk, dort wo man Unterbelegt ist&lt;br /&gt;
**keine Förderung, weil es nicht gefördert wird, AG&lt;br /&gt;
**Veränderungen müssen überlegt werden&lt;br /&gt;
**grundsätzliche Überlegungen&lt;br /&gt;
**Förderung wird verlesen wenn der Beschluss fertig ist&lt;br /&gt;
**andere Überlegung zur Anpassung der Gehälter&lt;br /&gt;
**Tiefenprüfung vom Jugendamt; Kostenleistungsrechnung, Evaluierung, das Problem ist, dass sehr verschiedene Fälle untereinder vermischt werden&lt;br /&gt;
**Charlottenburg greift früher ein&lt;br /&gt;
**Unterbringung in Heimen ist viel kostenspieliger&lt;br /&gt;
* Gender Mainstreaming&lt;br /&gt;
** 8. Bericht zur Umsetzung von Gender Mainstreaming wurde begonnen&lt;br /&gt;
**Antrag vom Rabbi Schnerson Platz&lt;br /&gt;
**Linda hat dafür gestimmt, Merle hat im Gender Mainstreaming dagegen gestimmt&lt;br /&gt;
**Orthodoxes Judentum passt nicht in den Gender Mainstreaming Ausschuss&lt;br /&gt;
**ein sehr charismatische Persönlichkeit&lt;br /&gt;
**Rabbi Teichtal soll eingeladen werden&lt;br /&gt;
**Verständigung mit Linda Schwarz&lt;br /&gt;
**Abstimmung unter Ausschluss der Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
**Linda Schwarz hat angemerkt, mehrere Leute haben sich gefühlt&lt;br /&gt;
**unabhängig von der Glaubensrichtung&lt;br /&gt;
**Frauenrechte im orthodoxen Judentum&lt;br /&gt;
===...des Fraktionsbüros===&lt;br /&gt;
* wenig Rückmeldung auf die Postkarten&lt;br /&gt;
* Einladungen per Email, an die Personen die noch nicht abgesagt haben, Erinnerungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Anschaffungen ==&lt;br /&gt;
Beamer:[http://www.schottenland.de/preisvergleich/Acer-X1140A-MR-JER11-001-p21659372#Produktdatenblatt ACER X1140A] 279,-€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofa: 2 Sitzer Linda bestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung rechtsextremistischer, rassistischer und homophober Übergriffe in Friedrichshain-Kreuzberg&lt;br /&gt;
http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5143&amp;amp;options=4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion dazu:&lt;br /&gt;
*wie wird unterschieden?&lt;br /&gt;
*Bemerkung dazu: es gibt Seitens der Polizei Kriterien&lt;br /&gt;
*wo fängt man an wo hört man auf?&lt;br /&gt;
*es gibt eine zentrale Erfassungstelle für Berlin&lt;br /&gt;
* Annahme einstimmig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird beauftragt, zukünftig sämtliche von der Polizei im  Bezirk registrierten rechtsextremistisch motivierten Straftaten in einer  Dokumentation zu veröffentlichen. Die Daten sollen nach Deliktform,  Datum und Uhrzeit, Tathergang, Tatort (Ortsteil und Straße) und  Opfergruppen aufgeschlüsselt dargestellt werden und die Dokumentation  halbjährlich erscheinen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rechtsextremistische  Gewalt, Xenophobie und Aggressionen gegen Minderheiten sind nicht zu  leugnende Phänomene in deutschen Städten und Gemeinden. Auch in  Friedrichshain-Kreuzberg sind wir davon betroffen. Nach Angaben der  Opferberatungsstelle Reach-Out, der Mobilen Beratung gegen  Rechtsextremismus (MBR) und des Berliner Registers zur unabhängigen  Erfassung rassistischer, antisemitischer, homophober und rechtsextrem  motivierter Vorfälle in Friedrichshain-Kreuzberg, kam es 2011 zu einem  signifikanten Anstieg von Fällen, in denen Personen angegriffen, bzw.  massiv genötigt wurden. Zwanzig Jahre nach den pogromartigen  Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen und angesichts des irritierenden  – das Vertrauen in den Rechtsstaat beschädigenden – Aufklärungsprozess  der NSU-Mordserie, kann das Bezirksamt von Friedrichshain-Kreuzberg, mit  der regelmäßigen eigenständigen Herausgabe einer Dokumentation, zu den  im Bezirk verübten rechtsextremistischen, rassistischen und homophoben  Übergriffe, eine Vorreiterrolle in Berlin einnehmen und somit für mehr  Transparenz und einer erhöhten Wachsamkeit, bzw. Stigmatisierung  derartiger Vorfälle und Übergriffe sorgen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5239&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirkselternausschuss  Kita (BEAK) erhält künftig aus dem Bezirkshaushalt (ab 2014/2015) eine  jährliche Summe von 1.000 Euro, um Kosten der laufenden Arbeit (z.B.  Druck und Versand von Eltern-Infos und Rückmeldebögen) zu finanzieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung: &lt;br /&gt;
Der  Landeselternausschuss und auch Elternausschüsse auf Bezirksebene (z.B.  in Spandau) erhalten, ohne dass sie über eine eigene Rechtsform  verfügen, Zuwendungen für die laufende Arbeit. Auch für den BEAK  Friedrichshain-Kreuzberg, in dessen Zuständigkeit über 200 Einrichtungen  fallen, ist eine solche Unterstützung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kommentar dazu: eigener Haushaltstitel für das BEAK einzurichten, 1000 Euro unter einem eignen Haushaltstitel&lt;br /&gt;
*zum Haushaltstitel doppelte Absicherung&lt;br /&gt;
*bei Bernd nachfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird beauftragt, bei zukünftigen Haushaltsplanentwürfen im  Kommentar aller Titel über 100.000 Euro die gesetzlich geregelte  Bemessungsgrundlage (Gesetz, Paragraph) und das daraus resultierende  Berechnungsverfahren, sowie sonstige zugrunde liegende Annahmen für die  Bemessung des Ansatzes mit auszuweisen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Für  die Kontrolle des Bezirksamtes durch die Bezirksverordneten ist die  Nachvollziehbarkeit des Haushaltsplanes eine notwendige Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Vertagung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5244&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  BVV beauftragt das Bezirksamt, die rechtlichen, technischen und  sachlichern Grundlagen für eine kollaborative Textarbeit an Anträgen  während von Ausschusssitzungen zu prüfen. Dabei ist insbesondere auf  Gleichberechtigung der Ausschussteilnehmer, Sicherheits- und  Datenschutzaspekte zu achten. Bei rechtlicher Zulässigkeit soll mit der  technischen Umsetzung begonnen werden, sobald in den Ausschussräumen  eine zuverlässige drahtlose Internetverbindung zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kollaborative  Textarbeit bedeutet, dass alle Ausschussteilnehmer auf ein gemeinsames  elektronisches Dokument lesend und schreibend zugreifen können. Zur Zeit  ist es in den Ausschüssen so, dass der Vorsitzende die aktuelle  Textversion mit, zum Teil konkurrierenden, Änderungsvorschlägen  vorliegen hat. Die Diskussion im Ausschuss geht aber nicht immer um die  aktuelle Version. So werden teilweise länglich Absätze diskutiert, die  schon längst nicht mehr Teil des Antrages sind. Eine gemeinsame Sicht  auf den aktuellen Text kann hier Abhilfe schaffen. Eine gemeinsame Sicht  kann entweder durch einen Beamer oder durch Internetzugriff auf das  gemeinsame Dokument ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weiterhin  werden Änderungsanträge häufig dem Vorsitzenden in die Feder diktiert,  wobei viele Reibungsverluste auftreten (Nachfragen, Missverständnisse  etc). Ein Schreibzugriff auf ein elektronisches Dokument kann hier  Abhilfe schaffen, da der Steller des Änderungsantrags selbst schreiben  kann. Die Piratenfraktion schätzt, dass die Zeitersparnis ca. 50%  betragen kann und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Technische Erläuterungen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die folgende Liste beinhaltet technische Lösungen. Sie erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Möglichkeit 1) GoogleDocs &lt;br /&gt;
Möglichkeit 2) Etherpad-Server eines Drittanbieters &lt;br /&gt;
Möglichkeit 3) interner Etherpad-Server auf einem Rechner des Bezirks&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
** Vertagung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5243&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird beauftragt, die Infrastrukturkostenberichte aller durch  den Bezirk betriebenen Immobilien, nach den jeweils zuständigen  Abteilungen getrennt, in maschinenlesbarer Form zu veröffentlichen.  Diese Berichte sollen in den folgenden Jahren jeweils nach ihrer  Festsetzung fortlaufend aktualisiert werden. Des weiteren sind die  Positionen Immobilienunterhalt, sowie kalkulatorische Zuschläge  aufzuschlüsseln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  Infrastrukturkostenberichte enthalten die Kosten, aufgeschlüsselt nach  Haushaltstiteln, die ein konkretes Gebäude verursacht hat. Insbesondere  bei der Schließung von Gebäuden gibt es ein erhöhtes öffentliches  Interesse an diesen Informationen zur Finanzierung. Persönliche Daten sind von diesem Antrag nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bedenkzeit, Vertagung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=5240&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird beauftragt, die rechtlichen und technischen  Möglichkeiten der Umsetzung eines &amp;quot;Elektronischen Offenen Kassenbuches&amp;quot;  zu prüfen. Bei grundsätzlich positiver rechtlicher Beurteilung sollen  Umsetzungspläne für verschiedene Intervalle (monatlich, per Quartal) und  Bagatellgrenzen (100, 250, 500, 1000 EUR) erstellt und evaluiert  werden. Der BVV ist bis zum 31.3.2013 über das Ergebnis der Prüfung Bericht zu erstatten. Bis zum 31.12.2013 ist ggf. über die Fortschritte bei der Umsetzung zu unterrichten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elektronisches  Offenes Kassenbuch&amp;quot; bezeichnet die periodische elektronische  Veröffentlichung aller Einkäufe, Ausschreibungen und haushaltsrelevanten  Vertragsabschlüsse der Verwaltung oberhalb einer Bagatellgrenze (Datum,  Lieferant/Dienstleister, Preis). Dies ist zB in Grossbritannien  gesetzlich vorgeschrieben. Eine vorzufindende Bagatellgrenze ist zB 250  GBP (?300 EUR) [1] oder 500 GBP (?  600 EUR) [2]. Die Veröffentlichung findet typischerweise am letzten Tag  eines jeden Monats statt. Neben Grossbritannien findet sich das  Elektronische Kassenbuch auch in den USA [3].&lt;br /&gt;
Beraterverträge  und Gehälter von höheren Angestellten fallen in Grossbritannien  ebenfalls unter das offene Kassenbuch[4]. Dieser Antrag schliesst  Beraterverträge und Gehälter aufgrund der abweichenden Rechtslage in  Deutschland nicht ein.&lt;br /&gt;
[1] http://www.communities.gov.uk/corporate/transparencyingovernment/spenddata/ &lt;br /&gt;
[2] http://www.communities.gov.uk/corporate/transparencyingovernment/contracttenders/ &lt;br /&gt;
[3] http://uspirg.org/reports/usp/following-money-2011 &lt;br /&gt;
[4] http://www.communities.gov.uk/localgovernment/transparency/expenditure/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der  Volkssouverän hat das Recht, sich über die Verwendung der Steuermittel  zu informieren. Weiterhin befördert offene Kassenbuchführung die  demokratische Kontrolle der Verwaltung und beugt Korruption und  Verschwendung vor. Die Verfügbarkeit der Rohdaten gestattet  benutzerfreundliche Aufbereitungen durch Drittanbieter ohne weiteren  Aufwand der Verwaltung [5,6] vgl auch [7]. Da die Buchhaltungsdaten  ohnehin elektronisch vorhanden sind, ist keine zusätzliche Datenerhebung  notwendig. Geheimhaltungsgründe liegen bei Ankäufen und Ausschreibungen  keine vor. Bei Vertragsabschlüssen ist im Vertragstext auf die  Veröffentlichung hinzuweisen.&lt;br /&gt;
[5] http://openlylocal.com/ &lt;br /&gt;
[6] http://helpmeinvestigate.com/olympics/abou/ &lt;br /&gt;
[7]http://www.berlin.de/projektzukunft/fileadmin/user_upload/pdf/sonstiges/Berliner_Open_Data-Strategie_2012.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.berlin.de/ba-spandau/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=7082&lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den zuständigen Stellen für die  öffentliche Zugänglichkeit des bei der Senatsverwaltung für Bildung,  Jugend und Wissenschaft geführten Registers der in Berlin tätigen  anerkannten Träger der freien Jugendhilfe gem. § 75 und § 76 SGB VIII  einzusetzen. Für Angaben, die ggf. der Vertraulichkeit unterliegen, ist  die Möglichkeit der Kenntnisnahme durch die Jugendämter sicherzustellen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lt.  Auskunft des Bezirksamtes wird die Anerkennung eines Trägers als Träger  der freien Jugendhilfe gem. § 75 von der Senatsverwaltung für Bildung,  Jugend und Wissenschaft ebenso wie die Aberkennung oder das Erlöschen  registriert. Eine Anerkennung kann sowohl durch die Senatsverwaltung als  auch durch die Bezirke erfolgen. Die Anerkennung eines Bezirkes gilt  jedoch nur für den betreffenden Bezirk.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine  Veröffentlichung der anerkannten Träger der freien Jugendhilfe dient  der Transparenz und ist mit geringem Arbeitsaufwand im Internet  umsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Vertagung&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-pankow/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=3381&lt;br /&gt;
Die BVV möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DasBezirksamt wirdersucht, dieBVV inForm einesBerichts überdie Erfahrungenim Bezirksamtmit Simultanübersetzungenfür gehörloseund schwerhörigeMenschen inGebärdensprache zuinformieren. DerBericht solldie BVVbei Überlegungenunterstützen, eigeneVeranstaltungen, BVV-Tagungenbzw. Ausschusssitzungenauch fürgehörlose undschwerhörige Menschenbarrierefrei zugestalten. Hierbeisollen dieAnforderungen aneine Simultanübersetzungin Gebärdensprache,an andereKommunikationshilfen sowiedie hierdurchentstehende Kostenerläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DasBezirksamt wirdweiterhin ersucht,die Erfahrungenin denanderen Bezirken – insbesondere imBezirk Mitte – mit derbarrierefreien Gestaltungvon Veranstaltungen,Tagungen undSitzungen durchSimultanübersetzung inGebärdensprache sowohlim Bezirksamtund alsauch inder BVVeinzuholen unddiese imBericht darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-pankow/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=3377&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
DasBezirksamt Pankowvon Berlinwird ersucht,eineInformationsveranstaltung mitder bezirklichenSeniorenvertretungdurchzuführen, zuder Seniorenaus Pankoweingeladen werden.&lt;br /&gt;
DieVeranstaltungsbesucher sollenüber dieInhalte desInternetauftritts desBezirksamtes(http://www.berlin.de/ba-pankow)informiert werden.&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung soll den Teilnehmern auch ermöglichen, Vorschläge zu unterbreiten, wie das Internetangebot des Bezirksamtes für Senioren gegebenenfalls übersichtlicher gestaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4402&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das  Bezirksamt wird ersucht, im Bezirk stadtteilbezogen in öffentlichen  Einrichtungen oder in Kooperation mit freien Trägern „Bürger-IT-Räume“  einzurichten, damit auch diejenigen Bürger, die bisher keine  IT-Kompetenzen haben und/oder sich kein IT-Equipment leisten können,  freien Zugang zu Wissen und Daten haben. Es soll während der  Öffnungszeit ein Betreuer evtl. ehrenamtlich anwesend sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bis  heute sind nicht wenige Bürger vom Zugang und von der Teilhabe an  Information und Kommunikation über Internet, Email und soziale Netzwerke  ausgeschlossen, weil sie keine eigene IT-Kompetenz aufbauen konnten und  kein eigenes Equipment besitzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4258&lt;br /&gt;
Die Bezirksversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt zu prüfen, ob auf den Internetseiten der bezirklichen Wirtschaftsförderung eine einfach strukturierte Übersicht über öffentliche Fördermittel für Existenzgründer/innen, Beratungsangebote der Agentur sowie muttersprachliche Angebote eingestellt werden kann. In dieser Übersicht sollen vor allem auch migrationspezifische Beratungsangebote zur Existenzgründung für Gründungsinteressierte mit Migrationshintergrund aufgenommen werden. Bei migrationsspezifischen Beratungsangeboten soll insbesondere hingewiesen werden auf:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1.      Initiativen und Verbände, Kammern, die Beratungsgespräche für Existenzgründern/ Existenzgründerinnen in der jeweiligen Muttersprache durchführen und die Existenzgründer/Existenzgründerinnen in ihrer Gründungsphase begleiten,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.      das Programm für „Berufsbezogene Deutschförderung/ ESF-BAMF“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Gerade in der Gründungsphase brauchen Existenzgründer/innen Informationen und eine ausreichend qualifizierte Beratung, um erfolgreich zu starten. Fördermittel, Info- und Beratungsangebote sind innerhalb der  Zielgruppe weitgehend unbekannt und werden auch bei Kenntnis nicht in Anspruch genommen. Dies gilt insbesondere für Zuwanderer/innen, die gleichzeitig die größte Gründungsrate aufweisen. Wie eine aktuelle Studie des Sachverständigenrates deutscher Stiftung für Integration und Migration (SVR) zeigt, stehen den hohen Gründungsraten  auch hohe Konkurs- und Insolvenzraten gegenüber. Diese Schwierigkeiten  werden laut Studienergebnisse darauf zurückgeführt, dass Zuwanderer/innen auf eine notwendige Beratung verzichten und zu schnell und überstürzt gründen (lt. Studie liegen drei Monate zwischen der Entscheidung und Umsetzung).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Notwendig ist daher, die Bekanntheit der Beratungsangebote  zu erhöhen, deren Nutzwert aufzuzeigen und den Zugang zu diesen zu  erleichtern. Die notwendige Beratung kann durch muttersprachliche  Angebote sichergestellt werden, diese müssen aber gut kommuniziert  werden, sollen sie die Ratsuchenden erreichen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Erwerb und der Ausbau berufssprachlicher und arbeitsplatzbezogener Deutschkenntnisse  dienen der Verbesserung der beruflichen Handlungsfähigkeit allgemein  und sind damit auch eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an  beruflicher Weiterbildung. Durch die Kombination von Maßnahmen der  berufsbezogenen Sprachförderung mit Elementen der beruflichen  Qualifizierung können die Chancen von Menschen mit Migrationshintergrund  auf Integration in den ersten Arbeitsmarkt spürbar verbessert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mehr zu den Ergebnissen der SVR-Studie zur Wirtschaftlichen Selbständigkeit von Migranten unter:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
http://www.svr-migration.de/content/wpcontent/uploads/2011/05/svr_bosch_2010__05_20111.pdf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt zu berichten, mit welchen&lt;br /&gt;
Maßnahmen die Beschäftigten der Bezirksverwaltung in den Jahren 2010, 2011 und 2012&lt;br /&gt;
qualifiziert wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei soll das Personalentwicklungskonzept des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vorgelegt&lt;br /&gt;
werden und berichtet werden, wie dieses den Anforderungen von Wissenstransfer und&lt;br /&gt;
Führungskräftenachwuchs gerecht wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dargestellt werden soll jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und differenziert für Frauen und Männer:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- die Arten und Anzahl der tatsächlich durchgeführten Fortbildungen und&lt;br /&gt;
Weiterbildungen von Beschäftigten bei der Verwaltungsakademie Berlin,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- die Arten und Anzahl der tatsächlich durchgeführten Fortbildungen und&lt;br /&gt;
Weiterbildungen von Beschäftigten bei anderen Anbietern,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- die Arten und Anzahl der Aufstiege aufgegliedert nach den verschiedenen Status und Laufbahngruppen des Bezirkspersonals.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Außerdem sollen folgende Kennzahlen jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und differenziert für Frauen und Männer berichtet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- durchschnittliche Zahlen der Arbeitstage für Fortbildungen je aktivem Beschäftigten,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- durchschnittliche Zahl der Arbeitstage für Fortbildungen im Themenfeld „Führung und Zusammenarbeit“ je Führungskraft,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- durchschnittliche Kosten der Personalentwicklung pro aktiven Beschäftigten pro&lt;br /&gt;
Monat in Euro.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hierbei  ist zu unterscheiden in Weiterbildungsmaßnahmen auf Antrag der  Beschäftigten und auf Initiative des Bezirksamtes und anzugeben wie  viele Anträge der Beschäftigten aus welchem Grund abgelehnt worden sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der BVV ist bis zur Sitzung im März 2013 zu berichten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4262&lt;br /&gt;
TEXT: &lt;br /&gt;
Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  BVV ersucht das Bezirksamt im Rahmen der Wirtschaftsförderung zu  prüfen, ob ein „Atelierprogramm“ umgesetzt werden kann. Ungenutzte  Gewerbeimmobilien sollen temporär für professionell arbeitende  Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
Das  Programm soll in Zusammenarbeit mit Gewerbetreibenden,  Genossenschaften, öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften und der GSG im  Bezirk entwickelt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die  anfallenden Kosten beschränken sich für die künftigen Nutzerinnen und  Nutzer auf die Mietnebenkosten zzgl. Stromverbrauch. Die künstlerische  Nutzung der Immobilie soll von außen deutlich erkennbar sein. Eine  Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer an den Tagen des offenen  Ateliers, das durch das Bezirksamt gefördert wird (schöneberger art), ist erwünscht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Durch  die Einrichtung des Atelierprogramms wird der Standtort  Tempelhof-Schöneberg für die zeitgenössische Kunst gestärkt. Die  kulturellen Aktivitäten in unserem Bezirk sind vielfältig und machen  einen Teil der Attraktivität unseres Bezirks aus. Durch die  Liegenschaftspolitik des Senats fallen Ateliers weg, steigende Mieten  führen zur Abwanderung in andere Großstädte, z.B. nach Leipzig. &lt;br /&gt;
Die  künstlerisch zwischengenutzten Objekte sind keine Wohnimmobilien und  werden deshalb mit zeitlich begrenzten Nutzungsverträgen ausgestattet.  Die Nutzungsverträge sollten zunächst für einen Zeitraum von drei  Monaten geschlossen werden, eine Verlängerung ist von der  Vermietungssituation abhängig. Die Künstler sollten die Bewerbung mit  einer kurzen Beschreibung der künstlerischen Arbeit plus Vita beim  Bezirksamt einreichen.&lt;br /&gt;
Die  künstlerische Nutzung leerstehender Gewerbeimmobilien führt zur  Aufwertung der Immobilie und Einsparung von Betriebskosten für den  Eigentümer sowie der Vermeidung von Vandalismus, so dass auch für die  Vermieter ein Anreiz zum Abschluss entsprechender Nutzungsverträge  besteht. In diesem Zusammenhang wird auf die Drucksachen-Nr. 1538/XVIII  verwiesen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Marzahn-Hellersdorf ist bereits im Jahr 2010 ein vergleichbares Projekt erfolgreich durchgeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstehende Termine ==&lt;br /&gt;
• Lisa E.V. am 30.11. @Merle und @ Sigi&lt;br /&gt;
** Merle kommt nicht&lt;br /&gt;
• Einladung Bezirksportbund am 10. Dezember Weihnachtsfeier&lt;br /&gt;
• Verkehrsfreigabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Termin mit dem BEAK, hier in die Räume Montag 18:00 Uhr, 17. Dezember&lt;br /&gt;
*Terminwunsch, das KJP, der neuer Vorstand anschreiben&lt;br /&gt;
*Emails können verschütt Thomas Juhl in CC&lt;br /&gt;
*Spielplatzinteressierte, mit dem KJP, AG Spielplatz Vernetzung&lt;br /&gt;
*Schnellschulung, kurze Themen, Krisendienst im Bezirk, Kontaktaufbau&lt;br /&gt;
*Seniorenparlament einladen, Herrn Friedrich&lt;br /&gt;
* Linda nimmt die Seniorenvertretung Nehringstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anregung v. einem Gast:&lt;br /&gt;
*Ausbildungsoffensive (in der Zeitung), Teilhabe an der Ausbildungsinitiative&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
n.Ö. Teil...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protokoll_BVV_CW]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lemonia</name></author>
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