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	<title>BE:Antragskommission/LMV 2012.2/Antragsportal/Programmantrag - 054 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T10:46:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=BE:Antragskommission/LMV_2012.2/Antragsportal/Programmantrag_-_054&amp;diff=55859114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertapetra am 16. September 2012 um 11:53 Uhr</title>
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		<updated>2012-09-16T11:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Antragsformular&lt;br /&gt;
|parteitag=LMVB&lt;br /&gt;
|jahreszahl=2012.2&lt;br /&gt;
|autor=Markus Roscher-Meinel&lt;br /&gt;
|antragstyp=Programmantrag&lt;br /&gt;
|artprogrammantrag=Leitlinie&lt;br /&gt;
|antragsgruppePA=Allgemeine Werte und Menschenbild&lt;br /&gt;
|titel=zurückgezogen &amp;lt;s&amp;gt;Die Piratenpartei versteht sich als überparteiliche Partei.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
|text=Die Piratenpartei versteht sich als überparteiliche Partei. Sie kann nicht in das&lt;br /&gt;
politische Links-Rechts-Schema eingeordnet werden und steht allen friedvollen Bürgern&lt;br /&gt;
offen, die ihrerseits eine pluralistische Gesellschaft befürworten.&lt;br /&gt;
|begruendung=Der vermeintliche Widerspruch („überparteiliche Partei“) dokumentiert zutiefst piratische&lt;br /&gt;
Grundsätze, wie Freiheit, Transparenz und Mitbestimmung und zwar für alle Bürger. Zugleich&lt;br /&gt;
bedeutet die Einhaltung dieses Prinzips die Erhaltung der Attraktivität der Piratenpartei&lt;br /&gt;
in breiten Bevölkerungskreisen, denen das bisherige festgefahrene Parteiensystem schon&lt;br /&gt;
lange nicht mehr zusagt. Die guten Wahlergebnisse der Piratenpartei beruhen nicht auf der&lt;br /&gt;
Hoffnung, eine weitere Partei alten Schlages in die Parlamente zu schicken, sondern mit&lt;br /&gt;
glaubhaften, normalen Menschen jedweder Herkunft einen Neuanfang zu machen und die&lt;br /&gt;
Probleme, die Menschen wirklich bewegen, unkonventionell aber mit moderner Kommunikation&lt;br /&gt;
zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen das alte Links-Rechts-Schema nicht mehr, weil es überholt ist. Wer für&lt;br /&gt;
Bürgerrechte eintritt und für die maximale Freiheit von Menschen, sieht keinen Widerspruch&lt;br /&gt;
in dem Ziel einer gerechten Gesellschaft. Partikularinteressen, sei es ideologischer oder&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Natur, stehen hinter dem Willen zurück, eine neue, ehrliche Form der&lt;br /&gt;
Politik und seiner Repräsentanten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei muss sich daher nicht gegenüber bestimmten Parteien und Meinungen&lt;br /&gt;
abgrenzen, denn dies tut sie bereits durch die konsequente Verfolgung einer&lt;br /&gt;
pluralistischen Gesellschaft. Die Mitglieder der Piratenpartei brauchen sich daher auch&lt;br /&gt;
nicht gegenüber allen politisch extremen Formen abzugrenzen, denn dies hat sie dies&lt;br /&gt;
bereits aufgrund ihres freiheitlich-pluralistischen Selbstverständnisses. In diesem Sinne&lt;br /&gt;
wird daher auch ein respekt- und friedvoller Umgang innerhalb der Piratenpartei gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik in Berlin und in Deutschland muss transparenter, demokratischer und moderner&lt;br /&gt;
gestaltet werden, bevor der Politik- und Parteienverdruss überhand nehmen und letztendlich&lt;br /&gt;
die Demokratie gefährden. Die (etablierten) Parteien haben sich den Staat zur Beute&lt;br /&gt;
gemacht. Sie verstehen nicht, dass ihre Form der Parteienideologie und Fraktionsdisziplin&lt;br /&gt;
die Lösung von Problemen erschwert oder gar unmöglich macht. Bürgern lediglich alle vier&lt;br /&gt;
Jahre, an einem Tag, für eine Sekunde (beim Ankreuzen auf einem Wahlzettel) ein Minimum an&lt;br /&gt;
Mitsprache zu gewähren, ist zu wenig. Auch die von den Parteien vorgesetzte Auswahl ist&lt;br /&gt;
nicht hinnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei entwickelt sich inhaltlich - dank Vernetzung - in rasendem Tempo.&lt;br /&gt;
Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und aus allen Berufszweigen wirken an der&lt;br /&gt;
freiheitlich geprägten Programmatik mit. Wir müssen aber aufpassen, dass wir Politik nicht&lt;br /&gt;
als Selbstzweck betrachten.  Wir dürfen keine Berufspolitiker werden. Ein selbstbestimmtes&lt;br /&gt;
Leben - ohne Politik und deren Privilegien - ist vielen Berufspolitikern gar nicht mehr&lt;br /&gt;
möglich. Wir dürfen nicht zu dem mutieren, was wir bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piratenpartei kennt keine Zirkel, keinen Personenkult, keine Piraten erster und&lt;br /&gt;
zweiter Klasse. Es ist schade, wenn sich bei den Piraten alle etablierten Sünden&lt;br /&gt;
(Jugendverband, diverse politische Interessengruppen und – Gott bewahre – demnächst&lt;br /&gt;
vielleicht noch eine Stiftung) wiederholen. Wir brauchen dies alles nicht, weil wir eben&lt;br /&gt;
keine Partei wie die bereits existierenden sein wollen. Wir müssen auf piratische Art&lt;br /&gt;
unberechenbar bleiben und dürfen keine Koalitionen eingehen,  mit denen wir uns selbst an&lt;br /&gt;
die Kette legen. Wir müssen offen bleiben, eben eine überparteiliche Partei.&lt;br /&gt;
|prüficon=2&lt;br /&gt;
|urltype=BE:Antragskommission/LMV 2012.2&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertapetra</name></author>
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