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	<title>Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T01:48:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&amp;diff=55681560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Infosocke: hat „Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11“ nach „Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11“ verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&amp;diff=55681560&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-05-29T22:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;hat „&lt;a href=&quot;/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&quot;&gt;Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&lt;/a&gt;“ nach „&lt;a href=&quot;/Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&quot; title=&quot;Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&quot;&gt;Archiv:2010/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag/AltVersusNeu/Paragraph11&lt;/a&gt;“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Der Anbieter von Telemedien kann den Anforderungen nach § 5 Abs. 4 Nr. 1&lt;br /&gt;
dadurch genügen, dass&lt;br /&gt;
1. Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung und Erziehung von Kindern&lt;br /&gt;
und Jugendlichen zu beeinträchtigen, für ein geeignetes Jugendschutzpro-&lt;br /&gt;
gramm programmiert werden oder&lt;br /&gt;
2. durch ein geeignetes Zugangssystem der Zugang nur Personen ab einer&lt;br /&gt;
bestimmten Altersgruppe eröffnet wird oder&lt;br /&gt;
3. er als Vermittler des Zugangs zu Inhalten Dritter ein geeignetes Jugend-&lt;br /&gt;
schutzprogramm bereit hält.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Der Anbieter von Telemedien kann den Anforderungen nach § 5 Abs. 5 Nr. 1&lt;br /&gt;
dadurch genügen, dass&lt;br /&gt;
1. Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung und Erziehung von Kindern&lt;br /&gt;
und Jugendlichen zu beeinträchtigen, für ein geeignetes Jugendschutzprogramm&lt;br /&gt;
programmiert werden oder&lt;br /&gt;
2. durch ein geeignetes Zugangssystem der Zugang nur Personen ab einer&lt;br /&gt;
bestimmten Altersgruppe eröffnet wird.&lt;br /&gt;
Zugangsvermittler (Diensteanbieter im Sinne von § 2 Nr. 1 des Telemediengesetzes,&lt;br /&gt;
die aufgrund eines zivilrechtlichen Vertrages mit Hilfe von Telekommunikationsdiensten&lt;br /&gt;
nach § 3 Nr. 24 des Telekommunikationsgesetzes den Zugang&lt;br /&gt;
zur Nutzung fremder Telemedien vermitteln) haben ihren Vertragspartnern ein&lt;br /&gt;
anerkanntes Jugendschutzprogramm nach Satz 1 Nr. 1 leicht auffindbar anzubieten.&lt;br /&gt;
Dies gilt nicht gegenüber ausschließlich selbstständigen oder gewerblichen&lt;br /&gt;
Vertragspartnern, sofern Jugendschutzbelange nicht berührt sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Jugendschutzprogramme müssen einen dem jeweiligen Stand der Technik&lt;br /&gt;
entsprechenden nach den Altersstufen gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 differenzierten&lt;br /&gt;
Zugang ermöglichen oder vergleichbar geeignet sein. Unabhängig vom jeweiligen&lt;br /&gt;
Stand der Technik sind Jugendschutzprogramme nur dann geeignet, wenn&lt;br /&gt;
sie&lt;br /&gt;
1. auf der Grundlage einer vorhandenen Anbieterkennzeichnung einen altersdifferenzierten&lt;br /&gt;
Zugang zu Angeboten aus dem Geltungsbereich dieses&lt;br /&gt;
Staatsvertrages ermöglichen,&lt;br /&gt;
2. eine hohe Zuverlässigkeit bei der Erkennung aller Angebote bieten, die geeignet&lt;br /&gt;
sind, die Entwicklung von Kinder und Jugendliche aller Altersstufen im&lt;br /&gt;
Sinne von § 5 Abs. 1 Satz 1 zu beeinträchtigen, und&lt;br /&gt;
3. es dem Verwender ermöglichen, im Rahmen eines altersdifferenzierten Zugangs&lt;br /&gt;
zu Angeboten, die nicht aus dem Geltungsbereich dieses Staatsvertrags&lt;br /&gt;
stammen, festzulegen, inwieweit im Interesse eines höheren Schutzniveaus&lt;br /&gt;
unvermeidbare Zugangsbeschränkungen hingenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Jugendschutzprogramme müssen einen dem jeweiligen Stand der Technik&lt;br /&gt;
entsprechenden, nach den Altersstufen gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 differenzierten&lt;br /&gt;
Zugang ermöglichen oder vergleichbar geeignet sein. Unabhängig vom jeweiligen&lt;br /&gt;
Stand der Technik sind Jugendschutzprogramme nur dann geeignet, wenn&lt;br /&gt;
sie&lt;br /&gt;
1. auf der Grundlage einer vorhandenen Anbieterkennzeichnung einen altersdifferenzierten&lt;br /&gt;
Zugang zu Angeboten aus dem Geltungsbereich dieses&lt;br /&gt;
Staatsvertrages ermöglichen,&lt;br /&gt;
2. eine hohe Zuverlässigkeit bei der Erkennung aller Angebote bieten, die geeignet&lt;br /&gt;
sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen&lt;br /&gt;
im Sinne von § 5 Abs. 1 Satz 1 zu beeinträchtigen, und&lt;br /&gt;
3. es dem Nutzer ermöglichen, im Rahmen eines altersdifferenzierten Zugangs&lt;br /&gt;
zu Angeboten festzulegen, inwieweit im Interesse eines höheren Schutzniveaus&lt;br /&gt;
unvermeidbare Zugangsbeschränkungen hingenommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Jugendschutzprogramme nach Absatz 1 Nr. 1 müssen zur Anerkennung ihrer&lt;br /&gt;
Eignung vorgelegt werden. Die zuständige Landesmedienanstalt trifft ihre Entscheidung&lt;br /&gt;
durch die KJM. Zuständig ist die Landesmedienanstalt, bei der der&lt;br /&gt;
Antrag auf Anerkennung gestellt ist. Eine Anerkennung ist entbehrlich, wenn eine&lt;br /&gt;
anerkannte Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle ein Jugendschutzprogramm&lt;br /&gt;
positiv beurteilt und die KJM das Jugendschutzprogramm nicht innerhalb&lt;br /&gt;
von vier Monaten beanstandet hat. Die Anerkennung kann ganz oder teilweise&lt;br /&gt;
widerrufen oder nach Ablauf der Frist gemäß Satz 4 beanstandet werden, wenn&lt;br /&gt;
die Voraussetzungen für die Anerkennung nachträglich entfallen sind oder der&lt;br /&gt;
Anbieter eines Jugendschutzprogramms keine Vorkehrungen zur Anpassung an&lt;br /&gt;
den jeweiligen Stand der Technik ergreift.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Jugendschutzprogramme nach Absatz 1 Nr. 1 müssen zur Anerkennung ihrer&lt;br /&gt;
Eignung vorgelegt werden. Die zuständige Landesmedienanstalt trifft ihre Entscheidung&lt;br /&gt;
durch die KJM. Zuständig ist die Landesmedienanstalt, bei der der&lt;br /&gt;
Antrag auf Anerkennung gestellt ist. Ein Jugendschutzprogramm gilt als anerkannt,&lt;br /&gt;
wenn eine anerkannte Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle ein Jugendschutzprogramm&lt;br /&gt;
positiv beurteilt und die KJM das Jugendschutzprogramm&lt;br /&gt;
nicht innerhalb von vier Monaten nach Mitteilung der Beurteilung durch die Freiwillige&lt;br /&gt;
Selbstkontrolle beanstandet hat; für die Prüfung durch die KJM gilt § 20&lt;br /&gt;
Abs. 5 Satz 2 entsprechend. Die Anerkennung kann ganz oder teilweise widerrufen&lt;br /&gt;
werden, wenn die Voraussetzungen für die Anerkennung nachträglich entfallen&lt;br /&gt;
sind oder der Anbieter eines Jugendschutzprogramms keine Vorkehrungen&lt;br /&gt;
zur Anpassung an den jeweiligen Stand der Technik ergreift.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Die KJM kann vor Anerkennung eines Jugendschutzprogrammes zur Prüfung,&lt;br /&gt;
ob die Voraussetzungen von Absatz 2 Satz 2 erfüllt sind, einen zeitlich be-&lt;br /&gt;
fristeten Modellversuch mit neuen Verfahren, Vorkehrungen oder technischen&lt;br /&gt;
Möglichkeiten zur Gewährleistung des Jugendschutzes zulassen oder einem von&lt;br /&gt;
einer Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle positiv beurteiltes&lt;br /&gt;
Jugendschutzprogramm den Status eines Modellversuchs verleihen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) Wer gewerbsmäßig oder in großem Umfang Telemedien verbreitet oder zugänglich macht,&lt;br /&gt;
soll auch die für Kinder oder Jugendliche unbedenklichen Angebote für ein anerkanntes&lt;br /&gt;
Jugendschutzprogramm programmieren, soweit dies zumutbar und ohne unverhältnismäßige&lt;br /&gt;
Kosten möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) Die KJM kann vor Anerkennung eines Jugendschutzprogrammes einen zeitlich befristeten&lt;br /&gt;
Modellversuch mit neuen Verfahren, Vorkehrungen oder technischen Möglichkeiten zur&lt;br /&gt;
Gewährleistung des Jugendschutzes zulassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #aaffaa;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) Zugangssysteme nach Absatz 1 Nr. 2, die den Zugang zu Inhalten nach § 4&lt;br /&gt;
Abs. 2 eröffnen, müssen gewährleisten, dass eine Volljährigkeitsprüfung über&lt;br /&gt;
einer persönliche Identifizierung erfolgt und beim einzelnen Nutzungsvorgang&lt;br /&gt;
nur identifizierte und altersgeprüfte Personen Zugang erhalten. Soweit der Zugang&lt;br /&gt;
zu anderen Inhalten eröffnet wird, ist bei der Ausgestaltung der Grad der&lt;br /&gt;
Entwicklungsbeeinträchtigung nach § 5 Abs. 1 besonders zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background-color: #ffff66;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Zugangssysteme, die den Zugang zu Inhalten nach § 4 Abs. 2 eröffnen,&lt;br /&gt;
müssen gewährleisten, dass eine Volljährigkeitsprüfung über eine persönliche&lt;br /&gt;
Identifizierung erfolgt und beim einzelnen Nutzungsvorgang nur identifizierte und&lt;br /&gt;
altersgeprüfte Personen Zugang erhalten. Soweit der Zugang zu anderen Inhalten&lt;br /&gt;
eröffnet wird, ist bei der Ausgestaltung der Grad der Entwicklungsbeeinträchtigung&lt;br /&gt;
nach § 5 Abs. 1 besonders zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendmedienschutz-Staatsvertrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Infosocke</name></author>
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