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	<title>Antragsportal/Anträge BPT2011.1/PA050 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-01T21:47:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Antragsportal/Antr%C3%A4ge_BPT2011.1/PA050&amp;diff=55696274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlBern am 1. Mai 2011 um 10:17 Uhr</title>
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		<updated>2011-05-01T10:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Programmantrag BPT&lt;br /&gt;
|bundesparteitag=2011.1&lt;br /&gt;
|titel=Energieprogramm&lt;br /&gt;
|autor=[[Benutzer:Bodo Thiesen|Bodo Thiesen]]&lt;br /&gt;
|antragstyp=Grundsatzprogramm&lt;br /&gt;
|antragsgruppe=Umwelt &amp;amp; Energie&lt;br /&gt;
|text=Der bisherige Abschnitt des Parteiprogramms mit der Überschrift zweiter&lt;br /&gt;
Ordnung »Energiepolitik« (unter »Umweltpolitik«) wird gestrichen. Es&lt;br /&gt;
wird ein Abschnitt mit der Überschrift erster Ordnung »Energiepolitik«&lt;br /&gt;
und dem Wortlaut der sich aus diesem Antrag ergibt an gleicher Stelle&lt;br /&gt;
eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zulässige Änderungen (durch den Bundesparteitag mit einfacher Mehrheit&lt;br /&gt;
zu beschließen):&lt;br /&gt;
 1. Die Überschrift »Energiepolitik« bleibt unverändert als Überschrift&lt;br /&gt;
    zweiter Ordnung bestehen, nur der bisherige Wortlaut des Abschnittes&lt;br /&gt;
    wird ersetzt. Die Überschriften zweiter Ordnung im Antragstext&lt;br /&gt;
    werden dabei in Überschriften dritter Ordnung geändert.&lt;br /&gt;
 2. Die Beispiele aus dem Abschnitt »Kernkraft durch Kernspaltung als&lt;br /&gt;
    Auslaufmodell« werden gestrichen, der Satz beginnt dann mit den&lt;br /&gt;
    Worten »Viele Störfälle zeigen, dass«.&lt;br /&gt;
 3. Die Wörter »nicht kommerziell« aus dem Abschnitt »Forschung auf dem&lt;br /&gt;
    Gebiet der Kernkraft« werden gestrichen.&lt;br /&gt;
 4. Der Satz drei aus dem Abschnitt »Erneuerbare Energien«&lt;br /&gt;
    (mit den Wörtern »internationale Kooperation«, »Norwegen« und&lt;br /&gt;
    »Wasserpumpspeicherkraftwerke«) wird gestrichen.&lt;br /&gt;
 5. Der Abschnitt »Gekoppelte Nutzung unterschiedlicher Energieformen«&lt;br /&gt;
    wird samt Überschrift gestrichen.&lt;br /&gt;
 6. Der Abschnitt »Reduzierung des Energieverbrauchs« wird samt&lt;br /&gt;
    Überschrift gestrichen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alternativ oder zusätzlich kann der Bundesparteitag beschliessen, den sich&lt;br /&gt;
aus diesem Antrag ergebenden Wortlaut dem Wahlprogramm an festzulegender&lt;br /&gt;
stelle einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wortlaut des einzufügende Abschnittes ohne Berücksichtigung der&lt;br /&gt;
nach dem obigen Verfahren ggf. durchzuführenden Änderungen lautet&lt;br /&gt;
(Überschriften sind in der MediaWiki-Syntax markiert):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland als fortschrittliche Industrienation ist auf große Mengen&lt;br /&gt;
nutzbarer Energie angewiesen. Nur mit Hilfe ausreichender Energie kann&lt;br /&gt;
die Automatisierung und Mobilität, aber auch der Lebensstandard, die&lt;br /&gt;
Lebensqualität und der Lebensgenuss gehalten und verbessert werden.&lt;br /&gt;
Diese Energie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, daher ist sie sicher&lt;br /&gt;
und zuverlässig zur Verfügung zu stellen. Aufgrund immer knapper&lt;br /&gt;
werdender fossiler Energieträger entschieden sich viele Länder,&lt;br /&gt;
darunter Deutschland, die Kernenergie zu nutzen. Doch auch leicht&lt;br /&gt;
abbaubares Uran ist ein begrenzter Rohstoff, schiebt also das&lt;br /&gt;
unvermeidliche Ausgehen der Energieträger nur hinaus. Ziel muss es&lt;br /&gt;
daher sein, von endlichen Energieträgern hin zu nachhaltig genutzten&lt;br /&gt;
regenerativen Energieträgern (wie z.B. Biomasse) und generativen&lt;br /&gt;
Energieträgern (wie z.B. Sonne, Wind und Wasser) zu wechseln und&lt;br /&gt;
gleichzeitig energiesparende Geräte und Anlagen zu erforschen und zu&lt;br /&gt;
fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kernkraft durch Kernspaltung als Auslaufmodell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Störfälle - als die verheerendsten seien hier Three Mile Island,&lt;br /&gt;
Tschernobyl und Fukushima genannt - zeigen, dass die Menschheit die&lt;br /&gt;
Kernkraft sicherheitstechnisch noch nicht im Griff hat. Auch von&lt;br /&gt;
deutschen Kernkraftwerken geht eine reelle Gefahr eines Störfalles aus,&lt;br /&gt;
der zum Kernunfall mit großflächiger Verstrahlung führt. Bisher wurden&lt;br /&gt;
die zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines solchen Störfalles nicht&lt;br /&gt;
weiter thematisiert, diese hinter dem verharmlosend Restrisiko&lt;br /&gt;
genannten Begriff versteckten Szenarien wurden ausgeblendet und im&lt;br /&gt;
Falle des Eintritts eines solchen Ernstfalles wäre Deutschland völlig&lt;br /&gt;
hilflos. Daher muss das Ziel verantwortungsbewusster Politik sein,&lt;br /&gt;
Kernkraftwerke schnellstmöglich abzuschalten. Bis es zur Abschaltung&lt;br /&gt;
kommt, ist hingegen alles zu tun, um die radioaktiven Ausstöße so weit&lt;br /&gt;
wie technisch machbar zu reduzieren und die Sicherheit der&lt;br /&gt;
kerntechnischen Anlagen ebenfalls so weit wie technisch machbar zu&lt;br /&gt;
erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Forschung auf dem Gebiet der Kernkraft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich die Technik heute unserer Ansicht nach nicht ausreichend&lt;br /&gt;
sicher für eine produktive Anwendung ist, so sehen wir dennoch die&lt;br /&gt;
Chance, durch Forschung Fortschritte auf diesem Gebiet zu machen und&lt;br /&gt;
eines Tages vielleicht die Kernkraft zu einer sicher nutzbaren&lt;br /&gt;
Energieherstellung zu machen. Daher soll die Forschung auf dem Gebiet&lt;br /&gt;
der Kernspaltung auch im Hinblick auf die Energiegewinnung weiter&lt;br /&gt;
gefördert werden, dazu notwendige Versuchsreaktoren dürfen weiterhin&lt;br /&gt;
gebaut und nicht kommerziell betrieben werden, solange von diesen keine&lt;br /&gt;
relevante Gefahr für die umliegende Bevölkerung ausgeht und der primäre&lt;br /&gt;
Zweck die Forschung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umgang mit hochradioaktiven Stoffen aus dem Betrieb bisheriger kerntechnischen Anlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Problem im Betrieb kerntechnischer Anlagen sind die&lt;br /&gt;
Endprodukte in abgebrannten Brennstäben, die in bisherigen&lt;br /&gt;
Kernkraftwerken nicht mehr zur Energieproduktion genutzt werden können&lt;br /&gt;
aber dennoch hochradioaktiv sind und nach derzeitigem Kenntnisstand&lt;br /&gt;
einige hundert tausend Jahre sicher gelagert werden müssten. Wir wissen&lt;br /&gt;
nicht genau, wie die Welt vor einigen Tausend Jahren aussah, selbst die&lt;br /&gt;
Hieroglyphen der Ägypter waren über Jahrhunderte hinweg nicht&lt;br /&gt;
entzifferbar. Ebenso wenig können wir Aussagen über die Zukunft&lt;br /&gt;
anstellen. Es ist daher hanebüchen anzunehmen, dass das Wissen um die&lt;br /&gt;
Lagerstätten hochradioaktiver Stoffe innerhalb von hundert Tausenden&lt;br /&gt;
von Jahren nicht verloren geht. Die Endlagerung ist folglich keine&lt;br /&gt;
Option. Daher sind neue Kraftwerkstypen zu erforschen und bauen, die&lt;br /&gt;
auch diese Stoffe weiter verbrauchen können, hin zu stabilen und damit&lt;br /&gt;
nicht radioaktiven Isotopen oder Isotopen, mit extrem hoher&lt;br /&gt;
Halbwertzeit, die somit nur schwach radioaktiv sind oder extrem&lt;br /&gt;
niedriger Halbwertzeit, die von selbst in kurzer Zeit zu stabilen&lt;br /&gt;
Isotopen zerfallen und somit diese Stoffe effektiv unschädlich machen.&lt;br /&gt;
Ziel muss sein, dass die Gefährlichkeit der verbleibenden Endprodukte&lt;br /&gt;
nicht die Gefährlichkeit von Rohuranerz übersteigt. Diese Stoffe müssen&lt;br /&gt;
dann zwar immer noch für einige hundert Jahre sicher gelagert werden,&lt;br /&gt;
man kann aber Aufgrund der Wichtigkeit der Lagerung davon ausgehen,&lt;br /&gt;
dass dieses Wissen innerhalb dieser Zeit nicht verloren gehen, oder&lt;br /&gt;
gleichzeitig auch die technischen Möglichkeiten, die Lagerstätten zu&lt;br /&gt;
erreichen mit in Vergessenheit geraten wird. Sollte eine solche&lt;br /&gt;
Forschung nicht zum Ziel führen, muss eine Endlagerung überirdisch&lt;br /&gt;
stattfinden, damit diese gefährlichen Spaltprodukte nicht in&lt;br /&gt;
Vergessenheit geraten und bei Schäden umgepackt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nutzung zukünftiger Technologien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt die Einführung der Kernkraftwerke hat gezeigt, dass beim&lt;br /&gt;
Umgang mit Hochtechnologien die Fragen der Sicherheit, der Emission&lt;br /&gt;
giftiger Substanzen und die Entsorgungskette vor der Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
zufriedenstellend gelöst sein muss. Unter Einhaltung dieser Bedingung&lt;br /&gt;
stehen wir neuen Technologien grundsätzlich offen gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erneuerbare Energien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneuerbare Energieträger (sowohl regenerative als auch generative)&lt;br /&gt;
sollen verstärkt genutzt werden. Um die Unregelmäßigkeit der&lt;br /&gt;
Energieproduktion auszugleichen, sind Speichertechniken zu entwickeln,&lt;br /&gt;
Speicherwerke zu bauen und die Voraussetzungen für die Nutzung dieser&lt;br /&gt;
Speicherwerke zu schaffen. Hierbei ist auch auf internationale&lt;br /&gt;
Kooperation z.B. mit Norwegen zu setzen, die über viele&lt;br /&gt;
Höhenunterschiede in ihrem Land verfügen, die sich für&lt;br /&gt;
Wasserpumpspeicherkraftwerke nutzen lassen. Notwendige Ausbaumaßnahmen&lt;br /&gt;
in die Infrastruktur sind den Netzbetreibern gesetzlich vorzuschreiben&lt;br /&gt;
und durchzusetzen, damit z.B. keine Windkraftwerke mehr abgeschaltet&lt;br /&gt;
werden müssen, weil mehr Strom hergestellt als verbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mobilität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherige, schon über hundert Jahre alte Technik der&lt;br /&gt;
Verbrennungsmotoren ist zu überdenken. Sie könnte z.B. durch die&lt;br /&gt;
Technik der Elektromotoren ersetzt werden, da auf diese Weise auch die&lt;br /&gt;
Mobilität auf erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Dabei sind&lt;br /&gt;
Energiespeichertechniken zu entwickeln und mindestens Europaweit zu&lt;br /&gt;
normieren, die das Auftanken des Fahrzeugs in kürzester Zeit&lt;br /&gt;
ermöglichen, entweder durch Schnellladetechniken, die ein Laden vieler&lt;br /&gt;
Amperestunden in wenigen Minuten ermöglichen, oder durch ein&lt;br /&gt;
Leihakkusystem vergleichbar mit dem Pfandflaschensystem. Alternativ ist&lt;br /&gt;
auch induktive Stromübertragung während der Fahrt denkbar. Neben&lt;br /&gt;
batteriegepufferter elektrischer Antriebssysteme sind auch&lt;br /&gt;
Antriebssysteme auf Basis der Brennstoffzellentechnologie denkbar. Der&lt;br /&gt;
Brennstoff kann dabei durch elektrochemische Vorgänge mittels&lt;br /&gt;
erneuerbarer Energie hergestellt und in Tankstellen zum Betanken bereit&lt;br /&gt;
gehalten werden. Auch so wäre eine Umstellung der Mobilität auf&lt;br /&gt;
erneuerbare Energien möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kurz bis mittelfristige Alternative bietet sich die stärkere&lt;br /&gt;
Förderung von Fahrzeugen mit Gasantrieb an. Im Gegensatz zu&lt;br /&gt;
Elektroautos sind mit Gas betriebene Motoren und Fahrzeuge erprobt, in&lt;br /&gt;
Massenproduktion verfügbar und haben eine derzeit konkurrenzlose gute&lt;br /&gt;
Wirtschaftlichkeit. Eine Herstellung von Biogas oder Gas mittels Strom&lt;br /&gt;
aus erneuerbaren Energien ist möglich und erprobt; sie ermöglicht einen&lt;br /&gt;
schnellen und trotzdem sanften Umstieg auf eine nachhaltige Mobilität&lt;br /&gt;
in Deutschland und ist als begleitende Maßnahme daher gezielt zu&lt;br /&gt;
fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasproduktion über Elektrolyse bei Produktionsüberschüssen im Stromnetz&lt;br /&gt;
und dessen Speicherung im Hausgasnetz stellt eine weitere Möglichkeit&lt;br /&gt;
der nötigen Energiespeicherung beim Einsatz erneuerbarer Energien dar&lt;br /&gt;
und unterstützt damit deren Ausbau. Sie ist kompatibel mit einer reinen&lt;br /&gt;
Elektromobilität, die wegen des besseren Gesamtwirkungsgrads&lt;br /&gt;
langfristig vorzuziehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Biomasse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biomasse (auch Biosprit) stehen wir skeptisch gegenüber. Sie ist&lt;br /&gt;
nicht einmal zwingend CO² neutral, außerdem besteht die Gefahr, dass&lt;br /&gt;
sie, soweit nicht ausschließlich Abfälle organischen Ursprungs genutzt&lt;br /&gt;
werden, mit der Nahrungsproduktion in Konkurrenz steht oder&lt;br /&gt;
Monokulturen auch in Verbindung mit großflächigen Rodungen entstehen&lt;br /&gt;
mit bekannten negativen Auswirkungen für die Umwelt. Dies treibt die&lt;br /&gt;
Preise für Nahrung unnötig in die Höhe und macht diese für die Menschen&lt;br /&gt;
in Ärmeren Regionen unerschwinglich, was zu Hunger und Tod führt. Wir&lt;br /&gt;
können es nicht verantworten, wenn durch unser Verlangen des&lt;br /&gt;
Umweltschutzes Menschen verhungern und sterben müssen. Daher darf&lt;br /&gt;
Biomasse zur Energiegewinnung nicht in Konkurrenz zur&lt;br /&gt;
Nahrungsmittelproduktion stehen, solange Menschen hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gekoppelte Nutzung unterschiedlicher Energieformen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Potential der Energieeinsparung durch verbesserte&lt;br /&gt;
Wirkungsgrade ist das Augenmerk verstärkt auch auf Kraftkopplungen zu&lt;br /&gt;
richten. So ist z.B. die Kraft-Wärme-Kopplung in Blockheizkraftwerken&lt;br /&gt;
schon länger eine Option, um dezentral nicht nur elektrische Energie zu&lt;br /&gt;
erzeugen, sondern die dabei entstehende Wärme auch direkt als solche zu&lt;br /&gt;
Heizzwecken zu nutzen. Neben dieser simplen Kraft-Wärme-Kopplung&lt;br /&gt;
bestehen auch industrielle Kopplungsmöglichkeiten, z.B. die Kopplung&lt;br /&gt;
von Kälte, Wärme, Druckluft und Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reduzierung des Energieverbrauchs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kilowattstunde nicht verbrauchter Energie muss auch nicht&lt;br /&gt;
produziert werden. Ein großes Potential liegt daher auch in der&lt;br /&gt;
Energieeinsparung. So verbraucht bereits der Stand-By-Modus von Geräten&lt;br /&gt;
in Haushalten eine nicht zu vernachlässigende Strommenge. Aber auch in&lt;br /&gt;
öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen existiert noch immenses&lt;br /&gt;
Sparpotential. Wir wollen daher Techniken zur Reduktion des&lt;br /&gt;
Energieverbrauchs fördern. Ebenso streben wir auch weitere Einsparung&lt;br /&gt;
von Wärmeenergie z.B. durch bessere Isolationstechniken und Passivhäuser&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|begruendung='''Ich behalte mir das Recht vor, bis zum Fristende den Antragstext noch zu ändern. Einreichung erfolgte nur zur Fristwahrung.''' Der bisherige Absatz zur Energiepolitik ist praktisch nichts sagend.&lt;br /&gt;
|konkurrenz=Antragsportal/Anträge_BPT2011.1/PA018 Antragsportal/Anträge_BPT2011.1/PA071&lt;br /&gt;
|prüficon=2&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlBern</name></author>
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