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	<title>Antragsportal/Anträge BPT2011.1/PA015 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-22T15:05:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=Antragsportal/Antr%C3%A4ge_BPT2011.1/PA015&amp;diff=55694348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlBern am 1. Mai 2011 um 10:04 Uhr</title>
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		<updated>2011-05-01T10:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Programmantrag BPT&lt;br /&gt;
|bundesparteitag=2011.1&lt;br /&gt;
|titel=Verhältnis von Staat und Religionen&lt;br /&gt;
|autor=Roland [[Benutzer:ValiDOM|ValiDOM]] Jungnickel&lt;br /&gt;
|antragstyp=Grundsatzprogramm&lt;br /&gt;
|antragsgruppe=Staat &amp;amp; Religion&lt;br /&gt;
|text=&lt;br /&gt;
''Dem (Grundsatz-)Programm der Piratenpartei Deutschland wird ein weiterer Absatz &amp;quot;Verhältnis von Staat und Religionen&amp;quot; hinzugefügt. Darunter soll dieser Text aufgenommen werden:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Piraten setzen sich für einen pluralen, modernen und weltanschaulich neutralen Staat ein. Unser freiheitlicher Staat kann aber nur bestehen, wenn die Freiheit, die den Bürgern garantiert ist, auch von den Bürgern getragen und allgemein gewollt wird. Dies darf der Staat nicht mit Rechtsmitteln erzwingen, da er sich dadurch gegen eine plurale Gesellschaft stellen würde. Rechtlich ist ein freiheitlicher Staat, in dem unterschiedliche weltanschauliche Strömungen friedlich zusammen leben, nicht erzwingbar. Deshalb hat auch der Staat Interesse an Wertevermittlung, denn er ruht auf Voraussetzungen, die er nicht selbst schaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist auch ein weltanschaulich neutraler Staat auf seine unterschiedlichen Glaubens- und Religionsgemeinschaften angewiesen. Das Verhältnis von Staat einerseits und Religionen sowie Konfessionslosen andererseits bedarf daher Regelungen der gemeinsamen Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangemessen erscheint uns Piraten das Vorgehen des Staates, einzelne Glaubensgemeinschaften zu bevorzugen. Vielmehr darf die im Grundgesetz festgeschriebene weltanschauliche Neutralität und Religionsfreiheit nicht ausgrenzen. Sie muss kooperativ im Kontext des Wertevermittlungsinteresses des Staates mit allen Glaubensrichtungen gestaltet werden. Dabei muss der Staat darauf bestehen, dass die Menschen- und Gesellschaftsbilder der jeweiligen Religionsgemeinschaften die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes achten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|begruendung=Dieser Grundsatzprogrammantrag wird ohne konkrete Forderungen gestellt, die in einem Positionspapier ergänzt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben hier die Chance einen liberalen Standpunkt einzunehmen - ohne uns auf die immer mal wieder aufbrechenden Grabenkämpfe einzulassen. Konkrete Forderungen können und sollen daraufhin diskutiert und ausgearbeitet werden: denn dieser Grundsatzantrag verschließt sich keinen (freiheitlichen) Vorschlägen.&lt;br /&gt;
|konkurrenz=Antragsportal/Anträge_BPT2011.1/PA019 Antragsportal/Anträge_BPT2011.1/PA030&lt;br /&gt;
|prüficon=2&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlBern</name></author>
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