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	<title>AG Drogenpolitik/Themen/Strassenverkehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-13T18:22:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=AG_Drogenpolitik/Themen/Strassenverkehr&amp;diff=55807383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Allan Wegan am 11. Juni 2015 um 00:04 Uhr</title>
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		<updated>2015-06-11T00:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Navigationsleiste_AG_Drogenpolitik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerechtigkeit beim Führerschein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:2px solid black; font-weight:normal; background-color:#FFFFEE; margin:20px; padding:20px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polizei und Behörden diskriminieren Cannabiskonsumenten, indem sie ihnen zu tausenden den Führerschein entziehen. Die meisten Fälle werden aber nicht aufgrund von Verkehrsverstößen oder medizinischen Beweisen entschieden, sondern nur durch die eigene Aussage der Betroffenen. Viele Bundesländer bestrafen nur die aktive Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss, wie es auch bei Alkoholdelikten üblich und unbestreitbar sinnvoll ist. Dort führt diese Praxis nicht zu Problemen, die Gefahr wird also weit übertrieben. Hier werden Mitbürger unnötig kriminalisiert und haben ohne Führerschein auch berufliche Nachteile. Diese Praxis gehört auf allen Ebenen der Politik, Justiz und Verwaltung abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Begründung===&lt;br /&gt;
;These&lt;br /&gt;
Sobald Polizei oder Führerscheinstellen erfahren das man bereits mit Cannabis zu tun hatte ist der erste Reflex noch zu oft der Führerscheinentzug. Egal ob man damit im Strassenverkehr angetroffen wird oder Zuhause im Wohnzimmer: Die meisten Fälle werden nicht aufgrund von Verkehrsverstössen oder medizinischen Beweisen entschieden, sondern nur durch die eigene Aussage der Betroffenen. Danach gilt man als untauglich für den Strassenverkehr und landet in einer Bürokratie von inzwischen industriellen Ausmassen. Hier wird aus moralischen und politischen Gründen mit dem Knüppel der Strassenverkehrsordnung auf die Cannabis-Konsumenten eingeprügelt. Auf den Strassen selbst scheint es keine grösseren Probleme zu geben, denn die meisten Bundesländer verfolgen meist nur die Fälle bei denen eine akute Fahruntüchtigkeit vorliegt, genau wie bei Alkohol üblich und auch unbestreitbar sinnvoll. Von dort hört man aber keine Beschwerden zum Thema Cannabis im Strassenverkehr, die Gefahr wird also weit übertrieben. Aus reiner Willkür werden produktive Mitglieder der Gemeinschaft kriminalisiert und bestraft. Die anschliessenden Schwierigkeiten in Beruf und Privatleben wirken da noch wie ein zusätzlicher Pranger und haben schon unzählige Karrieren und Familien zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Forderung&lt;br /&gt;
Wir fordern die Gleichberechtigung von Cannabis- und Alkohol-Konsumenten im Strassenverkehr. Nur weil die beiden Drogen unterschiedlich reguliert werden, bedeutet das nicht das ihre Konsumenten im Strassenverkehr unterschiedlich behandelt werden sollten. Dort zählt nicht die Moral, sondern allein die Fahrtüchtigkeit, und die lässt sich heute mindestens ebenso zuverlässig ermitteln wie bei Alkohol. Solange man nicht auch für den Konsum von Alkohol ausserhalb der Strassenverkehrs den Führerschein einzieht ist diese Sonderbehandlung Unrecht. Sie diskriminiert eine grosse Zahl von Menschen und gehört auf allen Ebenen der Politik, Justiz und Verwaltung abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Argumente&lt;br /&gt;
Nur weil Cannabis und Alkohol unterschiedlich reguliert wird, bedeutet das nicht man die Konsumenten im Strassenverkehr unterschiedlich behandeln sollte. Dort zählt nicht die Moral, sondern allein die  Fahrtüchtigkeit, und die  lässt sich für Canabis heute mindestens ebenso zuverlässig  ermitteln wie bei  Alkohol. Solange man nicht auch für den Konsum von  Alkohol ausserhalb  der Strassenverkehrs den Führerschein einzieht ist  diese  Sonderbehandlung Unrecht. Sie diskriminiert eine grosse Zahl von   Menschen und gehört auf allen Ebenen der Politik, Justiz und  Verwaltung  abgeschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strassenverkehrsrecht wird zu einer moralischen Bestrafung  missbraucht und dementsprechend verzerrt sich das Gesetz und vor allem  wie es durchgesetzt wird. Unter dieser Aushöhlung des Rechts und der  allgegenwärtigen Überwachung und Kontrolle leiden alle, nicht nur die  Konsumenten welche hier gejagt werden. Wo sonst werden ganze Autobahnen  durch Kontrollstellen geleitet um vor allem auch Kleinkonsumenten  einzuschüchtern? Und egal ob man verantwortungsvoll mit dem Konsum von  Cannabis umgeht oder nicht, man wird in jedem Fall bestraft. Es lohnt  sich also gar nicht nüchtern zu fahren, denn Ärger bekommt man zu oft so oder  so. Im Rahmen von Polizeikontrollen kommt es in diesem Zusammenhang auch  oft zu einem Missbrauch durch die Polizei, welche hier die Betroffenen  gezielt im Unklaren lässt und zu harmlos erscheinenden Aussagen  verleitet. Die Verkehrsteilnehmer sind oft in Unkenntnis der speziellen  Gewohnheiten hier im Land, und sobald sie z.b. erklären das sie  Autofahren und Cannabis strikt trennen. Das ist aber nicht nur perfide  Taktik einzelner Beamter, sondern die &amp;quot;Stuttgarter Strategie&amp;quot;, wo Beamte  in Seminaren gezielt geschult werden die &amp;quot;üblichen Verdächtigen&amp;quot; nicht  nur besser zu erkennen, sondern sie auch gleich einzuwickeln und zu  einer belastenden Aussage zu verleiten. Und obwohl es auch gegen  &amp;quot;Komasäufer&amp;quot; eingesetzt werden sollte, trifft es doch weit häufiger  Cannabis Konsumenten, schliesslich gibt es dafür einen Soforttest. Die  Effizienz hinter all diesen Massnahmen erscheint auf den ersten Blick  reizvoll, aber die Moral dahinter stammt aus dem &amp;quot;Krieg gegen Drogen&amp;quot;.  Hier wird also im Strassenverkehr Jagd auf Konsumenten gemacht, egal ob  es Sinn macht oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Mobilität, ihren Ruf, ihr  Vertrauen in die Polizei - wir alle verlieren dabei. Es macht keinen  Sinn und es wird nicht bestehen bleiben, besser wir schaffen es gleich  jetzt ab. Es macht uns nicht sicherer, es kostet Geld, es macht  Millionen zu Gesetzesbrechern und nötigt allen Teilnehmern Kontrollen  auf. Schlimmer noch, im Anschluss an die Bürokratie der Massnahme hat  sich auch eine Industrie an medizinisch und psychologischer Beratern  gebildet, wodurch mittels Gutachten auch die Privatwirtschaft noch  unnötig Geld abzieht. Gut gemeinte Gesetzte und sonst ordentlich  arbeitende Psychologen verfilzen darin oft zu einem Dschungel bei dem  vor allem das eingesetzte Geld über den Ausgang des Verfahrens  entscheidet, nicht in direkter Korruption, sondern durch den Aufwand den  man gewillt ist zu bezahlen. Alles was Gutachter, Polizisten und  Verwaltungsbeamten erschaffen ist in Wirklichkeit ein Schaden am  Einkommen aller, den wir zahlen für unnötige Regulierung und die aktive Schädigung unsere Mitbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_AG_Drogenpolitik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AG Drogenpolitik|Themen Strassenverkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Allan Wegan</name></author>
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