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	<title>AG Bedingungsloses Grundeinkommen/Modell Schaeffer-Copray - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T03:26:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Piratenwiki Mirror</subtitle>
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		<id>https://wikimirror.piraten.tools/wiki/index.php?title=AG_Bedingungsloses_Grundeinkommen/Modell_Schaeffer-Copray&amp;diff=55799659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wiskyhotel am 27. März 2013 um 17:02 Uhr</title>
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		<updated>2013-03-27T17:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Berechnung eines Grundeinkommens==&lt;br /&gt;
''„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“'' &lt;br /&gt;
(Victor Hugo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autoren: Jürgen Schaeffer, Werner Copray, Berlin, August 2009&lt;br /&gt;
* Übertragung aus: [[Datei:Finanzierung_Grundeinkommen_V2.pdf]] (durch [[Benutzer:Bernd|Bernd Brincken]])&lt;br /&gt;
:Die Tabellen wurden wegen der aufwändigen Formatierung nicht übernommen - dieser Text im Wiki soll eine erste Übersicht verschaffen und den Anker für die weitere [[Diskussion:AG_Bedingungsloses_Grundeinkommen/Modell_Schaeffer-Copray|Diskussion]] bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung===&lt;br /&gt;
Wir stellen mit dieser Arbeit eine Berechnung für ein Grundeinkommen vor und bitten den Leser um &lt;br /&gt;
positive oder  kritische Anmerkungen.  An Hand der  beiliegenden Tabellen wird  sichtbar,  das  viele &lt;br /&gt;
Faktoren beachtet  werden müssen.  Wir   verarbeiteten die Zahlen des   Jahres  2007,  da wir   schon &lt;br /&gt;
längere Zeit an dem Vorgang arbeiten. In Kürze werden wir auch die Zahlen von 2008 in der gleichen &lt;br /&gt;
Weise erfassen und darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf die gegenwärtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation ist es notwendig, neue &lt;br /&gt;
Gedanken zu bilden, um die Nöte vieler Menschen erträglicher zu gestalten. Wir möchten mit unserem &lt;br /&gt;
Vorschlag zur Finanzierung eines Grundeinkommens beitragen, eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
Wir  halten das  Grundeinkommen  für  das  wirksamste Mittel,  den Bürgern die Grundlage  für  eine &lt;br /&gt;
Kaufkraft in existenzsichernder Höhe zu schaffen. Diese Lösung schafft Arbeit, weil ein Bedarf bezahlt &lt;br /&gt;
und deshalb produziert  werden kann.  Wenn es  Arbeit  gibt,  gibt  es   zusätzliches  Einkommen,  das &lt;br /&gt;
wiederum neue Arbeit schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bemühen uns zu zeigen, dass eine Finanzierung möglich ist, wenn der Souverän dies will. Dabei &lt;br /&gt;
kann   auch   überlegt  werden,   ob   steuerlich   alles   beim  Alten   bleiben  muss.   Zum  Beispiel   ist   es wirtschaftlicher, Einkommen nicht zu besteuern. Die Folge ist, dass bei jedem Wertschöpfungsschritt &lt;br /&gt;
eines Produktes keine Verteuerung der Preise durch die als Kosten kalkulierten Steuern erfolgt. &lt;br /&gt;
Eine Mehrwertsteuer (gestaffelt nach Ressourcenverbrauch) statt der 28 verschiedenen Steuern kann &lt;br /&gt;
wesentlich billiger verwaltet werden. Deshalb haben wir in der Darstellung der Kostenrechnung auch &lt;br /&gt;
dies   bei   jedem   Rechenvorgang   angewendet.   Unterhalb   der   jeweilige   Summen   steht   der &lt;br /&gt;
Mehrwertsteuersatz in + oder - Prozenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchten wir  den Leser  am Aufbau unserer  Darstellung  teilnehmen  lassen,  um die &lt;br /&gt;
einzelnen Schritte nach vollziehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für ein Grundeinkommen in unserem Vorschlag ist: &lt;br /&gt;
* Jeder Einkommensbezieher (Arbeits-, Renten- oder Pensionseinkommen) kann das Grund-&lt;br /&gt;
einkommen nur erhalten, wenn er in Höhe des Grundeinkommens auf sein bisheriges Ein-&lt;br /&gt;
kommen verzichtet. &lt;br /&gt;
* Natürlich entfallen auch alle Familienzulagen wie Ehegatten- oder Kinderzuschlag. Denn &lt;br /&gt;
jede Person, ob Ehegatte oder Kind erhält ein Grundeinkommen. &lt;br /&gt;
* Das Grundeinkommen ist differenziert für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.&lt;br /&gt;
* Weiterhin entfallen Arbeitslosengeld,  Kindergeld,  Sozialhilfe und u.U.  Bafög,  Wohngeld &lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
* Bei Leistungsempfängern nach SGB haben wir in Tabelle 3 den Betrag auf 0 gestellt, da &lt;br /&gt;
kein Einkommen ersetzt wird. Die vom Staat gezahlte Beihilfe ist aber als Finanzierung des &lt;br /&gt;
Grundeinkommens in Tabelle 4  POS 3 eingerechnet.&lt;br /&gt;
Damit wird die Möglichkeit der Finanzierung eines Grundeinkommens geschaffen.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise werden die Kosten durch Einkommen sowohl in der Verwaltung des Staates wie auch &lt;br /&gt;
in   allen   Unternehmen   erheblich   gesenkt,   so   das   eine   höhere   Mehrwertsteuer  keine  höheren &lt;br /&gt;
Endverbraucherpreise bewirken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfahrensbeschreibung===&lt;br /&gt;
Wir orientieren uns an den Steuereinnahmen des Jahres 2007. Die Tabelle 1 listet die Steuern in der &lt;br /&gt;
amtlichen Gliederung. Wir stellen auch eine Aufteilung für Bund, Länder und Gemeinden dar. Weiter &lt;br /&gt;
rechnen wir aus dem gesamten Steueraufkommen die Anteile der Einzelsteuern heraus und stellen &lt;br /&gt;
daneben eine Rechnung als Mehrwertsteuer Prozent für jede Steuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuersumme 2007 weist eine Staatsquote von 56,22% in Mehrwertsteuer aus. Dieser bisherige &lt;br /&gt;
Wert soll in unserer Rechnung nach Möglichkeit nicht überschritten werden. &lt;br /&gt;
Eine Mehrwertsteuer bindet alle an ein einheitliches Maß. Da bei  Export die MWST wie bisher &lt;br /&gt;
erstattet   wird   und   die   Kosten   billiger   werden,   schafft   das   außerdem   noch   einen   erheblichen Exportvorteil, bis die anderen Länder auch das Grundeinkommen einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der   gemittelte   MWST-Satz   von   18,16%  ergibt   sich   laut   Auskunft   des   BMF   aus   93%  MWST-&lt;br /&gt;
Aufkommen aus der vollen (19%) Mehrwertsteuer und 7% MWST-Aufkommen aus der verminderten &lt;br /&gt;
(7%) MWST. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tabelle 2  ist die Finanzierung des Sozialbudgets dargestellt. Die amtlichen Zahlen werden in der &lt;br /&gt;
amtlichen Form dargestellt,  mit  einer  kleinen Änderung  in der  Zuordnung,  keine Zahlenänderung! &lt;br /&gt;
(siehe Hinweis in der Tabelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle haben wir im rechten Teil verdichtet in 4 Bereiche: Sozialbeiträge von Arbeitnehmern &lt;br /&gt;
und -Arbeitgebern, Öffentliche Mittel, Sonstige Verrechnungen.&lt;br /&gt;
Außerdem fügen wir noch zwei weitere Spalten an, die zeigen, welche öffentlichen Ausgaben durch &lt;br /&gt;
ein Grundeinkommen aus dem Sozialbudget entfallen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  Grundeinkommen macht  u.E.  nur  einen Sinn,  wenn der  ganze Sozialhilfebereich,  die Arbeits-&lt;br /&gt;
losenverwaltung und bei einer Mehrwertsteuer-Einführung auch der Finanzbereich vereinfacht wird. &lt;br /&gt;
Die erhebliche Kostenersparnis der Verwaltung in den drei Bereichen ist hier nicht quantifiziert, liegt &lt;br /&gt;
aber   sicher   in  einem mehrstelligen Mrd.  Bereich.  Diese   bisher  nicht   quantifizierten Einsparungen &lt;br /&gt;
können im Weiteren natürlich zur Finanzierung des Grundeinkommens heran gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tabelle 3 stellen wir die Auswirkung eines Einkommensverzichtes in Höhe des Grundeinkommens &lt;br /&gt;
aus den einzelnen Bereichen dar. Die Entlastungen der öffentlichen Hand und der Rentenversicherung &lt;br /&gt;
für die 4 Bereiche, die  im Geldfluss sofort für die Finanzierung eines Grundeinkommens verwendet &lt;br /&gt;
werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im linken Teil wird die Zahl der ein Einkommen beziehenden Menschen in den verschiedenen Gruppen &lt;br /&gt;
angegeben.   Im   rechten   Teil   zeigen   wir   die   Aufwandsminderung   für   die   mtl.   zu   zahlenden Grundeinkommen aufgegliedert in die 4 Bereiche: &lt;br /&gt;
* Finanzierung öffentliche Hand (Steuern)&lt;br /&gt;
* nicht öffentliche Unternehmen&lt;br /&gt;
* Rentenversicherung und &lt;br /&gt;
* Sonstige (Selbständige) &lt;br /&gt;
Wir haben zum angenommenen Grundeinkommen die jeweilige Entlastung errechnet:&lt;br /&gt;
:Grundeinkommen €750 mtl. €800 mtl.&lt;br /&gt;
:Entlastung €484.927 Mio €517.255 Mio&lt;br /&gt;
In  Tabelle 4,  Modell  1,  Mögliche Umstellungsschritte,   führen wir  die  Be-  und Entlastungen &lt;br /&gt;
zusammen.   Jeweils   im  linken Teil   ermitteln  wir   die   Kosten   für   ein  Grundeinkommen  für   Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Summe wird  unter  POS 1  dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen im rechten Teil weitere  POS  der Kosten oder Finanzierungen, deren Quelle in der Kopfzeile &lt;br /&gt;
angegeben werden.  Unter  der   jeweiligen Summe  stehen die Mehrwertsteuer-Prozente,   jeweils  als &lt;br /&gt;
Kosten oder Entlastungen, die wir am Ende saldieren. So kann man auch gleich das Ergebnis dieses &lt;br /&gt;
Modells erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage bleibt noch zu lösen: die Entlastung der Unternehmen und Selbständigen ist leider so nicht &lt;br /&gt;
zu berechnen,  da diese Kostensenkungen die Preise der  Produkte senken sollen und eine höhere &lt;br /&gt;
MWST deshalb  finanziert  werden kann.  Zur  Entlastung der  Unternehmen und Selbständigen nach &lt;br /&gt;
Tabelle 5 POS 6 stehen zur Verfügung:&lt;br /&gt;
:Grundeinkommen €750 mtl. €800 mtl.&lt;br /&gt;
:Finanzausgleich in Euro €210.604 Mio €224.644 Mio&lt;br /&gt;
:In Prozent 23,18%  24,74% &lt;br /&gt;
Da es sich um Wirtschaftsunternehmen handelt,  die überwiegend   den vollen Steuersatz von 19% &lt;br /&gt;
abführen,  muss  eine Einführung gut   vorbereitet   sein,  wenn es   keine  zusätzliche  Bürgerbelastung &lt;br /&gt;
geben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  interessante an diesem Modell  1 ist,  dass der bisherige Bundeshaushalt als solcher &lt;br /&gt;
gar nicht einbezogen werden muss.  Da wir auf Sicht eine Mehrwertsteuer-Finanzierung &lt;br /&gt;
vorschlagen,  haben wir neben den einzelnen Geldpositionen  in der Spalte darunter die &lt;br /&gt;
Mehrwertsteuer-Prozente angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bundeshaushalt sind die Positionen angegeben, die durch ein Grundeinkommen berührt werden. &lt;br /&gt;
Da   dann   viele   Unterstützungen   entfallen,   wie   Kindergeld   und   Erziehungsgeld,   Arbeitslosenun-&lt;br /&gt;
terstützung   und   -versicherung,   Sozialhilfe,   und   unter   Umständen   auch   das   Wohngeld.   Die &lt;br /&gt;
freiwerdenden Beträge werden für die Finanzierung des Grundeinkommens vorgesehen und bleiben &lt;br /&gt;
im Bundeshaushalt Ausgaben, nur als Ersatz für den neuen Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der erste Schritt einer Zusammenfassung. Weitere Modelle können jetzt beliebig und schnell &lt;br /&gt;
erstellt werden, wenn man die Voraussetzungen ermitteln kann. Unsere bisherigen Unterlagen zeigen &lt;br /&gt;
das vorliegende Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein überaus erfreuliches Ergebnis ergibt sich aus Tabelle 3 bei der Rentenversicherung. Die &lt;br /&gt;
Entlastung der  Rentenversicherung weist  durch den Abzug des  Grundeinkommens  von der  Rente &lt;br /&gt;
einen Überschuss pro Jahr von &lt;br /&gt;
:Grundeinkommen €750 mtl. €800 mtl.&lt;br /&gt;
:Überschuss €222.603 Mio €237.444 Mio&lt;br /&gt;
:abzüglich Staatszuschuss €-79.308 Mio €-79.308 Mio&lt;br /&gt;
:Per Saldo €143.295 Mio €158.136 Mio&lt;br /&gt;
Dieser  jährliche Betrag könnte der Grundstock für einen Sanierung der Rentenstruktur sein. In den &lt;br /&gt;
70iger Jahren haben 3 Arbeitende einen Rentner versorgt, heute ist das Verhältnis 1:1. Die Folge ist, &lt;br /&gt;
dass die heute noch arbeitenden Menschen keine zum Leben ausreichende Rente erhalten werden. &lt;br /&gt;
Wer eine Hochrechnung der Rentenanstalt nach den ersten 3 Arbeitsjahren erhält, kann den kleinen &lt;br /&gt;
Betrag nicht fassen. Als Vater habe ich das erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier   bietet   sich   eine   Chance,   die   genutzt   werden   sollte,   die   Struktur   unter   Beachtung   der gesellschaftlichen Änderungen dauerhaft einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite  Lösung ist für die Arbeitslosenversicherung durch ein Grundeinkommen geschaffen. &lt;br /&gt;
Dieser Vorschlag enthält noch keine Finanzierung der Rentenversicherung, der Krankenversicherung &lt;br /&gt;
und der Pflegeversicherung über eine Mehrwertsteuer.&lt;br /&gt;
Nötig   ist   eine   für   alle   gerechte   Form   der   Finanzierung   aller   genannten   Versicherungen   ohne Bevorzugung der Beamten und Benachteiligung der Geringverdiener.&lt;br /&gt;
Ziel müsste am Ende sein, auch die Beiträge der Krankenkassen, Pflegeversicherung und die bisherige &lt;br /&gt;
Rentenversicherung über eine Mehrwertsteuer-Finanzierung zu verwalten, wobei die Kassen erhalten &lt;br /&gt;
bleiben sollen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Argument, eine höhere Mehrwertsteuer sei nicht zu verkraften, ist leicht zu widerlegen. Unsere &lt;br /&gt;
Staatsquote beträgt 56,22%, d.h. von €100,- verdienten Euro verbraucht der Staat, Bund, Länder und &lt;br /&gt;
Gemeinden €56,22 und es  bleiben den Bürgern  im Mittel  nur  €43,18.  Durch  die  Entlastung  der &lt;br /&gt;
Arbeitskosten in Höhe des Grundeinkommens verändern sich alle Preise.&lt;br /&gt;
Wenn später auch die Versicherungskosten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern   entfallen würden, &lt;br /&gt;
ergebe das sicher einen weiteren Fortschritt.  Gesundheit  und Pflege  im Alter   ist  eine Aufgabe des &lt;br /&gt;
gesamten Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen können nur in einzelnen Schritten erfolgen, wenn sie heilsam wirken sollen. Das gilt &lt;br /&gt;
auch für eine Umstellung der heutigen Steuern in eine Mehrwertsteuer.&lt;br /&gt;
Unser  Vorschlag zeigt  einen gangbaren Weg,  denn das Ergebnis wäre durch diese Arbeit  eine Er-&lt;br /&gt;
höhung der Mehrwertsteuer nach Tabelle 4:&lt;br /&gt;
:Grundeinkommen €750 mtl. €800 mtl.&lt;br /&gt;
:Zusätzlicher Aufwand im &lt;br /&gt;
:Bundeshaushalt in Euro €85.777 Mio €99.233 Mio&lt;br /&gt;
:In Prozent 9,44%  10,92% &lt;br /&gt;
Mit der Entlastung aus Tabelle 3 bei den Unternehmen und den Selbständigen  ist leider nicht so &lt;br /&gt;
zu verfahren,  weil  diese Kostensenkungen die Preise der  Produkte senken sollen und eine höhere &lt;br /&gt;
Mehrwertsteuer diese Kosten wieder decken kann, so unser Plan. Der Mehrwertsteuersatz in Tabelle 4 &lt;br /&gt;
POS  6  beträgt:&lt;br /&gt;
:Grundeinkommen €750 mtl. €800 mtl.&lt;br /&gt;
:MWST in Euro €210.604 Mio €224.644 Mio&lt;br /&gt;
:In Prozent 23,18% 24,73%&lt;br /&gt;
Da es sich um Unternehmen handelt,  die überwiegend bisher mit dem vollen Steuersatz von 19% &lt;br /&gt;
belastet waren,  könnte diese Änderung zu einem Jahreswechsel erfolgen ohne die Bürger mehr zu &lt;br /&gt;
belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit ===&lt;br /&gt;
Mit dieser Vorlage haben wir eine in sich schlüssige Finanzierung vorgelegt,  die sicher eine Vorbe-&lt;br /&gt;
reitungszeit benötigt. Wenn aber der Wille im Volke entsteht, kann in 1 oder 2 Jahren schrittweise das &lt;br /&gt;
Grundeinkommen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Als Vorstufe könnte man auch mit der Sozialhilfe oder/und der Arbeitslosenhilfe beginnen.&lt;br /&gt;
Diese Arbeit wurde durch die Herren Jürgen Schaeffer und Werner Copray erstellt und im August 2009 &lt;br /&gt;
beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AG Bedingungsloses Grundeinkommen|Modell Schaeffer-Copray]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiskyhotel</name></author>
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