Verdeutlichung der Notwendigkeit eines strukturierten Willensbildungsprozesses für die (öko-sozialen) Wandelbewegungen
Der Begriff "öko-soziale Wandelbewegung" versucht eine gesellschaftliche Strömung zu beschreiben, welche im Kern eine demokratische Gesellschaftsform mit optimalen Anteilen an Ethik, Teilhabe, Transparenz, Freiheit und Gemeinwohl verwirklichen möchte.
Diese Definition ist notwendig, um Wandelbewegungen zu unterscheiden, welche keine demokratische Gesellschaftsform in obigem Sinne anstreben.
Argumentationskette
Kernfrage: Was braucht es um einen Wandel in der Gesellschaft herbeizuführen?
(Antwort: einen gesellschaftsübergreifenden, transparenten, offenen, herrschaftsfreien Diskurs)
- Der Wille einen Wandel herbeizuführen alleine ist nicht aussreichend, es sollte auch ein Pfad entlang des Wandels aufgezeigt werden können. Problem hierbei: Bester Weg zum Ziel ist in der Gruppe noch nicht erkannt
- Bester Weg sollte rational fundiert sein
- Die Suche nach dem besten Weg wird umso erfolgversprechender, je mehr Menschen beitragen.
- Wenn Menschen gemeinsam rational nach Lösungen suchen, handelt es sich um eine Diskussion ==> Diskurs.
- Das Problem dabei ist:
- die Diskussion/den Diskurs zu koordinieren.
- die Informationsüberflutung zu bewältigen.