Verdeutlichung der Notwendigkeit eines strukturierten Willensbildungsprozesses für die (öko-sozialen) Wandelbewegungen

Der Begriff "öko-soziale Wandelbewegung" versucht eine gesellschaftliche Strömung zu beschreiben, welche im Kern eine demokratische Gesellschaftsform mit optimalen Anteilen an Ethik, Teilhabe, Transparenz, Freiheit und Gemeinwohl verwirklichen möchte.

Diese Definition ist notwendig, um Wandelbewegungen zu unterscheiden, welche keine demokratische Gesellschaftsform in obigem Sinne anstreben.

Argumentationskette

Kernfrage: Was braucht es um einen Wandel in der Gesellschaft herbeizuführen?
(Antwort: einen gesellschaftsübergreifenden, transparenten, offenen, herrschaftsfreien Diskurs)